Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Samstag, 25. August 1950
Rr. 196 Drittes Blatt
Wandern und Reisen • Bäder und Sommerfrischen.
Durch das Fichtelgebirge.
Don Dr. Earl Walbrach.
Ta, wo da» Tal der Eger da» Srzgebirae und den böhmisch-bayerischen Wald trennt, erhebt s^ch ba» Ftchielgebirae E» besteht aus einer durchschnittlich 6CO Meter hohen Hochebene, bie von einem hufeisenförmigen, nach Nord-Osten offenen Gebirgskranz umgeben ist Seinen Namen fuhrt e» nach den prächtigen Fichtenwäldern, die die Granitkuppen bedecken. 3n vor- und srüh- oeschichtlicher Zeit war diese» Gebiet unbewohnbarer Urwald — noch heute weisen viele Ortsnamen aus Rodungen hin — und e» ist nicht bekannt, warm sich bte ersten Siedler niedergelassen haken. Die ältesten Bewohner waren vtelleicht Kelten, die im Lause der Zeit von verschiedenen germanischen Stämmen abgelöst wurden, bi» sür einige Jahrhunderte die Slawen die Herren in Obersranken waren, um späterhin von den Franken und Bayern zurückgedrängt zu werden. Die politische Geschichte diese» Gebiete» gewinnt erst mit dem ilebergang an Bayern im Jahre 1810 eine einheitliche Gestalt. Bi» dahin waren so viel Wechsel in Territorialität und Landeshoheit vorgekommen, daß unmöglich im einzelnen daraus ringegangen werden kann.
Wir betreten daS Fichtelgebirge im Süd-Osten, wo im Tal das Äöffeine das Städtchen Markt» Redwitz liegt. Der Ort erscheint in der Geschichte zuerst alS Reich-lehen und kommt 1339 an daS Kloster Waldsassen, aber schon bald bi» 1815 an die Stadt Öger. An die geschichtliche Dergangenheit erinnern noch da» Bathau», in da» 1384 da» Schloß umgewandelt wurde, und die Hauptkirche.
Heute ist Markt-Redwih ein bedeutender 3n- dustrieort, an dem sich die großen Bahnlinien von Hos nach Regensburg und von Nürnberg nach Öger kreuzen. Während im Nordvsten Syenit- und Granitbrüche die Ausmerksamkeit erregen, sind eS weiter nördlich die berühmten Specksteinlager bei GöpferSgrün und Thiersheim. Don dort erreicht man durch schönen Hochwald da» 3ndustriestädtchen Selb, daS zwar noch eine stattliche Kirche au» gotischer Zeit aufweist, aber beute durch seine Porzellansabriken und sein Groß- und Kleingewerbe ganz von Handel und Berkehr beherrscht wird. Selb toary? bemal» der Hauptort der gleichnamigen Herrschaft, die den Markgrafen au» dem Geschlecht der Burg- grafen von Nürnberg gehörte Während de» 30- Iährigen Kriege» batte das Städtchen durch die Feinde, durch Pest und Hunger außerordentlich zu leiden, so daß der ganzen übriggebliebenen Einwohnerschaft da» Kirchturmgewölbe al» Linie rschlupf genügte. Die Festung Hohenberg gehört zu den wenigen deutschen Burgen, die der Zerstörung entgangen sind. Westlich, durch mäßige Höhenslächen getrennt, liegt Marktleuthen an der ®ger und unweit Weißenstadt, auf einer Höhe über der Öger. Dieses Städtchen ist seit langem in aller Welt bekannt durch die Erzeugnisse eine» berühmten Granitschleifwerks, die ihren Weg selbst über den Ozean finden.
