o
„Rosmarin" nach Hause bringen konnte. Eine LIeberraschung gab es bei dem 2l.-v.-M e tz l e r - Erinnerungs-Rennen, das Kultschinskys „Mydear" unter 3. Göbl vor dem favorisierten „Transgressor" und „Sturmbock" gewinnen konnte. '
DeuWe Wasierball-Beisterschast
Hellas Magdeburg erfolgreich.
3m Anschluß an die süddeutsche Wasserball- meisterschast wurde ani Sonntag in Nürnberg die deutsche Wasserball-Meisterschaft zwischen Hellas Magdeburg und Wasserfreunde Hannover entschieden. Der Sieg fiel nach ausgezeichneten Leistungen auf beiden Seiten mit 5:2 (3:1) an Hellas Magdeburg, das da- mit zum sechsten Male den Meistertitel erringen konnte.
Deutsche Degen-Reisterschasten.
2lm Samstag, dem ersten Tag« der d e u t - schen Degen Meisterschaften in Bad Pyrmont wurde die Mannschaftsmeisterschaft entschieden, um bie sich neben dem Verteidiger Hermannia Frankfurt nur der DFC. Hannover bewarb. Hermannia wurde zwar wieder Meister, jedoch nur sehr knapp, da die Mannschaft bei gleicher -Zahl von acht Siegen nur durch einen mehr ausgeteilten Treffer zum Erfolge kam.
Am Sonntag wurden die Kämpfe mit den Meisterschaften im Einzelfechten abgeschlossen. 3n der Endrunde waren 12 Fechter beschäftigt. von denen zum Schluß der Offenbacher Altmeister Halberstadt und Rosenbauer, Frankfurt, mit je neun Siegen und neun erhaltenen Treffern punktgleich an der Spitze standen. 3n dem angesehten Stichkampf siegte der Offenbacher Routinier mit 2:1 und gewann damit zum zweiten Male d':e deutsche Meisterschaft, die er bereits im 3ahre 1922 innehatte. Das Schluß- | klassement der Meisterschaften hat folgendes Aus- •
sehen: 1. Halberstadt (FC. Offenbachs 9 Siege, 9 Treffer: 2. Rosenbauer (Hermannia Frankfurts 9 Siege, 9 Treffer (durch Stichkampf entschiedens: 3. Oblt. Hax (Wünsdorfs 7 Siege. 12 Treffer: 4. Eyssenecker (Henn. Frankfurt) 6 Siege, 13 Treffer: 5. Miehe (DFC. Hannover) 6 Siege 15 Treffer.
AOAC-Bergrekort>.
Bullus (NSN) fährt die fchnellste Zeit.
Das traditionelle Rennen um den B e r g - rekord auf dem Schauinsland bei Freiburg wurde gestern zu einem motorsportlichen Ereignis. Der Held des Tages war der Engländer Bullus, dem es auf seiner 498-ccm- RSLl.-Maschine gelang, nicht nur die beste Zeit des Tages, sondern auch den im 3ahre 1928 von Heuher, Schmalkalden, aufgestellten Bergrekord um 23Vs Sekunden zu unterbieten. Er benötigte für die 12 Kilometer lange. 173 Kurven enthaltende Strecke 9:16,3 Minuten — 77,19 Stunden-Kilometer. Bei den Fahrern der Sportwagenklasse siegte wieder einmal mehr R. Caracciola (Mercedes-Benz), während in der Rennwagenklasse Hans v. S t u ck durch Rennpech um seine Chancen kam und so dem Berliner Bugattifahrer v. M o r g e n den ersten Platz abtreten mußte.
Leichiaihleiik-Giädiekampf.
Berlin schlägt Tokio 65,5: 48,5.
Vor zahlreichen Zuschauern wurde am gestrigen Sonntag der leichtathletische Städtekampf zwischen Berlin und Tokio ausgetragen. Die Leistungen der beiden Vertretungen wurden von dem Regen, d«r auch die Bahnen aufgeweicht hatte, stark beeinträchtigt. Es gab auf beiden Seiten Enttäuschungen. Berlin blieb, obwohl es in letzter Stunde noch Ersatz hatte einstellen müssen, im Gesamtergebnis mit 65,5:48,5 Punkten erfolgreich.
Wirtschaft.
Oer flüssige Geldmarkt.
