Samstag, 20. Zuni (931
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vderhessen)
Nr. 142 Drittes Blatt
Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Stippvisite in Dänemark.
Bon Harry Schreck.
So viel ist sicher: nichts vertragen Sehenswürdigkeiten schwerer, als besichtigt zu werden — es tut ihnen nicht gut, wenn tausend neue Micke aus ihre schon mehr als hunderttausendmal angeblickten Llrnrißlinien fallen...
Vielleicht gibt es ßänber, für die jene Einsicht nicht gilt. Mr Dänemark aber gilt sie gewiß. Obschon dieses Dänemark doch das Thorvaldsen» Museum in Kopenhagen, das Andersen-Haus in Odense und die Hamlet-Terrasse von Helsingör besitzt. Und daß dies so ist, spricht wie nichts anderes für Dänemark.
Wer sich in seine stille helle Landschaft begibb. bringt es leichten Herzens über sich, biss Vormundschaft des gedruckten Reiseführers für unbeträchtlich zu halten und mit unbeschwertem Gleichmut an all den Sammlungen, Schlössern, Museen, Denkmälern und Mauern vorbeizulaufen, die sehenswert sind. Selbst auf die Gefahr hin. daß die wiedererrichtete Frederiksborg in Stadt Hille- röd dabei wäre oder der Dom von Roskilde, in welchem außer Harald Mauzalm und Peder Sune- fön noch vierunddreihig dänische Könige und Königinnen ruhen.
Denn wenn das auch alles noch' so erheblich ist — erheblicher bleibt hier doch noch das Land selbst. Dies Dauern- und Seesahrerland Dänemark. Mit seinen ernsten und doch sanften Leuchtwirkunaen, mit seinen schweren Erdschollen und seinem Buchenlaub: mit seinem Wechsel von Fjordbucht und Userkuste.
Selbst eine Stippvisite von wenigen Tagen läßt Reiz. Glanz, Zauber dieser nordisch heiteren Lan> schäft ahnen. (2kn der Hamlet geäußert haben soll, daß etwas faul im Staate Dänemark sei. Run, hier hat Hamlet eben geirrt —I)
Jedoch auch der. der jeder Sehenswürdigkeit aus dem Wege gehen will, kommt kaum darum herum, sich zunächst mit etwas zu beschäftigen, was er nach einiger Erfahrung eine Hörenswür- diakeit nennt — und das ist die Dänen-Sprache.
Sogar nämlich dann, wenn er sich vor der An- kunft mit einem entsprechenden Wortvorrat eingedeckt hat und auf Grund tüchtiger Uebungen so weit vorausgedrungen ist, daß er seine dänische Zeitung lesen kann, bleibt er hilflos verzweifelt vor dem. was so im täglichen Umgang als dänische Sprache gilt:
Denn tief und breit klafft der Abgrund zwischen dem. was der geschriebene Buchstabe bieder sest- hält. und dem. was aus dem Buchstaben im Munde eines Bauern- und Seesahrervolks wird: das strömt in schmiegsamen Lauten dahin, spitzt sich zuweilen au einem silbernen Gezwitscher, strudelt dann wieder dunkel und tief — und bleibt für den Richtdänen eine Gebe im spräche. Eine Geheimsprache. die weniger gesprochen als verschluckt wird, weil Ne die Endlaute hurtig abhobelt und aalglatt Silbe zu Silbe. Wort zu Wort, Satz zu Sah wischt —I
Dänisch ist unergründlich. Zum wenigsten für den. der es aus einer Stippvisite hört. Und darum haben die Dänen auch Wohl die zweckmäßige Schudvorrichtuna für ihre deutschen Besucher erfunden: sie sprechen zumeist — beinahe jeder vierte oder dritte Däne scheint es zu tun — nebenher deutsch.
Und wenn sie das sprechen und somit über die Bezirke ibr^r.cheimatsprache hinaus^andern, sprechen Ne plötzlich sehr vorsichtig und behutsam. Sogar die Endsilben schonen sie dann, statt sie auf dänische Art zu verschlucken.
Daß sie das sonst mit regsamer Hingabe besorgen, wird freilich niemanden wundern, der je in Dänemark nicht nut gesprochen, sondern auch nach nordischer Sitte vor dem gesessen hat, was hier ein „Cabaret med varm ret“ heißt.
Dor diesem „Cabaret med varm ret“ nämlich wird man ohne weiteres begreifen, wieso es kommt, daß dem Dänen das lächelnde Zerdrücken der Worte aus der Zungenspitze zur selbstverständlichen Uebung geworden ist — was ihm die tägliche Mahlzeit eingewöhnt hat, hat er einfach auf die Worte übertragen.
