Ausgabe 
22.11.1930
 
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51.

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Pfarrer Schneider. Direktor.

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GleOen, Löwengasse 20

Umtausch von Schafwolle u. Stricklumpen

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Bellersheim, den 20. November 1030. Für den Vorstand der Kleinktnderbewahr.

Der Markmeister. onstalt:

Hahn. BechtolSheimer^ Pfarrer.

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Ecke Udwlßslratie-Bismardislrafie.

0/255

mietet werden. Für diefe Wohnungen gelten auch weiterhin die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen.

§6.

ober di-l'a«- 27, K-u WÄth«, Neuen Biue 29,

W-/-- ,u,uw-i!-n, bleibt ausdrücklich v°-> stnb b?s zum M°n°°g, d-m ß^uleinWel, «mi Nah-ungSb°.° 4 ,

behalten. 11. Dezember 1930, vormitiaav 11 Uhr Pfarrer Ausfeld, Sudanlage 8, sowie die

5I bei dem Unterzeichneten einzurcichcn. der.^^nkinderbewahranstalt

Diese Anordnung tritt am t-Januarl9311 Eröffnung der Angebote um 11 Uhr auf Unterzeichnete. 7906V

in Kraft. 7912CI bem Rathause. 7900D Gießen, den 21. November 1930.

Gießen, den 20. November 1930. Der Oberbürgermeister.

I. 83.: vr. Hamm.

AilgemeineOriskranken-- kaffe Gießen-Gtadt

Die rückständigen Beiträge zur Kranken-, Arbeitslosen- und Invalidenversicherung für den Monat Oktober 1930 können noch bis zum 1. Dez. ds. JahreS ohne Kosten be­zahlt werden.

Aach Ablauf dieser Frist erfolgt Kostenberechnung u. evtl. Beitreibung. Die Einzahlung kann tägl, von 8-1 Albt außer SamStags bet unserer Kass« oder auf unser Postscheckkonto Amt Frankfurt a. M. Ar. 10933 erfolgen.

Gießen, den 21. Aovember 1930.

Winkler, Rechner. 7gorv

Freiwillige Versteigerung

Sterbfallshalber

kommt durch den unterzeichneten Notar

Mittwoch, den 3. Dezember 1930 vormittags 10/, Uhr

zu Bad-Nauheim, im Sitzungssaal des Amtsgerichts in Bad-Aauhetm zur freiwilligen Versteigerung das 832 qm fassende Anwesen

VUIa KarlSbrunn zu »ad.Tlauheim

in httootragenöetl WI.MWMg

Schlaf zimmer. I Eiche aerttzt, saubere Ausführung, keine beschädigte ob. ndn- derwerllne Ramsch­ware, bestehend auS: 3tür. 5klelderfa>rank mit GlaS u. Spiegel, Waschkommode mit ©piegclaufL Nacht« schränkchen in. GlaS« vlauen, 2 Bettstellen zu d. Spottpreis von 7eoeL) Mark 285.

Desgleichen, schwer., voll abge sperr reö Dchlafztinm, Mk.sss. I

Echt Eiche, Schlel- zlmmer, wunderbar.' 'Hiobell, Hk. 376, mit' Spiegel u. Marmor.

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Herrenzimmer, Echt Elche,schön.oornebm, Zimmer, Mk. 425.

Spelseximmer.vrfnta Qualität, u. Mk. 476 an, sowie alle an- derenAuSführungen biS z. feinst. Niodcll. M.M mo&elfabtn Steinstrasre <>3.

bis 2b.

Der Käufer bleibt acht Tage, vom Tage des Eröffnungstermins an gerechnet, an sein Gebot gebunden und muß sich ver­pflichten, mit einem Mehr, oder Minder« anfall einverstanden zu sein. Der Zuschlag bleibt der Gemeindevertretung vorbehalten.