3n der vorigen Woche hat die Verflüssi- gungdesGeldmarktesweitere Fortschritte gemacht. Der Medio und die fälligen Steuerzahlungen haben sich naturgemäß etwas fühlbar gemacht, alle Anforderungen konnten jedoch leicht befriedigt werden. Der Sah für T a g e s g e l d bewegte sich seit Beginn der Woche zwischen 2 bis 3.5 Prozent, vereinzelt sogar unter 2 Prozent, stieg aber am Medio auf 3 bis 4,5 Prozent, vereinzelt erfolgten allerdings Abschlüsse darunter. Monatsgeld stellte sich wieder zwischen 4,5 bis 5,5 Prozent. Zu einer Aenderung des Privatdiskont- s a h e s (3,25 für beide Sichten) lag keine Veranlassung vor. Den Sah für Warenwechsel mit Dankgiro hörte man zwischen 3,75 bis 3,64 Prozent.
An den internationalen Geldmärkten hielt bi« Geldflüfssigkeit an, und von einer verknappenden Wirkung der allmählich stärker «insetzenden Ernteansprüche ist noch nicht viel zu spüren. 3m Gegenteil. es sind immer noch große Beträge am Geldmarkt beschäftigungslos. Mangels^ geringer als liquid zu betracytenden Anlagemöglichkeilen werden sogar viel« Offerten des Auslandes abgelehnt. Für die Beurteilung der Marktlage ist auch symptomatisch, daß die Reichsbahnemission um etwa 50 Prozent überzeichnet worden ist, obgleich eine Effekten- "derzinsuny der Reichsöahnanleihe von etwa 7,2 Prozent im Hinblick auf die Langfristigkeit der Anlage eine für deutsche Verhältnisse nicht zu hohe Rente darstellt. Dabei ist anzunehmen, daß aller Wahrscheinlichkeit nach eine noch stärkere Federzeichnung eingetreten sein würde, wenn nicht durch den bevorstehenden Wahlkampf eine starke politische älnsicherheit hervorgerufen worden wäre, die vornehmlich das Ausland veranlaßt hat, sich diesmal sehr wenig an der Erwerbung der Deichsbahnanleihe zu beteiligen.
Von ganz besonderer Bedeutung für die internationale Diskontpolitik dürfte aber die Tatsache sein, daß jetzt anscheinend das Ende der französischen Goldkäufe in London gekommen ist Der französische Franken ist leicht zurückgegangen und das englische Pfund hat sich erholt, wodurch der Kauf von Gold bei der Bank von England und Wiederverkauf an die französische Notenbank un
rentabel geworden ist. Dadurch ist der Gefahr einer weiteren Abnahme der Goldbestände der Bank von England Einhalt geboten und eine eventuelle Diskonterhöhung in England nicht mehr aktuell. Die Reichsbank wird daher im kommenden Herbst in ihrer Diskontpolitik voraussichtlich keine Störungen vom Ausland zu befürchten haben. Abgesehen von der zu erwartenden natürlichen und saisonbedingten Verknappung des Geldmarktes würde dies bedeuten, daß die Herbstansprüche be- friedigt werden können, ohne zu einer Diskonterhöhung greisen zu müssen, wobei natürlich voraus- gesetzt werden muß, daß im Ausland, speziell in England keine Diskontveränderung eintritt und nicht ein überraschender Umschwung in der Konjunktur erfolgt.
•
* Großhandelsindex. Die auf den Stichtag des 13. August berechnete Großhandels- indexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 125,0 gegen die Vorwoche (125,2) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0.6 Proz. auf 116,7 angezogen. Die 3ndexziffcr für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist um 0,9 Proz. auf 118,1 gesunken: gleichzeitig hat diejenige für industrielle Fertigwaren weiter auf 149,5 nachgegeben.
* Fusion Schultheih-Patzenhofer- O st w e r k e. Die Fusion der Ostwerke AG.. Berlin. und der Schultheih-Pahenhofer Brauerei AG.. Berlin, geschieht in der Weise, das letztere die Ostwerke aufnimmt und für 5000 Mk. Ostwerke- akticn 4000 Ml. Schultheißaktien anbietet. Zum Zwecke der Fusion wird das Aktienkapital von 50 auf 75 Millionen Mark erhöht. Außerdem werden 15 Millionen Mark Vorzugsaktien geschaffen.
* Die Leipziger Herb st messe 1930. Die am 31. August beginnende Leipziger Herbstmesse wird, wie aus den bisherigen Meldungen ersichtlich ist, sowohl zahlenmäßig wie inhaltlich hervorragend beschickt werden. Abgesehen von einem Teil der großen Maschinen der Technischen Messe und der Baumesse, die seit 3ahren nur auf den Frühjahrsmessen ausgestellt werden, bieten die Mustermesse, die Daumesse und die im Herbst in Leipzig vertretenen Zweige der Technischen Messe das gleiche umfassende Angebot in sämtlichen 3ndustriezweigen wie in den Vorjahren.
