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Dr. Freh sei der richtige Mann an seinem Platze gewesen, und er habe sein schweres Amt in einer Art verwaltet, die ihm mit Recht in herzlicher Weise gedankt werde. Die besten Wünsche der Gießener Bürgerschaft würden dem weiteren Wirken Dr. Freys, den man hier in guter Erinnerung behalten werde, mit auf den Weg gegeben.
Amtsgcrichtsrat Gros betonte das ausgezeichnete Zusammenarbeiten zwischen den zuständigen Stellen des Amtsgerichts, insbesondere dem Vor- mundschaftsgericht, und Dr. Frey. Der Scheidende habe sich durch sein Wirken und seine ausgezeichneten menschlichen Eigenschaften in unserer Stadt einen großen Freundeskreis erworben, in dessen Ramen er Dr. Freh herzliche Wünsche für sein weiteres Wohlergehen übermittelte.
Berwaltungsamtmann R o t h a m e l dankte dem Scheidenden im Ramen der Beamtenschaft der Stadtkasse, die stets mit dem Dezernat Freh in bester Weise zusammengearbeitet habe.
Redakteur B l u m s ch e i n sprach namens der Presse Worte des Dankes und der Anerkennung für die von Dr. Frey der Presse erwiesene Förderung bei der Erfüllung ihrer journalistischen Aufgaben und für das stets harmonische Zusammenarbeiten beider bei ihrer Arbeit für die Allgemeinheit.
Herr Dr. Freh dankte hierauf in herzlichen Worten allen Rednern für die zum Ausdruck gebrachte freundliche Gesinnung und für die anerkennenden Worte, die seiner Tätigkeit gewidmet wurden. Er betonte weiter, daß er sich in unserer Stadt wohlgefühlt habe und daß er sich mit ihr für alle Zeit eng verbunden fühlen werde. Der Stadt Gießen wünschte er weitere gute Auf- wärtscntwick.ung, und alle seine aufrichtigen Wünsche für unser Gemeinwesen brachte er mit einem gern aufgcnommenen Hoch auf das weitere Blühen und Gedeihen Gießens zum Ausdruck.
Eine humorgewürzte Ansprache des Stadtratsmitgliedes Fischer leitete dann in schöner Weise von dem offiziellen Teil zu dem gemütlichen Beisammensein über, das die Teilnehmer noch einige Stunden harmonisch vereinigte.
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des A.ice- Frauenvereins die Freys, die er zu jeder Zeit der Frauen auf dem- Gebiete alte und hilfsbedürftige Mit
bürger entgegengebracht hat, ferner sein verständnisvolles Wirken zugunsten anderer sozialer Einrichtungen und sei t verdienstvolles Schaffen auf dem Gebiete der Kriegsgräberfürsorge.
Stadtratsmitglied Horn erinnerte in seiner Dankesrede an Dr. Freh vor allem an dessen hervorragende Tätigkeit in den schweren Krisenjahren von 1923 bis 1927 und würdigte auch das Schaffen des Scheidenden in den anschließenden Jahren mit Worten warmer Anerkennung.
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der städtischen Finanzsage herzlichen Dank. aus. Kramer rühmte und dankte
Schwerer Autounfall.
WSR. Darmstadt, 30. Ian. In der ver- gungenen Rächt ereignete sich zwischen E b e r - st a d t und Bickenbach ein schweresAuto- unglück. Ein auf dem Weg nach Gießen befindliches Lastauto hielt dort, um aus einem Reservetank Brennstoss aufzufüllen. Aus Bickenbach kommend fuhr eine Autotare plötzlich gegen die linke Kante des Lastautos, wobei der Personenwagen zertrümmert wurde. Der Chauffeur und drei Damen, die in der Taxe saßen, wurden schwer verletzt und mußten in bedenklichem Zustand in das hiesige Krankenhaus eingeliefert werden.
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*• Das Roggenbrot. Zu den gegenwärtigen Bestrebungen auf Schaffung eines Roggen- brotgesehes zwecks erhöhten Konsums von Roggenbrot wird uns von der Gießener Bäcker- Innung mitgeteilt, daß bei den Gießener Backereien schon seit langer Zeit gutes und reines Roggenbrot hcrgestellt wird. Die Roggenernte in den letzten Iahren erbrachte eine sehr gute Körnerqualität, aus der vorzügliches Mehl zur Bereitung von Roggenbrot gewonnen wurde. Im heutigen Anzeigenteil macht die Gießener Bäcker-Innung die Berbraucherschaft darauf auf» rmcrksam, daß sie auch ohne gesetzlichen Zwang hier gutes Roggenbrot beziehen kann, und sie bittet die Bevölkerung, davon regen Gebrauch zu machen. Diese Aufforderung kann vom Standpunkt der nationalen Selbsthilfe aus, die eine Stärkung unserer Landwirtschaft durch den Verbrauch von Roggenbrot bezweckt, nur warm unterstützt werden.
