Ausgabe 
23.7.1930
 
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Schweres Erdbeben in Llnteritalien

Heftige Gtöhe in Neapel und Salerno. Eine ZReibe von Todesopfern. Großer Materialschaden.

Rom, 23.3ulL (WIB. Junffprud).) Italien ist heule Rächt für) nach 1 Uhr von einem Erd­beben helmgesucht worden, dem eine große Unzahl Menschen zum Opfer gefallen Ifl. 3n R e a p e l wurde durch dos wellenförmig auflretende Beben ein Palast teilweise ,um Einsturz gebracht, wobei 2 Personen gelötet und 5 verletzt wurden. Weiter wurde durch den Einsturz eine» fünfstöckigen Hause» ein Kind getötet und 5 Personen verletzt. Don dem Erdbeben wurden nach bisherigen Der- loubarungen weiter betroffen die Städte polenza, TNatera, Rionero, TNelfl. Borile. Utella. Aus den bi» fehl vorliegenden Meldungen gehl hervor, daß bis­her 10 lote in Barlle, 2 lote In Atrlla und 4 lote in Landhäusern in der Umgebung von Utella zu beklagen sind. 3n polenza wurden 3 Personen, In der Umgebung von Denosa sind 1 Personen ver­letzt. 3n vIlIano stürzten mehrere Häuser und eine Kirche ein. Auch aus Ascoll, Satrlano und Lancellara werden häusereinflürze gemeldet. Auch In Lampobasso und Aoellino wurden die Er­schütterungen wahrgenommen.

Die Regierung hat sofort ein grotze» hllf»- wert für die helmgesuchten Gegenden organisiert. Feuerwehr und faschistische Miliz sind überall mit

den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. 3n Sa­lerno Ist der Oberbau de» Dom» eingestürzt und die Decke eingebrochen. 3n Jtcapcl sind drei Häuser eingestürzt, wobei zwei Menschen um» Leben kamen und verschiedene verletzt wurden. 3n den Gefängnissen verlangten die Sträflinge stür­misch Ihre Freilassung, doch kam e» zu keiner Orb- nungeflörung. Etwa 20 Personen kamen bei dem panikartigen Gedränge auf den Straßen zu Schoden, deren elektrische Beleuchtung nach dem Erdbeben nicht mehr sunktionierte. Seit Menschengedenken will man in Neapel keine so starken Lrdbebenftöhe verspürt haben. Da» Erdbeben setzte um 1.10 Uhr ein und dauerte 3 Stunden. Die größte Hef­tigkeit erreichten die Stöße nach etwa 30 Sekunden mit einer Stärke von 6 bi» 7 der Skala Mercalll. Die Heftigkeit de» Erdbeben» erklärt sich auch au» der unmittelbaren Nähe de» Epizentrum», da» sich In Bleciano bei Avelllno befindet. Da» Erdbeben wurde auch In ganz Mittelitallen, vor allem In den Marken und den Abruzzen beobachtet, wo e» sedoch keinen Schoden angerichtel hat. 3n Rom wurde da» Erdbeben nur al» leichte Stoße wcchrgenommen.

bessere Arbeitsmarktlage an. Das kann, wenn Schneiders Voraussagungen zutresfen, also einen Wahlerfolg für Brüning bedeuten, lieber* Haupt gehen mir nach Schneider besseren Zei- ten entgegen; so stellt er auch den großen Herbst­reformen eine günstige Prognose und glaubt sogar, daß selbst noch im üblichen Krisenmonat Dezember die Regierung anhaltend gute Erfolge ver- zeichnen kann.

Tonfflmabkommen unterzeichnet.

Die Vertreter der deutschen und amerikanischen Eiektro- und Filmindustrie haben nach Abschluß ihrer Verhandlungen in Paris ein Abkommen über den Austausch der Patentrechte der ganzen Welt unterzeichnet. Durch die Abmachungen wird eS den Herstellern von Fil­men aller Länder ermöglicht, Lizenzen für die Herstellung von Filmstreifen ouS allen Ländern der Welt unter deutschen und amerikanischen Patenten au erhalten. Die Film­streifen sollen in allen Ländern und auf allen Arten von In Deutschland und Amerika in CI* Aenz gebauten Apparaten austauschbar sein. Da­durch ist den amerikanischen Filmproduzenten nunmehr der deutsche Markt und den deutschen Filmproduzenten der amerikanische Markt für ihre Erzeugnisse erschlossen. 3m Hinblick auf die Herstellung und den Verkauf von Apparaten ist seitens der interessierten deutschen und ame­rikanischen Kreise ein Al kommen über eine völ­lige Auswechselbarkeit der Patentrechte und über einen Austausch der Herstellungs- und techni­schen Informationen getroffen worden, damit der Apvarat, der die besten deutschen und amerika­nischen Ideen in sich verkörpert, in allen Län­dern eingeführt werden kann.

