Sammlung Dürer sch«r Graphiken entbedt haberu Fast alle Dürer-Werke sollen in herrlichen Früh drucken vorhanden sein, so z^B. die Serie Warienleben in saft 6 tu dir. (4 cn Probedrucken. e« fehlt aber auch nicht an seltenen Kostbarkeiten wie sie selbst in den größten öffentlichen Sammlungen nur vereinzelt zu finden sind
Strafjtnlumulle la Btf»lau.
In der Gneifenauftrah« in Breslau wurde ein fünfjährige- Mädchen, das ohne Aussicht auf der CMraftc spielte, von einer Straßenbahn übersahren und getötet. An der Unfall- pelle sammelte sich eint größere Menge an. die ein« drohende Haltung gegen die Poll »et einnahm, al- diese bic Leute zum Weitergehen aufs orderte. Da- herbeigerufene Ucberfan» kvmmandv wurde m i t Steinwürfen empfangen und mußte sich -urückziehen. Da die Menge immer werter nachdrüngtc, gab einer der Beamten einige Schreckschüsse ab. Nachdem weitere Polizeioerstärkung tinge troffen war, konnte die Straß« geräumt werden. Sin Teil der Menge, die zumeist au- Erwerbslosen bestand, sammelte sich auf dem Gneisenauplatz zu einem Demon- ftration-zug, der sich in Stärke von etwa 300 Personen nach dem Innern der Stadt in Bewegung setzt«. In der Nähe de- Ringes wurde der Zug von der Polizei a u s g e l b st.
Aus der Provinzialhauptstadt.
' Gießen, den 21. August 1930.
Wahlkampf-Beginn bet Deutschen Volkspartei in Gießen.
Die Deutsche Volk-Partei in Gießen trat am Dienstagabend mit einer gut besuchten Dersamm- lung im .Hindenburg in den Wahlkamps ein. Der als zweiter volk-parteilicher ReichStagS- ßindidat in Hessen vorgechlagene LandtagSabge- -rdnele Bürgermeister Dr. Riepoth, Schlitz, erklärte, der 14. September werde ein Schidsals- tag de- deutschen Volke- sein, an dem e- sich piqen müsse, ob ba« deutsche Volk sich selbst regieren könne oder nicht, ob da- Interesse de» einzelnen den Vorrang vor den Erfordernissen der Gesamtheit habe. Der Redner wie» zunächst aus die vollständige Räumung de» Rheinland«» hin, die ein großer geschichtlicher Erfolg de» Führer» der Deutschen Volk-Partei sei. Er betonte sodann u. a. weiter, daß die Deutsche Volk-Partei den Wahlkamps offensiv führen und dabei klar sagen müsse, welche Reformen sie vom neuen Reich-iag erwarte. An die Spitze der drängenden Probleme stellt« der Redner die Frage der Reich-resor m, da e- nicht mehr länger angeh«, daß im Reich« und in Preußen und auch In anderen Ländern nach ganz verschiedenartigen Grundsätzen regiert werde. Die Reichs- resorm müsse mit allem Nachdruck in Angriff oenommen werden. Hand in Hand damit fCf unbedingt eine Wahl reform durchzuführen, bei der an dem Proportinalwahlrecht wohl festge- halten, aber die großen Wahlkreise verkleinert werden müßten. In der Wahlreform müsse die Selbstbesinnung des Volke- wieder zum Ausdrud kommen. Die Deutsche Volk-Partei habe bereit- früher beantragt, du» wahlfähige Alter wieder auf 25 Iahre herauszusehen. Ebenso dringlich sei «tne Parlamentsreform, durch die da» Verantwortungsgefühl der Parlamentarier gegenüber dem Staat-ganzen geschärft und eine klare Scheidung zwischen dem Parlament und der Exekutivgewalt der Regierung erreicht werde. Mit größter Beschleunigung müsse auch an der Wiederbelebung der Wirtschaft und in engster Verbindung damit an der durchgreifenden Lösung de» Problem» der Arbeitslosigkeit gearbeitet werden. Allerdings sei «» nicht möglich, dies« beiden Ausgaben ohne bie Lösung des Preisproblems mit dem Ziel« der Senkungder Preise durchzufüh- ven. Don großer Bedeutung sei ferner da» Zin»- und Kapitalproblem: e» müsse dafür gesorgt werden, daß der gegenwärtige Zin»satz nicht nur vorübergehend fei, sondern für die Dauer Geltung habe. Dabei müsse der Ka- pitalzin»fuß dem GeldzinSsuß angeglichen werden. Reben der Wirtschastsresorm sei eine Re - form dersoxialenGesetzgebung dringlich» tvobei oberstes Ziel die Stärkung des Selbst- verantwortlichkeit-bewußtsein» sein müsse. Auf dem Gebiete der Steuerreform fei mit der Ueberspannung der direkten Steuern Schluß zu machen und durch geeignete Maßnahmen dahin zu
streben, daß jeder einzelne Bürger virmittelbar interessiert werde an der Bemessung der steuerlichen Last. Au» diesen Erwägungen Herausei die Dolk-partei auch für die ‘Buroerfteuer eingetreten. Rur die Parteien der Mure könnten die Träger dieser Reformen sein. Deshalb müsse im Wahlkampf alle» getan werden, um die Mittelharteren stark aenug zur Durchsetzung dieser Aufgaben zu machen. Hinsichtlich der Verhandlungen zwischen der Deutschen Dolk-partei und der Staat-Partei bedauerte der Redner da- Scheitern der b.-hengen Bemühungen, er gab aber der Hoffnung Au-drud, daß nach den Wahlen die bisher erstrebte und wünschenswerte Sammlung der liberalen Mitte durchgeführt werden könne. Zum Schluff« forderte er die Versammlung aus, durch Stimmabgabe für die Deutsche Dolk-- parter zur Verwirklichung de- oben skizzierten Reformprogramm- beizutragen.
