Einzelbild herunterladen

k

.£hA ÄÄ L

SchL;

Pudert js yA&M* 4L^AZ1 Ä i »SS ! WfeS?Ä LrMv W&s Me L^Mark 20,4113 1 P«is NS T^45?fe' Holland 12 063g er Vörse.'

der erftn L"2 Meftimmunge!l WM man m den Bonnit! Uu tonnen geglaubt, bak Stamjtt 8$rfiitie h deutschen Bonds und bt< Staatsanleihen Deckungs- lrK und man hatte daher t 400000 tn der zweiten Wes ließ aber keine Ilfl4eit auffommen, zu« derSchlichtungsverhandlun, die besten waren. Bor< Stimmung zur Schwäche "ßen wollte, daß Brrlauss. Werte vorlagen, anderseits iebene Notverordnung, die en schlichtungsverhandlun^ M Zurückhaltung mahnen ierungen waren zwar sehr : so schwach wie besürchieti Zanken etwas interoeiüed,- hsbankausweis für die erste ?r überraschend groben Em >e. Die Qeiomtabgabe deri \9 Millionen uni) Die Sri i Millionen. Trotzdem h. n zirka 5O.S) gegen tii m Zusammenhang mit bei ) erheblichem Umfang (jirla ; Devisen abgegeben 1 bslicben von Eold zu vei Hungen gegen den gestrigen in nur Kunstseideaktien, 3u- , Neichsbank, Westeregeln, nders stark gebrüift erofsnc- weiter mit Minus-Minus- bei einem Angebot von zirka . Sonst waren noch BMW. (fnänaig. Am Anleihenmarkt hwach, Ausländer lagen still, auch Geld war um war ebenfalls kern Zet« stsbelebung zu erkem Tendenz blieb vorherrsche^ n weiter an, fiamburpuh in weiteres Prozents

N Der :klcualtson.

16 bis 17 W

zge find ledM °° i richte«. ________

inkiwlen.

IM

tßn

g 1400»

7iß

58,33

111,80

20.356

16,U

168,7

21.«

11b« 58,« 2,«

112.« 81-3?

44,16

12.«

73,19

jtany.

T2Ö3 58.57

20.4*

16,50 10,39 22,04 112.« 59,12

2.50 11242 81.71, 44.« 12.« 73,«

a.Hl.

59.11 !!

Ä eil ,,7« 44j ,1« 2,?1 w

169.02 1,303

58,57} 112.«

112,22 112.39

10.567 21-98 20,391

4.2005 16,47 81-38

44,89 1,060 0,3«

59,05 Ä

-Ä 19.82 l',7«

«

4,1« 2-92

20,81

gnd., i77^ 1.310 58.« 112.41 1'2,40 112.56 10,583 22,02 20,422 4,206

16-51 81,53 44,59 LOS?

3,383

53,16

12.4g 7,439 73.49 1:045 18.« BI-« 1,789 5,447

190

29«

2J,84

1,307 58,6« 112.

112.« 1'2.

10,587

22.02 20,431 4,20«

16, 1 81.« 44.9 2,«4 0,3«

Die kleine Aicolelle.

Vornan von Paul Ham.

14. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Lieber das Gesicht des alten Herrn glitt ein Lächeln, so eine stille, milde Heiterkeit.

3a, Gott sei Dank! Gin Alterssitz. Hier tarnt ich meine Lieder komponieren nach Herzenslust. 3ch komme mir vor wis der liebe Gott."

Qlicolette beschäftigte sich verlegen mit dem Windspiel, das lebhaft zu werden begann.

Still Prinz Prinzchcn! Wirst du wohl!

3a ich bin wirklich respektabler Dchlohherr. Aber Herrgott, da stehen wir noch immer, atico such' doch einmal die alte Warthe oder den 3acobus, sie sollen sich mal bischen um uns kümmern. Kommen Sie, Herr Wordehoff, hier ins Nebenzimmer, eine Tasse Kaffee werden Sie nicht abschlagen. Lind nach der Wanderung ist hier gute Aast!"

