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SJL-tfport

Weltrekord hielt Hertha Wunder, Leipzig, 8:49,8, die sicher schon bei der nächsten Gel«

legen

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Wer hat recht?

JKanche

freie Hunde verschafft Ihnen ©!

Dahnen nicht groß Schnelläufer, die ja weniger eine Rolle Form zu bringen.

zur Dersügung stehenden genug sind, um unsere auch international immer spielen, in aussichtsreiche

3.50. 1930

läge auf 8:35,2 Min. verbessert. Den bisherigen rm-r. * «- -** 4*- rm mit

heit versuchen wird, die Zeit der Engländerin zu unterbieten.

vertreten waren. Diese drei Mannschaften nen also wohl anderer Meinung zu sein.

Dom deutschen Eissport.

Mängel und Zukunflsoussichken.

Wenn Sie © zum Geschirrspülen, zum Aufwaschen und Reinigen nehmen, haben Sie es viel leichter und sind viel schneller fertig. © ruckt allem Schmutz und Fett energisch zu Leibe Messer, Gabeln und Löffel, Teller und Schüsseln, Töpfe und Pfannen, kurz alles Geschirr säubert © im Augenblick.

Auch beimPuizenvonSteinfliesen,Wandsockeln,Bade­wannen und Spülbecken bewährt sich © vortrefflich.

© spart Ihnen soviel Mühe und Arbeit, daß es rück- . ständig wäre, es nicht zu benutzen. Es kostet doch ji nur 25 Pfennige und ist außerordentlich ergiebig.

Eingesandt.

Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik

Wescr-Main-Derlag (3. Kämpfer), Kassel (444).

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Schwerer sind die Dorbedingungen wieder für das Schnellaufen, weil^hier selbst bei an­haltendem Frost die

John N. Willys

der Präsident der Willys Overland Ine., der jährlich 1 500000Dollar für Insertion ausgibt, erklärt:

Ich kann mir schlecht vorstellen, daß ein Unter­nehmen ohne Insertion zum höchsten Erfolg gelangen kann. Es ist meine ehrlichste Ueberzeugung, daß die Insertion die Hälfte der eigentlichen Verkaufstätigkeit vollbringt!

Don einem hiesigen Schiedsrichter geht uns solgender Aussah zu, den wir, ohne selbst dazu Stellung zu nehmen, oder uns mit der Meinung des Schreibers zu identi­fizieren, veröffentlichen, da er uns wohl geeignet scheint, eine brennende Frage im Fußball in kritischer Deleuchtung erkennen zu lassen. D. Red.

Bezugnehmend auf die Rotiz des G.-A.-Sport vom 12. Rovember 1930W arnung an Schiedsrichter und Spieler" möchte ich die Frage aufwerfen:Ist es heutzu­tage den Schiedsrichtern möglich, so scharf und rücksichtslos bei rohem Spiel und Tätlichkeit durchzugrei­fen, wie es Herr H. Wesp, Obmann des D e r b a n d s - S ch i e d s r i ch t e r - A u s- schusses im Süddeutschen Fußball- und L e i ch t a t h l e t i k - D e r b a n d e for- d e r t?

Dach dem Schlußpfiff des gewiß nicht be­sonders aufregend verlaufenen Punktkampfes zwischen Altona 93 und dem Hamburger Sport­verein kam es auf dem Sportplatz zu wüsten Schlägereien. Auf einem anderen Sportplatz Hamburgs fand mitten auf dem Spielfeld eine große Schlacht zwischen den Zuschauern und den Spielern statt, bei der Fäuste, Stöcke und Schirme eine große Rolle spielten. Dem bekannten Hamburger Schiedsrichter Peters passierte es bei dem erwähnten Spiel Altona 93 gegen HSD.. daß ihm die übelsten Zurufe gemacht wurden, ein Spieler ihm gegenüber von Tausen­den von Zuschauern mit dem Finger an die Stirn zeigte und versuchte, ihn dadurch lächer­lich zu machen.