** Haben Strahenanlieger einen Schadenersatzanspruch wegen vorübergehender Verkehrsstörungen? In den von Bücherrevisor und Steuershndikus Hermann Will zu Gießen herausgcgebenen „Aktuellen Steuerfragen" lesen wir: Ein Gast- Hausbesitzer hatte durch zeitweilige Straßensperrungen wegen vorzunehmender Ausbesserungen einen großen Derdienstausfall erlitten und klagte gegen den Provinzialverband auf Schadenersatz. Das Ooerlandesgericht Raumburg (4. Iuli 1929 - 5 11. 32/29) hat die Klage abgewiesen. Das Recht des Straßenanliegers auf ungehinderte Verbindung sei zwar ein Recht im Sinne des § 823 DGB., so daß eine vorsätzliche oder fahrlässige Verletzung eine Schadenersatzpflicht rechtfertige. Das Recht hat aber keinen weiteren Inhalt, als sich aus der Ratur und dem Zweck der Straße ergebe, so daß sich der Anlleger vorübergehende Störungen der Verbindung gefallen lassen müsse, wenn es Reparaturen oder Verbesserungen der Straße erfordern.
' Ein Rohrbruch der Wasserleitung, der erste seit April v. I., wurde gestern in der Schlohgasse festgestellt. Im Verlaufe der Rachmittags- und Abendstunden gelang es, den Schaden zu beheben, so daß die Wasserversorgung der Anwohner wieder in einwandfreier Weise durchgeführt werden kann.
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Dießen, den 31. Januar 1930.
> Probleme.
Nicht zu allen Zeiten wurde so viel von Pro- blemen gesprochen. Probleme liegen jetzt ge- wissermaßen in der Luft. Was wird nicht alles Problem! Früher haben die Leute gegessen, was sie hatten. Heute haben wir das Ernährungs- Problem das von allen Seiten beleuchtet wird, vom Standpunkt des Volkswirts, des Landwirts- des Kaufmanns, des Arztes, der Modelinie und von noch vielen „Standpünktern" aus. Früher hat man gearbeitet und verdient. Heute hat man das Lohnproblem, das Problem der Wirtschaftlichkeit. Auch hierzu gibt es Standpunkte, eine ganze Masse. Wer den Lohn bezieht, hat einen anderen Standpunkt, als der ihn bezahlt, das Finanzamt hat wieder einen andern, und die Tributmächte, die nicht genug bekommen können, haben auch wieder ihren Standpunkt zum Problem. Wenn die Kinder in der Schule früher nicht folgsam, nicht artig waren, gab es ohne viel Federlesen Hiebe. Heute haben wir das Erziehungsproblem, das sich vom Standpunkte der Eltern aus anders ausnimmt als vom Standpunkte der amtlich bestellten Erzieher, Und außerdem hat jeder Teil der Ehe seinen eigenen Standpunkt zum Crziehungsproblem. Und so könnte man die Reihe der Probleme fast ins ülnend- liche fortfeyen. Alles wird uns zum Problem, alles trachten wir, grundsätzlich zu lösen. Unter grundsätzlicher Lösung verstehen wir natürlich meist die Lösung, die wir uns denken. Die sich der andere denkt, ist überhaupt keine Lösung, ist gar nicht diskutabel. Und wenn man schließlich doch so tut, als ob man bereit wäre, den anderen Standpunkt gelten zu lassen: die Menschen find noch nicht geboren worden, die sagen: Was ich denke, ist Unsinn, aber was mein Rebenmann denkt, das ist das einzig Wahre.
Wenn es darauf ankommt, denken und handeln wir aber doch so. Es braucht nur einer zu kommen, der die Sache geschickt anfaßt, mit Worten einzuwirken versteht, schon ist die eigene Meinung in den Hintergrund gedrängt und die Meinung des Redners ist die einzig richtige. Dann erscheint das Problem mit einem Mal gelost oder doch lösbar, und keiner denkt daran, daß im Grunde auch die Massenwirkung ein Problem ist, zu dem man verschiedenen Standpunkt, sehr verschiedenen Standpunkt sogar, haben kann. Denn durch Massenwirkung kann etwas sehr Vernünftiges auf den Marsch kommen, es kann aber auch etwas sehr Dummes dahinschreiten.
