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Tennis-Rangliste von Hessen und Hessen-Aassau.

Diekleine" Rangliste des 9. Tennisbezirks (Hessen- Hessen Rossau), die im ganzen 104 Herren und 71 Damen umfaßt, zeigt in diesem Jahre folgendes, im Vergleich zum Vorjahre nur unwesentlich verändertes Aussehen:

Herren: 1. Froitzheim (Wiesbaden). 2. Gosewich (Frankfurt), 3. Tüscher (Kassel), 4. (Ermen (Frankfurt), 57. Elaß (Darmstadt), Henke (Frankfurt), Klein, logel (Darmstadt), 812. Bermann (Frankfurt), En- dres (Darmstadt). Halberstadt (Frankfurt), Hamel (Hanau), v. Knoop (Wiesbaden), 13. Hammacher (Wiesbaden), 1419. Baun (Frankfurt), Reinhardt (Wiesbaden), Dr. Scholz (Mainz), Seebohm (Kassel), Weber (Höchst), Werner (Darmstadt).

Damen. 1. Frau Friedleben (Frankfurt), 2. Frl. Horn (Wiesbaden), 3. Frl. Menges (Frankfurt), 4. Frl. L. Fischer (Frankfurt), 5. Frl. Zint (Frank- furt), 6. Frl. S. Fischer (Darmstadt), 7.8. Frau Ewald (Kreuznach), Frau Hösch (Frankfurt). 9.13. Frl. Krafft (Frankfurt), Frl. Kuhlmann (Kassel), Frl. '21. Lefeldt (Frankfurt), Frau Lefeldt (Frankfurt), Frau Schüller (Höchst).

Oskar Kreuzer und Frau Richter-Weihermann sind mangels genügender Wettspielresultate in diesem Fahre nicht mit ausgenommen worden.

Sechstagerennen auch in Amsterdam.

Die holländische Hauptstadt will hinter den anderen Großstädten nicht weiter zurückstehen und nun in ihr sportliches Programm auch ein Sechstagerennen aufnehmen. Das erste Amsterdamer Sechstagerennen soll noch in diesem Winter stattfinden. Als Schauplatz ist die große Automobil-Ausstellungshalle in Aussicht genommen, und als technischer Leiter wurde bereits der holländische Stehermeister Blekemolen bestellt. Verhandlungen zur Verpflichtung namhafter euro­päischer Fahrer sind in die Wege geleitet, und von den deutschen Spitzenkönnern sollen bereits Tietz, Ehmer und Buschenhagen Verträge erhalten haben.

Kurze Sportnotizen.

Deutsche Schwimmersiege waren am ersten Tage des internationalen Schwimmfestes in Wien zu verzeichnen. Herta Wunder kam über 200-Meter-Brust und 400 Meter-Kraul in 3:20 bzw. 6:43,4 zu einem oielbejubelten Doppelerfolge, lieber 100-Meter-Rücken triumphierte die Leipzigerin Grube in 1:32, und den vierten Sieg für die Leipziger Poleidonen stellte E ck st e i n über 400- Meter-Kraul in 5:31,4 sicher. Dagegen gingen die beiden Staffeln der Domen und Herren an die Wiener Vereine, die jedesmal Poseidon auf den zweiten Platz verwiesen.

Wirtschaft.

Devisen Erleichterungen im Grenzverkehr.

(Berlin, 17. Rov. (WTB.) Das Reichs- Wirtschaftsministerium hat heute auf Grund der 6. Durchführungsverordnung zur Devisen- verordnung Erleichterungen für den Grenzverkehr getroffen. So entfällt die Ein­tragungspflicht in den Reisepaß im Grenzverkehr: bei Einwechslung von (Beträgen bis zu 30 Mark wöchentlich durch Geldanstalten in Grenzorten und bei Ilmwechslung von (Betragen bis zu 50 Mark im Llmwechslungsverkehr in den Eisen­bahnzügen durch Angestellte der Deutschen Ber- kehrskreditbank. Ferner sind zur Erleichterung des Reiseverkehrs für Ausländer und (Beauftragte von Firmen, die im (Besitz einer allgemeinen Ge­nehmigung sind, (Vorkehrungen getroffen, die sie vor Weiterungen bei der Revision ihrer legitim

mitgeführten Reichsmark- und Devisenbestände schützen sollen, wenn sie Deutschland verlassen.

