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Laubach. 3. Juli. Auf dem 3 2. Tc r- bandsschießen des Gaues Hessen-Aassau in Alsfeld waren folgende Mitglieder des hiesigen Schützenvereins bet starker Kotckurren- erfolgreich: Bürgermeister Högh erhielt den 2. Preis auf Fest'cheibr 300 Meter: Dr. R o h b a ch den 5. Preis auf Festscheibe 100 Meter und Karl Decker den 9. PreiS auf Meisterscheibe 100 Meter.
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* Krofdorf, 3. Juli. Ein in der Dogelwelt wohl sehr seltenes Vorkommnis kann man in dem Garten der staatlichen Försterei Kros- d o r f beobachten Ein Duchfinken-Männ- chen beteiligt sich schon seit über acht Tagen an der 2luf xud) t junger Svahen. Es füttert diese regelmäßig, fliegt mit ihnen umher und ist sehr besorgt um sie Was bewegt daS Vögelchen zu dieser Handlung? Jedenfalls ist daS Männchen ohne Weibchen. Die jungen Spaßen werden auch noch von ihren eigenen Eltern gefüttert.
* Lützellinden, 2. Juli. Schon seit längerer Seit sind in dem Dergwerksgelände zwischen dcr Frankfurter Straße und dem Schacht der Gießener Braunsteinwerke Bodensenkungen eingetreten. Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen sind die dortigen Gemeinde- bullenwiescn. Die Gemeinde hat daher bei der Dcrgwerksdirektion Schadenersatz in Höhe von 200 Mark beantragt. Bürgermeister Dr. Reu- m a n n wurde von dem Gemciirderat beauftragt.
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Strafkammer Gießen.
• Gießen. 3. 3uli. Am 6. November 1930. vormittag- gegen 9 Uhr. kam es an dcr Ecke Frankfurter Straße Liedigstraßc zu einer Auseinander!etzung zwischen einem Nationalsozialist ilchen Arbeiter und mehreren So^ialdcmv- Ircrtcn, in deren Verlauf ersterer mißhandelt wurde. Das Amtsgericht hatte einen der Körperverletzung anaeklagten Elektromonteur freigcsprv- chen. e-.nen Kraftfahrer zu 50 Mark und einen Schneider au 14 Tagen Gefängnis verurteilt. Aach mehrstündiaer Beweisaufnahme bestätigt die Strafkammer das Urteil bezüglich der beiden erstgenannten Personen. DaS Berufungsgericht! h.elt aber nicht für einwandfrei nachgew.esen, daß der Schneider den Arbeiter geschlagen habe und sprach ihn insoweit frei. ES verurteilte ihn aber zu 50 Mark Geldstrafe, da er durch fein Verhalten groben Unfug verübt hatte. - Der Schneider hatte außerdem am 5. November 1930 einen anderen Nationalsozialisten mit Totschlägen bedroht. Die von dem Amtsgericht erkannte Strafe toirrbe auf 20 Mark erhöht. Da» Urteil wurde allseits anerkannt.
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et feit der Gründung als DorstarrdSmitglied an; auch hier ist er als Derjenige geachtet, der feind Wanderung des Klubs versäumt.
• Steinbach. 4. 3uLL Unser langjähriger Rechner Jakob Nicolaus 1. ist am 1. Juli 1931 in den Ruhestand getreten. Herr Nicolau» hat das Amt als Rechner 44 2ahrc lang mit Treue. Eifer und Gewissenhaftigkeit in unterer Gemeinde geführt und bei sämtlichen Revisionen durch die vorgesetzte Behörde die besten.Zeugnisse erhalten, ein Beweis dafür, daß er es verstand, feinem Amte gut vorzustehen. Die Unrererhebestelle führt er weiter. Als Nachfolger wurde Karl Horn III. von der Gemeindevertretung gewählt. Er ist vom Kreisamt Gießen bereits in sein Amt eingewiesen worden.
