Ausgabe 
20.12.1930
 
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S.J.-fpori

Vas Kuhballjahf 1930.

Bei einer Uebersicht über die Fußball-Län- berfompfe deS Iak>reS 1930&t sich nicht die üb- liche W-ertung-tabelle de- Punktsystem» antoen« den. Die einzelnen Länder sind in der Spiel­stärke zu unterschiedlich und treten zudem nicht alle gegeneinander an. So hat Polen, da» ohne Punktverlust dasteht, drei Spiele gegen di« Ama- teurmannschasten der sudosteuropaischen Prvfi- staaten ausgetragen und einmal Schwedens B- Mannschast geschlagen. Unbestreitbar ist der Fortschritt von Port-ugat und Dorwegen, da» für Deutschland in Breslau ein schwerer Gegner war. Dorwegen blieb daheim ungeschlagen und hat in der skandinavischen Meisterschaft hinter Däne­mark den zweiten Platz inne. 3m einzelnen zeigt die

CErgebnittobeUe

Schweden

4

2

3

25:20

10:8

Schwei;

1

2

4

13:24

4:10

Spanien

2

1

1

5:5

5:3

Tschechoslowakei

3

3

2

12:10

8:8

Ungarn

3

3

2

18:19

8.8

Wales

0

1

2

1:12

1:5

27 Dationen haben also 73 Länderwcttkämpfe ausgetragen, die Weltmeisterschaft nicht m tneeech- net. Deutschland ist gegenüber den beiden letzten Jahren zurückgefallen; von sechs Spielen wurden diesmal nur zwei gewonnen. Aber weit schwächer als früher sind Holland und die Schweiz geworden. Holland blieb überhaupt ohne Sieg und die Schweiz grwann nur gegen Holland. Ohne Diederloge blieben Litauen, P.-len, Portugal und England, ohne Sieg außer Holland noch Lurem- burg. das nur gegen B-Mannschaften spielte, sowie Finnland und Wales.

der Fußball-Länderspiele 1930 folgendes Bild: Tew. Unentsch. Derl. Tore Pkte.

Belgien

2

5

2

15:13

7:7

Bulgarien "

1

1

2

9:17

Dänemark

3

0

1

15:6

6:2

Deutschland

2

2

2

17:15

6:6

England

3

2

0

13:6

8:2

Finnland

0

1

4

7:23

1:9

Frankreich

3

1

3

10:14

7:7

Griechenland

2

0

1

9:10

4:2

Holland

0

2

4

10:22

2:10

Irland

2

0

3

13:14

4:6

Italien

3

1

1

14.6

7:3

Jugoslawien

2

1

1

11:6

5:3

Lettland

1

2

2

19:12

4:6

Litauen

2

1

0

9:4

4:2

Luxemburg

0

1

3

5:16

1:7

Norwegen

3

1

1

14:8

7:3

Oesterreich

1

2

2

7:5

4:6

Polen

4

0

0

11:3

8.0

Portugal

2

1

0

4:1

5:1

Rumänien

1

0

2

12:8

2:4

Schottland

2

1

2

13:12

5:5

Handball im Gau Hessen sv.T.)

Io. Münchholzhausen I Io. Grohen-Linden I.

Auf dem Mto-Platz in Gießen stehen sich diese Mannschaften tm Wiederholungespiel gegenüber. Münchholzhausen bewies durch seinen 2:1-Sieg gegen Heuchelheim, daß es zu einem achtbaren Gegner herangewachsen ist, so daß die Großen-Lin- dcner sich anstrengen müssen, wenn sie die beiden Punkte mit nach Hause nehmen wollen.

Handball im Lahn-Oünsberg-Gau.

2lm morgigen Sonntag finden in Duttershau- sen zur weiteren Ausbildung der Schiedsrichter nachstehende Uevungsspicle statt: 13 Uhr Rut- tershausen l. Tv. Wißmar I. AIS Schicdsrich- ter leiten hier Wagner. Hofmann und Bodes, sämtlich aus Lollar. 14 Uhr Tv. Staufenberg Jugend Tv. Lollar 3ug. Schiedsrichter Best (Wißmar), Danst (Allen^orj) und Stahl (Lollar). 15 Uhr S auf mb r z 1To. Lol.ar l. SchiedSricht r Will (Ruttershausen), E. Winter (Launsbach) und Walter (Daubringen).

