9er Abschluß der Reichswehrmanover
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Der Reichspräsident begrüßt die fremden Militärattaches, die den Uebungen beiwohnten.
Bad Kissing en. 18. Sept. ($11.) Als der erste Hauptgefechtstag der Rahmenübung sich am Dienstag zu Ende neigte, war zu erkennen, daß Rot mit seinem rechten Flügel bei Königshofen in außerordentlich bedrängte Lage geraten war. Deshalb entschloß sich der rote Führer. General der Kavallerie. von Kayser, östlich und westlich der Hahberge mit der 5. Infanterie-Division zurückzugehen, um eine neue Verteidigung s st e l l u na zu gewinnen. 3m Schuhe der Rächt zum Mittwoch gelang die Operation insoweit, als Rot am Morgen in der Linie Stadtlauringen — Ermershausen — Seßlach — Schloß Vanz lag. Aber Blau drängte besonders von Westen her immer stark und entschieden nach. Bereits sah das rote Oberkommando in Hofheim Möglichkeiten zur Rückwärtsbewcgung, bereits baute der Führer der roten Rachrichtentrupps rückwärts ab bis nach Haßfurth hin. als Mittwochmittag 12 Uhr eine neue von der llcbungsleitung ausgegebenc Lage den Umschwung einleitete.
Blau wurde angehalten, seine Truppen für zwei neue getrennte Aufgaben bereitzustellen. Rach Annahme mußte Blau seine Kampfgruppe am östlichen Flügel, der nur Rahmentruppe war, einer gedachten blauen Hauptarmee für operative Beivegungen in der Bayreuther Gegend zuführcn. Die blaue Westgruppe aber hatte sich vom Feinde zwecks Ber- Wendung gegen einen gedachten neu am Bogelberg und in der Rhön auftauchenden roten Gegner 1 o s° zulösen und diese Loslösung nach Möglichkeit zu verschleiern. Die Aufgabe der Verschleierung wurde der 3. Kavalleriedioiston unter Ge- neralmajor von G i n a n t als BoUtruppe zuerteilt. Der Führer hatte übrigens damit die gleiche Aufgabe dabei zu erfüllen, die ihm als Generalstäbler im August 1914 bei ©um binnen zuerteilt war. AK die braven Infanteristen der roten 5. Infante- rie-Division merkten, daß der Gegner sein Vor- wärtsdrängen einstellte, rückten sie nach und es entwickelten sich im raschen Wechsel erfreulich infanteristische Gefechtsbilder.
Welche große Rolle bei dieser Rahmenübung d i e moderne Technik der Nachrichten über- mittlung spielt, konnte man bei allen Einzelentwicklungen des Gefechtsverlaufs erkennen. Besonders aber war aus den, Nachrichten-Apparat im Zentrum der Armeeleitung so recht zu ersehen, wie sehr sowohl die F u n k e r e i als auch das Fern
sprechwesen motorisiert ist. In den frühen Nach- Mittagsstunden versck)ärfte sich die Lage für die Blauen insofern, als der äußerste linke Flügel von Rot des Infanterieregiments 15 ebenfalls durch Angriff kräftig vortrug. Hier griffen insbesondere eine Abteilung motorisierter Tankfahrzeuge ein und es hatte den Anschein, als ob Rot eine ähnliche Flügelumfassung wie Blau am Dienstag vorbereitet, um die Lösung der Blauen mit allen Mitteln zu vereiteln.
Das ganze Halt.
Der Donnerstag brachte in den Mittagsstunden programmgemäß den Abschluß der Drei-Tage- Rahrnenübung, die sich zu ihrem Ende hin immer stärker zu einem zähen und verbissenen Ringen um die beherrschenden Rordhöhen von
in Sildthimngen.