O - Sie sind zu freundlich -

Lassen Sie nur 3hren Rucksack hier hegen. Der stört niemanden. 3acobus wird ihn schon beiseitebringen. So kommen Sie

ilnb beweglich komplimentierte er Wordehoff durch die Tür nach nebenan, während er seinem Mädchen noch einmal zunickte:

Spring, mein Kind"

Sie zupfte Pnnz am Halsband, und nun klang ihre Stimme voll unbehinderter Fröhlichkeit:

,3ch springe schon, Papa. Komm, mein weiher Prinz!" Der Seidenschal flatterte lang hinter ihr her.

Nebenan war das Eßzimmer. Die Möbel im Darockstih CBiel Bilder an den Wänden.

Professor Kinna zog die Gardinen vor den Fenstern zurück.

Rehmen Sie Platz. Tun Sie, als ob Sie zu Hause sind. Sie wundern sich, daß es hier etwas moderner aussieht als nebenan? 3a, wenn Sie erst das ganze Schloß kennen, werden Sie sich noch mehr tounbern. Hier berühren sich die Geschmacklosigkeiten und die geschmackvollen Einfälle der verschiedensten 3ahrhunderte. 3ch konnte ja die hinterlassenen Einrichtungen des früheren Besitzers und seiner erlauchten Ahnen nicht hinausschmeißen! Lind meine Sachen mußten auch her. So haben wir hier ein wunderbares Gemisch der verschiedensten Stilarten, von der Mönchszelle, die in dem alten Flügel noch mit den Jahrhunderte alten Bedarfsartikeln fanati­scher Flagellanten erhalten ist, über den ver- schllssenen Talmipomp eines niedergehenden Rittergeschlechts hinweg, wie er sich hier in so vielen Räumen bietet, bis zu der sogenannten modernen 3nnenbaufultur, wie Sie die beispiels­

weise in den Zimmern bewundern oder nicht bewundern können. Sowas hat sein Gutes. Man langtoeilt sich nämlich nicht so leicht. Lind wenn man nichts zu tun hat, spaziert man einfach durch dir verschiedensten Zimmer und wandert so durch die 3ahrhunderte. Fein, was?"

Sie saßen einander an dem großen Tisch gegen­über, in deren Mitte eine Kristallschale mit frischen Blumen stand.

,,3n der Tat", sagte Wördehoff,Sie leben hier wunderbar. 3ch könnte Sie beneiden."

Kinna sah ihn nachdenklich an. Es war ein Blinzeln in seinen Augen.

3a Sie könnte ich mir auch recht gut vorstellen, Herr Wördehoff. Sehen Sie meiner Frau, sie ruht ja schon lange in Frieden hätte das hier nicht gepaßt! Die mußte immer im Mittelpunkt des Salonlebens stehen. Hm. Aber Sie, ja, trotzdem Sie moderner Theater­dichter sind

Wördehoff krauste die Stirn.

Ich deutete wohl vorhin an, daß wir zu­weilen hier von Ihnen gesprochen haben. So im Winter wissen Sie? Man kramt da allerlei Erinnerungen aus. Wir waren ja nur wenige Male zusammen. Aber der interessan­teste Kopf damals waren Sie nur. Ich sah Ihr letztes Stück ein Reiher! Famos gemacht. Aber dennoch ein paar Stellen waren darin, die tiefer gingen. Die eigentlich so weggespielt wurden. Hm

Wördehoff verhielt fast den Atem.

Ich sagte später zu Ricolette: Der Wörde- hoff .ist durch Zufall Stückeschreiber geworden. Er ist eigentlich ein viel größerer Dichter. Er sollte das Theater an den Ragel hängen und mit Büchern zu der großen Menge sprechen. Lind Ricolette meinte: Er wird es auch schon mal machen! Das Mädel hat eine feine Rase!"

Kinna schnmnzelte.

Ra? Etiinmt's? Was macht ihre letzte Ar­beit? Schon was Reues?"