Sieht man aber die Fülle der Probleme und die Mühe, die man auf deren Lösung verwendet, kritisch an, so mühte man meinen, daß es längst keine Probleme mehr gäbe. Denn wenn sich alle Welt so ernsthaft um die Lösung der Probleme bemüht, müßte es doch wahrhaftig schon längst gelungen sein, sie zu lösen. Statt dessen sieht man das Gegenteil. Wie die Hydra, der für ein abgeschlagenes Haupt neun neue wuchsen, so fügt sich zum angeblich gelösten Problem sofort eine Reihe anderer, neuer. Und nicht nur das. Blickt man schärfer hin, so ist meist nicht allzuviel ernster Wille zur Losung vorhanden, auch nicht zur Durchdringung. Das meiste bleibt an der Oberfläche haften, begnügt sich damit, irgend einer einseitigen Auffassung Komplimente zu machen, und damit hat es sein Bewenden. Wenn man will, ist schließllch oud) das ein Problem, das Problem der Probleme. Aber es wird.ebensowenig gelöst werden wie die andern auch.
Taten sür Samstag, 1.Februar.
Sonnenaufgang 7.39 Uhr, Sonnenuntergang 16.49 Uhr. — M^ndaufgang 9.09 Uhr, Mond» nntergang 19 40 Uhr.
1874: der Dichter Hugo von Hofmannsthal in Wien geboren: — 1910: der Dichter Otto Iulius Bierbaum in Dresden gestorben (geboren 1865).*
Vornotizcn.
— Tageskalender f ü r Freitag. Stadtthcater: „Du wirst mich heiraten", 20 bis 22.30 Uhr. — VHC.: Monatsversammlung bei Hopseld. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Charlie Chaplin" in „ThePilgrim" und „Feine Leute". — Astoria-Lichtspiele: „Flucht aus der Hölle".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Heute 20 Uhr „Du wirst mich heiraten!" — Sonntag, 2. Februar, 18.30 Uhr Frcmdcnvorstellung: zum letztenmal „Katharina Knie". — Dienstag, 4. Februar, Operetten- gastfpiele, „Die lustige Witwe. — Mittwoch,
5. Februar, „Khritz-Pyritz". — In Vorbereitung „Musik" von Wedekind.
— Ob st- und Gartenbauverein Gie- j e n. Nächsten Sonntag nachmittag im Hotel Hop- eld Versammlung mit Vortrag. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
Abschiedsfeier
für Bürgermeister Or. Frey.
Auf Einladung der Stadtverwaltung vereinigten sich gestern abend im Saale des Cafs Leib zahlreiche Damen und Herren — Mitglieder des Stadtrates, die Beamtenschaft und Angestellten des Wohlfahrtsamtes, ehrenamtlich in der Wohl- ahrtspflegc tätige Personen, die Leiter der verschiedenen städtischen Aemtcr und im kommunal- politischen Leben stehende Personen — zu einer schlichten Abschiedsfeier für den vor einiger Zeit aus unserer Stadtverwaltung ausgeschiedenen Leiter des Wohlfahrtsamtes, Bürgermeister Dr. Frey. Einem im Hinblick aut die Rot der Zeit geäußerten Wunsche des Herrn Dr. Frey Rechnung tragend, hatte die Stadtverwaltung nur einen begrenzten Kreis von Personen geladen und von einer größeren Veranstaltung zu Ehren des Scheidenden abgesehen.
Oberbürgermeister Dr. Keller sprach dem seit Herbst 1920 bis zum vorigen Iahre hier tätig gewesenen Beigeordneten und in hohem Maße bewährten Leiter des Wohlfahrtsamtes namens der Stadtverwaltung und der gesamten Bürgerschaft, aber auch namens des Stadtrates warme Anerkennung und herzlichen Dank für sein ausgezeichnetes Wirten aus. Er rühmte dabei mit trefflichen Worten das starke Pflichtgefühl, das edle menschliche Empfinden und die nie rastende Fürsorge Dr. Freys für die in Rot und Bedrängnis befindlichen Mitbürger, aber auch sein vortreffliches Zufammenarbeiten mit den anderen Herren der Verwaltung, dem Stadtrat und mit den Beamten und Angestellten des Wohlfahrtsamtes. Durch seine ausgezeichneten Eigenschaften habe sich Dr. Frey in unserer Stadt einen großen Kreis von Freunden und ihm sympathisch gesinnten Bürgern gewonnen, die sich seiner auch nad) dem Weggang von Gießen stets gern erinnern werden. Der Oberbürgermeister versicherte Herrn Dr. Frey, daß sein Wirken in unserer Stadt allezeit in bester und dankbarer Erinnerung bleiben werde, und er wünschte, daß Dr. Frey in feinem neuen Wirkungskreise in Frankfurt als Leiter des dortigen Arbeitsamtes ein ebenso gedeihliches und für ihn erfolgreiches Arbeiten finden möge, wie es ihm in Gießen in so reichem Maße beschieden war. Mit einem freudig aufgenommenen Hoch auf Dr. Frey schloß der Oberbürgermeister seine eindrucksvolle Ansprache.
