Aus der Provinzialhauptstodt.
Diehen, den 9. 3uli 1931.
(Seschästliche Sonntagsruhe auf dem Lande.
Das Kreisamt Gießen veröffentlicht im neuesten Amtsvertünbigungsbiatt eine Bekanntmachung über die Sonntagsruhe im Handelsge- werbe a u f demL an d e. 3n der Bekannt» machung heiht eS u. a.: An Sonntagen und Äeft- tagen darf ein Dcwerbebetrieb in offenen Der- kaufSstellen nicht stattfinden. Gehilfen. Lehrlinge und Arbeiter dürfen an Sonn- und Festtagen nicht beschäftigt werden.
Allerdings bestehen AuSnahme-Bestimmungen. So dürfen z. D an den drei letzten Sonntagen vor Weihnachten, an den beiden letzten Sonntaaen vor Ostern und am letzten Sonntag vor Pfingsten die Laden offengchalten werden, jedoch insgesamt nicht über acht Stunden lang und nicht über 18 Uhr hinaus. An diesen Tagen dürfen auch Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter beschäftigt werden. Für eine Reihe von Gewerben, deren vollständige oder teilweise Ausübung an Sonn- und Feiertagen zur Befriedigung täglicher oder an diesen Tagen be'onterS hervortretender Bedürfnisse erforderlich ist. sind mit Ausnahme deS 2. Öfter- deS 2. Pfingst- und deS 2. W.thnachtSfeieptagc» bestimmte Verkauf»- und DeschäftigungSzeiten zugelassen:
Für Bäckereien und Konditoreien von 7 biS 9 und 11 b>» 13 Ufer; für Milch- und Rohei»ver- kaufsstejlen von 7,30 bi» 9 und 11 bi» 13 -Ubr; für Metzgereien, Handel mit Fleisch- und Wurstwaren von 7,30 bi» 9 ilfir, jedoch nur in der Zeit vom 1. April bi» 30. September: für Tabak, Zigarren und Zigaretten von 11 bi» 13 Hbr; für Gärtnereien. Obst- und Gemüsehändler von 11 bi» 13 Tlhr. für Friseure von 7,30 bi» 9 Uhr und von 11 bi» 13 Uhr.
Apotheken dürfen mit Ausnahme der genormten drei Feiertage (2. Öfter-, 2. Pfingst- und 2. Weih- nachtSseleriag) an Sonn- und Feiertagen offenhalten. jedoch nur Arzneien und sonstige Mittel für die Krankenpflege verkaufen.
Da» Feilbielen von Waren, so heißt es in der Bekanntmachung zum Schluß, da» Aufkäufen von Waren und Aufsuchen von Warenbestellungen, sowie da» Anbielen gewerblicher Leistungen im Umherziehen ist an Sonn- und Feiertagen verboten.
Bornotizen.
— Tageskalend<r für Donnerstag: Hausfrauenberatung Gießen: Unterhaliungsobend im Lass Leib, 20 Uhr. — Verein Trediireform: Generalversammlung, 18 Uhr, in den Geschäftsräumen, Seltersweg 38. — A.H.SC. Gießen: General. Versammlung, 20,15 Uhr, Restaurant „Hindenburg". — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Zwei Menschen".
— Vortrag über evangelische Arbeit in der Diaspora. Man schreibt uns: Auf einen Vortrag, der am Freitagabend im Gemeindehaus, Kirchstraße 9, stattfindet, fei auch an dieser Stelle besonders hingewiesen. Frau Lic. Claußen, die Tochter des deutschen Heerführers Litzmann, war längere Zeit in der evangelisch kirchlichen Arbeit in der Steiermark und in der Tschechoslowakei tätig. Wegen ihrer großen Verdienste um die Diaspora wurde sie von der Theol. Fakultät Breslau zum Licentioten der Theologie ernannt. Sie gilt als eine ausgezeichnete Rednerin, so daß ein interessanter Abend zu erwarten ist. (Siehe heutige Anzeige.)
