Ausgabe 
19.7.1930
 
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Nr. 167 Drittes Blatt Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)Samstag. 19. Zuli (950

Wandern und Reisen Bäder und Sommerfrischen.

Auf die Halligen.

Reisewege durch das Wattenmeer.

Don Walter Klahn.

Dor bem Kriege kannten nur wenige die Hal­ligen Badegäste, die seit Jahren an der Rord- seeküste weilten, genaue Kenner der schleswig- holsteinischen Wattenküste, erzählten von die- sen merkwürdigen stillen Eilanden und waren begeistert von ihrer Wander-Wattenfahrt oder der Schaukelsahrt mit kleinem Segelboot. Aber die Halligen als Reiseziel daran hat damals niemand gedacht. Heute ist es an­ders. Heute wissen die meisten, daß eine acht- odcr vierzehntägige Reise nach diesen Inseln ebenso sehr Kräftigung und Erholung, neue und schöne Eindrücke bringt wie irgendeine andere Serienreife. Die Halligen sind nicht zuletzt durch die verbesserten Dcrkehrsmöglich- leiten entdeckt und bekannt geworden.

Dor dem Kriege mußte man aus eine der ge­legentlichenLustfahrten" warten, die von den Motorkuttern der benachbarten Rordseebäder un­ternommen wurden. Heute haben wir zunächst eine Reihe gut begehbarer Halligdämme. Keine Knüppel- und Faschinendämme, wie vor dem Kriege, sondern feste Dpundbohlendämme, auf deren Kopf man ruhig und sicher vom Festland aus hinauswandern kann. _ Solche Spundbohlendämme führen von Dagebüll aus in einer Stunde nach Oland und von da aus in einer weiteren Stunde nach Langneß, der größten aller Halligen, die aus drei Inseln, angneß, Dutweh'l und Rordmarsch zuscunmen- gewachsen ist. Es ist eine Hallig von 80 Kilo­meter Länge, die man bequem auf einem Fuß­steig der Länge nach durchwandern kann. Vorbei an zahlreichen Wersten, über typisches Dorland und breite Priele. Man kann auf der Kirch- warst die Kirche besuchen und sich in der Rähe der Westspihe Reste untergegangenen Wckldes zeigen lassen. Es lockt die schöne Anlage der Warst Hilligenley. In Dorbereitung ist ein Damm nach den Halligen Habel und Gröde. Gröde hat eine der schönsten Hallig-Kir­chen. die ich kenne, und Habel ist interessant, weil der Priel sich im Laufe der letzten Iahre so verlagert hat, daß er hart an der Hallig wühlt. An kaum einer Stelle der Rordseeküste ist die Gewalt der wühlenden, drängenden, pres­senden Wattenströme so gut zu sehen.

Ein breiter, gut begehbarer Damm führt auch zur Marfchinfel Rordstrand, die man im a ll­gemeinen auch noch zu den Halligen rechnet, trotzdem sie eingedeicht ist. Don Rordstrand sind lohnende Wanderungen nach den Rung- holi-Watien um Düdsall und Bootsfahrten nach Rordstrandisch-Moor möglich.

Die zweite gute Derkehrsmöglichkeit bietet das reiche Fahrtenprogramm des städtischen Der- kehrsdampsersStadt Husum", der von An­fang bis Ende August täglich billige Fahrten nach den mannigfachsten, Hallig-Besucher inter­essierenden Punkten des Wattenmeeres unter­nimmt. Diese Fahrten geben Gelegenheit, auch die Halligen Rorderoog und Süderoog und die Marschinsel Pellwoorrn kennenzulernen.

Eine dritte Derkehrsmöglichkeit bieten die Post-

bootfaßrten, die fast täglich von Dongfiel, süd­lich Dagebülls, in dieser oder umgekehrter Rich­tung die Halligen Habel. Gröde, Langneß und Oland berühren, und die so lange Aufenthalt haben, daß eine Besichtigung der Halligen mög­lich ist. Cs sei hingewiesen auf die am Rord- toeftufer Pellworms liegende Hoogersähre, die tägich zu dieser Hallig fährt, deren Königs- Pegel Wohl der erste Punkt der Halligen war, der weiteren Kreisen bekannt wurde. Dieser Pegel ist noch völlig im alten Zustand erhal­ten. Besucher sollten bedenken, daß er Privat- besih ist und aus Entgegenkommen gezeigt wird.