2m Ramen der Beamten und Angestellten des Wohlfahrtsamtes und des Versicherungsamtes sprach Verwaltungsamtmann Kedher herzliche Worte des Dankes an den Scheidenden für das zu jeder Zeit seinen Beamten und Angestellten bekundete warmherzige Verständnis, ferner wies der Redner aus genauester Kenntnis der Dinge auf die hervorragenden beruflichen Qualitäten Dr. Freys auf dem Gebiete der Sozialgesetzgebung und des Fürsorgewcsens hin. Die Beamten und Angestellten des Wohlfahrtsamtes und des Versieh,'rungsamtes würden Dr. Frev als vornehmen Vorgesetzten, ediert Menschen und vorbildlichen Charalter stets in bester Erinnerung behalten.
Stadtratsmitglied Mann würdigte auf Grund seiner Erfahrungen bei der Mitarbeit an den Aufgaben des Wohlfahrtsamtes Dr. Freys Wirken mit Worten hoher Anerkennung und sprach ihm für die in dieser Tätigkeit bekundete vornehme menschliche Gesinnung und die glückliche Abmessung seines Schassens an. den Möglichkeiten
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Kreis Wetzlar.
<5 Krofdorf, 29.Ian. In den hiesigen ausgedehnten Staats- und Gemeinvewal- düngen finden alljährlich zahlreiche Personen (kleine Landwirte und arbeitslose Bauarbeiter) auf längere Zeit Beschäftigung. In diesem Winter beträgt ihre Zahl rund 150 Mann. Durch das günstige Wetter ging die Arbeit bisher rüstig vorwärts, so daß in dem Gemeindewald die H o l z f ä l l u n g nunmehr beendet ist und im Staatswald die Arbeit sich ihrem Abschluß nähert. Ieht beginnen die Versteigerungen. Der erste diesjährige Verkauf fand aus dem Staatswald statt. Es wurden dabei folgende Preise erzielt: Buchenscheit 12 bis 14 Mk., Duchenreiser 0,80 bis 1,10 Mk., Eichenscheit 7 bis 7,50 MI., Eichenknüppel 4 bis 5 Mk., Eichenrciser 0,50 bis 1, Mk. Die Preise sind niedriger als im Vorjahr, was wohl auf den gelinden Winter zurückzuführen ist.
Z Vetzberg, 30.Ian. Der hiesigen Schule wurde von der Regierung eine Ravioanlage geschenkweise überwiesen, die mit großer Freude eingebaut wurde und nun von der schulpflichtigen Iugend einschließlich Fortbildungsschüler fleißig benutzt wird. Inwieweit die Anregung der Regierung, die Radioanlage auch der übrigen Bevölkerung zugänglich zu machen, sich durchführen läßt, muß noch erwogen werden.
Z Launsbach, 30.Ian. In der jüngsten Sitzung der hiestgen Gemeindevertretung wurden der wiedergewählte Gemeindevorsteher Albert Pfaff und der neugewählte Vorsteher-Stellvertreter W i l h. Bechtold nach Bestätigung der Wahl durch Bürgermeister Drockmeier (Krofdorf) in ihr Amt eingeführt. Cs erfolgte dann die Prüfung und Abnahme der Gemeinderechnung für 1923. Die Einrichtung von Familiengräbern auf dem Friedhof wurde nicht zugelassen.
ch Dutenhofen, 30. Ian. In diesem Monat fanden zwei Gemeinderatssihungenstatt. In der ersten erfolgte die Rechnungsablage von 1928. Darauf wurde die Vereidigung des Gemeindevorstehers Karl A p e l und dessen Stellvertreters K^rl Weber durch den Bürgermeister vorgenommey. In der zweiten Sitzung erfolgte die Reuwahl der Beisitzer und Stellvertreter zum Mieteiniqungsamt.
# Niederkleen, 27.Ian. Bei der zweiten Brennholzversteigerung im hiesigen Gemeindewald wurden folgende Preise erzielt: Bu- chenscheitholz 13 bis 15 Mark, Buchenknüppel 10 bis 12 Mark je Raummeter. Buchenwellen 12 bis 14 Mark, Buchendurchforstungswellen 17 bis 18 Mark je 100 Stück, Eichenscheitholz 8 bis 10 Mark, Eichenknüppel 6 bis 8 Mark je Raummeter, Eichen- wöllen 10 bis 12 Mark je 100 Stück, Kiefernknüppel 3 bis 5 Mark je Raummeter, Kiefernwellen 8 bis 10 Mark, gemischte Wellen 12 bis 14 Mark je 100 Stück.
Sprechstunden der Redaktion.
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