Aus der Provinzialbauptstadt
Sieben, den 31.3uli 1930.
Adolf von HarnackS Anfang in Gießen
Don Superintendent i. "5\
Lir. theol. Zoh Bornemann in Goslar.
Der Gießener akademisch - thcolo - aische Verein begeht vom 30. 3uli bis -um 1 August sein fünfzigstes Stiftungsfest. DaS erste Stück der Festschrift stammt noch von Harnack« Hand. Beim Jubelfest können wir ihm feinen Trust nicht mehr erwidern. Einem Heimgegangenen gilt mehr dankbarer Trust um den mit uns Gottesgelchrten auch alle andere Wissenschaften, mit den Gebildeten Deutfchionds auch die de« Auslands trauern. Wir aber ganz befonderS. Denn er war unser in seiner Jugendarbeit. Gegründet hat er freilich unseren Verein nicht. Teilgenommen bat er mit seinen Arntsge- nossen im ersten Jahre nur an unsrer Weihnachtsfeier. Aber der Kreis, der fich damals bildete, stand doch wesentlich unter seinem Einfluß.
Ich sehe ihn vor mir in dem alten bescheidenen AuditoriumSgebäude bei seiner ersten Vorlesung, die hohe, schlanke, jugendliche Gestalt mit dem begeisterten Vortrag in baltischer AuSsvrache, mit den freundlichen, fesselnden, ernsten Auge.u Fast noch ein Jünyling, 23 Jahre alt, ging ihm doch schon von Leipzig der Ruf eines hervorragenden Gelehrten, eines Meisters der Jugend, voraus. Roch sehe ich das erstaunte Gesicht der Wirtitz in einer Weinstube Wetzlars, — ich durste mit Harnack die alte Reichsstadt besuchen —: .Die Herren studieren wohl in Gießen?" — .Mein Degleiter wohl! ich bin Professor!" Oder das deS Studenten in vorgerückten Semestern, als Harnack beim Krankenbesuch im Zimmer des Bremer Schmidt, deS einzigen ausländischen Theologen austcr mir damals, freundlich mit am Dominospiel teilnahm und die Anwesenden nach ihren akademischen Fächern gefragt und dann auf die Gegenfrage schalkhaft antwortete: .Ich bin Theologe." .Ra, Sie scheinen mir aber auch schon in höheren Semestern -u sein?" — .Vin ich auch: ich bin. ordentlicher Professor!"
Am Ludwigsplatz war seine Junggesellenwoh- irung. Dort hielt er auch sein erstes dogmen- geschichtliches Seminar über Tertullians Prä- skrlptionen ab. Uns Studenten ging eS lieblich ein, dast er zur Eröffnung eine Hand voll Zigarren auf den Tisch des Hauses streute: .Rauchen die Herren?" Sie taten eS gern. Es schadete dem Ernst der Arbeit nicht. Ihr Meister war damals ein leidenschaftlicher Zigarettenraucher. Auch die Zwischenzeit zwischen den Vorlesungen füllte eine Zigarette.
Wie jugendlich Harnack sein Studium begonnen, wurde mir klar, als ich einmal im Seminar sein Exemplar von Tertullian in den Händen hatte und hinten aus dem inneren Buchdeckel des alten Kirchimvotcrs, der im schwersten Latein geschrieben, eine Mathematik-Aufgabe aus Sekunda fand: .Ja, gewist, ich habe in Sekunda schon den Ter- tullian gelesen!" Sein Vater, Theodosius Harnack, dessen Rame heute noch mit Ehren von den Theologen genannt wird, der Professor der praktischen Theologie in Dorpat und in Cr- lanaen, hat dem Sohne da- Tor zu seiner glän- zenoen Gelehrten-Laufbahn geöffnet.
