Ausgabe 
21.3.1930
 
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Aus der Provinzialhauptstadt

Gießen, den 21. März 1930.

Nerven uns Erzieher.

Von Or. K. Weihei.

Sin alltägliches Erlebnis! Aus einem öffent­lichen Spielplätze der Großstadt, auf dem ich von einer Ruhebank aus des öfteren das Leben unb Treiben der Kinderwelt beobachte, spielt ein fünf bis sechsjähriger frischer Dengel, der seiner Lebenslust durch fröhliches Rusen und Schreien ganz besonderen Ausdruck verleiht. Die Mutter läßt ihn gewähren, ja sie nimmt am Spiele teil und steigert dadurch die Freude des Kindes.^ Am nächsten Tage treffe ich die beiden am selben Orte, die Mutter freilich mit etwas sorgenumwölkter Stirn und gequältem Aussehen. Der Kleine will sich wieder ihrer bemächtigen, er lacht zutraulich und ruft, er wiederholt seine Bitten, springt lärmend um sie herum, äußert einen Wunsch, den sie ihm gestern erfüllt hatte - plötzlich fährt die Mutter ihn barsch an und droht mit Schlägen. Das typische Bild desnervösenErziehersl

Anstatt sich von ruhiger Überlegung beherr­schen zu lassen, treibt ihn Angeduld, ja Jäh­zorn, so daß jede Gleichmäßigkeit in der Behand­lung des Kindes verschwindet. Rur zu leicht tut er daher dem Kinde Anrecht. Denn heute be­handelt er es so, morgen wieder anders, und besonders in Familien mit mehreren Kindern führt ein derartiges Verhalten des Erziehers zu Anaerechtigkeiten, die bei der in solchen Din­gen sehr genau abwägenden und fein empfinden­den Iugend oft rasch eine Scheidewand zu den Eltern emporwachsen lassen.

Man kann behaupten, daß jede Erziehung gut ist, solange sie überhaupt feste Grundsätze hat und diese auch wirklich durchzusehen weiß. Gerade hier versagt der Rervöse, so daß die besten Erziehungsgrundsätze zum Schlechten aus- schlagen können. Völligen Mißerfolg wird er haben, wenn er Kinder erziehen soll, die durch schlechte Anlagen irgendwelcher Art, oder durch Widerstände, die sie in sich tragen, besondere Ausdauer und Aufmerksamkeit seitens des Er­ziehers erfordern. 3n der Energie seines Wol­lens wird der Rervöse sehr bald versagen, und statt mit der Tat arbeitet er mit Worten. Das Kind merkt sehr bald, daß von einem solchen Menschen nichts Bezwingendes ausgeht und daß die Fülle fortwährend wiederholter Ermahnun­gen und Belehrungen, in denen sich ein der­artiger Erzieher erschöpft, nur ein Zeichen seiner Ratlosigkeit und Schwäche ist.

Den Rervösen treibt eine ständige innere An­rast. Diese äußert sich u. a. darin, daß ihm dasPlauschen" der Kinder, ihr Suchen nach Worten, ihr Drang sich auszusprechen und ver­ständlich zu machen, ihr Erzählen, aber auch ihr Spielen viel zu langsam geht. Er redet hinein, bringt sie von ihren Gedankengängen ab, drängt und treibt sie, anstatt Kräfte und Gebaren sich frei und ungehemmt entfalten zu lassen und nur dann einzugreifen, wenn cs wirklich unvermeidlich ist. Dem Rervösen gegen­über wird sich daher das kindliche Innenleben in seiner Wesensart niemals voll erschließen können.

And wie ist dem nervösen Vater, der nervösen Mutter zu helfen? Die Antwort kann nur heißen: Selbstsucht üben. Sich selbst zwingen. Der Gewinn ein doppelter. Wirkt doch auf Kinder nichts so sehr als das Beispiel, und die fort­reihende Macht des persönlichen Vorbildes erseht die besten Worte und Lehren. Außer unserem Rachwuchs gewinnen wir aber auch selbst dabei, und in dem bekannten paradoxen Satze, daß wir

nicht die Kinder, sondern die Kinder un« er­ziehen, liegt trotz aller Aebertreibung bei) manches Wahre.

Schließlich ein letzter Wink! Rur allzu oft sprechen wir davon, daß die Kinderuns auf die Rerven fallen". Ihren Lärm und ihre Be­weglichkeit empfinden wir als lästige Störung. Dann vergesse man nie, daß das Kind zu seinem Wachsen und Werden unendlich viel freie Ent­faltung braucht, man lasse ihm Bewegungs- sreiheit, man gebe ihm gleichaltrige Kameraden und bringe es vor allem mit der Ratur zu­sammen, so ost es nur irgend möglich ist. Was Goethe einmal zu Eckermann sagte (11. März 1828), gilt unter den einengenden Verhältnissen unserer modernen Zeit für alle Iugenderzieher mehr denn je:Es liegen produktiv machende Kräfte in der Ruhe und im Schlaf: sie liegen aber auch in der Bewegung. Es liegen solche Kräfte im Walser und ganz besonders in der Atmosphäre. Die srische Luft des freien Feldes ist der eigentliche Ort, wo wir hingehören, es ist, als ob der Geist Gottes dort den Menschen unmittelbar anwehte und eine göttliche Kraft ihren Einfluß ausübte."