Denn wenn sich vor den Tischgast zur geeigneten Stunde ein sauber in Fächer geteiltes und nickel- blihendes Gestell schiebt, das in seinen Glasschalen glatte Sardinen mit mildem Oel, stramme Wurst und prallen Schinken. Fischbraten mit knuspriger sahniger Fetthülle, würzig in Dritter gebratene Fleischklößchen, lockeres Weißbrot und kräftige schwarze Schnitten, vollfetten Küle und Lcber- pastete mitsamt den Trabanten der Eier und Gurken und Salate beherbergt — dann ahnt der Tischgast auch das Geheimnis der Dänen-Svrache.
Er braucht nicht einmal zu warten, bis der warme Gang (der varm ret“) sein feierliches und bedeutendes Schluß-Siegel aus die köstlichen Vorspeisen des Schälen-Gestells drückt — er weiß es schon vorher: daß man in Dänemark das Schlucken
Der deutsche Bergwald im Kranz jahrtausendealter Städte, vielfältig durchschluchtet. bald weich dahingewiegt, bald schroff ernporgesteilt, der jäh aus der norddeutschen Ebene sich erhebt, um fünfter nach Süden hin zu verschweben, er wird jeden, der ihn einmal mit tiefem Wandrerglück erlebt, immer wieder mit seiner stolzen Schwung und zärtliches Schmiegen zugleich darbringenden Stille umfangen, wenn fein Name — nur einmal in der Welt! — erklingt: harz.
Harz ... das ist noch Inbegriff volksliedhafter Wondrerfreude und deutscher Wasdandacht. Amerika und Alpenland mögen dem Auge des betriebsamen Reisenden großartigere Dinge bieten — wie aber immer noch einer, der die Ruhe nach all der Unrast der Zeit sucht, fein Haupt in Mutters Schoß friedevoll bettet, so tut sich wahre Ruhe der Seele auch nur jenem Erquickung Suchenden auf, der seinen Weg in die Heimat des Herzens findet. Nur hier wird sich ohne jeden Zwang, ganz von selbst, Natur und Seele bei der ersten Begegnung vereinen — dies Wieder-Wurzel-Finden aber allein erlöst, und dankbar spricht der von zermürbendem Alltagskampf befreite Wandrer schon am ersten Abend des Wiedersehens: Harz, du hast mein Herz ...
Beginne, wo du willst, den Weg in seine TälerI Suche erst die alten Hohenstaufen- und Starolinger- städte Goslar, Halberstadt Quedlinburg, Wernigerode am Nordrand auf, wo in alten Dornen, Burgen und Schlössern tausend Sagen noch lebendig sind, — laß dich vorn Zug in einer aus einem Waldtal in ein anderes, noch schöneres dahin schwebenden Fahrt mitten hinein nach Braunlage oder Schierke tragen — von überall her, auch von Süd aus dem zauberstillen I Tyratal kommend ober von West über die wildromantischen Pfade, die zum Torfhaus führen, geleiten dich hundert verschwiegene und blickweite Wege zu der stolzen einsamen Gipfelung aller Täler,
mit den ersten Dissen lernt und es dann nie mehr vergißt ... selbst bei den Gesprächen nicht, die schnell und schmiegsam daherlaufen und am besten und begründetsten gewiß dann sind, wenn sie von der zärtlich gepflegten Kochkunst und ihren erquickenden Ergebnissen handeln.
Vielleicht ist es trotzdem wichtiger, in das Thor- valdsen-Museum zu gehen und sich dort die fünften wohlanständigen Gotter aus Marmor an$u- schauen. Lind vielleicht sollte man doch im Dom von Roskilde gewesen sein. Oder im Andersen- Haus zu Odense. Lind selbstverständlich auch auf der Hamlet-Terrasse von Helsingör. Oder doch wenigstens im Tivoli, dem Kopenhagener Lunapark ...
Aber es hilft nichts — gerade in Dänemark sieht jeder (der verständig zu reisen versteht und noch auf einer kleinen Stippvisite das Wesenhafte eines Landes spüren möchte) nur das. was er selber will, und nicht das. was ihm sein Reiseführer als tägliches Desichtiaungswerk zuteilt. Selbst auf die Gefahr, daß die Delebrung auf der Reise dabei ein bißchen zu kurz weqkommt. —
(Zumal es ja für diele Versäumnisse einen Trost gibi die Belehrung kann man immer noch aus Büchern schöpfen, wenn man wieder daheim ist...)
Schluchten: dem Brocken und seinem Walpurgis- lanb. Wenn bu auch erst zwei bis drei Tage runb um ben Brocken unterwegs bist, bann werben sich nicht nur schmale Ansichtskartenausschnitte einer sonst langweilig sich breitenben Landschaft beinern Auge bargeboten haben — ewig war Walb um bich ober schon bie erhabene fjerbb Einsamkeit bes Hochgebirges, in ber jeber letzte Baum ein ureigenes Einsieblerleden führt unb trotzige Blumenkinber gegen ben Höhenwinb kämpfenb, bich mutig ansehen. Unb' überall tat sich ber Walb auf — bann stanb mitten in ber Lichtung hoch unb stolz biefer Berge grünes Wahrzeichen: bie ebelgewachsene Harztanne, bie königlich zum Himpiel strebt.
