Ausgabe 
12.12.1931
 
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Nr. 291 viertes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen) Samstag, »2. Dezember 1931

Geschichten aus aller Welt.

[ Dachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!

Rekord eines Kindcrbalionflugcs.

(a) Deuyork.

3n diesen Tagen der Rekorde und der wahnwit­zigen Geschwindigkeiten liest man gern ab und zu von einem etwas naiveren Rekord, als dem eines Flugzeuges, des schnellsten Motorbootes, des größ­ten Luftschiffes und der leistungfähigsten Autos. Hier soll erzählt werden von dem längsten Flug des kleinsten Ballons, eines Kinderballons, der von Phi­ladelphia nach Hawai gelangte und dort wohlbe­halten landete. Wie man zugeben muh, ein ansehn­licher Flug, wirklich nicht alltäglich und von einer unwahrscheinlichen Länge. - Es ist schon ein wenig her. seit ein Fräulein Erma Schrader einen Balten aulsteigen liefe, an dem in einem Brieflein ihre Adreffe hing. Sie hatte den Ballon längst vergeffen, als überraschenderweise jetzt aus Hawai, und zwar aus dem Gebiet der Schofield-Baracken, der Br*ef eines Sergeanten an sie gelangte, der ihr mitteilte, dafe er den Ballon auf den Inseln entdeckt habe und sich nun beeile, davon Rachricht zu geben. - 170C0 bis 150C0 km hat dieser Kinderballon unter bisher noch ganz und gar unbekannten Bedingungen zu­rückgelegt. Er muh in die höchsten Luftschichten ein- gediungen sein, die ihn dann mit einer bis jetzt un­bekannten Luftströmung entführten und nach Hawai brachten.

Darf die Kaiserin von China...?

(c) Tientsin.

Hieraus ist ein bedrohliches Unheil entstanden. Wenig bekannt, aber glücklich lebte bis dahin an der Seite ihres himmlischen Gemahls die junge Kai­serin von China. Allerdings, er ist ja heule kein wirk­licher Kaiser mehr, denn der jüngste Thronerbe der Mingdynastie lebt ein geruhsames Privatleben, frei­lich in China, aber unter einem bürgerlichen Damen, und ein Gleiches tat bis jetzt auch seine zierliche reizvolle Gattin, nur dafe eben das Unheil wie ein Gewitter so plötzlich über das Glück der beiden hereinbrach. Jüngst erging sich die kleine Exkaiserin mit einer Hofdame in ihrem Garten, ging friedlich, plauderte von den Poesien des Laotse oder von den neuesten Pariser Moden, man berichtet darüber nichts, aber so im stillen vergnüglichen Gehen setzte sich der Kaiserin eine Mücke keck auf die Unterlippe und die Kaiserin blies ste hinweg, aber es sah so aus, als ob sie - Verzeihung - spucke. Und zugleich trat, will sagen unglücklicherweise im selben Augen­blick trat ihr auf dem Wege um die Ecke der Kai­ser selbst entgegen. Dies Hinwegblasen der Mücke sehen, umkehren, böse sein, das tocr für den Kaiser von China eine Augenblickiache. Die Hofetikette Chi­nas war schwer verletzt, denn niemand darf, so sagt ein altes Gesetz, im Beisein des Himmelssohnes spucken, was hier ja nicht geschehen war, aber doch so ausgesehen hatte. Dun, der Kaiser ging mit sich zu Rate und sandte der Kaiserin nach zwei Tagen zwei Würdenträger mit der Rachricht, dies Beneh­men der Kaiserin sei die gröfete Schande gewesen, die einem Himmelssohn begegnen konnte, .Ich biete Eurer Majestät die Scheidung an", teilte der chine­sische Kaiser der chinesischen Kaiserin mit. Doch die Kaiserin verlangt eine Entschädigung für ein Leben lang. Und darum geht jetzt die Auseinandersetzung. Und noch darum: Darf die Kaiserin von China in Gegenwart ihres Ehegemahls, des Himmelssohnes und Herrn des Reichs der Milte, kurz, darf sie ... (siehe oben)?

