Ausgabe 
24.3.1930
 
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bisher nicht aufzuweisen. Die Parteien haben sich den Aufgaben, denen sie gegenüberstehen, nicht gewachsen gezeigt. Sie haben das deutsche Volk wirtschaftlich, kulturell und politisch von einer Krisis in die andere geworfen. Das Volk hat auch nicht die Gewähr und kaum noch die Hoffnung darauf, datz dieser Partei- ftaat sich zu großen anerkennenswerten Leistun­gen aufraffcn könnte."

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Nervenkranke u.Nervös-Erschöpfte. Spezlalknranstalt Eolhelm Im Taunus bei Frankf.a.M. Prospekte durch

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5< o Klagen!.

Volk und Staat eins sind, ein Staat, der der Ausdruck der sich selbst verwalten­den Nation ist, wird niemals eines besonderen Gesetzes zu seiner Sicherheit bedürfen. Die Staatsbürgerschaft selbst würde seine Sicherheit gegen die Radikalen von rechts und links ge­währleisten. Radikale Strömungen, wie sie heute im deutschen Volke an Boden gewinnen, können überhaupt nur dann vorankommen, wenn eine Spannung zwischen Staatsgewalt und Staatsbürgerschaft besteht, wenn dem Staatsbürger der Staat fremd oder gar feindlich gegenübersteht, wenn das Volk das Gefühl oder gar die Gewißheit hat, daß dieser Staat nicht fein Staat ist. sondern der Staat fremder Gewalten, die das Volk be­herrschen und für ihre eigenen Interessen aus- nutzen wollen. Dieses tatsächlich vorhandene Ge­fühl und die immer stärker wachsende Erkenntnis, daß fremde Gewalten den Staat zum Spielball ihrer Interessen machen, haben die aus Er­ziehung und Tradition vorhanden gewesene Auto­rität der Staatsgewalten beim Volke unter­graben. Die immer sichtbarer werdende Kor­ruption, bedingt oder direkt hervorgerufen durch die Parteien, der Aemterschacher der Parteien, das krasse Walten materieller Inter­essen innerhalb der Parteien, haben die poli­tische Moral des Volkes teilweise untergraben. Die gesunkene politische Moral läßt sich nur da­durch heben, daß die Staatsgewalt selbst in ihrem Handeln mehr Moral zeigt, als dies bisher der Fall war. Auch der heutige Staat könnte ohne gesetzliche Sicherung und ohne den Polizeiknüppel und das Gefängnis die Ge­fahren beseitigen, denen er ausgesetzt und der politischen Verrohung der Massen entgegen­wirken, wenn er tatsächlich irgendwelche großen Leistungen vollbringen würde, die auch der Gegner anerkennen muh. Aber solche Leistungen hat der heutige Staat, hat die Parteirepublik

NUR OHNE MUNDSTÜCK HERGESTELLT ?

Wissen Sie, daß m dem klassischen Land der Cigarette,dem Orient nur Cigaretten ohne Mundstück geraucht werden ?

WissenSie, daß der überwiegende Teil aller Cigarettenraucher der Welt Cigaretten ohne Mundstück bevorzugt und daß nur durch eine Mode die Cigarette mit Goldmundstück in Deutschland in großemUmfange ein geführt worden ist, eine Mode die bestimmtnicht dazu bei getragen hat die Cigarette zu veredeln, sondern im Gegenteil den Raucher verführt hat, mehr mit den Augen als mit der Zunge zu rauchen ?

Haben Sie schon einmal neben einer Goldmundstückcigarette eine ,T I K A H geraucht? Versuchen Sie dies und Sie werden verstehen,warum immer mehr Raucher die ATI K AH vorziehen und warum sehr viele, die früher behauptet haben,nur eine Cigarette mit öoldmundsiück rauchen zu können, jetzt leidenschaftliche Anhänger

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Wettervoraussage.

Die Witterung Deutschlands wird von der neuen Störung beherrscht, deren Kern sich mit über den südlichen Teil des Reiches erstreckt und noch in den gestrigen Abendstunden und während der verflossenen Rächt bereits erneutes Schlecht­wetter brachte. 2m Bereich der Störung bringt zunächst wieder kühlere Luft einen leichten Tem­peraturrückgang, wobei die Wolkendecke durch­brochen wird. Dabei ist mit dem Auftreten ein­zelner, jedoch leichter Schauer zu rechnen. Für später dürfte mit dem bereits einsehenden Daro- meteranstieg das über den britischen Inseln la­gernde Hochdruckgebiet Einfluß gewinnen und neben ruhigem, von Rebelbildung abgesehen, auch ausheiterndes Wetter bringen. Die Temperaturen werden dann mehr der Ein- und Ausstrahlung unterworfen sein.

