Ausgabe 
15.8.1931
 
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Nr. 189 Drittes Blatt

Samstag, 15. August 1931

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für (Dberfjeflen)

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Landschaft am Königssee.

Don J. Frank.

Sin Dlick auf die Landkarte eeifft: Der Köniassee liegt in der äußersten Sudvftccke de« Deutschen Reiche«. Die sonst saft gradlinig verlausende Südgrenze Bayern« weitet sich hier nochmal« südwärt«. um den See in ihren Bereich ein-u-iehen. Diese weitau«holende Schlinge hat mehr al« gren-politische Bedeutung. Sie rettet die«scttS der deutschen Grenzen ein Stück Gebirgs­welt, da« durch den grandiosen Zusammenklang von Höhe uni) Tiefe, wie « sich kein zweiteSmal auf deutschem Boden findet, da« Gepräge des feierlich Erhabenen trägt.

Richt« deutet zunächst aus die Bähe so groß­artiger Landschafts-Szenerien, wenn man sich von München her mit der Dahn nähert. Da« Saalachtal, in da« der dahinbrausende elek­trische Münchener Zug hin vor der österreichi­schen Grenze südwärts einfchwenkt, ist zuerst noch geräumig und eben. Bei Reichenhall wird's jedoch^schon .alpin". Darm geht es weiter hinaus in da« liebliche Tal von Berchtesgaden, über da« die mächtigen GebirgSstöcke deS Watz- mann, de« UnterSdergeS und der (Söllgruppe zinnenhasl hinwegragen. 3m engeren Umkreis ist Berchtesgaden noch von sansten MittelgebirgS- höhen umgrünt, im ganzen ein Bild sreundlicher Schönheit, ein großer Garten (daher auch .Berch­tesgaden" von DerchtaS Garten!), der nichts von der Welt wilder Großartigkeit ahnen läßt, zu der eS der geographische Dorraum ist. Die Haupt­bahn endet hier. Man wechselt hinüber in eine schmucke Kleinbahn, natürlich ebenfalls elektrisch und flink, fast wie ihre große Schwester. Sie führt weiter zum KönigSsee.

Da steht man nun vor ihm und ist etwa« ent­täuscht. DaS Auge sieht nur einen beraumrahmten GebirgSteich. wie es deren im Bereich der Alpen Hunderte gibt. Aber nur noch wenige Minuten Geduld! Die kleine Wasserfläche, die sich dem Be­schauer zuerst darbietet, ist nur das freundliche Hafenidtill, von dem auS man sich einschifft in eine Welt des Erhabenen.

Erst must daS Doot, Ruder- oder Motorboot, die Bergkulissen umfahren haben, die rechtS und link« sich in die Ducht vorschieben, erst muh die FelSmauer des Falkenstcin passiert sein, an dem ein Kreuz noch an die Wildheit dieses WasserS erinnert: Dor fast zweihundert Jahren zer- fchmetterte der Sturm an diesem FelS ein Wall- fahrerschisf. Und erst wenn dies: letzte Kulisse gewichen ist, liegt die Szene diese« Felsthcatcrs in seiner ganzen Weite und Gröhe da. Senkrecht stürzt daS FelSgebirge in den Abgrund _ der Wasser hinab. Zweitausend Meter hohe Wände prallen aus den Seespiegcl nieder, lieber dem dunklen Wassertal leuchten der FelSwall des Steinernen MeereS auf und die bizarre Burg der schneegekrönten Watzmann-Gruppe. jlnö damit dieser Szenerie wuchtiger Gröhe auch die graziöse Leichtigk'it nicht fehle, tanzen au« Riesenhöhe weiste Wasserfchleier in anmutigen Kaskaden aus die dunkle Fläche nieder.

Die Szenerie begleitet eine grandiose Skala von Farben. Unten der See mit seinem farbensatten blaugrünen Wasser. Die Steilufer verhüllt in mächtigen Falten der Mantel der dunkelgrünen Fichtenwälder, der sich nach der Höhe zu all­mählich in dem nackten Grau der Felskörper ver­liert. Darüber leuchten die sonnenbeschienenen Gipfel, auf denen da und dort letzte Schneefelder als silbrige« Geschmeide glitzern. So begleitet den Ausstieg der Landschaft aus der Seetiele bis zu den Firnhöhen ein Farbenakkord vom Dunkel- satten bi» zum Silberlichten.