Oer deutsche Außenhandel im Juli.
3m Monat 3 u l i stellte sich im reinen Warenverkehr der deutsche Außenhandel in der Einfuhr mit 909,2 Mill. Mark um 95,6 und in der Ausfuhr mit 950,5 Mill. Mark um 40,3 höher als im Vormonat. Es ergibt sich mithin ein Ausfuhrüberschuß von 41,3 Mill. Mark im 3uli. Von der Ausfuhr entfallen im 3uli 55,1 Mill. Mark gegen 51,7 im Vormonat auf Reparationslieferungen. Die Steigerung der Ausfuhr entfällt mit 36,7 Mill. Mark auf Fertigwaren und mit 11,8 Mill. Mark auf Rohstoffe,
wogegen die Ausfuhr von Hafer und Roggen um 8 Mill. Mark zurückgegangen ist. Die Einfuhrsteigerung ist hauptsächlich durch die. wie üblich, im ersten Quartalsmonat für die vergangenen Monate stattfindenden Zollabrechnungen aus dem Lagerverkehr bedingt, die im ersten Halbjahr 1930 126 Mitt. Mark betragen haben. 3m einzelnen entfallen von der Einfuhrsteigerung 58,4 Mitt. Mark auf Lebensmittel und 38,1 Mill. Mark auf Rohstoffe.
Dem Streben der Ausstellerschaft, die Messespesen in Anbetracht der augenblicklichen schwierigen Wirtschaftslage nach Möglichkeit zu vermindern, soll nach einem Beschluß des Verwaltungsrates des Leipziger Messeamtes dadurch Rechnung getragen werden, daß die Herbstmesse diesmal am Donnerstag, 4. September, offiziell schließen wird.
* Stillegung in der Odenwälöer Hartsteinindustrie. Die Odenwälder Hartsteinindustrie hat ihren Betrieb in Rieder- ramstadt wegen Mangels an Aufträgen gänzlich stillgelegt und die Belegschaft entlassen. Die übrigen Betriebe sind ebenfalls nicht mehr voll beschäftigt.
Frankfurter Börse.
Frankfurt <i. M., 18. August. Tendenz: freundlich. — Die Börse eröffnete zu Beginn der neuen Woche in freundlicherer Haltung. Die günstigen Außenhandelsziffern für 3uli, die feste Reuhorker Börse vom Samstag beeinflußten die Stimmung vorteilhaft und lösten Deckungsbedürfnis bei der Kulisse aus. Das Geschäft war aber im allgemeinen nicht umfangreich. Rur Spezialaktien waren lebhafter ge- handett. Gegenüber den Schlußkursen vom Freitag traten Besserungen bis zu 2 Prozent im Durchschnitt ein. Stärker beachtet wurde der Chemiemarkt, wobei Farben mit plus 3,25 Proz. einen Spitzengewinn erzielen.konniea. Goldschmidt. Rütgerswerke lagen bis 2 Proz. fester, dagegen waren Metallgesellschuft eher angeboten und eröffneten leicht gedrückt. Am Elektromarkt gewannen Schuckert und Siemens je 3,5 Proz. Auch für Felten war das 3nteresse etwas reger, bei einem Gewinn von 3,25 Proz. AEG. lagen 2 Proz. höher. Mehr in den Vordergrund treten konnten noch am Kalimarkt Salzdetfurth und Aschersleben mit plus je 5 Proz. und von Zellstoffaktien Waldhof mit ebenfalls plus 4 Proz. Am Montanmarkt war die älmsahtätigkeit ziemlich bescheiden. Rheinstahl traten mit plus 3 Proz. stärker in Erscheinung. Schiffahrtswerte besserten sich bis zu 2 Proz. Banken lagen nur geringfügig gebessert. Kunstseideaktien waren bis zu 2,5 Proz. höher. Am Rentenmarkt waren Deutsche Anleihen leicht gebessert. Etwas mehr Rachfrage machte sich für Türken bemerkbar, von denen Anatolier bis zu 0,75 Prozent gewannen, während Mexikaner wieder zur Schwäche neigten. 3m Verlaufe war die Stimmung unvermindert freundlich. Beachtung fand noch der günstige Reichsbankausweis. Das Geschäft war langsam geringer geworden. 3n Reichsbankanteilen kam erst verspätet eine Notiz zustande: die nunmehr als gesichert zu betrachtende wieder 12prozentige Dividende hatte einen Gewinn von 7 Prozent zur Folge. 3m übrigen ergaben sich gegen den Anfang zum Teil nochmals Kursbesserunge n umBruchteile eines Prozentes. Am Geldmarkt war Tages- geld mit 3,75 Proz. etwas leichter. Am Devisenmarkt war Madrid weiter flau. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1860; gegen Pfund 20,3920; gegen Paris 123,8750; London gegen Kabel 4,8715; gegen Madrid 46,37; gegen Schweiz 25,0413, gegen Holland 12,0913.