Wettervoraussage für Dienstag. Anfänglich wechselnd wolkig, etwas kühler, zu­nächst noch vereinzelte leichte Schauer, dann auf­heiternd.

Lufttemperaturen am 23. März: mittags 11,4 Grad Celsius, abends 7,7 Grad: am 24. März: mor­gens 5,2 Grad. Maximum 11,6 Grad, Minimum 4,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 23. März: abends 4,8 Grad: am 24. März: morgens 5,4 Grad Celsius. Niederschlag 2,8 mm. Son­nenscheindauer 6 Stunden.

Zeitungsschau.

In derDeutschen Allgemeinen Zei­tung" heißt cs in einer Glosse zum Volks­trauertag:Ist es wirklich wahr, daß sich das deutsche Volk nicht einmal in der Erinnerung an seine im Weltkrieg gefallenen Toten in schwei­gender Einigkeit zusammenfindet? Denkt das deutsche Volk wirklich so niedrig und klein, daß es seinen Volkstrauertag von Partei­funktionären zu einer Kundgebung gegen die Abenteurer des Kapp- Putsches vor zehn Iahren mißbrau­chen ließ? Herr Otto Braun hat in einer Rede vor dem Reichsbanner in Magdeburg die mehr dünkelhaften als überzeugenden Worte ausgesprochen, daß er sich den Tag der Ge- fallenen-Gedenkfeier von niemand vor­schreiben lasse. Wann ließe sich schon der Zar aller Preußen etwas vorschreiben, es sei denn von Herrn Heilmann! Hier ist die Abkehr von der Demokratie vollständig. Hier wird an einem traurigen Beispiel offenbar, daß die Führer der Sozialdemokratie die Verbindung mit dem. was das Volk wirklich empfindet und das war am 16. März 1930 nicht Freude über das Scheitern des Kapp-Putsches, sondern die stille Trauer um seine Toten verloren haben. Herr S e v e r i n g (der jetzt gegen Thü­ringen zu Felde zieht), brachte es ja sogar fertig, vor einer Parteiversammlung in der Hasenhaide davon zu sprechen, daß erheute Lieber stunden machen" müsse! Gemeint war mit dieser zynischen Bemerkung aber offensicht­lich die Teilnahme an der Trauer­feier für die Gefallenen im Reichs­tag! Rein, am 16. März sprachen Severing und Braun nicht zum deutschen Volk, das, um ein Wort Hindenburgs zu gebrauchen,kein Abenteuer" wünscht, das aber ebensowenig sein Heiligstes, seine Toten, von parteipolitischem Fanatismus unter der SchutzmarkeSicherung der Republik" angetastet wissen will.

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Das Reichs-Ehrenmak.

Arn Samstag hat in K o b l e n z eine Besprechung rheinischer Behörden über die Möglichkeit, das Rheinland zu einer einheitlichen Front für einen be­stimmten Plan für das Reichs-Ehrenmal zusam- menaufoffen, stattgefunden. An der Besprechung nahm auch Reichsjustizminister v. GuLrard teil. Die Besprechung hatte, wie aus zuverlässiger Quelle verlautet, das Ergebnis, daß für das Rheinland künftighin die Festung E h re n b r e i t ft e i n als einziger Plan aller rheinischer Stellen für das Reichs-Ehrenmal aufrechterhalten bleibt.

Relchslandbundpräfidenl hepv zum Präsidenten der Landwirlschaslskammer Wiesbaden gewählt. Bei der Reuwahl des Präsidiums der Land­wirtschaftskammer Wiesbaden wurde einstimmig durch Zuruf der Präsident des Reichslandbundes Karl Hepp-Deelbach (Reichstagsabgeordneter der Landvolkpartei) zum ersten Präsidenten gewählt.

Eröffnung der Reichs-Gastwirtsmesse.