Im Anschluß an den Dortrag fand eine reg« Au-sprache statt, bei der sowohl die ideellen Z «le der Deutschen Volkspartei, wie auch di« Fragen der Wirtschaft und der liberalen Sammlung mit ernster Gründlichkeit besprochen wurden.
Taten für Freitag, 22. August.
Sonnenausgang: 4.55 Uhr, Sonnenuntergang: 19.09 Uhr: Wondausgang 1.44 Uhr, Monduntergang : 1<26 Uhr.
1789: der Maler Ioh. Heinrich Tischbein der Aeltere in Kassel gestorben. — 1850: der Dichter Rikolau- Lenau in Oberdöbling gestorben.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: •Butter 160 bi» 180 Pfennig, Matte 30 bis 35. Käse (10 Stückt 60 bis 140, Wirsing 10 bis 12. Weißkraut 6 bi» 8. Rotkraut 10 bis 15, gelbe Rüben 10 bi» 12, rote Rüben 10 bi» 12, Spinat 20 bi- 25. Römischkohl 8 bi- 10, Bohnen (grüne) 15 bi» 20, (gelbe) 20 bi» 25, Unterkvhlrab» 6 bi» 8. Erbsen 20 bi- 25, Tomaten 20 bi» 25. Zwiebeln 10 bi» 15. Kürbis 10 bi» 12, Pilze 30 bi» 35. Kartoffeln 5,5 (pro Zentner 5 Mk). Frühapfel 15 bis 20, Falläpfel 5 bl» 6. Dirnen 20 bi» 30. Dörrobst 30 bi» 35. Pflaumen 10 bi» 15. Zwetschen 20 bi» 25. Mirabellen 25 bi« 30, Reineclauden 15 bi» 20, Pfirsiche 50 bi« 70, Brombeeren 40 bi« 45. Preihelbeeren 40, Honig 40 bi« 50, Russe 60 bis 70, junge Hähne 120 bi« 130, Suppenhühner 100 bi» 120 pro Pfund: Tauben 70 bi« 80. Eier 12 bi« 13, Blumenkohl 30 bi« 70. Salat 10 bi« 15. Salatgurken 10 bis 25. Sinmachgurken 2 bi« 4. Endivien 10 bi« 20. Oberkohlrabi 6 bi« 8. Lauch 5 bi« 10. Rettich 10 bi« 15. Sellerie 10 bi« 20 pro Stück: Ra- die«chen 10 bl« 15 Pfennig pro Bund.
Pornotizen.
— Tage«kalender für Donnerstag. Rationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Oesfentliche Versammlung. 20.30 Uhr, in der Turnhalle am O-waldsgarten. — D. f. B.: Generalversammlung. 20.30 Uhr. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: .Scapa Flow" und »Der König der Sensationen".
— Stadttheater Gießen. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die am nächsten Sonntagnachmittag auf der Waldbühne ftattfinbenbe Erstausführung von Shakespeares „Liebes Leib unb Lust" beginnt um 15.30 Uhr. Bei schlechtem Wetter sinbet bie Vorstellung zur gleichen Zeit im Stadt- theater statt. Wenn auf ber Waldbuhne gespielt wirb, wirb am Stabttheater eine Flagge gehißt werben. Die musikalische Begleitung wirb vom Kapellmeister Fritz Cujs nach altenglischen Motiven von Purccll, Brabe unb Simpson aus bem 16. unb 17. Jahr- hunbert ausgeführt. Spielleitung Intendant Dr. Prasch. Die Waldbühne ist bequem mit der roten Linie der Straßenbahn zu erreichen.
