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vrmderrechte der Kirchen gemeinde nicht anerken­nen kann.

Drlttrers

'^ßC'Tl. Dillenburg. 23. 3uIL 3n der Ilacht zum Mittwoch statteten Einbrecher der Uhrenhandlung Weber in der Hindenburg- strabe einen Besuch ab. Sie zerstörten mit einem Glasschneider den Schaukasten und entwendeten einige Uhren. Alsdann begaben sie sich zur Güterausgabe am Reichsbahnhof, ßetrümmerten dort ein Fenster und drangen m n Kassenraum ein. Hier durchwühlten sie sämtliche Schränke und versuchten, mit Schwarz- Pulver und Zündschnur den Kasienschrank, sowie «inen Wandtresor zu sprengen. Der Kassenlchrank hielt aber ihren Versuchen stand, während das Schloß des Tresor- zertrümmert wurde. Die Ein­brecher wurden jedoch enttäuscht, denn Veld be- sand sich nicht im Tresor, jedoch wurden durch die Sprengung wichtige Akten beschädigt. Krimi- nalbeamte der Reichsbahn und der Dillenburger Polizei haben die Nachforschungen nach den Tätern ausgenommen.

Turnen, Sport und Spiel.

Internationaler Europarundflug.

Berlin, 23. 3uli. (WTB.) Rach bei der Ber­liner Leitung des Europarundsluge- einaegange- nen Meldungen brachte der vierte Tag d«S 3n- ternationalen Europarundsluge- eine unfrei­

willige Trennung der Teilnehmer in zwei Lager. Während das Gros der Flieger im Laufe des Tages die letzte Etappe in Frank­reich. Pau, erreicht haben dürfte, kamen die 13 bereit- am DienStag über die Pyrenäen ge­kommenen Flugzeuge in Spanien erheblich vor­wärts Da am Mittwoch bis zum Rachmittag über den Pyrenäen Eturmwetter herrfchte. er­hielten alle in Pau eingetroffenen Flieger Start­verbot. Hier dürfte sich im Laufe deS Tage- daS Gros der Teilnehmer, bestehend auS den noch im Rennen befindlichen restlichen 41 Teilneh­mern. mit Ausnahme der bereit- in Spanien weilenden 13 Flugzeuge, eingefunden haben. Einen weiteren Ausfall gab es am Mittwoch, da der spanische Herzog von Sstremera bei Bordeaux notlanden muhte und hierbei seine Maschine derart beschädigte, dah er aufgeben muhte. 54 Flugzeuge sind noch im Rennen.

Die Spitze des Feldes ist inzwischen in Sevilla gelandet, und -war hat jetzt der vor­jährige deutsche Sieger Mor-ik die Führung. Dann folgten der Klemm-Pilot P o h. der D. Z. W.-Flieger Polte, die Engländer Thorn und Butler und der Franzose Finat. Auf dem Wege nach Sevilla befanden sich die Engländer Car­berry, Broad. der Aradoflieger Dr. Pasewaldt und der letzte noch im Wettbewerb befindliche Spanier, Erzherzog Habsburg-Bourbon. 3n Madrid lagen am Rachmittag die Franzosen Arrachart und Cornez und der Engländer An­drews.

Wirtschaft.

Weitere Verschlechterung der Arbeitsmarktlage.

Rach dem Bericht der Reichsanstalt für Ar­beitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung hat die Zahl der Hauptunterstützungs­empfänger in der Arbeitslosenversicherung keine Abnahme ersahren, und das An­wachsen der Zahl der verfügbaren Arbeit­suchenden hat sich in verstärktem Mähe fortgesetzt. Schließlich ist auch die Zahl der Krisenunter stützten weiter gewach- s e n.

ES wurden am 15.3uli nach den vorläusigen Meldungen 1 470 004 Hauptunterstützungsempfän- ger in der Arbeitslosenversicherung, 380 698 in der Krisenunterstützung gezählt. Damit sind beide Unterstützungseinrichtungen zusammen mehr als doppelt so stark belastet wie zur gleichen Zeit de- Dorjahres.

Die Zahl der verfügbaren Arbeitsuchenden belief sich am 15. 3uli aus rund 2 770 000. Wer­den hiervon diejenigen abgesetzt, die noch in gekündigter, oder ungekündigter Stellung, oder in Rotstandsarbeit beschäftigt waren, so ver­bleiben rund 2 715 000 Arbeitslose. Die Zunahme rührt zunächst von den Bezirken der westdeut­schen Industrie her. von denen sowohl Westfalen in verstärktem Mähe tote Rheinland eine Vermehrung auftoeisen. Ferner haben die Bezirke Brandenburg. Südwestdeutschland und Ostpreu­ßen eine Verschlechterung erfahren. Der Zuwachs an Arbeitsuchenden entfällt überwiegend auf die von der Konjunktur abhängigen Derufsgruppen.

