Bei uns Heutigen wird das Herz ohne Verstand sehr selten, der Verstand ohne Herz fast nie sprechen. Das Mädchen von heute Pflegt den Mann lange und gründlich kennenzulernen. Nur wenn sich beide wirklich schätzen gelernt haben, wenn sie wissen, dvh sie sich aufeinander verlassen können, entschließen sie sich zur Heirat. Zwischendurch macht man erst noch „Rettungsversuche", sucht der Bindung zu entkommen. Wir Heutigen sind nämlich in der Regel zunächst sehr ungehalten über uns selbst, wenn wir merken, daß wir „hängen" bleiben, und es bedarf schon großer Zuneigung, bis wir uns fürs Ehejoch entschließen. Zweifellos sind solche Ehen Liebesehen, sie sind ja auf nichts als auf innere Sympathie begründet, und die Liebe ist nicht im geringsten beeinträchtigt oder gar ausgeschaltet, weil wir nicht gleich per Kopfsprung in die Ehe hineinspringen.
Liebesheirat, — aber keine Leidenschafts- Heirat! Wir sind nicht romantisch genug, um in der Liebe blind zu sein. Die Fehler des Partners sehen wir sehr wohl, wir nehmen sie mit in Kauf, eben weil wir ihn aufrichtig gern haben. Aber — tragisch darf die Sache nicht ausgehen!" Geliebtzuwerden, istdie größte Gehnsucht des Menschen ...
Henny Porten meint:
Henny Porten meint: „3m Leben und in meinen vielen Rollen habe ich nur die Liebesheirat kennengelernt. Ein anderer Beweggrund als Liebe, um mit einem Manne in die Ehe zu treten, erscheint mir geradezu absurd. Ich kann die unglücklichen Geschöpfe, die — grade in den höheren Kreisen — aus „Stactts- raison", aus Gründen geschäftlicher Allianz oder aus Gründen egoistischen Geldhungers mit einem ungeliebten, gleichgültigen oder gar unsympathischen Menschen in eheliche Gemeinschaft treten, nur aus tiefstem Herzen bedauern.
Die Vernunftehe ist von allen unvernünftigen Handlungen des Menschen seine — unvernünftig st e. Wer seinen Verstand sprechen läßt, wird immer auch sein Herz mitsprechen lassen, die beiden lassen sich gar nicht voneinander trennen, denn sonst gibt es den sog. großen Irrtum des Lebens. Glücklich zu sein, geliebt zu werden, ist ja letzten Endes die einzige Sehnsucht des Menschen: sie zu erfüllen, dazu hat er Herz und Verstand. Wer um äußerer materieller Vorteile willen sein Herz verwaisen läßt, der wütet gegen sich selbst, macht sein eigenes Leben arm und versündigt sich gegen die — Vernunft!"
Liebesehe im Rahmen des gesunden Menschenverstandes.
Fräulein stud. phil. Anni K
„Liebes- oder Vernunftehe? In meinem Falle ist das ein einseitiges Problem. Ich wüßte kaum, wieso ich für einen Mann das Objekt für eine Der- nunftehe abgeben könnte. Ich bin froh, wenn ich mich so grade durchs Studium durchwürge, und die Aussichten für später sind ja auch nicht so überwältigend, daß ich als Spekulationsobjekt für einen geldsüchtigen Mann in Betracht kommen könnte.
Bleibt also die Frage, ob ich . ..? Selbstverständlich würde ich nicht! Es wäre doch ein wenig paradox und sinnwidrig^ wenn man sich erst jahrlang durchquält, um sein bißchen Selbständigkeit zu erkämpfen, und wenn man sie dann für ein behagliches Leben auf dem Wege über die Vernunftehe wieder preisgeben würde. Rein, ein hundertpferdigcr Mercedes imponiert mir atoar restlos, auch für eine Grunewaldvilla habe ich eine ehrliche Schwäche, gut essen ist mir auch nicht zuwider, aber nur deshalb — heiraten, kommt nicht in Frage! Lieber tue ich's eben etwas billiger. Die Ehe mit einem geliebten Menschen stelle ich mir schon nicht sehr leicht vor. Aber mit einem ungeliebten? Das muh gräßlich sein, überhaupt nicht auszudenken!
