Ausgabe 
10.7.1931
 
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Bis dahin sind wir wieder im Hotel", Bertram mit finsterem Gesicht zurück.

In betretenem Schweigen schritten sie

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Bekanntmachung.

Die Züge 17 (ab Bieber 7.65 Uhr) und 18 (ab Gießen 8.30 Uhr) verkehren ab 15. Juli 1931 nur Samstags. 4580D

Dieberlalbahn.

Strand hin, der nur noch wenig belebt war. Vom Meer her kamen scharfe Windstöße, der Himmel hatte sich bewölkt, ein Gewitter schien zu nahen.

Bun?" fragte Cva Witter.Ich dachte, du hättest mir etwas zu sagen."

Bertram blieb stehen.

So kann es nicht weitergehen, Eva!" stieß er erregt hervor.

Sie sah ihn gelassen an.

Willst du dich nicht näher erklären?"

Du wirst wissen, was ich meine, Eva! Seit Tagen bitte ich dich, den Verkehr mit Herrn von Grabow, der mir nun einmal zuwider ist, einzu- schränken oder ganz aufzugeben: statt dessen bist tu mehr mit ihm zusammen als vorher!"

Cva zuckte mit den Schultern.

Ist das ein so großes Verbrechen? Ich spiele nun einmal leidenschaftlich gern Tennis, und da

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Wie in einem Taumel verlebte sie die wenigen Wochen, die Helbing in Düsseldorf verbrachte, ehe er nach Brasilien ging, wo er im Auftrag der dortigen Negierung den Bau neuer Eisenbahnen leiten sollte. Am liebsten hätte er Hanna mit hinübergenommen, und er hatte nicht geruht, bis sie ihm versprochen hatte, ihre ohnehin zer­rüttete Ehe auszulösen und, sobald sie frei sein würde, nachzukommen.

Aber Hanna hatte dann die Kraft zu dem ent­scheidenden Schritt nicht aufgebracht. Don ihrer Sehnsucht nach dem fernen Geliebten gepeinigt und doch nicht stark genug, ihren Mann zum Verzicht auf sie zu zwingen, hatte sie sich schließ­lich in ihr Geschick ergeben.

Dis unerwartet der Tod ihres Mannes sie frei machte. Sie gab Stefan Helbing davon Kunde. Seine Antwort war ein neues Bekenntnis seiner Liebe; der letzte, schwerste Abschnitt seiner Ar­beiten in Brasilien beginne nun, in einem Iahre hoffe er, nach Deutschland, zu ihr, Hanna, zu­rückzukehren.

Dann kamen seine Briefe seltener. Manchmal schien es Hanna, als wehe eine Kühle ihr aus seinen Worten entgegen. Liebte Stefan sie nicht mehr so innig wie früher?

Seine Rückkehr verzögerte sich mehr und mehr. Das halbe Jahr war vorüber, ein ganzes Iahr verstrich, anderthalb Iahre... seit langem war­tete Hanna vergeblich auf Nachricht von Stefan Helbing...

Hatte er sie vergessen? Würde er überhaupt nicht mehr zu ihr zurückkehren?

Diese Fragen wichen in den letzten Monaten nicht mehr von Hanna Moest. Tiefe Nieder­geschlagenheit erfaßte sie und gab ihrem ganzen Wesen einen starren Ernst. Sie wollte sich zwin- gerr, nicht mehr an Stefan Helbing zu denken, aber ihre Gedanken rankten sich immer wieder um den geliebten Mann, den sie verloren zu haben glaubte...

Nun war attes anders, als sie gedacht hatte! Stefan liebte sie noch, er würde zu ihr kommen, in wenigen Tagen würde er bei ihr sein!

Hanna sprang auf.

Am Samstag wollte Stefan bei ihr in Düssel­dorf eintresfen, schrieb er; das war in drei Tagen schon. Noch heute muhte sie ihm nach Brüssel telegraphieren, daß sie sich in Norderney befinde und ihn hier erwarte.