Berliner Börse.
'Berlin, 18. Aug. Schon im ersten Vormittagsverkehr der neuen Woche konnte man eine merklich gebesserte Stimmung feststellen. Man schenkte einzelnen wenig günstigen Momenten aus der Wirtschaft, die von den Zeitungen gemeldet worden waren, keine Beachtung und glaubte, daß die bei den Danken vorliegenden kleinen Kauforders eine freundlichere Tendenz veranlassen würden. Hinzu kam, daß die in der Außenhandelsbilanz für 3uli ausgewiesenen Ausfuhrziffern anregend wirkten. Zu Beginn des offiziellen Verkehrs ergaben sich im allgemeinen Besserungen von 1 bis 2 Proz. Eine große Anzahl führender Werte waren jedoch darüber hinaus bis zu 3 Proz. gebessert. Siemens, Kali Aschersleben, Zellstoff Waldhof. Bemberg, Schu
bert & Salzer gewannen sogar bis zu 4,75 Proz., während Reichsbankanteil« auf Zeitungsmcldun- gen von einer als gesichert zu betrachtenden unveränderten 12proz. Dividende 7.90 Proz. anzogen. Etwas schwächer eröffneten Svenska, Deutsche Ton- und Steinzeug und Chadeaktien,, die wieder bis 1 Proz. verloren. 3lse Bergbau gaben um 2,5 Proz. nach. Deutsche Anleihen waren kaum verändert. Ausländer nicht ganz einheitlich. Türken und 5prozentige Tehuantepek fester. Pfandbriefe etwas fester. Geld etwas i>erfteiUßr. Tagesgeld 3,5 bis 5,5 Proz., da heute die Auslosung auf die Reichsbahnschahanweisung beginnt. Die übrigen Sätze des Geldmarktes blieben unverändert. Nach den ersten Kursen erhielt sich bei etwas lebhafterem Geschäft die freundlichere Grund st immung, und es kam zu weiteren Kursbesserungen, wozu der günstige Reichsbankausweis per 15. August beitrug. Erwähnenswert sind die Abnahme des Notenumlaufs um 169 Millionen und die Abnahme des Wechsel- und Scheckbestandes um 170,5 Millionen. Die Gesamtentlastung beträgt zirka 149 Millionen. Die Deckung besserte sich um 2,4 bzw. 2,5 aus 61,9 bzw. 69,3 Prvz. Besonderes 3ntereffe konnten int Verlaufe Kaliaktien auf sich ziehen, von denen Westeregeln verspätet mit plus 5,5 Prozent zur Notiz gebracht wurden. Bei den sonst bevorzugten Werten betrugen die Besserungen bis zu 4 Proz., während es im allgemeinen zu Gewinnen von 1 bis 2 Proz. kam. Auch Schifffahrtswerte waren weiter freundlich veranlagt.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M. 18.Aug. Am heutigen Produktenmarkt tixrr das Geschäft unberänöert still. Einige Nachfrage bestand nach Weizen. Das Angebot war nicht sehr gvvß, so daß sich eine geringe Preiserhöhung durchsetzen konnte. Roggen war dagegen stiller und eher schwächer. Am Markte für Futtermittel bestand für Hafer etwas regeres 3nteresse bei anziehendem Preise. Auch Kleie war etwas gefragter. Mehle waren sehr still bei kaum verändertem Preise. Es wurden notiert: Weizen (Hessen und Provinz Hessen- Nassau) Hektolitergewicht von 76 Kilo 272,50 bis 273,50; Roggen (Hessen, Prov. Hessen-Nassau und ilnterfranfen) Hektolitergewicht von 70 Kilo 170 bis 167,50; Hafer (alter) inländischer 195 bis 200; Hafer (neuer) ausländischer 175 bis 180; Weizenmehl, süddeutsches Spez. 0 43,25 bis 44; