Ausgabe 
28.1.1930
 
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ratsmitgliedern für ihre verdienstvolle und treue Mitarbeit zum Wohle der Gemeinde dankte und hierauf die neugew. hlten Gemeinderäte in ihr Amt einführte. 3n den Fürsorgeausschuß wur­den die seitherigen Mitglieder einst.mmig wieder- gewählt. 3u Kontrolleuren für die Jahre 1930 33 wurden bestimmt die Milglieder Reusch- ling IV., Wilhelm Keßler, Magel und Pitz.

bf. Langsdorf, 27. Ian. Dieser Tage fand im hiesigen Gemeindewald die erste diesjährige Holzversteigerung statt. Die Preise waren sehr vier niedriger, als in den vorhergehenden Jahren, auch niedriger als in den Waldungen der Umgebung. Es kosteten das Rrn.: Buchen- scheitholz 12 bis 12,50 Mk Buchen- und Hain- buchenknüppel 6 Mk., Kiefernknüppel 5 Ml., Buchen«, Hainbuchen« und Kiefern-Stöcke 3,50 Mark.

Tumen, Sport und Spiel.

Kreissechler-Tagung in Mainz.

Die alljährlich stattfindende Kreisfechter. Tagung des Kreises I X (M ittelrhein- Kreis) wurde diesmal in Mainz durchgeführt. Aus dem Jahresbericht des Kreissech'.warts Ott, Offenbach, war zu ersehen, daß das Tur­nerfechten im Mittelrheinkreis einen grohen Auf­stieg zu verzeichnen hat und daß die Fechtriegen von 48 auf 60 sich vermehrt haben. Der Jahres­bericht des Kreisfechtwarts wurde dann von den Berichten der drei Gaugruvpenwarten er­gänzt. An Terminen wurden für den Mittel­rheinkreis folgende festgesetzt: Dorfechter- und Kampfrichter-Lehrgänge am 16. März in Din­gen, am 23. März in Rauheim und am 30. März in Frankfurt: am 25. Mai findet in Saarbrücken ein Wettfechten statt, ebenso beteiligen sich die Fechter am 31. Juli am Kreisturnfest in Hanau. Weiter wurde be­schlossen, auch an den Deutschen Meisterschaften, die vom Deutschen Fechterbund durchgeführt wer­den, sich zu beteiligen. Die Reuwahlen brach­ten, nachdem der seitherige Kreissechtwart Ott, Offenbach, von seinem Amt zurückgetretcn war, folgendes Ergebnis: Kreisfechtwart: Eisner, Bretzenheim. Kreis-Fechtausschuß: für den Gaul: Sauer, Worms, für Gau 2: Graf, Frank­furt, Gau 3: Kühn, Friedberg, und für Gau 4: Reliuger. Saarbrücken. Cs wurde dabei be­schlossen, für Saarbrücken, das bisher zur 3. Gau» gruppe gehörte, eine eigene 4. Hauptgruppe zu bilden. Don Bedeutung ist auch die Resolution, die von dem Kreisfechtertag einstimmig für den Kreisturntag gefaßt wurde und in dem der Zu­sammenschluß der Deutschen Turnerschaft mit den anderen Verbänden begrüßt wird.

Hanvball im Männerturnverein (O.T).

Sportklub Frankfurt a. M.Eschersheim I gegen Mlv. Gießen I 9:3 (3:2).

21m Sonntag war die 1. Mannschaft des Gieße­ner Männerturnvereins als Gast bei der gleichen Mannschaft deS Sportclubs Frankfurt-Eschn^S- hcim. Die Mtver, die das Spiel ohne Behren, Stremmel, Salz, Riederrneyer und Link bestreiten muhten, lieferten in der ersten Halbzeit und auch zeitweise in der zweiten Halbzeit ein ebenbürtiges Spiel, so daß die Riederlage nicht ganz in dieser Höhe verdient war. Die stark geschwächte Hinter­mannschaft der Gießener war dem gefährlichen Frankfurter Sturm oft nicht gewachsen, und der Mtv.-Sturm war zu bequem, seine Hintermamr- schaft in gefährlichen Situationen zu unterstützen. Der Kampfgeist fehlte der Mannschaft vollständig. Die Eschersheimer Mannschaft ist eine kampf­erprobte, erstklassige, gut eingespielte Mannschaft. Zum Spielverlauf ist folgendes zu erwähnen: In der-ersten Halbzeit ist das Spiel ziemlich aus­geglichen, obwohl Gießen gegen den Wind und außerdem noch bergauf spielen mußte. Dachdem die Mtver mit 1:0 in Führung gehen konnten, glichen etwa 10 Minuten später die Gastgeber aus und rissen durch ein zweites Tor die Füh­rung an sich. Wenige Minuten darauf erzielten Vie Gießener ihr zweites Tor und stellten so das Resultat abermals auf unentschieden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff können die Gastgeber durch ein drittes Tor abermals die Führung über­nehmen (Halbzeitresultat 3:2). In der zweiten Halbzeit ist zunächst die Eschersheimer Mannschaft tonangebend, kann jedoch vorerst nichts erreichen. Dachdem jedoch die Frankfurter wieder ein neues Tor buchen konnten und in zahlreichen gefähr­