Ruhl, Plockstraße 12

Telephon 817i

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50-5,. ÄrbetiSbemden für 854» Taschen- u. Handtücher für ß-Ä, Beit« und Tischtücher für 20^. Plumeauö für 254» Berufskittel für 50L,, Pfundwäsche für 25^. Anundme« stellen: Frönt. Schwan. Hammstrastc 4. Frau Vogel Kaiicrallee 69II. (07245 aiHiiiiuiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiü

fügungsberechtigten und den unbefugten Bezieher der Räume werden außerdem die Strafbestimmungen des WohnungS- mangclgesetzeS angewandt. Wer für die mietweise oder auf Grund eines sonstigen 1 Rechtsverhältnisses erfolgte Ueberlassung von Räumen oder im Zusammenhang damit für sich oder einen anderen einen MietzinS oder eine sonstige Vergütung fordert, annimmt oder fich versprechen läßt, die unter Berücksichtigung der gesamten Verhältnisse alS unangemessen anzusehen sind, wird wegen Wucher- mit Räumen strafrechtlich verfolgt.

Karlsbrunn 7lr. 3

an der Karlsstraße, 14 Zimmer, große Diehle, Bad, Heizung, reichliche Zubehör­

worden find,

c) Inhabern selbständiger Wohnungen, bie die Wohnung auf Grund eine» rechts­kräftigen vollstreckbaren RäumungS- urteils oder eine» gerichtlichen Ver­gleichs räumen müffen oder gegen Ersatzraumzuweisung gemäß § 36 de» Gesetzes über Mieterschutz und Miet- einigungSämter zur Räumung verur-

Für den Bezirk der Stadt Gießen werden bi» auf jederzeitigen Widerruf die Mict- berechtigungSscheine eingeführt.

8 2.

Mietberechtigungsscheine werden aus« gestellt:

») Inhabern selbständiger Wohnungen, wenn sie untergebracht find in gesund­heitsgefährlichen Räumen,

überfüllten Räumen und solchen, die den sittlichen Anforderungen nicht ge­nügen (Unmöglichkeit der Geschlechter- trennung),

Räumen, m denen eine Trennung von Familienangehörigen mit anstecken­der Krankheit (offener Tuberkulose) un­möglich ist, ,

Räumen, die auf Grund baupvltzct- kicher Anordnung oder au» sonstigem öffentlichen Interesse geräumt werden Essen; , ..

b) Inhabern selbständiger Wohnungen, die durch RäumungSurtell obdachlos ßc-

größten Teile erwerbslos ftnb, sind von uns zu beschenken. Zur Entgegennahme von Gaben sind berechtigt die Vorstands-

Auf Grund bei Artikel 31 der Hessischen Au»führung»bestimmungen vom 1. Ok­tober 1924 zum Wohnungsmangelgesetz vom 22. Oktober 1923 wird mit der auf jederzeitigen Widerruf erteilten Genehmi­gung de» Hessischen Herrn Minister» für Arbeit und Wirtschaft vom 22. Oktober 1930 zu Nr. M.A.W. 34230 für den Bezirk der Stadt Gießen folgende Anordnung ge-

I ItLJlV, rVUV,

Abbruch der Dammstraße. L7

Die Scheuer Dammstraße Nr. 7 (chem. gehörigen Ziergartens Beste Lage für Lagergcbaude von Semmler) soll abge- kurärztliche Praxis, auch geeignet für vor- brochen werden. nehmeS Privatsanatormm.

Angebotsuirterlagen sind bei der unter«! Nähere Auskunft. Bedingungen usw. zeichneten Dienststelle erhältlich. durch den unterzeichneten Aotar sowie

Abgabetermin: durch Oberinlpektor Fischer, Bad-Aau-

DonnerStag, den 27. November 1930, heim. Parlstrahe 4S. Wegen Besichtigung vormittags 11 Uhr. täglich werktags zwischen 10 unD 12,

Biesen, den 22. .930. - w-nd. man»

g'*8*11"1' wiic pr.Gpohr,Hess. Notar I ^e&en Reffen), Keuen »E rs.

Holzsubmission. Weihnachtsbescherung der

AuS dem Markwald Bellersheim sollen, t ~ a u.

fd)'loflennroÄre ®ebote ein°eI,c"' °° Kleinnnderbelvahranstalt. Los l cs. 40 km Fichte, Kl. Ilb, Illa,Illb, IVa. Wie früher, so bitten wir auch in diesem

ns.,, frÄ11[ör r,,.,. ..nM_ Satire die Freunde und Wohltäter unserer

Anstalt um Gaben zur Weihnacktsbe-

?'* £ST*'.., bet uni Stlnber.

