Ausgabe 
25.7.1930
 
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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 25. Juli 1930.

Hausfrau, Arzt und Dolksernährung.

Don Dr. med. Gurt Kayser.

Hausfrau ist der Ernährunasrninister jed^ Haushaltes. Was das heißt, wird erst verständ- uch, wenn man hört, daß vier Fünftel be6 De* samteinkommens aller Deutschen für Ernah- rungszwecke durch die Hände der Hausfrau gehen. Als Verwalterin diese- Dolksvermvgrns tragt somit die Hausfrau eine ungeheure Verantwor­tung. und ihre Aufgabe ist es. das ihr ander- traute Gut richtig zu verwalten, d. fr daS schwer erworbene Geld für Ernährungszwecke so anzu- legen daß es für die Gesundheit und Letstungs- fähigkcit der einzelnen Familienmitglieder nütz­lich und sörderlich ist. Darum muh jede Haus­frau sich einige Kenntnisse auf dem Gebiete der Ernährungslehre erwerben. Das geschieht nicht durch gute Ratschläge der lieben Nachbarin, daS läßt sich nicht erlernen durch Rezepte aus dem KÄbuch. sondern hier muh der HauSsrau ratend und helfend vor allem derjenige zur Seite stehen, dessen Beruf es ist, Rezepte zu schreiben: derArzt.

Der RahrungSbedars deS gesunden Menschen ist von einer großen Reihe von Faktoren ab­hängig: Alter. Klima. Arbeit auf der einen, Gewohnheit. Mode, Bequemlichkeit und nicht zu­letzt der Geldbeutel auf der anderen Seite, sind einige 'ber wesentlichsten Momente, die Art und Menge unserer Ernährung beeinflussen. Die Wissenschaft kann also auch nur Durch­schnittswerte errechnen, die im Einzelfalle eine Anpassung an die besonderen, persönlichen Verhältnisse erfordern. Die Grundpfeiler unserer Ernährung bilden Eiweiß, Fett und Zuckerstoffe (Kohlehydrate), fowie Salze und Ergänzungs- nährstofse (Vitamine). Ganz allgemein sei gesagt, daß unter unseren Nahrungsmitteln die Haupt­träger der Kohlehydrate Brot. Kartoffeln. Mehl. Zucker. Gemüse und Obst sind. Das Brot deckt etwa ein Drittel des gesamten Kalorienbedarfs der arbeitenden Bevölkerung. Als Durchschnitts­quantum können etwa 200 bis 300 Gramm pro Tag angenommen werden.

Da Gemüse, richtig zubereitet, auch der Haupt- vilaminträger unserer Nahrung ist, sollte sein Ver­zehr im Küchenzettel der Hausfrau eine weit größere Rolle spielen, als bisher. Was für das Gemüse gilt, trifft in gleichem Maße für Obstgenuß und Obst- verbrauch zu. Doch ist dabei darauf hinzuwcisen, dah man Obst zur Vermeidung gesundheitlicher Schädigungen stets gewaschen oder, wenn möglich, geschält verzehren muß. Schließlich fei auch der Zucker nicht vergessen, der eines unserer billigsten heimischen Nahrungsmittel als Kohlehydratträger darstellt und durch die Vielseitigkeit seiner Ver­wendbarkeit in Getränken, in Kompotten, Mehl­speisen und Süßigkeiten einen viel größeren Ver- brauch seitens der Hausfrau verdiente.

