Ausgabe 
30.5.1930
 
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8rektag. 30. Mai 1930

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger fürGberheflen)

Nr. 125 Drittes Blatt

Wirtschaft

eitere zwangsweise Verlang e - des Koylenfyndikats. Der Reichs-

Weitere

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tausch im Mehrbesitz von In der siebten Runde

Dessauer ttfae . . . t atmirr Mowren .

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Wat. Automobil . . Crenftrtii & Koppel Leonhard Lieh . .

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nach dem Springer- zwei Bauern bleibt.

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124

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeiger-".

Problem Nr. 265.

Don I. Droh, Karlovac.

Schwarz.

104

124

141

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Indisch.

Weih: Kroll, Deltmar.

Schwarz: Dreher, Bielefeld (zur Zeit Frankfurt).

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Weih: 10 Steine. Kcl; Dc7; Te3; Lf8; Bb2, c2, 52, 56.

Untemebmungrn .... lv

Hamburger EleknizitLtt-Werke 10 Rhemtsche (Betayltti

Schlesische iriektrizitLI. ediudert & So. . . . Siemen« & Halske . . Trandradio ..... Lahmeyer L Lo.. . .

Buderus......

Deutsche Erdöl . . . (fffetiet Steinkohle . . Gelsenkirchener . . . Harpener......

Hoesch Eisen.....

I.se Bergbau .... Klücknerwerke .... fiöln-Weueilen.... Mannesmann-Röhren Mantselder Bergbau . Cberfdilef. Sisenbedarf Lberschles. SokSwerke. Phönix Bergbau . . . Rheinische Braunkohlen Srheinftoul.....

Ätebtd Montan. . ,

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Elektr. Lteferung«geseIIschas1.

Licht und Kraft......

Selten & »utlleaume . . . Gesellschaft für Elektrische

33.

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36.

37.

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Carlo

(BW

börse vom 28. Mai höher eröffneten. Schisfahrts- werte lagen ruhig. A.G. für Verkehrswesen büßten auf der anderen Leite ein. Von Elektroaktien lagen Rheinische Elektrizität gebessert und 2,5 v. H. befe­stigt. Die übrigen Werte zogen bei stillem Geschäft durchweg bis zu 1 v. H. an. Gefragt waren noch von Bauunternehmungen Holzmann mit plus 2 v. H. Rach Berücksichtigung des Dioidendeabzuges lagen Waiß & Frytag leicht gedrückt. Von Renten zogen Schutzgebiete erneut etwas an, dagegen waren Rcubesitz weiter vernachlässigt. Im Verlaufe wurde Pas Geschäft wieder still. Die Spekulation schritt zu Gewinnmitnahnien, und die höheren An- sangskurse konnten nicht immer behauptet roerten. Die Abschläge überschritten aber kaum 1 v. f).' Star­ter gedrückt waren Zellstoff Waldhos mit erneut minus 2 d. f)., in Erwartung der Ausführungen in der G.-D. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 3,5 v. H. unverändert. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1902, gegen Pfund 20,38-30, London gegen Kabel 4,8594, gegen Paris 123,95, gegen Mailand 92,75, gegen Madrid 39,80, gegen Schweiz 25,1190, gegen Holland 12,08.

Berliner Börse.

Berlin, 30. Mai. Im Bormittagsverkchr rechnete man damit, dah die heutige Börse, angeregt durch einige Spczialbewegungen, etwas fester eröffnen würde. Allerdings fehlten zu einer wirklich freundlicheren Börse immer noch die nötigen Publikumsausträge. So konnte denn auch die Eröffnung, trotz der sich erhaltenden allgemein freundlichen Grundstimmung, keine

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orb ach.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionStlsch.

Geordnete Wirtschaft.

Liesbeth, bringen Sie mir mal aus dem Speiseschrank die Benz in flasche mit der Aufschrift Essig, da muh noch etwas Him­beersaft drin sein." (Lust. Bl.)

Die Rache schläft nicht.

Die Kinder in der Achten wurden darüber befragt, welches ihr Lieblingswunsch sei.

Ich möchte meiner Mutter mal das Gesicht waschen und sie in die Schule schicken!" sagte der siebenjährige Robert. (Lust. Dl.)

20.

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20.

Schwarz: 9 Steine. Kd4; Dg5; La6, a7; Sa3; Ba4, b7, 55, g4.

Partie Nr. 191.

Gespielt im hessischen Hauptturnier am 19. April 1930 zu Offenbach a. M.

