Ausgabe 
27.10.1930
 
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Hüters Antwort an Herve.

Segen wen ein deutsch-französisches Militärbündnis? Warum nicht französische Abrüstung?

München, 25. Oft (MTB.) Auf das von Ar- nold Rechberg an Adolf Hitler gerichtete Telegramm mit den von Herve gemachten Vorschlägen über eine Verständigung Deutschlands und Frankreichs antwortet Hitler heute imvölkischen Beobachter" in einem längeren Artikel, indem er einleitend sagt: Ich muh mit dankbarer Freude die unserem Volke mehr gerecht werdende Beurteilung eines im poli­tischen teben stehenden Franzosen anerkennen. Ich glaube weiter, versichern zu dürfen, dah es in Deutschland niemand gibt, der nicht jedem ehrlichen Versuch einer Besserung der Le- Ziehungen zwischen Deutschland und Frankreich aus ganzem Herzen Beifall schenken wird. Menn ich gewisse Bedenken zum Ausdruck bringe, so entspricht dies nur jener Vernunft, die durch vor­sichtiges prüfen spätere Enttäuschungen vermeiden will. Das Telegramm, das ich durch Arnold Rechberg erhielt, richtet sich meiner Ansicht nach an eine falsche Adresse. Es scheint mir zunächst so lange unwesentlich zu fein, welche Hal­tung Deutschland zu dem von privater Seile unternommenen versuch, eine Besserung der Be­ziehungen Deutschlands zu Frankreich herbelzufüh- ren einnimmt, als nicht die französische Re­gierung selb st und vor allem die anderen Rationen, an der Spitze Amerika, zu diesen Auslassungen das wort ergreifen, heroe erwartet von mir eine Stellungnahme zu einem Gesamt­komplex von Vorschlägen, die ihre Krönung er­halten sollen durch den Abschluß eines französisch­deutschen TNilitärbündnisses. Dazu muh ich zwei Fragen stellen: 1. warum soll dieses franzö­sisch-deutsche Militärbündnis abgeschlos­sen werden? 2. (Segen wen soll sich dieses Militärbündnis richten?

Das deutsche Volk Hal die ernstliche Absicht, mit allen gesitteten Kullurnationen und Mächten i n Frieden und Freundschaft zu leben. Dieser Frieden der kulturell gesitteten Welt wird heute durch das ungerechte Verhalten Frankreichs gegen Deutschland unendlich bedroht, wenn Frankreich dieses Verhallen Deutschland gegenüber aber zu ändern beabsichtigt, ist nicht einzusehen, wel­chen Zweck etwa ein Militärbündnis zwischen den beiden Rationen haben soll, anher, es läge irgendein aggressiver Gedanke gegen andere europäische Rationen vor. Das von mir geführte und in der nationalen Bewegung seinen Ausdruck findende junge Deutschland hat nur den sehnlichsten Wunsch zu einer freundschaft­lichen Verständigung mit den anderen euro­päischen Rationen, aber nicht den Wunsch nach Militärbündnissen! wenn Frank­reich sich tatsächlich bereit erklären würde, auf seine Rüslungsübcrmacht gegenüber Deutschland Verzicht zu leisten, dann scheint es mir weniger wichtig zu sein, dah Deutschland ausrüstet, als dah Frank­reich abrüsket. Dann würde Frankreich auch leichter in der Lage sein, seinen privatrechtlichen Schuldoerpsüchlungen gerecht zu werden. Er diskutiere, so schlieht Hitler, nicht über die zu Un­

recht behauptete Schuld Deutschlands. Das deutsche Volk habe seinen Angehörigen nahezu sämtliche Ansprüche aus Rückzahlung der Kriegsanleihen gestrichen. Ls erfülle und werde auch in aller Zu­kunft seine privaten kaufmännischen Schuldverpflich­tungen der Welt gegenüber ernst und getreu erfüllen. Ls werde diese Lrsüllung allerdings nur dann auf die Dauer garantieren können, wenn die ungerechten und wahnsinnigen politischen Er­pressungen ein Ende nehmen.

Herve antwortet.

Erläuterung seiner Bcrständigungsvorschläge.