Alles Idyllische scheint ausgeschlossen aus die­sem Deziri erhabener Feierlichkeit. Der Mensch hat hier feine dauernde Stätte. Kein Fuß breit Fläche bleibt zur Siedlung, rechnet man die Landzunge von D a r t h o l o m ä ab, die nichts anderes ist als eine Schutthalde, auf der der Wachmann sein Geröll ablagert. Und auch hier steht nur ein Forst- und Gasthaus und eine ein­same Wallfahrtskapelle. Aber die paar Häuschen von Dartholomä sind zu winzig, um in der mäch­tigen FelS- und Wasserszenerie auffallen zu kön­nen. Und diese unangetastete Ratur, diese gigan­tische .Arena von Waster und Fels, in der die Menschen unten wie auf Rustfchalen treiben, ist der stärkste Eindruck, den eine deutsch: Alpni- landschast bieten lann. Auch heute noch ist jede Fahrt auf dem See eine zur Andacht summende Dallsahrt. Die Stille über dem See ist so feier- lich, daß man eS als fröhliche« Spiel wohltuend empfindet, wenn mitten auf dem See der Führer de« Dootcs mit einem Tramp.tensignal und einem Pistolenschuß das vielfache Echo der Bergwände hervorzaubert.

Dor Jahrtausenden ist am südlichen Ende eine Bergslanke eingebrochen und hat den See in zwei Teile gespalten, eine Landbrücke legend zwischen die beiden FelSufer der Kaunerwand und Saaer- eckwand. An dieser Landenge, heute Salet-Alm genormt, legen Die Boote an. Zehn Minuten etwa braucht man, um den grünen Damm zu überqueren. Rur ein HauS steht hier, ein Jagd- Hau« de« Herzog« von Meiningen. Zwischen ob- gesprengten, längst übergrünten FelSblöcken geht S zu dem abgeschnittenen See-Enve, zum Ober- See. Tin deinere« Gegenstück zum KönigSsee, mit ebenso steilen, wuchtigen FelSufrrn, weniger eindrucksvoll vielleicht, weil zum Maß der Höhr die adäquate Fläche fehlt, doch desto überwäl- digender durch die Stille der Einsamkeit. Hier fährt kein Kahn mehr, keine Spur menschlichen Daseins regt sich in diesem selsbegrenzten, welt­verlorenen Winkel.

Um diese Fels- und See-Szenerie legt sich ein Wall von Bergen, der eine Fülle großartiger Touren bietet. Großartig schon deshalb, weil sich unterweg« immer wieder neue überraschende Blicke auf den See in der Tiefe eröffnen. Don jeder Höhe, von jeder Seite bieten sich andere

Bilder dar. Immer wieder taucht er in anderer Form, in anderem Lichte auf. Wie ein Juwel leuchtet er tief unten in der schimmernden Fassung der Felsen.

Don diesen Touren seien nur einige genannt, die auch der weniger geübte Bergwanderer unter­nehmen kann. Ein bequemer Reitweg führt vom Königssee in drei Stunden zur Gotzen-Alm, die einen der prächtigsten Rundblicke auf See und Gebirge bietet Don Dartholomä gelangt man durch dieSattggffc" zur .Funtensee- Hütte", in gmfwfttiger Lage vor der ersten Terrasse de« Steinernen MeereS. Don der Fun- tensee-Hütte. Ausgangspunkt für zahlreiche Hoch­touren, ist namentlich dem Pslanzenfreund eine Wanderung zur Jagdhütte D r i s ch ü b l zu emp­fehlen. Das Gebiet von Drischübl ist Raturschutz­gebiet mit reicher seltener GebirgSflora. Der Watzmcnm, der mit 2714 Meter höchste Derg de« Königssee-Gebietes, ist durch die Wimbach- klamm oder von RamSau auS am leichtesten zu ersteigen. DiS zum H o ch e ck, dem ersten Gipfel der Watzmonn-Gr^ppe, können auch weniger Ge­übte gehen.

Die Nachkur zu Hause.

Richtige Auswertung der Ferienerholung.

Bon Dr. med. Hans Vollenborn.