Die Quittttnst über 0,00 Gulden.

(r) Amsterdam.

Middelburg auf der Insel Walcheren ist die Hauptstadt der niederländischen Provinz Seeland. Wissenswert von der Stadt ist, dafe sie etwa 20 000 Einwohner zählt, ein spätgotisches Rathaus mit Museum aufweist und ihr Gedeihen der florieren­den Baumwollindustrie sowie der phantastischen Ordnungsliebe sämtlicher 'Dienststellen verdankt. Die Präzisionsarbeit Middelburger B.Hörden stellt alles Preußische glatt in den Schatten. Man höre und staune:

Ein Middelburger Bürger gibt seinen Fern- sprechanschluß auf. Die Sache geht in Ordnung. Der Apparat wird abmontiert und die Direktion präsentiert dem abgesprungenen Kunden die letzte Rechnung. Vermerkt ist ein Stadtgespräch. Kosten- Preis fünf Cents. Zahlbar binnen acht Togen ...

Posten zwei: Da sich das Fräulein vom Amt im letzten Monat verzählt hatte, zufällig um ein Ge­

spräch verzählt, beträgt das Guthaben des Bür­gers fünf Cents.

Die beiden Posten decken sich. Der Mann hat nichts zu bekommen und nichts zu zahlen. Auf der Rückseite der Rechnung steht aber ein Vermerk: Falls der Bürger bis zum angegebenen Zahltag seiner Verpflichtung nicht nachkommen sollte, er­hebt die Post eine Strafgebühr in der Höhe von 10 Cents. Die Strafe erhöht sich nach zwei Wochen auf 35 Cents. Was tut man da, um der Verpflich­tung doch nachzukommen?

Ganz einfach: Man geht mit der Rechnung zur Post. Die Rechnung wird geprüft und man stellt dem ordnungsliebenden Bürger eine Quittung aus, wonach er die Summe von 0,00 Guldenentrich­tet" habe.

Die mit dem Dienststempel versehene Quittung ist ein klassisches Dokument. Kuriositätensammler, geht nach Middelburg auf der Insel Walcheren!

CinWildmensch".

(er) Athen.

Bisher glaubte man, daß dieWildmenschen" im Innersten Afrikas oder Australiens hausen, nun aber hat man in Thrakien in Griechenland einen Menschengefangen", der anscheinend das Vor­kommen dieser Menschengattung auch in Europa bestätigt. Jedenfalls macht er den zuständigen Be­hörden viel zu schaffen, weil man nicht recht weiß, was man mit dem sonderbarenZweibeiner" An­fängen soll. Es handelt sich, wie die Polizei ver­sichert, tatsächlich um einenagrioanthropos (Wildmenschen), und er ist weder eine Fabel noch eine Erfindung. Da nun Wildmenschen so unvor­sichtig sind, sich nicht mit regelmäßigen Pässen und Ausweispapieren zu versehen, so stehen die Behörden vor einer noch nie dagewesenen Schwie­rigkeit und sind zu dcim recht einfachen Entschluß gekommen, dieses sonderbare Lebewesen über die bulgarische Grenze abzuschieben, weil man aus seinen unartikulierten Lauten so etwas wieBul­garien" heraushört und weil es auch an der bul­garisch-griechischen Grenze aufgegrisfen wurde. Dieser wilde Mensch verschlingt nur rohes Fleisch, das er wie ein wildes Tier zerreißt, und trinkt nur

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 (Liga) Breidenbach (Liga).

