Einzelbild herunterladen

<mautM)n ^0°t ein 6jnen^n.nn $Sc.

-tho o *Wpo fön' X^lknV'gßki £ lr r 9rQue^eb. : , 'Vn am °? ""Mas fc$Qn* .«ns y* No um. \f,nt«filn r.en,* 6 16 N ,JSQni' ben, CchZen ?'-

und

Wcrbc" n nnlnt!inhen wftiS?

**** in'ä Ä»'k. M«.

: zu besuche

an V$! '^n m 'Ne. *- Nn Au)M. 'IKubrr ach!

S'rer UrauWnmg ?eL®ro6ftabt bei.

2n,ane J er nie auf. w ki. daß man ihm st,

r Kleinrentner.

)3n einer vom ' veranstalteten großen 4 Mreiche Vertreter i, wurde die Forderuna 'gen Kleinrentner aut ürsorge heraus, tb daß möglichst rasch Aentnerversvr. wird. Die Tkt'amm- i)T erregt. Die Redner die schlechte Finanzlage lvrgeverbände als uner« Kürzungen in der n gezeitigt habe. Stark t'ache. daß die Selbst, der Kleinrentner in et« nommen hätten.

i im Moskauer kenpwzeß.

18.) Der Moskauer 9t* ^zeh gegen das llni ans- ewisten nach Lstün- ellagien ®roman, Lchcr, itubomitjd), Petunin und zehn Jahren 5rti> brigen sieben Ange'lagten iins bis acht Jahren.

fferloae.

(jTootn**1 o ?

Vltii

,,, eKtet*

ti

Stiess**

ü0« n# fS%$s «T-: »S^Z L M leinL daß

L-,°L°S -* e Kaltlul Olden-Ln.

l,n . »HS vonnel

Aus der provinzialhauptstavt.

Gießen, den 10.März 1931.

Oie Lust am Werk.

Bei jeder Sache kommt es daraus an, von wel­chem Standpunkt aus man sie betrachtet. Wer einem Gemeinwesen, in dem er wohnt und tätig ist kalt und fremd gegenübersteht, der sieht aue Vorgänge, alle Einrichtungen mit ganz anderen (Lugen an. aiS wenn er sich als eng verbundenes Glied deS Gemeinwesens fühlt und Freude an dessen Gedeihen empsindet. Die Frerzugrgkeit hat zweifellos ihre groben Vorzüge, niemand wird ernstlich daran denken, sie wieder aufheben zu wollen, aber es kann nicht geleugnet w^den, daß unter ihrer Geltung mancher Zuzug m Stadt und Land durchgeführt wird, den man lieber entbeh­ren möchte: Leute, denen es z emlrch gleichgültig ist, ob sie hier oder dort ihr Seid Mebren und die deshalb von vornherein mit sehr kritischen, Blicken die Dinge anschauen, ohne von dem Ge- danken ersaht zu fein, daß es ihre nunmehrige Heimat ist. um die es sich handelt. Während der Eingeborene oder der länger Lehhottr geneigt sein wird, für manchen ossenkundigen Mangel mil- dernde Umstände zu bewilligen, toed er die ge­schichtliche Entwicklung und wohl auch die knappe Finanzlage kennt, geht der Sremde 6o(I ®<6a% und ohne Nachsicht mit allem in« Gericht was er tadelnswert findet. ia er begnügt sich nicht da­mit. im stillen Kämmerlein oder im Kreise der Seinen einzelne Uebelstände -u, beklagen, sondern cS behagt>ihm. in der Oeffrntlichkeit, am Bier­tisch in den beliebten ..Eingesandts" der Leitun­gen 'seinem gepreßten Herzen Lust zu machen.

