Ausgabe 
13.5.1931
 
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Das Gchirksal spricht das letzte wort

Aoman von I.Schneider-Foerstl.

Llrheber-Nechtschuh durch Verlag OSkar Meister, Werdau i. Sa.

18. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

.Ich traf mit ihm bei Tante Ulla zusammen. Es war sonst niemand im Atelier, nur er und ich. Erst schwiegen wir. Gr rauchte, und ich rauchte auch.

Aber ich fühlte, daß etwas kommen muhte, etwas, das alles in mir zur Auslösung brachte, was sich gegen den, dec Lippstadt heiht, in mir ausgespcichert hatte. Meine Nerven waren ein einziges Vibrieren. Aber noch hielt ich sie in Schach.

Da hörte ich ihn sprechen. Er fragte, wie eS dir gehe.

Das war bas Signal zum Kampf. Ich schrie ihm das Wort Frechheit ins Gesicht.

Nun gab es kein Halten mehr. Ein Wort schlug das andere. Er verdächtigte mich, behauptete, ich trüge Schuld daran, dah du dich von ihm losgesagt hast, dah du ihn fallen liehest, weil er nicht mehr die Uniform seines Negimentes trage.

Eve, ich weih nicht mehr, was noch alles zwi­schen uns ans Tageslicht gezerrt wurde. Die ganze Vergangenheit schrien wir uns ins Ge­sicht. Ich tonnte mich nicht mehr mäßigen. Und als er>zu allem Uebevfluh noch anführte: Und wenn er Himmel und Hölle gegen sich habe, seine Frau würdest du doch, hob ich den Arm. Ich sah, wie auch der seine emporflog, sich zu schützen. Aber es war zu spät. Meine Faust hatte ihn schon getroffen. Der Schlag hätte un­möglich tödlich sein können. Aber zum Unglück streifte mein Ellbogen eine schwere Marmorbüste, die ihm im Fallen gegen einen Sockel warf. Er muh sofort tot gewesen sein. Ich schüttelte ihn, abqr er gab keinen Laut mehr von sich und regte sich auch nicht mehr. Das Parkett färbte sich mit (Blut. Da floh ich."

Sie weinte nicht. Kein Ton kam aus ihrem Munde, der farblos zu einer kaum sichtbaren Linie in das Gesicht emgegraben stand. Es war ein Zustand völligen Erstarrens, der ihr sogar die Bewegungsfähigkeit nahm. In ihrem Gehirn war alles Denken ausgelöscht bis auf das eine: Er ist tot! Er kommt nicht mehr! (Nie mehr wird er wiederkommen und dich im Arm halten und mit Koseworten überschütten!

Lutz war zu ihr getreten und strich ihren Arm entlang. Ihr ganzer Leib wand sich unter einem Schüttelfrost.Laß Lutz!"

Eve!" bettelte er verzweifelt.

Ach!" Nun erst taten sich ihre Augen für ihn auf.Gr kann nicht tot sein, Lutz!"

Die Hände über da- Gesicht deckend, stand er vor ihr. Schuldig war er geworden um ihret­willen, zum Mörder gestempelt ein ganzes Leben lang!

Gin Schauer durchfuhr sie, als sie an einer seiner Manschetten Blut gewahrte.

Lutz, du muht fort!"

Er regte sich nicht.

Ihre Hände risien die seinen herab.Du muht fort! Ieht gleich! ES darf dich niemand sinden hier!"

Sie werden schon auf der Suche nach mir sein."

Nun schnellte sie sprungarttg nach der Tür und stieb ben (Riegel vor.Komm! Lutz!" Ihre Arme schüttelten ihn, daß er zur Seite taumelte. Lutz, ich fliehe mit dir!"

Nein!"

Doch! Ich muß ja! Sie werben kommen utzd mich fragen. Lind ich weiß alles. Sie werden mich schwören lassen, und ich will eher sterben als dich belasten oder zum Angeber an dir wer­den. ilnb ach, Lutz ..<3in verzweifeltes Weinen klang durch das Zimmer.Ich kann es ja nicht sehen, wenn sie ihn in die Erde scharren."

Die Nägel ihrer Hände gruben sich in das Leder des Stuhles, in den er sie gedrückt hatte. Soll ich mich dem Gericht stellen, Eve?"