Dan,als, vor jetzt bald 51 Jahren, gründete Harnack sein eigenes, glückliches, echt evangelisches Haus. Die Großtochter des einstigen großen Gießener Liebig, die Tochter Amalie des weitbekannten Mediziners Thiersch, ward seine Gattin. HarnackS Leipziger Studenten hatten schon vor der Verlobung sie als seine künftige Braut uns genannt. Beim Umzug auf den Seltersweg durften wir ihm in seiner Bücherei hellen. GinS blieb mir davon in der Erinnerung: .Die Dogmatiken stellen wir zur schönen Literatur!"
Im Sommer 1879 hörten ganze sechs Studenten HarnackS Kirchcngeschichte, ganze sechs seine Dogmengeschichte. Im ganzen gab es damals 14, oder mit Einrechnung der Einjährigen 16 Studenten der Theologie in Giesten. Rach wenig Jahren waren es 116. Unter Bernhard Stade, des AlttestamentlerS, (räf tiger Führung war die Fakultät völlig verjüngt. An die Stelle hervorragender verstorbener, oder alt gewordener Männer war ein unglaublich jugendliches Geschlecht getreten. Wir berechneten damals, die ganze Fakultät zählte zusammen 132 oder 135 Jahre! Aller Ramen stehen bei den Theologen heute noch in hohen Ehren: neben Bernhard Stade und Adols Harnack Emil Schirre r, der Verfasser der lneuzeitliche) neutesta- mentlichen Zeitgeschichte und Begründer und Her-
Ausbildung technischer Assistentinnen an Medizinischen Instituten her Universität Gießen.
Don der Pressestelle der Universität Giesten wird uns geschrieben:
In der zweiten Hälfte de« Oktober wird eine Schul« zur Ausbildung technischer Assistentinnen an Mediz.» Nischen Instituten inGiesten eröffnet werden.
Der Unterricht wird von Universitüt-dozenten in den Räumen der UniversitälSinftitute erteilt und umsoht sämtliche Auübildungsfächer. die in dem von der Regierung aufgestellten Lehrplan vorgesehen sind. Der Unterricht ist theoretisch und praktisch: Im einzelnen umfaht der Lehrplan folgende Fächer.
1. Chemie und Physik: Grundzüge der anorganischen und organischen Chemie und die für die Analyse wichtigen Reaktionen und Grundlagen der Physik, Technisches Rechnen, Erlernung der wichtigsten organischen Körper, insbesondere auch Herstellung und Prüfung der Reagenzien und der Lösungen zur Maßanalyse.
2. Anatomie, Physiologie, Biologie und mikroskopisch-anatomische Technik: Dau deS menschlichen SkelettS und das Wichtigste aus der MuSkel-, Qlenxn-, Desäst- und Eingeweidclehre, Handhabung deS Mikroskops, mikroskopische Untersuchungsmethoden. mikroskopischer Dau der Zellen und der Gewebe des menschlichen Körper-.
3. Parasitologie und Serologie: Grundzüge der Verbreitung und Dekämpsung übertragbarer Krankheiten und der Morphologie und Biologie der Kleinlebewesen. Herstellung der einfachen und komplizierten Rährböden für Dakterienkul« turen. Erlernung und Uebung der Verfahren zum mikroskopischen und kulturellen Rachweis der Krankheitserreger. Uebungen in der serologischen Diagnostik.
4. Klinisch« Chemie und Mikroskopie: Chemische und mikroskopische Untersuchungen von
Harn, AuSwurf, Moaensaft, Stuhl, Zerebro- spinalslü fig «it und Blut.
5. Photographie: At.gemeine photographische Technik, Reproduktion von Zeichnungen, Herstellung von ProjcktronSbild^rn, Mlkropholo- araphie, Photographie in natürlichen Farben, Röntgenaufnahmen.
6. Zeichnen, auch nach mikroskopifchen Präparaten.
Die Ausbildung dauert P/t 2ahre DaS Wintersemester beginnt In der zweiten Hälfte Oktober und endet Anfang März. DaS Sommcrsemeslcr beginnt zweite Hälfte April und dauert biS Anfang August. Zu Weihnachten und Pfingsten sind zehntägige Ferien, Aufnahme neuer Schülerinnen nur zu Deginn des Wintersemester-.