Gpietvereimgung 1926 Leihgestern.

Am Sonntag empfängt die 1. Mannschaft der Spielvereinigung 1926 Leihgestern die gleiche des SportDcreins Garbenteich zum fälligen Verbands- fptel. Die Gäste, denen ein guter Ruf vorausaeht, werden sich sehr onstrengen müssen, wenn sie einen Sieg erringen wollen, da Leihgestern bis jetzt auf eigenem Platze noch ungeschlagen ist. Der Aus­gang des Spiels ist nicht oorherzusagen.

Keine Schiebung bei Hertha-BSC.

Die vom Derband Brandenburgischer Ball- fPiel-Dereine durchgcsührle Untersuchung gegen den deutschen Meister Hertha BSC. wegep dessen sensationeller 0:7-Diederlage gegen Dorden» Dordwest hat nicht die geringsten AnhastSvunkte dalür ergeben, daß irgend ein unkorrektes oder unsportliches Verhalten der Herthatpi ler vvr- Hcgt; also Freispruch ^mangels DeweiS".

Kurze Sportnotizen.

Die vier Reichswehroffiziere Frhr. v. WaldenfelS, Frhr. v. Dagel, Momm und Hasse, die aus den amerikanischen Turnieren mit ihrem Pferdematerial so ausgezeichnet abschnit­ten, wurden am Freitag vom Reichspräsidenten von Hindenburg empfangen und mit der Ehren- sportplakette ausgezeichnet. Als per önliches An­denken überreichte ihnen Hindenburg je eine Reitpeitsche mit Widmung auf silbernem Band.

Drei Leichtathletik-Landerkämpfe hat die Deutsche Sportbehörde für die Saison 1931 vereinbart, und zwar gegen England am 30. August auf deutschem Boden und am gleichen Tage gegen die Schweiz in Bern. Der Länder- kämpf mit Frankreich geht am 6. September in Paris vonstatten.

Kleine Strafkammer Gießen.

* Dießen, 19. Dez. Ein Friseur aus Bad- Nauheim hatte sich die Kenntnis von einer Ver­fehlung eines Mannes zunutze gemacht, um von ihm unter der Drohung mit Kompromittieren und Anzeigen bei der Polizei namhafte Summen zu erpressen. Gegen das Urteil des Amtsgerichts

Vad-Nauheim, durch das er zu v l e r M o n a ' i Gefängnis verurteilt worden war, verfolgt r Berufung, aber ohne Erfolg. Auch die Verhandlung heute ergab, daß es sich keineswegs um Harm» i Acuherungen, sondern um zwar verschleierte, für den Betroffenen aber vollkommen unzweideut <e Drohungen gehandelt hatte. Die Verhandlung fand wegen Gefährdung der öffentlichen Sittlichkeit hin­ter verschlossenen Türen statt! die Urteilsverkün­dung war öffentlich.

Auf seine Berufung freigesprochen würd' ein Autoführer, der vom Amtsgericht Altenstadr wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 20 Mark Gell strafe verurteilt worden war. (F- bette einen auf der linken Straßenseite fahrend' i Rodler angefahren, der nach seiner Dehauptu. a einen dauernden Neroenschaden bapongetragen haben will. Die erneute Beweisaufnahme machte es wahrscheinlich, daß der Radfahrer, der nach den ersten Signalen des Angeklagten auf der folfcheu Seite weitergefahren war, im letzten Augenblick m unmittelbarer Nähe des dicht herangekommene.r Auws unerwartet noch rechts gebogen war und so den Zusammenstoß ausschließlich selbst verursacht hotte.

Wegen Beleidigung des thüringischen Mi­nisters Dr Frick war ein Gastwirt in Merlau vom Amtsgericht Grünberg zu 50 Mark Geld­strafe verurteilt worden. Er verfolgt dagegen Be­rufung und behauptet, er habe nur gesagt, Frick habe sich an einem Putsch beteiligt und damit seinen Beamteneid gebrochen. Das Gericht beschloß, zur weiteren Aufklärung die Sache zu vertagen und noch Zeugen zu laden.