Gießener Wochcnmarktprcisc.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das P'und Butter 140 bis 150; Matte 30 bi» 35; Käse (10 Stück) 60 bis 140; Wirsing 15 bi« 20;
Weißkraut 15 bis 20; Spinat 25 bi» 30; Römisch- kohl 8 bi» 10; Bohnen 20 bi» 25; Spargel 30 bi» 60; Erbsen 20 bi» 25, Mischgemüse 8 bi» 10; Tomaten 30 bi» 50; Zwiebeln 12 bi» 15; Rhabarber 8 bi» 10; Pilze 25 bi» 30; alte Kartoffeln 5 bis 6, neue Kartoffeln 10 bi» 12. ausländische Aepfel 50 bi» 60; .Dirnen 35 bi» 40; Dörrobst 30 bi» 35: Kirschen 20 bi» 35; Sauerkirschen 35 bi» 40; Heidelbeeren 30 bis 35, Stachelbeeren 20 bis 25; Johannisbeeren 20 bi» 25; Erdbeeren 35 bi» 50; Aprikosen 40 bis 45; Pfirsiche 40 bis 50; Honig 40 bis 50; junge Hähne 90 bis HO; Suppenhühner 9? bi» 100; Himbeeren 40 bis 45; Walderdbeeren (Schoppens 30 bt» 35; da» Stück. Gier 9; Blumenkohl 30 bi» 70; Salat 5 bis 15; Salatgurken 20 bi» 35; E-inmachzurken 3 bis 6; Ober-Koblrabi 8 bi« 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bi» 15; da» Bund: Radieschen 10 bi» 15, gelbe Rüben 8 bi» 10; rote Rüben 8 bi» 10 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 4 bi» 5 Mark.
•' Keine Au»! ichten für Kohlen- preisfenkungl Au» Zechenkreifen wird der Bereinigung der Gießener Kohlenhändler mitgeteilt: Die Rotverordnung des Reichspräsidenten vom 5.3um d. 3. sieht bekanntlich vor. daß der ilntertagetob(enbergbau von der Beitrags- Verpflichtung zur Arbeitslosenversicherung auf Ermächtigung der Reichsregierung unter der Dor- auSsehung befreit werden kann, daß die dem Bergbau dadurch entstehende Unkostenentlastung zur Zechenpreissenkung in vollem Umfange verwandt wird. Cs interessiert festzustellen, welche Grsparnisse hieraus zu erzielen sind, um beurteilen zu können, welche Ausmaße eine etwaige Zechen- preissenkung annehmen könnte. Rach Sachver- ftänbigcn-Urteil beläuft sich diese Ersparnismöglichkeit für den Bergbau auf die Tonne absatzfähige Förderkohle auf nur 1 bis 1.5 Pfennig Per Zentner im Durchschnitt. Cs erhellt ohne weiteres, daß diese Beträge nicht zu einer wirksamen Zechenpreissenkung die Möglichkeit bieten. Anderseits aber gestattet die aufs äußerste angespannte Selbstkostenlage des Bergbaues, die sich in keiner Weise gebessert hat. sondern infolge der Absatznot und dadurch noch gerade in den letzten Wochen angewachsenen Haldenbestände nicht eine weitere ausschließlich zu Lasten des Bergbaues gehende Zechenpreissenkung. 3nfvlgedessen sind die für eine wirksame Zechenpreissenkung notwendigen Boraussehungen nicht gegeben, und c» besteht zur Zeit daher leider keine Möglichkeit einer Preissenkung für den Bergbau. Der Handel hat bereits feine Verkaufspreise auf das äußerste reduziert, um die Absahmöglichkeiten zu fördern, und sieht sich daher gleichfalls außerstande, aus eigener Kraft zu weiterer Preissenkung zu schreiten. Zusammensassend ist also festzustellen. daß zur Zeit nicht mit einer weiteren Kvhlenpreissenkung zu rechnen ist und die von Verbraucherseite in Erwartung weiterer Zechenpreissenkung teilweise beobachtete Zurückhaltung im Einkauf unbegründet ist
** Evangelisch.kirchliche Dienst - nachrichten. Durch die Kirchenregierung wurde dem Pfarrer Walter TI h l zu Breungeshain die evangelisch« Pfarrstelle zu Wallernhcnison, Dekanat Ridda, und dem Pfarrer Rudolf Peter zu Güttersbach die evangelische Pfarrstelle zu Friedberg-Fauerbach, Dekanat Friedberg, übertragen.