Kreis Schotten.
c. Schotten, 3. 3uli. Der Begründer des Motorradrennens .Sunt» um Schotten", das feit den sieben Jahren seines Bestehens große sportliche Bedeutung erlangt hat. Friedrich Wilhelm Engler, dahier, ist vor drei Jahren verstorben. 3n dankbarer Würdigung feiner Verdienste hat ihm der hiesige Automobil- und Motorradclub an der Rennstrecke oberhalb von Schotten einen Gedenkstein gesetzt. Gestern wurde die Einweihung vorgenommen. Der Vorsitzende deS ElubS, Dr. Damb - mann, hob die Verdienste Englers hervor und übergab das Denkmal in den Schutz der Stadt. Bürgermeister Mengel sprach über die Persönlichkeit Englers und nahm das Denkmal in die Obhut der Stadt. Der 2. Vorsitzende des Clubs Z e s ch k Y und der bekannte Rennfahrer Kratz
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Da die Kündigung nicht vor dem 30. September 1938 erfolgen kann, sichert sich der Erwerber auf viele Jahre eine hohe Verzinsung und außerdem einen Rückzahlungsgewinn. Die Sicherstellung der Schuldverschreibungen ist eine dreifache, sie ist gegeben
1. bei den Pfandbriefen durch erststellige innerhalb der mündelsicheren Beleihungsgrenze eingetragene Ooldhypotheken und bei den Kommunalobligationen durch Schuldscheine von Gemeinden und öffentlichen Körperschaften des Regierungsbezirks Wiesbaden,
2. durch das gesamte Vermögen und die Rücklagen der Nassauischen Landesbank,
3 durch die unbeschränkte Garantie des Bezirksverbandes des Regierungsbezirks Wiesbaden, der mit seinem Vermögen und seiner Steuerkraft, einschließlich der Steuerkraft aller Städte, Kreise und Landgemeinden des Regierungsbezirks Wiesbaden für die Verzinsung und Einlösung der Pfandbriefe und Kommunalobligationen haftet.
Die Schuldverschreibungen der Nassauischen Landesbank sind an der Berliner und Frankfurter Börse jederzeit veräußerlich und bei der Reichsbank lombardfähig. Außerdem sind sie zur Anlegung von Mündelgeld in ganz Deutschland zugelassen.
Ausgaben in Stücken zu 100, 200, 500, 1000 und 2000 Ooldmark.
Die Stücke sind sofort lieferbar und können durch sämtliche Banken,’’ Sparkassen und Kreditgenossenschaften, sowie alle Niederlassungen der Landesbank selbst bezogen werden.
Wiesbaden, Juli 1931.
Oberheffen.
Landkreis Gießen.
» Dieseck, 4. 3uli. Am Sonntag, 5. Juli. Lendet unser Mitbürger Ludwig Daupert n voller geistiger und körperlicher Frische lern 3 Lebensjahr Ludwig Daupert tst durch M eifrige und selbstlose Tätigkeit rn der deut- cyn Turnsache wert über die Gren-en seines Het- rchdorses bekannt geworden. Aast 60 Jahrege- rjit er dem Turnverein Dieseck als aktives Mit- iüb an In den Vorstand des Deretns wurde r 1884 gewählt, dann hat er den Derern bis-1909 16 Vvrschender geführt. 1909 wurde er in An- ^tracht seiner Verdienste zum Ehrenvorfrtzenden -s Berens ernannt. Der Turnerbund Lahn- 'unsbera, den er mitgründete, wählte ihn au sei- m Vorsitzenden - er hatte auch dieses Amt 25 *cf)Tc inne. 3m Frühjadr dieses IahreS erlernte ihn der Gau zum Ehrenvorsitzenden. Ebcn- D wirkte Daupert als Vertreter des Lahn-Düns- :g-GaueS bei der Gründung des Südwestdeut- .h,n Turnerbundes mit, gleichzeitig wurde er Tot- «idsmitglied dieses Verbandes. Aber nicht Lrin in der Turnsache hat Ludw. Daupert seinen Cwm gestanden, sondern auch seinem Arbeitgeber ;itetc er treue Dienste. 53 Jahre lang war er ffl Lacksreder unb Ldcksiedemeister bei der Firma lltbuch in Gießen tätig, wegen Geschäftsaufgabe uhte et dort au-scheiden. Dem Gemeinderat seine- ^matdorses gehörte Daupert in den Rachkrieys- <i|ren an. Ebenso ist er lange 3ahre Mitglied >H Auf sicht SvateS des tandwtrtschaftlichen Kon- umvereinS. Dem Hange!stciner Höhenklub gehört
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