Wördehoff erwiderte langsam:

Ich freue mich, Herr Professor, über Ihre Meinung. Vielleicht haben Sie Recht! Was ich arbeite? Ach Gott, es scheint mir schon so lange so unwesentlich. Ich wandre, Herr Pro­fessor, ich sehe und erlebe

Kinna blickte ihn scharf an.

Verstehe", murmelte er.Reden wir also nicht mehr davon! Sie haben ja Ferien!"

3a wollte Gott, sie dauerten recht lange.

Rach einer Weile brachte Marthe, die ältliche, rundliche Haushälterin, den Kaffee.

Reugierig musterte sie den Gast von dep Seite, von dem ihr Ricolette draußen schon gesprochen hatte. Denn das war noch nicht oft vorgekom- men, daß jemand auf dem Schloß von auswärts zu Besuch war. Man lebte hier für sich.

Der Professor hatte nicht viel Verwandte in dcr 'Well. Lind die wieder liebten hier oben auch nicht die Stille. Manchmal war zwar dieser und jener, besonders in der ersten Zell, gekommen, aber sie hielten sich nicht lange auf. Die laute Lintcrhaltung fehlte ihnen.

Ricolette freute sich immer sehr, toerm sie wieder weg waren.

Diesmal aber war sie seltsam aufgeregt ge­wesen, das hatte Frau Marthe gleich bemerkt, und jetzt am Tisch sah sie mit still-glänzenden Augen da und sah den Gast oft verstohlen an, und wenn er zu ihr herüberblickte, dann war etwas Besonderes in ihrem Blick, man konnte es nicht beschreiben.

O ja. Frau Marthe hatte ein scharses Auge dafür. Schade, daß man nicht so ungeniert Hin­sehen durfte, wie sie es gerne gewollt hätte. Lind lange herumhantieren durste man auch nicht. Jedenfalls der Fremde schien ja soweit ein ganz netter Mensch zu sein. Richt mehr ganz jung aber frisch und lebhaft, und Augen hatte er die waren ordentlich schön. So hell und klar wie die von Ricolette!

So sinnierte Frau Marthe.

Lind nur schweren Herzens verlieh sie das Zimmer, nachdem sie alles aufgetragen hatte. Aber sie lehnte die Tür nur an, und eine ganze Weile hatte sie noch im Rebenzimmer herum- zulramen.

10.

Man saß geraume Weile am Kaffee tisch bei­sammen. Wördehoff erzählte von seinen Wan­derungen und was er unterwegs alles an Inter­essantem gesehen und gehört hatte, und Pro­fessor Kinna schilderte dann in seiner gemüt­vollen Art das Leben hier auf dem Schloß. Der Frühling und der beginnende-Sommer hätten ihm schon manche neue Lieder entlockt, die er dem­nächst seinem Verleger schicken wollte. Auch von seiner braven Haushälterin und ihrem Wann, dem getreuen Jacobus, sprach er, die schon unter dem früheren Besitzer hier oben gedient hatten, die ein ganzes Regiment von Dienern und Zofen ersetzten, und die sich schon selbst ihre Hilfen aus dem Städtchen heranhollen, wenn welche nötig war.

Ricolette hörte schweigend zu, und nur ab und zu warf sie ein Wort dazwischen. Dann blickte Wördehoff zu ihr hinüber und es war wie ein herzlicher, warmer Gruß.

Schließlich aber sagte Kinna:

Run haben wir hier wohl lange genug ge­sessen. Herr Wördehoff wollen Sie das Schloß besichtigen? Sie brennen doch darauf

Aber ja natürlich"

So einen alten Kasten findet man ja nicht alle Tage", lachte der Professor gutmütig.Also fangen wir an.

Ricolette nickte eifrig mll dem Kopf, daß ihr das blonde Delock in die Stirn fiel. Wörde­hoff sah in ihre Augen hinein.

Lind für Sekunden griffen ihre Blicke inein­ander.

Eine Dlukwelle jagte durch sein Herz.