. 3n den Gauen Gießen- Wetzlar, Dill, Marburg usw. sind folgende ähn­liche Dorfälle passiert, bzw. wurde ver­sucht und zum Teil ausgeführt, den Schieds­richter anzugreifen: In Frohnhausen (Dill), Wetter Weilburg. Aßlar. Garbenteich. Ofen- dül, Hersfeld. Rieder-Weisel usw. usw. In Frohnhausen wurde der Schiedsrichter durch einen Stelnwurf schwer verletzt.

Wenn wir diese Tatsachen zu unS sprechen lassen, ist cs dann ein Wunder, wenn die

internationalen Konzert vielfach nur eine geringe Rolle spielen.

Im Eishockey tritt dieS in besonders star­kem Maße in den Vordergrund. Rur die 'ber­liner Dereine durch ihren Sportpalast und die Südbayern und Ostpreußen durch ihre klimati­schen Verhältnisse sind in der Lage, ihre Stärke zu halten und zu verbessern, weil sie über genü­gend Spielgeleaenheit verfügen. All« Dereine des übrigen Deutschlands aber sehen ihre ganze Hoff­nung auf starken Frost, der sie manchmal ganz im Stich läßt und im übrigen auch meistens nicht von langer Dauer ist. Hier hätte der Deutsche Eislauf-Dcrband ein dankbares Betätigungsfeld, wenn er Mittel und Wege ersinnen würde, auch gut veranlagten Spielern solcher Dereine, denen es an geeigneter Spielmöglichkeit fehlt, Gelegen­heit zu geben, ihr Können in dauernd tätigen Mannschaften zu vervollkommnen und auf diese Weise auch zur Ergänzung und Auffüllung der Rationalmannschaft beitrüge.

3m Kunstlaufen sind die Derhältnisse weniger schwer, da man hier kleinere UebungS- slächen benötigt und da außerdem die Käufe­rinnen und Läuter im Rollschuhsport ein Trai­ning besitzen, das sie während des ganzen Iah- reS nicht zu vernachlässigen brauchen. GS fehlt aber hier an auten Lehrkräften, da die Berufs- lehrer natürlich dort wirken, wo die klimatischen Derhältnisse ihnen dauernd« (Betätigung ermög­lichen oder wo Kunsteisbahnen vorhanden sind.

sächlich langfristige Wettervorhersage möglich ist, die in volkswirtschaftlicher Hinsicht von größter Dedeutung sein wird.

Dr.-Ing. e. h. Heinrich Dolgt: Welt- eislchre und Wissenschaft. Sinführung und Abwehr. 72 Seiten 8°. R. DoigtländerS Dcrlag. Leipzig C 1. Geh. 2 Mk. (419.) Gin Meinungsstreit ist um die Welteislehre HörbigerS entbrannt: die vorliegende Droschüre bietet einen Rückblick und Ausblick im gegenwärtigen Stand der WelteiSlehre. Die Schrift will nicht zur Dertiefung des Streites beitragen, sondern ist als ernst zu nehmender Versuch zu gegenseitigem Dcrstehen zu werten.

Ern st Kahl: Geprüfte Generation. 241 Seiten 8°. Geh. 4, geb. 5.50 Mk. D. DchrS Verlag, Fr. Feddersen,Berlin und Leipzig. (416.)

Valentin Traudt: Der lust'ge Dabbenheimer. Roman. 184 Sei en 8'. Geb.

Schiedsrichter bei solchem Rowdytum lieber «in* mal ein Auge zudrücken, als energisch durchzu­greifen? Gewiß nicht.

Rur mit allergrößter Energie lassen sich diese Mißstände bekämpfen.