' Die erste Bilanz der Adam Opel AG.Verlust abschluh. Die Adam Opel AG.. Rüsselsheim a. M., legt nunmehr die Bi­lanz für das erste Geschästsjahr vom 27. Dezem­ber 1928 bis 26. Dezember 1929 vor. Da das Ge­schästsjahr künftig dem Kalenderjahr entsprechen soll, wurde ein 5 Tage umfassendes Zwischen­geschäftsjahr vom 27. Dezember bis 31. Dezember 1929 eingeschoben. dessen Abschluhziffern eben­falls mitgeteilt werden. 3m ersten Geschäftsjahr wurde ein Drutogewinn von 13,17 Mill. Mk. er­zielt. dem Abschreibungen mit 4,32 und Hand- lungSunkosten einlchl. Steuern und Zinsen mit 11,14 Will. Mk. gegenüberstehen. Es entstand so­mit ein Verlust von 2 288 227 Mk., der aus der ge­setzlichen Reserve von 4,06 Mill.Mk. gedeckt wurde. 3m ZwischengeschästSjahr ist ein neuer kleiner Verlust von 78 818 Mk. erwachten, wodurch sich die gesetzliche Reserve weiter auf 1,7 Mill. Mk. verringert. Rach dem Geschäftsbericht war die Hauptaufgabe im ersten 3ahr. die Leistungs­fähigkeit des Werks und die vorhandenen Werte durch eine weitreichende Hmgeftaltung des Be­triebs und der Verwaltung zu steigern. Die Durchführung dieser Aufgabe findet ihren sicht­baren Ausdruck in den Reuinvestierungen in Ma­

schinen, Einrichtungen usw., die annähernd 8,25 Millionen Mark ausmachen. Hand in Hand hier­mit ging eine Verringerung der Bankschulden und sonstigen Gläubiger um annähernd 15 Mill. Mark, insbesondere durch eine bessere Vertei­lung des Betriebskapitals. Die Rückstellungen haben sich insgesamt um annähernd 3,5 Mill. Mk. erhöht, während die gesetzliche Reserve durch Ab­zug der entstandenen Verluste verringert wurde. Das Gesamtergebnis sei durch Verluste beein­trächtigt, die entstanden seien aus inzwischen auf­gegebenen Beteiligungen und damit in Zusam­menhang stehenden Geschäftsverbindungen (es handelt sich hierbei wohl in erster Linie um die Glite-Diamantwcrke), sowie aus Abschreibungen auf Außenständen und auf Vorräte für Erzeug­nisse, deren Herstellung eingestellt bzw. nicht aufgenommen wurde. Die reinen Betriebsergeb­nisse hätten jedoch in allen Geschäftszweigen den Erwartungen entsprochen. Die im Gange befind­liche grundlegende Aenderung der Produktion werde sich im laufenden 3ahre noch nicht voll auSwirken können, doch sehe die Verwaltung mit Zuversicht in die Zukunft.

* Reue Schachtanlage an der Ruhr. 3n Altendorf a. d. Ruhr wird von der Zeche Heinrich" Ueberruhr eine Schachtanlage ge» geschaffen, um die Kohlenfelder der ZechePrinz- Heinrich-Lteingatt", die im 3ahre 1902 auf­gegeben wurden, abzubauen. Cs soll ein neuer Schacht abgeteuft, eine Drikettfabrik. Wäsche­anlagen und sonstige Rebenanlagen errichtet torrben. Der Kohlenvorrat dieser Felder ist so groß daß der Betrieb auf lange Zeit gesichert ist. Cs wird damit gerechnet, daß 100 bis 200 Arbeiter Beschäftigung finden.

frankfurter Abcnvbürsc.