In der Alten Autohalle am Berliner Kaiser­damm wurde die 8. Reichsgastwirtsmesse Berlin 1930 in Anwesenheit von mehr als 500 Vertre­tern von Reich;-, Staats- und Kommunalbe­hörden der Wirtschaft und der Presse eröffnet. Der Vizepräsident des Deutschen Gaftwirtevcrbandes Paul L i t f i m wies auf die ständig steigende Bedeutung des Gastwirtsgewerbes hin und for­derte zur entschiedenen Abwehr aller Angriffs­versuche, die gegen die Interessen eines so wichti­gen Gliedes deutscher Wirtschaft gerichtet würden, auf. Unter sachkundiger Führung folgte ein Rundgang durch die Messe. Die ständig zu­nehmende Bedeutung der Reich ^gastwirtsmesse wird durch die Tatsache, daß auch der Reich s- ausschuß für Weinpropaganda seine Werbemaß­nahmen mit dieser alljährlich wiederkehrenden Veranstaltung verbindet, unterstrichen.

kommunistische Schmierpropoganda.

In der Rächt zum Sonntag sind f a st alle Krefelder Kirchen mit roter Farbe beschmiert worden. Folgende Sähe prangten am frühen Morgen an den Kirchen:Religion ist Opium! Richt Rom gegen Moskau, sondert» Arbeiter gegen Kapital!"Fort mit Rom. für Sowjctruhland!" usw. Polizeiliche Ermitt­lungen wurden sofort eingeleitet, die aber bis zur Stunde ergebnislos geblieben sind.

Kommunistischer Sturm auf ein Fürsorgeheim.

In der Nacht zum Sonntag hatten Berliner Kom­munisten einen Ueberfall auf das Landes- erziehung sheim Struveshof zurBe­freiung" der Zöglinge geplant, der glück­licherweise vereitelt wurde. Etwa 120 Kommunisten rückten gegen 11.30 Uhr in zwei getrennten Zügen zu 40 und 80 Mann aus der Richtung Großbeeren gegen das Heim vor, wollten es umzingeln und bann stürmen. Der Leiter des Heims war jedoch rechtzeitig über diesen Anschlag unterrichtet worden und hatte Landjägerei herbeigerufen. 22 Land­jäger empfingen die Kommunisten mit schußbereiten Gewehren. Ein junger Bursche gab auf einen der Beamten einen Schuß ab, der fehlging. Die Kom­munisten gingen mit Schlagringen und feststehenden Messern gegen die Landjäger vor, die sich nun ge­zwungen fahen, zum Gummiknüppel zu grei­fen. Nach kurzem Widerstand wurden die Semen« (tränten überwältigt und in drei Lastautos, die das Ueberfallkommando Potsdam geschickt hatte, nach Potsdam gebracht, wo sie einstweilen in po< Hzei 1 ichen Gewahrsam genommen wur­den. Die Potsdamer Kriminalpolizei hat die Unter­suchung eingeleitet.

Getäuschte Vertrauensseligkeit.

3m Januar dieses Jahres lernte ein Kaufmann Thielfen eine Dame aus dem Westen Berlins kennen, auf die fein gewandtes und sicheres Auf­treten einen guten Eindruck machte. Er erzählte, daß er Bantfachmann fei und an der Börse erfolgreiche Spekulationen tätigen könne. Da er der Dame außerdem die Heirat versprochen hatte, so zögerte sie nicht, ihm zu geschäftlichen Zwecken 25 000 Mark zur Verfügung zu stellen. Als Sicherheit übergab ihr Thielsen ein Schreiben einer Steuerkasse in Altona, nach dem er bei der Kasse noch eine Forderung von 20 000 Mark guthaben sollte. Das Schreiben war gefälscht.

