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Vornan von Hans Friedrich.
Llrheber-Nechtsschuh durch Verlag Oskar Meister. Werdau L Sa.
10. Fortsetzung. Nachdruck verboten
Vorsichtig pirschten zwei dunkle Gestalten durch den Wald. Lieber ihnen glänzten noch die Sterne, aber gegen Osten begannen sie schon fahl zu werden im ersten grauen Schein der Morgendämmerung. , ,„1L
„Alsdann pressiert's. Herr Schwachofer hatten eh a biss'l früher aufi kommen müssen."
„Halts Maul. Sepp!" verwies der Iagdherr den ©meiner.
Der Säger schwieg gekränkt, und mit tastenden Füßen setzten sie ihre Wanderung über Geröll und Gestein fort. Natürlich war es schon etwas spät. Das sah der junge Schwaihofer auch ein, aber der Teufel sollte zur Pirsch gehen, wenn er ein Schlankerl von der Art und Nasse Erdmutes im Arm hielt! Lind wenn es Ernst wurde, ging Schwaihofer die Pirsch auf die zweibeinige Geist doch noch über die auf den König der Wälder.
Verschnaufend, fragte er im Flüsterton: „Wo hast du ihn ausgemacht?"
Der Sepp grinste.
„Noch a Stündl von hier, da drunten in der Senk vor der Windach."
Sein Herr unterdrückte einen Fluch. Noch a Stündl und noch a Stündl! Wann sollte er da zurück sein in der Hütte? Er erwartete Damen- besuch und konnte sich nach der Frühpirsch nicht aufs Ohr legen.
Der Sepp schien die Nervosität feines Herrn zu merken und liest sich zu der gut gemeinten väterlichen Mahnung hinreihen: „Da müssen S' scho a G'duld hoam!"
Schwaihofer hatte eine heftige Entgegnung auf der -Zunge, besann sich aber und stieg schweigend weiter. Lind je näher er dem Standplatz des Hirsches kam, um so mehr packte ihn das Iagd- fieber. Donnerschlag, den Kapitalen muhte er haben! Das toar eine Empfehlung besonderer Art. Mute sollte staunen!
Endlich hatten sie die Talsenke erreicht. Cs war nun mittlerweile Tag geworden. Die Sonne schickte schon eine purpurflammige Nöte als Voten voraus. Der Giebel der Falknerhütte war ganz in Glut getaucht, als ob er vom Feuer verzehrt würde.
„So, iaht bleiben S' hier hocken. Dös is sei Wechsel. Hier auhi —“
„Ich weih schon!" unterbrach Schwaihofer den Redseligen barsch. „Mach, dah du einen Dogen schlägst und hinüber kommst. Wenn du richtig treibst, muh ich ihn kriegen..
Die Düchse griffbereit über die Schenkel gelegt, die Ohren auf den geringsten Laut gespannt, so sah Ludwig Schwaihofer auf einem moosigen Stein und 'wartete. Eine Weile konnte er den Lauf seines Jägers verfolgen. Sepp schlug einen Dogen um das Revier und beeilte sich, hinüber auf die andere Seite zu kommen. Wenn das Programm mihlang, gab es ungnädige Laune beim Herrn, und die Pirsch muhte so oft wiederholt werden, vis der Kapitalhirsch im Feuer lag.
In zwei Wochen war der alte Schwaihofer zu erwarten. Dis dahin muhte der Junior wenigstens den Beweis erbracht haben, dah er ein pirschgerechter Säger sei. Ob er inzwischen auch mit Mute ins Reine kam? Die Geiß hatte sich gestern sehr zutraulich gezeigt...
Sm Holze regte sich 'was. Schwaihofer rih die Düchse in Anschlag.
„Der Sepp kann die andere Seite noch nicht erreicht haben", dachte er.
Da trat schon der mächtige Kopf des Hirsches aus dem Dickicht, keine zwanzig Schritte vor dem Säger. Dem stockte der Herzschlag. Die Lichter des Wildes funkelten argwöhnisch. Kein Zweifel: Der Gute hatte seinen Feind erkannt.
Llnd noch ehe Schwaihofer sein Dlut beruhigen, Korn und Kimme in Llebereinstimmung bringen konnte, wendete der Todgeweihte und sauste mit tollen Sprüngen wieder hinein in die schützende Dickung. Das Rauschen und Drechen der Aeste und Zweige klang dem enttäuschten Säger wie ein Hohn in die Ohren.