Es gehört Anhänglichkeit an die Gemeinde. Vertrautheit mit ihrer Vergangenheit. Verständ­nis für ihre Entstehung, ihr bodenständiges Wer- den und Wachsen dazu, um mit Lust und Liebe in ihr zu wirken, opferfreudig seine Mitarbeit zur Verfügung zu stellen und vor der Uebernahme von Ehrenämtern nicht zurückzuschrecken. Das ist der Prüfstein für treuen Bürgersinn, ob lemanD bereit ist ohne Vergütung Dienste für die All­gemeinheit zu verrichten. Wer lediglich sein Ge­nüge darin findet, nörgelnd und scheltend sich über Mißstände des Orts, über die Steuern, über die leitenden Persönlichkeiten auszulassen und nicht den kleinsten Teil der Verantwor­tung für den Gang der Geschäfte selbst zu tra­gen, der bringt sich um das zufriedene Gefühl der Genugtuung, wenn irgendein Fortschritt er­zielt, irgendeine bemerkenswerte Verbesserung er­reicht wurde Mißgriffe und Fehlschläge kommen überall vor: sie lassen sich um so eher ertragen und auSgleichen. je mehr der Gedanke der Ge - meinbürgschast unter den Einwohnern er­starkt ist.

Tausend sleihige Kräfte regen Helfend sich im muntern Bund ..

Es ist etwas Gröhes und Schönes um dies eifrige, pflichtbewußte Zusammenarbeiten bei dem einer dem anderen bei steht und ihn auf etwaige Irrtümer und Unvollständigkeiten auf­merksam macht. Wenn sich dabei der Bürger- stolz regt und keine willkürlichen Eingriffe der Staatsbehörden in das Getriebe der Selbst­verwaltung dulden mag. so sol!l man für _ diese Abwehr kein überhebliches spöttisches Lächeln bereithalten, sondern man soll es zu begreifen suchen, daß sich die Einwohner die Lust am Werk, am Gemeinwesen nicht dcrgällen, den frischen Tatendrang nicht lähmen lassen wollen.

In der rührigen Tätigkeit zum Wohle des Ganzen, in der Befriedigung über Erfolge finden sich die verschiedenartigsten Gruppen, _ Stände, Parteien zusammen: hier ist der Berührungs­punkt. und wer diesen innigen Zusammenhang erkennt, dem wird es leichter, manchen Gegen­satz zu überwinden, damit die gemeinsame Wohl­fahrt nicht dadurch beeinträchtigt wird. K. L.

Die Daten zum 8 und st März

Unser Nachrichtendienst für die täglichen Daten batte uns am Samstag statt der Daten zum 8. und 9. März diejenigen zum 8. und 9. April versehent­lich übermittelt. Nachstehend bringen wir die rich­tigen Daten zum 8 und 9. März:

Sonnenaufgang 6.32 Uhr, Sonnenuntergang 17.51 Uhr Monoausgang 0 Uhr, Monduntergang 7.57 Uhr. __________________

1823: der ungarische Staatsmann Graf Andrassn geboren (gestorben 1890); 1858 der Komponist Leoncavallo in Neapel geboren (gestorben 1919); 1917: Graf Ferdinand Zeppelin in Berlin ge­storben (geboren 1838).

Sonnenaufgang 6.30 Uhr, Sonnenuntergang 17.53 Uhr Mondaufgang 0.01 Uhr, Monduntcrgang 8.17 Uhr

1850: Generaloberst von Hcertnqen in Kassel ge­boren (gestorben 1926); 1888: Kaiser Wilhelm 1. in Berlin gestorben (geboren 1797); 1918: der Dramatiker Frank Wedekind in München gestorben (geboren 1864).

Talen für Mittwoch, 11 März

Sonnenaufgang 6.26 Uhr, Sonnenuntergang 17.56 Uhr. Mondaufgang 2.41 Uhr, Monduntergang 9.23 Uhr.

1544: der italienische Dichter Torquato Tasso in Sorrent geboren; 1923: der deutsche Seeoffizier Karl von Müller, Führer derEmden", in Braun­schweig gestorben.

Konzert des Bauerschen Gesangvereins

Es ist sehr erfreulich, daß auch durch die Männergesangvereine ein frischer, musikalischer Hauch weht, der zeigt, wo die Quellen wirklicher Volksmusik zu finden sind, dah auch in ihren Reihen sich allmählich der Gedanke durchringt: Musik hat mit Sentimentalität nichts zu tun Ge- fühlstrunkene Töne gehören nicht in unsere Män­nergesangvereine Herb wie das Volkslied des Mittelalters sind die Weisen, die echten und wah­ren, der deutschen Männerchöre.