Anstatt solche Spieler exemplarisch zu bestrafen, fallen sich die einzelnen Verband-Instanzen gegen­seitig in den Arm. Wenn der Gau-Fußball-Sach­bearbeiter in Übereinstimmung mit dem Be­zirks- Fußball-Sachbearbeiter gemäß des Schieds­richterberichtes wegen tätlichem Angriff eine Strafe ausspricht, der Gauvorstand hebt diese Destrafung auf und verurteilt wegen absichtlich unfairen Spielens, so ist cs verständlich, daß hier niemals Abhilfe geschaffen werden kann. Lind wenn ein Derein es fertig bringt, aus herausgestellten und anderen rwch nicht spiel­berechtigten Spielern eine Mannschaft aufzu- stcllen und diese gegen andere Dereine spielen zu lassen, so nennt man das sportlichen Anstand.

Ein im In- und Ausland« bekannter Schieds­richter schrieb vor kurzer Zeit folgendes:

Unsere Schiedsrichter haben ein Recht darauf, gegen Auswüchse mit allen Mitteln geschuht ,u werden!

Lind nun frage ich: Was macht der Derband? Er droht den Schiedsrichtern, ohne ihnen ge- nügenden Schuh zu stellen, mit Streichung von der Ligaliste, wenn sie nicht rücksichtslos durch- greifen!

Meiner Ansicht nach kann dieser Zustand nur geändert werden, wenn:

1.6er Derband alles daran seht, den Schutz der Schiedsrichter zu gewährleisten und gegebenen­falls um die Unterstützung der Polizei bittet;

2. die Dereine sich ernstlich bemühen, ihre Mit­glieder über die Spielregeln und ihre Aus­legungen aufzuklären, innerhalb des Der- eins rücksichtslos jeden ausschliehen, der gegen sportlichen Anstand verstößt;

3. die Presse sich weitgehendst an dieser Auf­klärungsarbeit beteiligt.

So kann das nicht weitergehen. Im attge- meinen sagt man ja immer, der Schiedsrichter

4 200 Kilometer auf dem Rade.

Deutschland-Rundfahrt.

Lieber die Deutschland-Rundfahrt 1931 liegen jetzt nähere Einzelheiten vor. Die von einer Der größten deutschen Radsirrnen ausgerichtete Fahrt führt in 16 Etappen über insgesamt 4200 Kilo­meter und beginnt am 3. Mai in Rüsselsheim, wo sich auch da- Endziel befindet. Arn 23. Mai sollen die Fahrer dort wieder eintreffen. Die in Frankreich so gut bewährte Einführung von Län­dermannschaften, will man auch hier erstmalig ausprobieren. Dorgesehen sind fünf Länder- Teams, Deutschland, Italien, Frankreich, Delgien und die Schweiz, weiterhin eine gemischte Mann- schast, die Fahrer aus kleineren Staaten, wie z. D. Oesterreich, Luxemburg und Holland, in sich birgt

Neues vom westdeutschen Fußball.

Gegen Eisenach."

In einer in Düsseldorf abgehaltenen Tagung haben die westdeutschen Grohvereine den gegenwärtigen Derhältnissen im Fußball und na­türlich auch zur Eisenacher Tagung der Groß- Vereine Stellung genommen. Dabei wurden die in Eisenach geforderten Spesen abaelehnf und zum soundsovielsten Male das Festhalten am reinen AmateurlsmuS, bzw. die Rückkehr zu ihm beteuert und beschworen. Man ist nur für eine »bescheidene" Auslage Vergütung zu haben und will auch die Sperrfristen verlängern. Don Bedeu­tung ist allerdings, daß bei der Tagung Schalke 04. Köln-Sülz und Fortuna Düsseldors nicht

ist schuld. Während man bei den Spielern viel, sehr viel entschuldigt und ihre wachsend« Diszi­plinlosigkeit mit dem Mantel christlicher Rächsten- liebe verdeckt, wird jedes kleine Versehen des Schiedsrichters in einer unverantwortlichen Weise aufgebauscht, in einer Weise, di« dl« Rüpel­haftigkeit der Spieler zu rechtfertigen scheint.

Mit aller Deutlichkeit muh hier einmal be­tont werden, daß es größere Annehmlichkeiten und Dergnügen gibt, als sich Sonntag für Sonn­tag von wlldgewordencm Dereinsfanatismus und Regelunwissenheit, Beweis« von mangelnder Selbstbeherrschung und allzu flüchtig durcheilter Kinderstube geben zu lassen.

