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Die Tabelle sieht mithin so aus (jede Mannschaft

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trug drei Spiele aus):

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ist durchaus möglich, daß bei der Gleichwertigkeit der hoffnungsvoll geschlagen und wird sicherlich auch n | ^uver zu 8u drei Spitzenvereine diese punktgleich die Schlußrunde l diesem Treffen nicht enttäuschen. Haupt ist em Haarpflege mtt Elida Shampoo^

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Gießen, Mäusburg 4

Kosten des Stromabnehmers. Gießen, den 4. Juni 1931.

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Die westdeutschen Schwimm-Meister, schäften werden anläßlich des 25jährigen Be­stehens des SC. Elberfeld 1883 am 11. und 12. Juli in Elberfeld zum Austrag kommen.

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Betr.: Die landespolizeiliche Prüfung des Entwurfs des Privatgleisanschlusses für den Nutzoiehhof der Stadt Gießen.

Bekanntmachung.

Mittwoch, den 17. Iuni 1931, vormittags 10 Uhr, findet an Ort und Stelle (Treff- punkt 0,0 km der neuen Linie) landes­polizeilicher Prüfungstermin für obigen Gleisanschluß statt.

Gießen, den l.Juni 1931.

Kreisamt Gießen, I. Du Sch mibi.

der Elektrizitätswerke, Ueberlandanlage und Straßenbahn der Stadt Gießen.

J.B.r Kuntzemüller»

Tv. Frankenau

Tgde. Friedberg

Tv. 1846 Gießen I

Tv. 1846 Gießen II

Tv. Nidda

Ak. Tv. Kurhessen Marburg

Blitzturnier in Großen-Buseck.

Anläßlich des fünfjährigen Bestehens des FC. 26 Grohen-Buseck findet am kommenden Sonntag lauf dem Sportplatz an der Gießener Straße ein D l i h t u r n i e r statt. Es werden zwei Po­kale in A- und 8-Klasse ausgespielt, und zwar treffen sämtliche Teilnehmer in den erwähnten Klassen zusammen, die Wertung erfolgt nach Punkten. Eine Anzahl führender V^eine aus Stadt und Land, haben bereits ihre Beteiligung zugesagt. Der unterhaltende Teil am Nachmittag bringt einen Festzug durch die Gemeind^raßen, an dem sich auch eine Reihe Großen-Büsecker Vereine beteiligen werden.

WestdeutschlandBerlin 3:3

Am Donnerstag wurde in Essen das Repräsen- tatiospiel zwischen Westdeutschland und Berlin zum Austrag gebracht. Beide Mannschaften traten nicht in stärkster Besetzung an, jedoch waren^ sie recht spielstark und lieferten auch ein schönes Spiel. So- beck brachte die Berliner in Führung, Franke er­höhte auf 2:0. Nach dem Wechsel schoß Franke em drittes Berliner Tor. Nun riß die westdeutsche Mannschaft das Kommando an sich und holte durch Schlösser, Euler und Heidemann die drei Tore aus.

Leichtathletik im Männerturnverein.

Während am vergangenen Sonntag einige Tur­nerinnen an den Frauenwettkämpfen des VfB. Gießen teilnahmen und von sämtlichen teilnehmen­den Vereinen den Vogel abschossen, waren d:e Turner bei den VI. Kampfspielen des Franfturter Turnvereins von 1860 vertreten. Trotz stärkster Konkurrenz aus den Großstädten Süddeutschlands wurde K. Strack in der Jugendklasse im Drei- kampf 11. Sieger, 5>. Rothermel im Speer­wurf und Weitsprung (Unterstufe) jeweils dritter und rm Schleuderball 5. Sieger, L. Malkome- sius wurde im Diskus (Mittelstufe) Fünfter und erreichte im Dreikampf 49 Punkte, E. Seyb er­rang im Dreikampf 47 Punkte.