Königshofen entwickelte. Als um 11.45 Uhr von der Höhe des Kreuzberges bei Groh-Eib- stadt drei Stabstrornpeter auf Befehl der llebungsleitung „Das Ganze Haiti" hinaus- schrnetterten. war auch an diesem letzten Tage keine endgültige Entscheidung gefallen. Blau und Rot hätten im Ernstfälle noch weiter um den endgültigen Erfolg ringen müssen. Aber schon folgt das weitere Signal zum Einrücken in die Quartiere. Droben auf dem Kreuzberg flattert die Präsiden t e n st a r d a r t e, der schwarze Adler auf rotgoldenem Grunde, und zeigt an, daß Deutschlands Reichspräsident und Feldmarschall, der in diesen Tagen in unermüdlicher Tätigkeit und voller Frische, allen Wetter- unbilden zum Trotz, an dem Verlauf der Hebungen mit höchstem Interesse teilgenommen hatte, auch hier bis zum Schlüsse ausharrt. 3n seiner nächsten Umgebung sieht man eine Reihe alter Generale aus dem Weltkrieg und sonstige bekannte Persönlichkeiten, denen sich nach Abschluß der Hebungen Hindenburg in seiner freundlichen verbindlichen Weise zur Begrüßung und zum Abschiednehmen zuwendet. Schließlich drückt der Reichspräsident dem Chef der Heeresleitung zum Abschied die Hand. Es ist ein besonders freundlicher und herzlicher Händedruck, der wohl in erster Linie dem scheidenden Generaloberst gilt. Dann fährt er umjubelt heim.
3m Hintergrund aber taucht die Kritik auf. Das eine kann heute schon gesagt werden: die Rahmenübung stellt an die Defeylsentschei- dung der Leitenden durch die mehrfache Aende- rung der strategischen Gesamtlage hohe Anforderungen. ©ie verlangt von Unterführung und Truppen im unbekannten Gelände Tag und Rächt Anpassung und körperliche Leistung. Sie zeigte unsere aus dem Versailler Diktat entstandene Schwäche im Fehlen der Flieger, der Tanks und der schweren Artillerie und sonstiger moderner Waffen. Sie wies aber, gus dem Willen heraus, trotz allem zu bestehen, Wege nach vorwärts, die besonders auf Grund der in dieser Hebung gemachten Erfahrungen unserem Wehrschuh von hohem Rutzen sein dürften. Man soll der Reichswehr nach Möglichkeit Bewegungsfreiheit geben, und man soll sie als eines der ersten, dienenden Glieder unseres Volkes, unserer StaatSgemein- schaft achten. 3hre Pflicht wird sie in jedem Falle zu erfüllen wissen.
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Das fränkische Stufenland zwischen Thüringer Wald, Frankenwald, Steiaerwald und Hoher Rhön. Bad Neuhaus, der Sitz des Neichswehrministers und feines Stabes. Römhild, Schauplatz der Schlußparade.
klüger Düfterberg wurde die Befugnis zur Veröffentlichung des Urteils in den beiden Zeitungen „Der Jungdeutsche" und „Der Stahlhelm" zuerkann-t. — In der Urteilsbegründung heißt es, das Gericht fei der Ansicht, daß der Wahrheitsbeweis nicht als erbracht an Zusehen sei. Rechberg selbst habe als Zeuge erklärt, daß er sich nicht als Beauftragter des Stahl- Helms fühlte, als er nach Paris fuhr. Dasfelbe habe General von der Lippe gesagt, der, ebenso wie die übrigen mit Rechberg in Berührung gekommenen Stahlhelmmftglieder, unter Eid erklärt hätte, nicht als Funktionär des Stahlhelms aufge- treten fei. So fei Herr von Medem bei den erörterten Unterredungen nur in seiner Eigenschaft als Hauptschriftleiter des „Tag" zugegen gewesen. Dem Hauptschriftleiter des „Jungdeutschen", Pastenaci, werde zwar vom Gericht bis zu einem gewissen Grade der Schutz des § 193 zugebilligt. Der Artikel „Ein Ehrenwort des Stahlhelmführers Düfterberg" ging jedoch weit über die Wahrnehmung berechtigter Interessen hinaus, zumal das, was durch Düster- bergs Ehrenwort gedeckt werden sollte, auch wirk- lich de» Tatsachen entsprochen habe.