Der Liga der Spieloereinigung ist für den mor­gigen Sonntag ein Gegner aus dem Hinterland zum Verbandsspiel verschrieben und zwar ist die Liga von Breidenbach auf dem Sportplatz an der Liebigs- höhe zu Gast. Im Spiel der Vorrunde haben die Blauweißen auf dem tückischen Platz in Breidenbach keine Lorbeeren ernten können. Die Breidenbacher leisteten seinerzeit heftigen Widerstand, das Treffen endete trotz stetiger leichter Ueberlegenheit der 1900er mit einem Unentschieden 1:1, und die Breidenbacher hatten so einen Punkt gerettet. Diese Tatsachen sollten der Liga für den kommenden Sonntag Ver­anlassung sein, das bevorstehende Spiel gebührend ernst zu nehmen. Wenn sich auch die 1900er in der letzten Zeit wesentlich in ihrer Form verbessert haben und insbesondere im Sturm aggressiver ge­worden find, so bleibt doch zu berücksichtigen, daß auf feiten der Gäste eine schlagfertige Verteidigung steht, die beiden Außenläufer sich ebenfalls sehen lassen und der Hintermannschaft der Blauweißen ge­fährlich werden können. Außerdem ist, wie bei andern so auch bei dieser Mannschaft des Hinter landes mit dem Eifer, mit dem Stehvermögen, mit der Durrbfchlagskraft und der fast durchweg kräf­tigeren Konstitution der einzelnen Spieler zu rechnen. Trotz alledem sollte aber den Hiesigen der Sieg nicht zu nehmen sein. Nach der hervorragenden Leistung der Mannschaft im Pokalspiel gegen Dillen­burg sollte man sicher anne^men dürfen, daß die Punkte in Gießen bleiben. Die Mannschaft tritt in folgender Aufstellung an: Brambach; Schneider, Jäckel; Lippert, Langsdorf, Glitsch; Zeiler, Göbel, Wilhelmi, Heilmann, K. Schmidt.

Die übrigen Mannschaften sind spielfrei.

Jugenbfpide.

Vor dem Spiel der Liga tritt die 1. Jugend zum Verbandsspiel gegen die 1. Jugend des Sportvereins

klares Wasser, indem er es auf dem Bauche lie­gend schlürft. Er ist 1,65 Meter hoch, stark und kräftig, sein Gesicht und Kopf haben Schere oder Rasiermesser noch nie gespürt. Das Haar wallt ihm 40 Zentimeter lang über die Schultern her­unter. Der griechische Bauer, der ihn auf ein­samem Waldwege traf, glaubte zunächst, einen Riesenaffen vor sich zu sehen. Als der Waldmensch auf den Bauern unter wilden Gebärden losging, brüllte dieser in Angst und Schrecken. So wurden einige in der Dähe befindliche Köhler aufmerksam und kamen ihrem Landsmann zu Hilse, machten das unheimliche Wesen unschädlich und brachten es zur nächsten griechischen Polizeistation in dem Grenzorte Enichu. Hier sitzt jetzt das unglückliche Geschöpf und weint ständig vor sich hin, winselt und benimmt sich in jeder Weise wie ein durchaus wilder Mensch, der noch nie mit der Zivilisation in Berührung gekommen ist. Sollte hier vielleicht ein Drama aus der Kriegszeit seinen Abschluß gefunden haben? Wird man die Herkunft des ver­wilderten Menschen überhaupt jemals ermitteln?

Cin aibeitUoicr Gerichtshof.

- Paris.