Frankfurt a. M., 24. 3uIL Tendenz: un- einheitlich. Rach luftlos^ Eröffnung der heuti­gen Börse wurde die Stimmung später etwas unsicher, da heute Material in nur geringem Umfange an den Markt kam, wodurch sich eine wesentliche Beruhigung bemerkbar machte. Vereinzelt, angeregt durch die fette gestrige Reuyorker Börse, zeigte sich etwas mehr Aufnahmelust, so daß sich daS Kursniveau teilweise etwas heben konnte. 3m großen und ganzen war die Umsatztätigkeit jedoch noch begrenzt, es bestand immer noch spür-- barer Ordermangel. Die schlechte Arbeitsmarkt­lage drückte auf der anderen Seite stark auf die Unternehmungslust. Gegenüber der gestrigen Abendbörse war Die Kursgestaltung nicht einheitlich. Etwas mehr 3nteresse bestand vor allem am Clektromarkt für Siemens, die nach ihrer gestrigen starken Vernachlässigung 2.75 Prozent gewinnen konnten. Die übrigen Werte dieses Marktes lagen bis zu 1 Prozent höher. Der Chemiemarkt hatte am Anfang nur geringes Geschäft. I.-G.-Farben eröffneten 1 Pro­zent fester. Am Montanmarkt waren die Werte

zeitweise behauptet: bei Gelsenkirchen muß der Dividendeabzug berücksichtigt werden. Rur Rhein­stahl und Mannesmann lagen etwa- niedriger. Kaliwerte gaben bis zu 2 Prvz. nach. Süddeutsche Zucker gaben weiter 2 Proz. nach. Am Banken- marlt bestand mehr Nachfrage für Reichsbankan­teile. die 61 i Proz. anzogen. Der Rentenmarkt lag ebenfalls still, doch konnten deutsche Ren­ten durchweg etwas anziehen. 3m Verlaufe konnte auf Deckungen der Kulisse vorübergehend das Geschäft eine Belebung erfahren, zumal der Geschäftsbericht der 3.-S.-SarbeninbuUrk über das zweite Vierteljahr des laufenden Geschäfts­jahres überwiegend mit Befriedigung ausgenom­men wurde. Die Kurse zogen zum Teil weiter um Bruchteile eines Prozentes an. Banken konnten etwas mehr Rachfrage auf sich lenken. Siemens waren erheblich fester und lagen wieder etwa- über 200 Proz. Vereinzelt wurden späterhin Realisationen vorgenommen, so daß die späteren Gewinne vereinzelt wieder verloren gingen. Am Geldmarkt war Tage-geld mit 3 Prvz. unver­ändert. Am Devisenmarkt nannte man: Mark gegen Dollar 4,1883, gegen Pfunde 20.3840, Lon­don gegen Kabel 4,8660, gegen Pari- 123.67, gegen Mailand 92,90. gegen Madrid 42.45, gegen Schweiz 25,0325. gegen Holland 12,0912.

Berliner Börse.

Berlin. 24.3ult. Die heutig« Börseneröff- nung brachte vielen eine angenehme Uebcr- raschung. Hatte man sich im Vormittagsverkehr in Erwartung neuer Verkaufsaufträge größere Zurückhaltung auferlegt, so konnte man sich nach den ersten Kurien davon überzeugen, daß zwar noch verschiedentlich Exklusivdeckungen her- auskamen daß aber das Kursniveau schon wieder kleine Kaufneigung aus­löste. 3ntoictoeit die Banken von sich aus interveniert haben, ist hierbei schwer zu sagen. 3edenfalls hielten sich Die Käufe und Verkäufe etwa die Waage, und auch die Kursverän­derungen gegen gestern waren relatibun- bedeutend. Eine gewisse Beruhigung ging von der Tatsache aus. daß London gegenüber den Befürchtungen seinen Diskont unverändert gelassen hat, auch die feste Haltung der AuSland- börfen wirkte etwas lendenzstützens. Die schlechten Rachrichten aus dem Rheinisch-West fäll scheu In­dustriegebiet und die immer weiter wach­sende Arbeitsnot die aus dem letzten Bericht der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung erkenntlich ist. sanden dagegen weniger Beach­tung. Angeblich auf eine ausländische Kauforder zogen Reichsbankanteile ' um 8.5 Prozent an, Schuber L Salzer besserten sich bis auf 3,5 Proz.. Miag und Deutscher Eifenhandel um je 2.5 Proz. und Svenska um 4 Mark. Recht schlecht eröffnete der Montanmarkt, an dem Verluste bis zu 4.5 Prozent festzustellen waren. Kaliaktien gingen bis zu 3 Prozent zurück. Holzmann minus 3 Prozent, und auch sonst konnte man verschiedent­lich 1- bis 2prozentige Rückgänge feststellen. An­leihen zogen leicht an. Ausländer veränderten sich wenig. Der Pfandbriefmarkt war noch ziem­lich unentwickelt und eine zuverlässige Tendenz noch nicht erkennbar. Der Geldmarkt lag leicht. Tagesgeld ermäßigte sich auf 2 bis 4 Prozent. Monatsgeld 4.5 bis 5,5 Prozent und Waren­wechsel 3.75 Prozent. 3m Verlaufe erhielt sich die freundliche Stimmung. Sine Reihe von Werten erfuhr auf Deckungen 1 bis l,5pro- zentige Besserungen. Papiere wie Siemens. Schuckcrt. Westeregeln und Salzdetfurth waren darüber hinaus bis zu, 4 Proz. erholt. Reichs­bank gaben in Reaktion auf den anfänglichen 8,5- prozentigen Kursgewinn 2 Prozent nach. Auf­fällig schwach lagen auch heute wieder Karstadt, die 1,5 Proz. nichtiger eröffneten und später noch weitere 1.5 Proz. verloren. Das Geschäft, das zunächst einen etwas lebhafteren Charakter zeigte, wurde später etwas ruhiger.