Wie die Kohlehydrate dienen auch die Fette im wesentlichen als Heizmaterial für den Körper. Kohle- Hydrate und Fette können sich daher in hohem Maße gegenseitig vertreten. !Oa indessen das Fett in unserer Nahrung, ohne Körperschädigung nie ganz fehlen darf, sei hier gesagt, daß wir im Durchschnitt 2d bis 70 Gramm Fett pro Tag, gleichviel in welcher Form, zu uns nehmen müssen. An Fett stehen der Hausfrau Butter, Schmalz, Margarine, Pflanzenfett und Del zur Verfügung, wobei zu be­tonen ist, daß gute Margarine in ihrem Fettgehalt durchaus der Butter ebenbürtig ist. Der Fettgehalt läßt uns auch den Käse für Ernährungszwecke be­sonders schätzen. Hier wechselt der Gehalt: Schwei­zer, Edamer, Tilsiter sind reicher an Fett als z. B. Harzer oder Quark aus Magermilch. Daß die Milch ein besonders hochwertiges Nahrungsmittel ist, das sämtliche Nährstoffe enthält, ist bekannt. Sowohl ihr Eiweiß-, wie ihr Fettgehalt, außerdem aber auch ihr Reichtum an Vitaminen und Salzen, stempeln sie dazu. Wichtig vom Standpunkt des Arztes ist es, auf die Gefahren beim Genuß roher Milch, beson­ders auf die Ansteckung mit Tuberkulose, hinzuwei­sen und im allgemeinen den Genuß abgekochter Milch zu empfehlen.

Der größten Wertschätzung erfreut sich beson­ders in der heutigen Zeit das Fleisch als Nah« rungsmittel. Es ist zweifellos einer unserer wich­tigsten Eiweißspender, aber zunächst nur einer. Es ist verhältnismäßig teuer und belastet nicht nur unseren Geldbeutel, sondern auch den Stoff­wechsel. insbesondere mit überschüssiger Säure. Aus der anderen Seite muß zugegeben werden, daß der Eättigungswert des Fleisches groß ist und daß es sich durch feine rasche und bequeme Zubereitungsmöglichkeit ebenso, wie durch seinen guten Geschmack seinen Platz in der Küche er­obert hat.

Auch in Fragen der Ernährung kommt es vor allem auf die richtige Mischung an. Die Kochkunst ist wirklich eine Kunst, und je mehr sie sich von der Mechanisierung unseres Zeitalters ab­wendet und eine persönliche, hausfrauliche Rote annimmt, um so mehr wird sie dienen können der Gefundheit, der Volkswirtschaft und dem Geldbeutel.

Oer 11. August gesetzlicher Feiertag.

Das Polizeiamt teilt mit: Roch Artikel 1 des hessischen Gesetzes vom 20.3uni 1929 ist der Verfassungstag (11. August) ein staat­lich anerkannter Feiertag und Festtag im Sinne des Artikels 139 der Reichsversafsung. An diesem Tage darf ein Geschäftsverkehr nicht stattfinden.

Taten für Samstag, 26 Juli.

Sonnenaufgang 4.14 Uhr, Sonnenuntergang 19.58 Uhr. Mondaufgang 4.22 Uhr, Monduntergang 20.58 Uhr.

1846: der Maler Hermann Kaulbach in München geboren; 1856: der Schriftsteller George Bernhard Show in Dublin geboren.

Oberhessischer Geschichtsverein.