Bon hier ist der nördliche Hochwall de» Fichtelgebirges, der W a l d st e i n, leicht zu erreichen, wo sich viele Brüche besten Granit» finden. Dom Gipfel, auf dem noch Reste einer Burg stehen, öffnet sich der schönste Blick de» Gebirges nach Böhmen und in das Vogtland, bt» zur Feste Coburg und der Plastenburg bei Kulmbach. Gleich einer Reliefkarte breitet sich der größte Teil de» Berglande» vor den Blicken des Wanderer» aus. Fruchtbare Täler mit Dörfern und Siedlungen wechseln mit dem dunklen Grün der ausgedehnten Wälder und bieten ein feierlich schöne» Bild deutscher Heimat, dessen Hauptcharakterzug fast unberührte Naturschönheiten auSmachen. Aus dem am Ostrand dieses Höhenzugs liegenden Cpprechtstein sind die Ruinen einer 1552 zerstörten Burg erhalten. Lind ebenso erinnern die Reste des angeblich von Psaizgras Rudolf erbauten Schlöffe» Rudolfstein im Süden von Weißenstadt an einen ehemaligen Herrensitz, dessen Besitzer bi» in» 16. 3ahrhundert die Herr- schast auch über diese Stadt innehatten. Aus der Wanderung nach Lüden durch herrliche Waldungen erreicht man den Schneeberg, mit 1053 Meter, die höchste Erhebung de» Gebirge».
Aus der Hochfläche im 3nnem des BerglandeS liegt an der Röslau die Hauptstadt de» Fichtelgebirge»: Wunsiedel, ein freundlicher, heller
Ort mit guten Straßen. Bescheidene bürgerliche Wohnhäuser befrimmen heute da» Stadtbild. 3n die Geschichte tritt Wunsiedel schon im 12. 3ahr- hundert und zu Beginn de» 14. gehört e» den Burggrafen von Nürnberg, die der Stadt einen FreiheilSories über gleiche Rechte wie die Stadt Cgcr auSstellten. Gewerbe und Handel, besonder» mit Eisen- und Zinnblechwaren, blühten auf und die Einwohner, die fich im Huflitenkrieg au»- zeichneten, kamen zu Wohlstand. Auch da» geistige Leben war regsam, denn schon 1518 wurde eine Stadtbibliothek gegründet. Don alten Gebäuden ist nur noch wenig übriggeblieben, denn gewaltige Brände (1434, 1541, 1607. 1731. 1834) zerstörten die Stadt fast vollkommen: selbst von der festen Burg und den starken Befestigungsanlagen sind nur noch geringe Reste vorhanden. Die Psarr- kirche stammt au» spätgotischer Zeit und ist 1730 z. T umgebaut worden. Daneben steht eine von Schwanthaler herrührende Erzbüste 3 e a n Pauls. Wenn Wunsiedel, dem man heute nicht mehr seine ehemalige Rolle al» Hauptstadt des bran den bürg schon Cgerlandes anfieht, in weiteren Kreisen bekannt ist, dann wohl in erster Linie al» Geburtsort diese» Dichters, der am 21. März 1763 hier zur Welt kam. 3ean Paul lebt heute nicht wie viele seiner Zeitgenossen nur noch,in Literaturgeschichte. Dieser große Humorist, von dem selbst ein Heider sagte: _e» wohnten in demselben bie heiligen drei Könige zusamt und der
Stern ging immer über seinem Haupte", ist auch in unteren Tagen noch lebendig. Sein »Freiheit»- büchlein" und .Dämmerungen für Deutschland", die er unter dem Druck der Napoleonischen Herr- schast schrieb, sind heute noch lesenswert wie auch .Quintu» Fi,lein'. .Siebenlä»". . Flegel,ahre" und .Katzenberger» Badereise". .Willst du dich aus den Flügeln der Phantasie zu den roten Abendwolken deiner hlnabgesunkenen 3ugenb erheben. 3ean Paul wird dich führen; weinst du einsam in deiner Kammer, 3ean Paul schleicht zu dir und sagt: .ich komme, mit dir zu weinen', hat dich die Welt verwundet und verbittert und die Glut der Begeisterung in dir erstickt, so sucht und findet 3ean Paul in der Asche eine» ausgebrannten Herzen» den letzten halbtoten Funken und sacht ihn wieder zur Hellen LiebeSslamme an."