frankfurter Lchlachtvießmarkl.

Frankfurt a. M.. 24. Juli. Auftrieb: 71 Rinder. 821 Kälber, 213 Schafe, 622 Schweine. Es notierten: Kälber: beste Mast- und Saug­kälber 74 bis 77 Mk.: mittlere Mast- und Saug­kälber 68 bis 73; geringe Kälber 63 bis 67. Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthärnmel (Weidemast) 49 biö 53 Mk.; mittlere Mastläm­mer. ältere Masthärnmel und gut genährte Schafe 42 bis 48. Schweine: Richt notiert. Markt­verkauf: Kälber und Schafe ruhig, ausverkauft. Schweine langsam, Ueoerftand.

Lprcchstunvcn Der :Hcöattion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen

Tlnjeigenaufträge sind lediglich an die Geschäfts st eile ;u richten.

Cnnaefanbf.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Straßensperrung.

Run sind glücklich neun Wochen ins Land ge­gangen. seitdem die KreiS st raße Groß««- Linden Lana-Göns .bis aus weitere-" gesperrt wurde, und anscheinend besteht für die nächsten Wochen noch kein« Aussicht. daß di« Sperre aufgehoben wird. So sehr es zu be­grüßen ist. daß diese Straße endlich in einen erst­klassigen Zustand kommt, ist e- anderseits aber kaum zu glauben, daß man diese Straß«, die täg­lich von dreihundert bi- sechshundert Zahrzeuaen passiert wird, neun Wochen für jegli­chen Verkehr sperrt. W«nn wenigsten- die Umleitung einigermaßen sahrbar wäre, ging« eS noch an. aber waS man auf dieser Umfahrt an Schlaglöchern zu sehen bekommt, erinnert bei­nahe an die Schlachtfelder Frankreichs. Beson­ders die Ortsdurchfahrt in Großen-Linden befindet sich in einem Zustand, der jeder Be­schreibung spottet.

Wie man sich bei Autofahrten in Süddeutsch­land überzeugen kann, ist «s sehr gut möglich, Straßen von Grund auf ohne Sperre au er­neuern. Auch in bedeutenden Fachzeitschriften werden in letzter Zeit Stimmen gegen di« Stra­ßensperrung laut. So führt z. B. .Motor und Sport" in einem feiner letzten Hefte aus. dah «S sehr gut möglich ist. Straßen ohne Sperre au erneuern. Auch im .Mittag" ersch en ein sehr interessanter Artikel, in dem scharf gegen die Dauersperrung Stellung genommen wurde.

Wenn es schon einmal nicht ohne SperrB geht, dann sollten sich die betreffenden Be­hörden nicht auSgerechnet die Hauptreisezeit au-- suchen und die Fremden auS unserer schönen Heimat verscheuchen.

Abgesehen von dem Zeitverlust werden durch solche Umleitungen Ansprüche an die Fahrzeuge gestellt, welch« die besten Fabrikate aus die Dauer nicht aushalten können. Die Behörden sollten sich darüber klar sein, daß die meisten Auto­mobilisten heute nicht zum Vergnügen, sondern geschäftlich fahren, und eS den meisten schwer fällt, ihre Wagen in Ordnung zu halten.

Aus diesen Gründen sollte man rneh rRück­sicht a u f die Wegebenutzer, als auf die Bauunternehmer, nehmen, zu deren Bequemlichkeit die Straßen gesperrt werden.

H. D.

Büchertisch.

Von Wild und Wald und fröh­lichem 3 a g c n. Von Wilh. Hochgrev«. (Verlag E. Haberland, Leipzig. Gebd. 6.50 Mk. 23.) Ein interessantes Buch des bekannten Harzer Zagdschriftstellers, eine wertvolle Gabe insbesondere für alle 3äger und Raturfreunde. Dem Buch gebührt volle Anerkennung. Möge ihm ein guter Weg zu den Freunden wertvoller 3agMiteratur beschieden sein.