Den Oberhefsischen Geschichts­verein führte sein diesjähriger SommerauSflug in daS landschaftlich und kulturgeschichtlich reiz­volle R i d d e r t a l. Ein Auto der Reichspost brachte die stattliche Teilnehmerzahl, der sich unterwegs noch Mitglieder und Gäste anschlossen, auf schönen Straßen nach Hirzenhain, wo sie in den angenehmen und behaglichen Räumen der Kantine des Eisenwerks von Bürgermeister Hensel, dem der Vorsitzende dankte, mit freund- ltchem Willkommen begrüßt wurde. 3n einem ungemein fesselnden, den umfangreichen Stoff vortrefflich beherrschenden Vortrag gab darauf Lehrer Fritz Sauer aus Ober-Lais in die Ge­schichte des Ortes, des Klosters und des Eisen­werks Hirzenhain eine Einführung, die erfreu» licberweife nickt am Lokalen haften blieb. Der Redner verstand es. die Schicksale dieses abseits vom großen Verkehr gelegenen Winkels und seines Industriewerkes in einen größeren Zu­sammenhang einzuordnen und so dem Hörer das Verständnis für ein Stück Weltwirtschastsge» schichte zu vermitteln. Rach diesem mit starkem Beifall ausgenommenen Vortrag begab man sich unter Führung des besten Kenners und beru­fenen Erklärers unserer heimischen Kunstdenk­mäler. Llniverfitäts-Professor Dr. Rauch, nach der ehemaligen Klosterkirche. Die ursprüngliche Wallfahrtskapelle ist um 1370 zu der Kloster­kirche um- oder ausgebaut worden, wie sie sich heute nod) im Chor mit den beiden anschließen­den Gewölbejochen darstellt. 3n diesem Teil ist die Arbeit der Friedberger Bauhütte zu er­kennen. die hier wie in der Stadtkirche zu Fried­berg ein Beispiel der ihr eigentümlichen Art der Raumauflösung gegeben hat als Weiterentwick­lung der Gedanken, die in der Elisabethkirche zu Marburg auSgesührt sind. An diesen ältesten Teil schließt sich ein spätgotischer dreischiffiger Hallenbau an, eine Predigtkirche, wie sie bei den Augustinern auch anderwärts beliebt war. Be­sondere Berücksichtigung sanden bann noch die Plastiken der Kirche, zwei lebensgroße Holzstand­bilder. 3ohannes den Täufer und den heil. Antonius darstellend, zwei Marienstatuen und die Rundbilder an dem wundervollen spätgoti­schen Lettner, alle wie die Kirche selbst Werke der höchsten Vollendung später mittelrheinischer Kunst. Mit dankbarem 3nteresse folgten die Hörer den Ausführungen, die ihnen neue, eigenartige Gedanken erschlossen und ihnen die Schönheiten des kleinen, aber so innig zu Herzen sprechenden Gotteshauses erst ganz zum Bewußtsein brachten.

Rach dem vortrefflichen, in der Werkskantine eingenommenen Mittagsmahl wurde Lißberg besucht, über das der Vorsitzende bei Tisch einige geschichtliche Mitteilungen gemacht hatte. Das Kraftwerk im Tal, Ort und Burg malerisch auf der Höhe gelegen, gaben neue Anregungen, und dann wurde die Weiterfahrt nach Orten- b cr g angetreten. Hier zeigte Lehrer Heu- s o h n aus Lorbach. ein gründlicher Kenner der Geschichte des Kreises Büdingen, Umfang und Befestigungen, Echloßanlage und besonders die nicht uninteressante Kirche des Städtchens, das seinen Charakter seit mehreren hundert 3ah- ren kaum geändert hat, wenn auch die alten Stadtmauern bis auf geringe Reste verschwun­den sind. Allgemein bedauert wurde, daß das ehemals in der Kirche befindliche Altarbild, ein Meisterwerk mittelrheinischer Kunst, vor 3ahr- zehnten weggeschenkt wurde, weil man keine Ah­nung von seinem Wert hatte. Das Bild, das jetzt im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt ist, gehört fraglos an den Ort, für den es be­stimmt war: in die Kirche in Ortenberg. Leider sind alle Bemühungen, es wieder dorthin zu bringen, bis jetzt erfolglos geblieben.

Die letzte Besichtigung galt der Kirche des ehemaligen Klosters der Prämonstratenserinnen in Konradsdorf. Ein, wie Professor Rauch in seiner Erklärung betonte, hervorragender romanischer Dau, der eine Stellung in der Kunst­geschichte einnimmt, dient hier profanen land­wirtschaftlichen Zwecken. Eine würdige Wieder­herstellung ist um so eher zu verlangen und zu erwarten, als das Gut Konradsdorf hessische Domäne isi.

Aus der Kurhaus-Terrasse des idyllischen Bades Selters fand die Fahrt ihren Abschluß. Sie hatte den Teilnehmern gezeigt, welche Fülle von kunstgeschichtlichen Denkmalschähen und histori­

schen Erinnerungen, welchen Reichtum an alter Kultur und nicht zuletzt an landschaftlichen Schön­heiten das Riddertal birgt. Der Tag. um dessen Vorbereitung sich Lehrer Sauer besondere Ver­dienste erworoen hatte, wird mit seinem reichen 3nhalt dem Verein lange in Erinnerung bleiben.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag: Lichtspielhaus Bahnhofstraße: .Die letzte Kom­pagnie".