Am kommenden Sonntag findet das Dezirks- turnsest des 2. Bezirkes in V aubvrn statt, an dem die Leichtathlettkabteilung des Mtv. Gießen mit etwa 40 Turnerinnen und Turnern teilnehmen wird. Während bei den Turnern (von den Schü­lern bis zu den Aktiven) in jeder Stufe ein Mehr­kampf, bestehend aus Stabhochsprung. Laufen, Weitsprung, Kugelstoßen und Freiübung, zum Austtag kommt, bestreiten die Turnerinnen (Schsi- lerinnen, Iugendttirnerinnen und aktiven Turne­rinnen) einen Vierkampf, der sich aus Hochsprung, Laufen, Handballweitwurf und einer Freiübung zusammensetzt. Die Beteiligung an diesem Wett­kampf wird voraussichtlich sehr groß sein, rechnet

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Bekanntmachung.

Nachstehende Bekanntmachung des Hess Kreisamts Gießen vom 1. Juni 1931 bring' ich hiermit zur Kenntnisnahme. 3797C

Gießen, den 3. Juni 1931.

Der Oberbürgermeister. 3.23.: Dr. Seib.

In der Turnerinnenklasse vorjährige Gau. und Gaugruppenmeister, Mtv. Gießen gemeldet, der damit kampflos Gau-

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Daten für Freitag, 5. Juni.

1599: der spanische Maler Don Diego Delozquez in Sevilla geboren; 1826: der Komponist Karl Maria von Weber in London gestorben.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

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Fußbatt-Großkampf VfB. - 4900

Lokaltreffen auf dem Waldsportplatz.

Tv. Nidda To. 1846 Gießen II 28:33 (15:17); Tv. 1846 Gießen I Tgde. Friedberg 29:30 (15:15); Tv. 1846 I To. Nidda 4331 (21:19); Tgde. Friedberg Ak. Tv. Kurhessen Marburg 40:22 (19:12); Tv. Frankenau Tv. 1846 Gießen II 40:23 (18:10); Ak. To. Kurhessen To. Frankenau 23:37; Tv. 1846 Gießen I Kurhessen Marburg 42:25 (20:15); To. Nidda To. Frankenau 24:34 (9:18); Tgde. Friedberg Tv. 1846 Gießen II 42:27 (20:9); To 1846 Gießen I Tv. Frankenau 24:27 (10:13); Tv. Nidda Ak. Tv. Kurhessen 38:29 (22:13); Ak. Tv. Kurhessen Marburg Tv. 1846 Gießen II 29:48 (12: 25); T v. Frankenau Tgde. Friedberg 24:23 (15:13).

Das ergibt folgenden Tabellen st and (jede Mannschaft hat fünf Spiele ausgetragen):

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man doch mit einer Leilnehmerzahl von etwa 400 Turnerinnen und Turnern.

BL. Meisterschaften 1931.

Der BC.-Berband der Turnerschaften auf deutschen Hochschulen brachte auf seiner eigenen Kampfbahn in Bad Blankenburg (Thüringerwald) seine diesiäh- rigen Meisterschaften zum Austrag. Die sportlichen Wettkämpfe litten leider außerordentlich unter der Ungunst der Witterung. Ein wolkenbruchartiger Regen veranlaßte mehrmalige Unterbrechung der Wettkämpfe auf der Aschenbahn. Besonders machte sich der Einfluß des schlechten Wetters in den Lauf­wettbewerben geltend, an denen der österreichische Meister Rinner nicht teilnehmen konnte, und bei denen auch der Hallenser Storz wegen Verletzungen am Start fehlte. Die verhältnisnzäßig besten Leistun- gen zeigte Sievert (Saxo-Thuringia, Halle), der Deutsche Meister im Kugelstoßen, der die Kugel 14,37 Meter stieß, im Speerwerfen 55,02 Meter, im Dis­kuswerfen 42,36 Meter und im Weitsprung 6,71 Meter erzielte, und der außerdem den 110-Meter- Hürdenlauf in 16,1 Sekunden gewann. In den Kurz- strecken, wo der Berliner Läufer Malitz bereits in den Bo'rkämpfen ausschied, setzten sich ausnahmslos junge Kräfte durch. Die spannendsten Kämpfe mür­ben in den Staffeln gezeigt, von denen die 4 X 100 Meter und die 4 X 400 Meter wieder an den Sieger des Vorjahres, Saxo-Thuringia Halle, fielen, wäh­rend in der 3 X 1000-Meter-Staffel diesmal Hansea Danzig den Vorjahrssieger Alania Braunschweig schlagen konnte. Hervorzuheben sind sonst noch die Stabhochsprungleistung des österreichischen Meisters Höller (Wien) mit 3,50 m sowie die guten Leistun­gen in den starkbesetzten Anfängerwettbewerben. Die turnerischen Wettkämpfe bewegten sich auf der gleichen Höhe wie im Vorjahre, dagegen gab es in den Schwimmentscheidungen mehrere neue VE- Bestleistungen. So sind besonders die 100-Meter-Zeit von lieber (Markomanna-Albertia) mit 1:08, und die 100-Meter-Brust-Zeit (50-Meter-Freiwasserbohn) von Herber I (Hansea Leipzig) mit 1:23 zu nennen. Den Meisterschaftssieg im Kleinkaliberschießen errang die Turnerschast Alemannia Berlin.