Gerhard Rabe.

Hertha Wunder übertroffen.

Die jugendliche englisch« Schwimmerin Wol­lt« n h o l m e hat, wie erst jetzt bekannt wird, in Oldham den 500-Meter-Weltrekord in der Brust -

Gut entwickelt hat sich lediglich das Eis­schießen. das heute von fast 1500 Mannschaften Im DED. betrieben wird. Hier handelt «S sich um einen Sport, der sich au- einem bescheidenen und früher nicht ernst genommenen Spiel ent­wickelt hat und bei den kleinsten Raumverhält­nissen betrieben werden kann. Früher in jedem Orte Bayerns betrieben, hat sich dieses Spiel auch Schlesien, Südwestdeutschland und zum Teil sogar Berlin erobert.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern ist die Gissportscuson in Deutschland ein« unsichere Sache, da mit Ausnahme des Berliner Sport­palastes keine Kunsteisbahn vorhanden ist, so daß die Eissportler ihre Hoffnungen auf die für sie geeignete, leider aber nicht immer ausgiebig ein­tretende Witterung angewiesen sind. So mancher milde Winter hat den ganzen Cissportbetricb über den Hausen geworfen und an diesen Derhältnissen liegt cs auch, daß die deutschen Eissportler im

Dücheriisch.

G. ®. Kolben Heyer:(Stimm c. Eine Sammlung von Aufsätzen. Kartoniert 5.20, Halb­leinen 6.80 Mk. Georg Müller, Derlag. Mün­chen. (522.) G. ®. Kolbenheyer, der als einer der eigenwilligsten und stärksten Dichter der Zeit ne­ben seinen Romanschöpfungen gerade jetzt mit seinem dramatischen Schassen, den Schauspielen Die Drücke" und «Jagt ihn ein Mensch!" seine Bedeutung im geistigen Kampf der Gegen­wart Immer nachdrücklicher zur Geltung bringt, gibt soeben eine Aufsatzsammlung heraus, die zu fast allen wesentlichen politischen und künstlerischen Fragen der Gegenwart, wie zum DersaillcS-Dik- tat, Dem Paneuropa-Problem, dem österreichischen Anschluhgedankcn, dann zum modernen Drama, zur Universitätskrise und vielem anderen viel Reues zu sagen weiß. Kolbenheyer geht von der Beobachtung biologischer Schicksalsgcsetze eines Dolkcs aus, jedoch nicht, wie Spengler, auf eine kommende Untergangscpoche, sondern Im Gegen­teil auf eine Jugendlichkeit des deutschen Volkes, ilnb so ergeben sich aus dem Glauben an «in Stärkerweroen unserer latenten, artmähig-biolo- gischen Kräfte ein« Fülle tiefer und interessanter Erkenntnisse über daS Wesen der deutschen Gegen­wart. Gerade in der Krisis, in der sich das deut­sche Schicksal befindet, wird dieses Buch jedem willkommen fein, der sich mit den Problemen bei Gegenwart auseinandersehen will. Dr. -t.

Reuadel aus Blut und Boden. Don Diplomlandwirt R. Walther Darre. I. F. Lehmanns Derlag, München. In Leinwand 7 Mk. (376) Darrs behandelt die brennendste Frage des deutschen Schicksals: die körperliche und see­lisch« Erneuerung des deutschen Dolkes durch Reuschaffung einer leiblich und sittlich hochstehen­den bodenständigen Führerschicht. Darrs entwickelt einen ausführlichen Plan in Anlehnung an die Horthyschen Adelsgüter in Ungarn. Horthy be­lehnt« bewährt« Frontsoldaten des Weltkrieges als Angehörige einerHeldengenossenschaft" mit einem kleinen Landgut, wobei die Gegenleistungen nicht so sehr in wirtschaftlichen Werten als in sittlichen bestanden, also z. B. tadelloser Lebens­führung als Dorbild für die Ration. Verehe­lichung mit einem einwandfreien Mädchen, ge­sunder und wertvoller Rachkommenschaft. Aehn- lich« Weg« geht Darrs.