Indisch.

Weih: Dr. Schweihguth, Alsfeld.

Schwarz: Stumm, Mainz.

des rheinisch-westfäli­schen MeistcrschastSturnierS am 22.April 1930 gespielt.

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seits regte die Meldung von der _ . Kohlenkuxe auf dem Essener Montanmarkt stär­ker an, anderseits mahnten die schwächer«^ Do­tierungen an den Auslandbörsen (Schweiz) und

^ranffurtet Maschinen . . Brchner ........

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Gebt. Roeder......

Borgt & Ha es fn er ...» Sürdemiche Beda . i .

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Kurszettel her Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 4,5 o.H., Lombardzinsfuß 5,5 v. H.

rung des ÄoDlcnlOnoiiatB. wirstchaftSminister hat durch Verordnung vom 25. Mai das rheinisch-westfälische Kohlensyndikat auf der Grundlage des biS zum 3L März 1930 geltenden Syndikatsvertrages auch für den Mo­nat Juni 1930 verlängert. Der Minister will den Beteiligten durch die Verlängerung des alten Syndikats nochmals Gelegenheit geben, bis zum 30. Juni 1930 eine Einigung im Wege einer frei­willigen Berständigung zustandczubrinaen.

Aku: Dividendeloser Abschluß. Glanz st off: 58,3 1 Will io ne n Der- l u ft Die A k u erzielte im verflossenen Ge­schäftsjahr einen Bruttogewinn von 11,96 Mil­lionen hfl. einschl. 1,74 Mill. hfl. Dorjahrsvor­trag. Für Abschreibungen wurden 4,82 Mill. hfl. aus gewandt Der Reingewinn von 7,14 Mill. hfl. würde zwar 6 Prozent Dividende gestatten, die Berwaltung glaubt jedoch mit Rücksicht auf die schwierige und unsichere Lage am Kunstseide­markt, den Reingewinn zur Derstärkung der flüssigen Mittel verwenden zu sollen. Die Bereinigten Glanz stosfabriken Ä - G. schreibt auf dauernde Beteiligungen 53,28, auf Anlagekonten 6,11 und auf Warenkonto 6,99 Mill. Mark ab, so daß sich ein Verlust von 58,31 Mill. Mark ergibt. Don dem Fabrikations­gewinn von 14,08 Milt Mark erforderten Steu­ern 4,73 und Generalunkosten 2,90 Milt Mark. Die Sonderrücklage von 1,1 Milt Mark sowie 57,22 Mill. Mark aus der gesetzlichen Reserve, insgesamt also 58,32 Millionen Mark, sollen zur Deckung des durch die Abschreibungen sich ergebenden Derlustes verwendet werden.

* Knorr-Drenise - A - G. Derlin-

Gerüchte über bevorstehende wenig günstige Er­klärungen in der Generalversammlung der Zell­stoff Waldhof zur Zurückhaltung. Diel besprochen wurde die angebliche Zurückstellung der Steuer­entscheidung der Reichsregierung zum Finanz­programm, da angeblich Fehler in der Berechnung des Defizits bestehen s ollen. Die Deränderungen gegen den Mittwoch betrugen selten mahr als 1 v. H. nach beiden Seiten. Bis zu 2 v. H. ge­drückt lagen A-G. für Derkehrswesen, Reichs­bank uud Licht & Kraft. Schwächer eröffneten Zell­stoff Waldhof, die 3,25 v. H. verloren, und Zell­stoff Verein, die 2 v. H. niedriger lagen. Bem- berg büßten 3,25 v. H. ein und auch Berger gaben 3 v. H. ihres letzten Gewinnes wieder her. Fest lagen besonders Montanwerke. Don Auto­werten waren Bayrische Motoren 2 v. gebessert. Kaliwerte eröffneten freundlicher. Don sonstigen Papieren sind Polyphon plus 2,5 v. H., Iung- hans plus 1,90 v. H. und DMW plus 2 v. H. zu nennen. Deutsche Anleihen waren kaum ver­ändert. Don Ausländern Mexikaner und Oester- reichisch« Staatsrente von 1914 fester. Pfand­briefe ruhig. Der Geldmarkt war zum Ultimo etwas versteift Tagesgeld war mit 5,5 bis 7,5 v. H. notiert: Monatsgeld 5 bis 6 v. H., Waren­wechsel 4,25 v. H. Im Verlaufe wurden die Kurse allgemein etwas fester. Lediglich Zellstoff Wald­hof und A-G. für Verkehrswesen gaben weitere 2 bzw. 1 v. H. nach. Verpätet zur Rott; gelang­ten Voigt & Haeffner mit minus 5 v. H., Schuh­fabrik Darneis minus 2 v. H. und Deutsche Lino­leum plus 2 v. H. Die Gewinne konnten sich nicht überall Volt behaupten. Es traten Swan- kungen ein, doch war die Grundstimmung freund­lich.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 30. Mai. Auftrieb 208 Rin­der, 1046 Kälber, 98 Schafe, 618 Schweine. Es no­tierten: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 82 bis 87 Mark, mittlere Mast, und Saugkälber 75 bis 88, geringe Kälber 66 bis 74 Mark. Marktveraluf: Kälber mittelmäßig, zum Schluß abflauend, äusser- kauft; Schweine ruhig, Ueberftanb.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 31. Mai. Bor. abend 7.45 Uhr; morgens 8.30 Uhr; abends 8.45 und 9.25 Uhr.