Kinna hatte sich bereits erhoben und machte ein paar Schritte durch das Zimmer, um die schon etwas bequem gewordenen Gliedmaßen wieder in Bewegung zu bringen.

War dieses In einander greifen der Blicke nicht wie ein heimlicher Händedruck gewesen? Wie ein Flüstern dcr Lippen: Wir kennen unS ja wir beide kennen uns tiefer und befTer, als wir es wohl bisher gewußt haben! O ja wir kennen uns gut! Von damals her! Die wenigen Worte, die wir da sprachen sie führten unsere Seelen wohl doch nahe zusammen!

Ricolette errötete. Aber nur schwer lösten sich ihre Augen von Wördehvsfs Blick.

Schnell stand sie vom Stuhl auf. Auch Wörde­hoff erhob sich nun.

Professor Kinna hatte die Wanderung durch das Zimmer beendet. Er hatte von der kleinen, lautlosen, sekundenschnellen Szene nichts be- merlt.

Fertig? Schön dann kommen Sie, wir gehen gleich hier nebenan durch das Musik­zimmer

Er schritt voran, und Wördehoff und Ricolette folgten.

Wirklich, es wurde eine Wanderung durch die Jahrhunderte, wie Kinna schon angedeutet hatte. Den bewohnten renovierten Teil mit seinem ver­welkten Pomp oder der steifen Vornehmheit der neuen Einrichtungen hatte man bald durchlaufen.

Dann aber ging es durch die Räume deS alten Schlosses, und hier wurden die Schritte unwillkürlich langsamer. Da waren Decken und Wände noch wuchtig mit dunkelbraunem Cichen- belag getäfelt, wurmstichige Stühle mit primitiv geschnitzten Lehnen standen in den Ecken und durch die schmalen Fenster blinzelte scheu der Tag hinter den eisernen Gitterstäben.

Durch langgestreckte Trinksäle führte der Weg. In einem stand ein Steintisch, und wenn man lange hinsah, konnte man vermeinen, daß da wohl ein alter, wohlbeleibter Ritter vor seinem Humpen sah und es sich gut fein lieh.

Es war aber nur die Staubsäule, die in dem Lichtteil, den die Sonne hereinschickte, durchein­anderwirbelte.

Wördehoff murmelte:

Wunderbar diese Räume. Wan vergißt beinahe die Gegenwart. Was mögen diese Wände alles erlebt haben!"

(gortkhuna folgt)

UM

und bis zum IQ Jahre dürfen Sie für die empfindliche Haut Ihres Kindes nur die milde » NIVEA KINDERSEIFE

verwenden. Nivea-Kinderseife wird nach ärztlicher Vorschrift hergesfellf: schonend dringt der reiche Schaum In die Hauiporen ein und macht sie frei für eine

6OPfg. gesunde u. kräftige Hautaimung.

Nivea-Creme

'Dosen zu

rauhen Tagen, beim Wintersport

NIVEA-CREME

Und zwar vorher einreiben, bevor Sie In die rauhe Luft hinausgehen. Nivea- Creme dringt vollkommen in die Haut ein. ohne einen Glanz zu hinterlassen. Sie kräftigt und belebt die Haut und macht sie widerstandsfähig gegen Wind und Welter. Reiben Sie auch allabendlich vor dem Schlafengehen Gesicht und Hände gründlich mit Nivea-Creme ein. Mit Freuden können Sie dann immer wieder feststellen. wie welch und geschmeidig Ihre Haut sich anlühlt. und wie gesund, wie jugendlich Sie aussehen. Ersetzen können Sie nicht, denn es gibt keine andere Hautcreme, die Eucerit enthält

RM o2O, oJO, o.OO and 1JO / Tuben aas reinem Zinn tu RN oflO und UX)

Inventur-Ausverkauf!

Weidemanns Schuhe

Günstige Gelegenheit zum Einkauf der bekannt guten Qualitäten Einzelne

Posten bis 50% ermäßigt! 0/

Außerdem auf alle Artikel I \ J IO Rabatt

Schuhhaus Konr.Weidemann,Gießen

Settersweg 71 rrsv

Der M Preisabbau!

