Ausgabe 
20.9.1930
 
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Bei uns Heutigen wird das Herz ohne Verstand sehr selten, der Verstand ohne Herz fast nie sprechen. Das Mädchen von heute Pflegt den Mann lange und gründlich kennenzuler­nen. Nur wenn sich beide wirklich schätzen ge­lernt haben, wenn sie wissen, dvh sie sich aufeinander verlassen können, entschließen sie sich zur Heirat. Zwischendurch macht man erst noch Rettungsversuche", sucht der Bindung zu ent­kommen. Wir Heutigen sind nämlich in der Regel zunächst sehr ungehalten über uns selbst, wenn wir merken, daß wirhängen" bleiben, und es bedarf schon großer Zuneigung, bis wir uns fürs Ehejoch entschließen. Zweifellos sind solche Ehen Liebesehen, sie sind ja auf nichts als auf innere Sympathie begründet, und die Liebe ist nicht im geringsten beeinträch­tigt oder gar ausgeschaltet, weil wir nicht gleich per Kopfsprung in die Ehe hineinspringen.

Liebesheirat, aber keine Leidenschafts- Heirat! Wir sind nicht romantisch genug, um in der Liebe blind zu sein. Die Fehler des Partners sehen wir sehr wohl, wir nehmen sie mit in Kauf, eben weil wir ihn aufrichtig gern haben. Aber tragisch darf die Sache nicht ausgehen!" Geliebtzuwerden, istdie größte Gehnsucht des Menschen ...

Henny Porten meint:

Henny Porten meint:3m Leben und in meinen vielen Rollen habe ich nur die Liebesheirat kennengelernt. Ein anderer Beweggrund als Liebe, um mit einem Manne in die Ehe zu treten, erscheint mir geradezu ab­surd. Ich kann die unglücklichen Geschöpfe, die grade in den höheren Kreisen ausStactts- raison", aus Gründen geschäftlicher Allianz oder aus Gründen egoistischen Geldhungers mit einem ungeliebten, gleichgültigen oder gar unsym­pathischen Menschen in eheliche Gemeinschaft tre­ten, nur aus tiefstem Herzen bedauern.

Die Vernunftehe ist von allen unver­nünftigen Handlungen des Menschen seine unvernünftig st e. Wer seinen Verstand sprechen läßt, wird immer auch sein Herz mit­sprechen lassen, die beiden lassen sich gar nicht voneinander trennen, denn sonst gibt es den sog. großen Irrtum des Lebens. Glück­lich zu sein, geliebt zu werden, ist ja letzten Endes die einzige Sehnsucht des Menschen: sie zu erfüllen, dazu hat er Herz und Verstand. Wer um äußerer materieller Vorteile willen sein Herz verwaisen läßt, der wütet gegen sich selbst, macht sein eigenes Leben arm und ver­sündigt sich gegen die Vernunft!"

Liebesehe im Rahmen des gesunden Menschenverstandes.

Fräulein stud. phil. Anni K

Liebes- oder Vernunftehe? In meinem Falle ist das ein einseitiges Problem. Ich wüßte kaum, wieso ich für einen Mann das Objekt für eine Der- nunftehe abgeben könnte. Ich bin froh, wenn ich mich so grade durchs Studium durchwürge, und die Aussichten für später sind ja auch nicht so überwältigend, daß ich als Spekulationsobjekt für einen geldsüchtigen Mann in Betracht kom­men könnte.

Bleibt also die Frage, ob ich . ..? Selbstver­ständlich würde ich nicht! Es wäre doch ein wenig paradox und sinnwidrig^ wenn man sich erst jahrlang durchquält, um sein bißchen Selb­ständigkeit zu erkämpfen, und wenn man sie dann für ein behagliches Leben auf dem Wege über die Vernunftehe wieder preisgeben würde. Rein, ein hundertpferdigcr Mercedes imponiert mir atoar restlos, auch für eine Grunewaldvilla habe ich eine ehrliche Schwäche, gut essen ist mir auch nicht zuwider, aber nur deshalb hei­raten, kommt nicht in Frage! Lieber tue ich's eben etwas billiger. Die Ehe mit einem geliebten Menschen stelle ich mir schon nicht sehr leicht vor. Aber mit einem ungeliebten? Das muh gräßlich sein, überhaupt nicht auszudenken!