154pro$enfige Rotendeckung in der Schweiz.

Bern, 18. Rov. (WDD.) Rach dem Ausweis der Schweizerischen Rationalbank vom 14. d. M. hat der Goldbestand gegenüber der Dorwoche wieder etwas zugenommen. Er beträgt 2199 Millionen Schweizer Franken, die Golodevisen sind um 9,76 Millionen Schwei­zer Franken auf 102,5 Millionen Schweizer Fran­ken angestiegen. Der (Notenumlauf ist um 30,16 Millionen Schweizer Franken auf 1431 Millionen Schweizer Franken zurückgegangen. Die reine Golddeckung der Roten beträgt etwa 151 v. H.

* Disher 230 Mill. Mark Reichs­bahnanleihe. Die Zeichnungen auf die Reichsbahnanleihe belaufen sich nach dem ge­strigen Stande auf 230 Mill. Mark.

Meder flarfe Äevisenab«abe her AeiKsbank.

Berlin, 17.Rov. (WTB.) Rach dem Aus­weis der Reichsbank vom 14. Rovern- 6er hat sich in der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage der Dank in Wech­seln und Schecks, Lombards und Effekten um 47,7 Mill, auf 3997,6 Mill. Mk. verringert. 3m einzelnen haben die (Bestände an Handels­wechseln und -schecks um 43,7 Mill, auf 3 .'81,4 Mill. Mark abgenommen, die Lombardbestände um 1,0 Mill, auf 113,4 Mill. Mk. zugenommen. Die Be­stände an Reichsschahwechseln, die am Schluß der Dorwoche 30 000 Mk. betragen Haben, werden mit 10 000 Mk. ausgewiesen.

An Reichsbanknoten und Renten­bankscheinen zusammen sind 83,9 Mill. Mk. in die Kassen der Reichsbank zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 88,1 Mill, auf 4453,5 Mill. Mk., derjenige an Rentenbankscheinen um 0,8 Mill, auf 413,5 Mill. Mark verringert. Dementsprechend haben sich die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 14 Mill. Mk. erhöht. Die fremden Gelder zeigten mit 406,8 Mill. Mk. eine Zunahme um 7,9 Mill. Mk.

Die Bestände an Gold und deckungs­fähigen Devisen haben sich um 72,2 Mill, auf 1189,8 Mill. Mk. vermindert. 3m ein­zelnen haben die Goldbestände um 63,3 Mill, auf 1038 Mill. Mk., die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 8,9 Mill, auf 151,8 Mill. Mk. ab­genommen.

Die Deckung der Roten durch Gold und deckungsfähige Devisen beträgt 26,7 v. H. gegen 27,8 v. H. in der (Vorwoche.

Ein Kommentar.

Der Ausweis der Reichsbank vom 14. November Zeigt ein verhältnismäßig befriedigen­de s A u s f e h e n, wenn auch der Rückgang der Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen um 72,2 Millionen Mark zunächst als ein überraschen­der Vorgang angesehen werden kann. Sowohl bei dem Portefeuille der Reichsbank, als auch hinsicht­lich des Notenumlaufs ist eine weitere Ent- laftunfl eingetreten. Der Rückgang d e s Notenumlaufs betrug Medio Auaust 138Mil- Honen Mark, Medio September 43 Millionen Mark. Zum Medio Oktober war ein Zugang von 3,7 Mil­

lionen Mark zu verzeichnen während jetzt wieder­um ein Rückgang von 88 Millionen Mark einge- treten ist. Was die Gold- und Deoifenfeite des Reichsbankausweifes ar.belangt, fo ist der Haupt- §iunb der schwierigen Devisenlage in den unge- eueren Abzahlungen an das Aus- land, die gemacht worden sind und weiter gemacht werden, zu sehen. Die Löcher des S t i l l h a l t e- abkommens mußten sich, je nach der allge- meinen politischen und wirtschaftlichen Lage, ver­schieden auswirken, und die Situation ist heute so, daß alle Kräfte im Gange sind, um die ausstehen- den Gelder zurückzuerlangen.