Gerade in der heutigen Zeit der wirtschaftlichen Not wird fick eine Dadecur nur unter großen Opfern vornehmen lassen. Die wenigen Leute, die eine solche Reise aber trotzdem ermöglicht yaben, wären natür­lich schwer enttäuscht, wenn die erwarteten günstigen Folgen für ihre Gesundheit ausblieben. Es muß daher darauf hingewiesen werden, daß es bei sehr vielen Kuren auch im hohen Grade darauf ankommt, wie der Patient sich in den ersten Wochen nach seiner Heimkehr verhält, früher gab der Arzt noch oft den Ratschlag, nach Abschluß der eigentlichen Heilkur vor der endgültigen Ausnahme der Berufstätigkeit noch einen zweiten, schön gelegenen Ort aufzusuchen, um den Körper noch weiter zu kräftigen und die Heil­wirkungen sich ordentlich ausreifen zu lassen. Dieses Derhalten ist natürlich an und für sich das beste, wird aber für die meisten von uns jedoch leider aus pefuniären Gründen rein theoretisch bleiben. Trotz­dem brauchen wir die Flinte nicht ins Korn zu werfen, sondern müssen eben versuchen, uns auch ohne eigentlichen Nachkuraufenthalt im eigenen Heim zu helfen. Wenn es irgendwo angängig ist, soll man sich seine Tätigkeit so einteilen, daß man sich nicht alle Arbeit auf den ersten Tag nach der Rückkehr legt, sondern erst allmählich wieder an den Arbeits­tag gewöhnt. Gewöhnlich wird ja gerade das Gegen­teil gemacht, und der erste Tag nach der oft an- strengenden Heimreise zu übermäßiger Arbeit ver- wandt, so daß manchmal auch ohne zwingende Gründe die Folgen der kostspieligen Erholungsreise in ganz kurzer Zeit aufgehoben sind.

Für solche Kranke, die im Badeort eine Diätkur durchgemacht haben, ist es natürlich keineswegs an­

gängig, daß sie nun bei der ersten Mahlzeit Im eigenen Haushalt versuchen, alle bis dahin ver­botenen Freuden auf einmal nachzuholen. Es leuchtet ja auch jedem Laien ohne weiteres ein, daß er den Magen erst allmählich wieder an die veränderte Köst gewöhnen muß. Auch späterhin wird es vielleicht nützlich sein, ab und zu einen Diättag eiyzulegen. Fettleibige haben sicherlich Gelegenheit, auch nach einer erfolgreichen Abmagerungskur in gewissen Ab­ständen entweder einen Gemüsetag oder einen reinen Obsttag einzuschieben.

Für Herzleidende empfiehlt es sich, gerade in den ersten Wochen nach der Erholungsreise ab und zu einen Ruhetag einzulegen, der morgens mit einem kohlensauren Bad, falls der Arzt ein solches für richtig hält, eingeleitet wird. Es ist noch viel zu wenig bekannt, daß solche Heilbäder nur dann von Erfolg gekrönt sein können, wenn hinterher eine mehrstündige, vollkommene Ruhe folgt. Hält man diese Ruhe nicht ein, so wird das Bad eher schaden als nützen.

Neuerdings ist es auch gelungen, fast alle Heil­quellen in jeder Apothekekünstlich" zu erhalten. Es ergibt sich daher die Möglichkeit, für jemanden, der im Frühjahr eine Trinkkur an Ort und Stelle durch­macht, diese im ' bst zu Hause zu wiederholen, da ja die meisten nkkuren zweckmäßig halbjährlich vorgenommen werden, und natürlich nur wenige regelmäßig zweimal im Jahre verreisen können.

Man sieht allo, daß richtige Ueberlegung auch in der schweren Zeit selbst kürzere Badereisen durch geeignete häusliche Maßnahmen langdauernde Er­folge versprechen lasten.

Wanderfahrten.

Ulrichstein lotenkirche Meiches Lauterbach.