— Dortrag im Verein ehern. 168er. Man schreibt unö: Auf den Dortrag im Verein ehern. 168er am 22. August 20.30 Uhr im «Casö Leib über die Schlacht bei Reu-Chateau sei nochmal« besonders hingewiesen. (Siehe heutige Anzeige.) Oberstleutnant De iß war Führer der 4. Komp. Inf.-Regts. 168, und ist Verfasser des bekannten Duches „Die Hessen im Weltkrieg". Die zur Vorführung kommenden Lichtbilder sind zum größten Teil eigene Aufnahmen.
— Gewerbeverein Gießen. Nächsten Mittwochabend Hauptversammlung im Saale Kirchstraße 16. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
e
• • Bie 2(uffid)tsratstantiemen. Der Präsident des Landessinanzomtes fordert im heutigen Anzeigenteil zur Abgabe einer Erklärung über
die Aufsichtsratstantiemen zweck» steuerlicher Veranlagung auf. Die Anmeldungen trugen in der Zeit vom 25. August bi» 5. September erfolgen. Nähere» ist au» der Bekanntmachung erfidKlid)
" 8 6. Geburtstag eine» Gießener Mitbürger« Der KavaUerre-Derein teilt un» heute mit: Am Montag. 18. August, konnte Herr Hermann Knobel, Leutnant a. D. Ehrcnmit- gheb de« Verein», leinen 86. Geburtstag begehen. Unter den zahlreichen Glückwünschen befand sich auch ein Glüdwunichschrciben de« R» benten v. Hindenburg. Herrn. Knobel, der noch sehr rüsng ist, mar Feld zugsteü nehme» von 1864. 1866 und 1870 71. Er ist einer der wenigen heute noch Ccbenbcn, die bei der Kaiserproklamation in Berfatlle« zugegen waren.
• • Ardeitsfubiläum Der Vorarbeiter Wilhelm Eckhardt au» Dielcck feierte heute bei der Firma Wilhelm Zimmer, G. m. b. H., Metallgießerei unb Kupferschmiede, sein 25 Arbectsjudiläum Der Jubilar wurde an seinem geschmückten Arbeitsplätze von der Firma unb bem D-rtreter der Arbeiterschaft beglückwünscht, und es wurden ihm verschieden« Iubiläumsgcschenk« überreicht.
ee Der Lehrernachwuchs in Hessen. Die Zahl der Lehrerstudenten in Hessen beträgt im Sommersemester 1930 insgesamt 385, darunter 92 weibliche Studierende. Das Pädagogische Institut in Darmstadt zahlt 199, da» in Mainz 186 Besucher. Don den Studierenden sind 314 Hessen, 71 Richthessen. Rach dem Bekenntnis sind es 229 evangelische, 150 katholische, 4 freireligiöse und 2 israelitische Studierende Ihre Dorbil- bung erhielten auf dem Gymnasium 21, der Obcrrealschule 195, der Aufbauschule 62, auf Studienanstalten 57 Besucher.
• • Eine längere Verkehrs st örung ent- stand gestern nachmittag an der Ecke Frankfurter Stroße-Liebigstraße durch einen umgestürzten, hoch- beladenen Erntewagen. Der Wogen war auf das Gleis der Straßenbahn und zur Hälfte auch auf den Bürgersteig gefallen. Die Straßenbahn mußte für etwa eine halbe Stunde Pendelverkehr durchführen. Personen wurden zum Glück nicht verletzt.
•* G i n Zusammenstoß eines Automobil« mit einem Motorradfahrer ereignete sich gestern gegen 12 Uhr an der unübersichtlichen Kreuzung der Löberstraße mit der BiSmardstraße. Ein Personenwagen, der von der Ludwigstraße herkam. rannte mit dem Motorradler zusammen. Der Lenker de« Motorrades wurde heruntergeschleudert, daS Rad kam völlig unter das Automobil zu liegen. Außer einem zerrissenen Anzug, einem völlig demolierten Motorrad und eingedrüdten Kotflügeln passierte zumGlüd nicht-.
Preußen.
Das erste Mehlschiff auf der kanalisierten Lahn.
WSR. Limburg, 19. Aug. Die Ankunft des fchön gefchmüdtcn Frachtschiffes „Lahn- fahrt" mit 1200 Zentner Mehl für die Bäder- genossenschast war ein Ereignis, das etwa 1500 Menschen an die Ufer der Lahn gelocht hatte. Das Schiff hatte den Weg von Worin» bis Limburg in rund' 15 Stunden zurüdaelegt. Den ganzen Montag über sahen zahlreiche Schaulustige der Löschung deS Dampfers zu. Nachmittags erschien Landeshauptmann Dr. Lutsch an der Schleuse, um die Verladung in Augenschein zu nehmen. In seiner Begleitung befanden sich Landesrat Schlüter und Direktor B a n s a. Als der letzte Sad Mehl verladen war. gestattete der Schisfseigentümcr eine Besichtigung des Schisses. Bald nachher fuhr das Schiss lahnabwärts, um auf der unteren Lahn die Verfrachtung von Kalksteinen ufto. wieder aufzu- nchmen.