Israelitische Religionsgesellschaff. Sabbasteier den 31. Mai. Freitag abend 7.45 Uhr; Samstag vormit­tag 8; nachmittags 4; Sabbatausgang 9.25 Uhr. Montag, 2. Juni, und Dienstag, 3.Juni: W o che n- f e ft: 1. Tag: Vorabend 8.15 Uhr; morgens 8; Pre­digt; nachmittags 4. 2. Tag: Vorabend 9.25; morgens 8; nachmittags 4; Festesausgang 9.25. Wochengottesdienft: morgens 6.30; abends 7.15.

DemiS durch Zugwiederholung.

Lösung deS Problems Ur. 262. Don M. Wrobel.

1. Lf5c2! (Drohung Lf2 matt.) Berichtigungen.

In dem von uns gebrachten Problem Rr. 223. von Prof. I. Reukonun wurde irrtümlicherweise die Lösung falsch angegeben. Stellung: Weiß: Kd3; Ta5, h4; Lei, h5; Sd7, g7. Schwarz: Kg5; Sb5, d4; Ba6, e2, f5, h6. Matt in zwei Zügen. Lösungszug 1. Th4h3! usw.

Zur Aufgabe Rr. 227,von Z. Mach, weist Herr H. Ranz, Llctzhausen, darauf hin, daß dieselbe durch 1. .... Dc2l unlösbar sei. Wir geben die Kontrollstellung nochmals wieder: Weiß: Kh5; Db3; Tg3; Le3, h7; Sf7, g5; Bc6. Schwarz: Kc4; Tf5; Db2; Sa3, b5; Lh4; Bd3, g5. Matt in zwei Zügen. Lösungszug 1. Db3a2, nebenlösig durch 1. ..., De2. Die Aufgabe wurde im Problem- turnier desLeisure Hour" 1900 mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Es ist verwunderlich, daß den Preisrichtern dieser Rettungszug deS Schwarzen entgangen ist.

Aus der Echachwelt.

Die Simultanvorstellung des Schachmeisters W. Orbach im Mainzer Schachverein endete: + 17, =3,-1.

10. Kongreß des Attttelrheinischen Schachbundes zu Bad Ems.

Der Mittelrheinische Schachbund hält Pfingsten 1930 seinen 10. Kongreß ab, und verbindet damit gleichzeitig in würdiger Weise die Feier seines 10. Stiftungsfestes. Der Dund, welcher sich auS den allerkleinsten Anfängen heraus zu einem Machtfaktor im Deutschen Schachbunde herauf- gearbeitet hat, zählt gegenwärtig die stattliche Zahl von 60 Dundesvereinen mit 1100 Mit­gliedern. Aus Anlaß des Jubiläums ist eine von den Gründern verfaßte Festschrift herauS- aegeben worden, die uns den Werdegang deS Bundes vor Augen führt. Es gelangen wie all­jährlich drei Turniere zum Austrag, und zwar: ein MeisterschastStumier (Rundenturnier 6ei acht Teilnehmern), sowie ein Haupt- und Reben- htmicr. diese beide Turniere werden bei uiu beschränkter Teilnehmerzahl nach dem Schweizer System ausgetragen. Die Turnierleitung wurde dem Schachmeister Orbach übertragen.