»F Inventur-Ausverkauf

nur noch bis 17, Januar 1931.

Jteue moderne H Intel mit u. ohne Ringsgurt 42.. 35., 28., 25.-, 20.. Schwante Paletots mit und ohne Samtkraßen 42., 38., 34.. 30., 28.. Seh-Paletots von 30. an. Bursehen-Hänlel Jt *28.. 25.-. 22.-. 18.-. Mantel Ihr Jflnolinge -ä 24 -, 20.-, 16.. Loden-Mlntel von Jt 15. an. Herren- and Bnrschen-Anzthe ein- und zweireihig in geschmack­vollen Farben, enorm billig. Loden Joppen von

10. an. Oumml-IClnte! in jeder Größe zu allen Preislagen. Lnmbers mit Reißverschluß von 14. an. Wind|acken von 8. an. Hosen in allen Far­ben u. Größen Jt 12., 10., 7.,5.. Einen großen Posten Kinderentflge von 10. an. Damenmlntel, Mldchenmlntel 12.. 10.. 8.. 6.. «a

Gebrauchte Ulster ui Paletots von Mark 8. an. Gebrauchte Ansttge, noch sehr gut erhalten, von Mk. 12 - an, auch für korpul. Herren. Fraoh-, Smo­king-, Gehrock- und Cutaway-Ansflge zu verkaufen und zu verleihen. Sakkos mit Westen und Hosen und Kellner-Westea äußerst preiswürdig.

W" Ein Versuch lohnt!

Herrengarderotie-Baos L Rosenzweig OF* Oieben, Seltersweg 58,1 Treppe **U! Eingang Ecke Volksbad. Kein Laden.

| Wegen Ersparnis hoher Ladenaieto 1 Treppe kosh^

G»h Äs! starke Nerven

durch regel­mäßigen Genuß von

Bremer- Scblüssel-Tee

(JL parag.l Tausende ziehen ihn wegen seiner anrenenden.aber nie aufregenden Wirkung Kaifee u. chin. Tee vor. Ueberzeugen Sie sich selbst! faw.v

.-Pfd.-PaketRM.O.es l/,-Pid.-PaketRM.1J0

Bestimmt zu haben Llwon- Drogerie W. Kilblnger Nacht, Se torsw. 79 a.

GefchäitSmann fudu wöchentlich 12mal

Auto mit gutem Sabrer. Schnitt. Anaev. mit Pretöana. unter 0145 an d. Meß. An-, erb.

Das tonische Kräftigungsmittel für Körper, Nerven und Herz ist Kalophat-Wein Flasche Mk. 4 50.

Fabrikt Engelapotheke. In allen Apotheken zu haben.

Rentablere Hühnerhaltung

Tiit qrdngtnÄoften 'BerbeHernnfl her Stalle. Meine fertig einsetz­baren yeapeefronttn u. ein- jelfcnfter »Urichiern o. verbU- ligen den Umbau nnb Selbst» bau von BiÄHen. Fordern Sie kostenfreie Anleimng n. Prellliste über gut« reqeraslen und Greale.

eflflgelhof ®roo», Mergentheim 5 L

»oaooMaeaMWfiMmaaa Unreines Gesicht

Pickel, Mitesser werden unter Garantie

da.d.VENUSÄMS

Sommersprossen

(Starke B). ,938 V

9)ionerte O. Winterhoff, Kreuzvlav O'IO Hindenburg Drnaeric. Leltercw" BRh

,1t Samt

Mäntel

Preisen

bÜUeen

tabeibatt

...Gamm* d Tren<*

Herr un<

Beachten Sie bitte unsere

Auslagen

zweireihig- kragen ---

v/eicnem PrelS ÄlK .............'

loden-M*"1

Oberst fähig.....

MA

1 bWx*

A

Ausverkauf

>M ______- - _

UM»

sMMWAM

?

$ v -- U - X V «MB

JCtiMÜCKER.