lichen Situationen vor dem Gießener Tor die starkgeschwächte Hintermannschaft des Mtvs nie durch 'ihren Sturm unterstützt wird, verliert diese allmählich die Lust am Spiel. Als dann auch noch der Gießener Mittelläufer infolge eines Blut­ergusses am Fuß nicht mehr mitwirken konnte, war das Spiel endgültig entschieden. Die Gast­geber erhöhten die Torzahl noch auf 9, während die Mtver nur noch ein Tor erzielen konnten. Trotzdem die Mtv.-Mannschaft eine in dieser Höhe nicht verdiente Diederlage einstecken mußte, war das Spiel jederzeit schön und werbend für den Handballsport.

Jußbatt in Hessen-Hannover.

Niederlage des neuen Leisters.

Bei den Berbandsspielen in Hessen-Hannover, die dicht vor ihrem Abschluß stehen, gab cs am Sonntag eine Ueberraschung. Der neue Bezirksmeister, Sport 03 Kassel, wurde von Borussia Fulda 6:3 geschlagen. Trotz dieses Sieges haben die Borussen nur noch Aussicht auf den 2. Platz der Liste, wenn Kurhessen und Spielverein Kassel, di? beide einen Verlustpunkt weniger aufweisen, ihren noch ausstehenden Kampf unentschieden ge­stalten, oder gar verlieren. Hermannia Kassel verlor in Göttingen gegen S. C. 0 5 mit 3:5 Toren. Dieser Kampf hatte jedoch für die Tabelle keinerlei Bedeutung mehr.

D. f. B.

V. f. 25. Spv. wchlor 3:3 (3:0).

Die Ligamannschaft erzielte nach größten­teils stark überlegen durchgeführtem Kampf gegen Sportverein Wetzlar nur ein mageres 3:3, sicherte sich aber immerhin damit einen Punkt, der genügte, um sich wieder einen kleinen Dor­sprung vor der Gießener Spielvereinigung und Germania" Marburg zu sichern. Die Reihen­folge der vier Dereine, die noch im Kampf um die beiden ersten, zum Aufstieg berechtigten Plätze stehen, ist: 1. Ockershausen (hat die Serie be­endet): 14 Spiele, 9 gewonnen, 2 unentschieden, 3 verloren, 30:18 Tore, 20:8 Punkte. 2. D.f.B.: 13 Sp., 8 goto., 2 unentsch., 3 Verl., 29:21 Tore, 18:8 Pkt. 3.Germania" Marburg: 13 Sp., 8 gew., 1 unentsch., 4 verl., 41:22 T., 17:9 Pkt. 4. Spielvereinigung 1900: 13 Sp.. 8 gew., 1 unentsch.. 4 Verl., 47:30 T., 17:9 Pkt. Cs stehen noch zwei Spiele, und zwar D.f.B. gegenGer­mania" Marburg auf dortigem und Spielver­einigung gegen Wallau auf hiesigem Platz, aus. Wer das Rennen für sich entscheidet, ist also immer noch nicht vorauszusagen. Wenn die D.f.B.-Liga es schaffen will, muß sie für die Dauer des ganzen Spiels mindestens die gleiche Leistung im Feldspiel und noch mehr Schuß­sicherheit aufbringen, wie am vergangenen Sonn­tag in der ersten Halbzeit. Hier war sie dem Gegner in bezug aui Ballbehandlung, Stellungs­spiel und Kombination ständig überlegen. Spiel­verlauf: Gleich von Anfang an bedrängt sie durch planvoll aufgebaute und exakt vorgetra­gene Angriffe das Tor der Wetzlarer und kann auch nach etwa zehn Minuten in Führung gehen. Wetzlar versucht sein Heil in Durchbrüchen, hat damit aber keinen Erfolg, da seine Aktionen zu systemlos sind. Trotz vorzüglicher Abwehr der Hintermannschaft muß es sich bald ein zweites Tor gefallen lassen. Gießen beherrscht immer mehr das Feld und zieht alle Register seines Könnens: eine Menge Torchancen werden her­ausgespielt, aber sämtlich verpatzt. Allerdings

