Ausgabe 
21.6.1930
 
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bluffender Meisterschaft de- ÖHM auch sonst zu spüren.

Andre Tardieu hat lange Jahre aus seine Stunde gewartet. Seine Minifterschast von 1918 bi- 1920 ist ihm als erst« Vorbereitung erschie­nen, als der ihm gebührende selbstverständliche Dank für die unge^uren Dienste, die er seiner Ration bi- Versailles und in Dersaille- selbst erwies. Aber erst jetzt sieht er seine Stunde gekommene Llemenceau tot. Poincars krank, Bri- and müde. Herriot umstritten. Gr wünscht, der französischen Politik ein neue- Gesicht zu geben. Er wird Frankreich sachlich, nüchtern, zielbewuht, entschieden, unbeirrt und ohne Sentimentalitäten führen. 6t verachtet den Schmalz und da- Drimborium, mit dem die französische Sache umkleidet wurde, er lehnt auch Verstocktheit und widerwillige Anerkennung der Realitäten ab, zu der allein der andere groß« Gegenspieler sich bisher ausrafsen konnte. Er will keine Phra­sen mehr. Aber auch keinen starrköpsigen Eigen­sinn, sondern Kühle, Selbstbewußtsein, Entschlos­senheit. Trotz feiner kurzen Amtszeit besitzt er be­reits eine selbstverständliche Autorität, gegen die sich aufzulehnen niemandem einfällt. Alle seine Ziele will eravec le sourirc, mit einem Lächeln, erreichen, mit einer optimistischen Le­ben-Philosophie. die über den Dingen steht.

Richt nur Vriand wird ohne jeden Zweisel vor dieser männlichen zielllaren Energie zurück­treten müssen, sondern auch die überragende Geistigkeit des wirllichen Leiters des Quai d'Or­say, des Generalsekretärs Philippe V e r t h e l o t. der idealen Figur in Giraudour' Schlüsselroman Della", einer Persönlichkeit, mit deren politi­schem AuSmast sich in der zeitgenössischen Di­plomatie kaum jemand messen kann. Tardieu wird manches ernten, was andere gesät haben. Rber er wundert sich nicht im geringsten dar­über. Europa hat mit ihm zu rechnen. Zu rechnen mit einer ^chst intensiven, rücksichtslos zähen und geistig beweglichen Führung der fran­zösischen Politik durch einen Wann, der die Welt genau kennt. Wir müssen wissen, m i t wem wir zu kämpfen haben. Wir müssen er­kennen. wem wir gegenüberstehen. Wir müssen der Qualität des Gegner- eigene Qualität entgegensetzen.

Aus der provinzialbaupifiadt

Gießen, den 21. Juni 1930.

Oie Rosen blühen im Tale.

Am Waldrand zogen wir hin, umflutet von Sonnenglanz, umweht vom Dust der Blumen. Wir suchten einen Rastplatz nach langer, an­strengender Wanderung. 3a, dort neben dem Riederholz, aber noch im Schatten der hohen Buchen, unter der Hecke, da sollte es sein. Freund Karl hatte ihn entdeckt.Da blühen die Heckenrosen", sagte er und fang auch schonEs war ein Knab' gezogen .. ", und der Chor siel ein:Wenn am Walde die Heckenrosen blühn.."

Aus weichem Graspolster, im Schatten der Bäume, zu liegen, über sich die hängenden Rosenzweige, das gab dem Sommertag den rech­ten Abschluß. Mit den Vögeln sangen wir um die Wette, und all« Rosenlieder mußten diesmal erklingen.

3a, im Herzen tief innen ist alles daheim, der Freuden Saaten, der Schmerzen Keim. Drum frisch sei das Herz und lebendig der Sinn, dann brauset ihr Stürme, daher und dahinl Wir aber sind allzeit zu fingen bereit: Roch ist die blühende, goldene Zeit, noch sind die Tage der Rosen I (Otto Roquette.)