In Zeiten allgemeiner wirtschaftlicher Krisen und Leerläufe des Arbeitsrnarltes pflegen die Ge­richte immer viel zu tun zu haben. Eine Aus­nahme macht das Schwurgericht des französischen Departements Indre in Chateauroux. Seit sage und schreibe zwei Jahren hat es nicht mehr in Tätigkeit zu treten brauchen und keine Sitzung mehr abgehalten. Seine Richter sind seit dieser Zeit abwechselnd monatsweise beurlaubt worden, die Beamten hocken zwischen verstaubten alten Aktenstößen und spielen Domino. Zur Freude aller Beteiligten sollte es jetzt im Oktober endlich aus seiner Lethargie aufgeweckt werden und Ar­beit bekommen: man hatte einen Bauern unter dem Verdacht verhaftet, sein Anwesen angezündet zu haben, um in den Genuß der Versicherungs­summe zu kommen. Genau acht Tage vor der an- beraumten Schwurgerichtssitzung wurde diese von der Staatsanwaltschaft abgeblasen, weil die po­lizeilichen Rachforschungen einwandfrei ergeben haben, daß das Feuer von spielenden Kindern an­gelegt worden ist. Der Dauer wurde aus der Haft entlassen und das Schwurgericht von Chateauroux liegt wieder in seinem Dornröschenschlummer.

Wetzlar an. Die Mannschaften dürften als gleich­wertig zu erachten sein, so daß ein spannender Kampf nicht ausbleiben sollte. Der stärkste Mann­schaftsteil der Wetzlarer ist die Verteidigung, die im letzten Spiel gegen die zur Zeit sehr spielstarke 1. Jugend des VfB. eine höhere Niederlage verhin­derte. Man erwartet jedoch die Blauweißen, die bisher gegen diese Mannschaft noch. nicht verloren haben, als sichere Sieger.

Die 2. 2 u g e n d mißt ihre Kräfte mit der 2. Jugend des Lokalrivalen auf dessen Platz. Die 1. Schüler erwarten die 1. Schüler aus Leih­gestern und müssen alles aus sich herausgeben, wenn sie gegen den kräftigeren Gegner ehrenvoll bestehen wollen. Die 2. Schüler erledigen ein Rückspiel gegen die Schüler aus Heuchelheim und werden auf Grund ihrer in letzter Zeit gezeigten Leistungen als Sieger erwartet.

VfB-Gießen.

Die Liga des VsB. ist am morgigen Sonntag ver bandsspielfrei. Um ober für die kommenden, teils mehr und teils weniger schweren Verbandsspiele fit" zu sein und zu bleiben, trägt die Liga ein Spiel gegen die Liga des LfR. Limburg in Limburg aus. Die Gastgeber sind hier weniger bekannt, und über ihre Spielstärke lassen sich in der Gegenüber­stellung zu den Mannschaften des Gaues Gießen- Wetzlar und des Bezirks Hessen-Hannover kaum Vergleiche anstellen. Die Limburger, eine Mann­schaft mittlerer Stärke, spielen in der Liga des Rheinbezirks und haben dort einen guten Namen. Der Ausgang des Kampfes ist offen. Die VfBer fahren in folgender Aufstellung: Balser; Bingel, Kreß I; Leutheuser, Köhler, Lehrmund; Mattern, Wagener, Haupt. Wlodarek, Fehling.

Die 2. und die 3. Mannschaft find spielfrei. Jugendspiele.

Die 1. Jugend hat auf dem Waldsportplatz die 1. Jugend von Hermannstein zu Gast. Wenn auch

SJ.-fpor/

die Gegner über ein durchaus achtbares Können ver­fügen, so sollten sie doch der zur Zeit in bester Form spielenden 1. Jugend des VfB. nicht ernstlich gefähr­lich werden können. Das Vorspiel haben die VfBer bereits hoch gewonnen, und die Jugend aus Her- mannftein dürfte auch in diesem Spiel kaum Lor­beeren ernten.

Die 2. Jugend hat die 2. Jugend des Lokalrivalen 1900 zum Gegner. Der Ausgang des Kampfes ist offen. Den 1900ern dürfte ein Plus auf Grund ihrer größeren Spielerfahrung zuzuschreiben (ein. Gportabteilung des Turnvereins Lollar

Am morgigen Sonntagfäljrt die 1. Fußball­mannschaft nach Butzbach, um gegen die 2. des DsR. Butzbach das fällige Verbandsrückspiel aus­zutragen. Die Lollarer werden sich sehr anstrengen müssen, wenn sie die Punkte mit nach Hause nehmen wollen. Die übrigen Mannschaften sind spielfrei.