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Bekanmmachung.

Betr: Beschaffung freier Lernmittel für die Volks- und Fortbildungsschulen.

Der Bedarf an freien Lernmitteln Schreibmaterialien, Federn, Tafeln, Reiß­brettern, Reißzeugen. Schulbüchern usw. für das Rechnungsjahr 1931 soll auf dem Submissionswege vergeben werden. (85760

Auskunft über die m Frage kommenden Materialien und Mengen wird auf dem Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 13, erteilt. Angebote mit Mustern (die nicht den Namen der Lieferfirma tragen dürfen) sind bis fp'testen, zum 26. Januar 1931, vormittags 10 Uhr, daselbst einzureichen.

Gießen, den 20. Dezember 1930.

Der Oberbürgermeister. I. D.: vr. S e i b.

Geschäfts-Drucksachen R»cnnurg(m

Briefblätter

Briefumschläge , , _ Postkarten

bei firuhl, Schulstraße) Geschäftskarten

Bekanntmachung.

WMahrtsbrlefmarleN'Verlauf!

3n der Zeit vom 1. November 1930 bis 15. Januar 1931 findet zur Linderung materieller Notstände im ganzen Reichs- gebiet ein wohlfahrlsbrlefmarkenverkauf statt, dessen ErträgeUi ,.ren Müttern und unserer Fugend" zugute kommen wer- den. Die oostalische Gültigkeit der Wohl- fohrtsbriesmarken nach dem In- und Aus­land erlischt erst am 30. Juni 1931.

Es werden außgegeben:

eine 8-Ps-Marke (Aachen, Dom und Rat­haus) zum Derkaufspretse von 12 Pf.,

eine 15-Pf -Marke (Berlin, Brandenburger Tor) zum Verkaufspreise von 20 Pf.,

eine 25-Ps -Marke (Marienwerder, Dr- densschloß) zum Verkaufspreise von 35 Pf,

eine 50-Pf -Marke (Würzburg, Mainbrücke und Frauenberg) zum Preise von 90 Pf, ferner eine amtliche Dohlfahrtspostkarle in ünstlerischer Ausführung (Radierung) mit eingedruckter 8-Pf.-Wohlfahrtsbriefmarke zum Verkaufspreise von 12 Pf. Außerdem gelangen Markenhestchen, enthalten zehn 8-Pf..Marken und vier 15-Pf.-Morken, zur Ausgabe, die zum Preise von 2 RM. oer- kaust werden. 7236D

Für die Gießener Dolhilse erfolgt der Vertrieb der Wohlfahrtsbriefmarken durch das Städtische Wohlfahrtsamt, Garten- ftroße 2, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 9. Sie sind dort erhältlich während der Dienst- stunden, und zwar von 8 bis 13 Uhr und von 15 bis 185S Uhr, Samstags nur vor- mittags.

Dur von den bei dem Städtischen Wohl, sahrtsamt bezogenen Wohlfahrtsbrief, marken und .karten fliehen 80 o. h. des Reinertrags (wohlfahrtsanffchlag) der Gießener Rothilfe zu.

Es ergeht daher die besondere Bitte an alle Gießener Einwohner, ihren Bedarf an Wohlfahrtsbriefmarken in erster Linie bei dem Städtischen Wohlfahrtsamt zu ent. nehmen. Dadurch trägt jeder Bürger auch zur Linderung der örtlichen Not bei.

Gießen, den 21. Oktober 1930.

Für die Gießener Nothilfe:

Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt).

Radio Photo

Telefunkendienst

Ruhl, Plockstraße 12

reiepnon 3V _ ____________________ «sei

Bekanntmachung.

Dienstag, den 23. Dezember 193u, findet Rindvieh. (Nutzvieh-) Markt flott; sämt- liches Vieh wird gegen Maul- und Klauen­seuche schutzgcimpst. Auftriebszeit am Markttage von 8%9% Uhr vormittags.

Der nächste Schweinemarkl findet am 21. Januar 1931 ftatt. 8576C

Gießen, den 20. Dezember 1930.

Der Dberbürgermcifter.

______I. D.: Dr. Rosenberg.______

Bekanntmachung.