Die schlichte Schönheit des Heckenrösleins hat es von jeher dem Menschen angetan, und alle Liebe und Sorgfalt hat er aufgewandt, um nach und nach die wundervollen Formen der Garten­rose zu züchten. Bist du schon einmal am frühen Morgen in einem Rosengarten gewesen und hast dich umfluten lassen von dem Dust der ausgehen­den Blüten, die die «rsten Sonnenstrahlen trafen? Roch hing der Tau an Blättern und Blüten, aber schon waren die Bienchen da und sammelten Honig. Am Eingang des Gartens hängen schwere Dolden der Kletterrosen. Du mußt dich bücken, um unter der Dlütenpracht durchzukommen. Rechts und links stehen di« hohen Stämmchen, besetzt mit Rosen, Rosen. Rote und weihe, gelbe und kupferfarbige, alle Farben, alte Formen find vertreten. Die Wahl wird dir schwer. Welche willst du abschneiden? Du willst doch einige in

deinem Zimmer haben, da- nach Rorden liegt und keinen Blick nach dem Garten hat. Was ist ein Zimmer ohne Rosen? Wie leuchten sie, wenn die Mutter die blütenweih« Decke auf den Tisch breitet I Hnb was wäre em Fest ohne Rosen?

Mnb doch sind die Rosen am schönsten draußen in Gottes Ireier Ratur. 3m Sonnenschein, wenn sie sich voll entfalten, bei Regenwetter, wenn sie gebeugt und demütig ihre Knospen tief neigen, um den Dlütenstaub und die zarten Blättchen zu schützen. Aber am schönsten sand ich di« Rosen in einer Mondnacht.

3n einem Gasthaus Süddeutschland- war es, mitten in einer schönen Sommernacht. Durch Lärm auf der Straße wurde ich geweckt. ES waren wohl noch einigeDereinsmitglieder", die hier zu später Stunde in Streit geraten waren. Die Sache verlies übrigen- harmlos. 3ch wollte mich wieder zur Ruhe begeben, schaute aber noch einmal in den Garten, der hinter dem Hause im hellen Mondlicht lag. llnb das war schuld, daß ich so lange am Fenster stehen blieb und den Zauber der Sommernacht genoß, im Anblick der Rosenbeete da unten. Es war jetzt ganz still. Unwillkürlich kam mir das Goethesche Gedicht in den Sinn, fast mechanisch sprach ich leise die einzigschönen Derse vor mich hin:

Füllest wieder Busch und Tal stlll mit Rebelglanz, lösest endlich auch einmal meine Seele gan^.

Breitest über mein Gefild lindernd deinen Blick, wie des Freundes Auge mild über mein Geschick......

Die Wirtin war, wie ich andern Tags erfuhr, die große Rosenfreundin. Auf allen Beeten stan­den Buschrosen, umgeben von Hochstämmchen. 3n allen Farben prangten sie, aber nicht grell und hart wie am Tage, sie waren säst im weichen Mondlicht wie mit Selber übergossen. Die Blüten waren alle geschlossen und wirkten dadurch um so schöner. Das Laub schien fast ganz schwarz. Der Dust erfüllte die laue Sommerluft. Irgendwo piepten noch ein paar junge Vögelchen im Schlaf, sonst herrschte Stille.

Eine solche Rächt vergißt man nicht, und ich beneide jeden Blumenfreund, der einen Garten am^jaufc hat, in dem Rosen wachsen und blühen. Schaue sie dir nicht nur am Tage, in der Morgenfrühe oder am Mittag an, sondern auch nachts, wenn der Mond mit seinem milden Licht die Blüten versilbert. Dann ist es ein Zauber­garten:

Sommernacht, Traumfommernacht... Ein Rauschen lieb und leise, die Seele wiegt sich süß und sacht nach ihrer Geigenweise: Traum und Frieden...

Hingeschieden alles, was uns traurig macht. Sterne glimmen, Wolken schwimmen, und das Märchen ist erwacht.