JfWen,U Mickd-,.! W. ""'der, beten Sät«jum. Mitoui

anfall einverstanden zu sein. Der Zusck)lag bleibt dem Markvorstand Vorbehalten. Der

LsL7l'nttglieder.. tzrau Giese," Ludwigstraße 5, ein Drittel am 1. April %31, I S

Bis 11 Mtnttpmher »ineloÄ ocftunhpt netien! Schwieder, Moltkestraße 1, Frau Schlllze, sorjnungsamts, tn be. j aenüaenbe (Sidicrbeit au xahlen 8 9 SelterSweg 1, Frau Störiko, Nordan- ch eigenem Ermefien 0ober die 'age 27, Frau Walther, Reuen Bäue 29, b7-ibt au-brücklich °°r. «L^1°g^,'nb L zum M°n°ag, b-m L°uIe. W°l,!, Am R°h-ungsb«° 47, 1. Dezember 1930, vormittags 11 Nhr, D°rrer Ausfeld, Sudanlage 8, sowie b-> d-m Unteuelfineten Anzm-ichen. Sch>°ch°m d« »k!nNnd°-s

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200 Zentner Hofer Weihnachtsbitte

ist zu vergeben. 7840V bec -rieder-Ramskodter Anstalten

Bedingungen können bet der unterzetch- ..x Gr<innflr

neten Verwaltung eingesehen werden. fur Epileptische und Krüppel.

Angebote sind verschlossen und versehen Am 17. Oktober 1900 ift die Anstalt fur mit der AufschriftAngebote für die Hafer. Epileptische In Niedef-Ramstadt eröffnet lieferung" mit dem Muster bis zum 29. Ao. worden. 30 Fahre mit viel Jammer und oember 1930, vormittags 11 Uhr, einzu. Elend, aber auch mit viel Hilfe Liebe und reichen. In den Angeboten find die Be- Segen liegen^htnter ihrStets aber waren dingungen anzuerkennen. die Weihnachtöfefte für ihre Schützlinge

Zuschlagsfrist sechs Tage. Höhepunkte ihres pflege- und Uebebebürf-

Das einzureichende Hafermuster, 1 kx ent. tigen Daseins. Ihnen diese Festtage so haltend, muß getrennt von dem Angebot freundlich wie möglich zu gestalten, war verpackt mit der AufschriftMuster zum uns jedesmal ein rechtes Anliegen. Noch Angebot für Haferlieferung" versehen sein, niemals ist die Weihnachtsbitte der Nie-

SleBcn, d°n 18. N°°-md°r 1930. hXn

haut, sondern noch IN jedem Jahr Haven

. m etnfHh.t» zahlreiche Liebesgaben es uns ermöglicht,

der Veterinär-Kliniken und 'Institute., Gabentische herzurichten. Auch

Q CDRUCKSACHEN in diesem Jahre richten wir die Bitte an W G ITC D GarUhiache Druckerei unfere Freunde und Gönner: helft uns den Weihnachtstisch decken füt die hessischen Fallsüchtigen und Krüppel der Nieder. Ramstädter Anstalten! - 79030

Für jede, auch die kleinste Gabe, sind wir dankbar, und wir bitten, sie auf unser Postscheckkonto (Frankfurt a. M., Nr. 4992. Nieder-Ramstädter Anstalten) einzuzahlen oder zu überweisen.

Der Einzug in eine Wohnung darf erst Der Kaufpreis ist von der Abfuhr in erfolgen, nachdem der MietberechtigungS- drei Raten, und zwar % bei Erteilung des schein zurückgegeben, der Abschluß des Zuschlags, am 1. April 1931 und Y» am Mietvertrags von dem VersügungSberech- 30. Ium 1931 zu zahlen. 7888D

tigten dem Wohnungsamt auf dem vor- Angebote sind bis zu dem am INitlwoch, geschriebenen Formular angezeigt und bet t>em z. Dezember 1930, nachmittags 3 Uhr, Mietvertrag vom Wohnungsamt genehmigt Dienstzimmer des Gemeindevorstehers worden ist. ftattfinbenben Eröfsnungstermin bei Dem

8 7- unterzeichneten einzureichen.

