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REDEN _
De r m e f s u n g S - von 150 Mark bc-
Wenn Sie alle wüßten, was wir längst erkannt und erprobt haben, - wenn Sie wüßten: wie sehr der Opel 8 PS allen anderen Wagen seiner Preisklasse (und nicht nur diesen!) überlegen ist, - dann brauchten wir diese Anzeige nicht zu schreiben!
Doch wir fühlen, daß es müßig ist, die vielen ausschlaggebenden Vorteile des 8 PS (2 Liter)-Wagens auf dem Papier des langen und breiten auseinanderzusetzen: wir wollen ja nicht überreden, wir wollen überzeugen! Das heißt: Sie sollen sich selbst überzeugen! Heute noch! Nicht erst morgen oder übermorgen.
Besuchen Sie daher den nächsten Opelhändler - oder rufen Sie ihn einfach •an! - - Dann setzen Sie sich ans Steuer dieser schönen Sechs-Zylinder-Limou- sine und vergleichen Sie: nicht die Schlagworte, sondern die Tatsachen - und bilden Sie sich Ihr Urteil selbst!
Sie werden staunen, wie diese Maschine läuft! - Geschmeidig wie ein Zwölf-Zylinder - 2 km im direkten Gang - und im Nu hinauf zu D-Zugstempo und darüber — ohne, — jawohl: ohne jede Vibration !
Doch genug der Worte! Erst fahren — dann reden! Drum auf Wiedersehn— bei der Probefahrt!
Reichhaltiges Ersatzteil-Lager, 6 roß-Tankstelle • GIESSEN, Frankfurter Str. 52—56, Fernsprecher 2847/48
Erst FAHREN dann
GRÖSSERER WERT IM 8 PS
zum alten. Preise — jetzt:
alle Wagen fünffach bereift ...... alle Wagen mit Stoßstangen Luxus-Limousine mit Luxusstoßstangen
All dies ohne Preiserhöhung!
Generalvertretung: MOTORWAGEN-VERKAUFSGESELLSCHAFT mit beschränkter Haftung ■ Spezial - Reparaturwerkstätte
Lungen gab der Dorsitzende des Luftschiffbaus
Zeppelin in Friedrichshafen bekannt, worin auf ein Gesuch der Stadtverwaltung um Ueberfliegung von Alsfeld die Antwort erteilt wurde, daß sich die Verwaltung für die Gestaltung des FahrtenprogrammS ihres LustschlfseS aus vielen Gründen freie Hand behalten müsse, und daß bindende Zusagen betr. Uebcrfliegen bestimmter Orte grundsätzlich nicht gegeben werden könnten, daß man aber versuchen werde, dem geäußerten Wunsche nach Möglichkeit gerecht zu werden. An die Sitzung schloß sich eine nichtöffentliche Sitzung an. Vorher wurden verschiedene Anfragen und Beschwerden von dem Vorsitzenden und dem Dtadtbaumeister beantwortet.
Mietpreiserhöhung in Offenbach.
WSR. Offenbach a. M, 27.3unt. DaS hessische Gesamtministerium hat durch Verordnung vom 21.3uni die gesetzliche M iete in der Stabt Offenbach auf 124 Prozent der FriedenSmiete festgesetzt, und zwar mit rückwirkender Straft vom 1. April d. 3. ab.
Berliner Börse.
Berlin, 28.Juni. (WTB. Funkspruch.) Zum heutigen Wochenschluß herrscht im heutigen Vormit- tagsoerkehr wieder eine außerordentliche Geschäfts- stille. Zn Erwartung des neuen Finanzprogramms ist die Börse vorläufig noch zurückhaltend. Kurse sind noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nannte man London aegen Kabel 4,8606, London gegen Berlin 20,4010, London gegen Madrid 43,50, London gegen Mailand 92,76, Kabel gegen Berlin 4,1975.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Derbtndltchkeit der Schriftleitung.)