Unter Liebesehe verstehe ich natürlich kein Courths-Mahler-Idyll. Das kann man Wohl von uns Heutigen nicht verlangen. Keineswegs soll der Begriff Liebesehe ein Freibrief für alle möglichen Dummheiten sein. Hunger ist eine äußerst reale Angelegenheit, stärker als Senti­ments. Eine Ehe ohne jede Existenz- basis schliehen, ist Mordversuch an der Liebe. So etwas nenne ich nicht Liebes­ehe, sondern unverantwortlichen Leichtsinn. Be­dingung jedenfalls ist ein Mensch von ungefähr gleichem kulturellem Riveau, ehrliche Sympathie und mindestens Sicherstellung bescheidener Exi­stenzansprüche. Sollte er reich sein, so würde das meine Liebe auch nicht beirren, wenn ich ihn gern habe. Andernfalls helfen alle Millionen der Welt nichts. Also Liebesehe im Rahmen des gesunden Menschenverstandes!"

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 21. September.

7 bis 8.15 Uhr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Freireligiösen Gemeinde Frankfurt a. M. 10.30: Von Wanderjugend und ihren Herbergen", Vor­trag von Volkswirt Dr. Bruno Reindorff, Hil­chenbach. 11: Konzert des Frankfurter Motetten- Chors. 12: Preisausschreiben des Rundfunks und der Südwest deutschen Bäder. 14: Von Stuttgart: Stunde der Jugend. 15: Stunde des Landes. 16: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rund­funkorchesters. 16.20: Von Darmstadt: Handball- Länderspiel Deutschland gegen Oesterreich. 17,10: Fortsetzung des Konzertes. 18 bis 18.25:Scho­penhauer in Frankfurt a. M., zu seinem 70. To­destag", Vortrag von Dr. Carl Gebhardt. 18.25: Das Theater ohne Geld", Vortrag von Dr. Walter Best. 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Von Stuttgart: Volkslieder. 20. Von Stuttgart: Hoch­flut am Mississippi. Hörspiel von Kurt Heynicke. 20.45: Von Stuttgart: LInterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 22.45 bis 0.30' Von Stutt­gart: Tanzmusik.

Montag, 22. September.

7.30 bis 8.30 Llhr: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Reue Schlagermusik. 15: Hausfrauen-Rachmittag. 16: Rachmittagskonzert d?s Rundfunkorchesters. 18.05:Raturdenkmäler und Raturschutzgebiete an Mosel, Rhein und Rahe", Vortrag von Dr. Menke, Koblenz. 18 35:Braunschweig, Myslowicz, Marseille", Vortrag von Dr. Walter Benjamin, Berlin. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Zeitbericht. 20: Gespräch mit einem Blinden. 20.30 Ergebnis des Wettfingens. 21.30: Mando­linenkonzert desErsten Bockenheimer Mando­linenklubs 1905".

Dienstag, 23. September.

7.30 bis 8.30 Llhr: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Wunschkonzert. 15: Stunde der Jugend. 15.25: Räuberbanden im alten Deutschland", vorge­tragen von Dr. Walter Benjamin, Berlin. 16: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rund­funkorchesters. 18.05:Südwestdeutschland als kul­turelle Einheit", Vortrag von Stadtrat Dr. Mi­chel 18.35: Von Stuttgart:Die 600°2ahrfeier des Deutschtums in Gottschee", Vortrag von Dr. Hermann Rüdinger. 19.05: Von Stuttgart:Der Gebe, ein Dreitausender West-Javas", Vortrag von Dr. Hans Erath. 19.30: Vom Frankfurter Opernhaus: Zar und Zimmermann.

Mittwoch, 24. September.