So war es zu begrüßen, daß der Bauersche Gesangverein sür den ersten Teil seines dies­jährigen Konzertprogramms sich Werke eines neueren Meisters. Erwin Lendvai. wählte, eines Meisters, der sich besonders mit den a-cappella- Chören des 16. und 17. Jahrhunderts beschäftigte, der zwar eine Zwischenstellung im Ausdrucksstil M. Regers und A. Schönbergs einnimmt, aber doch ganz im Stile der alten a-cappeNa-Chöre eine primitive Diatonik wiederherzustellen sucht. Gerade die aufgeloderte Satzweise sei­ner Chöre gab dem Bauerschen Gesangverein Gelegenheit, das vorzügliche Material, die ausgezeichnete Ausbildung seiner Stimmen zu zeigen, denn jede Stimme kommt als eigene Melodielinie zur vollen Geltung. Es sei nur hervorgehoben das tragsähige Pianis- simo imChristenlied", die wunderbar zart klin­genden Teiwrstimmen in der ersten Strophe des Glockenliedes", ein Forte rund, ausgeglichen mit überwältigender Fülle am Schluß desVlämischen Tanzliedchens", schrosie dynami che Gegensätze in dem böhmischen DolksliedeTrotz um Droh". Andernteils stellen diese Chore technisch sehr hohe Anforderungen an die Sänger, wie z. B.Kirmes auf dem Berge" mit den kon- trapunktisch geführten Oberstimmen, die über der als cantus firmus geführten gregoria­nischen Choralweise schweben. Dem Chor- meister und den Sängern sei es gedankt, daß sie Mühe und Arbeit nicht scheuten, um Meisterhaftes zu bieten. Zugleich seien sie aber auch ermuntert, den hier beschrittenen Weg mutig weiter zu gehen und noch recht oft unsere schönen mittelalterlichen Volkslieder erklingen zu las en

Sin Streichtrio tn 8-Dur. g-spielt von den Her­ren F. Bauer (Musiklehrer), H Bayers- dorf. H Eger zeigte E. Lendvai, des en Eigen­art ja sicher vornehmlich in der a-cappeila-Äom- Position zu finden ist, auch von der kammermusi­kalischen Seite

Im zweiten Teil seines Programms brachte der Chor eine Komposition von W Kienzl:Das Straß, burglieb" aus bei OperDer Kuhreigen" mit ber von Kienzl selbst bearbeiteten Klavierbegleitung (Mitgl. Gutjahr), einen Chor von E Heuser Eine Wiese voll weißer Margueriten" unb L Thuil- lesHinaus in bas Luftgeschmerter" Auch in biesen Liebern bie ja als Komposition betrachtet nach Lenboai-Chören gesungen stark abfallen müssen, zeichnete sich ber Chor durch vornehmen Vortraa deutliche, reine Aussprache, feine musikalische Auf- fassung aus.

Im ganzen genommen muß die Aufführung dem Dirigenten. Ehrenchormeister Otto Görlach, und allen Sängern vollste Anerkennung und Lob künden.

Zur Bereicherung des Programmes spielten Herr F. Bauer und Frau E Fischer eine Suite von

P. Graener, Berceuse, ilfturianna, Iota von M. de Falla für Violine unb Klavier und ein Präludium für Violine allein von M. Reger. g.

(Siebener Tvochcn Marktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt Butter 120 bis 130 Ps. (Nochbutter von 110 Pf. an). Matte 30 bis 35. Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 25 bis 35 (pro Zentner 15 bis 25 Ml.), Weißkraut 12 bis 15 (pro Zentner 8 bis 10 Mk.), Rotkraut 15 bis 20 (pro Zentner 10 bis 15 Mk.). Karlos ein 3.5 bis 4 (pro Ztr. 2.50 bis 3 Mk.), gelbe Rüben 12 bis 15, rote Rüben 12 bis 15. Spinat 30 bis 35, Unterkohtrabi 5 bis 6, Grünkohl 20 bis 25. Rosenkohl 40 bis 45,

Feldsalat 100 bis 120. Tomaten 70 bis 80.