(0.3. Bierbaum.) L.

Gietzencr Wochenmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 140 bis 150 Pfennig das Pfund, Matte 30 bis 35, Wirsing 15 bis 20, Gelbe Rüden «Bund) 8 dis 12, Spinat 10 bis 15, Römischkohl 8 bis 10, Bohnen, grüne 40 bis 45, Spargel 40 bis 65, Erbsen 20 bis 25, Mischgemüse 10, To­maten 40 bis 70, Zwiebeln 10 bis 15, Rhabarber 10 bis 15, Kartoffeln, alte 4 '8 bis 5, Kartoffeln, neue 10 bis 12, Dörrobst 30 bis 35, Kirschen 40 bis 50, Stachelbeeren 20 bis 25, Erdbeeren 50 bis 80, Aprikosen 60 bis 80, Honig 40 bis 50, junge Hahne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120, Rüsse 60 bis 70 Pf. das Pfund: Käse (zehn Stück) 60 bis 140 Pfennig, Tauben 70 bis 80 Pf., Eier 10 bis 11, Blumenkohl 30 bis 70. Salat 8 bis 10, Salatgurken 25 bis 60, Ober- Kohlrabi 8 bis 10, Rettich 10 bis 20 Pfennig das Stück: Radieschen 10 bis 15 Pf. bai Bündel: Kartoffeln 3,80 bis 4 Mark der Zentner.

* Der 400 jährig« Gedächtnistag der Augsburger Konfefsion wird mor­gen in den hessischen evangelischen Gemeinden festlich begangen werden. Der Verein für christ­liche Musik wird morgens um 7 Llhr vom Turm der 3ohanneSkirche Choräle blasen und zwar 1. Eine feste Burg ist unter Gott, 2. Erhalt uns

Herr bei deinem Work. 8. Ach bleib mit deiner Gnade. Am Gedächtnistaae selbst, dem 25. 3uni, werden nach Anordnung de- Lande-kirchenamteS die Kirchen beflaggt werden. Rachmittag- um 16 ilfcr. in der Stund«, da die Konfession übet- Scbcn worden ist, soll mit allen Glocken ge­tutet werden. Die theologisch« Fakultät der Lan- deSuniversität wird am Sonntag, den 29.3uni, um 11,30 Ufcr in der Aula einen akademischen Festakt veranstalten, bei dem Professor O. Dorn - lamm den Festvortrag hält.

ee Personalien. Ernannt wurden am 16.3uni die Polizeihauptwachtmeister auf Probe Andrea- L i n z b a ch zu Lollar und 3ean Wur­ster zu Darmstadt zu Gendarmeriehauptwacht- melftem, beide mit Wirkung vom 1. 3uni 1930 ab.

" Straßensperrung. Da- Hessisch« Po­lizeiamt teilt mit: Wegen Anschlußarbeiten des Elektrizitätswerkes in der Goethestraße wird diese am 24.3uni 1930 zwischen der 3ohannesstraß« und dem Seltersweg von 5 bis 12 ilfor vor­mittags für jeglichen Fährverkehr gesperrt.

"Provinzial st raßensperrung. We­gen Ausführung von Gleisumbauten am Bahn­übergang wird die Provinzialstrahe Dillingen Ruppertsburg am 28. 3uni von 6 bis 12 Ufor für jeglichen Verkehr gesperrt. Umleitung erfolgt über RonnenrothRöthgesWetterseid.

Die Dentilationsanlaaen im Gie­ßener Stadttheater. Die Intendanz des Stadttheaters legt Wert darauf, dem Iheaterpubli- tum mitzuteilen, daß die Lüftungsanlagen für den Zuschauerraum vor wenigen lagen erneuert worden und mit den modernsten technischen Mitteln versehen sind, so daß für di« Annehmlichkeit der Zuschauer im weitestgehendem Maße Sorge getragen wird. Die Frischluft wird durch einen neuerdings moto- risch betriebenen Exhaustor in den Zuschauerraum gepreßt. Die verbrauchte Luft wird in besonderen Filtern gereinigt und durch Wasferberieselung ge­fühlt.