Ihre Finger umklammerten die seinen in töd­lich maßlosem Schreck.Sag, wohin wir fliehen wollen, ehe es zu spät ist. Hat dich jemand ge­sehen, als du aus dem Hause liefst?"

Niemand", beschwichtigte er.Ich glaube es wenigstens. Es war schon alles voll Dunkel im Treppenhaus."

Evelin richtete sich im Stuhle auf.Weih Gerd?"

Er nickte.

Was mußt du ihm geben, damit er schweigt?"

Er läßt sich eher die Zunge herausreißen, al- daß er mich verrät."

Sie atmete auf, drückte die Finger gegen die Schläfen und zwang sich zu Harem Besinnen. Ihretwegen hatte er diese ungeheure Schuld auf sich geladen. Und sie gehörte nun. zu ihm, wie nur je ein Mensch zu einem anderen gehört hatte. Die Angst um ihn überwog den Schmerz um den Mann, den er ihr gemordet hatte. Komm jetzt", drängte sie.Ich bit^e dich, Lutz!" Sie begann die Wäschestücke in den Koffer zu werfen. Der Browning schlug schwer gegen die Wandung, als sie den Deckel schloß.

Er hatte, im Stehen über den Schreibtisch ge­neigt, ein paar Worte auf ein Blatt Papier geworfen und wollte noch etwas hinzufetzen, aber sie riß ihn auf.Komm jetzt!"

In ihre Worte gellte die Flurglocke. Als gälte es bereits sein Leben, deckte sie ihn mit ihrem

Körper. Er hatte die Geistesgegenwart, die Lampe auszuschalten. Brust an Brust gedrückt, lauschten sie nach dem Flur.

Gerds etwas verschleierte Stimm« klang auf: Herr Setterholm ist verreist, seil heute morgen, ja! Ich bedaure, Ihnen keinen Bescheid geben zu tonnen, wann er jurürftommt.

Schritte entfernten sich. Die Flurtür schnappte ein. Ein Knöchel fiel hörbar gegen das Holz. Lutz öffnete mit geräuschlosen Fingern und sah Gerds Gesicht, weiß wie das eines Gespenstes, dicht vor sich austauchen.

Die Kriminalpolizei, Herr Setterholm!"

Zwei Augenpaare tauchten in lähmendem Schrecken ineinander.

Zehn Minuten spater trug der große, ge­schlossene Wagen die flüchtenden Geschwister in das Dunkel der Nacht.

* . *

Gin Streifen Morgenrot rann durch die Schei­ben, die vom Tau überhaucht waren. Lutz Setter­holm, der am Steuer sah, verringerte die Ge­schwindigkeit und streifte mit der Linken über die Hand der Schwester, die in die Ecke gedrückt sah.

Schläfst du, Evelin?"

Ihre fast wunden Lider hoben sich.Bist du in Sicherheit?"

Noch nicht. Aber es hat keinen Zweck mehr, jetzt weiterzufahren. Wir wollen irgendwo Nast machen. Ich habe die denkbar schlechtesten Wege gewählt, um nicht auf der breiten Straße ab- gefaßt zu werden. Ich weih nicht, wie lange es der Wagen noch aushält. Ich möchte nicht, dah wir auf offenem Felde festsitzen. Eine Strecke weit können wir's ja noch probieren."

Aber die Tourenzahl sank immer weiter herab. Der Boden wurde über die Maßen lehmig. Zäh klebte der Schmutz an den Mädern. Zuweilen sank der Wggen tief ein. Die Maschine gckb chr Bestes. Es wunderte Lutz, dah sie überhaupt so lange aushielt, ohne im mindesten zu ft reiten. Soweit er die breite Derkehrsstrahe hatte be­nützen muffen, war er mit hundert Kilometer Geschwindigkeit dahingerast. Nun mußte er froh sein, wenn ^r das Drittel herausbrachte.

Dorsichttg lancierte er den großen Wagen, dessen Karosserie bis an das Dach bespritzt war, auf dem schmalen Weggürtel dahin. Bald nahm dieser ein Ende. Hölzernes Zaunwerk sperrte ihn ab. Dahinter blökten Schafe. Neugierig kam eine Koppel Pferde gesprengt, wieherte in den Morgen und stob wieder davon.