Die Summe, die in der Zeit von Ende 3uli bis 1. September besonders an Pfund- und Dol- larkredilen von Deutschland zuruckgezahll wor­den ist, beträgt über 1 Milliarde Mark. 3n der Zeit vom 1. September bis zum 7. November haben sich die Devisenverluste bei der Reichs­bank auf 464,1 Millionen Mark bei 1296,9 Mil­lionen Mark Zu- und 1761 Millionen Mark

Abgängen an Gold und Devisen gestellt.

Eine Aufgliederung der Abgabensumme von 1761 Millionen Mark nach Waren, und Kapitalverkehr ergibt folgendes Bild: Für Einfuhrzwecke sind in der genannten Periode 7S4.1 Millionen Mark, für Versicherungen, Frachten, Zölle usw. 22,9 Millionen Mark, an das Postzentralamt 11,7 Millionen Mark, mithin zusammen 818,7 Millionen Mark Devisen zur Verfügung gestellt worden. Bei dem Kapital- verkehr entfallen auf Kreditrückzahlungen 690,1 Millionen Mark, auf den Zinsen- und Tilgungs- dienst laufender Kredite und Auslandanleihen 186,9 Millionen Mark, auf Silberfranken auf 8,4 Mil- Honen Mark, auf durchlaufende Posten aus der Freigabe etwa 56,9 Millionen Mark, das ergibt zu­sammen 942,3 Millionen Mark.

Die gesamte Inanspruchnahme für den Waren- und Kapitalverkehr in der Zeit vom 1. September bis 7. November stellt sich mithin auf 1761 Mil- Honen Mark. Bemerkenswert ist die Tatsache daß bei dem Kapitalverkehr die Hauptrolle die Ä r c ditrückzahlungen an das Ausland spie- len. Wären die Kreditrückzahlungen (690,1 Mil­lionen Mark) in dieser Zeit nicht gemacht worden, so hätte sich ein Devisenplus von rund 226 Mil- Honen Mark ergeben.

Schärfere Kontrolle der deutschen Ausfuhr

Zweck: Strengere Erfassung der Devisen.

(Berlin, 17. Roo. (WTB.) Die ungünstige Entwicklung der Devisenlage, wie sie besonders in dem neuesten Reichsbankausweis in Erschei­nung tritt, legt der Reichsregierung und der Reichsbank die Verpflichtung auf, alles zu tun, um der weiteren (Verringerung des Devisenbestandes Einhalt zu bieten, auch wenn es auS den der Oeffentlichkeit bereits bekannten Zahlen deutlich hcrvorgeht, daß die Tlrsache der ungünstigen Devisenentwicklung weit weniger auf der nicht ganz vollständigen Devisen­erfassung beruht, als vielmehr auf den außer­ordentlich hohen Kreditrückzahlun­gen, die fortgesetzt stattfinden.

Da insbesondere die Ablieferung der Export» d e v i s e n nicht in vollem Umfang der Entwick­lung der deutschen Ausfuhr in den letzten Mo­naten entspricht, wobei selbstverständlich die natür­liche Verschiebung durch Kreditgewährung zu be­rücksichtigen ist, erscheint es notwendig,

die Ausfuhr für die Zwecke der Deoisenbewlrt- fchaftung schärfer zu kontrollieren.

3n einer Durchführungsverordnung zur Devisenverordnung wird daher an- geordnet, daß künftig alle Waren, die aus dem deutschen Wirtschaftsgebiet ausgeführt werden, durch Ucbergabe einer Exportvalutacrklä- rung nach vorgeschriebenem Muster der Reichs­bank anzumelden sind. Außerdem haben die Exporteure dreimal monatlich der örtlich zuständigen Reichsbankanstalt mitzuteilen, an welche Devisenbank sie die eingegangenen Ex­po r t va l u t e n abgeliefert haben, oder von wel­cher Reichsbankanstalt ihnen die Devisen freigege­ben wurden. Zuwiderhandlungen gegen diese Bor­schriften werden mit schweren Strafen bedroht.