Paris. 26.Oft. (TU.) Unter der Ueber- schriftW a s mir Hitler erwidert" seht Herve seine ArtiKlreihe in derVictvire" fort. Er sagte darin u. a.: Hitler habe den ihm von Rechberg zugeleiteten Fragebogen nicht beant­wortet, sondern imVölkischen Beobachter" neue Fragen aufgeworfen. Herve sagt, dah er sich keineswegs in der Adresse geirrt habe. Rach dem Wahlerfolg der Rationalsozialisten sei die französische Regierung weit davon entfernt, zu seinen, Herves, Anregungen Stellung zu nehmen. Sie sei a u s s ch l i e h l i ch damit beschäftigt, die Grenzen zu befesti- g e n, das Kriegsmaterial zu vervollkommnen und die französische Armeezu verstärken. Er, der schon vor dem Kriege Anhänger einer deutsch-französischen Verständigung gewesen sei, habe diesen Gedanken im Interesse beider Länder und ganz Europas jetzt wieder ausgenommen. Das habe er unter der Voraussetzung und 03e* dingung getan, dah der Hah zwischen bei­den Ländern durch diese Zugeständnisse end­gültig begraben werde. Eine derartige Zu­sicherung erwarte er in der Form einer Ehren­verpflichtung von feiten der Leitung des Stahl­helms und der jungen Rationalsozialistischen Partei. Rur auf diesem Wege könne eine end­gültige Versöhnung herbeigeführt werden. Hitler scheine zu glauben, dah er, Hervs, Deutschland ein M ilitärbündnis mit Frankreich aufzwingen wolle. Das sei ein Irrtum. Er wünsche nur, daß Deutschland gemeinsam mit Frankreich die Garantien für einen neuen, durch die Abänderung der Friedens­verträge zustandekommenden europäischen Status übernehme, nicht mehr und nicht weni­ger. Gemeinsam mit Frankreich müsse Deutsch­land die Reuordnung schützen, wenn es jemanden einfallen sollte, mit bewaffneter Hand daran zu rütteln. Dabei denke er an den Bolsche­wismus und ziele auf keinen anderen euro­päischen Staat, besonders auch nicht auf daS faschistische Italien, dessen Freund er fei. Er persönlich glaube nicht an den Völker­bund, der ihm auf lange Zeit hinaus als eine ArtScherz" erscheine. In Frankreich glaube nur Driand wiülich an fein Genfer Schoßkind, während der Rest der Franzosen nur auf sich selber zähle. An eine Abrüstung Frankreichs sei bei der heutigen europäischen Lage g a r n i ch t zu denken. Er bitte Hitler, jetzt ganz klar auf seine ernsthaft gemeinten Vorschläge zu ant­worten.

Wendung von tierischen Fetten bei der Margarineproduktion und, das ist das Allerwichtigste, die Beimischung von Kartoffelmehl zum Weizenmehl, um den ilcbercrtrag an Kartoffeln unterzubringen. Die Erhöhung der Beimischungsquote für Roggen mehl wird der Reichscrnäh- runasminister wahrscheinlich schon in der nächsten Zeit auf Grund seiner Ermächtigung erlassen können. Im Reichs.abinett sind außerdem noch weitere Maßnahmen beschlossen worden, vorüber aber zur Zeit noch Stillschweigen gewahrt wird.

Politik an der Kieler Hochschule.

Kiel, 25. Oft. (WTB.) Der Rektor der Universität Kiel hat am Schwarzen Brett heute folgenden Aufruf veröffentlicht:

Rektor und Senat sehen sich durch die Vor­gänge der letzten Zeit genötigt, sich an die Stu­dentenschaft mit einem Ausruf $u wenden. Die schweren Verunglimpfung.m c .nes akademischen Lehrers (des Theologen Geh. Rat Professor D. Baumgarten, d. Red.) haben den Senat ver­anlaßt, der Kieler Hochschulgruppe des R a t i o n a l s v z i a l i st i s ch e n Deutschen Studentenbundes die Anerkennung und die Rechte eines akademischen Vereins zu entzie­

hen, über einen Studierenden die Strafe der Entfernung von der Universität zu verhän­gen und einem anderen Studierenden die nachge­suchte Immatrikulation zu versagen. Rektor und Senat wenden sich an den gesunden Sinn unserer akademischen Iugend, alles was die wahre akademische Lehr- und Lemgemeinschaft stören kann, zum Wohle der Gesamtheit und Ge­schlossenheit unserer Universität zu vermeiden."

Amtsgericht Gießen.