Lichtenberg. In der Generalversammlung be­richtete der Vorstand über höhere Umsätze des Jahres 1929 gegenüber dem Jahre 1928. Aus dem Reingewinn von 4 671 683 (4 677 206) Mark werden dem Reservefonds 500 000 Mark zuge­wiesen und eine Dividende von wieder 8 Prozent verteilt. Der Vorstand führte aus, daß die Kunze- Knorr-Bremse als durchgehende Güterzugsbremse bei der ungarischen und holländischen Staats­bahn im laufenden Geschäftsjahr eingeführt wurde und mit einer Reihe weiterer europäischer Bahn­verwaltungen im gleichen Sinne aussichtsreiche Verhandlungen angeknüpft seien. Auch die Stra­ßenbahn-Abteilung habe mit Erfolg gearbeitet und nennenswerte Reukonstruktionen herausge­bracht. Der Auftragsbestand sichere die Beschäf­tigung des Betriebes bis Ende des Jahres.

Metallgesellschaft - A - G. Die aus­ländischen Interessen an der Metallgesellschaft- A-G. werden dadurch erweitert, daß die Holding­gesellschaft der British Metal Corp., London, die Ämalgamated Metal Corp., London, im Tausch gegen 600 000 Psund Sterling eigene Aktien nvm. 10,2 Millionen Mark Stammaktien der Mctall- gesellschast erwerben wird. Es schweben aus­sichtsreiche Verhandlungen wegen Herbeiführung einer ähnlichen Transaktion zwischen der Amal- gamated Metal Corp. und der Soci<St6 G6n6rale des Mineraux in BrüsseL

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. ÖL, 30. Mai. Tendenz: freund­lich. Nach der Unterbrechung des Börsengejä)ästes durch den gestrigen Feiertag war gleich zu Beginn des offiziellen Marktes eine etwas lebhaftere Geschäftstätigkeit zu verzeichnen. Der heu­tige Ultimo dürfte bei der günstigen Verfassung des Geldmarktes keine Sd)wierigkeiten bieten. Anregun­gen von besonderer Bedeutung waren nicht vor­handen, doch konnte man heute von einem etwas lebhafteren Geschäft auf saft allen Marktgebieten sprechen. Der nicht befriedigte Geschäftsbericht des Kunstseidekonzerns blieb auf die Gesamttendenz ohne Wirkung. Nur Bemberg hatten etwas darunter zu leiden und verloren 3,75 v. H. Material kam im allgemeinen nicht an den Markt. Die Kulisse zeigte Bedürfnis zu Rückkäufen, und die Tendenz war allgemein lebhafter, zumal auch aus dem Auslande Aufträge eingetroffen fein sollen. Nur Zellstoff Waldhof büßten 2,5 v. H. ein. Lebhafter gehandelt waren Kaliaktien, von denen Salzdetfurth 4 v. H., Westeregeln 1,5 v. S). höher lagen. Auch Chemiewerte traten mehr in Erschei­nung. Farben zogen 1,25 v. $)., Holzverkohlung und Rütgerswerke je 1 v. H. an. Auch dem Montan­markt wandte sich mehr Intereste zu. Buderus und Gelsenkirchen geronnen j« 2 v. H., während die übri­gen Werte bis zu 1,5 v. H. gegenüber der Abend-

3370A

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Frankfurt a. M.

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Datum

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28 5

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6% £futid>e tneid)eameU)e von 1927 .........

7% Deutsche Reichtanlethe von 1929 ..........

teutldie Anl..«blös.-Schull> mH Suslos.-Rechten.......

tHfll. ohne Au-ws^Rcchte . . .

8% Hess. BoUSstaat von 1929 (rüdjablb. 102%)......

Cberbciicn Provinz. Anleihe lu#lo|.-9ie(f)ten.......

Ecuttibf Komm. Sammelabl.

Anleihe äertf 1.......

8% Rtanlf. Hvv.-Bank Goldpfe XIII unkündbar Si» 1934 . . .

7% Franks. Hyp -Bank «oldpfr unkündbar bi« 1932 .....

<H% Rdcintlcke Hvp^Bank Stau. Eoldpse.........

8% Pr. 6anMpfanb8tiefanflalt, Pfandbriefe R. 17......

8% Pr. LandeÄplandbriefanstalt, »omm..cbI.R. 20......

7% Pr. Sanbcx'pfanbbritfanftaU, Pfandbriefe Ä. 10......

V.T.G. abg. B ortrie-8-ObligaÄo- nen, rückzahlbar 1932 .....

4% Oesterreichiichr Koldrente . . 4,20% Ccitcrretd)i(d)e Silbenente 4% Ocsterreichifck^ EinheiUichr fflcny...........

«% Ungarische Soldrente ....

