Einzelbild herunterladen

Wessen Kind bin ich?

Roman von Ar. Lehne.

(Urheberschutz durch T. Oldermamt, Romanzentrale Stuttgart.)

3. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

,D-S Kind bleibt hier! Du hast doch nichts damit aa tun. Christian! Ich behalte es. Solch armes Würmchen soll nicht in der Stadt herum- gestoßen werden: Es soll Liebe nicht entbehren, wenn auch die eigenen Eltern sich kaltherzig von ihm losgesagt haben! Ich will es behalten als mein eigenes Kind."

.Ueberlcge es dir reiflich, Martha! "Nachher ist es zu spät!"

.Da ist nichts zu überlegen! Ich behalte das Kind," wiederholte sie nachdrücklich: .wie zart und fein es ist!"

.Gut, Dertchen, ich will dir nichts in den Weg legen! Tue, wie du willst."

.Unkosten haben wir doch nicht--im Gegen­

teil, bedenke, das viele Geld! Wenn wir es richtig einteilen und anlegen, können wir sogar unseren Christel studieren lassen."

Lehrer Lenz unterdrückte ein Lächeln. Wie schnell und gewandt doch in solchen Fällen eine Frau rechnen und denken konnte, wenn sie in ihrem Tun auch nicht im geringsten durch kalte Berechnung geleitet wurde im Gegenteil!

.Du nimmst viel auf dich, liebe Frau! Ich will dem Pfarrer nachher gleich diese Angelegenheit vortragen."

.Tue es, Christel! Was der Pfarrer auch sagen wird: die kleine Ebba wird mein Töchterchen! Ja, ja, sei ruhig, Kleinchen. Du hast wieder eine Mutter, bist nicht mehr verlassen, armes Kind." Liebreich neigte sie sich nieder zu dem kleinen Fremdling, nahm ihn in den Arm, trug ihn tänzelnd auf und ab im Zimmer. Tränen feuch­teten die Augen des Mannes, als er ihr ver­klärtes Gesicht sah. Ach, nun hatte ihre Mutter­sehnsucht wieder etwas zum Umsorgen und Be­treuen, hatte wieder etwas, das ihr ganzes Denken ausfüllte.

Den ganzen Bormitlaa hatte sie zu tun.

Sie kramte in der Kinderwäsche, holte den Kinderwagen aus der Bodenkammer, säuberte ihn gründlich, legte die Kinderbettchen zum Sonnen und Lüften in den Garten, sie hatte keine Ruhe, ehe alles ganz in Ordnung war.

Klem-Eoba lag gebadet und frisch angezogen in dem Kinderwagen. Es war ein herziges Kind mit großen blauen Augen und seidig blonden Härchen, die sich zu Löckchen ringelten.

Wie ein Wunder staunte Christel dasSchwester- chen an, das ihm in der Rächt gebracht worden war.

»Gelt, Mutti, wie unser Mariele sieht es auST* Tränen stürzten da aus den Augen der Frau, die mit Macht den Gedanken an das verstorbene Töchterchen unterdrückt hatte.

.Mutte, du sollst doch nicht mehr weinen." Christel umklammerte ihren Hals und schmiegte seine weichen Kinderwangen an ihr Gesicht, .unser Mariele ift doch ein kleiner Engel geworden mit goldenen Flügeln."

Ja, das Mariele war ein kleiner Engel ge­worden, der Mutterliebe nicht mehr brauchte, um so mehr aber dieses vom Geschick ihr ins HauS gebrachte kleine Geschöpfchen.

Ach. gab es wohl etwas Grausameres, als solch ein hilfloses Würmchen von der Mutter wegzu­nehmen und es am Wege auszusetzen? Undenkbar war solche Handlungsweise. Wie nun, wenn das Kind in kalte, lieblose, habgierige Hände gekom­men wäre, die das Geld für sich verwenden und daS Kind verkommen lassen würden. Frau Lenz schauerte bei diesem Gedanken leise zusammen. Rein bei ihr sollte das Kind an Mutterliebe nichts entbehren hüten und halten wie ein eigenes wollte sie das Kind fremder Menschen, und in tiefstem, heiligstem Erbarmen neigte sie sich über den Wagen: alles wollte sie geben, was ihr Herz an Liebe geben konnte, usd das war viel.

3.

.Ihr dürft aufstehen, Kinder, und wieder spielen."