Kurze Sportnotizen.

Das am 14. Juni im Kölner Stadion zwischen München 1860 und Hertha BSC. zum Austraa kom. wende Endspiel um die Deutsche Fußball-Meister­schaft wird von dem westdeutschen Schiedsrichter Fissenewerth (M.-Gladbach) geleitet werden.

In Friedberg begannen am Sonntag unter Lei­tung von Gauspielwart <5 e t"B e r t (Wetzlar) und dem Obmann für die Sommerspiele, W. L o h (Gie­ßen) die Gaumeisterschaftsspiele im Faüstball für die Klassen, die zum Weiterkampf um die Kreismeisterschaft in Frage kommen. Vor Eröffnung der Spiele gedachte Gauspielwart Seibert in einem ehrenden Nachruf des verstorbenen Gau- - chriftführers C. W e n z e l (Gießen).

In der Gausonderklasse traten sechs Mannschaften * an, darunter erstmalig Tv. 1846 Gießen II, welche _ Mannschaft für Wetzlar eingetreten ist, und Tv. Nidda. Die Ueberraschung des Tages war, daß Tv. Frankenau, der kleine Landverein von der Eder, der sich seit vielen Jahren in der Sonderklasse hielt, un­geschlagen blieb. Tv. 1 8 4 6 G i e ß e n war mit seiner 1. Mannschaft in der vorjährigen Aufstellung am Platze. Die Fünf, die den Meistertitel zu verteidigen hotte, zeigte auch Heuer wieder sehr gutes Können, das sich namentlich im Spiel gegen Friedberg, dem schönsten Treffen der Runde, auswirkte. Die 2. Gie­ßener Mannschaft, die naturgemäß gegenüber den Spitzenmannschaften in ihrem Können etwas abfiel, kann schon als recht gut angesprochen werden. Tgde. Friedberg, der alte Faustballpionier des Gaues, hat durch seinen Sieg über den vorjährigen Gaumeister wieder gezeigt, daß sie immer noch auf der Höhe ist. Sie verlor gegen Frankenau ganz gegen Schluß durch einen Fehler und eine Fehlangabe.

Die Spielergebnisse der Gausonderklasse.

Tv. Nidda Tgde. Friedberg 20:50 (9:24); Tv. 1846 Gießen II Tv. 1846 Gießen I 22:35 (11:15);

beenden und ein Entscheidungsspiel zur Feststellung des Meisters notwendig wird.

In der Altersklasse II (30 bis 38 Jahre) stellte Butzbach die beste Mannschaft, die alle ihre Gegner sicher schlug. Es fanden die folgenden Spiele statt: Tv. 1846 Gießen Tv. Wetzlar-Nieder-Girrnes 51:44 (26:25); Tgde. Friedberg T. u. Spv. Butz­bach 37:44 (18:21); Tv. 1846 Gießen T. u. Spv. Butzbach 33:47 (17:22); Tv. Wetzlar-Nieder-Girrnes Tgde. Friedberg 36:36 (21:16); Tv. Wetzlar-Nie- der-Girmes T. u. Spv. Butzbach 33:48 (16:24); Tgde. Friedberg Tv. 1846 Gießen 48:34 (23:16).