Westlich von Wunsiedel erhebt sich auf dem Rand des Gebirges der Ochsen köpf (1024 Meter), wohl der bekannteste Berg de» Fichtelgebirge». An der Weiß-Main-Ouelle vorüber führt der Weg an gewaltigen Dranitfelsen entlang durch den Hochwald auf die Bergkuppe, wo ein Turm emporragt. Don dort bietet sich eine gute Aussicht über das Gebirge, die Fränkische Schweiz bis zum Thüringer Wald. Nach dem Abstieg am Westabhang erreicht man da» im engen, von der perlenbewohnten OelSnitz durch- rauschten Tal liegende Bad Berneck, viel besucht als Sommerfrische. Da» Städtchen, ehemal»
Die üebertoinbung der Seekrankheit...
... und das gut gelüstete Abteil.
Don Or. Franz Rittler.
Technik und Medizin bemühen sich in gemeinschaftlichem Bestreben, die böse Seekrankheit zu bekämpfen, fie wenn möglich aus der Welt zu fchaffen. Aber trotz dieser Bestrebungen herrscht dieses Liebel noch immer, es macht manchem die Fahrt auf dem Meer zur Llnerträg- lichkeit. Obwohl man den Sih dieser Krankheit jetzt in gewissen Veränderungen erkannt haben will, die in dem im inneren Ohr befindlichen Gleichgewichtsorgan' deS menschlichen Körpers vor slch gehen, ist es der Medizin noch nicht gelungen, ein Allheilmittel zu finden. Ob es gesunden wird, mag dahingestellt bleiben. 3edenfalls rechnet die Technik nicht damit, denn die Bestrebungen, Schisse au bauen, aus denen eS keine Seekrankheit mehr gibt, gehen eifrig weiter. Dor allem handelt es sich darum, die Schlingerbewegungen des SchisssrumpseS auszuheben. Mancherlei Dorrichtungen sind Au diesem Zweck bereits ersonnen wordcn, wie die Schlingerkiele, eine Art von Leisten, die außen am Schisssrumps angebracht sind und die Schlingertanks. Bei diesen bewegt sich in einem quer durch das Schiss hindurchgehenden Tank eine Wassersäule hin und her. Sie bewegt sich im gleichen Rhythmus wie das Schiss und dämpft die Schisssbe- toegungen ab.
Manche Schiffstechniker aber suchen das Heil in der Schaffung neuer Schifssformen. Die glatte Schiffswandung begünstigt das Schlingern, das Pendeln um die Längsachse des Schiffe». 3e mehr Widerstände man schafft, desto geringer muß dieses werden. AuS diesem Gedanken sind auch die eben angeführten Schlingerkiele hervorgegangen. Der SchisfSbautechniker 3 o Hanne f f c n hat nun eine neue Form des Schisss- rumpsS durchgebildet, die ausschließlich zu dem Zwecke erdacht wurde, das Schlingern noch weiter einzuschränken. Der Rumps bleibt dabei in seinem oberen Teile genau so, wie er bisher war. Aber im unteren erhält er eine wesentlich andere Form. Ziemlich tief fitzen zwei Furchen, auf jeder Schisssseite eine, bi? von vorne bis hinten durchgehen. Der Rumpf sieht so au», al» ob hier jemand eine tiefe Rille eingedrückt hätte. Die Rille hat eine eigenartige Form, und zwar so, daß ihr unterer Rand ziemlich scharf ausgebildet ist. Er bildet eine etwas nach oben gerichtete Schneide. Dadurch wird er einerseits wie eine Art von Schlingerkiel. Zu dieser Wirkung addiert sich noch die der nach unten vertieften Rille hinzu, deren Form der Bewegung im Wasser einen bedeutend größeren Widerstand entgegensetzt als die glatte Schifsswandung.