Stadttheater Gießen. Man schreibt uns: Auf vielseitigen Wunsch wird am kommen­den Dienstag. 19.30 älhr. die Operette .3n der 3ohannisnacht" von Gilbert wiederholt werden. Frau Auguste Prasch-Grevenberg (Ehrenmitglied des Meininger Landestheaters», wird dabei in der Rolle des Großmütterchens gastieren. Die Operette wird, was den gesang­lichen. als auch den musikalischen Teil anbelangt, ausschließlich von Mitgliedern des Etadttheaters gespielt werden.

D i e Umgestaltung der West- a n l a g e. Nachdem die restlichen Arbeiten zur Umgestaltung der Westanlage eine ganze Reihe von Monaten ftillagcn, hat man jetzt damit begonnen, die Arbeit zu Ende zu bringen. An der Ecke Neustadt Westanlage, nach Oswaldgarten zu, soll mit Muttererde aufgefüllt und dieser Ge­ländestreifen mit Grassamen eingesät werden. Zwischen der Bahnüberführung an der Neustadt und der Mühlstrahe wird der Straßenteil der Westanlage am Bahnkörper entlang ebenfalls gärtnerisch hergerichtet und zunächst auch mit Grassamen eingesät. An dem Stück zwischen der Mühlstrahe und der Schanzenstrahe wird vorerst noch nicht gearbeitet, da beabsichtigt ist. diesen Teil zu Parkplätzen für Autos herzu­richten. Dahinzielende Verhandlungen sind zur Zeit noch im Gange. Bei den jetzigen Arbeiten findet eine Anzahl erwerbsloser Arbeiter erfreu­licherweise Beschäftigung.

* Planierungsarbeiten sind zur Zeit im Schulhofe des Pestalozzischulgebäudes in den Eich- gärten im Gange. Es sind dabei etwa 20 erwerbs­lose Arbeiter beschäftigt. Die Bauarbeiten an dem neuen Schulgebäude ruhen zur Zeit noch, es dürfte aber auch damit in nächster Zeit wieder begonnen werden.

** Straßensperre. Infolge Vornahme von Reparaturarbeiten am Straßenpflaster zwischen den Schienensträngen der elektrischen Straßenbahn an der Weiche am Ludwigsplatz ist der zur Kaisevallee führende Teil des Straßenzuges feit zwei Tagen gesperrt. Die Umleitung des Fährverkehrs erfolgt über den Straßenteil in Verlängerung der Garten- strahe Ludwigstraße Ludwigsplatz Kaiserallee. Die Straßenbahn hält den Verkehr an dieser Stelle wie bisher aufrecht.

Heinrich Zhnng-Lich 70 Jahre alt.