Zwiebeln 10 bis 12, Meerrettich 30 bis 60.

Schwarzwurzeln 30 bis 40. Dörrobst 30 bis 35. Aepfel 30 bis 50. Birnen 20 bis 40. Rüste 60 bis 70. Honig 40 bis 50, junge Hähne 90 bis 110, Suppenhühner 90 bis 110 Pfennig pro Pfund; Tauben 70 bis 80. Eier 10 bis 11, Salat 30 bis 35.

Mr bitten um weitere Spenden.

Stadt,sche Nothiife 1930.

Blumenkohl 30 bis 70. Endivien 15 bis 35. Oberkohlrabi 10 bis 15, Sellerie 10 bis 50. Lauch 5 bis 15, Rettich 10 bis 15 Pf. pro Stück.

Bornotizcn.

Tageskalender für Dienstag. Stadt­theater:Feurio", 20 bis 22.30 Uhr. Inter­nationale Bibelforschervereinigung Lichtbilderoor- tragSchöpfungs-Drama", 19.30 Uhr, Caf6 Leib. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die Faschings- fee".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heule. 20 Uhr. zum ersten Male, ein Lustspiel in neun Bildern von Bern­hard Blume: ^Feuriol', unter der Spielleitung von Peter Fas'ott Mitwirkende: Damen: Schu­bert-Jüngling, Wielander; Herren: Bäuerle, Bruck, Hauer Linkmann. Ritter. Schelcher. Volck. Wesener. Zingel. Samstag, 14. März, 20 Uhr. im F reitag-Abonnement. ein­maliges Gastspiel und für mehrere Jahre letztes Auftreten In der Provinz des bedeutenden Ko­mikers War Adalbert mit feinem Berliner Ensemble Der Künstler gastiert in der Komödie: Der Mann der schweigt , die von O. Malm als größter Erfolg der Saison monatelang den Spiel- plan Berlins beherrschte Die Verstellung findet bei Operettenpreisen statt, Zehnerkarten haben keine Gültigkeit, für Abonnenten ermäßigte Ope- rettcnpreise. In'olge Erkrankung des Inten­danten Dr. Prasch muh die für den 17. März anaesehte Erstaufführung von Schillers toman« tischer Tragödie:Die Jungfrau von Orleans" verlegt werden. Statt dessen wird aus Anlaß des 40. Geburtstages Klabunds das bereits Im Pro­grammheft angekündigte Spiel zu Dreien: 2E. V. Z" von Klabund unter der Spielleitung von Dr. Ritter am 17. März erstmalig zur Auf­führung gelangen.

Der Goethe-Bund will, wie er uns schreibt, den (Siebener Literaturfreunden am kom­menden Sonntag wiederum einen befonderen Ge­nuß bereiten; es ist dem Goethe-Bund gelungen die bekannte dänische Dichterin Karin Michae- l t s zu einem Vortragsabend nach Gießen zu gewinnen. Die Dichterin ist eine große Freundin Deutschlands, unb es ist für sie immer eine be­sondere Freude in deutscher Sprache zu ihren deutschen Freunden und Lesern sprechen zu kön­nen. Karin Michaelis wirdAus der Werkstatt einer Dichterin" erzählen unb abschließenb einige kleinere Teile aus eigenen Werken lesen. Mit diesem vielversprechenden Vortragsabend bietet ber Goethe-Dunb bie seltene Gelegenheit, biefe bedeutende Frau einmal am Vortragstisch kennen zu lernen. (Siehe heutige A ze ge.)

Der Sparer b und, Ortsgruppe Gießen veranstalte, am morgigen Mittwoch, 20.15 Uhr im HotelPrinz Carl" einen öffentlichen Licht - bildervortrag überVersailler Diktat Dawes- unb Voungplan". (Näheres in ber heutigen An­zeige.)