Werden Wohnräume ohne Mietberech- Ainzenbach, den 18. November 1930.

D-r G-m-Ind°°°r,.°h-r.

das Wohnungsamt bezogen, so wird un-1 Vooler

nachsichtllch die Zwangsräumung durch da» I v

Wohnungsamt betrieben. Gegen den Ver-

sahrlsaml bezogenen lvahlfahrtsbrief-l' :

marken und .karten fließen 80 o. h. des A. 1 M n a «

teilHinb- > Reinertrag» (wohlfahrtsausschlag) ber £

dl Äonen die berechtigt sind, eine Gießener Ro,Hilfe zu.

ielbftändiae Wobnuna zu beanfp uchen, Es ergeht daher die besondere Bitte Auf vielfachen Wunsch habe ich mich ent- m-nn lle^aus d^m Ausland oder den I un alle (Siebener Einwohner, ihren Bedarf schloffen, tn Griinbcrg und Gicirc» einen r?fuJ i0MaebietTn vertrieben sind an Wohlfahrtsbriefmarken in erster Linie Kursus abu.bal.en. Zur Entaeaennabme Unn' d°- be>d.m tzd-ilch-n Wo^hr^m. zu ent ggÄÄ l'»

Vertriebene nach ferner Verdrängung neymen.^ Dadurch. trag jeder Würger auch t.Ho.el Wilder Mann n.v.l-7Nbr t.t«,icf,en eine selbständige Wohnung mnerhalb Zur Linderung der örtlichen Not bei. I t. Holet Kobel. Liebtgstr. 9, autve.end sein, de» Rcichsgebict» inne hatte; leben ben 21. Ottober 1930 Als Inngjätirtgcr Letter der Intern ai io-

et GchmerkrieaSbeschädigten (50 Prozent Für die Gießener Nothilfe: ,taten Svrechamtalt babe tch eine Metliode

e) soweit sie keine eigene Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt), erfunden, die den hartnäcktaften Stotterer

und mehr», sowetk ,te tetne eigene ------------------------------ von seinem Uebel befreit. Einfache, natüt-

Wohnung haben, I I Uche Melbode. daher auch wirklich Dauer-

k) allen übrigen dringend Wohnung« I «OClMIlilllllUUfUlig* erfolg. Die Lvrechangst must beseiiigt werd

suchenden, dte sich vor dem L Jan. iv/y Dertzch^e Viehmarkt In Gießen findet Die Fäbtakeit, zu sprechen, fehlt d. Stotterer bei dem Wohnungsamt gemeldet haben. 1 9 D 777-c u'ün.Den Breis für den Kursus werde ich

In Einzelfällen kann das Wohnungsamt Dj ( 25 v00embn 1930 Rinbo eh- 1° niedrig hallen, dast jeder Stotterer in

auch Wohnungsuchenden, die sich erst nach zm?.?®-,?8< jSartt 1 3 * der Lage sein wird, an dem Kursus teilAit^

hpm l Januar 1929 gemeldet haben einen sto'eh.) markt; nehmen. Bertanme es daher kein Stotterer

HnÄinutistcllen wenn Alllkwoch, 2s.November 1930, Schweine- oderElternstoiternderKinder.vertrauenS. MietberechtigungSschetn .ausstellen, wenn marfL voll zu nur zu kommen. Dte Auskunft ist

ihre besonders gearteten Verhättniste es Auftriebszeit an beiden Markttagen von kostenlos. H.Stetnntcter, Leiter der Fnter'

K Schfiat. iObflIb 8 -Uh- °°rm.tt°g», I .suiinpl dj f

»W ,-mtttch«, V(-h n.0en '®* 07fe'

LL7 5 fÄnbbi=&^ntraUoui MckU.. und «-°u.n,.uch.