" Die böswillige Zerstörung de» Wetterhäuschens an der Südanlage hat jetzt durch die polizeiliche Untersuchung ihre Aufklärung gesunden. Die Ramen der Täler und der bei dem Vorgang anwesenden Personen sind fest- geftellt, so daß nunmehr das Gericht in der Lage sein wird, den Uebeltätcrn einen entsprechenden
Dxnkzettel zu verabfolgen. Bei der unmittelbaren Feststellung de» einen der Täter, die den Anhaltspunkt für die völlige Aufklärung deS Vorfalles bot. waren die Wächter B e 11 o f und Reuter von der Rheinischen Wachgefellschaft in hervorragender Weise beteiligt.
ee E i n WohnungSeinbruch wurde gestern nachmittag in einem Haus der Westanlage verübt. Während die Wohnungsinhaber nicht zugegen waren, drangen Einbrecher mittel» Rach- schlüssel» in die Woynung ein und stahlen eine goldene Herrenuhr mit geripptem Sprungdeckel, eine schwere golden« llbrfctte und etwa 60 Mk. Bargeld Die polizeilichen Rachfvrschungen nach den 'Tätern sind im Gange.
•* Deutschnationale Volkspartei. Man berichtet unS: 3n der letzten Mitglieder- txrrfammiung. zu der auch eine Anzahl Gaste erschienen waren, wie» Landtagsabgeordn. Böhm (Mainz) zunächst darauf hin. daß e» ein Verdienst Hugenbergs fei, die Zerschlagung der DRDP. verhindert zu haben. Die Trtbutlaften werden die deutsche Wirtschaft zugrunde richten. D:e Schulden des Reiches betragen rund 17 Milliarden Mark Wenn man die privaten Schulden hinzurechne, komme man auf eine Verschuldung von etwa 40 Milliarden. Während früher da» deutsche Rationalvermögen 330—350 Milliarden betragen habe, sei es letzt auf 120 Milliarden gesunken. Der Hovver-Plan bringe uns keine Erleichterung; eS gehe Hoover um die Ueber- windung der amerikanischen Krise. Zur llefccr- windung der deutschen Wirtschaftskrise habe Hugenberg verschiedene Vorschläge gemacht, z. B. die Einführung einer 15prozentigen Tributabgabe. die Senkung des 3mportüberschusseS. vor allem bei der Einfuhr überflüssiger ausländischer Waren, die Revision des Voungplan». sowie Revision der Verträge überhaupt. Auf hessische Verhältnise übergehend, bemerkte der Redner, daß an der schlechten Finanzlage Hessens die KoalitivnSparteien mitschuldig seien. Gr — Redner — habe im Hessischen Landtag immer daraus hingearbeitet, daß seitens des Staates gespart werde. Den Ankauf des Wölfersheimer Werkes habe er scharf bekämpft. Die Entwicklung habe ihm recht gegeben. Der Verwa.tungsapparat in Hessen fei übermäßsg aufgebläht. Die Herabsetzung der Abgeordnetenzahl auf 25 hat Redner beantragt, ebenso die Errichtung einer berufsständigen Kammer von 12 Mitgliedern. Dies« Anträge seien aber von den Regierungsparteien abgelehnt worden. Auch die Zahl der Ministe- rialbeamten sei zu vermindern, besonder» in der Schulabtellung. Redner verbreitete sich bann über den Slaatszuschuß von 600 000 Mark für das Landestheater in Darmstadt, den er entschieden ab Lohnte. Er forderte u. a. auch die Aushebung der hessischen Gesandtschaft in Berlin und erflärte zum Schlüsse, daß er sich bei seinen Anträgen habe leiten lassen von dem Gedanken, alles zu tun. um unser Volk wieder zur Höhe zu führen. Eine sehr lebhafte Aussprache schloß sich an den Vortrag an.