Dom deutschen Anteil an der physikalischen Forschung. Von Studicn- rat Dr. O. Dörner und Studienrat Dr. I. Hamacher. 1. Heft: Begründer und Führer der klassischen Physik. Mit 20 Figuren und acht Bildern. VI u. 71 S. 8°. Kart. 2,40 Mk. Verlag 2. G. Teubner, Leipzig und Berlin 1930. (380) Das Heft will in einer Reihe von Abhandlungen, in denen Persönlichkeit und Probleme gleich« Be­rücksichtigung finden, die Bedeutung unserer großen Forscher für die Entwicklung der Physik und deren Auswirkung auf unsere gesamte Kultur beleuchten. Di« Auswahl ist so getroffen, daß die Entwicklung auf Gebieten, di« von besonderem Interesse sind, von den ersten Anfängen der klassischen bis zur modernen Physik versolgt wer­den kann, daß ferner gezeigt wird, wie Pro­bleme entstehen und von den Forschern aufge­griffen und gelöst werden.

Dr. Karl Waltz: Die kosmischen Ursachen des Wetters. VIII, 95 Seiten8" mit 28 Abbildungen. R. Doigtländers Verlag Leipzig C 1. Ungebunden 3 Mk. (420.) ®r.IDaiö zeigt an Händ zahlreicher praktischer Beispiele, leichtverständlicher Berechnungen, Be­obachtungen usw., daß wir ohne kosmischen Wasserzusluh nicht auskommett können. Er weist die Quellen des ständigen Wasserzuflusses nach, der sich nach ganz bestimmten und erkennbaren Gesetzen regelt, so daß. die Schaffung ent- fprechender Beobachtungsstellen vorausgesetzt, tat­

stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung.)

Mangelhaste Stratzenverhättnisse.

Die Wilhelm st raße nahezu au$ gebaut*, stand imGießener Anzeiger" vom 17. Rovember. Diese Angabe ist richtig. Doch wie sieht di« Straße selbst heute noch aus? Don der Ebelstraße bis zum Aulweg sind die Fuß­steige bis heute noch in einem sehr dürftigen Zustande. Bei Regen und bei Tauwetter ist man gezwungen, den aufgeweichten Schlamm zu durch­waten. Hierdurch werden die Reubauten vor­zeitig verschmutzt. Abhilfe, durch Anlage fester Fußsteige mit Platten oder Kleinpflaster, wäre dringend nötig. Auch die Ueberteerung der Fahr­straße ist ein dringendes Bedürfnis, denn In dem heutigen Zustande bildet sie im Sommer durch die Staubplagc und im Winter durch die großen Pfützen eine dauernde Belästigung der Anwohner und Passanten beim Durchrasen der Autos und Motorradfahrer.

Lobend sei anerkannt, daß die Stadtverwaltung in der letzten Zeit viel für die Instandsetzung des Straßennetzes getan hat. Ich glaube deshalb, daß es auch nur eines Hinweises bedarf, um die Stadtverwaltung zur Instandsetzung der bis jetzt arg vernachlässigten Wilhelmstraße zu bestimmen.

Ein Anwohner der Wilhelmstraße. Auch der Aulweg ...

Der Zustand der Fußsteige d«S Aulweges läßt sehr zu wünschen übrig. Bei feuchtem Wet­ter, bei anhaltendem Regen, der während der letzten Tage niederying, Ist es saft unmöglich, die beiden provisorischen Bürgersteige zu pas­sieren. Die Fahrbahn zu benützen ist Dabei völlig ausgeschlossen, da sie sich In noch viel weniger guter Verfassung befindet, als der Fußsteig. GS würde zweifellos von allen Anwohnern außer­ordentlich begrüßt werden, wenn die Stadt­verwaltung baldige Abhilse schaffen wollte.

Ein Anwohner des AuLweges.

Lt.

criuil HANS