4% Ungarische Staatsrente 9.1910 4 y,% desgl. von 1913.....

4% Ungarische Kronenrente . . .

4% Türkische Zollanleibe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anl.

Serie I...........

4% desgl. Serie N.......

6% RumLnische vereinh. Rente von 1903 ..........

l%% Rumänische vereinh. Rente von 1913 ..........

4% RumLnische vereinh. Rente .

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Hamburg. Südam. Dampfschiff

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Norddeutscher L'lohb ....

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Wgemeine Deutsche TreditanÜ.

10

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115,25

115 25

Barmer Bankverein ....

10

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Berliner Handelsgesellschaft .

12

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Commerz- und Privat>Bank.

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152,5

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Tarmstüoter und Raiionalbank

12

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233.25

.Deutsche Bank und Tieconto-lSesellschaft, . . .

10

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Dresdner Bank......

10

142,75

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Reichebank........

12

297,25

295,75

Sranffurt a. Ul.

Derlin

Schluß- kur«

1-Uhr- flur#

«Schluß, für#

Anfang, fiur#

Datum

28 5

30 5

28 5

30 5

Bereinigte Lrahlwerte ....

97

97,75

97,13

98

LtavtMtncn......16/,

52,25

52,75

Kaliwerke Alcherlleben . . . 10

Kaliwerke Westeregeln ... 10

232

_

232

233,25

234

235.25

234,75

236

Kaliwerke Salzdetfurth ... 15

423

427

423,75

425

Serlln, 28- Mai

Gelb

Ärles

Amerikanische Noten......

4,167

4 187

Belgische Rolcn. .......

58,29

58,53

Tünische Noten ........

111,68

112,12

Englische Noten ........

ffranzüsische Noten.......

20,305 16,41

20,385 16.47

Holländische Noten.......

168,06

168,74

Italienische Noten. .......

21,93

22,01

Rorwegische Roten.......

111,73

112,17

Deutschs Oesterreich, i 100 Schilling

58,97

59,21

Rumänische Noten.......

2,46

2,48

Schwedische Noten.......

111.98

112,42

Schweizer Noten........

80.89

81,21

Spanische Noten........

Tschechoslowakische Noten.....

51,00

12,40

51,20

12,46

Ungarische Note»........

73,02

73 32

28 Dia,

30 Mai

Amtliche Nonerung

Amiiiche llolierung

cyrlv ! 3rlr

Geld

Dries

«mft.-Wott.

168.39

168,73

168,36

168,70

Bu-n.-Aires

1,595

1,599

1,590

1,594

Brss.-Antw-

58,415

58.535

58,425

58,545

tfbriftianta.

111,99

112,21

111.98

112,20

Kopenhagen

111.99

112,21

111,99

113,21

Stockholm

112 29

112,51

112.28

112,50

Heli'ingforS.

10,538

10 558

10,538

10,558

ytaüen . . .

21,93

21,97

21,93

21,97

London. . .

20.341

20,381

20,341

20,331

Ncuvork . .

4,1355

4.1935

4,186

4,194

Paris. . . .

16.41

16.45

16,41

16,45

Schwei» . .

81,005

81,165

80,995

81,155

Spanien.

51,20

51.30

51,05

51,15

Japan . . .

2,063

2,072

2,068

2,072

$!to de Jaw

0.496

0,498

0.495

0,497

Wien in T-'

Ceft- abgest

59,055

59,175

59.06

59,18

Prag . . - -

12,417

12,437

12.421

12,441

Belzrad . .

7.391

7,409

7.391

7.405

Blldapelt. .

73,14

73.28

73,15

73,29

Bn lo arten.

3,053

3,041

3-035

3,041

Lissabon . .

18,80

18,84

18,80

13,84

Tanjig - . .

81,35

81,51

81,35

81,51

lÄonftantin.

1,785

1,789

1,784

1,739

| Athen. . .

5,43

5.44

5,43

5,44

| Canada . .

4,185

4,193

4,183

4,191

1 Ucnsutrt). .

3,796

3,804

3,816

3,824

1 Cairo . ..

20,865

20,905

20,865

20,905

. 4

30,5

30,5

. 6

36,5

36,5

. 0

. 6

40,25

40,13

. 8

98.5

. 8

98,75

10

119

118,5

10

107

. 9

157

160

10

161,75

-

1621

8

7

6

5

4

3

2

1

b

g

h

8

6

5

4

3

2

1

d e Weiß.

a b c d e ! g h

Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.