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Mittelstürmer von sehr reifem Können, technisch und im Torschuß gleich gut. Er hat in Leutheu - s c r einen verständnisvollen Nebenmann. Fehling als Linksaußen schnell und aufopfernd. Die Mann­schaft in ihrer Gesamtheit dürfte der Mannschaft der 1900er nicht nachstehen. Lediglich die Läuferreihe erscheint etwas schwächer als die des Qecmers. Diese Tatsache dürfte allerdings längst noch nmst als aus- schlagend für einen Sieg der Blauweißen sein. Eine Vorhersage ist unter den waltenden Umständen, im Hinblick auf die beiden Mannschaften sehr schwer, wenn nicht ganz unmöglich. Bisher kämpften die beiden Mannschaften meist mit wechselndem Erfolg und entschieden die Kämpfe (mit zwei Ausnahmen) mit knappen Ergebnissen.

Als Schiedsrichter fungierte Engelter - Mar­burg. Die Mannschaften werden ihm das Amt sicher­lich nicht schwer machen; eine Hoffnung, die man auch auf das Publikum ausdehnen möchte. Dem Ausgang des Kampfes, dem ein hoher sportlicher Reiz innewohnt, sieht man mit großem Interesse entgegen. Vorher spielt die Mannschaft der Alten Herren des VfB. gegen die Schiedsrichteroereinigung.

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Das Lokaltreffen bedeutet diesmal mehr als die Prestigeangelegenheit der Vereine. Es geht gleich- Zeitig um das Ansehen des Gießener Fußballs vor der heimischen Bevölkerung, die sicherlich mehr An­teil nehmen wird, als es sonst den Fußballspielen gegenüber der Fall ist. Das Spiel kann dem Fuß­ball in Gießen neue Freunde aewinnen, es kann aber auch manchem Freund die Liebe zum Fußball» fport verleiden, wenn ja, wenn eben nicht das gezeigt wird, was man von Ligamannschaften erwartet. Das Lokaltreffen stellt eine Gelegenheit dar, den Kreis der Fußballinteressenten, der in letz­ter Zeit etwas klein geworden ist, zu erweitern oder aber weiter zu reduzieren. Die Mannschaften werden dies nicht vergessen dürfen.

Zuckerschoten mit jungen Karotten, einfach. (Sechs Personen, Zubereitungzeit % Stunde.) l/i Suppen­teller voll Zuckerschoten werden von den Fäden be­freit, an beiden Enden abgeschnitten, gewaschen, in siedendem Wasser schnell einmal aufgekycht und ab» gegossen, dann in einem Stück frischer Butter einige Minuten gedämpft und mit einem Kochlöfselchen Mehl angeftäubt. Nach 2 Minuten füllt man 1% Schöpflöffel von dem Schotensud oder Wurzelbrühe darüber, gibt je eine Prise Salz und Zucker sowie 1 Eßlöffel feingehackte Petersilie dazu und kocht alles miteinander auf. 2 Büschel junge Karotten hat man inzwischen geputzt, gewaschen und, falls schon größer, halbiert, sonst aber ganz in Butter und einer Prise Salz, ebensoviel Zucker und gehackter Peter- silie weich' gedünstet. Man vermengt sie mit den Zuckerschoten und gibt dem schönen Frühlingsgericht durch K Teelöffel Maggi's Würze kräftigen Wohl- geschmack. (503D)Th. H.

Den Rückspielen am 21. Juni in Gießen sieht man mit Spannung entgegen. To. Frankenau mit seinem knappen Punktvorsprung ist noch nicht Meister. Friedberg sowohl als auch Gießen werden aus der überraschenden Niederlage die Lehre ziehen und alles daransetzen, die Rückspiele für sich zu entscheiden. Es

Am morgigen Samstagabend steigt auf dem Wald» sportplatz des VfB. ein Fußball-Grohkampf, der mehr Anziehungskraft auf das sportliebende Publi­kum ausüben dürfte, als sonst ein Kampf der hie­sigen Mannschaften. Die beiden Lokalrivalen stehen einander gegenüber. Ein Freundschaftstreffen. Die Spielausschüsse der beiden Vereine gingen mit großen Fragen belastet einher. Wie stellt man die Mannschaften zusammen? Immer wieder wurde das Können der einzelnen gegeneinander abgewogen, überlegt, geprüft, die gedachte Aufstellung geändert und noch einmal geprüft, Befürchtungen geäußert und Hoffnungen gehegt. Aber nun hat man sich doch entschieden. Naturgemäß bemühen sich beide Vereine um die stärkste Aufstellung, sehen von jedem Ex- periment ab, prüfen im Geiste jeden einzelnen der Spieler auf seine Zuverlässigkeit, ohne jedoch zu ver- gessen, daß ein solcher Kampf oft durch ganz kleine, vorher kaum geahnte Rechenfehler, durch kleine Zu­fälligkeiten, durch eine Indisposition des einen ober anderen Kämpfers entschieden wird.