Gräfin Reinshagen hatte die Ungeduld in den Mienen der beiden Mädelchen, die ihre Milch ausgetrunken und sich nach einem Spiel sehnten, wohl bemerkt.

Lächelnd nickte sie ihnen zu, als sie aufsprangen und jubelnd die Stufen der Terrasse hinunter­liefen. Sie spielten auf dem mit feinem grauen Kies bedeckten Hauptwea Ball. Ihr Lachen und Jubeln weckte einen frohen Widerschein auf den Gesichtern der Eltern, die ihnen zuschauten.

.Wie lebendig unsere sonst so ruhige Inga ist, wenn sie mit Ebba Lenz spielt", bemerkte Graf Reinshagen, .die Kleine ist ein reizendes Kind."

.Ja, Reinhold, fabelhaft, wie sie aussieht: sie muh unbedingt aus gutem Hause sein. Ich möchte es tatsächlich wissen, woher sie stammt."

Der Graf lächelte ein wenig. .Begreiflich, diese weibliche Reugierde. Ich bezweifle jedoch, daß das Geheimnis, das über ihrer Herkunft ruht, je gelüftet wird. Darum wäre es für das Kind ein Unglück, wenn es doch erfahren sollte, daß die Menschen, die es für seine Eltern hält, dies in Wirklichkeit gar nicht sind. Leider wird auf die Dauer das Geheimnis wohl kaum zu wahren fein. Es gibt genug taktlose und rohe Menschen, die aus Sensationsbedürfnis oder sonstigen Gründen es doch dem Kinde einmal sagen werden, daß es ein Findelkind ist."

.Dies ist auch die ständige Furcht der Frau Lenz, die darum auch die Heine Ebba den Dort­kindern möglichst fernhält, was ihr schon übel vermerkt wird. Sie fürchtet auch schon die Schule. Ich hatte ihr ja den Vorschlag gemacht, die Heine Ebba mit unserer Inga zusammen unterrichten zu lassen, was mir äußerst sympathisch wäre. Ader es geht nicht mit Rücksicht auf ihren Mann. Sonderbar würde es allerdings anmuten, ich sehe es ein, wenn der Schullehrer sein Töchterchen nicht selbst in seiner Schule hätte."

Die Kinder waren des Ballspiels müde gewor­den: sie liefen weiter in den Park, der das Schloß rings umgab.

An einem Rosenbeet stand der ©ärtner und schnitt verblühte und au weit aufgeblühte Rosen ab.

Inga und Ebba blieben bei ihm stehen und sahen ihm zu. Er gab ihnen auf ihre Bitten so viele von den (Blumen, nachdem er die Dornen entfernt, als die kleinen Hände nur fassen konnten.

.Oh, wir wollen uns Kränze machen, wie es Mutti immer tut!" rief Ebba. ..Mutti hat es mir gezeigt! Sie setzte sich auf den Rasen und band geschickt einige Rosen in Kranzform zusammen, wozu ihr der Gärtner den Bast gab.

liebet Ingas glattes, dunkles Haar, das. in Pagenfrisur geschnitten, das runde rosige Delicht- chen umrahmte, legte sie einen Kranz dunkelroter Rosen, während sie sich selbst mit ganz zarten rosa Blüten schmückte.

Reizend sahen die beiden aus, und wohlgefällig schmunzelnd sagte der Gärtner, ein älterer freund­licher Mann, der schon viele Jahre bei Reins­hagen war: .Da werden sich aber die Eltern freuen wie schön euch der Kranz steht."

Glückstrahlend faßten die beiden sich an den Händen und gingen zurück nach dem Schlosse.

Wie zwei große weihe Schmetterlinge flatterten die Mädels auf dem Rasen und wirbelten in froher Kinderlust auf und ab.

.Sie nur, wie entzückend, Reinhold!" rief die Gräfin. Die etwas schwerfällige Inga suchte es der leichtfüßigen Ebba nachzutun, die die Aerm- chen hob und senkte, mit spitzen Fingerchen das Kleidchen faßte, sich neigte und streckte in kind­lichem Spiel: wie ein tanzender Sonnenstrahl glitt sie auf und ab, sich mit einer bewunderns­werten Leichtigkeit bewegend.

.Ein geborenes Tanztalent! "Vielleicht war die Mutter Tänzerin?"

Der Graf lachte. .Liebste Dathilde, in was für kühnen Gedankengängen bewegst du dich! Die Herkunft dieses fremden Kindes hat anscheinend sehr viel Interesse für dich."