Lutz war ausgestitzgen und hob Evelin auf den morastigen Boden. Sie wußte kaum, wie sie die Füße sehen sollte, um nicht einzusinken. Hinter dem Holzgitter dehnte sich ein magerer Wiesen- grund, der von den Tieren völlig zerttampelt war. Aus der Ferne schimmerte Wald in blauen Konturen, und davor leuchtete es auf wie ein

Stück zur Erde gefallenen Himmels. DaS mochte Flachs sein.

Lutz schritt mtt lahmen Schenkeln nach dem Wegzeiger, der schief auf einer Kreuzung ein- gepftockt stand.Bistritz Siebenbürgen", las er.

Evelin war ihm gefolgt und suchte in seinem Gesicht. Es war müde und grau, und die Augen lagen in tiefen Höhlen. Sie schalt sich selbst. Die ganze Nacht war er gefahren, und sie hatte chn nicht für eine Stunde abgclöst.Wlllst du nicht etwas zu dir nehmen?" fragte sie, den Arm durch den seinen schiebend.Gerd hat Ehwaren im Fond verstaut."

Er schüttelte den Kopf. Ihm war nicht nach essen zumute. Nur schlafen, eine halbe Stunde schlafen. Der ganze Mensch war ausgepumpt.

Den Kopf gegen ihre Schulter lehnend, fchloh er die Augen, so müde war er. Sie ahnte, wie es um chn stand und dah sie, wenn er nicht mit seinen Kräften sparsam war, über kurz oder lang auf offener Strecke liegen bleiben würden.

Du wirst jetzt schlafen", sagte sie bittend. Komm, Lutz! Wir wollen ein Quartier suchen."

Er zuckte nur die Schulter. Aber als sie sich an das Steuer setzen wollte, wehrte er ängstlich ab.Laß, Kind! Du weißt nicht, wie daS üft. Iede Minute tonnen wir festsihen. Ich halte es schon noch ein paar Stunden auS."

SS war eine unerhörte Tortur für Fahrer und Wagen, nun rückwärts zu dirigieren. Die Näder bohrten sich in den zähen Brei. Evelin getraute sich kaum mehr die Augen aufzutun. Lutz' Profil wirkte wie eine Maske. Die Nase sprang in scharfem Winkel vor, und daS Kinn stieß über den weihen Kragen, der einige hähliche Flecken trug.

Wenns doch ein Ende nähme!" dachte daS Mädchen. Es war ihr beinahe gleich, welches Ende das war. Sie würden im äußersten Falle immer noch den-Drowning haben.

Endlich war die Sttahe erreicht. Zwar bot sie weniger Sicherheit, aber noch einige Kilometer morastiger Feldwege, und sie wären geliefert gewesen. Das schaffte keine Maschine, und wenn sie die beste wäre. Sie würden ganz einfach stecken bleiben. Was dann folgte, war nicht auS- zudenken.

Die Näder mochten etwa fünfzig Kilometer gehetzt fein, als eine Ortschaft auftauchte. DaS Gold der Sonne, die sich hvchgeschwungen hatte, floh mit dem der wogenden Felder zusammen, die sich längs der Sttahe zu dehnen begannen. Eine Kirche überragte die Dörfer. Scharen von Gänsen stoben auseinander und kreischten mit erschrockenem Flügelschlage.

Lutz brachte den Wagen zum Stehen.Bleib", sagte er, als Eve hinter ihm auf die Striche springen wollte.Erst muh ich sehen, ob «S hier Ünterfunft gibt.

(Fortsetzung folgt.)

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Butzbach-Licher-Eisenbahn- und Kraftwagen-Verkehr

Fahrplan gültig ab 15. Mai 1931.

ButzbachLiehOrünberg und zurück (Privatnebenbahn- und Kraftwagenverkehr)

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Bad-NauheimOberkleen und zurück (Privatnebenbahn)

Nur DI, Do, Sa. * Nur Sa und S. W außer Sa. O Mo, Mi, Fr. O Nur Mi, Sa, vS und nS. tz. Nur Mo, DI, Do, Fr. Bis Butzbach täglich, ab Butzbach nur W. W außer Sa, ab Butzbach W. V Bis Butzbach W, ab Butzbach S. O Nur Ml, Sa und S. ® Nur Ml, Sa, und S, bis Butzbach W.

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