Sehr lohnend ist bei Vogelsbergwanderungen ein Besuch der Totenlirche bei Meiches, der am zweck- mäßigsten von Ulrichstein erfolgt. Wir folgen von hier in nördlicher Richtung gelben Kreuzen über­schreiten die Staatsstraße und gehen einen Fußweg bis zur Helpcrshainer Straße, auf der wir bis in die Nähe des 599 Meter hohen Bogelsberges, der wohl dem ganzen Gebirge seinen Namen gab, ent­lang wandern. Wir gehen nun rechts einen Feldweg aufwärts, der uns durch Wald und Feld zur Toten- kirche (555 Meter) bei Meiches führt. Das Kirchlein, ein altes Bauernheiligtum, liegt inmitten eines Friedhofes, der wiederum von mächtigen Hainbuchen umrahmt ist. Dor dem Kirchenportal steht ein mit Skulpturen versehener großer Taufstein in Form eines Kelches, dessen Sammelwasser der Sage nach heilbringend sein soll. Weit schweift von hier oben der Blick bis zu den Bergen der Rhön und des Thüringer Waldes. Wir verlassen nun den stim­mungsvollen Ort und gehen dem Zeichen nach weiter durch Meiches und später an Almenrod vorüber zu­meist durch Wald nach unserem Endziel, dem indu­striereichen Städtchen Lauterbach. Wanderzeit etwa vier Stunden.

Lollar Sauroafen Daldhaus ^ohnbachtal Krofdorf.

Wir fahren nach Lollar, durchschreiten den Ort und gehen roten Keilen nach, die uns an dem alters­

arauen Gotteshaus von Kirchberg vorbei über die Lahn durch Ruttershausen und etwas später in den Wald führen. In leichtem Anstieg kommen wir an einer mächtigen Hainbuche, von der nur noch der Stamm steht, und nach einiger Zeit an der Dicken Buche vorüber, wo wir die schwarzen Punkte kreuzen, die nach Fronhausen gehen. Nachdem wir etwa zwei­hundert Schritte an der Buche vorbei sind, geht halb­rechts ein Waldweg ab, den wir jetzt benutzen. Der Weg überschreitet Die Schmelzer Straße und führt uns abwärts zum Sauwasen wo die Gemeinde Kirch­ners eine Badeanstalt in idyllischer Lage errichtet hat. Wir überschreiten das schöne Tälchen, um auf der anderen Seite am Waldrand gelben Punkten nach wieder hochzusteigen und sind oben überrascht von dem prächtigen Blick auf die Gladenbacher Berge sowie auf das breite Derstal mit verschiedenen Dör­fern. Das Zeichen leitet uns durch Buchenwald zum Forsthaus Waldhaus, wo wir rasten können. Zum .Weitermarsch folgen wir blauen Strichen durch das liebliche Fohnbachtal mit hübschem Gleibergblick nach Krofdorf, von wo wir mit dem Postauto heimfahren. Wanderzeit etwa 4% Stunden.

Reifewinke.

AlpenvcrcinS'Konqrctz 1931.

Der Deutsche und Oesterreichische Alpenverein wird seine diesjährige Tagung vom 3. bis 6. September inBadenbei Wien abhalten. Die am Ausgang des reizenden Helenentales, vom Wienerwald umsäumte, I rebenumrankte Stadt ist stolz und dankbar, den

Gästen aus nah und fern alles zu bieten, was alt- österreichische Lebensart zu geben oerinaa. Em wesentlicher Teil der Festgaste wird über Passau auf der Donau von Linz nach Tulln fahren und von dort mit Kraftwagen quer durch Den Wienerwald in Baden eintreffen. Nebst Den geschäftlichen Tagungen ist eine Fülle von festlichen lleranftaltungen vorge­sehen, Darunter bengalische Beleuchtung Der Burg­ruinen, Kraftwagenfahrten Durch Den Wienerwalo, Lustschloß Larenburg, Fahrten in Die nieberöfter- reichlich-steirischen Alpen (Rax, Schneeberg). Eine be- lonDere Begünstigung gewähren Die österreichischen Bundesbahnen, inbem jeher Festteilnehmer berechtigt ist, auf Dem gesamten, über 5000 Kilometer großen Netz Der AlpenlänDer in Der Zeit vom 3. bis 23. Sep­tember beliebige Fahrten zum halben Fahrpreis aus- zuführen.