Neue Initiative in der Giedlungspotitik.
Berlin, 18 Sept. Die innerdeutsche Siedlungspolitik, der sich das Reichskabinett In der letzten Zeit mit neuer ^lufmerksarnkeit zugewendet hat. litt verschiedentlich unter der Zersplitterung der dafür zuständigen Reichs- und Lan- desstellen. Dabei haben sich in manchen Fällen auch Gegensätze zwischen de in Reich und den Ländern, vor allem zwischen Reich und Preußen, ergeben, die den gedeihlichen Fortgang der Arbeiten hemmten. Ein besonders schwieriger Fall war so die Siedlung im sog. Oed - und Moorland, wo Preußen grundsätzlich andere Wege als das Reich verfolgt hat." Während hier das Reich danach strebte, trotz der vorhandenen Schwierigkeiten den Ocdlandsiedler von Anfang an mit der Urbarmachung der Scholle bis zur fertigen Kultivierung einzusetzen, verfolgte Preußen das Prinzip erst dann dem Siedler die Siedlerstelle zu übergeben, wenn vorher eine der dafür in Frage kommenden Gesellschaften die Urbarmachung d t>r genommen hatte. Durch die seht be. oc'Iehende Gründung einer besonderen S i e d l u n g s b a n k.
die die Gelder von Reich und Ländern zentral verwalten soll, dürften diese Differenzen zwischen Preußen und dem Reiche überwunden sein. Gleichzeitig hofft man aber auch, daß die Siedlungsbank für eine sich in den nächsten 3ahren noch erweiternde Siedlungstätigkeit einen organisatorischen Mittelpunkt bieten wird, der bisher gefehlt hat.
Die deutschen Wnderhetten- aniräge sollen sabotiert werden.
Genf, 18. Sept. ($11.) Der Vorstoß, den die deutsche Regierung in der Minderheitenfrage unternommen hat und der Antrag, die Minderheitenfrage im politischen Ausschuß der Dölkerbundsversammlung zur Verhandlung zu stellen stößt auf den starken Widerstand der Regierungen, die sich bisher jeder Erweiterung des Psllchtenkreises des Völkerbundes in der Minderheitenfrage widersetzt haben. Die Regierungen von Polen, Griechenland, Rumänien, Südslawien und der Tschechoslowakei haben, wie verlautet, vereinbart, bei den am Freitag beginnenden Minderheitenverhandlungen im politischen Ausschuß eine geschlossene Front einzunehmen und den Antrag auf Verbesserung der Behandlung der Minderheitenfrage im Völkerbund abzulehnen. Man will darauf Hinweisen, daß allein der Völkerbundsrat für die Behandlung der Minderheitenfragen derjenigen Staaten zuständig sei, die Minderheitenschuhverträge abgeschlossen haben. Aus diese Weise will man offenbar die Zuständigkeit der Dölkerbundsversammlung zur Behandlung der Minderheitenfrage in Abrede stellen.
Auf deutscher Seite wird die Auffassung vertreten, daß die Dölkerbundsversammlung sich pflichtgemäß icdes 3ahr mit der Verbesserung und dem Ausbau der Behandlung der Minderheitenangelegenheiten zu befassen hat. Die Anträge, die die deutsche Abordnung im politischen Ausschuß einbringt, sehen eine Reihe von Abänderungen und den Ausbau der bisherigen Beschwerdebehandlung durch den Völkerbund vor. werfen jedoch die von Dr. Stresemann in Madrid berührte grundsätzliche Frage der Schaffung eine« ständigen Minderheitenausschusses beim Völkerbund nicht auf.
Aus aller Wett.
Furchtbares Flugzeugunglück in Stuttgart.