Das kann nur Deutschlanb sein, würbest bu sofort sagen, wenn man bich im Traum, unb bu hast vorher biefe Berge nie gesehen, hierher trüge. Denn bu findest hier noch ben Wieberklang deutscher Dichtung unb Kunst, einer jahrtausenblangen Geschichte — Faust mit Mephisto begegnest bu, ber Prinzessin Ilse, — Mägbesprung, Roßtrappe unb Hexentanzplatz erzählen ihre alte Mär —, unb bie lieblichen Giebel ber talgeborgenen Dörfer finb von immer anheimelnber Gestalt.
So möchte ich gerabe all benen, bie weitgereist finb unb vielleicht sogar Jnbiens unb Afrikas Wun- ber kennen, einmal raten, „nur" nach bem Harz zu fahren. Unb bann sich altes, beutsches Wanbrerglück zu erobern — sie werben, wenn sie schließlich nach bem parabieshellen Treseburg kommen unb in bie erhabene Felsenschkucht bes Bodetals hineinschrei- len, von bem beseligenben Gefühl überwältigt sein, wie es boch am schönsten in ber beutschen Heimat ist.
Denn hier spüren wir noch bie einfache Beglückung von Leib unb Seele, bie in ber Erbverwurzelung mit dem Boben ber Väter ihre Enträtselung finbet, unb bie allein gefunbe, ruhige Kraft jebem verleiht, ber sie sich fröhlichen Herzens erroanbert.
Wanderfahrten.
Rodhcini — Frauenstein — Himberg — IDalbgitmc» — Dchlar.
Wir fahren mit ber Biebertalbahn nach Robheim. Kurz hinter ber Bechthvlbschen Wirtschaft zweigt von ber Ortsstraße nach links ein schmaler Pfad ab, ber mit einem blauen Dreieck gezeichnet ist. Dieser Pfab führt uns über Wiesen unb durch Gärten hinauf zum vewalbeten Himberg. Nack; einiger Zeit kommen wir, nachbem wir ben von ber Sage umwobenen Frauenstein passiert haben, auf eine rote Punktmarkierung, mit ber bie blauen Zeichen jetzt gemeinsam an ben Schwebenschanzen, aus bem Siebenjährigen Krieg ftammcnb, vorbei nach ber höchsten Erhebung des Berges, dem Königstuhl, einer germanischen Kult- Hätte, gehen. Unterwegs bieten sich uns prächtige Blicke auf den Dünsberg. Auf dem Königstuhl, dessen Aussicht leider verwachsen ist, trennen sich die beiden Wegzeichen. Die blauen Dreiecke führen, nachdem man die schwarzen Dreiecke gekreuzt hat, hinab in das untere Schwalbenbachtal und auf guter Landstraße weiter über Waldgirmes und Naunheim nach unserem Endziel Wetzlar. Wanderzeit 4% Stunden.
(Barbenleid) — TNengelshäufer Teiche — Arnsburg — Licy.
Der rührige Wegebezeichnungsausschuß des DHE. Gießen hat im vorigen Jahre die bestehende Mar- kierung: rotes liegendes Ä'reux einer Umlegung unterzogen, die eine kürzere Verbindung nach Arns- bürg ergibt und durch eine überaus reizvolle Gegend führt. Das Wegezeichen beginnt, wie schon früher beschrieben, mitten in Garbenteich, geht zunächst auf der Straße nach Lich und kurz hinter der Wasen- mcifteret ein kurzes Stück am Waldrand entlang, um hierauf scharf nach links zu den Mengeishäuser Teichen zu führen. Von hier leitet das Zeichen an einem großen Wiesengrund vorbei durch die Eisen- bahnuntersührung auf einen schönen Waldweg. An dessen Ende beginnt die Umlegung; wir wenden uns links, kommen nochmals durch einen Hochwald und genießen bei dessen Verlassen einen prächtigen Blick auf Lich, im Hintergründe der Vogelsberg, auf die Fasanerie unb ben Kolnhäuser Hof. Wir überqueren bie Dorf Giller Straße und kommen wieder durch Wald nach dem Wettertal, überschreiten die Wetter und gehen nunmehr gemeinsam mit dem blauen Ring, der uns nochmals über den Bach führt, nach bem Kloster Arnsburg. Um zum Enbziel Lich zu gelangen, wählen wir bie blauen Ringe burch bas lieb- liche Gottesackertal. Wanberzeit etwa brei Stunden.
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