Tie bei derartig gestalteten Schissen vorkom
menden Bewegungen werden gewissermaßen ab» gebremst. Der Winkel, mit dem sich das Schiss um die Senkrechte bewegt, beträgt nur ungefähr ein Drittel des Winkel» bei einem gleichartigen Schiss mit glattem Rumps. Das bedeutet sehr viel und erscheint geeignet, manchen vor der Seekrankheit zu bewahren, der sie sonst vielleicht bekommen würde.
Auch aus her Eisenbahn gibt es mancherlei Leiden, die die schönste Reise unangenehm machen können. Dazu gehört die Hitze. Sie ist bei uns auch in den heißesten Tagen nicht» gegen das, was man manchmal in subtropischen und tropischen Gegenden auszustehen hat. Nachdem die Form des Eisenbahnwagens eine überall ziemlich gleichartige und feststehende geworden ist, kann sich die Technik nunmehr In höherem Maße als früher der Bearbeitung von Einzelheiten zuwenden. Dazu gehört auch die Frage, wie man den Einfluß der Hitze in möglichst weitgehendem Umfange ausschalten kann. Doppeldächer, zwischen denen sich eine Lustschicht befindet, die wärmeisolierend wirkt, stehen bereit» verschiedentlich in Gebrauch. Auch der weihe Anstrich des Daches ist ein bekanntes Hilfsmittel. Neuerdings hat man jedoch begonnen, außer der Luftschicht auch noch andere wärme- isolierende Schichten wie Kork, Asbest und ähnliches zwischen doppelten Dächern zu verwenden. Ganz besonders günstige Erfahrungen sind aber mit einem Aluminiumanstrich und gleichzeitiger Derwendung bestimmter Glasarten für die Fenster gemacht worden. Cs hat sich gezeigt, daß das Aluminium die Wärmestrahlen in sehr weitgehendem Maße zurückwirft. Für die Fenster aber hat sich ein Glas als günstig erwiesen, das undurchlässig für Wärmestrahlen ist, ein „aktinisches" Glas, also ein Glas, das nur die Lichtstrahlen hindurchläht. Dieses Glas, das eine besondere Zusammensetzung hat, besitzt eine grünliche Farbe. Die Messungen in Eisenbahnwagen, die mit Aluminiumfarbe bestrichen und mit aktinischen Fenstern ausgestattet waren, haben ergeben, daß durch den Anstrich 25 v. H. der von der Sonne kommenden Wärmestrahlen und durch das Glas 80 v. H. vom 3nnem des Wagens abgehalten werden. Dagegen läßt das Glas 65 v. H der Lichtstrahlen hindurch. Läßt man Züge mit derartigen Wagen auch stundenlang in der Sonne stehen, so bleibt ihr 3nnerc», falls die Fenster geschlossen wurden, angenehm kühl. Während der Fahrt kann man ruhig neben dem von der Sonne beschienenen Fenster sitzen, ohne daß man die Hitze unangenehm empfindet
der Hauptvrt eine» burggräslichen Amte», stand im AuSgang de» Mittelalter» m schöner Blüte. Allein auch Berneck kam durch die schon mehrfach erwähnten Kriege und durch schwere Brände dem Untergang nahe. Auf dem steilen 'Berg über dem Ort find die Trümmer der von Lllnch Waltpot errichteten Burg Berneck — ein Bergfried und Teile der Ringmauern — erhalten Hier oben War das stattliche Hoflager der Grasen von Orlamünde; später kam die Feste In den Besitz der Nürnberger Burggrafen. 1431 wurde sie von den Hussiten zerstört. Eine zweite Burg, Hohenberneck, ist um 1503 erbaut Da» Ratbau» de» freundlichen, einst durch feine Psesserbäcke- reten bekannten Städtchen» stammt au» der Mitte de» 17. 3abrhundert». — Hier in Berneck endet unsere Wanderung durch das Fichtelgebirge.
Wanderfahrten.
Schotten — Feldkrücker höhe — Ulrichstein — TNücke.