Gewinnauszug

5. Klaffe 37. Preuhisch-Sübbeustchs (263. Preuß.) Staats-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

4. Ziehungstag 13. August 1931

Aus Jede gezogene Rümmer sind zwei gleich

hohe Gewinn, gefallen, und zwar Je einer

aus die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen I und II

Ön der heutigen DonniNaaszichung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

2 ®«®I«n« |U 50000 an. 61580

8 »«»inne |u 10000 Olt. 58788 69709 281147 349794

10 »«tetnne *n 5000 UL 38528 103103 115771 242712 375541

16 eoD.nn, ,U 3000 UL 12360 104705 161882 163674 237211 240266 296503 364550

58 ettotnn. |u 2000 an. 12650 31174 31670 43687 44945 59220 64330 70186 95211 98931 105480 116223 121649 151541 175098 201473 205178

205378 231235 233150 260222 268518 279218

321354 331913 349806 356478 376048 396003

112 e«tcmn« ! 1000 an. 3766 6347 10172 12382

18109 20082 40363 42199 63082 73658 74803 75571 97564 100490 101280 103076 104135

107525 108348 108944 118852 119691 145947

149846 162563 171011 174966 186398 198496

199234 216044 221798 222458 227464 227865

237198 242121 251700 263740 273237 284927

286200 288312 289608 302295 303661 308836

319601 322482 329127 329508 340209 340294

372135 379838 386075

202 Otoinne »u 500 111. 396 2700 9301 10354

20895 34449 39091 42097 60158 65661 66061 66438 67577 69825 71621 80218 88030 86653 105709 106429 106531 107997 114840 120278

126489 126545 129200 134114 135605 138652

141213 143748 151604 164373 167368 168773

173068 179033 184113 186148 193074 203286

204666 207985 211247 211605 216239 218725

221096 223835 227683 236211 237681 237684

242811 246301 266102 267197 265627 266873

266980 269689 270737 272387 273697 276705

275923 277577 278465 278681 284108 296883

297462 299985 302903 303343 317247 321480

322921 325373 331461 331708 333036 333058

346899 349745 353776 364666 356731 356980

359970 366147 366900 372441 373346 381571

382785 385079 389730 392589 393000

Ön der heutigen Nachinittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen

8ctoUm« ia 10000 M. 273316 334225 348236 369609

10 »tttHnne in 5000 UL 114332 147629 269667 355846 360528

14 »«vinu. in 3000 UL 3627 49210 58922 134482 295581 304873 368090

38 e«e>innr iu 2000 W. 1200 4 0446 4 8028 09153 61374 163906 161119 187602 189109 T93200

237814 257419 292335 302968 309561 328114

329746 351883 356173

112 ettrinne v» 1000 M. 1266 29601 45169 55461 55768 65880 87298 78038 78174 80661 100245 101770 107133 110254 111147 114362 114593

116661 125527 126406 127078 133403 134080

141724 148376 151369 158891 162674 178913

180110 182833 191816 199485 200499 201393

206781 208305 218006 230320 259334 269251

283360 284134 286942 291894 293315 312859

315636 315638 318722 330977 334740 346354

363950 366752 384552

172efcinnt |« 500 OB. 955 18229 23951 26794 27279 29334 29442 30456 51380 53101 54360 63050 68191 70591 70908 76388 76029 79367 94114 97231 101458 106267 106906 112604

113218 116424 119874 121233 134105 134748

136939 140672 147795 169553 164195 170630

171409 172788 180501 189002 192909 205819

207076 209058 218565 219216 219412 230768

232956 241415 242145 246068 249692 250094

252009 259827 265839 268876 270851 272693

272712 281592 289482 299559 307093 310726

311896 313187 320834 324273 326164 330194

333470 336435 339365 343251 343741 351775

351968 362753 373700 380895 383714 385769

392855 396512

Im Gewinnrabe verblieben: 2 Prämien zu fe 600000, 2 Gewinne zu je 60X100, 2 zu je LOOOO, 2 zu je 200000, 4 zu je 100000, 6 zu Je 76000, 8 zu je 50000, 26 zu Je 25000, 160 zu je 10000, 422 zu Je 5000, 852 zu Je 8000, 2602 zu je 2000, 5112 zu je 1000, 8464 zu je 500, 25(02 zu je 400 M.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.33 Uhr, 16 bl, 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen

#nieibcnaufttäge sind lediglich an die Geschäftsstelle ju richten.

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