Eilends verlieh Hanna wieder ihr Zimmer. Als sie unten durch die Halle hastete, kam Iörg Leu-

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Warum sprechen Sie nichts, Herr Bertram?" fragte plötzlich Eva Witter, eine kleine Falte zwischen den schwarzen Augenbrauen.

Bertram gab ausweichend Antwort.

Mit spöttischer Lieberlegenheit sah Eva ihn an. Sie fand Bertrams Benehmen abgeschmackt. Lim ihn zu ärgern, widmete sie sich Nun mit erhöhtem Eifer Gert von Grabow, dem es nicht entging, dah seine Chancen bei der hübschen, jungen Dame erheblich stiegen.

Der elegante Sportmann mit dem monokelbe­wehrten, selbstbewuhten Gesicht nützte diese Ge­legenheit nach Kräften aus: er lieh alle Minen seines gewandten, liebenswürdigen Wesens sprin­gen, unterhielt Eva durch seine witzigen, oft zy­nischen Bemerkungen aufs beste und tat, als be­merke er Bertrams wütende Blicke nicht.

Als sie später heimgingen und schon beim Hotel angelangt waren, sagte Eva Witters:

Ich muh nochmals zurückgehen: ich vergah, meine Bilder beim Photographen abzuholen."

Wir werden Sie selbstverständlich begleiten, gnädiges Fräulein!" erwiderte von Grabow.

Bemühen Sie sich nicht, meine Herren: ich kann die wenigen Schritte allein gehen."

Trotz Grabows Protest verabschiedete sich Eva von den beiden. Sie schlenderte noch ein Stück durch den Ort, kaufte einiges ein und suchte schließlich das Photographengeschäft auf, um ihre Bilder zu holen.

Als sie den Laden wieder verlieh, stand Paul Bertram da.

Wartest du auf mich?" fragte Eva obenhin.

Ich muh dich sprechen, Eva!"

Bitte!"

Wir wollen zum Strand hinuntergehen!"

Eva sah auf die Llhr.

Viel Zeit habe ich nicht mehr: in einer hal-

pold gerade ans dem Lesezimmer. Hanna be­merkte ihn nicht.

Mit finsterem Gesicht sah Leupold ihr nach. Etwas Fremdes war für ihn mit einem Male um die Erscheinung Hanna Moests. Was hatte sie so verändert? Der Brief, den sie vorhin emp­fangen hatte?

Don wem mochte er stammen?

VI.

In unablässigem Fluge jagten die Bälle übers Netz. Es war ein Spiel, das bei den zahlreichen Zuschauern, die sich am Tennisplatz eingefunden hatten, große Begeisterung erregte.

Zwei meisterliche Spieler standen sich gegen­über: Cva Witter und Gert von Grabow. Iedcr von dem Wunsche beseelt, den Kampf zu ge­winnen.

Cs war ein Genuh, die beiden schlanken, elasti­schen Sportgestalten in ihren blitzschnellen Bewe­gungen, im Hin und Her des Spieles sich ent­falten zu sehen. Auf und nieder wogte das zähe Ringen: den letzten, entscheidenden Satz gewann Cva Witter.

Die Zuschauer spendeten ihr begeisterten Bei­fall: mit ihrem bezauberndsten Lächeln dankte ihnen Cva.

Revanche?" rief sie Grabow zu, während sie sich die Haare aus der Stirne strich.

Morgen! Für heute habe ich genug: Sie haben mir höllisch zugesetzt, gnädiges Fräulein!"

Sie mir auch!" antwortete Eva lachend.Ieht habe ich Lust, eine Tasse Kaffee zu trinken: kom­men Sie mit ins Kurhaus?"

Mit dem größten Vergnügen!"

Suchend sah Cva Witter umher; in der Hitze des Gefechts hatte sie Paul Bertram ganz ver­gessen, der sie vorher hierher begleitet hatte.

Sie entdeckte ihn auf der gegenüberliegenden Seite des Tennisplatzes, wo er, den Kopf beharr­lich gesenkt, hin und her ging.