Durch eine Kombination von Derkehrsdampser- sahrt, Fähre. Poftboot, Wattenlauf und Hallig­dammweg lassen sich Reisepläne aufstellen, die in drei Tagen schöne Eindrücke geben, in acht Tagen einen lleberblid über die Halligen er­möglichen. in kurzen Wochen uns ein verhält­nismäßig tiefes Eindringen in die Welt dieser kargen Landschaft mit einer eigenartigen und wertvollen Kultur, von der ein großer Teil un­seres Dolles bisher nur durch sentimentale Hal­lig-Geschichten hörte, ermöglichen.

Auf allen Halligen gibt es gute Gasthöfe, die zwar keinen internationalen Bedürfnissen entsprechen, aber gute Verpflegung. Ruhe und Erholung garantieren und bedeutend billiger sind als manche Pensionenbilliger" Seebäder.

Man sollte nicht für einen Besuch der Halli­gen werben? Hallig-Frieden und Hallig-Ein­samkeit würden unter der Betriebsamkeit eines stärkeren Fremdenstroms leiden? Gewiß! Es be­steht sogar die Geiahr, daß die Halligbewohner bald weniger an die Landwirtschaft und die Seefahrt denken werden als an Einnahmen durch den Fremdenverkehr in den Ferienwochen. Aber die Sache' hat zwei Seiten. Diel«, vor allen Dingen die Heineren Halligen, find so weit ab­gebröckelt. daß die Insel sich nicht mehr selbst ernähren kann. Ihre Bewohner brauchen drin­gend Erwerbsquellen, müssen heute schon viel­fach als Deich- und Wattenarbeiter ihren Le­bensunterhalt verdienen, zum Teil sogar durch indirekte Wohlfahrt unterstützt werden. Das wird die Llrwüchsigkeit der Halligbewohner sicher noch schneller beeinträchtigen als der Fremden- besuch. 5

Entdeckungsfahrt vom 3nn zur Ostsee.

3m Superlativ durch das schöne Deutschland.

Don Or. Erich Marcus.

Hier ist. im Lande der 64 Millionen, die kleinste unter den Städten: Hauen st ein. Dez.-Amt Waldshut, Land Baden. 32 Häuser einschließlich zwei Wirtshäusern, plus Rathaus (1 Stock hoch mit 2 Fenstern). Kirche ist nicht mitgezählt. Mitglieder der Stadtgemeinde Hauenstein: 205 Köpfe, bei letzter Zählung. War einmal Hauptstadt eines Ländle von 30 000 Bürgern....

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Wer ist die A elte st e hier im Land?Richt die tausendjährigen Städte, nicht einmal die Rö­mergründungen am Rhein, weder die Quelle zu Pyrmont, in der schon Darus seinen Rheumatis­mus anno 9 n. Ehr. auskurierte, noch die aus­gegrabenen Kultstätten in Trier. Rein, älteste Siedlung Deutschlands: das Pfahldorf in 51 n » tcruhldingen, eine Stunde von Meersburg am Bodensee. Steinzeit, über ein paar Iahr- taufenbe ins 20. Jahrhundert n. Ehr. hinüber­gerettet.

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Die jüngste, schnellste unter den Großstädten Deutschlands: Essen. Roch vor 100 Iahren (1830) eine Kleinstadt von 5457 Einwohnern. 1930 mit 643 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Preußens. Schlug den Wachstums-Rekord aller USA.-6täbte, sogar der Kohlenkiste Pittsburgh. Beherbergt heute nicht nur das be­rühmteste Industrieunternehmen Deutschlands mit immerhin 30 000 Arbeitern, sondern auch das modernste Museum: Folkwang.

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Fragt dich ein Fremder: Wo finde ich Deutsch­land am reinsten ausgeprägt, wo ist das deut­

scheste Stadtbild? Shurman, der Botschafter Amerikas, Dr. hc. der Universität Heidelberg, fand es im Marktplatz zu Hildes­heim. in Weimar, der Stadt Goethes und Schillers, und in Heidelberg am Reckar.