Ein AutobuS in eine Schlucht gestürzt.

Auf der Rückfahrt von einem Ausflug nach der T^te noire bei Chamon'.x stürzte ein mit An­gehörigen eines IungsrauenvereinS besetzter Auto­bus wahrscheinlich infolge Versagens der Bremse, in eine Schlucht. Gin junges Mädchen wurde getötet, fünf weitere Mädchen, der Geistliche und der Chauffeur erlitten lebensgefährl'/che Verletzungen.

3n den französischen Alpen abgestürzt.

Bei der Besteigung des Jean de Martin- GipfelS in den franzöflschen Alpen sind von einer auS 12 Personen bestehenden Touristengesell- fchaft vier Personen infolge Reihens deS SeileS in einen Abgrund gestürzt. Ein Geistlicher auS Straßburg und drei Schüler waren auf der Stelle tot.

Ein fiinb in Biersuppe verbrüht.

Ein tragischer Unfall ereignete sich im Dorfe Damehl bei WiSmar in Mecklenburg. Eine Ober- fchweizerfrau hatte Biersuppe gekocht und den großen Topf aus den Fußboden der Küche gestellt. In einem unbewachten Augenblick fiel daS in der Küche spielende zwei- jühri«: Töchterchen der Frau in die sie- oeno heiße Suppe. Es verbrühte sich stark und erlag später im Krankenhaus seinen schwe­ren Verletzungen.

Lin deutscher Schlachtkreuzer in Scapa Flow gehoben.

Der deutsche SchlachtkreuzerHindenburg" wurde in Scapa Flow gehoben. Das Schiff wird nach Ro­

syth zur Verschrottung abgeschleppt werden. Bisher sind 29 der versenkten deutschen Schaffe gehoben worden. Es bleiben noch 15 übrig, von denen einige jedoch in sehr tiefen Wassern liegen.

Aus Oer Promnndlbaupfflabt

Dießen, den 23. Juli 1930.

Oie Hauptsache bei bee Serienreife.

Ich begleitete meinen Freund, der eine Som- merrcise antrat, zum Bahnhof. Ec war glück­lich, daß er nun endlich einmal ausspannen konnte, hatte es sicher auch nötig. Das Gespräch drehte sich also um die Erholung und um die Hoffnungen, die mein Freund auf die nächsten Sommerwvchen fetzte. Wie neugeboren wollte er Aurückkommen! Ich wünschte ihm natürlich das­selbe und fragte so beiläufig:Hast du auch deine Reiseörille nicht vergessen?" »Was für eine Drille?" fragte er.

Die Reisebrille. Du weißt doch, was eine Schneebrille ist? Wenn die Leute in die Berge gehen, nehmen sie diese mit zum Schutz gegen allzu grellen Sonnenschein auf den Eisbergen. Ich selbst brauche sie freilich nicht, weil ich gute Augen habe. Aber eine Reisebrille, gelt, das ist dir neu? Es ist auch schwer, das zu erklären. Die Reisebrille ist nämlich unsichtbar. Sie sitzt inwendig in uns. Man kann sie allerdings auch im Alltagsleben gebrauchen, nur hat sie dann einen anderen Ramen: Rosabrille, Deduldsbrille, oder wie man sie nennen will.

Also diese Reisebrille habe ich immer bei mir, schon beim Zusammenstellen dec Touren. Wenn ich dann im O-Zug sitze, tritt sie zum erstenmal in Tätigkeit. Durch sie sieht man nämlich nur Schönes. Alle Mitreisender sind freundlich, die Schaffner zuvorkommend. Die Landschaft draußen liegt in einem ganz anderen vonnenglanz wie an gewöhnlichen Tagen. Im Geiste sieht man durch die Reisebrille schon die Herrlichkeiten der Berge oder der Ser. Da macht es auch nichts, wenn das Abteil einmal überfüllt ist, trenn ein Kosser heruntersällt.

Unsere Pension, so einfach sie ist, wird durch die Reisebrille beschaut, und siehe! wir sind herr­lich untergekommen. Wenn uns dann am nächsten Morgen die Sonne weckt und wir hinauSwanbern dürfen in die Schönheit der Ratur, dann hilft uns diese einzigartige Brille alles im herrlichsten Glanz zu sehen. Roch größere Dienste leistet sie bei Regenwetter. Sie läßt uns nicht nur die Gegenwart erleben, sondern mit ihr kann man auch in die Zulunst schauen. Durch den Dinb- fadenregen hindurch sehen wir schon die nächsten Tage, die wieder nur so von Sonne und Licht funkeln.