Der Gewerbe-Verein Dießen ver­anstaltet am Donnerstag, 12. März. 20.15 Uhr im KrausmüUer-Saai. Gvechestcaße 71. einen Vor.rctgsabend mit Lichtbildern Gartenbau- nÄrch stell E: erhör d Schwarz wird über das Thema ..Der schöne Slaubengarten" sprech«- (Siehe heutige Anzeige.)

e

Rückkehr in bie Garnison. Unser Bataillon, das gegenwärtig zum Winterschiehen auf bem Trup. enübungsplatz Ohrdruf weilt, wird am kommenden SamStag mittels Svnbcrzuges um 19.07 Uhr auf dem hiesigen Bahnhof wieder em* treffen.

Führung der Wetndücher. Dom Polizeiamt wird uns geschrieben: Rach § 19 toi Weingesetzes und Artikel 9 der Ausiührunas- bestimmungen Haden alle Personen, die gewerbs­mäßig Trauben zur Weindcreitung. ^.rauben- maische, Traubenmost oder Wein in Verkehr bringen, Bücher zu führen. Unter die hierzu Verpflichteten fallen auch die Schankwirte. Le* densmittelhändler, Krämer und sonstigen Klein* Verkäufer von Wein. In Kürze werden Revi­sionen erfolgen, ob die vorgeschriebenen Wein­bücher geführt werden. Nichtbeachtung der Vor­schriften hat Bestrafung zur Folge.

* Verkehrsu n f al l. Heute früh karambo­lierten auf ber Landstraße zwischen Kirchgöns unb Lang-Göns zwei Autos, van denen das eint mit Waren zum Gießener Wochenmarkt unterwegs war. lieber den Hergang des Unglücksfalls konnten wir trotz Erkundigungen an verschiedensten Stellen bis­her nichts Genaues erfahren, nur so viel tft be­kanntgeworben, daß ein Mann namens Grüne- bäum aus Idstein (Taunus) bei bem Vorfall eine Verletzungen am Fuß erlitt unb von einem Prioat- kraftwagen nach ber Chirurgischen Klinik in Gießen mitgenommen würbe.

Der Reichsdahn-Turn- und Sportverein hielt am Samstagabend unten Leitung des 2. Vorsitzenden, Oberbahnvorsteher Heinze!mann, feine diesjährige Generalver­sammlung ab. Rach dem Geschäftsbericht gehören dem Verein 160 Mitglieder an. Der Umbau der ehemaligen Wagenhalle in der früheren Ober- hessischen Werkstatt in eine Turnhalle ist nahezu vollendet. Es wurden dort eine moderne Kegel­bahn. eine geräumige Bühne. Wasch-. Toiletten* unb Ankleideräume eingerichtet. Die Halle umfaßt etwa 600 Quadratmeter. Vor der Turnhalle sollen eine Aschenbahn und Tennisplätze angelegt wer­den. Die Umbaukosten erforderten rund 7000 Mk, zu denen die Reichsbahndirektion Frankfurt 4000 Mark als Zuschuß geleistet hat. Der Kassenbericht zeigte eine Einnahme von 5951.05 Mark und eine Ausgabe von 9219 Mark, so daß ein Fehlbetrag von etwa 3000 Mark besteht, der durch Bürgschaft der Verwaltung gedeckt ist Für dieses Jahr steht dem Verein wiederum dank der Mitarbeit des 1. Vorsitzenden, Reichsbahnoberrats Wilke vom Betriebsamt 1 Gießen, ein namhafter Geldbetrag in Aussicht, so daß ber Fehlbetrag gedeckt werden kann. Bei der Vorstandswahl tour'en Reichsbahn­oberrat Wilke zum 1. Vorsitzenden, Oberbahn­vorsteher Heinzelmann zum stell'ertretenöen Vorsitzenden, Reichsbahna sistent Weber und Reichsbahn ekvetär Luh zu Schriftführern, Zeug- toart August Loos, sowie die seitherigen fünf Beisitzer einstimmig wiedergewählt. Reugetoäblt wurden: Reichsbahnsekretär Eidmann als Turn- und Spoctleiter und Reichsbahnsekre'är Schütz als Kassierer. Weiter gab der 2 Vor­sitzende bekannt daß der Antrag auf Anmeldung zur Deutschen Turner^chaft gestellt sei. Die Ein­weihung der neuen Tum Halle wurde bis zur voll­ständigen Erledigung des inneren Ausbaues zu­rückgestellt.

ftinbfiche Jlotbrithfen.