Da ferner die für die deutsche Einfuhr auch jetzt noch zur (Beifügung stehenden Kre­dite, zu deren Aufrechterhaltung die ausländi­schen Gläubiger sich in dem Stillhalteabkommen ausdrücklich verpflichtet haben, durchaus nicht in vollem Umfang ausgenüht werden, sollen die I m - p o r t f i r m e n darauf verwiesen werden, von die­sen Möglichkeiteen stärkeren Gebrauch zu machen. Um dieser Aufforderung besonderen Rachdruck zu verleihen, sind die Devisenbewirtschaftungsstellen im Berwaltungswege angewiesen worden,

die 3mportfirmrn, die im Besitz einer allge­meinen Genehmigung zum Erwerb von De­visen sind, anzuhalten, daß sie einen angemes- scnen Teil des in dieser Genehmigung fcflge- setzten Höchstbetrag» durch 3nanspruchnahme der osfenen Kreditlinien bestreiten.

3nsosem werden Devisen zur Barzahlung mch mehr zur Verfügung gestellt werden. Don d«, deutschen Banken muß erwartet werden, daß s» den deutschen 3mporteuren bei der Ausnutzung d« Kreditmöglichkeiten des Stillhalteabkommens wr» test entgegenkommen.

Auch die bisherigen Strafvorschriften der D» Visenverordnung weisen einige Lücken auf. Dick Lücken schließt eine soeben ergangene neue dkrorb nung des Reichspräsidenten. Danach finden d» in der Devisenverordnung vorgesehenen Sira, f e n auch dann Anwendung, wenn jemand durchs Täuschungen oder irreführende Angaben die naft: den Devisenvorschrillen erforderliche Denehmiguuß der zuständigen Stellen erschlichen oder zu cv schleichen versucht hat. Bei (Der ft oben von Firm«, gegen die Devisenvorschrillen konnten bisher du 3nhaber oder Leiter der Unternehmen der Straß dadurch entgehen, daß sie sich darauf beriefen, hi hätten von Der Zuwiderhandlung ihrer Angestell» ten ober (Beauftragten keine Kenntnis gehabt. De, wirkt die neue Verordnung dadurch entgegen. ba| sie das ReichSwirtschallsgericht ermächt.gl, gega den Inhaber oder Leiter eines Unternehmens u» beschadet seiner strafrechtlichen Berantwortlichkck OrdnungsstrafenbiSzu300 0 00 Mar! zu verhängen, wenn er nicht nachweist, daß er dtz 'm Verkehr erforderliche Sorgfalt zur Derhütu, der strafbaren Handlungen angewendet hat ll, ein rasches Zugreisen zu ermöglichen und der ftre«- gerichtlichen Ahndung besonderen Rachdruck u verleihen, läßt die neue Verordnung schließlich

die Aburteilung aller vergehen gegen die De­visenvorschriften im Schnellverfahren

zu. Gleichzeitig ist die Reichsregierung an die Länder mit dem Ersuchen herangetreten, auch t» Verwaltungsweg z. D. duvch Einrichtung vor S o n d e r d e z e r n a ten, die Strafversahren ie Devisensachen besonders zu beschleunigen.

Die deutschen Börsen.

Weiter befestigt in Frankfurt.

Frankfurt a. M., 17. Noo. Der heutige tele- phonische Effektenfreiverkehr zeigte im Anschluß an die Erhöhungen von gestern nachmittag trotz der schwächeren Auslandbörscn weiter befestigte Tendenz. Besondere Anregungen lagen nicht vor, ober es genügte schon kleinste Nachfrage, um die Kurse etwa 1 bis 2 Prozent in die fjiitje zu brin­gen. Etwas mehr Geschäft entwickelte sich für IG.- Farben, Reichsbank und Siemens, die bis zu zwei Prozent höher notierten. Von Elektrizitätswerten waren Lahmeyer auf den relativ günstigen Dividen- denvorschlag von 10 Prozent (i. V. 12 Prozent) sehr gesucht und etwa 3 Prozent fester.Auch die übrigen Papiere dieses Marktes konnten hiervon etwa ein Prozent profitieren. Gegen Mittag bröckelten die Kurse verschiedentlich leicht ab, doch blieb die Grund- ftimmung durchaus freundlich.