* Lich. 23.3uli. Arn Montag beging der Seniorchef der Brauerei 3hring-Melchior. Heinrich 3hring. in bester Frische seinen 7 0. Geburtstag. Als Sohn des Brauerei- besihers 3hring in Lich geboren, kam er nach dem Abschluß seiner Ausbildung für den Brauer­beruf bereits im 26. Lebensjahre als technischer Leiter in die Brauerei seines Vaters, die damals an Umfang noch klein war und dem jungen, eifrig vorwärtsstrebenden Manne Gelegenheit bot, all sein Wissen und Können für die Hebung des Geschäftes einzusehen. Unter seiner Leitung wuchs denn auch die Brauerei ständig empor, ihre Produktion steigerte sich von 3ahr zu 3ahr, und dank dem verständnisvollen Mitgehen Hein­rich 3hrings mit den Erfordernissen und Er­rungenschaften der Neuzeit auf dem Gebiete des Brauereiwesens wurde sein Betrieb im Laufe der Iahre zur modernsten und größten Brauerei in Oberhessen. Unter seiner Leitung wurde auch die Brauerei Melchior in Butzbach an das Licher Unternehmen angeschlossen und beide Betriebe in der Form einer Familiengründung organisiert. Neben seinem beruflichen Wirken als Chef der Brauerei arbeitete Heinrich Fhring auch mehr als drei Jahrzehnte lang im Licher Stadtvorstand mit, ferner widmete er feine Kraft in ehrenamtlicher Arbeit der Tätigkeit für den Kreis Gießen und die Pro­vinz Oberhessen, lange Jahre war er Mitglied der Handelskammer, und heute noch ist er Mitglied des großen Ausschusses des Deutschen Brauerbundes und Vorsitzender der '.Brauereigruppe des Dill- und Lahn­gebietes sowie der Provinz Oberhessen. Am Vor­mittag seines 70. Geburtstages bereiteten ihm die Beamten und Arbeiter seines Unternehmens, sowie Angehörige der Bürgerschaft und Freunde und Be­kannte aus der Umgegend mit herzlichen Glück­wünschen eine wohlverdiente Ehrung. Am Abend brachten die Licher Vereine unter Dorantritt von Musik dem geschätzten Mitbürger und Gönner einen Fackelzug dar. für den der gefeierte Mann in Herz, lichen Worten seinen Dank aussprach. Unsere Bür­gerschaft und zahlreiche Personen auch außerhalb unserer Stadt wünschen Heinrich Ihring. daß es ihm vergönnt fein möge, noch lange in Kraft und Frische an der Spitze seines Unternehmens wirken zu können.

Oer Europa'Rundflug.

Der (Furoparunbffug brachte am gestrigen Don­nerstag die Spitze der Teilnehmer, bestehend au» den Deutschen Morzik und Poß und den Eng­ländern Broad. Buttar und Thorn, bereite nach Lausanne, womit sie mit über 5000 .Kilo­meter Zwcidrittel der Gesamtflug, strecke zurückgelegt haben. Wegen schlechter Wetterlage rasten in Pau noch 39 Maschinen, die noch die Pyrenäen zu überfliegen haben Ausge» schieden ist der Deutsche Stutz.

Oie Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Ein kräftiger Tiefdruckwirbel lag heut« morgen über dem deutschen Ostseeküstengebiet und hat über ganz Nord, und Mitteldeutschland ein ausgedehnte» Regengebiet erzeugt. Die Nordwestluftströmung an seiner Rückseite behält zunächst die Vorherrschaft über die Gestaltung der Wetterlage, so daß bei mäßigen Temperaturen und wechselnder Bewölkung einzelne Regenschauer auftreten. Von Westen her steigt der Luftdruck ziemlich stark an, wodurch eine vorübergehende Beruhigung zu erwarten ist.

Aussichten für Samstag: Bewölkt mit Aufheiterung, jedoch noch mäßig warm, keine oder nur vereinzelte Schauer.

Aussichten für Sonntag: Nach vor­übergehender Besserung wieder erneute Wetter­verschlechterung.

Lufttemperatur am 24. Juli: mittags 18,7 Grad Celsius abends 13 Grad: am 25. Juli: morgens 14,2 Grad. Maximum 19,2 Grad, Minimum 11,1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 24. Zuli: abends 18,6 Grad: am 25. Juli: morgens 15,6 Grad. Sonnenscheindauer 2% Stunden.

Reisewekterdlenst.

Westerland auf Sylt: 15 Grad, vor­herrschend kühl, Südwestwind, heute halb bis ganz bedeckt.

Swinemünde: 16 Grad, heute morgen Regen.

Garmisch-Partenkirchen: 11 Grad, heute morgen heiter bis halb bedeckt, gestern Dauerregen.

Jet» Weisel. Gieben, Sonnens trabe 6, Telephon .Nr. SMS

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Unsere Raucher-alle Raucher

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-jeden der sie probierte- alle sagen: « ® jA M)

Kdlibn ist eben besser