Spielvereinigung 1900:

Schmidt Zeiler Jäckel Henrich Langsdorf Glitsch Luft Schäfer Wilhelmi Adelberger Heilmann Fehling Leutheuser Haupt Sauer K. Schmidt Fenster Kreß I Lehrmund Henrichs Singet

Böckler

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Wenn man die Mannschaften unter die Lupe nimmt, kommt man bei der Betrachtung der Spieler zu folgenden Ergebnissen:

Die Spieloereinigung 1900 hat in Schmidt einen außerordentlich zuverlässigen Tor­mann, dessen Stärke ein ausgeprägtes Stellungsspiel ist. Zeiler ist der schnelle, wuchtige Verteidiger, Jäckel, der besonnene und absolut sichere. Hen­rich als rechter Läufer pflegt ein sehr rationelles und auf Erfolg eingestelltes Spiel, llebrigens in vielen Spielen der beste Mann der Mannschaft! Langsdorf ist in- seiner Eigenschaft als Mittel» läufer unbestritten. Der gegnerische Mittelläufer dürste ihm gegenüber einen schweren Stand haben. G l i ts ch, der linke Läufer ist technisch sehr gut und wird seinen Mann stehen. Lust als Rechtsaußen, ein Draufgänger; obwohl er an Schnelligkeit einiges eingebüßt hat, ist er doch sehr gefährlich. Schäfer, technisch beachtenswert, eifrig und mit gutem Tor­schuß begabt. Wilhelmi hat sich sehr gut ent- wickelt und verfügt ebenfalls über einen guten Tor­schuß. Adelberger ist die ausgemachte Schuß- kanone, dabei spielt er mit viel Umsicht, seine tetfa» nischen Fähigkeiten sind hoch einzuschätzen. Heil­mann auf dem linken Flügel ist ein sehr beachtens­werter Gegner. Wenn die Spielvereinigung in dieser Ausstellung antritt, darf man wohl sagen, daß man von einem schwachen Punkt kaum reden kann. Langs- dors, Glitsch und Wilhelmi werden allerdinys gut tun in diesem Kampfe weniger in die Brette als nad) vorn zu spielen. Als Ersatz sind Katz, Best, Schlarb, H. Schneider und Müller ge­nannt.

Edgar Vorrmann, Gießen

Bekanntmachung.

Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- und Ueberkmbgebiet für den Mo-

Die Mannschaft des VfB. hot in 23 ö cf - l e r (Tor), Singel (linker Verteidiger) und Hen - rid)s (rechterVerteidiger) das zuverlässigste Schluß-- dreieck zur Verfügung, das sich denken läßt. Vöckler steht Balser kaum nach. Die 1900er werden es nicht leicht haben. Lehrmund als rechter Läufer ist ein glänzender Techniker, dabei schnell, Kreß I ist als Mittelläufer recht brauchbar, wenn er sich be­weglicher zeigt, F e u st e r ist noch etwas umstritten und vielleicht der schwache Punkt in der VfB.-Mann- ,--------------- ,

schäft. Sein Eifer verdient allerdings anerkannt zu Wie leicht hat es doch eine Frau zu bezaubern... werden. K. Schmidt als Rechtsaußen hat sich als vor allem durch den zarten Duft des-Haares seinen sehr zäh und außerordentlich schnell erwiesen, sein seidig schimmernden Glanz seine lockere lock nde Nachbar S a u e r als Halbrechter Hot sich bisher sehr Fülle. Und wie leicht 'st es für ,ede Fror.sichi bic en hoffnungsvoll geschlagen und wird sicherlich auch m Zauber zu -Kn zu machen - durch regelmäßige

nat April 1931 können noch bis zum 15. b.2U. ohne Kosten bezahlt werden. Bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin er­folgt Beitreibung und Stromsperre auf

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