Oer Gießener Tierschuhverein im Jahre 1929.

Der Gießener Tierschutzverein hielt am Montag seine ordentliche Hauptver- s a m m l u n g ab, in der man fest stellen konnte, daß der Verein im Iahre 1929 wiederum rege auf dem Gebiete des Tierschutzes arbeitete.

Dem Jahresbericht, erstattet vom ersten Schriftführer des Vereins, Oberreallehrer i. R G. Straub entnehmen wir folgendes: Die Mitgliederzahl des Vereins betrug am 31. De­zember 1929 372. Im Laufe des Iahres wurden 5 Vorstandssitzungen abgehalten. Im Vorstände selbst traten keinerlei Veränderungen ein, well die nach dcn Satzungen ausscheidenden Mitglieder wiedergewählt wurden, dagegen wurde Herr Karl Kaiser Rachfolger des seitherigen Der- ernsdieners W. Schneider.

Wiederholt wurden dem ersten Vorsitzenden deS Vereins, Lehrer i.R. W. Fritzel, 2ierQuäle­reien mit der Bitte gemeldet, die Rohlinge bet verdienten Strafe zuzuführen. Es erübrigt wohl des Hinweises, daß alle Fälle alsbald eingehend geprüft wurden. Strafantrag wurde stets bei der zuständigen Behörde gestellt, falls Verfeh­lungen grober Art Vorlagen, oder wenn Be­lehrung und Verwarnung versagt hatten. Freudig sei indes hervorgehoben, daß mehrfach Mißhand­lungen durch besonnene Tierfreunde verhütet wurden. Ihnen sei hier gedankt für ihre wirk­samen Maßnahmen.

Nicht minder dankbar sei an dieser Stelle auch der zuständigen Behörden, sowie der Presse gedacht, bei oenen der Verein allzeit Unterstützung sand.

Der vom Verbände der Tierschutzvereine des Deut­schen Reiches herausgegebene Kalender für 1930 wurde in 4321 Exemplaren bezogen und an die Mitglieder, sowie die hiesigen Schulen abgegeben. Jene erhielten ihn als Geschenk, diese nur auf Be­stellung und gegen Bezahlung.

Infolge des ungewöhnlich milden Winters waren die Vögel kaum auf die Hilfe des Vereins ange­wiesen. Nur an etlichen Tagen mußte Herr Ludwig Diehl die öffentlichen Futterbretter mit Vogel­futter versehen.

Trotz der schwierigeren finanziellen Lage des Ver­eins hatte der Vorstand beschlossen, auch in diesem Jahre Prämien für treue Tierpflege und wachsa­men Tierschutz zu verleihen. Die Verteilung der Ga­ben wurde am zweiten Weihnachtstage im Kauf­männischen Dereinshause vorgenommen. Ehe die Ehrengaben, fünf eingerahmte Diplome und eine Geldspende, den bewährten Tierfreunden überreicht wurden, hielt der zweite Vorsitzende, Lohnkutscherei-

besitzer Ludwig Haas, eine Ansprache, worin her- oorgehoben wurde, daß noch andere Tierpfleger und Tierschützer der heutigen Ehrung würdig wären, aber leider hätte man sie diesmal aus finanziellen Gründen nicht berücksichtigen können. Wer an der kleinen Feier teilgenommen hatte, schied mit dem Entschlüße:Im neuen Jahre dem Tiere die alte Irene!"

Einem früheren Brauche gemäß hatte der Vor­stand 70 Mark als Prämien für die hiesige Polizei bewilligt. Die Höhe der Prämien und wer sie erhalten, kündet der Derteilungsplan.

Aus Beschluß des Vorstandes richtete der erste Vorsitzende zwei Eingaben an die Stadtverwal­tung Gießen: die eine mit der Ditte um Er­richtung eines Asyls für kleinereHaus- tiere, die andere mit der Ditte um Schaf­fung eines Diehhofes.

Dankbar fei schließlich noch derjenigen gedacht, die es dem Vereine durch ihre Spenden er- möglichten, Rot und Leid der Tiere erfolgreicher zu bekämpfen.

Rach dem Stande vom 31. Dezember 1929 be­tragen die Einnahmen des Vereins 2418,51 Mk., seine Ausgaben 2411,26 Mark, so daß ihm ein Barvorrat von 7,25 Mark verbleibt. Sein ®e- samtvermögen ergibt den Stand von 1855,65 Mk. Die Rechnung wurde von den Herren D. H e i l und W. Riebe l geprüft und richtig befunden. Ohne Einspruch wurden der Kassenbericht und der Geschäftsbericht genehmigt.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag. Stadttheater:Der fliegende Holländer", 19 bis 22,15 Ahr. Deutsche Demokratische Partei: Mitgliederversammlung, 20,30 Ahr, imAqua­rium". Lichtspielhaus, Dahnhosstraße:Der Patriot" undScheidung vor der Ehe". Astoria-Lichtfpieke:Lichtung! Krrmrnalpoli- zei!" undDer Grenzreiter von Texas".