hat die Platzmannschaft auch Pech, denn zweimal verhindert die Torlatte einen sicheren Erfolg. Don den vielen Gelegenheiten nützt sie noch eine aus, um auf 3:0 zu erhöhen. Mit diesem Resultat geht es in die Pause. Bei etwas mehr Schutzsicherbeit und Durchschlagskraft des Sturmes hätte hier schon das Resultat bedeutend höher lauten und damit das Spiel entschieden fein müssen. Daß die D.f.D.-Mannschaft sich bei diesem Dorsprung noch den Ausgleich gefallen lassen würde, hatte wohl, niemand gedacht. Sie war jedoch nach dem Wech­sel nicht wiederzuerkennen. Wetzlar spielt durch­aus nicht shstemvoller als vorher, sondern höch­stens etwas energischer und schneller. D.s.B. steht seinen Angriffen gänzlich kopflos gegenüber und macht es ihm geradezu leicht, in verhältnismäßig kurzer Zeit drei Tore, von denen zwei bestimmt hätten verhütet werden müssen, und damit den Ausgleich zu erzielen. Jetzt erst rafft sich die Platzmannschaft auf und geht energisch zum Gegenangriff über. Der Gegner wehrt sich je­doch geschickt, hat allerdings auch recht viel G.'ück und vermag das 3:3 dank seines vorzüglichen Tormannes bis zum Schluß $u halten. Daß das Resultat keineswegs dem Spielverlauf entsprach, ändert nichts an der Tatsache, daß D.f.B. trotz- dem einen sehr wertvollen Punkt verlor, sondern ist vielmehr ein Beweis dafür, daß es ihn ver­schenkte. Die Mannschaft hat in einem Spiel noch nie so ungleiche Leistungen gezeigt. Beim Sport­verein Wetzlar muß man anerkennen, datz er trotz spielerischer Unterlegenheit es nur mit Hilfe seines Eifers und seiner Energie fertigbrachte, beim Stand von 0:3 noch den Ausgleich zu er­zwingen.

Die dritte Mannschaft trug in Stein­berg gegen die dortige erste ihr zweitletztes Derbandsspiel aus und mußte mit einer 1:3* Diederlage die Punkte an den Gegner abtreten.

Das Spiel der vierten in Steinl, ach gegen die dortige zweite wurde wegen Fehsens des bestellten Schiedsrichters als Gesellschafts­spiel ausgetragen und von D.f.B. trotz denkbar schlechter Platzverhältnisse mit 5:1 gewonnen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

ö. Die Gießener haben das entscheidende Spiel um die Meisterschaft der 1. Bezirksklasse am Sonntag nach einem wechselvollen Kampf mit 4:3 Toren verloren. Sie verstanden es während des ganzen Spiels nicht, die Taktik des Gegners einzuschlagen, d. h. mit verstärkter Hintermann­schaft den ungestümen Angriffen des Gastgebers, des Fußballvereins Ockershaufen, entgegengutreten. Das Spiel war ausgeglichen und hätte ebensogut 1900 als knappen Sieger zeigen können.

Die Spiclvereinigung begann deprimiert und konnte sich auch während des ganzen Treffens nicht zu den guten Leistungen der letzten Spiele aufschwingen. Ockershausen begann außer­ordentlich eifrig und brachte das Gießener Tor einigemal bedenklich in Gefahr. Diese wurde aber immer wieder gebannt. Sack hielt zwei-, dreimal ganz hervorragend. Der eigene Sturm spielte aber zu langsam, so daß er nicht zum Erfolg kommen konnte. Aus einem Eckball kam der Gastgeber zum ersten Treffer. Gießen glich prompt durch den Rechtsautzen aus. Dann ließ der Halbrechte Zeiler eine totsichere Sache aus und schoß im Anschluß daran an den Pfosten. Auch Adelberger konnte in b:r allgemeinen Verwirrung über den liegenden Torwart hinweg nicht ins leere Tor einlenken. Dann kam Ockers­haufen wieder auf. Der Gießener Torwart lieh, scharf angegangen, einen Ball aus den Händen getreten ins Reh gleiten. Adelberger glich nach Umspielen der gesamten Ockershäuser Hin­termannschaft aus. Mit 2:2 wechselte man die Seiten. Kurz nach Wiederbeginn erzielte der Plahverein einen Eckball, den der Gießener Hüter durch falschen Start selbst ins eigene Gehäuse schlug. Heilmann holte aber nochmals für die Gießener den Ausgleich. 1900 drängte. Balser schoß für Gießen mit dem vierten Tor den Führungstreffer, der vom Schiedsrichter aber nicht gewertet wurde. Dies war die entscheidende Wendung im Spiel. Eine weitere große Chance für Gießen wurde durch ein irriges Abseits unter­bunden. Bei einem schnellen Durchbruch Ockers-