Das Auslegen von Tüchern und ähnlichen Gegenständen, sowie jedes Schütteln und Schwen­ken derselben, auch von Tischtüchern, insbesondere nach Mahlzeiten, aus nach der Straße zu ge­legenen Fenstern ist u. a. durch eine erst im vorigen Iahre ergangene tzolizeiverordnung ver­boten. Vorherige Ausblicke nach rechts und links von den Fenstern aus, wie solche des öfteren von Straßenpassanten wahrgenommen zu werden pflegen, zwecks Feststellung, ob gerade Leute vorübergehen oder nicht, find unnütz, beim die Strafe ist verwirkt, ohne Rücksicht darauf, ob eine Verunreinigung der Straße oder eine Be­lästigung des Publikums in Frage kommt. Die wegen ^Übertretung besagter Vorschrift zu einer Geldstrafe verurteilte Frau berief sich ohne

Erfolg darauf, sie habe lediglich ein Tuch in der Rähe des Fensters ausgebreitet, damit der darin befindliche lästige Geruch verschwände. Der sie beobachtende Wachtmeister wußte aber be­stimmte gegenteilige Angaben zu machen.

Ein auswärtiger.Motorradfahrer fuhr auf der Landstraße in der Dunkelheit von hinten in eine Anzahl heimkehrender Vereinsmitglieder und ver­letzte eines derselben. Er will diese nicht gesehen haben und außerordentlich langsam gefahren sein, da die Beleuchtung seines Rades durch Zer­brechen der Glühbirne infolge Passierens von Löchern auf der Straße ausgeschaltet gewesen sei. Dies mag richtig sein, konnte ihn aber vor einer Bestrafung wegen fahrlässiger Körperver­letzung nicht schützen. Er hätte, wenn er ohne Be­leuchtung überhaupt weiterfahren unb nicht vor­ziehen wollte, zunächst das Rad zu drücken bis er eine andere Beleuchtung erhalte, noch langsamer fahren müssen, als er tatsächlich gefahren ist, d. h. so langsam, daß er die vorgehenden Passan­ten der Landstraße iwch sehen und evtl, recht­zeitig halten konnte.

Mord in Bodenheim.

Der Täter von der M nge gelyncht.

WSR. Mainz, 26. Ott. Don sonst so stillen Weinort Bodenheim durcheilte an Samstag­abend die Rachricht, von einer furchtbaren Bluttat. Der I9jährige Lehrerstudent Hein- r ich H a u b war von dem 30jährigen, aus Bayern stammenden Verwalter seines mütterlichen Hofes, Gustav Arzberger, mit vier Sch ü s - sen ermordet worden. Der Mörder hatte sich sofort nach der Tat auf die Polizei begeben unb wurde im Hause b-es Polizisten von ber er­regten Menge gelyncht. Später wurde das Eanitätsauto des Kreises Oppenheim, das den Verletzten ins Krankenhaus bringen sollte, schwer beschädigt und sollte von der Menge an feiner Fahrt gehindert werden, um den Mörder wieder in die Hände zu bekommen. Es gelang aber, den Kraftwagen mit dem erheblich verletzten Mörder durchzubringen. Rachdem der Täter im Mainzer Krankenhaus verbunden worden war, wurde er in Haft gebracht.

Dor den Augen des Ehemanns ioigefahren.

WSR. Hanau, 25. Oft. Von einem schweren Schicksalsschlag ist der in einem Hanauer Gast­hause tätige Oberkellner Killmer betroffen wor­den. Er war gestern nachmittag mit seiner Frau mittels Motorrades auf der Fahrt von Schlüchtern nach Hanau begriffen, als in der Rähe von Lan­genselbold das Motorrad ins Schleu­der n geriet und er sowohl, wie seine auf dem Soziussitz befindliche Ehefrau stürzten. In diesem kritischen Augenblick kam ein Lastkraftwagen mit Anhänger herangefahren, der die Frau vor den Augen ihres Mannes überfuhr und so­fort tötete.

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Der Kampf um den Milchprels.

3n dem Eingesandt des Milcberzeuaerverbandes wird versucht, den von ihm heraufbeschworenen Kampf auf die Vorgänge in Alten-Buseck zurück- zufuhren. Wir sehen uns deshalb genötigt, die Der- braucherschaft über den wahren Sachverhalt auf» zuklären.

Nachdem mit dem Erzeugeroerband bereits seit vier Wochen verhandelt worden war, setzten die Milchhändler am 22. September d. 3. den Milchpreis von 32 auf 28 Pf. zurück. Der Milcherzeugerverband sträubte sich ganz energisch gegen den Abschlag, hauptsächlich die Hofgüter, welche die Verbraucher direkt beliefern und ihre Milch meistenteils in Fla­schen mit 42 Pf. verkauften. Sie drohten bei den Verhandluntzen, daß sie, falls ein Abschlag käme, die Milch für 20 Pf. verkaufen würden.