Die Seele der deutschen Landschaft: der Wald. Der dichteste Tannenwald: im baye­rischen Walde. Der größte zusammenhängende Waldbestand: die IohannisburgerHeide in Ostpreußen; die ganze Insel Rügen ginge da hinein. Die mächtigsten Bäume eines deutschen Waldes: die Buchen im Spessart. Der deut­sche Märchenwald: der Rein'hardtswald bei Kassel, ein Urwald unter Raturschutz.

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Es gibt mehr als einen Blick in deutschen Lan­den. der an Italien erinnert. Auch wir haben Zitronenbäume und Zedernhaine: in der Pfalz und an der Bergstraße. Aber ich kenne keine Stadtsilhouette, die so italienisch ist wie der Innkai in Passau an einem Sommersvnnen- tage. *

Die südlichste Landschaft Deutschlands: die Insel Mainau im Bodensee, mit Himalaya- Zedern. Säulen-Zhpressen. Orangen, Zitronen, Feigen und reifenden Bananen. Die wärmste deutsche Landschaft: der Kaiserstuhl bei Frei­burg (10,8 Grad im Jahresdurchschnitt). Die wüstenähnlichste: die Wanderdünen der Kurischen Rehrung. Das deutsche Hammerfest ohne Win­tersonne: die Kolonie Forstlangswasser am Schmiedeberger Kamm im Riesengebirge.

Der besteTropsen in Deutschland? Ich werd s nicht verraten! Der älteste Tropfen das sag' ich ist in Spever: eine Flasche Pfälzer aus Römerzeiten, 3. Jahrhundert Pro­bieren ist nicht zu empfehlen dagegen sehr der Rüdesheimer anno 1653 im Bremer Ratskeller (ein bißchen teuer: 1 Glas für 27 277 000 Mk. nach der Weinkarte).

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Die schönsten Frauen in Deutschland, die je ein Kavalier auf dem Thron entdecken konnte: In der Schönheitengalerie der Residenz zu München. Konkurrenz von 38 Schönheiten aus dem Dayernland, ohne Ansehen von Rang und Herkommen ausgewählt. Alleinige Iury: König Ludwigs, von Bayern.

llebrigenS Residenz zu München besitzt gut 2 Kilometer Gobelins, erreicht damit Gobelin- Rekord aller Schlösser.

Der berühmteste Ort Deutschlands: Ober­ammergau. Das Dorf von zirka 2500 Einwoh­nern beherbergt in diesem Sommer täglich über 5000 Gäste, d. h. In der Passionsspie.zeit von Mai bis September rund 300 000 Fremde aus aller Welt.

Der stillste Flecken, auf dem ein Deut­scher sein Haus aufgeschlagen hat: die Insel Dilm bei Rügen im Greifswalder Bodden, die Robinson-Insel Deutschlands. Einziger Bewoh­ner: der Förster mit seiner Familie.

Wanderfahrten.

Gießen Stolzenmorgen Alten - Duseck Daubringen Staufenberg Lollar.

Wir wandern über den Trieb und die aiv schließenden Ochsenwiesen durch den Stolzen­morgen, der leider durch die Rähe des Flug­platzes seine frühere Waldeinfamkeit eingebüßt hat. Beim Austritt aus dem Walde wenden wir uns zunächst links bis an einen Feldweg, dem! wir jetzt rechts bis nach Trohe folgen, durch­schreiten das freundliche Dörfchen und gelangen nach Alten-Buseck mit guten Gasthäusern. Am westlichen Ortsausgang steigen wir zur Höhe des Daubringer Passes empor, wo sich uns ein prächtiger Blick erschließt. Rach Rordosten sehen wir die Dogelsberger Höhen, denen sich nach Süden der Taunus anschließt. Zu unserer Linken zieht sich der Hongelstein und die stark ver­stümmelte Rückseite des Lvllarer Kopses her; zur Rechten erblicken wir den Totenberg, während sich vor uns die Rabenau und das breite Lahntal mit dem Staufenberg im Mittelpunkte ausbreitet. Das ganze lieb­liche Bild wird im Hintergrund« von den Gladenbacher und Hinterländer Bergen abge­schlossen. Wir Durchschreiten das vor uns liegende Daubringen und besteigen den Staufenberg, um uns von dessen Turm die entzückende Rundschau zu betrachten. In der Burgwirtschaft ist gute Unterkunft. Auf «aussichtsreichem Höhenweg wan­dern wir nun unserem Endziel Lollar zu. Dauer der Wanderung 4 Stunden.

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