„Tuifl, dah ich net zum Schuh kam!" Llnd verdrossen nachdenklich: „Sch wollte ihm die Kugel nicht in die Dlume antragen.“
Nun, für heute war die Pirsch zu Ende. Als Sepp endlich mürrisch zurückkam, fand er den Platz seines Herrn leer.
„Teuxl, aus is mit der Pirsch!" wetterte er vor sich hin. „Aus dem Schuh is nix word'u. Der Herr hat seine Gedanken heut nit beieinand. Malefizische weiberleutische G'fühl! Sell mich Wundern, wann's net a Deandl war!"
Natürlich war's „a Deandl!" Als der Säger zur Hütte kam, hörte er Stimmen — eine tiefe, die seines Herrn, und eine hohe, die des Mädchens.
„Akkurat hab i mir's denkt!" frohlockte der Dursch aus dem Ober-Snntal, stolz auf seine Kombinationsgabe. Als er vorsichtig um die Ecke bog, sah er ein Gestell aus dünnem, Weihern Holz, darauf ein Dild mit den Llrnrissen des Nöder- kogels und davor eine Dirn, die wohl für den gnädigen Herrn gewachsen sein konnte, so „schian" war sie.
„A G'stell, so schmal und zierlich, wie a zweijähriges Cdeltier!" dachte der Säger. „Lauscher, Lichter und Windfang — alles so fein, wie man's nur bet die Herrensleut fand!"
Der junge Schwaihofer stand dicht neben der Malerin und lobte die Arbeit.
„Das Dild, wenn's fertig ist, muh ich haben!" rief er begeistert aus. Llnd gleich darauf mit komischer Neugier: „Sind S' auch nicht zu teuer damit, Fräulein Mute?"
Sie streifte ihn mit einem flinken, abfchähenden Dlick.
„Dreihundert Markln müssen S' schon anlegen!" ahmte sie seinen Dialekt nach.
Er lenkte ein.
„Darüber müssen wir noch reden..."
Sie lachte.
„Nix da zu reden! Sn der Kunst wird net gehandelt!"
Trotzdem wurde das Geschäft perfekt. Nach zweistündigem fleihigen Schaffen war die Skizze fertig bis zum Künstlersignum. Llnd gelungen war sie! Man sah förmlich die Luft um die Thalleit- spitze flimmern. Lind der Nöderkogel toar so kalt und kantig wie in Wirklichkeit!
„Schade, dah der ©meiner Sepp wieder fort ist", meinte Schwaihofer. „Der hätf Sfjnen auf der Stell ein Martl für seinen in den Dergen verunglückten Vater in Auftrag gegeben.“
Dann, nach einer Pause: „Also, zweihundert."
„Das ist zu wenig", protestierte Mute ruhig aber entschieden. Sie dachte an ihre Flucht aus dem Eltemhause. Zwei Skizzen hatte sie schon für gutes Honorar an einen Berliner und einen Frankfurter Herrn verkauft. Drunten in der „Post" war eine ständige kleine Ausstellung ihrer Bilder eingerichtet. Llnd nun fand das dritte Werk feinen Herrn. Sollte 'mal die Mutter sagen, die Malerei wär' eine brotlose Kunst!
„Na — i bitt: In zwoa Stündl so ane Menge Geld!“ lachte Schwaihofer. Llnd plötzlich auf Hochdeutsch: „Soviel verdient nicht einmal mein Vater in München. Llnd der beschäftigt zweitausend Arbeiter."
Erdmute hob bedauernd die schmalen Schultern.
„Die Farben und Lltensilien sind teuer..." Lind da kam ihr der rettende Gedanke.
„Leben und leben lassen, Herr Schwaihofer! Einigen wir uns auf die Mitte: Zweihundertfünfzig Mark. Einverstanden?"
„Gut!“ Ihre Hände fanden sich, und der Sagb- herr hielt fest.
„Llnd nun koch ich uns einen Schmarren. Es ist zwölf vorbei, und Sie werden hungrig sein."
Dagegen hatte Erdmute nichts einzuwenden. Der Hüttenbesiher lieh es sich nicht nehmen, den Schmarren selber zu kochen. Bald drang der Duft von Teig und Butter aus der Pfanne, brotzelten die gelben Schmarren. Dazu gab es würzige Gebirgspreihelbeeren und ein Gläschen goldgelben Terlaner. Das Mahl mundete und wurde mit ausgezeichnetem Appetit verzehrt.