Eine Bande von Kottidieben verhaftet.
WSN. Frankfurt a. M.. 20. Aug. Dor einigen Tagen wurden durch di« Kriminalpolizei vier Kollidiebe fest genommen. Weitere Komplizen waren flüchtig gegangen, al« sie von der Festnahme ihrer Genossen erfuhren. Nunmehr gelang es, noch fünf weitere Beteiligte teils hier, teils auswärts festzunehmen und einen Teil der DiebeSbeute zu beschlagnahmen. Unter den beschlagnahmten Sachen befinden sich lederne Damenhandtaschen, Herren-Halbschuhe mit Stoffeinsah und eine elektrische Tischlampe.
Kreis Wetzlar.
(? Krofdorf, 19. Aug. Aus der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung von
Krofdorf-Gleiberg ift u. a. zu berichten: Für bie Erweiterung der Wasferlei- t u n g ift die Ausnahme einer Anleihe erforderlich. Deshalb soll zunächst mit den hiefiaen DarlehnSkasten verhandelt werden. Von den Haushall-kursen de« Kreise« für den kommenden Winter ist einer unterer Gemeinde über* wiesen. Die Gemeindevertretung stimmt dem zu. — Wegen der Erweiterung de» Sportplatzes wurde mit verschiedenen Grundstücksbesitzern eine Einigung über den Anlaut ihve» Gelände» bi» jetzt nicht erzielt SS soll nun ein letzter Versuch gemacht und. fad« auch dieser er- gebni-lo» verläuft, das Enteignung-verfahren betrieben werden. — Die ‘Burgmauer i n Gleiberg an dem vom sog. Schnepfenbrunnen herführenden historischen Eingang bedarf dringend der Reparatur. Nachdem der Kreis und der Rheinische Verein für Denkmalpflege unb Heimatschutz Beihilfen gewährt haben, beschloß bie Vertretung, bic Arbeiten au-tühren zu lasten.
Bnestasten der Redaktion.
(Rkchtsgutachtkn sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
K. M. 55. Ein Aufwertvng-anspruch besteht nicht mehr.
Die Wetterlage
Wi
A o
Ist r
--■■454
iS? 4t
/ / £ -4V
©vonttnJoto eentt <>nare ecoccn » worxig • Dtatctx • ’frgtn
* 5<bntt a CrauKia ■ "(Del X Zwitter ©Windstille -O idV leichter Oil y mlingcr Sodioovcn Q nureeteei -o-cwtil 6ie Piene fliegen winde Oie ee-aen Stationen itenenden Zak- kn geben die TempefTtur an Die Linien «rbndco Oftr au gieitnce »uf ntaumtai umgereennetee inftdrvc»
Wettervoraussage.
Ostwärts wandert das Hochdruckgebiet ab, und von Westen her gewinnt das neue Zollgebiet an Raum, das seine Ausläufer bereits bis nach Sckdfrankrelch erstreckt. Der Vorüberzug der Störung bringt untrem Gebiet erneut einen Witterungsumschlag, der ich zunächst durch warmes Wetter und Eintrübung, owie zeitweise Niederschläge kennzeichnet, wobei der Südwestluft alsbald kühlere, vom Westen her kom- mende, folgt. Sie führt wieder zur Durchbrechung der Wolkendecke, ober noch zu unbeständigem Wetter und läßt es zu einzelnen Schauern, teils ge- witterhafter Art, kommen.
Wettervoraussage für Freitag. Wol- kig und bedeckt mit zeitweisen Niederschlägen, südwestlich« Winde, zupächst warm, dann etwas kühler.
Lufttemperaturen am 20. August: mittags 19,7 Grad Celsius, abends 14,3 Grad: am 21. August: morgens 14,5 Grad. Maximum 20,2 Grad, Minimum 10,6 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. August: abends 21,2 Grad: am 21 August: morgens 15,2 Grad Celsius. — Sonnenschcindauer 114 Stunden.
BlinKtuunder
„Erfahrungen" nennt man das Erkennen üct Ursachen von erzielten Erfolgen und begangenen Fehlern.
Erfolge machen mitunter leichtsinnig, während Fehler zu guten Lehrmeistern werden. Unsere Erfahrungen bedeuten wertvolles Kapital, dessen Zinsen in voller Höhe der Holibsi zugute kommen. Wer diese mustergültige 5 Pfg. Zigarette probiert, bestätigt, dass sie die wohldurchdachte Lösung des Qualitäts-Problems ist.