Unter Liebesehe verstehe ich natürlich kein Courths-Mahler-Idyll. Das kann man Wohl von uns Heutigen nicht verlangen. Keineswegs soll der Begriff Liebesehe ein Freibrief für alle möglichen Dummheiten sein. Hunger ist eine äußerst reale Angelegenheit, stärker als Sentiments. Eine Ehe ohne jede Existenz- basis schliehen, ist Mordversuch an der Liebe. So etwas nenne ich nicht Liebesehe, sondern unverantwortlichen Leichtsinn. Bedingung jedenfalls ist ein Mensch von ungefähr gleichem kulturellem Riveau, ehrliche Sympathie und mindestens Sicherstellung bescheidener Existenzansprüche. Sollte er reich sein, so würde das meine Liebe auch nicht beirren, wenn ich ihn — gern habe. Andernfalls helfen alle Millionen der Welt nichts. Also — Liebesehe im Rahmen des gesunden Menschenverstandes!"
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 21. September.
7 bis 8.15 Uhr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Freireligiösen Gemeinde Frankfurt a. M. 10.30: „Von Wanderjugend und ihren Herbergen", Vortrag von Volkswirt Dr. Bruno Reindorff, Hilchenbach. 11: Konzert des Frankfurter Motetten- Chors. 12: Preisausschreiben des Rundfunks und der Südwest deutschen Bäder. 14: Von Stuttgart: Stunde der Jugend. 15: Stunde des Landes. 16: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 16.20: Von Darmstadt: Handball- Länderspiel Deutschland gegen Oesterreich. 17,10: Fortsetzung des Konzertes. 18 bis 18.25: „Schopenhauer in Frankfurt a. M., zu seinem 70. Todestag", Vortrag von Dr. Carl Gebhardt. 18.25: „Das Theater ohne Geld", Vortrag von Dr. Walter Best. 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Von Stuttgart: Volkslieder. 20. Von Stuttgart: Hochflut am Mississippi. Hörspiel von Kurt Heynicke. 20.45: Von Stuttgart: LInterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 22.45 bis 0.30' Von Stuttgart: Tanzmusik.
Montag, 22. September.
7.30 bis 8.30 Llhr: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Reue Schlagermusik. 15: Hausfrauen-Rachmittag. 16: Rachmittagskonzert d?s Rundfunkorchesters. 18.05: „Raturdenkmäler und Raturschutzgebiete an Mosel, Rhein und Rahe", Vortrag von Dr. Menke, Koblenz. 18 35: „Braunschweig, Myslowicz, Marseille", Vortrag von Dr. Walter Benjamin, Berlin. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Zeitbericht. 20: Gespräch mit einem Blinden. 20.30 Ergebnis des Wettfingens. 21.30: Mandolinenkonzert des „Ersten Bockenheimer Mandolinenklubs 1905".
Dienstag, 23. September.
7.30 bis 8.30 Llhr: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Wunschkonzert. 15: Stunde der Jugend. 15.25: „Räuberbanden im alten Deutschland", vorgetragen von Dr. Walter Benjamin, Berlin. 16: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: „Südwestdeutschland als kulturelle Einheit", Vortrag von Stadtrat Dr. Michel 18.35: Von Stuttgart: „Die 600°2ahrfeier des Deutschtums in Gottschee", Vortrag von Dr. Hermann Rüdinger. 19.05: Von Stuttgart: „Der Gebe, ein Dreitausender West-Javas", Vortrag von Dr. Hans Erath. 19.30: Vom Frankfurter Opernhaus: Zar und Zimmermann.
Mittwoch, 24. September.
7.30 bis 8.30 von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Französisch: Mittelstufe. 12.20: von Stuttgart: Prome- naden-Konzert. 13: Schallplattenkonzert: Das deutsche Lied. 15: Stunde der Jugend. 16: Rach
mittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: „Große Parlamentarier: Dassermann — Eugen Richter", Vortrag von Dr. Schwering. 18.35 von Stuttgart: Esperantokurs. 19.30 von Stuttgart: Eine heitere Duoszene nach Ludwig Thoma: Sprechstunde von Rud. Hermann Döring. 20 von Stuttgart: Aus der großen Festhalle: Volksliederabend der Singschule der Badischen Hochschule für Musik Karlsruhe. 21.15: Opernkonzert des Rundfunkorchesters.
Donnerstag, 25. September.
8 bis 9 von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Alte Tanzmusik. 15 von Stuttgart: Stunde der Jugend. 16 von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Zeitfragen. 18.35: „Reportage als Geschichte", Vortrag von Otto Rombach, Berlin. 19.05: Französischer Sprachunterricht. 19.30: Die Instrumente des Orchesters. 20: Jugend in Rot. Hörspiel von Erich Cbermeyer. Anschließend: Diskussion. 21.30: Stunde der Kammermusik.
Freitag, 26. September.
6 bis 9: Don Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 13: Schallplattenkonzert. 15: Freiherr Friedrich v. Holzhausen: Kleinkindergymnastik. 15.25: „Die Berechtigungsfrage bzw. das Berechtigungswesen", eine Aussprache zwischen Oberschulrat Dr. Deiters, Kassel, und Mittelschullehrer W. Klöppel, Frankfurt a. M. 16: Konzert des Frankfurter Harmonieorchesters. 18.05: Buch und Film. 18.35: Von Stuttgart: „Bis an die Grenzen der astronomischen Forschung", Vortrag von Prof. Beutel. 19.05: Von Stuttgart: „Mein Kind kommt nicht mit", pädagogischer Vortrag. 19.30: Von Stuttgart: Rachtisch: „Früchte", Tafelmusik von Mozart. 20.30: Von Stuttgart: ©in- phoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 22.45: Von Stuttgart: Tanzmusik.
Samstag, 27. September.
8 bis 9: Von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Musikstunde. 12.20: Schallplattenkonzert: Gut Bayrisch! 14.30: Stunde der Jugend. 16: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: „Was mutz der Rundfunkhörer über Effekten- und Warenbörse wissen?", Vortrag von Dr. Albrecht. 18.35: Stunde der Arbeit: „Die Arbeit in der Dichtung", Vorlesung aus eigenen Werken des Dichters Christoph Wieprecht. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30: Von Stuttgart: Auf dem Cannstatter Volksfest. 20.15: Von der Ludwigs- kirche, Saarbrücken: Geistliche Abendmusik. 21: Von Stuttgart: Kompositionen von Erik Meher- Helmund: Das Philharmonische Orchester Stuttgart. 23: Von Stuttgart: Tanzmusik.
Gpohfeuer in den Chemischen Werken Amöneburg.
2H a i n }, 20. Sept. (2BI23. Drahlrneldung.) heute gegen 4.30 Uhr brach in den Chemischen Werfen von Dr. Kurt Albert in Amöneburg bei Mainz Grohfeuer aus, bas in den Fabrikräumen, in denen hauptsächlich Kunstharz und Teer' tjergeftellt wird, reiche Rahrung fand. Die ganze Fabrik stand daher bald in Hellen Flammen. Die Wehren aus der ganzen Umgegend, auch aus Mainz und Wiesbaden, sind zur Stelle und versuchen, den Brand mittels Sand einzudämmen. Sie müssen sich in der Hauptsache daraus beschränken, die benachbarten Fabriken zu schützen.
Ausstellung „Technik im Heim" in Darmstadt.