Am Schluß der Ausbildung findet eine staatliche Prüfung statt, anschließend ist ein halbe- praktisches Jahr abzuleisten, darauf wird vom Ministerium die staatliche Anerkennung au-gesprochen, die für da- ganze Deutsche Reich güt. Die Ausbildungszeit verlängert sich um ein Jahr, falls Ausbildung als Laboratorium-- und Ront- genasfistcntin gewünscht wird.
Technische Assistentinnen werden angcstellt an fast allen medizinischen älnivcriitätSinslituten und Kliniken, ferner an größeren Krankenhäusern, an den staatlichen und städtischen bakteriologischen älntersuchungsämtern, sowie auch in den privaten Laboratorien, welche bakteriologisch« und klinischchemische Untersuchungen auSführen. ferner bei den industriellen älnternehmungen. welche medizinische Präparate Herstellen.
Prospekte können angefordert werden von der „Geltung der Schule zur Ausbildung Technischer Assistentinnen", Pharmakologisches Institut der älniversität, Frankfurter Straße 85.
Die Landesversrcherungöanstatt Hessen.
Der soeben erschienene Derwaltungs- bericht des Vorstandes der Landesversicherungsan st alt Hessen für das Jahr 1929 gibt ein Bild von der vielseitigen Tätigkeit der Anstalt. Aus dem umfangreichen Dericht sei folgendes hervorgehoben:
An Quittungskarten gingen im Laufe des Jahres 320 343 bei der Anstalt ein. Die Zahl der Versicherten ist ungefähr die gleiche.
An Renten wurden im Berichtsjahre 9703 bewilligt. Am Schlüsse des Berichtsjahres betrug die Gesamtzahl der Renten 67 195 10 180 Rentcnempsänger erhielten Kinderzuschüsse. Der Jahresbetrag, der an die Rentenempfänger zur Auszahlung tarn, betrug einschließlich des Reichs- Zuschusses 23 647 263 Mk. Der Gesamtiahresbetrag des Vorjahres belief sich auf 20 536 604 Mk. In Jnvalidenhauspslege befanden sich am Schlüsse des Jahres 33.
Auf dem Gebiete der freiwilligen Leistungen ist an erster Stelle das Heilverfahren zu nennen, dessen Ausbau auch im abgelaufenen Geschäftsjahr gefordert tourue Die Zahl der zu bearbeitenden Heilversahcensanträge betrug 12 004, gegenüber 11 322 im Jahr« 1923. Die Zahl der Pflegetage betrug insgesamt 110 096. Auf Lungen- und Kehlkopf tuberkulo'e entfallen davon 50 481 Pflegetage. Der Ge^amlkostcnaufwand für die Durchführung deS Heilverfahrens belief sich auf 1 331 884 Rik. gegenüber 1 237 587 Mk. im Jahre 1928. Don den Krankenkassen tourten der Der icherungsanstalt 418 841 Mk Ersatz geleistet, so daß zu Lasten der Anstalt 913 040 Mk. verblieben. Mit gutem Erfolg wurde daS Heilverfahren bei 90 Prozent der Männer und 95 Proz. der Frauen durchgeführt.
Auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege sind es vor allem die vorbeugenden Maßnahmen im Interesse der Gesundheitsfürsorge, deren Durchsührung die Landesveriicherungs- anstalt besondere Teachtung angedeihen läßt. Sie
geht dabei von der Erwägung au«, daß Vorbeugen besser ist als Heilen. Im einzelnen sind da zu nennen: 1. Heilftättenkuren und chirurgische De- Handlung wegen Tubertulose aller Formen a) für Richtversicherte, b) Jnvalidenheimpflege für Richtversicherte, c) Kuren für tuberkulöse und tuberkulosegefährdete Kinder von 3n- validcnversicherten: 2. Heilverfahren wegen anderer Krankheiten als Tuberkulose a) für nicht- versicherte Ehefrauen von Derficherten, b) für Kinder, die Waisenrente beziehen, oder für die Kinderzuschuß zu zahlen ist: 3. Erholungskuren für Mütter kinderreicher Familien, wenn der Ehemann gegen Invalidität versichert ist: 4. Sol- und Seebadekuren für Kinder von Versicherten: 5. Heilmaßnohmen für nichtversicherte, körperlich behinderte Erwachsene und Kinder, 6. Heilmaß- nahmen für nichtverficherte, geschlechtskranke Erwachsene und Kinder.
Die Landesversicherungsanstalt hat auch im Berichtsjahre wieder Mittel zur Verfügung gestellt, um die Tuberkulosefürsorge st eile n in H e s s e n weiter auszubauen. In Hessen bestehen 34 Fürsorge- und Beratungsstellen für Tuberkulöse, wovon elf unter fachärztlicher Leitung stehen. Im Jahre 1929 wurden an Für- sorge stellen Zuschüsse in Höh« von 41 764 Mark, gegenüber 31 219 Mark im Jahre 1928 geleistet.
Von der Landesversicherungsanstalt werden acht Beratungsstellen für Geschlechtskranke betrieben. In Fürsorge genommen wurden im Berichtsjahre 1877 Kranke. Aus früheren Jahren standen noch in Beobachtung 2044, so daß im Berichtsjahre insgesamt 3921 Geschlechtskranke in gesundheitlicher Aeberwachung dec Beratungsstellen standen.
Die Gesamtbeitragseinnahm« betrug im Berichtsjahr 23 793 845,50 Mark. Die Der- toaltungskosten betrugen 69 1 748,06 Mark, das sind 3,23 Prozent der DeitragSeinnahme.
ausgeber der Theologischen Literaturzeitung, und Ferdinand Kattenbusch, der gründliche Erforscher des apostolischen Glaubensbekenntnisses, um von jedem nur ein Hauptwerk zu nennen. Welch glänzende Fakultät war das, trotz ihrer Jugend, oder gerade wegen ihrer Jugend, in zielbewußter unermüdlicher Gelehrten ar beit
doch der Gegenwart und ihren sozialen Fragen aufgeschlossen, der Jugend allzeit offen, zu ihren Meistem berufen, fromm und frei. Der greife Geheimrat Kattenbusch in Halle ist der einzige von ihnen, der nun diese Jubeltage noch mit erlebt und an fein altes liebeS Gießen in Treue dieser Tage benlyr wird.
Ihm und den beimgerufentn anderen Lehrern, vor allem aber Adolf HarnackS überragenden Gestalt, und dann der ganzen Reihe ihrer namhaften Rachfolger gilt in diesen Tagen der dankbare Gruß der Alten Herren des Gießener akademisch-theologischen Vereins in ungezählten Pfarrhäusern der hessischen Landeskirche, aber auch weit umher in Deutschland und im Au-land.
Ihrer aller gedenke ich. wenn ich auf Adolk Harnack« frischem Grabhügel einen schlichten Kranz treuer Erinnerung, herzlicher Verehrung, inniger Dankbarkeit mit diesen Zeilen leg«.
Oie preag und das lleberlandwerk Oberheffen.
Die Preag (Preußische Elektrizität« AD.) zeigt, nachdem sie die Hefrag (SchwelkraftwerE Wölfer-heim> samt den Hessischen Draunkohlen- gruben und der Gewerkschaft Friedrich in ihren Besitz bekommen hat. natürlich auch da« Interesse. die mit dem obengenannten Kraftwerk zusammenhängenden Xlcbcrlanbanlagcn bet Provinz Oberhessen in ihr Tätigkeitsgebiet einzugliedern Dem 'Serncbmen nach ist Die Preußische Elektrizität« AG. in diesem Sinne bei her Provinz Oberes len vorstellig geworden. Daraufhin haben bisher unverbindlich« Besprechungen stattgefunden, die aber bi« jetzt schon deshalb zu keinem Ergebnis führen konnten, weil ein bestimmtc-Ängebot der Preußischen Elektrizität- AG. bislang n o ch n i ch t vorliegt.