Dr. Wilhelm Dlungler: Rechts- schopfung undRechtsgestaltung. 3. Auf­lage. Verlag von Otto Maidl, München. Preis 2.50 Mk. (97.)

Pastor D. Philipps: Erinnerun­gen an 6 t d e d e r, VerlagDie Reforma­tion", Berlin SW 61. Preis drosch. 1,20 Mk. (92.)

Dr. Rudolf Bleibrunner: Der Kompaß Europa-, ein Buch für Reue- Werden mit einem Geleitwort von Rolf Rocingh. Deutscher Archiv - Verlag, Berlin W 50. AnS- bacher Straße 47. Preis drosch. 3,90, geb. 5.85 Mark. (60)

Rietzsches Werke in billigen Einzel­ausgaben. SammlungKrönerS Taschenausgabe" als Band 70 biS 78. (Alfred Kröner Verlag, Leipzig. 3eder Band rund 3 Mk.) (61.) Dies« billigen Einzelausgaben machen Rietzsches Werke der neuen, in Krieg und Rot ausgewachsenen Generation und all den Besten weitester Kreise zugänglich, die zur Klärung über die Kräfte der Gegenwart gelangen wollen.

Theodor Storm: Psyche, diese son­nigste Rovelle deS großen Holsteiner- ist in der schonen Reihe deS Verlage- Walter Haedecke in Stuttgart in ausgezeichneter Ausstattung zum billigen Preise von 2,60 Mk. erschienen. (745)

Dr. Arthur Müller: ZwangSspa r- shstem statt Sozialversicherung. Schriften zur politischen Bildung. Herausgegeben von der GesellschaftDeutscher Staat", Langen­salza, Hermann Beyer & Söhne (Beyer & Mann). Preis 1,20 Mk. (181)

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter Den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o. S)., Lombardzlnsfuß 5 o. f).

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58.41

58,65

Tüntlckie Noten ........

111,78

112,22

Eng i|che Noten ........

20,32

20.40

ftranzolilche Noten .......

16,425

16.485

£>ollänol|d)e Noten .......

167,96

168.64

3taltentl(he Noten...... .

21,96

22.04

Norwegische Noten.......

111,73

112,17

Teutich-Qesterreich, i 100 Schilling

59.04

59.28

8iumaniidte Noten.......

2,465

2.485

Schwevtjche Noten .......

112,31

112,75

Schweizer Noten ........

81,32

81.64

Spanische Noten .......

47.40

47.60

lichechoilowakiiche Noten.....

12.384

12.444

Ungarische Noten . .....

73,15

73,45

Drei

Mimartt Berlin Frankfurt Q 2TI.

23.3uh

24.3uh

«miltche ®eib

Kotierung 2We

«mti dH Xentrung

Gelb

Seiet

flmtl.-tHott.

168,29

168.63

168,39

168,73

Bu-n-Atre-

1,518

1,522

1,512

1,516

BrN.'Äntw

58,465

58,585

58.50

58,62

Cbnftiania.

112,04

112,26

112,11

112,33

»ooenbaaen

112,09

112,31

112,13

112,35

Stockdolm .

112,46

112,68

112.50

112,72

Heltinaior-.

10,525

10.545

10,528

10,548

Italien . . .

London. . .

21,91

21,95

21,925

2t. 965

20,353

20.393

20.36

20.40

'Jieunor! . .

4,1815

4.1895

4.184

16,46

4.192

Pori4....

16,455

16,495

16,56

Ctbweiz . .

81,31

81,47

81.345

81.505

Svani:u .

47,74

47.74

48.00

48.10

Jovan . . .

2,066

2,070

2,069

2,073

4üo be Jan Bien in T-»

0,455

0,457

0,455

0,457

Cefi- abgeft

59,11

59,23

59,15

50,27

Prag . Bei)rod . .

12,404

12,424

12,407

12,427

7,424

73,3-5

7,438

7,424

7,438

Bnvavikl .

73,475

73,335

73,475

Buioarien.

3,033

3,039

3,033

3.039

L'ssodon .

18,80

18,84

18,82

18,88

Tondo .

81,37

81,53

81,40

11,58

tzonst ntiu.

1.784

1,789

1.784

1.789

8tben. .

5.43

5.44

5,435

5,445

Tanada . .

4,185

4,193

4,188

3,546

4,198

Urn uay. .

3,586

3,594

3,554

Cairo ..

20,865

20,901

20,875

20,915