Beamter. Jeder Beamte ist berechtigt und nach Lage des Einzelfalles auch verpflichtet, einen Doraefetzten auf das Ungesetzliche eines dienstlichen Auftrags hin^uweisen. Enthält der Auftrag den Befehl zur Ausführung einer strafbaren Hand- lung, so steht dem Untergebenen zum mindesten auch ein Beschwerderecht zu. Die Verantwortung (zivile Haftbarkeit) für die Ausführung eines zu Unrecht erteilten dienstlichen Befehls trägt der Vorgesetzte.
Th. Sch. in Gichen. Die Erteilung eines Patentes erfolgt durch das Reichspatentamt in Berlin SW 61, Gitfchiner Straße 97/103. Mit der Anmeldung ift eine Gebühr zu zahlen und im Falle der Erteilung eines Patentes sind Jahresgebühren nach dem System der sich steigernden Gebühren zu entrichten. Nach fünf- dehn Jahren erlischt der Patentschutz. Die Frage, ob eine neue Erfindung patentfähig ist, ist oft so schwie-
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Kriegsschuld.
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i f f t n, Jranffurt a. M. An den Vortrag nch eine Aussprache anfchliehen. Die Hörer und Mitglieder der Volkshochschule sowie die Mitglieder der Gießener Genofsenfchasten seinen °uf dte. Veranstaltung besonders hingewiesen. (RähereS in der heutigen Anzeige.)
„ * Marbu rger Festspiele. 3nfolge der Narken Aachsrage nach einer Wiederholung deS Spiels .jedermann" von Hugo von HosmannS- hat sich die Festspielleitung entschlossen, am Montag, 30.3uni. 17 Uhr, vor der luthc- rtschen Pfarrkirche das Spiel zu wiederholen. Dte für die „Götz'-Aufführung am Donnerstag. 26.3un,. gelösten Karten gelten für SamStag. 28.3uni, nachmittags. (Vgl. die heutige An» ze»ge.)
Gin Heimatfest öer Stadt Wehlar.
• Wetzlar, 27.3uni. Die Stadt Wetzlar be- geht m den Togen vom 3., 4. und 5. 3uli ein Heimatfest großen Stiles, daS in mehr als einer Hinsicht für weite Kreise von Bedeutung sein dürste. 3n den TumuS der alle drei 3ahre wiederkehrend« T i e rs ch a u f e st e schlingt sich diesmal daS Jubiläum der Stadt Wetz- l a r anläßlich der 753. Wiederkehr deS TagcS, an dem Wetzlar vom Kaiser Barbarossa Stadt- rechte erhielt. Am 3. 3uli, vormittags, wird ein großer historischer Fe st zu g stattfinden, der neben interessanten Kostümgruppen eine reiche Beteiligung auS ollen Schichten der Bevölkerung, vor allem der Landwirtschaft, aufweist.' Am zweiten Festtage wird eine große Tierschau die Leistur.gef. h gk.it drr hochentwickelten heimischen Landwirtschaft auf den Plan rufen. Ein großes Feuerwerk wird den zweiten Tag, der tote üblich in einem Volksfest auSklingt, beenden. Auch der letzte Festtag, der Sonntag, gehört tradionell zu den Feiern an denen Stadt und Land stets harmonisch in reichem Maße teilgenommen hoben. Ein prächtiger Festplatz, bequem von der Stadt durch Omnibusse zu erreichen, ist auf alle Bedürfnisse des Vergnügens eingerichtet. So dürfte Wetzlar in diesen Tagen neben seinen landwirtschaftlichen Schönheiten durch dieses Fest für Fremde Anziehungspunkte aufweisen, wie sie nicht alltäglich sind. Es sei auf die Anzeige hingewiesen.
Siaöivofstandssihuna in Alsfeld.