” 3azz-Symphonisches Konzert. Der Marine-Verein Gießen veranstaltete gestern abend im Eafs Leib ein Konzert, dessen Ertrag der Marine - 3ugcni)abteilung zugute kommen sollte. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Der Verein hatte die hiesige 3azz-Kapelle Willy Seih verpflichtet. Reben dem Marsch „Untere Marine" bildeten zwei Walzer-Darbietungen den Auftakt. Die Musiker vermochten sich durch eindrucksvolle Wiedergabe, die durch die besondere 3nftrumentierung einen eigenartigen Reiz erhielt. die Sympathie der Zuhörer von Anfang an zu erringen. Die Kapelle wahrte, trotz der 3azz- Besehung, den Charakter des Walzers und fand nicht zuletzt dafür herzlichen Beifall Eine 3azz-
Fantasie und einige Sarophon-Soli sanden nicht weniger die Aufmerksamkeit der Zuhörer. Die Solisten, die ihre Onftrumcnte glänzend beherrschten, führten die Darbietungen zu jener grote-ken Ueberftcigerung. die dae Wesen der Sarophonmusik kennzeichnet- Richt weniger geschickt wurden Ausschnitte au» der 2. Rhapsodie von Liszt wiedergegeben. Von eigenartiger Wirkung war weiter eine Darbietung an mehreren Klavieren. Ein Banjo-Solo rief stürmischen 'Beifall hervor, und da» Publikum erzwang eine Wiederholung. 3n einer Pause zeigte die Marine-Vereins-3ugend einige Marsch- und Freiübungen und gefiel schließlich in einigen Pyra- miden-Stellungen. die bei bengalischer Beleuchtung guten Eindruck machten. Der zweite Teil des musllalischen Programms brachte eine feine Rhapsodie russc, in der Motive russischer Volkslieder eindrucksvoll wiedergegeben wurden. Sehr flut gefiel in diesem Teil des Programm» da» musikalische 3ntermezzo ..Perfiscs^r Markt", dessen StimmungSgehalt von der Kapelle auS- gefchöpft wurde. Der Rest deS Abend» galt der Interpretation modernster Schlagermusik, die in scharfer Akzentuierung, in knappem Rhythmus, in typischer 3azz-Bearbeitung herauSgebracht wurde und bei den Zuhörern stürmischen Beifall auSlöste. Die Kapelle muhte sich zu einer Reihe von Beigaben verstehen.
•• Hassia - 3ugcnb(agcr bei Rein- hardshain. 3n den T agen vom 4. bi» zum 26. 3uti wird bei Reinhardohcr.n ein 3ugenMaqer abgehalten, in dem die 3ugendmitglieder der Krre- gerkameradschaft .Hassia" einige schöne Tage verbringen sollen. 3n Gegenwart von etwa 150 Zungen wurde am SamStag das Lager eröffnet und die Fahnen (Kysshäuier- und Hasfia-Flagge) auf- geAvgen. Am Samstag, 18. 3u(i, wird die ,Has- sia"-3ugendgruppe „Hindenburg" in Lollar ein durch Gedicht- und Gesangsvorträae umrahmte» Laienspiel Schwerterweihe" auffuhven, das am Sonntag, 19. 3uli, wiederholt werden soll. Außerdem gelangt an diesem Tage durch Mitglieder de» Gesangverein» Ruddingshausen da» „Tellspiel" zur Aufführung.
Antenne erben! Wie wichtig die Mahnung ist, die Antenne bei Gewitter zu erben, beweist ein Vorfall in dem Dorfe Thalheim bei Westerburg. Gin Blitz schlug dort in ein Haus ein, riß einen Teil bes Kamins um, sprang an ber Hauswanb entlang unb fuhr wieber in bas Haus zurück. Geschirr und Lichtleitung würben von den Wänben gerissen, unb schließlich erreichte ber Plitz bic Rabioantenne unb würbe erst durch deren Erdleitung unschädlich gemacht.
Veranttoortl. f. d. Feullieton: i. D. Dr. Lang e.
dann
wars
wenn schnell und leicht man sich frisiert,
reicht für 2 mal
\-yi d \
Am 6/Juli ist mein lieber Mann, unser treusorgender Vater Dr. iur. Armin Buderus plötzlich und unerwartet von uns gegangen.
Frau Maria Buderus, geb. Gentil Armin Buderus Hans Buderus.
Duisburg (Sonnenwall 45/47), den 8. Juli 1931.
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 9. Juli, Uhr, in der Friedhofskapelle des Waldfriedhofes, Düsseldorfer Chaussee, statt. Die Einäscherung erfolgt in aller Stille in Krefeld. 4546 v
Früh Kartoffeln aelbfl.Ware.Ia Qua- lum und gute Sortierung, per Zentner Mk. 5.— mit Sack, versendet nnt.Nachn. 3f. Raßmann.