.Ja, Reinhold, ich gestehe es. Ist diese Reu­gierde nicht begreiflich? Vielleicht wenn das Kind nicht gar so hübsch wäre."

.Roch hübscher als unsere Inga?" Reckend sah er ihr ins Gesicht, .und Inga gleicht dir doch so, Liebste."

.Ja. Reinhold, viel hübscher als unsere 3ngaP versetzte die Gräfin, .meine Mutteraugen sinh nicht blind. Unsere Inga ist ein reizendes Kind, aber wie eS deren viele in dem Alter von fünf Jahren gibt, während die Heine Sbba ganz auf­fallend ist. Bildschön! Sieh dieses süße Gesichtchen mit den großen blauen Augen, den blonden Löck­chen, dem herzigen Munde, und diese Grazie!"

Der Graf küßte seiner Gattin die Hand.

.Du bist bewundernswert, Bathilde! Ich muß dir allerdings bestimmen: wie ein Sonnenstrahl ist diese kleine Sbba. Wenn sie alS Erwachsene das hält, was sie zu werden verspricht, wird sie in manchen Herzen Unheil anrichten."

Der Diener meldete Frau Lehrer Lenz.

..Ah. Sie wollen gewiß die Kleine holen?" Lie­benswürdig reichte die Gräfin der Lehrersfra» die Hand.

.Ja, Frau Gräfin, Christel konnte heut' nicht kommen! Hoffentlich hat Ebba die Herrschaften nicht gestört? Sie ist sehr lebhaft."

.Aber nein, liebe Frau Ccnv im Gegenteil, ich freue mich, daß unser Töchterchen in Ihrer Ebba eine so nette Spielgefährtin gefunden hat. Die Mädelchen find unzertrennlich. Ich hoffe, daß Sie uns die Kleine wieder schicken. Inga würde Ebba am liebsten ganz dabehalten, so hängt sie an der kleinen Freundin. Wir haben selten ein so gut erzogenes Kind gesehen wie das Ihre, Frau Cem!"

.Doppelt müssen wir auf eine sorgsame Er­ziehung bedacht fein, Frau Gräfin, denn man weih nicht, was für Keime in dem Kinde schlum­mern von seinen Eltern her. Auf jede Regung geben wir acht. Bisher haben wir aber nur Freude an ihr gehabt: sie ist leichter zu erziehen als unser verstorbenes Töchterchen. Wir haben Ebba noch niemals auf einer Unwahrheit ertappt: immer ist sie freundlich und gehorsam, willig: nur sehr empfindlich und leicht gekränkt."

.Ihre gute Tat belohnt sich selbst, Frau LenzP

.Ich habe Ebba unbeschreiblich lieb. Frau Gräfin. Tag und Rächt verfolgt mich aber der Gedanke, Ebbas Eltern kämen eines Tages und holten sie mir wieder weg! Aber ich gebe das Kind nicht wieder her, um keinen PreiS!"

.Die Leute haben jedes Recht an Ebba ver­wirkt!" sagte der Graf bestimmt, .wer ein Kind in solchem zarten Alter aussetzt, hat jedes Recht an seinem eigenen Fleisch und Blut verloren. Rach meiner Ansicht können Sie darüber ganz beruhigt sein. Die Leute denken sicher auch gar nicht mehr an das Kind!"

Man rief Sbba herbei. Mit deutlichem Be­dauern, daß geschieden sein müsse, kamen die Mädelchen etwas erhitzt angesprungen.

.Morgen kommt Ebba wieder, Inga. Dann könnt ihr weiterspielen!" tröstete die Gräfin.

(Fortsetzung folgt.)

Rou#*®

Ins Haus

7126 D

Ueberzeugen

Sie sich bitte durch

einen Einkauf bei mir

(Westfalen).