8«4 Alsfeld, 26. 3unL 3n der letzthin abgehaltenen Stadtvorstandssitzung befaßte man sich zunächst mit der Ausnahme von Kapitalien für die Rechnungsjahre 1929 und 1930. Wie der Vorsitzende dazu erläuternd bemerkte, werden zum Ausgleich der Rechnungen für das Aj. 1929 etwa 30 000 Mk. für Straßenbau- und Kanalarbeiten und für das IKj. 1930 für die voranschlagsmähig vorgesehenen Arbeiten weitere 30 000 Mk. notwendig. Gemäß dem Vorschlag der Finanzkommission wird eine Kapitalaufnahme von 60 000 Mk. bewilligt. Kanalisation der Blauen Pfütze. Hierzu wird ein Voranschlag in Höhe von 7000 Mark vorgelegt und von dem Vorsitzenden näher begründet. Die ständig steigende Zahl der ausgesteuerten Erwerbslosen macht die Schaffung von weiteren Arbeitsmöglichkeiten notwendig, da die gegenwärtig in Angriff genommenen Ka- natbauten ihrer Beendigung entgegengehen. Roch Mitteilungen deS Bürgermeisters wird bis zum Herbst mit etwa 70 bis 80 Wohlfahrtserwerbslosen in der Stadt Alsfeld zu rechnen sein, deren Fürsorge allein der Stadt obliegt. Es müsse dringend gefordert werden, daß das Reich diese Lasten übernimmt, ba andernfalls die Gemeinden in schwerste finanzielle Bedrängnis kommen wer- ben. Der vorgelegte Voranschlag wurde genehmigt und der erforderliche Kredit beteiligt. Zu ber von ber Provinz in Aussicht genommenen Teerung der Straße AlSfeld — Altenburg werben bie Kosten für bie dabei erforderlich werdende Regulierung ber Gossen
" - Probealarm ber Freiwilligen SanitätSkolonne. Am Freitagabend wurde die Mannschaft ber Freiwilligen Sanitätskolonne probeweise alarmiert. Der Hebung lag folgenbe 3bee hugründe: Ecke Ostanlagc-Molkte- st roße und Wtef enstrahe ist ein AutobuS mit einem Personenauto zufammengefahren. Hierbei wurden zwölf Personen schwer verletzt. Dvv Alarm erfolgte 21 Uhr 8 Minuten. Bereits um 21.11 Uhr trafen die ersten Mannschaften im Depot ein. Um 21.18 Uhr, also zehn Minuten nach dem Alarm erreichte ein Krankenkraftwagen mit zwölf Sanitätern, dem Arzt und dem Kolonnenführer die Unfallstelle. Um 21.35 Uhr waren die Verletzten mit Verbänden versetzen und zum Teil abtransportiert. Zum Schluß waren 27 Sanitäter zur Stelle. Kolonnenarzt Dr. Groß hielt die Kritik ab und sprach sich sehr lobend über die Leistung bet Kolonne au«, die ihre Schlagfertigkeit auch diesmal bewiesen hat.
** 85. Geburtstag. Ihren 85. Geburtstag feiert am Sonntag, 29. Juni, Frau Barbara Loder Witwe Aatharinengasse 14, in geistiger und körper- sicher Frische. *
•• Geschäftsjubiläum. Am l.Juli werden 50 Jahre verflossen sein, daß Droschkenbesitzer Karl Huhn sein Geschäft begründet Hot. Die Familie Huhn ist nachweisbar seit 1769 in Gießen ansässig. Am 2. Februar des genannten Jahres verheiratete sich der Musketier und spätere Tambour Konrad Peter Huhn, der mithin Berufssoldat war, mit Katharina Battols. Näheres ist über dieses Ehepaar nicht zu ermitteln, insbesondere bleibt unaufgeklärt, woher Konrad Peter Huhn stammte. Sein Sohn Heinrich Huhn (1786 bis 1862) wird in den amt- sichen Registern als „Fuhrmann" bezeichnet. Er befaß ein Pferd und eine kleine Chaise, aber er fuhr damit eiaentlid) nur im Sommer. Heinrich Huhn war ein sehr bedürfnisloser Monn, er bewohnte ein