Ganz entschieden: Mit dem Deandl" hatte der Iagdherr mehr Glück, als mit Dem Sechzehnender! Die beiden jungen Leute kamen sich in diesen Stunden bedeutend näher. Lind war es auch nur
verliebtes, mehr ober weniger sinnlose- Zeug, was sie sprachen, so half es doch vorwärts zum Ziele. Einmal dachte Mute flüchtig an ihren Freund drunten im Tale. Das toar, als sie den Scheck über die ztoeihundertfünfzig Mark für den „Nöderkogel" in Empfang nahm.
Der arme Heinz Gutenberg muhte rechnen und sparsam mit feinem Reisegeld wirtschaften. Sn einer stillen Stunde droben auf der Gaislach- alm hatte er ihr sein Herz ausgeschüttet. Ach ja, er war in Not. Aber je mehr sie über ihn nach- dachte, um so deutlicher kam es ihr zum Bewußtsein: Seine Not toar mehr geistiger als materieller Art. Er toar nun dreißig Sahre alt und hatte noch nichts geschaffen, was ihn über den Durchschnitt hob. Diese halb erzwungene, halb ertrotzte Reise toar entweder der Anfang zu einer neuen Schaffensepoche, ober aber der Beginn kraftloser Resignation.
Das Schlimme war, dah ihm in dieser Situation niemand helfen konnte. Er muhte feinen Weg alleingehen. Sogar ohne feine Lebenskameradin. Armer Heinz!
Schwaihofer kam aus der Küchel und brachte die neu mit Terlaner gefüllte Karaffe. Ein Blick in das besinnliche Gesichtchen seines Gastes lieh ihn aufmerken. ~
„Sein S' net Harb, liab's Mutl! Hier wird net spintisiert, auf der Alm wird g'fungen!“
Damit nahm er die Laute von der Wand und begann tn luftiger, ansteckender Ausgelassenheit seine Schnadahüpfeln vorzutragen, dah Erdmute bald nicht mehr aus dem Lachen kam. Die ihr be- 1 kannten Lieder fang sie mit. So viel Fröhlichkeit hatte die Jagdhütte des Herrn Schwaihofer aus München lange nicht gesehen.
Der feurig°sühe Terlaner hatte es in sich. Sn ihm war die Kraft der südlichen Sonne gefangen, und er bewirkte das, was ewig in der Vorstellung der Menschen mit dem Süden verbunden ist: Frohsinn.
Aber: Wenn ein Mädel und ein Bursch Wein trinken, ist das Mädel im Nachteil.
Das wußte Erdmute. Sie kostete nur sparsam und — bekam dennoch ihren kleinen Schwips. Daß sie nicht zu wenig trank und das Markieren nicht übertrieb, dafür sorgte schon Schwaihofer.
„Aber Mutl, so lassen S' Ihnen doch net notigen! Dös Weinerl is ja allweil so viel harmlos. Dös gibt nur oan fideln Hamur, sonst tut's nix, rein gar nix!"
Ja, und da trank das Dimlein noch ein Schlückerl und noch eins. »Llnd das letzte Tröpferl schmeckte immer besser als das erste. Llnd „an Hamur" schaffte es! Man fühlte es förmlich in sich, wie die Brust vor lauter närrischer Freude zu eng wurde. Nur schade, daß der Gutenberg nicht mit dabei fein konnte!
(Fortsetzung folgt.)
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Anschließend läuft ein Film „Mafureu, daS Land der taufend Seen".
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t Für die vielen guten Wünsche und Aufmerksam« i I* keiten zu meinem 60. Geburtstag sage ich auf i diesem Wege meinen aufrichtigen herzlichen Dank I
Apotheker Th. Schmieder s
Gießen, den 21. Oktober 1930
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GeianOretein .Heiterkeit', OieOen
Mitglied des Deutschen und des Hessischen Sängerbundes
Sonntag, den 2. November, nachm. 4 Uhr in der Neuen Aulader Universität Gießen Ludwigstraße
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Leitung: Wilhelm Schättler, Gießen
Mitwirkende:
Irmgard Heermann (Alt), Ernst Schneider (Cello), am Flügel Marie Eckhardt, Gießen
Streich Quartett. 1 Violine Wilhelm Schättler, Viola Karl Jost, 2. Violine Reinhold Ploch, Cello Ernst Schneider
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