hausens machte 1900 abermals einen Eckball, der, vom Hüter schlecht abgewehrt, als zweites Eigen­tor den Siegestreffer des Platzvereins ergab. Dorher hatten die Gießener zweimal an den Pfosten geschossen und damit zwei weitere äußerst günstige Gelegenheiten ausgelassen. Bei 1900 versagte die Läuferreihe fast vollständig. Der Sturm behinderte sich auf dem schmalen Platz oft selbst. Jeder verlieh sich zuviel auf den andern. Ockershausen hat auf Grund des großen Eifers verdient gewonnen, wenn es auch unter anderer Leitung wohl bestimmt anders gekommen wäre.

Die Ligareserve verlor zu Hause gegen die Reserven deS Wetzlarer Sport­vereins 3:4.

1900s vierte überfuhr die erste Mannschaft von Bieber mit dem hohen Resultat von 7:0 Treffern und erneuerte damit die Aussichten auf die Meisterschaft.

Uebcrrafchcnd hoch (6:1) verlor die erste Iugendmannschaft in Marburg g-gen D. f. D. Kurhessen. Anfangs führte sie noch 1:0, Halbzeit 1:1 und dann war es mit dem Können vorbei. Umstellen führte erst zur großen Dieder­lage.

1900s zweite Jugend gewann gegen die zweite der Marburger Germanen 1:0. Das Spiel fand ebenfalls in Marburg statt.

Die dritte Jugend unterlag gegen Wetz­lars zweite Jugend, 1:2, da sie einen Elf­meter auslieh, der zum Unentschieden gereicht hätte.

Tie erste Schülermannschaft gewann ?egcn die erfte Schülerelf von Wetzlar : 0.

Die zweite Schüler Mannschaft siegte gegen die gleiche des Lokalgegners 2:1.

Arbeiter-Turn- und Sportbund.

Wieseck I Raunheim I 2:5.

Am Sonntag standen sich beide Rivalen um die Meisterschaft der ersten Bezirkskiasse im Freundschaftsspiel auf dem Wiesecker Sportplatz gegenüber, 'uviefeck fand sich schlecht und öfters waren die Gäste in gefährlicher Dähe des Wie­secker Tores, bis es ihnen gelang, die Führung zu erzielen. Kurz darauf erhöhten sie ihre Tor­zahl auf zwei. Jetzt fand sich auch Wicseck wieder, aber erst kurz vor Halbzeit konnten die Einheimi­schen durch ihren Mittelstürmer ein Tor aufholen. Dach Seitenwechsel war Raunheim wieder im Angriff. An dem herausgelaufenen Torwart vor­bei erhöhten sie das Resu.tat auf drei Tore. Wie- seck war nun scheinbar kopflos geworden, denn in wenigen Minuten konnte Raunheim noch zwei Tore erzielen. Jetzt erst wachten die Einheimi­schen auf, und Angriff auf Angriff rollte aufs Gästetor, aber nur einmal noch gelang es Wieseck, baS Reh zu finden. Damit mußte Wieseck feine erste Riederlage hinnehmen.

Wieseck Ib Kinzenbach I 6:1.

Dorher hatte der Bezirksmeister der zweiten Klasse sich Kinzenbach zum Gegner ertorea. Kin­zenbach ging zunächst in Führung, doch die Ein­heimischen wurden merklich überlegen. Ein Straf­stoß schaffte den Ausgleich, ein zweiter brachte den Plahbesihern die Führung. Bei Halbzeit stand das Resultat 3:1. Rach tem Wechsel blieb Wieseck weiter überlegen. Rach wenigen Minuten erzielten die Einheimischen ihr viertes und kurz darauf ihr fünftes Tor. Obwohl sich Kinzenbach merklich anstrengte, konnte es zu keinem Erfolge kommen. Wicseck erhöhte seine Torzahl sogar auf sechs.

Gießen Ib Rodheim I 7:2.

Rodheim stand im Rückspiel der lb«Mannschaft Gießens, welche durch eine Anzahl Spieler der Kreisklassenmannschaft verstärkt war, auf dem Trieb gegenüber. Den Gästen gelang es wohl, in Führung zu gehen, doch konnte Gießen das Resultat bis Halbzeit auf 3:1 für sich stellen. Rach dem Wechsel war Gießen überlegen und konnte bis Schluß noch viermal den Schlußmann der Gäste schlagen, während es den Gästen ge­lang, nur noch ein Tor aufzuholen.

Wiesecks Jugend, die mit nur zehn Mann eine Rückspielverpfllchtung gegen Raun­heims Jugend erledigte, mußte mit einer 4:3- Riederlage die Heimreise antreten.

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