752«V

tbctennblöfuiifl, durch die

?55oV

7738 A

PREIS OHNE IOHIFR

Erzeugnisse von Bruckner & Stark in Nürnberg

Küchen

135

7649 A

225.-

CREME MOUSON

1 Vz 3%ioe unkündbare Darlehen als Bnugelü, zürn HauSkauf. zur Hnvo-

in Schleiflack oder naturlasiert, Tisch mit Linoleum und 2 Stühlen 350. Büfett mit Kühlschrank und Brotschrank

das es auf der Funkausstellung in Berlin 1931 noch nicht gab. Ein 4 Röhren Fernempfänger für RM. 175. ohne Röhren, der sele&Luyer ist, als es solche Radio-Apparate bisher warerx

IUMOPHON W 440

in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern, bestimmt zu haben: Reformhaus Scholz, Kreuzplatz 5; «?iv

Kräuterhaus Jung. Schulstrabe 5;

Drogerie W. Kilbioger Macht., Seltersweß 69

Mein Prinzip: Qualitätsware

stets ohne Extraverkäuie zu allerniedrigsten Preisen!

Elektro -Ingenieur 28 Jahre alt, ev., mit schönem Anwesen u. '-Herrn., sucht (Einheirat in entsvrech. (yefdiaft oder auch andere Branche. 2dir. Angebote mit Bild unt. 06725 a. d. G. A.

Web waren jeder Art, Herrenbekleidung, Damen-Mäntel, Strickwaren, Unterkleidung

Vorteilhafte Angebote in Weihwaren u. Aussteuerartikeln

Löwen - Drogerie W. Kllbmqer Macht, Settern Drogerie Wisterko«, Kremplet! 10. Kreoi-Oroe. Behnbofetr.53,Med.-Orog. Haie Ifiedenberg.Seitei

Kohlenhandlung Gehr. Kahl

Frankfurter Straße 159 Tel. 2287

fdiniaben

Hvv.'Ablös.' u. Bausvar-A.-G. Tübingen Alticnkavital .W 200000,

Bezirksdirektion Iranksurt a. M.-Süd, Lchwcizerslr. 901

Kurze Wartezeiten. Einzahlg. in ied. Weise gesirü. AlS Treuhänder über­wacht ein Notar d. Interessen der Bau- svarer. Bcrtrauensiv. Mitarbeiter aller- _oris gesucht.

BETTE N-BAReGIESSEN

Marktstraße 29 Lieferung frei Haue Seltersweg 20

Tiicht. Kaufmann, Witwer o. Anhang, 40 -tnbre alt, mit 15000 bar und schön möblierte 4-Iimmer-Wobnung, sucht

Ehekamevaden buchender befindet sich zwar in guter Stellq., doch wird Gelegenb. z. Einheirat in (9eicbäft ob. Landwirtschaft bevorzugt. Ausricht. Angeb. mögl. m. Bild unter 00724 a. d. G. A. Berni. o. Angeb, erw.

Carl Horn, Marktstr. 28

Inhaber: KARL HORST

jR» Ferkel

aus weltbekannten ^uchtgebieten (Westfalen-Hannover) lief. dir. a. Priv. lebe new. Stückzahl. Tiere sind seuchenfr., breiivuckl., langgestreckt m. Schlavvohr., beste Zucht- und Dlaftticre, off. sreibleib.

(>- 8wöch.5- 6 -V 8-1 (huöd). G- 8 Jf 10-12wöd).8-10 Jt 12-15iuörf). 10-14 vro Stück ab Station. Garantie für prima Tiere, beste Ireffer, sow. gesunde Ank. noch 10 Tage n. Empfang. Bei Richtgef. verfüge anderweitig, daher keinerlei Risiko s. Käufer. I-rachi u. Berv. billigst. Tausende Dankschr. u. Nachbestellungen, yichucrianb Hortkord, Schloß«4dolte 75

Achtung!

Montag, den 16. November, nachmittags ab 2 Uhr, verkaufe ich mehrere 100 Paar Damen-, Herren- und Kinder- Schuhe, nur erstklassige Ware, zu staunend billigen Preisen.

Dienstag u. Mittwoch, ab 10 Uhr. Fortsetz, des Verkaufs. 2 Paar handgemachte Reitstiefel, Gröhe 42 und 43.

L.Hartmetz

Neuenweg 28 nesn Telefon 3414.

hilft das Naturprodukt

Wl-MlmW

Es wird kalt!