ZC. ,,Teuionia"Wahenborn-Gieinberg

Am morgigen Sonntag empfängt die 1. Mann­schaft der Teutonen die 1. Mannschaft der Sp.-V. Garbenteich zum fälligen Derbandsrückspiel. Gar­benteich befindet sich z. Z. in bester Form. Der Gegner darf deshalb nicht unterschätzt werden. Spielt die Platzeks in ihrer seitherigen Form, so dürste sie sich den Sieg trotzdem nicht neh­men lassen.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Das erste Spiel um die Gaumeisterschaft trägt die 1. Mannschaft des Männer-Turnver- eins am kommenden Sonntag in Friedberg gegen die 1. Mannschaft der dortigen Turn- gemeinde Friedberg aus. Der Gegner ist als sehr spielstark bekannt und konnte ohne Punktverlust die Gruppenmeisterschaft erringen, so daß sich die Männerturner schon sehr an- strengen müssen, wenn sie in Friedberg gut ab­schneiden wollen. Der Ausgang des Spieles ist, da auch die Gießener eine ganz ansehnliche Spiel­stärke besitzen, vollkommen offen.

Die 1. Mannschaft des Turnverei ns 1846 steht am Sonntag auf dem älniversitätssportplah der 1. des Tv. Heuchelheim im Freundschafts­spiel gegenüber. Die Gäste werden durch ihren Eifer vieles ausgleichen und für die 1846er einen beachtlichen Gegner abgeben. Vorher spielt die 2. Mannschaft gegen die 1. des Tv. Krofdorf. Sie wird sich sehr anstrengen müssen, um gegen den spielstarken Gegner ehrenvoll abzuschneiden.

Am Sonntag treffen sich die beiden Mannschaften Tv. Allendorf (Lahn) I und 1. Komp. 15. Jnf.-Regt II zu einem Freundschaftsspiel in Allendorf. Das Spiel dürfte einen scharfen Kampf um den Sieg bringen, zumal die Gäste über eine ansehnliche Spielstarke verfügen und auch die Allendorfer Mannschaft kein zu unterschätzender Gegner ist.

Handball im VfB.

Der Verein für Bewegungsspiele will in Zukunft auch wieder mit einer Handballmannschaft auf den Plan treten. Eine Anzahl junger Leute hat sich zu- fammengefunben und eine Handballmannschaft ge­bildet, die das erstemal am kommenden oonntag zum Spiele antritt. In den Reihen der Mannschaft sind verschiedene Spieler, die bereits längere Zeit Handball gespielt haben und über einige technische Fertigkeit verfügen. Andere wieder sind Neulinge, dis erst mit den technischen Voraussetzungen bekannt gemacht werden und sich einige Wettspielerfahrung aneignen müssen. Der Gegner dieser neugebildeten Handballmannschaft ist die 1. Mannschaft des Turn­vereins Wieseck. Die Gäste werden voraussichtlich den überlegenen Sieger, stellen, denn ihr beachtliches Können wird die Anfänger gleich auf eine harte, aber lehrreiche Probe stellen. Wie sich die Mann­schaft entwickeln wird, ist eine Frage der nächsten Zukunft.

Eishockey-Auftakt auf dem TaunuS-Zeldberg.

Rachdem die offizielle Einweihung der Brun- hildiseisbahn auf den zweiten Feiertag verlegt werden mußte beginnt nun trotzdem die diesjäh­rige Eissportsaison auf dem Feldberg-Plateau schon am morgigen Sonntag, mit dem ersten Eis­hockey-Blitzturnier des Südwestdeutschen Eissport- verbandes. Es spielen vier Mannschaften und zwar: Eislaufverein Gießen, Frank­furter Eissportclub, Tennisclub 1914 und IG.- Sportverein Frankfurt.

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