Ein Kaufmann aus dem Zentrum Berlins, der Thielsen auch volles Vertrauen schenkte, übergab ihm zunächst 10 000 Mark zu Spekulationszwecken und erhielt nach wenigen Wochen 15 000 Mark zurück. Es ist nicht ausgeschlossen, daß er diese Summe geliehen hat, um das Vertrauen zu stärken. Nach und nach gab der Berliner noch 41000 Mark her und erhielt als Sicherheit einen Hinterlegungsschein über Montanaktien, Aktien einer Amsterdamer Bank und Grundstücksurkunden der Stadt Kopenhagen. Obwohl er nach der Zahlung der 41000 Mark nichts bekommen hatte, gab er doch noch 35 000 Mark an Thielsen und hörte dann nichts mehr von ihm. Der Berliner beziffert feinen Schaden selbst auf rund 80 000 Mk.. Es sollen außer den bisher bekannten noch weitere Geschädigte da sein, die Summen von 6000 Mk., 10 000 Mark und 30 000 Mark hergegeben haben. Weiter lief bei der Kriminalpolizei ein Telegramm ein, wonach ein Ingenieur aus Charlottenburg von Thielsen um 55 000 Mark geschädigt sein will. Der Festgenommene, der einem eingehenden Verhör un­terzogen wurde, erklärt, er habe das Geld nicht ver­jubelt, sondern in Geschäften angelegt, die durch Ungunst der wirtschaftlichen ßaae ohne Er­folg geblieben seien. Der Kaufmann ist vor Jahren bereits in Hamburg wegen betrügerischer Geschäfte schwer bestraft worden. Nach den bisherigen Feststellungen sind etwa sechs Personen um zusammen 200 000 Mark geschädigt, man nimmt aber an, daß die Zahl sich noch erhöhen wird. In allen Fällen sind von Thielsen gefälschte Ur­kunden als Sicherheit gegeben worden.

Theaterskandal in Lasel

Bei der Ausführung von Friedrich Wolfs Zyankali" durch eine Gruppe junger Berliner Schauspieler im Stadttheater Basel kam es zu derartigen Lärmszenen, daß die Vorstel- lung abgebrochen werden mutzte. Das Handgemenge, das sich in den verschiedenen Rän­gen entwickelte, zwang die Polizei zum Eingreifen. Rach Wiederherstellung der Ruhe konnte die Aus­führung zu Ende geführt werden.

Schwefelsäurevergiftungen in Warschau.

Bei der Reinigung des Hauptkanals von Wola, der westlichen Vorstadt Warschaus, kam es zu einem schweren älnglück. In einer chemischen Fabrik der Gasanstalt wurde ein Kessel mit Schwefelsäure leck. Der Inhalt ergötz sich in den Kanal, so daß sich dort giftige Dämpfe entwickelten. Don den an dem Kanal beschäftigten Arbeitern erlitten 16 Gasvergiftun­gen. Drei Arbeiter sind bereits gestorben.

Erplosionsunglück in einer Zuckerfabrik.

In Der Dessauer Zuckerrasfinerie explo­dierte ein im ersten Stockwerk stehender Kessel, in dem Lauge zubereitet wird. Der eiserne Boden des Kessels flog durch die Decke, auf der er stand, und das darunter befindliche Mauerwerk und fiel mit gewaltiger Wucht in einen Raum, der zum Umkleiden der Arbeiter dient. Ein Arbeiter wurde sofort getötet, zwei andere starben bald nach der Einliefe­rung ins Krankenhaus an den schweren Ver­letzungen.

Der Spion als Hochstapler.

Durch die Festnahme eines internationalen Hoch­staplers, die in Bonn vor einigen Tagen erfolgte, ist ein Geheimnis gelüftet worden, mit dessen Klä­rung sich die deutschen und viele ausländische Be­hörden schon seit neun Jahren befaßten. Die Bon­ner Kriminalpolizei wurde auf den Mann dadurch aufmerksam, daß er mit verschiedenen verdächtigen Personen Unterredungen hatte und unter Decknamen bei der Post Briefe in Empfang nahm. Bei seiner Verhaftung stellte es sich heraus, daß er mit einem gewissen Leon d e Brus iden­tisch ist, der seit 1921 unter mindestens 20 falschen Namen viele Betrügereien in Deutsch­land, Italien, Frankreich und Oesterreich begannen hat. Man fand bei ihm etwa 10 falsche Pässe auf alle möglichen Namen. Da erwiesen ist, da de Brus Spionage aetrieben hat, wurde er von Bonn nach Berlin gebracht. Nebenbei hat er große Betrügereien und Scheckschwindeleien verübt, die vor Jahren am Semmering bei Wien, bann in Italien und in Mannheim begangen wurden. Der Verhaf­tete, der sich sehr gewandt verteidigte, bestreitet alle ihm zur Last gelegten Verbrechen. _____

Die Wetterlage.

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23.Marz. 1930,8nmas.

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