Haben Sie sich mit Brenn­stoffen genügend versehen? Jede gewünschte Sorte und Menge nur erstklassiger Ware liefert prompt und billigst

inilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllülllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllN

IZilAttkz

wird immer gröber, wenn Sie ein schiech tsitzendes und listiges Bruchband tragen Durch solche Binder verschlimmert sich das Leiden und kann zur Todesursache werden. (Es entsteht Brucheinklemmung, die operiert werden muh und den Tod zur Folge haben kann.) Fragen Sie Ihren Arzt Hat dieser eine Bandage «er ordnet dann muh es in Ihrem Interesse liegen, sich meine iufcerst beoueme. unverwüstliche Spezial-Bandage anteiligen zu lassen. Durch Tag- und Nacht­tragen meiner Bandagen haben sich nachweislich Bruchleidende selbst geheilt

Werkmstr. A B. schreibt u. a. .Mein schwerer Leistenbruch ist gebellt Ich bin wieder in meinem 66. Lcbensiahre ein ganzer und glücklicher Mensch I- Land­wirt Fr. St schreibt u. a.i .Ich sehe mich genötigt Ihnen nach 2 lehren meinen Innigen Dank auszusprechen wurde ich ganz befreit von meinem Leiden."

Bandagen von RM 15 an. Für Bruch- und Vorfall-Leidende kostenlos zu sprechen In Oicfcen, 16 November, von 9 bis 12 L'hr. iro Bahnhofhotel ..Lenz " Ortkeberg (Hessen). 16 November, von 1* , bis 5 Uhr. im Hotel zum Hirsch. Alsfeld, 16 November, von 8 bis 1 Uhr. im Hotel Deutsches Haus. Lauterbach. 18. November, von 3 bis 7 Uhr. im Bahnhofshotel Deutsches Hau» 7744 \ Außerdem Leibbinden unübertroff. Ausführung K. Ruffing, Spezialbandagist, Köln, Rlcftard-Vaßner Str. 16.

VERTRETER GESUCHT!

llllllllllllllllllllillllillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll>lllllllllllllllllllllllllllllH

Durch einfaches Drehen an der modernen und

zweifarbig beleuchteten Skala, eilen Sie mühelos von Station zu Station durch ganzturojUk Hervorragende Wiedergabe- leistung und Qualität erzielen Sie mit dem besonders an die« sen Lumophon - Empfänger ar»

I gepaßten dynamischen Lauf» Sprecher in Luxusausstattung LUMOPHON D 7 8

Er.2ö8 SM

Draht"

Oaö'

', jribtr. r. ?<r ' p.j). al

=fäbicn wie

Kttni wurde, \ : U'31 ar

E'.'/^Drc klbl Ei 14. September V Et alt "nn Die rrtwn WM - - die außer

*t, deren Folgen r g-;in Wtenzbebmai « i fite politisch < fr-ri Trommelfeuer I k* nur ein neu ßh-ichgüliiger, rerslä Cm zsntfchiuhlofer, Erreichen Angebot fri. die grabe ihne tzt-ch die Vielheit b hnem bekennen fonr ei) diesmal wieder Wr Hangern der Flug L'kri stark gewese, |riiBlole vielleicht b y) zwar unter de (L/raus scharfen 2 hnr.gcrn ber Mittelst S T.bl in den hin! : ni'chen Segensätze tzr'ün und heslige ü Parteien an m j: rh'tzte Llmosphöri 2. h bai eine ersre, ssi»ü uns bii zur ni: der Dahlakt selb ernftere ciorung b< | r, ein schöner Zei K'. 'senoolk auch in

1 -Die Landtagswah lr unserer Sorbetrai

brttn, unter bei I t

V crcii.t Dählermas I DneÜi hüben, die seit

» - Tte-ierung der U Den Schützengraben ' nicht zu erklär 1 S'iiradjtung des 'S Jctepolitif in Ur i! 'esfzusfellen, dah | den Flügeln ptf ^e Zahlen i

V November 1927

' ' n einer Zeit J'-enjen unterlag I Kläglichkeiten I *Tn( September I 0 m einmal ein w I -°wmunistische

^'^umlt,sch<n @n

2/, *NI Stimm ®*r« 1t aber noch J°Hojial jften *-* «reinigen kon

r/1" konnten.

tuOilo,ilemo rT?frunan9: °°ch stärker,

lrZm'n l|Qtle- ähi st!

b?d)en Kni

IlSjn tetnföHu ^I ber Klparteie" n dem g,!rr. climmen, s» ( m V bie QU5 tz. »Ä.|einm n Q,. 2;,x,lill'9una Ü «bniA btn> Ml * 1 bie

»Vr M. «Ufo I rurV? bt'e ltc n iin M bet 11 i.-k

t-Rolfen !*4FÜ? « 01 hunx ne unbe

W ' ®er