* Der Wahlkrei-vorstand der Deutschen Volkspartei für Hessen-Das- fau Waldeck Wetzlar versammelte sich dieser Tag« im Hotel Schütz, um über die innerpoli­tische Lage Stellung zu nehmen. Die Tagung war von den Vertretern der einzelnen Wahl­bezirke zahlreich besucht. Zur Lage selbst hielt der Reichstagsabgeordnete Dr. Kalle ein ein­gehendes Referat, das dann noch von dem Land­tagsabgeordneten Schwarzhaupt nach ver­schiedenen Richtungen hin ergänzt wurde. Die Aussprache war sehr lebhaft und erstreckte sich bis in die Abendstunden. Allgemein wurde be­dauert, daß Moldenhauer sich die Steuerpläne, deren Vater wohl in erster Linie Stegerwald (Zentrum) sein dürfte, nachträglich zu eigen ge­macht habe, obwohl «r in einem früheren Stadium einen Plan wie daS Rotopfer abgelehnt hatte. Allgemein herrschte die Ansicht vor, daß über­haupt neue Steuern in einer Zeit der Broter- höhung usw. untragbar seien, daß vielmehr ver­sucht werden müsse, mit allen Mitteln eine Aus­gabensenkung herbeiführen, deren Möglichkeit im Einzeln erötert und bejaht wurde. Uestereinstim- mung bestand ferner darüber, daß auch «in ande­res Kabinett der Finanzschwierigkeiten nicht Herr *u werden vermöchte, sondern daß versucht tocr- oen soll, durch einen bestimmenden Einfluß auf eine Ausgabenfenkungsaktion einen Ausgleich des Etats zu suchen und das Kabinett zu hallen. Auch der sonstigen Arbeit des Finanzministers wurde Anerkennung gezollt. Der Wahlkreisvorstand wird sich, wie wir hören, an den bevorstehenden Defreiungsfeiern in Mainz und Wiesbaden be­teiligen.

' Tagung der Sekretäre, Assi­stenten und Betriebsassistenten der Deutschen Reichsbahn. Der Ver­band der Sekretäre, Assistenten, BetriebSassi- ftenten und Anwärter der Deutschen Reichs­bahn e. D. (Sih Berlin), der über das ganz« Gebiet der Deutschen Reichsbahn-Geselllchast ver­breitet ist, hält vom 22. biS 25. 3uni in Frank­furt a. M. seinen 8. Verbandstag ab. Vertreter aus allen Reichsbahndirektionsbezirken nehmen daran teil. Reben beamtenrechtlichen Fragen, die Erhaltung des DerufSbeamtentums bei der Deutschen Reichsbahn, Stellungnahme zum Rot- opfer und Ausgabensenkungsgeseh wird sich di« Tagung auch noch besonders mit den engeren Standesfragen dieser Beamtengruppen beschäf­tigen. Der Verband ist mit seinen über 27 000 Mitgliedern die stärkste Organisation dieser De- amtengruppen bei der Deutschen Reichsbahn.

Svielpkan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 22.3unt. von 19.30 bis 22.30 Hör; Der Bettelstudent. Montag. 23n von 19.30 biS nach 22 Uhr: Transatlantik. Dienstag, 24., von 20 biS nach 22 Uhr: Zweite- Gastspiel der Darmstadter Over: ReueS vom Tage. Mittwoch, 25.. von 19 bis gegen 22 30 Uhr: A>da DonnerStag, 26.. von 19.30 bi­st iS 22.30 Uhr: Der Dellelstudent. Freitag. 27., von 20 bis gegen 22.30 Uhr: Belsazar. Samstag, 28., von 19.30 biS gegen 22.30 Uhr: Cosi (an tutte Sonntag, 29.. von 15.30 bi- 17.30 Uhr: Geschlossene Vorstellung für Erwerbs­los«: OrpheuS und Eurydike: von 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Bettelstudent. Montag, 30., von 19 30 bi- nach 22 Uhr Madame Bullers ly.