Der Abschlag war infolge des (Überangebotes und Unterbietungen des Milchpreises von verschie­dener Seite, die von Landwirten unterstützt wurden, nicht mehr länger zu verhindern.

Trotzdem die Milchhändler den Abschlaa von 4 Pf. teilten und der Landwirtschaft nur 2 Pf. weniger bezahlten, wurde sofort vom Milcherzeugeroerband eine Versammlung einberufen, in welcher von einem Gutspächter gefordert wurde, daß die Milch von der Landwirtschaft mit 20 Pf. verkauft werden soll, um den Handel gefügig zu machen. Es wurden dem Milchhandel Bedingungen gestellt, die einen Ein­griff in die Gewerbefreiheit bedeuteten und des­halb abgelehnt werden mußten. Dasselbe traf auch für Alten-Buseck zu.

Die ersten, die nun die Milch mit 20 Pf. ver­kauften, waren die Güter, die zuvor mit Gewalt an ihren Preisen von 42 Pf. für Flaschen- und 32 Pf. für offene Milch festhielten. Es ist ganz selbstverständlich, daß dieser Kampfpreis von 20 Pf.

nur so lange gehalten werden soll, bis der Wider­stand der Milchhändler gebrochen ist und ein neuer Milchpreis vom Erzeugeroerband diktiert werden kann.

Der Milchhandel von Gießen, der bei einem Ver­kaufspreis von 28 Pf. den Landwirten höhere Preise bezahlt, als dies in anderen Städten, wo überall die Milch noch 30 bis 34 Pf. kostet, lehnt es ab, in unlautere Verkaufspreise einzutreten, unb appelliert an das Gerechtigkeitsgefühl der Ver­braucherschaft, ihren seitherigen Milchlieferanten treu zu bleiben.

Eine Machtstellung haben wir nie erstrebt, kann aber auch dem Milcherzeugerverband, der schon lange darnach trachtet, nicht eingeräumt werden. 3m übrigen verweisen wir auf die heutige Anzeige.

Der Milchhändler-Bercin für Gießen und Umgegend.

Die Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Der Vorstoß des Azorenhochs nach dem Fest- lande hin hat weitere Fortschritte gemacht. Ie- doch hat sich bei dem Abzug der Tiefdruckstörun­gen ein kräftiges Kerngebiet über Polen fest­gelagert, an dessen Rückseite noch ziemlich leb­hafte Rordwestwinde herrschen. Das nordöstliche Deutschland hat infolgedessen in der letzten Rächt recht ergiebige Riederschläge erhalten. Wenn auch in unserem Gebiet der hohe Druck sich zeitweise durchsetzt und Aufheiterung bringt, so dürste doch infolge der herrschenden ozeanischen Kaltlustzufuhr vorübergehend Bewölkung aufziehen, wobei auch vereinzelt Schauer auftreten können. Die Tempe­raturen gehen nachts in Gefrierpunktnähe zurück.

Auss ichten für Dienstag: Teils wol­kig, teils heiter, kühl, nachts Temperaturen in Gefrierpunktnähe, vorübergehend noch leichte Schauer.

Aussichten für Mittwoch: Vorherr­schend kühles, wolkiges unb aufheiterndes Wetter.

Schneefall im deutschen Mittelgebirge.

3m Riesengebirge setzte Sonntag früh bei 2 Grad Kälte starker Schneefall ein. Es schneit bis herab ins Hirschberger Tal. Allerdings wird der Schnee im Tal wieder zu Wasser, während das Hochgebirge bereits ein winterliches Kleid trägt. Auch auf den Höhen des Schwarzwaldes schneit es seit Freitagabend mit kurzen Unterbrechungen. Der Schneefall hielt noch an. Es hat sich auf den Höhen bis zu 1000 Meter herunter eine geschlossene Schneedecke von über 10 Zentimeter gebildet. Die Temperatur beträgt 3% Grad unter Rull.

(Schluß des redaktionellen Teils.)

Schöne weiße Zahne.Auch ich möchte nicht verfehlen. Ihnen meine grüble Anerkennung und vollste Zufriedenheit über dieEhlorodont-Zahnpaste" zu übermitteln. Ich gebrauche Ehiorodont" schon seit Jahren und werde ob meiner schönen weihen Zähne ost beneidet, die ich letzten Endes nur durch den täglichen Gebrauch IhrerChlorodont-Zahnpaste­erreicht habe." C. Reichell, Sch... ./Saallreis. Man verlange nur die echte Chlorodont.Zahnpaste, Tube 60 Ps. und 1 Mk., und weise jeden Ersatz dafür zurück. Vorknenövreisc!

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