7.30 bis 8.30 von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Fran­zösisch: Mittelstufe. 12.20: von Stuttgart: Prome- naden-Konzert. 13: Schallplattenkonzert: Das deutsche Lied. 15: Stunde der Jugend. 16: Rach­

mittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Große Parlamentarier: Dassermann Eugen Richter", Vortrag von Dr. Schwering. 18.35 von Stuttgart: Esperantokurs. 19.30 von Stuttgart: Eine heitere Duoszene nach Ludwig Thoma: Sprechstunde von Rud. Hermann Döring. 20 von Stuttgart: Aus der großen Festhalle: Volks­liederabend der Singschule der Badischen Hoch­schule für Musik Karlsruhe. 21.15: Opernkon­zert des Rundfunkorchesters.

Donnerstag, 25. September.

8 bis 9 von Bad Homburg: Konzert des Kur­orchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Alte Tanzmusik. 15 von Stuttgart: Stunde der Ju­gend. 16 von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Zeitfragen. 18.35: Reportage als Geschichte", Vortrag von Otto Rombach, Berlin. 19.05: Französischer Sprach­unterricht. 19.30: Die Instrumente des Or­chesters. 20: Jugend in Rot. Hörspiel von Erich Cbermeyer. Anschließend: Diskussion. 21.30: Stunde der Kammermusik.

Freitag, 26. September.

6 bis 9: Don Bad Homburg: Konzert des Kur­orchesters. 12.20: Von Bad Soden: Konzert des Kurorchesters. 13: Schallplattenkonzert. 15: Frei­herr Friedrich v. Holzhausen: Kleinkindergym­nastik. 15.25:Die Berechtigungsfrage bzw. das Berechtigungswesen", eine Aussprache zwischen Oberschulrat Dr. Deiters, Kassel, und Mittelschul­lehrer W. Klöppel, Frankfurt a. M. 16: Konzert des Frankfurter Harmonieorchesters. 18.05: Buch und Film. 18.35: Von Stuttgart:Bis an die Grenzen der astronomischen Forschung", Vortrag von Prof. Beutel. 19.05: Von Stuttgart:Mein Kind kommt nicht mit", pädagogischer Vortrag. 19.30: Von Stuttgart: Rachtisch:Früchte", Tafel­musik von Mozart. 20.30: Von Stuttgart: ©in- phoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 22.45: Von Stuttgart: Tanzmusik.

Samstag, 27. September.

8 bis 9: Von Bad Homburg: Konzert des Kur­orchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk: Musik­stunde. 12.20: Schallplattenkonzert: Gut Bayrisch! 14.30: Stunde der Jugend. 16: Rachmittags­konzert des Rundfunkorchesters. 18.05:Was mutz der Rundfunkhörer über Effekten- und Warenbörse wissen?", Vortrag von Dr. Albrecht. 18.35: Stunde der Arbeit:Die Arbeit in der Dichtung", Vorlesung aus eigenen Werken des Dichters Christoph Wieprecht. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30: Von Stuttgart: Auf dem Cannstatter Volksfest. 20.15: Von der Ludwigs- kirche, Saarbrücken: Geistliche Abendmusik. 21: Von Stuttgart: Kompositionen von Erik Meher- Helmund: Das Philharmonische Orchester Stutt­gart. 23: Von Stuttgart: Tanzmusik.

Gpohfeuer in den Chemischen Werken Amöneburg.

2H a i n }, 20. Sept. (2BI23. Drahlrneldung.) heute gegen 4.30 Uhr brach in den Chemischen Wer­fen von Dr. Kurt Albert in Amöneburg bei Mainz Grohfeuer aus, bas in den Fabrik­räumen, in denen hauptsächlich Kunstharz und Teer' tjergeftellt wird, reiche Rahrung fand. Die ganze Fabrik stand daher bald in Hellen Flam­men. Die Wehren aus der ganzen Umgegend, auch aus Mainz und Wiesbaden, sind zur Stelle und ver­suchen, den Brand mittels Sand einzudämmen. Sie müssen sich in der Hauptsache daraus beschränken, die benachbarten Fabriken zu schützen.

AusstellungTechnik im Heim" in Darmstadt.