Auf dem Flugplatz Stuttgart-Böblingen stießen am Donnerstagnachmittag bei einer Fiugzeugvor- führnng zwei Flugzeuge zufammen und stürzten ab. Vie vier Insassen waren auf der Stelle toi. Ls handelt sich um den Fluglehrer und Luftakrobaten Schindler. Hauptmann E n g w e r. Flugzeugführer Spengler und Monteur h a - genmeqer. Bei den Flugzeugen handelt es sich um eine Klemm-Maschine und einen Udet-Fla- mingo. Die Ursache des Unglücks ist darauf zurückzuführen. daß der bekannte Luftakrobat Schindler von einem Flugzeug in das andere steigen wollte. Dieses Luftakrobalenkunststück wurde ihm seinerzeit auf dem Flugplatz Tempelhof verboten. In Böblingen wollte er es nun durchführen. Zu diesem Zweck war zwischen den beiden Flugzeugen eine Leiter befestigt worden. Das eine Flugzeug führte Hauptmann Lngwert. ein alter Flieger und Leiter der Luftfahrtfchule Böblingen, das andere der Böblinger Fluglehrer Spengler, der auch den (Europarunöflug 1930 mit Erfolg mitgemacht hatte. Als Schindler aus dem unteren Flugzeug herausgestiegen war und sich an die Leiter hing, geriet die obere Maschine in eine Böe, so daß Schindler, der bereit» mehrere Sprossen der Leiter erstiegen hatte, herab stürzte. Die beiden Flugzeuge gerieten ineinander und stürzten ab. Der Fluglehrer Spengler versuchte noch, mit dem Fallschirm aus seinem Flugzeug herauszuspringen, der Fallschirm ging auch auf, wurde aber von einer Tragfläche eines der abstürzenden Flugzeuge erfaßt und zu Boden gerissen. Das Unglück vollzog sich so schnell, daß von keinem der Flugzeuge aus irgend etwas unternommen werden konnte.
Flieger Raab nach Amerika geflüchtet.
Der bekannte Flieger Raab, langjähriger Mitinhaber der Raab-Katzenstein-Werke. ist unter Mitnahme wichtiger Kvnstruktioirszeichnungen und zahlreichen Aktenmaterials nach Amerika geflüchtet. Die Flucht ist anscheinend die Folge eines Slandals, der in sportlichen und industriellen Kreisen schon seit geraunter Zeit be
trächtliches Aufsehen erregt. Die Raaß- Katzenstein-Werke gingen vor längerer Zeit in Konkurs, etablierten sich später aufs neue unter dem Ramen »Rheinische Luftfahrt - 3 n d u st r i e G. m. b. H." in Krefeld und versuchten hauptsächlich durch die Veranstaltung von Kunstflugfahrten laufende Einnahmen zu erzielen. Die neue Firma arbeitete zunächst ganz erfolgreich, flog aber eines Tages ; plötzlich auf, weil, wie es hieß, die Betriebs - , gelber verfchwu nden waren. Wie die „B. Z." wissen will, soll die Schuld Raabs an den Verfehlungen klar erwiesen sein. Raab hatte seine Gläubiger glauben gemacht, er müsse in Geschäften nach Schweden reifen. Rach seiner Rückkehr sollte die letzte Gesellfchafterversammlung stattfinden. Als diese Versammlung zusammentrat, war statt Raab nur ein Telegramm von i hm aus Amerika da. in dem er seine „glückliche Ankunft" meldet. Raab, der als Flieger am Krieg teilnahm, hat in Deutschland den Kunstflug eingeführt und galt 3ahre hindurch als unser bester Akrobatik-Flieger.
Fünfter Bundestag des GDA.
