Ausgabe 
5.5.1931
 
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Das «Schicksal

spricht das letzte Movt

Roman von I.Schneiber-Foerstl.

Arheber-Rechtschutz durch Verlag Oskar Meister. Werdau i. Sa.

11. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Lutz stand in der Halle und vernahm, an eine Säule gelehnt, wie die beiden Direktoren ihre Meinung austauschten. Miß Hetterfield kam die Stufen herab und wurde sofort interviewt. Das verwirrte Lächeln machte ihr Gesicht kindhaft jfung, so bah es aussah. als wäre sie kaum der Schule entwachsen.Meine Aja will es so", sagte sie und lächelte noch immer.Seien Sie froh, dah Sie keine Aja haben."

Der Haushofmeister kam und erledigte im Sekretariat die Abrechnung. Großzügig, gentte- manlike! Das Appartement wurde für die volle Woche, für die es bestellt gewesen war, bezahlt. Die Trinkgelder waren prozentual angeglichen. Der Liftboy bekam den Ausfall in voller Höhe ersetzt.

Lutz stand noch immer an ''die Säule gelehnt, löste sich plötzlich von ihr und den Wintergarten durchschreitend, bestellte er in dem angrenzenden Blumengeschäfte ein Arrangement auserlesenster Orchideen, die er nach Miß Hetterfields Appaiüe- ment schicken ließ.

ZurüÄchrend, hörte er, wie der Haushofmeister zu dem Portier in die Loge sprach:llnb senden Sie alle Post, auch die Kabel, vom Moment unserer Abreise an Frau Professor Dr. Ulla Setterholm. Wien I, Prinz-Cugen-Straße 8611.

Es gab noch Zufälle im Leben! Zufälle!

Mit dem Abendschnellzug reiste Lutz Setter­holm nach Wien zurück. Im Schlafwagen linker Hand lag die schöne Fremde in den Kissen.

Viktor Lippstädt war nicht weniger in Schweiß gebadet, als das Pferd, das ihn nach Langenbach getragen hatte. Lex stand am Tor und nahm Pferd und Reiter in Empfang.Herr Graf war­ten im großen Empfangszimmer." Dabei fuhr er sich rasch über die Augen.Ich hätte nie gedacht, daß das möglich wäre, wo doch alle die Toten hier schlafen!"

Die werden weiterschlafen. Lex. Viktor strich dem Tier die feuchte Mähne zurück, daß sie glatt und glänzend lag. Mit einem müden Lächeln schlang er die Zügel über Lex Arm.Du darfst ja nicht glauben, daß es mich nicht schmerzt, wenn der Verkauf perfekt wird. Aber so. wie es jetzt war, ist es ein unhaltbarer Zustand. Zwei Jahre noch, wenn nicht früher, kracht uns ganz Langen­bach über dem Kopf zusammen. Mese Schande will ich uns um jeden Preis ersparen. And wir trennen uns ja nicht, mein Alter." Er klopfte ihm dabei gütig auf die Wange.Du wirst sehen, die Wohnung, die ich für uns ausgesucht habe, ist wunderhübsch. Sogar ein paar Rotdornbäume findest du im Garten. And wenn du die Augen Lumachst, meinst du, du bist auf Langenbach. And dann, wenn die Sache einmal geregelt ist. brauchst du auch nicht mehr über jeden Pfennig das Kreuz zu machen, wie du es bis jetzt tun muhtest. Das ist doch auch etwas wert."

Der Herr Graf Vater werden ungeduldig sein!" sagte Lex erschrocken, trat einen Schritt zurück und wartete, bis Viktor die Freitreppe hinaufgestiegen war. Erst dann führte er das Pferd nach der Stallung.

Lange brauchst du!" empfing Graf Egon seinen Einzigen.Zwei Stunden sitze ich schon herum und warte auf dich!" ,

Du hast mich für drei Ahr bestellt, Vater. Jetzt ist es einundeinehalbe Minute darüber."

Deswegen habe ich doch gewartet."

Viktor empfand ungeheures Erbarmen mit dem Manne, der von sichtlicher Anruhe getrieben, das große Zimmer der Länge und Breite nach durchquerte.

Der Anzug, in den er sich gezwängt hatte, trug Acrmel aus einem neueren Stoff. Viktor lieh den Blick darauf ruhen und überlegte, ob er es wagen durfte, jetzt etwas zu sagen. Dann riskierte er es doch. Wozu vor fremden Leuten eine Blöße verdecken wollen, die doch sofort ins Auge sprin- gen muhte?

Willst du nicht lieber deinen Iagdrock tragen, Papa?" Er sah dabei durch das Fenster, dessen Helle Scheiben spiegelnde Reflexe auf den Boden warfen.

Warum? Hast du was auszusetzen an dem, wie es ist?" Dabei zerrte der Graf bereits an den Rockkiropfen, die ihm die Brust einengten.