Herr Bertram!" rief Cva ihm zu.

Langsam kam der Schauspieler näher: seinem Gesicht war anzusehen, daß er sich nicht in der besten Laune befand.

Wir gehen ins Kurhaus!" sagte Eva zu ihm.

Bertram gab keine Antwort.

Auch nachher, als er mit Cva und von Grabow im Kurgarten sah, blieb er schweigsam. Er war auf Cva empört; er zürnte ihr, weil sie, -trotz seinem Bitten, das tägliche Tennisspiel und über­haupt den Verkehr mit diesem unsympathischen Herrn von Grabow nicht aufgab.

Hatte er nicht ein Recht, dies von ihr zu ver­langen? Seit jener Nacht, als er auf dem Heim­gang vom Kurhaus Cva geküßt und ihre Küsse empfangen hatte, gehörte sie doch ihm! Sie wußte, wie sehr er sie liebte, wie sehr er litt, wenn sie sich mit anderen Herren abgab; dennoch brachte sie es nicht über sich, auf das Zusammensein mit Grabow zu verzichten...

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Cva am Strand

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du selbst nicht spielst, Herr von Grabow aber ein vorzüglicher Spieler ist, so muh ich eben ihn zutn Partner nehmen."

Ich ertrage eS nicht mehr, dich bei ihm sehen! Ich will nicht, daß er dich mit seinen frechen Blicken immer wieder betrachtet! Du ge­hörst mir, ich habe dich lieb und will dich mit keinem anderen teilen!"

Eva lachte spöttisch auf.

Wer spricht von Teilung? Du nimmst die Sache viel zu tragisch!"

In einer Aufwallung von ausbrechendem Zorn faßte der Schauspieler Cva am Arm.

Ich dulde aber nicht, daß du immer wieder mit Grabow zusammen bist!"

Cva maß den Erregten mit hochmüttgem Blick,! während sie seine Hand von ihrem Arm löste.

Bitte, laß uns weitergehen: wir wotten hier keine Szene machen!" sagte sie kalt. Dann, noch einer kurzen Pause:Du scheinst die Art unseres Verhältnisses zueinander gründlich zu verkennen,! mein Lieber! Ich habe dich ganz gerne, aber so­weit geht meine Liebe doch nicht, dah ich mich| von dir tyrannisieren lasse!"

Ich tyrannisiere dich nicht, ich verlange nur, was recht und billig ist, sonst wäre unsere Liebe eine Komödie I"

Ein Zug von Trotz kam in Evas hübsches Ge­sicht.

ilui> ich ertrage deine Bevormundung nicht!" sagte sie eigensinnig.Ich habe bisher immer ge­tan, was mir behagte, ich werde es auch künftig so halten! Wenn ich dir nicht gefalle, so wie ich bin, dann trennen wir uns besser heute als morgen!"

Eva!"

Sie achtete nicht auf seinen entsetzten Ruf, son-i dern machte kehrt und schlug den Weg zum Ho­tel ein.

Während sie sich nachher für den Abend um­kleidete, dachte sie über den Zusammenstoß mit Bertram noch. Der gute Paul fing an, ihr lästig zu werden. So hatte sie sich die Sache mit ihm nicht gedacht. Sie hatte diese Liebelei angefan-i gen, weil der hübsche Schauspieler ihr gefiel; turn; ihm sich bevormunden zu lassen, siel ihr aber im Schlafe nicht ein.

Sie war nach Norderney gekommen, um sich nach Herzenslust zu ^amüsieren; wenn sie sich hätte langweilen wollen, hätte sie ebensogut mit ihren alten Herrschaften nach Marienbad gehen können

Für wenige Minuten weilten Evas Gedanken bei ihren Eltern, deren einziges Kind sie war.

Franz Witter, ihr Vater, hatte sich von unten zu einem reichen Manne emporgearbeitet: er war heute einer der bedeutendsten Bauunternehmer Berlins und besah an Geld und Häusern ein Ver­mögen, das nach Millionen zählte.

(Fortsetzung folgt.)

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