Aufklärung und Llnterrichtung weitester Kreise über die Rotwendigkeit und die Möglichkeit einer Bessergestaltung des Haushaltes durch technische Hilfsmittel, Hebung der Lebenshaltung und För­derung der kulturellen Weiterentwicklung durch diese Verbesserung des Haushaltes das ist in wenigen Worten das Programm der vom 21. September bis 19. Oktober in der Darmstädter Festhalle stattfindenden A u s ste l l u n gTech­nik i m H e i m". Diese wird durch Darmstadt vom Verein Deutscher Ingenieure unter geistiger Führung Oskar von Millers und in Ver­bindung mit dem Reichskuratorium für Wirt­schaftlichkeit im Bau- und Wohnungswesen, dem Reichsverband deutscher Hausfrauenvereine und weiteren führenden Organisationen veranstaltet.

Die Ausstellung ist eine Lehrschau, die in plan­mäßiger Gliederung alle Gebiete der hauswirt­schaftlichen Technik erfaßt. Eine anschauliche Ein­führungsgruppe, die die Zusammenhänge von Hauswirtschaft und Volkswirtschaft vermittelt,

bildet den Anfang. Sodann werden in übersicht­lich gegliederten zwölf Abteilungen die Haupt­gebiete und Aufgabenkreise des Haushaltes be­handelt: die Wohnung, ihre Einteilung und An­ordnung: Beleuchtung: Heilung: Kochen: Lebens­mittel und deren Konservierung: Küchengeräte; Waschen: Reinigen: Baden: Belehrung: Haus- fleiß und Unterhaltung. Von jedem Werkzeug, Gerät und Apparat werden nur wenige ver­schiedene, kennzeichnende Ausführungsformen ge­zeigt. Durch Erläuterungen in Wort und Bild über Energieverbrauch und Leistung, Anwendung und Handhabung lernt der Beschauer Wesen, Eigenart und Wirkungsweise des Gezeigten kennen. Man beachte die heutige Anzeige.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 21. Sept., 19.30 bis 22.30 Uhr: Zum ersten Male: Der Tenor der Herzogin. Montag, 22., 19.30 bis 22 Uhr: Fra Diavolo. Dienstag, 23., 19.30 bis nach 22.30 Uhr: Zar und Zimmermann. Mittwoch, 24., 19.30 bis nach 22 Uhr: Das Land des Lächelns. Donners­tag, 25., 19.30 bis nach 22.30 Uhr: Die Wacht des Schicksals. Samstag, 27., 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Der Tenor der Herzogin. Sonntag. 28., 15 bis nach 17.30 Uhr: Der Freischütz. 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Bettelstudent. Mon­tag, 29., 19.30 bis 22.15 Uhr: Amelia oder Ein Maskenball.

Sch a uspi elh a us: .Sonntag, 21. Sept., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante. Montag, 22., 20 bis 22.15 Uhr: Wiederaufnahme bean­tragt. Dienstag, 23., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Mittwoch, 24., 20 bis gegen 21.30 Uhr: Tartüff. Donnerstag, 25., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Freitvg, 26., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Anna Christie. Samstag, 27., 20 bis gegen 22 Uhr: Mississippi. Sonntag, 28., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante. Montag, 29., 20 bis gegen 22.30 Uhr: Charleys Tante.

21. Nimzowits ch ist mit 9)4 Punkten als Sieger aus dem großen internationalen Schachturnier in Frankfurt a. M. hervorgegangeck.-

Kunst und Wissenschaft.

Die Gründe für Molos Rücktritt.

Berlin, 19. Sept. (TU. Funkspruch.) Ueber die Gründe, die Walter von Molo bewogen haben, von seinem Amt als Präsident der ©cf- tion für Lichtkunst der Preußischen Akademie der Künste zurückzutreten, erhält dieSil* von gut unterrichteter ©eite folgende Mitteilung: Molo wollte Förderung der Jugend, eine tat* kräftige Hilfe für die Geistigen. Wie man weih, hat er stets gegen die einseitige Ueberschätzung des Materialismus Front gemacht. Der akut« Anlaß seines Rücktritts wurde dadurch gegeben, daß das preußische Kultusministerium sich diesen Gedankengängen verschloß. Im Herbst 1928, zur gleichen Zeit, als Molo zum ersten Male als Vorsitzender gewählt wurde, ging man mit allem Eifer daran, neue, zeitgemätze Statuten zu schaf­fen. Seit Herbst 1928 liegen diese neuen Statuten dem preußischen Kultusministerium vor. Es hat bis heute dazu geschwiegen. Gegen diese Miß­achtung des deutschen Schrifttums hat Walter v. Molo durch seinen Rücktritt vor aller Oeffent- lichkeit demonstriert.

herbstneuerscheinungen im Amalthea-Derlag.