I. Januar 1920 festgesetzte Mcldezeit neu Gießen, den 22. November 1930. festzufetzen. Der Oberbürgermeister. 3.23.: Klingspor.

«Jetmiei« ober beten «--uttt-gl-haben ZtvaNgSVeksteigelUNg 43/29 Wie btSher innerhalb dret Tagen dem ....

Wohnungsamt auf dem vorgeschriebenen Donnerstag, dem 4. Dezember 1930, Formular Anzeige zu erstatten, sobald vormittag, 9 Uhr, wird im Amtsgerichts, eine Wohnung gekündigt, unbenutzt oder gebäude zu Gießen Zimmer 112, das tm tnn(i fr,t mirb Grundbuche von Gießen, Band 79, Blatt

pnji itct 4 4588, der Aatharine Zick. geb. wehrum,

rv,s,r <n,rM1:ptr nhtt b,t cn ffleauf- Ehefrau des Franz Laver Zick in Frank, fcoflter, ber di-I- M-lbuna erftattet ha«, ptotnaga(u''1g1U9C|^rlCbCne

?^ch.?gL"ch1^r°.n7^ÄI:?°°7«r°7°b'. °-Wd- °u, ^Äcr«.

Beauftragter dem Wohnungsamt unver- PUJ j "9': 99 . 1Qon

mwtung erfolgt ist, jo verfügt da» Woh- ,Leo, Ortsgerichtsvorsteher._______

die Wohnung. bet (eitlen W-i,- üb.t Holzsubmission.

§ö- Aus dem Gemeindewald Kinzenbach,

Wohnungen, die seither an Reich»- oder ftrels Wetzlar, sollen, falls annehmbare

Staatsbeamte ober Bedienstete einschließ-1 Angebote eingehen geschlagen werden: lich ReichSbank und Reichsbahn, Reichs- cOe 1: Zirka 106 tm Fichten, Klasse la wehrangchörige oder UniversitätSange- '

hörige vermietet waren, dürfen an Inhaber von Mietbercchtigungßscheinen nicht ver-

Bekanntmachung.

Betr.: Vertrieb von Wohlfahrtsbriefmar- ken 1930 zu Gunsten der Deutschen Nothilfe durch das Städtische Wohl.

atahrtsamt Gießen. 7236V Zn der Zeit vom 1. November 1930 bis

15. Januar 1931 findet zur Linderung materieller Notstände im ganzen Reichs­gebiet ein Ivohifahrtsbriesmarkenoerkauf statt, dessen ErträgeUnseren Müttern und unserer Jugend" zugute kommen wer­den, Die vostalische Gültigkeit der Wohl- sahrtsbricfmarken nach dem In- und Aus- land erlischt erst am 30, Juni 1931.

Ls werden ausgegeben:

eine 8-Pf.-Marke (Aachen^ Dom und Rat.

Haus) zum Verkaufspreise von 12 Pf., , eine 15.Pf.°Marke (Berlin, Brandenburger |

Tor) zum Verkaufspreise von 20 Pf.,

eine 25-Pf.-Marke (Marienwerder, Or« | densschloh) zum Verkaufspreise von Z 35 ÜL

eine 50-Pf.'Marke (Würzburg, Mainbrücke und Frauenberg) zum Preise von 90 Pf-, ferner eine amtliche wohlsahrispostkarle in künstlerischer Ausführung (Radierung) mit eingedruckter 8.Pf..Wohlfahrtsbriefmarke zum Verkaufspreise von 12 Pf. Außerdem gelangen rNarkenheftchen, enthalten zehn 8-Pf..Marken und vier 15-Pf..Marken, zur Ausgabe, die zum Preise von 2 RM. ver­kauft werden.

Für die Gießener Noihilfe erfolgt der Vertrieb der Wohlfahrtsbriefmarkcn durch das Städtische Wohlfahrtsamt, Garten, ftraße 2, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 9. Sie und dort erhältlich während ber Dienst- stunden, und zwar von 8 bis 13 Uhr und von 15 bis 1814 Uhr, Samstags nur vor- ! mittags.

Nur von den bei dem Städtischen Wohi-

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