Aus dem Stadttheaterbureau wirb uns geschrieben: Die heutige Opernvorstel- lungDer fliegende Holländer" beginnt um 19 Ahr. - Sonntag, 23. März, 18.30 Ahr,Die heilige Flamme". Dienstag, 25. März,Der letzte Lord", Spielleitung Peter Fassott. - Am Frei- tag, 28. März, geht als nächste PremiereLeonce und Lena" undWoyzeck" von Büchner in Szene. - Am Donnerstag, 27. März, 20 Ahr, wird Professor Dr. V i e t o r im kunstwissenschaft­lichen Seminar über Büchner sprechen.

Der Goethe-Bund teilt uns mit: An Stelle des Dichters Hermann Stehr, der in­folge Erkrankung seinen hiesigen Dichterabend absagen mußte, wird der feinsinnige Dichter Theodor Dchubler aus seinen Werken vorlesen und einen Vortrag überGoethe und die Antike" halten. Däubler hat mit seinen Vortragsabenden überall stärksten Eindruck hinterlassen. Es steht ein vielversprechender Abend bevor, der sicher­lich allseits Beachtung finden wird. (Siehe heutige Anzeige.)

Dienstjubiläum bei der Reichs­bahn. Dahnhossobcrschaffner Wilh. Schaum, der beim hiesigen Bahnhof beschäftigt ist und in Großen-Linden wohnt, kann heute auf eine 40jährige Dienstzeit bei der Reichsbahn zurück- blicken. Aus diesem Grunde wurden ihm von dem Leiter des Bahnhofs die Glückwünsche des Reichspräsidenten, der Reichsbahnhauptverwal­tung, der Reichsbahndirektion und des Bahn­hofs ausgesprochen. In warmen Worten ge­dachte der Dienststellenleiter, Reich Bahnamtmann Dörr, der Pflichttreue des verdienten Beamten und sprach ihm den Dank der Verwaltung aus. Von feinen Mitarbeitern wurden dem Iubilar ein Ruhcsessel und Blumenangebinde überreicht.

" D i e Hauptgewinne in der Gie­ßener Pserdemarkt-Lotterie. Die zehn

ersten Gewinne in ber Gießener Pferdemarll- Lotterie fielen der Reche nach auf folgende Rurnmern: 9433, 12 226, 13 460. 6371, 772. 4779, 16 080, 9887, 3343, 6202. Der Hauptgewinn, be­stehend aus einem Gespann Pferde, wurde auf dem Pferbemarkt verkauft.

* Landesverbandstag der Zivil­dienstberechtigten. Der Landesverband Hessen im Reich sbund der Zivildienstderechtigten wird am 6. April seinen Landesverbandstag m Dad-Rauheirn abhalten, nachdem am 5. Aprnl ein Degrühungsabend vorausgegangen ist. Die geschästliche Tagung wird mit einer öffentlichen Kundgebung beginnen, bei der Dundesdirektor Krüger (Berlin) über die Krise ber Zivil­versorgung sprechen wird.

Ungeheuerliche Milchfälschung Lett Wochen;ili<»' in« 50 L ter Wal er gepanscht.

* Butzbach, 20. März. Vor dem hiesigen Amtsgericht hatte sich heute der Milchhändler Heinrich Seipp aus Trais- M ü n z e n - berg wegen sortgesehter Milchs ä l - s ch u n g zu verantworten. Durch das Chemische Antersuchungramt für die Provinz Oberho fen in Gießen war festgestellt worden, daß die von dem Angeklagten an die Molkerei in Gambach ge­lieferte Milch an zwei Tagen stark gewässert war. In 160 Liter Milch befanden sich zirka 50 Liter Wasser. In der ein­gehenden Beweisaufnahme konnte festgestellt wer­den, daß ber Angeklagte seit Wochen zirka 110 Liter Milch täglich von b en Milchproduzenten geliefert bekam, aber 160 Liter täglich an die Molkerei ablieferte. Die Milch, die von den Landwirten in Trais-Münzenberg an den Angeklagten gelie­fert war, war stets nach dem Ergebnis der che­mischen Antersuchung von einwandfreier Beschaf­fenheit. Das Gericht erachtete den Angellagten der wissentlichen und fortgesetzten Milchfälschung für überführt und verurteilte ihn zu einem Monat Gefängnis und 1 200 Mark Geldstrafe, sowie zur Veröffentlichung des Arteils.

Berliner Börse.

Berlin, 21.März. (WTB. Funkspruch.) Daß Neuyork gestern mit seinem Diskontsatz noch nicht heruntergegangen ist und dem Beispiel der Bank von England nicht gefolgt ist, hat wenig zu sagen. Man ist trotzdem im heutigen Frühoerkehr weiter freundlich gestimmt, doch hat das Geschäft noch nicht eingesetzt, so daß Kurse nicht genannt werden

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