Der Schneider hat nicht gut gearbeitet!" suchte Viktor des Vaters Erregung abzuschwächen, wurde aber von einem zornigen Lachen unter­brochen.

Was du nicht sagst! Da arbeite einer besser, wenn ach was! Ich hab's dem Lex ja gleich gesagt: Dreiviertel schillert grün. Aber der Kerl ist ja farbenblind! Behauptet bocksteif: Man merkt nichts. Da ist also die ganze Auslage für die Katz gewesen." Dabei rissen seine Finger schon an den Knöpfen, die das Jackett zusammenhielten. Eine Faust donnerte fast gleick^eitig gegen die TAre, die für einen Spalt aufflog.Meinen Iagdrock! He! Eine andere Weste auch! Hose? Er suchte dabei fragend nach Viktor hinüber, der an seinen Lippen bih.

Das Beinkleid geht!"

Soi Geht das? Meinswegen! Dir ist Wohl auch die Uniform zu schad gewesen für den Handel? Lah nur!" tröstete er, als der Sohn sich mit verfärbtem Gesicht in den Stuhl neben dem großen Kamin niederlieh.

Lex kam und half das Kleidungsstück wechsele Der alte Graf hatte aufbrausen wollen.Du Rarrl Hast gesagt, man merkt nichts und einst­weilen .. Aber als er die tiefliegenden Augen sah, die zu allem Aeberfluh so verdächtig feucht waren, schluckte er Groll und Aerger hinunter. Er brummelte nur etwas vor sich hin und fragte dann:Hast du der Annemie gesagt, dah sie gehen kann?" Es half nichts, so barsch es hatte klingen foltert, die Stimme zitterte doch'Was? Dteiben will sie?" murrte er kopfschüttelnd! Merkwürdig! Alles will bleiben'! Rur mich fragt keiner, ob ich gehen mag."

Viktor hob die Hand, dah er sprechen wolle. Man kann der Annemie ja um eine andere Stellung sehen!"

Hm! Stellung!" nörgelte Graf Egon.Da gibt's doch in der Stadt so Asyle oder Hospitäler oder wie man das Ding heiht. So viel ich weih.

nehmen die gegen Bezahlung so alte verhutzelte Frauenzimmer in Kost uni) Logis.

Vater!" warf Viktor ein.

Das verstehst du nicht und geht dich auch nichts an, unterbrach ihn dieser.Die Annemie hat sich ihr Lebtag genug geschunden und geplagt. Da schadet's nichts, wenn sie's auch einmal schöner kriegt. Wenn die Geschichte perfekt wird, kauf ich sie wd ein. Da hat sie bann ihre eigene Stube und kann sich einen Kanarienvogel halten oder ein Katzenvieh und ein paar Blumenstöcke an den Fenstern und was sonst noch so ein verblühtes Jungsernherz erfreut. Das kannst du ihr sagen. Lex. And dah sie mir nicht kommen soll mit Vergelt s Gott!" sagen und so. Ist alles schon quitt gemacht die vierzig Jahre. Mensch, heul nicht!" rief er erregt und wuhte gar nicht, dah ihm die Stimme dabei überkippte.Oder meinst du, dah wir zwei alten Mannsleute die Annemie als Kammerzofe mitnehmen sollen?"

Lex schluckte, schluckte noch einmal, machte kehrt und drückte die Klinke ins Schloh.

So einer", wandte sich der Graf an den Sohn, zog die Achseln ein und begann wieder auf und ab zu wandern.

Viktor sah mit vorgeneigtem Körper in dem Sessel, hielt die Hände auf den Knien verschränkt und das Gesicht hineingedrückt.

Plötzlich gab es dem Grafen einen Ruck, dah er beinahe gegen die Türe schlug. Seins Augen standen weit offen und sahen jetzt erst, was doch eigentlich gar nicht zu übersehen gewesen war.

Dicht vor dem Sohne blieb er stehen, rang nach Luft, tat den Mund auf und schloh ihn wieder. Seine Zunge fand nur ein Gurgeln:Seit wann?"

Seit heute morgen, Vater!"

Ein Helles Lachen schlug ihm ins Gesicht.

Mit Anerkennung für geleistete Dienstzeit entlassen. Ha, ha, ha, ha! Viktorchen, du auch! Sprich nicht dagegen ist ja altes eins! Altes eins, Viktorchen! Ich bin gegangen worden. Du hast freiwillig Adjö gesagt. Aber was mir da einfällt: Da hab' ich neulich so einen Blödsinn gelesen von der Duplizität der Ereignisse. Das ist gar nicht einmal so dumm und scheinbar gar kein Schwindel dabei. Auf uns beide wenigstens trifft es zu. Mich hat die Mutter and Messer geliefert und dich die> Tochter, ha, ha, ha, ha!"