Betr.: Ladenschluß am 24. Dezember 1930.

Aus Grund des Gesetzes vom 13. Dezem­ber 1929 Reichsgesetzblatt I, Nr. 44 werden folgende Bestimmungen zur Kennt- nis gebracht: 8576C

Offene Verkaufsstellen dürfen am 24. De- zember 1930 nur bis 17 Uhr Verkaufs­stellen, die ausschließlich ober überwiegend Lebensmittel, Genußmittel oder Blumen verkaufen, bis 18 Uhr für den geschaft- Uchen Verkehr geöffnet sein. Die beim Ladenschluß schon anwesenden Kunden dürfen noch bedient werden.

Die Vorschriften gelten auch für Der- kaufsstellen von Konsum, und ähnlichen Vereinen, für solche auf Eisenbahngelände und für das gewerbsmäßige Feilbieten außerhalb offener Verkaufsstellen. Sie gel­len nicht für Apotheken und den Handel mit Weihnachtsbäumen.

Wer vorstehenden Vorschriften zuwider- handelt, wird mit Geldstrafe bestraft.

Gießen, den 18. Dezember 1930.

Der Oberbürgermeister. I. V.: Dr. Seib.

Montag, den 22. Dezember 1930. von vormittags 10 Uhr ab. verkaufe ich Neuenweg 28, imLöwen", zwangs­weise gegen Barzahlung aus freier Hand: 8604 D

größere Partien Gratulationskarten für alle Fälle, künstlerkarlen, Spiel- zeuge, alle Arten von Schreibmate- riatien, Papier, Bücher, Schreib- hefte Federn, eine Partie Gesang- bücher, einen Vervielfältigungs­apparat.

Ferner freiwillig:

Kinderwollsachen, wie Pullover, westen, Zacken, Kleider, Mühen, Schlüpfer, Handschuhe, Strümpfe.

Nachmittags 2 Uhr: Versteigerung der noch vorhandenen Sachen.

Zunler

Gerichtsvollzieher in Gießen Wiefecker Weg 16 Telephon 3383

Zagv-Äerpach.ung.

Die Gemeindejagd Burkhards bei (Se­hern (Dberheffen), 1226 Hektar inklusive Feld und Wald, bestehend aus Jagdbezirk 1 und 2, soll am Samstag, dem 10. Januar 1931, nachmittags 2 Uhr, in der Wirtschaft des Karl Schmidt in Burkhards auf wei­tere sechs Jahre, beginnend vom 1. Februar 1931 ab, meistbietend versteigert werden

Nähere Bedingungen werden im Termin bekanntgegeben. 8200D

Burkhards, den 2. Dezember 1930. Hessische Bürgermeisterei.

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Nürburg" 300 ccm............ 895.-

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3m Auftrage des Konkursverwal­ters versteigere ich Montag, 22. De­zember 1930, nachmittags ab 2 Uhr, imLöwen", Neuenweg 28:

mehrere Damenhüte, buntes Band, schwarzes Ripsband, Reste von Filz, Federn, Blumen, Futter (günstiger Einkauf fürModistinnen), eineSteh- leiter, eine Theke, ein Schränkchen, einen Tisch, zwei elektrische Campen.

Versteigerung bestimmt.

Ferner ab 10 Uhr: Verkauf von zwei Schreibtischen, K^eiderichränten (zweitürig), einem Klavier, zwei Truhen, einem Bücherschrank, fünf Nachtschränken, einer Ladentheke mit Marmor, einem Warenschrank, einem Grammophon, drei Paar Schneeschuhen, einem Puppenherd, einem Puppenwagen, einer Brand- fifte. 8612D

Ludwig Hartmetz

Auktionator und Taxator Neuenweg 28 Telephon 3414

WwillU vkksleigelW.

Vlontag, den 22. Dezember 1930, vormittags 9 Uhr, versteigere ich in Lollar: 8579D

einen Steinbrecher gegen Barzahlung. Zusammenkunft der Steigerer bei Herrn Karl Volk- mann, Gastwirtschaft und Metzgerei in Lollar, Hauptstraße 120.

Gießen, den 19. Dezember 1930.

Hebbel

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