Der Amalthea-Verlag (Zürich, Leip­zig, Wien), der sich in den letzten Jahren zum führenden politischen und kulturhistorischen Ver­lagsunternehmen entwickelt hat, bringt Heuer in der Preislage von 10 bis 100 Mattk nicht we­niger als 35 neue Hervstbücher heraus. Wir heben aus dieser autzerordentlich reichhaltigen Verlagstätigkeit die nachstehenden reich illustrier­ten Werke in alphabetischer Reihenfolge hervor: Politik und Geschichte: Nikolaus Basseches: Die Sowjet-Diplomatie im Kampfe um ihre Anerkennung", mit zirka 200 Abbildungen. Con­stantin Durnba. Botschafter a. D.:Dreibund- und Ententepolitik in der Alten und Reuen Welt". Die Memoiren des Grafen Ta­mas von Erdödh:Habsburgs Weg von Wilhelm zu Briand" mit 40 Illustrationen und 5 Faksimiles. Georg Glockemeier:Künf­tige Kriege Preußischer Militarismus" mit einerKriegstabelle". Franz Kafzony:Die Rassenfrage in den Donauländern". Eugen L e n n h o f f :Polltische Geheimbünde" mit zirka 150 Bildern. I. L. Seifert:Die Weltrevo­lutionäre" (Von Bogomil über Hus zu Lenin) mit 32 Bildern. Korv.-Kapt. Max D a l e n - tiner:Der Schrecken der Meere" (Meine LI-Boots-Abenteuer alskaiserlich deutscher Pi­rat") mit 26 Bildern. Kunst und Romane: Josef Gregor und Fülöp-Miller:Das amerikanische Theater und Kino" mit zirka 500 Abbildungen. Marie v. Kolisko :Caspar von Zumbusch" mit 120 Abbildungen. Zum 100. Ge­burtstag des hervorragenden Plastikers. Pro­fessor Paul Schubring:Illustrationen zu Dantes Göttlicher Komödie" mit 388 Abbildun­gen und 78 Holzschnitten von den berühmtesten Künstlern des 14., 15. und 16. Jahrhunderts. A i T o r k o :Das Automatenzeitalter" (Ein prognostischer Roman). Gräfin Stephanie Llechtritz-Amade:Semiramis". Kurt Vollmoeller:Am Knie". I. F. Duil- leumier:Cantor im Kaleidoskop". Bio­graphien. Karl v. Schumacher:Gräfin Du Barry" mit 17 Abbildungen. Oskar v. Wert­heimer:Christine von Schweden" mit zirka 50 Abbildungen. Populärwissenschaftliches. Desiderius Papp:Was lebt auf den Ster­nen?" mit zirka 100 Illustrationen. Rudolf A r - b a n t s ch i t s ch :Praktische Lebenskunde" (Dom Weltall zum Ich), ein Baedeker für da- prak­tische Leben. Walter und Diusha Reih:Die sieben Siegel", Lösung derewigen" Rätsel.

K«an«n ©ie schon da- jüngste Erzeugnis der persstwerke: © Henkel-- Aufwasch,, Spül, und Jieinigunesmstiel?

Erhalten (Sie sich Ihre schönen Sachen und bleiben Sie bei der bewährten kalten Persilmethode. Sie erfordert keine umständlichen Vorbereitungen.

Etwas kaltes Wasser und 1 Eßlöffel Perfil auf je 2 Liter Wasser - so bequem geht es! Durch leichtes Drücken und Bewegen werden Kunstseide, Wolle, Seide und alle zarten, bunten Sachen wieder farbenfrisch.

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