Evangelische Gemeinden. Mittwoch den 11 März.

Stadtkirche. 18 Uhr: 4 Passtonsandacht; Pfr. Mahr. Freitag, den 13 März.

Kapelle des Alten Friedhofs. 18 Uhr: Passtons­andacht; Pfr. Lenz. Elisadeth-Kleinkinderfchule. 20: Passiansandacht, Pfr. iuc. Waas.

Mittwoch, den 11 März.

Lich. 20 Uhr: Passionsandacht; Stiftspfarrer Draudt.

Prüfen Sie Ihre Kräfte!

Sie müssen gerüstet

Arbeitet Ihre Lieferabteilung so, daß sie Ihnen in diesem Jahre eine wirkliche Hilfe ist? Untersuchen Sie dieses Problem, es ist wichtig genug und entscheidend für Ihren Gewinn! Die zeitgemäße Kalkulation zwingt zur Anwendung moderner Liefer­methoden!

UnsereTransport Analyse" wird Ihnen zeigen, ob einer der beiden schnellen, zu­verlässigen, nach dem Wucht-Prinzip kon­struierten Blitz Lastwagen Ihnen helfen kann. Verlangen Sie diese interessante Analyse, die wir Ihnen kostenlos und un­verbindlich zusenden.

Das Wucht-Prinzip in der Lastwagen-Konstruktion.

2Kgj3k,

2 KILOGRAMM ruhendei Gewicht

©Legen Sie einen Gegenstand vorsichtig auf eine Wage. Dann wird die Wage anzeigen, was der Gegenstand tatsächlich wiegt. Dies entspricht dem Gewicht, das einvollbeladenerlastwagen trügt, wenn er stillsteht.

©Nun lassen Sie denselben Ge­genstand plötzlich auf die Wage fallen. Augenblicklich wird die Wage bis zum doppelten Ge­wicht ausschlagen. Dies entspricht der Wucht der Stöße, die ein Last­wagen während der Beladung und Fehn auszuhallen hat.

©Mit Rücksicht darauf wurden die Blitz Lastwagen nach dem Wucht-Prinzip konstruiert. Dies ist das Geheimnis Ihrer außerordentlichen Zuverlässig­

keit. leistungsfähiokei« und Wlrt.^h.ftiirkVoh

17aTONNER

2,6Ltr 4 Zyl Chassis ** y ** M Chassis mit Führerhaus . . RM 374S Pritschenwagen ohne Plane RM 3995. Pritschenwagen mit Plane . RM 4175. (fünffach bereift)

2TONNER

3,5 Ltr 6 Zyl Chassis T W e* M Chassis mit Führerhaus . . RM 4845 Pritschenwagon ohne Plane RM 5195 Pritschenwagen mit Plane . RM 5395. (siebenfach bereift)

Preise ab Werk Rüsselsheim am Main

ERZEUGNIS DER »DAM OPEL A.G.

......... - -......

AN DIE ADAM OPEL A.G ROSSELSHEIM A.M52.ABT, LASTWAGEN. Bitte senden Sie mir den ongebotenenKotologu. dos FormuIor für die Tronsport Analyse. NAME WOHNORT

STRASSE: GESCHÄFTSZWEIG t

Generalvertretung: M OTO R WA6 E N - VE R K AU F S G E S E LL S C H AFT mit beschränkter Haftung Spezial-Reparaturwerkstätte Reichhaltiges Ersatzteil-Lager, Groß-Tankstelle - GIESSEN, Frankfurter Str. 52-56, Fernsprecher 2847/48