Kartoffel groflhandel, Echzell «Wetteraul.
Fernsprecher 36 Amt RetchetShetm.
Kaufgesuche
Gebrauchter, kleiner Zentralheizungskessel zu kaufen gesucht. Tchrtitl. Angeb. unt. 03964 a. d. Gieß. An».
[Verschiedenes |
VAkelaldeilen in oetoeöen.
AIS Gegenleistung Uebernahme von Autofubren. Schr. Angebote unt. 03944 an den Gieß. An».
SchDelderiD^a"' an. Zu erfr. tn d. ®e« schästSst. d. GH. An».
Schöne ß-Zimmer-Wobnang mit Bad, Zentralh»., Balkon, in ruh. Lage lSüdv.i zu öcrmtet. Cchrtftl. Anaeb. unt. 03963 an d. GH. Vlnv
Gröhes, belle» schön möbliert. Zimmer
mti elektr. Licht, fllefi. Weiser i Zentralheizung tu vermiet.-lab. Westanlage 6.
| Mietgesuche | 2-3-Zimffl.Wohn. sofort gesucht. Um »ugSkosten nach auswärts werden evtl, vergilt. Echr. Angeb. u.03962a.b.@6. An».
Stellenangebote
Bausparkasse gut fundiert, sucht Vertreter sür den Bezirk Lber- benen und Provinz .Messen-Nassau. Lcbr. Angebote unt. 4559D an bjn Gieß. An».
In HerrtchafiShauS nach tdolland tücbt„ kinderliebes 08957 Mädchen ges. Kochk. erwünscht. Zu erfrag, bet Fran Janker, Anlweg 18.
Verkäufe
Neuzeitl. etngericht. 2-Elagen-Baus mit 3 Mansarden.
»immer au verkauf. Äab. Wieieck, l
Schnetergasse 4.
Hühneraugen
Warzen. Hornballen beseitigt restlos auch tn den hartnäckigst. Fällen todsicher unt. Gar. tnnerh. 5—6Tg. Mmugen-Rapid
Erböltl. nur: Löwen- Drogerie W. Kllblnger Nacht., Seltereweg M.
Vetterauev Sjeift- ßorfoffeln geibstelschia. liefert tn bester Qualität vcr Str. 4.75 Mk. ab Station per Nach« nähme. (4560D HeinrichBanmann
Gettenau b. Echzell tWetteraul Tel. Reichelsheim 34
IM-Betten (Stahl u. Holz) Polster, Schlafzimm^Stahlmatr. Kioderb.Chaisel. a.Pri- rate. Ratend. Katal.fr Eisenmobeifabrik Suhl
ÄDlojelegenheitskäule Eine große Anzahl gebraucht. Fahrzeug. Cpel-Gher. Benz.
Brenna bar. Wanderer, BMW, ginn ufro. in gutLustand preiswert zu verkaufen. ZahlungSerletcht.
Moterw.-Verk.-Bei. m.b.H.Bloßen,Frankl Str.62 58,TeL2847-a.
Verkaufe einige
SMMM (nnßd. pol.), bestehend nuS 1 Bütett 1160 cm gr i.l Kredenz. 1 Aus- »tehttich 'halboval». 4 Polsterstühie nm Spottpreis v. 490 Hk.
Jos. Collisy
KavlanSgasse 18. «*7
Ihre Tochler
kann stch eine Eri- ttenz gründen, wenn sie das Anferttgen v. Oberhemden nach Maß erlernt. Lehr» 4 Monate. Mäßiges Honorar. Schrtttl. Meldung, unt. 03947 an d. Gß. An», erbet.
Dringender Gründe wegen findet die nächste
Mmwleog Samstag, 18.Juli, um 21 llbr.
im „Aauartum", Walltorstrahe. statt. Hierzu laden rott bte Mitglied, besonders ein, wetl gleichzeitig der Bericht über den Berlaui d. Bundes» tagö in Mainz erstattet wird. [«mtD
wieder
8
KfcijJ Alle sammeln jetzt die
Kurmark-SportwappenjussBALr