kleines Hous, das in einer Seitengasse des Selters- weges da stand, wo sich jetzt die Kellereien von Herrn Jnderthal befinden. Sein Sohn hieß gleichfalls Heinrich, er lebte von 1822 bis 1893 und wohnte in der Löwenaaffe. In der Hauptsache war er Landwirt und bewirtschaftete Ländereien, die er von der Stadt Gießen gepachtet hotte. Allmählich ging er zur Droschkenkutscherei über, anfänglich mit zwei, am Schluffe seiner Tätigkeit mit siebzehn Pferden. Hein- rich Huhn war allen Gießener Studenten wohlbekannt und stand mit ihnen auf du: diese herzlichen Beziehungen erlitten dadurch keine Beeinträchtigung, daß die Studenten ihrem Freunde die Rechnung für geleistete Fabrten nicht immer sofort bezahlten. Karl Huhn, der Urenkelsohn des Musketiers und Tambours Konrad Peter Huhn, begründete fein Geschäft zu einer Zeit, in ber ber Vater bas feinige noch nicht aufgegeben hatte. Mit zwei Pferben unb einer alten CEhaife fing er an unb hatte kurz vor dem Kriege sechsunddreißig Pferde. Heute ist sein Betrieb zum Teil auf Automobile umgefteUt. Im Jahre 1886 batte ber nun beinahe Fünfunbsiebenzigjährlge bas Anwesen in der Rittergasse, das er heute noch besitzt, derworben-, burdj viele Umbauten hat er die ur- ifprünglid) sehr primitiven Gebäude in ihren heutigen
Zustand versetzt.
Die Museen find am morgigen Sonntag zu gewöhnlichen Preisen geöffnet.
.*•* Die evangelischen Arbeitervereine Butzbach, Gießen, Dchweinsberg, sowie der evangelische Männerverein Wetzlar veranstalten morgen, Sonntagnachmittag, auf dem Schiffenberg eine Familienzufammenkunft. (Vergleiche heutige Anzeige^
Alice-Echule. Der neue Kursus im kugeln und Kunstwaschen beginnt am 8.3uli. (RähereS in der heutigen Anzeige.)
Dortrog über Genofsenschafts- wesen. 3n Verbindung mit der Reichszentrale für Heimatdienst, Landesabteilung für Hessen, veranstaltet die Volkshochschule am Dienstag, 1.3uli, 20 Uhr im Singsaal der Oberrealschule einen Vortrag über .Wichtige Fragen des Genossenschaftswesens". Vortragender ist Dr. F.
rig, daß zur Zuziehung eines Patentanwalts geraten werden muß. Dem Urheber eines Musters oder Modells von Debrauchsgegenstoiiden kann gleichfalls ein gesetzlicher Schutz lMusterschutz) erteilt werden; bas zu schützende Muster ift in bas Musterschutz- reqiftcr einzutragen, bas bei bem Amtsgericht geführt wird.
ft. 3. in ®. 1. Im Freistaat Hessen gibt es für Wohnhäuser nicht, wie Sie annehmen, eine Polizei - ft .■ ii>■ < Die Frage, ob iemanb durch Älaoierfpiel zur Nachtzeit bei offenem Fenster die Allgemeinheit derart belästigt, daß er sich hierdurch des ruhestörenben Lärmes schuldig macht, ist Tatfrage und ist letzten Endes vom Strafrichter zu entscheiden. Wird ein Mieter durch überlanges ober überlautes Klavierspiel zur Nachtzeit den Mitbewohnern be» Hauses lästig, so ist ber Hauseigentümer (Vermieter) verpflichtet, Abhilfe zu schaffen, unb er kann nach §550 Bürgerliches Gesetzbuch auf Unterlassung klagen, ober cs steht ihm auch nach § 553 DGB. das Recht zu, das Mietverhällnis ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist au lösen, wenn der Ruhestörer trotz Verwarnung sein Verhalten fortsept. — 2. Bei den folgenden Militärmarschen endigt das Trio mit' den Takten des „Deutschlandliedes": 1. „Aller Ehren ist Oesterreich voll" von I. Nowotnr,: 2. „Soldatenlieder", Marsch-Album (vier Marsche) oon L. Blankenburg: 3. Armeemarsch II, Rr. 119, von L. Golde; 4. „Deutscher Turnermarsch" von W. Löber.