Aufklärung und Llnterrichtung weitester Kreise über die Rotwendigkeit und die Möglichkeit einer Bessergestaltung des Haushaltes durch technische Hilfsmittel, Hebung der Lebenshaltung und Förderung der kulturellen Weiterentwicklung durch diese Verbesserung des Haushaltes — das ist in wenigen Worten das Programm der vom 21. September bis 19. Oktober in der Darmstädter Festhalle stattfindenden A u s ste l l u n g „Technik i m H e i m". Diese wird durch Darmstadt vom Verein Deutscher Ingenieure unter geistiger Führung Oskar von Millers und in Verbindung mit dem Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen, dem Reichsverband deutscher Hausfrauenvereine und weiteren führenden Organisationen veranstaltet.
Die Ausstellung ist eine Lehrschau, die in planmäßiger Gliederung alle Gebiete der hauswirtschaftlichen Technik erfaßt. Eine anschauliche Einführungsgruppe, die die Zusammenhänge von Hauswirtschaft und Volkswirtschaft vermittelt,
bildet den Anfang. Sodann werden in übersichtlich gegliederten zwölf Abteilungen die Hauptgebiete und Aufgabenkreise des Haushaltes behandelt: die Wohnung, ihre Einteilung und Anordnung: Beleuchtung: Heilung: Kochen: Lebensmittel und deren Konservierung: Küchengeräte; Waschen: Reinigen: Baden: Belehrung: Haus- fleiß und Unterhaltung. Von jedem Werkzeug, Gerät und Apparat werden nur wenige verschiedene, kennzeichnende Ausführungsformen gezeigt. Durch Erläuterungen in Wort und Bild über Energieverbrauch und Leistung, Anwendung und Handhabung lernt der Beschauer Wesen, Eigenart und Wirkungsweise des Gezeigten kennen. Man beachte die heutige Anzeige.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 21. Sept., 19.30 bis 22.30 Uhr: Zum ersten Male: Der Tenor der Herzogin. Montag, 22., 19.30 bis 22 Uhr: Fra Diavolo. Dienstag, 23., 19.30 bis nach 22.30 Uhr: Zar und Zimmermann. Mittwoch, 24., 19.30 bis nach 22 Uhr: Das Land des Lächelns. Donnerstag, 25., 19.30 bis nach 22.30 Uhr: Die Wacht des Schicksals. Samstag, 27., 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Der Tenor der Herzogin. Sonntag. 28., 15 bis nach 17.30 Uhr: Der Freischütz. 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Bettelstudent. Montag, 29., 19.30 bis 22.15 Uhr: Amelia oder Ein Maskenball.
Sch a uspi elh a us: .Sonntag, 21. Sept., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante. Montag, 22., 20 bis 22.15 Uhr: Wiederaufnahme beantragt. Dienstag, 23., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Mittwoch, 24., 20 bis gegen 21.30 Uhr: Tartüff. Donnerstag, 25., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Freitvg, 26., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Anna Christie. Samstag, 27., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Sonntag, 28., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante. Montag, 29., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante.
21. Nimzowits ch ist mit 9)4 Punkten als Sieger aus dem großen internationalen Schachturnier in Frankfurt a. M. hervorgegangeck.-
Kunst und Wissenschaft.
Die Gründe für Molos Rücktritt.
Berlin, 19. Sept. (TU. Funkspruch.) Ueber die Gründe, die Walter von Molo bewogen haben, von seinem Amt als Präsident der ©cf- tion für Lichtkunst der Preußischen Akademie der Künste zurückzutreten, erhält die „Sil* von gut unterrichteter ©eite folgende Mitteilung: Molo wollte Förderung der Jugend, eine tat* kräftige Hilfe für die Geistigen. Wie man weih, hat er stets gegen die einseitige Ueberschätzung des Materialismus Front gemacht. Der akut« Anlaß seines Rücktritts wurde dadurch gegeben, daß das preußische Kultusministerium sich diesen Gedankengängen verschloß. Im Herbst 1928, zur gleichen Zeit, als Molo zum ersten Male als Vorsitzender gewählt wurde, ging man mit allem Eifer daran, neue, zeitgemätze Statuten zu schaffen. Seit Herbst 1928 liegen diese neuen Statuten dem preußischen Kultusministerium vor. Es hat bis heute dazu geschwiegen. Gegen diese Mißachtung des deutschen Schrifttums hat Walter v. Molo durch seinen Rücktritt vor aller Oeffent- lichkeit demonstriert.
herbstneuerscheinungen im Amalthea-Derlag.