Eine Schutzbrille aber hat graue Gläser. Man gewöhnt sich sehr rasch an solche Drillen und mag sie dann nicht mehr absetzen. Und selbst, wenn man sie abgenommen hat, bleibt so etwa- wie ein grauer Vorhang vor dem Dliek, der alles, was wir sehen, verdüstert. Sitzt man beim Frühstück, dann sind die Eier nicht weich genug gekocht, der Kaffee könnte stärker fein und die Brötchen frischer. Das alles sieht man mit der Schutzbrille sofort. Im Hotel sind die Betten nicht richtig gemacht, die Preise zu hoch, die Bedienung

nachlässig, das alles bemerkt der Besitzer einer ReisebriUe kaum. Er sieht nur das Gute So kommt es, daß er nicht beständig nach dem Be­schwerdebuch zu rufen braucht, er hat stets Ruh« und wartet gern, ißt auch einmal kalte Suppe.

Du siehst also, daß es am besten ist, wenn du die graue Brille mit dem kritischen Blick zu Haufe lassest, dafür aber die Reisebrille ein­tauschest. Sie kostet nichts, verschafft dir aber ungezählte Genüsse und Freuden."

Mein Freund gab mir recht und versprach, meinem Rate zu folgen. In vier Wochen wollen wir nun einmal hören, ob er wirklich die Reise­brille benutzt bat, oder ob er alles durch eine graue Schutzbrille anschaut«. R. T.

Aornotizen.

Tageskalender für Mittwoch: Licht­spielhaus, Bahnhofstraße:Die letzte Kompagnie". Gießener Wohnungsbau-Genossenschaft c. G. m. b. H. ordentliche Generalversammlung im Coss Leib, 20.30 Uh-

Militärkonzert auf der Lie - bigShöhe. Aus daS Konzert am morgigen Donnerstag, 20.15 Uhr auf der Liebigshöhe. auSge führt von der gesamten Kapelle deS I. Batl., 15. Lnf.-RegtS. unter Leitung von Ober­musikmeister Löber, daS als Wohltätigkeits- fonjjert für das Darmstädter Krüppelheim an- gekündigt ist, sei nochmals besonders hingewiesen. Der GesamterlöS nach Abzug der Unkosten ist für das Krüppelheim Darmstadt bestimmt. Die Kapelle unserer 15er hat sich vollkommen un­entgeltlich für dieses Konzert zur Verfügung gestellt. Reben den beiden Ouvertüren »Die diebische Elster" von Rossini undDaS Glöckchen deS Eremiten" von Maillart werden die Fan­tasien:Rigoletto" von Verdi, sowieWalküre" von Wagner zum Vortrag gebracht. Weiter werden eine Sängerfahrt nach Wien, sowie daS neueste PotpourriReise Früchte" neben zwei Charakterstückchen und einem WalzerIn der Venusgrotte" den Schluß bilden. Der Besuch dieses Konzertes fei angelegentlich empfohlen. Siehe heutige Anzeige.

" Straßensperrungen, mitgelcüt vorn Oberhessischen Automobilclub E. D. (21. v. D.) Gießen: Die Provinzialstrahe BücheS Dü­delsheim im Zuge der Hauptstraße Düdin- genAltenstadt wird vom 24. Juli bis 4. August für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über OrleshausenFindörserhof. Die Provinz'al- straße Rieder-Mörlen Rieder -Wei- fei wird am 24. und 25. Juli gesperrt. Um­leitung über SteinfurthOpperShofenRocken­bergGriedelButzbach und umgekehrt.

Zeitweise Straßen- und Lahn- st reckensperre. Während der Regatta des WassersportvereinsHellas" Gießen am kom­menden Sonntag ist auf Anordnung des Krcis- amlS die Witzmarer Straße von dem Grundstück des Herrn Rübfamen ab bis zum Felsen in der Zeit von 15 biS 17 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird über den entlang der Bahn­linie führenden öffentlichen Weg umgeleitet. An­dern gleichen Anlaß ist auch die Lahn auf der Strecke vom Wehr biS zum Felsen am Samstag und Sonntag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr für alle Boote und Personen, die nicht an der Regatta beteiligt sind, gesperrt. Für Zuwider­handlungen gegen diese polizeiliche Sperrung sind Geldstrafen angedroht.

* Erfolgreiche Prüfung im Le­bensrettungsschwimmen. Die höchste und schwierigste Prüfung der Deutschen LebenS- rettungs-Gesellschast hat Herr Karl Schaum vom Gießener Dchwimmverein mit Erfolg bestan­den. Ihm wurde gestern die Lehrfcheinurkund« mit der goldenen Radel überreicht.

* Seinen schweren Verletzungen erlegen. Der beim vorgestrigen Automobilun­glück bei Lollar-Kirchberg schwer verletzte und in die hiesige Chirurgische Klinik verbrachte Kellner Heinrich Henning aus Marburg ist in der Klinik im Laufe der letzten Rächt, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, leider seinen schweren Verletzungen erlegen.