Vater, lah meine Liebe aus dem Spiel!

Der Graf schnappte 'noch immer nach S?uft. Sein Lachen war Galle und Ekel gewesen.Mei­netwegen", sagte er, als er sich wieder gefaßt hatte.And was gedenkst du als Hauptmanna. D. zu tun?

Viktor wurde einer Antwort überhoben. Sie hatten beide das Eintreffen des Wagens über­hört, das den angemeldeten Besuch brachte, ßej Schritte wurden auf dem Pflaster hörbar, und während er den einen Flügel zurückhielt, meldete er:Mr. Jefferson."

Viktor sah eine hagere, langcrufgeschossene Ge­stalt, der der dunkle Anzug eine aristokratisch distinguierte Rote gab. Die Verneigung der beiden Lippstädter wirkte unverbindlich kühl.

Der Fremde schien den Vorsatz gehabt zu haben, Wärme auszustrahlen. Run sah er sich zwei ver­schlossenen Gesichtern gegenüber, drückte die Schultern zurück und tourte ganz Steifheit.

Graf Egon zeigte auf einen der tiefen Sessel unb Viktor wurde weih vor Angst, die spröde

Seide möchte in tausend Brüche gehen. Aber efl riß und knackte nichts. Er atmete auf, als der Besucher sah.

Eine halbe Minute peinlichen Schweigens, bis Jefferson sein Rotizbuch herausgeholt, es auf* geklappt und ihm eine Zeitungsannonce entnom­men hatte.Wenn Sie erlauben, Graf, werde ich lesen." And auf ein Ricken, begann er mit mono­tonem Stimmfall:

Schlohbesitz in der Rahe Wiens. Vierhundert Morgen arrondiert Wald, Wiesen, Aecker. Lage fünfhundert Meter über dem Meere. Ertrag­fähige Landwirtschaft. Oekonomiebetrieb vom Schloß getrennt liegend. Bei etwas Ausbau risikolos achtzig bis hundert Kühe zu Haltern Gutes Absatzgebiet. Schloß, alt, achtundzwanzig Räume, Park, Gewächshäuser, Tennisplatz usw. 'Besitzer gibt auf, weil Terrain zu groß. Defitz kann sofort nach Kauf bezogen werden. Preis, wie es liegt und steht: Achthundert tausend Schil­ling. Anterhandlungen ohne Vermittler durch den Besitzer selbst. Besichtigung nur bei Rachweis eines Dankauszuaes gestattet."

Stimmt das, Herr Graf?"

»Ja!"

Viktors Gesicht war gelbweih wie der Plafond, der sich zu seinen Häupten streckte. Er sah nach dem Vater hinüber. Er wirkte alt und^ebrechlich. Der hochgeschlossene Rock gab ihm das Aussehen eines Forstbeamten. Aber er füllte ihn, nament­lich über den Schultern, nicht mehr ganz aus.

Wie durch eine Wand hörte er ihn jetzt sprechen.Die Besichtigung kann ich natürlich nur bann erlauben, wenn Sie ernsthafter Käufer sinb."

Das bin ich!" Jefferson griff nach ber Saffian­brieftasche, die er' aus dem Rocke nahm, faltete sie auseinander und entnahm ihr einen Bank­ausweis, den er vor Graf Egon hinlegte.

Mit einer knappen Geste und ebensolchem Dank schob der Graf das Papier wieder zurück.

Einer Besichtigung des Schlosses steht also nichts mehr im Weg6, Herr Graf?"

Der brummte etwas, das weder Viktor noch Jefferson verstand, erhob sich, indem er die Tisch- kante als Stühe benützte und sagte, zum Sohn gewandt:Vielleicht hast du die Güte, nach Lex zu klingeln." Dann eine knappe Verneigung nach dem Gaste:Der Bediente wird Sie führen. Sie werden natürlich nicht alles so finden, wie es sein sollte. Mein Sohn ist Offizier. Ich selber bin zu alt, um noch überall nach dem Rechten zu sehen. Sie kommen ja selbst gleich darauf, wo es fehlt. Rur das eine möchte ich Ihnen vorweg sagen: Der Preis ist äußerst kalkuliert. Ich kann keinen Schilling davon Nachlassen."

Wenn es irgendwie zu machen ist, werde ich kaufen": war Jeffersons Erwitemug.Sie ge­statten Wohl, daß auch Miß Hetterfield, die Toch­ter eines Freundes, mit an ber Besichtigung teil­nimmt?"

Ich habe nichts dagegen einzuwenden. Wo ist die Dame?"

Sie wartet im Wagen. Ich werbe mir er­lauben, nach dem Rundgang noch einmal vor­zusprechen. Erlauben Sie, daß ich mich einstweilen empfehle." Eine Verneigung nach dem Vater und bann nach bem Sohne hin beschloß bie Unter* rebung.

(Fortsetzung folgt.)

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