Vornotizc».
— Tagevkalender für Donnerstag. Gießener Ferienkurse: Vortragsabend Isolde Kurz. 20 Uhr, Kunstwissenschaftliches Institut. — Heimatvereinigung „Schissenberg": Mitgliederversammlung, 20.30 Uhr, Hotel .Hindenburg — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Fundoogel" und „Sei gegrüßt, du mein schönes Sorrent
"Der Wahlleiter in Hessen. Zum Kreis- wahlleiter des Wahlkreises 33 Hessen-Darmstadt wurde Ministerialrat B o r n e in a n n in Darmstadt und zu seinem Stellvertreter Legationsrat Dr. Heinemann (Darmstadt), Slaatsministcrium, Neckarstraße 7, ernannt. Wegen frist- und ordnung». gemäßer Einreichung der Äreiswahloorschläge, Ver- bindungS' und Anschlußerklärungen wird in der Bekanntmachung des hessischen Gesamtministeriuin, auf die Paragraphen 15, 16 und 19 de» Retchswahl- gesetzes verwiesen.
•’ Der Neubau der Orthopädischen Klinik in Gießen kommt nunmehr in Gang. In unserem heutigen Anzeigenteil wird die Ausführung der Erd-. Maurer- und Betonarbeiten, ferner der Zimmerer., Klempner-, Dachdecker- und Grobschlosserarbeiten von dem bauleitenden städtischen Hochbauamt ausgeschrieben. Der Kostenooranschlag für den gesamten Bau beläuft sich aus 370 000 Mark. Die an dieser Bauausführung inler- effierten Firmen seien auf die heutige Bekanntmachung besonders hingewiesen.
' Straßensperrung in Großen- Linden. Wegen Ausführung von Walzarbeiten wird die Provinzialstraßen-Ortsburchsahrt Bahnhof- und Moltkestraße in Grosin-Linden vom 1. August ab für jeglichen Verkehr gesperrt. Di« Umleitung nach Leihgestern erfolgt über Gießen ober Lang-Göns ober umgekehrt.
•• Die Erhöhung der Beiträge zur Arbeitslofenverstcherung betrifft eine Bekanntmachung des Arbeitsamtes in unserem heutigen Anzeigenteil, auf die wir besonders aufmerksam machen.
lSchluß des rcdaklianellen Teils.)_________
50 Zähre Kaiser s Kafsecgefchäft.
Dieses goldene Jubiläum gibt ber Firma Anlaß, ihre Getreuen in Stadt und Land zur Mitsreude aufzurufen. Bezeichnet es doch einen Markstein auf dem Wege, ber das Unternehmen aus bescheidensten Anfängen zur Weltbedeutung geführt hat. Damals ein einfacher Kleinhandel — heute ein weltbekannter Riesenbetrieb — das ist gewiß eine Entwicklung, die der Firma die edle Pflicht auferlegt, auch derer dankbar zu gedenken, deren Anhänglichkeit einen guten Teil au ihrem Aufstiege beigetragen hat. Kaiser's Kaffeegeschäft kleidet dieses dankbare Gedenken an seine Kundschaft in die Form eines groß, zügigen Preisausschreibens, für dessen Lösung es Geld-, Waren- und Anerkennungsprcife im Gesamtwerte von 300 000 Mark zur Verfügung gestellt hat. ___________________________________________5351 Biidöm8,wz tiä Me AS für alle meialle
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») Was ist mit u"se.""|le Kaffeekanne ?
Filiale: Gießen, Kirchenplatz 12
6351D
KAISERS KAFFEE GESCHÄFTS