Schauspielhaus. Sonntag, 22. 3uni, von 11 bis 13 Uhr: Szenenausfübrung der Opern­schule. Szenen aus: ..Freischütz",Verlauste Braut" und ..Die Abreise": von 20 biS gegen 22 Uhr: Reporter. Montag. 23., von 20 vis gegen 22 Uhr: Die liebe Feindin. Dienstag, 24., von 20 bis nach 22.30 Uhr: Die Bekehrung des FerdyS Pistora: von 20.30 bi« 22 Uhr: Aus Anlaß der Festwoche im Kurtheater Bad Hom­burg: Tartüss. Mittwoch, 25.3uni, von 20 bis gegen 22 Uhr: Reporter. Donnerstag. 26., von 20 bis nach 22.30 Uhr: Die Bekehrung des FerdyS Pistora: von 22.30 bi- 22 Uhr: Aus Anlaß der Festwoche im Kurtheater Bad Homburg: Tartüss. Freitag, 27.. von 20 bis gegen 22 Uhr: Reporter. Samstag, 28.. von 20 bis gegen 22 Uhr: Die lieb- Feindin. Sonntag, 29., von 20 bis gegen 22 Uhr: Tanz­abend Riddy Impekoven. Montag, 30., von 20 bis gegen 22 Uhr: Reporter.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 22. Juni. 1. Sonntag nach Trinitatis. 400jährige Gedenkfeier

des Augsburgischen Bekenntnisse».

Sladtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Schlaudraff: zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Mat- thäusgemeinde: 9.30: Pfarrer Becker: 11: Kinder­kirche für die Marku sgemeinde; Pfarrer Becker. Johannevkirche. 8: fällt aus, 9.30: Pfarrer Bech- tolsheimer: 11: Kinderkirche für die Johannes, und Luthergemeinde: Pfarrer Lenz; 20: Bibclbesprcchung- im Iohannessaal, Pfarrer Schlaudraff. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luther- gemeinde. Elisabeth-sileinkinderschule. 9.45: Pfar­rer Lic. Waas: 11: Kinderkirche für die Petrus- gemeinde; Pfarrer Lic. Waas. Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst. Dieseck. 9.30; 10.45: Kinder­kirche. Alten-Vuseck. 10. Kirchberg. 10: Kirch­berg; Pfarrer Bremmer (Klein-Linden): 11: Chri­stenlehre für die konfirmierte weibliche Jugend. Hausen-Garbenteich. 9.30: Hausen; Christenlehre; 11: Garbenteich. Watzenborn-Steinberg. 10 30: Haupt- gottesdienst (musikalische und Gesangseinlagen). Lich. 9.30: Stistsdechant Kahn; Christenlehre für die weibliche Jugend; 12.45: Kindergottesdienst; 20: Pfarrvikar Draudt.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 21. Juni.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 22. Funi. 2. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre- digt; 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. Echzell. 11: Hochamt mit Predigt. Grünberg. 9.45: Hochamt mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. Cid). 7.30: Hochamt mit Predigt. Collar. 8.45: Messe mit Predigt. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 23. Juni.

Gießen. 20 Uhr: Anda it mit Segen. Caubach. 7.30: Messe.

Dienstag, den 24. Juni.

Gießen. 6 Uhr: Amt; 20: Andacht mit Segen. Mittwoch, den 25. Juni.

Gießen. 20 Uhr: Andacht mit Segen. Hungen. 6.15: Messe.

Donnerstag, den 26. Juni.

Gießen. 17.30 Uhr: Beichte; 20: Andacht mit Segen.

Freitag, den 27. Juni.

Gießen. 6 Uhr: Segensamt.

Sonntagsdienst d. »Herzte u Avotdeken nm 22 6.30 Frau Dr Rothenberger, Dr. Steinreich. Engelavoth

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