D i e Maul- und Klauenseuche im Kreise Gießen. In Treis a. d. Lumda ist die Maul- und Klauenseuche amtlich festge­stellt worden. Sperrbezirk ist die Gemeinde Treis an der Lumda, Beobachtungsgebiet die Gemar­kung Treis a. d. Lumda. Zuwiderhandlungen gegen die erlassenen Anordnungen werden mit erheblichen Strafen geahndet, wenn sie wissent­lich begangen sind sogar mit Gefängnis.

Bundestag

des Teutfchen Gerichtsvollzieher-Bundes

In Kassel fand die 19. Bundestagung der deut­schen Gerichtsvollzieher statt. Die sachlichen Beratun­gen wurden eingeleitet durch einen Vortrag über dieDerreichlichung der Justiz". Gerade auf dem Gebiete des Gerichtsooll^ieherwesens mache sich die Zersplitterung äußerst störend geltend. Die Einheit­lichkeit des materiellen und prozessualen Rechts für

das Reich fei feit langem eine feststehende Tatsache; es wäre nicht» mehr verständlich, als daß auch eine Vereinheitlichuna ober zum mindesten eine An- ?leid)una der Landesverwaltungsmaßnahmen er« olgte. wie Vereinheitlichung auf dem Gebiete de» Gerichtsvollzieherwesens müsse sich in erster Linie auswirken in der Schaffung einer für alle Länder maßgebenden Gerichtsvollzieherordnung. Von allen Landesverbänden werde erstrebt, das preußische Ge­richtsvollziehersystem überall einzuführen, weil e» die schnellste Erledigung, die Herabdrückung der Kosten um ein Bedeutendes und die Unmittelbarkeit im Ver­kehr zwischen den Parteien und dem Gerichtsvollzieher gewährleistet. Gegen die Schaffung von Zwangsvoll- streckungs- und Eintragungsbureaus durch ble Rechtsanwälte wurden welentliche Bedenken geltend gemacht. Zwischen die Parteien und den Gerichtsvoll, zieher werde eine Zwischeninstanz eingeschoben, die schon deshalb den gedachten Zweck nicht werde er- füllen können weil das einzig zuverlässige Material, das nur der Gerichtsvollzieher in Händen habe, über das er aber wegen seiner Schweigepflicht keine Au», fünft geben dürfe, dem Glntretbungsbureau nicht zur Verfügung steht. Die Durchführung müsse auch an der Kostenfrage scheitern. Ein letzter Vortrag behan­delte die Reform der Zwangsversteigerung. Der oberste Gesichtspunkt müsse hier der sein, die beft- mögliche Verwertung der Pfandstücke im Interesse der Parteien zu erreichen. Anzustreben sei grundsätz- lich eine Zentralisierung der Versteigerungen im In­teresse der Heranziehung einem möglichst großen Käuferschar. Rechtsanwalt Hartdegen als Vertreter der Anwaltskammer stellte es als dringend wün­schenswert hin, daß ein engeres Zusammenarbeiten zwischen dem Deutschen Anwaltsverein und dem iveutschen Gerichtsvollzieherbund zustande käme.

Die Wetterlage.

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Wettervoraussage.

Infolge der etwas südlichen Verlagerung der Nord, seestörung wird unsere Wetterlage mehr von ihr beherrscht, und der hohe Druck wieder westwärts zurückgedrängt. An Stelle der gestern zu erwarten- den langsamen Besserung durch den hohen Druck tritt vorerst noch wechselhaftes Wetter auf. Ferner bleibt es kühl und bewölkt, wenn auch Aufheiterung da­zwischen eintritt. Mit dem Auftreten einzelner Schauer, welche auch bis in unseren Bezirk gehen dürsten, ist zu rechnen.

Aussichten für Donnerstag: Wech­selnd bewölkt, dabei zeitweise aufheiternd, noch für die Jahreszeit kühl, einzelne Schauer, nord­westliche Winde.

Lufttemperaturen am 22. Juli: mittags 19,5 Grad Celsius, aoends 14 Grad: am 23. Juli: morgens 12 Grad. Maximum 19,5 Grad, Minimum 10,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 22. Juli: abend» 20,7 Grad: am 23. Juli: morgens 15,2 Grad. Sonnenscheindauer 8 Stunden.

Verantwortlich für das Feuilleton i. D : Dr. Fr. W. Lang e.

Zur natürlichen Bräunung der Haut fette man vor und nach der Betonnung ble Haut, ins. besondere Gesicht und Hände mit Sterne ßeobot gründlich ein: man erzielt bann ohne schmerzhafte Rötung eine gesunde, fonnengebräunte Houtfäroung. ureme Leodor, Tube 60Pf und 1 Mart, Leodor Edel-Seise V0 Ps. In allen Chlorodont-Dertaufsstellen zu haben.

werten wir durch