Eine aussichtsreiche Bogelsbergwanderung mit wenig Wald ist bie folgende: Von unserem Ausgangspunkt Scholten folgen wir grünen Strichen, die uns bis Ulrichstein das Geleite geben. An der Mird>e vorüber gelangen wir auswärts iur Staatsstraße mit hübschen Blicken auf das Niddertal und ogel berget Höhen Da« Zeichen stchrt an Götzen vorüber, die Straße mehrmals abschneidend. Nach geraumer Zeit verlassen mir an einem 'hkg* weiser die Staatsstraße und wenden uns links. Wir überschreiten die ttelbfrütfer Höhe und kommen nach dem im Grund gelegenen Feldkruckcn (Wirtschaft von Steil), um von hier wieder auswärts zu steigen. Etwa 5 Minuten abseits von unserer Markierung liegen die Schleuningsteine, eine mächtige Basaltgruppe. von Fichten umgeben, mit Hub schein Fernblick, die einen stimmungsvollen Platz abgeben. An den Steinen, die vom Altbürgermeister Echleuning dem BHE. gestiftet wurden, befindet sich seit einiger Zeit eine bronzene Plakette Den Strichen nach weiter gehend kommen wir alsbald nach dem hochgelegenen Ulrichstein, das wir schon von weitem gesichtet haben. Sehr lohnend ist die Besteigung der Schloßbergruine mit großartigem Rundblick. Wenn wir nicht oorziehen, den Autobus nach Mücke zu benutzen, wandern wir auf der Landstraße über Babenhausen, Höckersdorf, Groß-Eichen noch unserem Endziel Mücke. Wanderzeit von Schotten nach Ulrichstein 2% Stunden, nach Mücke 3 Stunden weiter.
Spielplan vcr frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 24. August, von 19 bi» gegen 22.30 Llhr „Aida." Montag, 25., von 19.30 bi» gegen 22.30 Llhr: „Marga- rctbc." Dienstag, 21 ■> 30 bi» 22 30 Llhr:
..Der Zigeunerbaron." Mitwoch, 27., von 19.30 bi» gegen 22.30 Llhr: „Cosi fan tuttc.“ Donnerstag, 28., von 19.30 bi» 22.15 Llhr: „Fidelio." Freitag, 29., von 19.30 bi» gegen 22.30 Llhr: ..Don 3uan." Samstag, 30., von 19.30 bi» nach 22 Llhr: „Da» Land de» Lächeln»." Sonntag, 31., von 19.30 bi» 22.30 Llhr: „Der Bet leist u- dent." Montag, 1. September, von 20 bi» gegen 22.30 LIhT: „ToSca."
Schauspielhaus : Don Sonntag, 24. Aug^ biS Donnerstag, 28. August, geschlossen. Freitag. 29. Aug., von 20 bl» gegen 22 Llhr: 1. Dvrstel- lung nach den Ferien: „Wiederaufnahme beantragt." Samstag, 30., von 20 bi» gegen 22 Llhr: „Wiederaufnahme beantragt." Sonntag, 31., von 20 bi» gegen 22 Llhr: „Wiederaufnahme beantragt." Montag, 1. September, von 20 bi» gegen 22 Llhr: „Wiederaufnahme beantragt.“
Talen für Sonntag, 24. August.
Sonnenaufgang: 4.58 Llhr, Sonnenuntergang: 19.05 Llhr: Mondaufgang: 4.55 Llhr, Mono- untergang: 19.39 Llhr.
79 n. Ehr.: AuSbruch des Desuv», Pompeji, Herkulanum und Stabiä verschüttet. — 1759: der Dichter Ewald n. Kleist ijt Frankfurt (Oder) gestorben. — 1919: der Politiker Friedrich Naumann in Travemünde gestorben.
Taten für Montag, 25. August.
Sonnenaufgang: 5.00 Llhr, Sonnenuntergang: 19.03 Llhr: Mondaufgang. 6.28 Llhr, Monduntergang: 19.53 Llhr.
1744: der Dichter 3oh. Gottfried v. Herder In Mohrungen geboren. — 1900: der Philosoph Friedrich Nietzsche in Weimar gestorben.
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