Am Rentenmarkt blieben die Kurse für Goldpfandbriefe bei kleiner Umsatztätigkeit durchweg gut behauptet. Liquidationspfandbricfe und Kam- munal-Obligationen verzeichneten meist Kurs- b e s s e r u n g e n von % bis 1 Prozent.

Oie gestrigen Devisenmärkte.

An den internationalen Devisenmärkten oat sich das englische Pfund nach feiner vorgestrigen Erholung in Reuyork wieder leicht abgeschwächt. Gegen den Dollar stellte es sich au| 3,786/fl, gegen den Gulden auf 9,42, gegen Zürich auf 19,4250 und gegen Paris auf 96.68. Die Reichsmark war fast unverändert und stellte sich in London auf 15,9253, in Amsterdam auf 59,05, in Zürich auf 121,70 und in Paris auf 605, also fester als vorgestern. Der Frank war eher angeboten, doch unverändert. Ter Dollar behauptete sich gut, die Rorddevisen waren knapp gehalten. Buenos und Rio ten­dierten etwas fester.

Am Rachmittag hat sich das englische Pfund unter kleinen Schwankungen weiter leicht befestig! und zog wieder auf 3.7925 gegen den Dollar an. Gegen den Gulden schloß es mit 9,43, gegen Zürich mit 19,47, gegen die Reichsmark mit 15,9450, gegen Spanien mit 44,50 und gegen Paris mit 96,84. Der Dollar war am Rach­mittag nicht einheitlich, in Amsterdam schwächte er sich leicht ab, doch zog er in Zürich und Paris eher eine Kleinigkeit an. Die Reichsmark

konnte sich leicht bessern, in Reuyork stellte sie sich wieder auf 23,75, in Amsterdam auf 59* .. in Zürich auf 121,75. Die Rorddevisen tendierte» leichter, Buenos schwächte sich nach vorübergehen­der Erholung wieder ab. ebenfalls neigte Ri» zur Schwäche, auch Madrid lag an allen inter­nationalen Devisenplähen niedriger.

An das englische Pfund angehängt.

Kopenhagen, 17. Rov. (XII.) Der dänisch* Handelsminister wird morgen dem (Bolkling un> | dem Landsting zwei Gesetze vorlegen, von denr». das eine Verlängerung des Gesetzes der Sus­pendierung derGolbeinlösung für brci weitere Monate vorsieht, gerechnet ab 1. Dezem- ber. Das zweite Gesetz soll den dänischen Aus­fuhrfirmen vorschreiben, ihre Auslandgut- haben in Kronen umzulegen. Weiter ist cti Ersetz gegen die Kapitalflucht vorgesehen Di« neuen Maßnahmen kommen einer endgültiger Koppelung der dänischen Krone al das englische P f u nd gleich Da auch ti Oslo und in Stockholm die gleichen Maßnahme» vorgesehen sind, kann man gegenwärtig von einen skandinavischen Block in der Währungspolitik sprechen.

Vanknoten.

Reichsbankdiskont 8 v. h., combardzinsfuß 10 o. ft

Berlin. 17 fiovember

Meld

timrtäamia't 'Roten.......

4.Z0

4.22

iöe!fliid<cRoten.........

53.43

58.67

Tdnifdie 9t ölen.........

81.72

98 08

(higliidie fivl.n.........

15 90

15 S6

ijtanjollidic Vielen........

16.51

16 57

(lolldnbtfdit fioien........

168.86

16» 54

9talieniid>e fioten........

21 67

21.75

fiorroegildw 9!dich ......

87.62

87 91

£euli<b-Cdtfrrrtt), t 100 SrfiUlInf

58.68

58 92

Riimaniiifie fielen . .

2 49

2.51

d)rocoi|dif fielen........

88.37

88 72

d>tvriier fielen.........

81.89

82.21

Gpjni'tiic fielen.........

Unganldie fielen........

36.21

36.42

Lprcchstundcn vcr Redaktion.

11.30 bi, 12JO Uur. 16 bl, 17 Uhr Samata, nachmittag geschloffen

Anzei : e n a f I r ä g c sind lediglich an Mt Geschäft» ft elle tu richten.

Jür unverlangt eingesandte Manuskript' ohne leigefügte» Rückporto wird keine Gematzt übernommen

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