3n München wurde der fünfte Bundestag des Gewerkschaftsbundes der Angestellten (GDA.) mit dem gleichzeitig die Feier seines-zehnjährigen Bestehens verbunden war, eröffnet. Aus dem vom Bundesvorstand Schneider erstatteten Geschäftsbericht ging hervor, daß die Mitgliederzahl des Bundes im 3ahre 1929 um 32 000 auf rund 320 000 gestiegen ist. auch das neue 3ahr weife eine steigende Tendenz auf. 3m abgelaufenen 3ahr 1929 seien zwei Millionen Mark für Stellenlosenunterstützung, Hinterbliebenengelder. Altershilfe. Derheirateten-Zuwendung ufw. verwendet worden. Allein für Krankenkassenhilfe feien 26 Millionen Mark ausgegeben worden. Das Mitglied des Reichswirtschaftsrates, Röf - figer, kritisierte die Preispolitik der deutschen Wirtschaft und wandte sich gegen die Bestrebungen, neben der Lohnsenkungsaktion die Kündigungswelle ins Uferlose ausarten zu lassen. Die Ärtigkeit der Gewerkschaften müsse von dem Bestreben erfüllt fein, den Angestellten einen größeren sozialen Lebensraum zu schaffen. DaS Dundesvorstandsmitglied Borchardt berichtete über die Bildungsbestrebungen des GDA. und Reichsjugendobmann Mewes über die Entwicklung der 3ugendorganisation im GDA.
Der deutsche Gastwirtetag.
In Leipzig wurde die Hauptsitzung des 55. deutschen (tzastwirtetages abgthalten. Der Präsident des deutschen Gastwirteoerbandes, Köster, betonte, daß ganz wesentlich von ber wirtschaftlichen Not das deutsche Gastwirtaewerbe als Schlüsselgewerbe betroffen werde. Die im Gaststättengesetz vorgesehene Verkuppelung arbeitsrechtlicher Fragen mit der Erteilung oder Entziehung einer Konzession bedeute zudem einen neuen Schlag. Im neuen Reichstag müsse die G e t rä n f e ft e u e r aus der Notverordnung fallen, wenn die Wirtschaftspartei in diesem Reichstag wirklich die Schlüsselstellung einnehmen sollte, die sie anstrebe. Auch müsse die Schankverzehrsteuer obgeschafft werden. Der geschäftsführende Ausschuß wurde beauftragt, bei der Reichsregierung die Konzesfions- pflicht für den Verkauf von Flaschenbier, Wein, Most und anderen alkoholischen Getränken herbeizuführen. Ferner soll der deutsche Gastwirteverband bei den zuständigen Behörden für eine strengere Bekämpfung des Winkeln usschanks eintreten. Auch bei Saisonbetrieben soll der Ruhetag in Wegfall kommen. Zum Schluß berichtete noch Landtagsabgeordneter Wagner-Leipzig über die Errichtung einer Berufsgenossenschaft für das Gastwirtgewerbe.
Oie Wetterlage.
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Wettervoraussage.
Mit großer Schnelligkeit rückt bereits eine neue Störung vorn Atlantischen Ozean heran. Sie läßt an der Westküste 3rlands ein Daro- metergefälle bis 730 Millimeter erkennen und erstreckt ihren Einfluß schon über die britischen 3nfeln bis nach Frankreich hin. Sehr schnell werden auch wir unter raschem Luftdruckfall in den Bereich der Störung gelangen, so daß schon im Laufe dieser Rächt unter starker, zum Teil stürmischer Luftbewegung Riederschläge auftreten. Während des Tages bleibt bann das Wetter sehr unbeständig, jedoch wird die Wolkendecke schon zeitweise durchbrochen und die Temperaturen fangen an langsam zurückzugehen, so daß mehr der Rückseiteneinfluh zur Geltung kommt und wieder Darometeranstieg einsetzt.
Aussichten für Samstag: Lebhafte, zeitweise stürmische südwestliche bis westliche Luftbewegung, zunächst bedeckt und Niederschläge, wechselnd wolkig mit Ausktaren.
Aussichten für Sonntag: Ruhigeres Weiter, aber immer noch wechselnd bewölkt, dabei zeit» weife aufheiternd, kühl, einzelne Regenschauer,
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Wenn als- ausholen w reden das höchst selten W auf eben zu wen lind gar »_ hautsallen i nur sehr gel sich eine fin es „fertig l wundert.
Also Vas Grundregeln machen kann, oder wie toi haut oder ' Deiden i lassen, i
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