Verantwortlich für Lokales: 3.23.: Dr. Thyrtot.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 29. Juni. 2. Sonntag nach Trinitatis.
Slabtkirche. 8 Uhr: fällt aus; 9.30: Festgottes- dienst: Pfarrer Weber (Holzheim); 11.15: Kinder- aottesbienft; Pfarrer Schlaudraff — Iohannes- kirche. 8; Pfarrer Schlaubraff: zugleich Christenlehre für die Neukonsirmiertcn der Johannesgemeinde; 9.30: Repetent Mag. Falk: 14: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde: Pfarrer Dechtolsheimer: 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrer Bech- tolsheimer. — Kapelle des Allen Friedhofs: fallt aus. — waldbühnc. 15: Missionsgottesdienst. Missionar Keller. — Elisabeth kileinkinderschulc. 8.15: Christenlehre für die Neukonfirmierten der Petrus- gemetnbe; 9.45: Pfarrer Lic. 2Öaas. — fileln-Clnben. 9: Hauptgottesdienst: 10: Kindergottesdienst. — Diefeck. 9.30; Kollekte für Gemeindehäuser. — Kirchberg. 10; Kirchberg. Pfarrer Dechtolsheimer (Die- ßen); 11: Christenlehre für die konfirmierte männliche Jugend. — Haufen-Garbenleich. 9: Haufen; 10.30: Garbenteich. — Wahenborn Sleinberg. 13: Hauptgottesdienst; 14 Kinderkirche. — Lich 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Jugend.
kiatholifche Gemeinden.
Samstag, den 28. Juni.
Gießen. 16.30 und 19: Beichte.
Sonntag, den 29. Juni. 3. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Meße; 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Prediat: 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Cid). 10 Hochamt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schollen. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Donnerstag, den 3. Juli.
Gießen. 17.30 Uhr: Beichte.
Freitag, den 4. JuN.
Gießen. 6 Uhr: Segensamt.
Sonntagsdienst d.Aerzte u.Avotdeken nm 29 R30 Dr. Bloch. Dr. 59. Klein. Velikaoapoiheke. ___________Zahnarzt: Dr. Kockerbeck Dl
Korpusern im Sommer
Uebermas-tae Körver,lille ift besonders in der warmen ZahreSzeit lästig. Korvulenie oder zum Anlas ®eranlnnte nehmen dreimal läcilich 2-3 roluda- Kerne, die in Avoibek«-" rrbäillich sind. 3488V
und Randsteine betoilllgt unb bie Ausführung der Pslasterarbeiten dem Adam Hebe iS in 2llsfeld zu den üblichen EmheitSfätzen über- tragen. Die Ausführung der Arbeit soll jedoch zunächst noch auSgesetzt werden zwecks Feststellung bei der Provinzialverwaltung, ob nicht diese RegulierungSarbetten unterbleiben könnten. IHe Anschaffung einet Schlammwa - gen« wird infolge der immer größer werdenden Ausdehnuna des KanalnetzeS in der Stadt und der dadurch bedingten umfangreicheren Reini- gungSarbetten genehmigt. Die SiedlungS- gefellschaft in der Rambach hat sich mit einem Gesuche an die Stadt um Herabsetzung deS Zinssatzes für die gewährten städtischen Baudarlehen gewandt .mit der Begründung, daß der gegenwärtige Zinsfuß von 7 Prozent dem neuen ReichsbankdiSkontsatz nicht entspreche. Das Gesuch wurde jedoch abgelehnt mit dem Hinweis, daß bie Stadt selbst noch wesentlich höhere Zinsen Zahlen müsse. Sin Gesuch der Bewohner der Vletzgergasfe um Kanalisierung wurde vorläufig zurückgestellt, bis die Frage der ODci- terführung der allgemeinen Äanalarbeitcn und bet Beschaffung der Mittel geklärt ift. Für die Anschaffung von kappen wird ein Betrag willigt. Unter Mitteilungen ein Schreiben I