Der Amalthea-Verlag (Zürich, Leipzig, Wien), der sich in den letzten Jahren zum führenden politischen und kulturhistorischen Verlagsunternehmen entwickelt hat, bringt Heuer in der Preislage von 10 bis 100 Mattk nicht weniger als 35 neue Hervstbücher heraus. Wir heben aus dieser autzerordentlich reichhaltigen Verlagstätigkeit die nachstehenden reich illustrierten Werke in alphabetischer Reihenfolge hervor: Politik und Geschichte: Nikolaus Basseches: „Die Sowjet-Diplomatie im Kampfe um ihre Anerkennung", mit zirka 200 Abbildungen. Constantin Durnba. Botschafter a. D.: „Dreibund- und Ententepolitik in der Alten und Reuen Welt". Die Memoiren des Grafen Tamas von Erdödh: „Habsburgs Weg von Wilhelm zu Briand" mit 40 Illustrationen und 5 Faksimiles. Georg Glockemeier: „Künftige Kriege — Preußischer Militarismus" mit einer „Kriegstabelle". Franz Kafzony: „Die Rassenfrage in den Donauländern". Eugen L e n n h o f f : „Polltische Geheimbünde" mit zirka 150 Bildern. I. L. Seifert: „Die Weltrevolutionäre" (Von Bogomil über Hus zu Lenin) mit 32 Bildern. Korv.-Kapt. Max D a l e n - tiner: „Der Schrecken der Meere" (Meine LI-Boots-Abenteuer als „kaiserlich deutscher Pirat") mit 26 Bildern. — Kunst und Romane: Josef Gregor und Fülöp-Miller: „Das amerikanische Theater und Kino" mit zirka 500 Abbildungen. Marie v. Kolisko : „Caspar von Zumbusch" mit 120 Abbildungen. Zum 100. Geburtstag des hervorragenden Plastikers. Professor Paul Schubring: „Illustrationen zu Dantes Göttlicher Komödie" mit 388 Abbildungen und 78 Holzschnitten von den berühmtesten Künstlern des 14., 15. und 16. Jahrhunderts. A i T o r k o : „Das Automatenzeitalter" (Ein prognostischer Roman). Gräfin Stephanie Llechtritz-Amade: „Semiramis". Kurt Vollmoeller: „Am Knie". I. F. Duil- leumier: „Cantor im Kaleidoskop". — Biographien. Karl v. Schumacher: „Gräfin Du Barry" mit 17 Abbildungen. Oskar v. Wertheimer: „Christine von Schweden" mit zirka 50 Abbildungen. — Populärwissenschaftliches. Desiderius Papp: „Was lebt auf den Sternen?" mit zirka 100 Illustrationen. Rudolf A r - b a n t s ch i t s ch : „Praktische Lebenskunde" (Dom Weltall zum Ich), ein Baedeker für da- praktische Leben. Walter und Diusha Reih: „Die sieben Siegel", Lösung der „ewigen" Rätsel.
K«an«n ©ie schon da- jüngste Erzeugnis der persstwerke: © Henkel-- Aufwasch,, Spül, und Jieinigunesmstiel?
Erhalten (Sie sich Ihre schönen Sachen und bleiben Sie bei der bewährten kalten Persilmethode. Sie erfordert keine umständlichen Vorbereitungen.
Etwas kaltes Wasser und 1 Eßlöffel Perfil auf je 2 Liter Wasser - so bequem geht es! Durch leichtes Drücken und Bewegen werden Kunstseide, Wolle, Seide und alle zarten, bunten Sachen wieder farbenfrisch.
Alles Zarte und Buntfarbige nur kalt behandelt mit.


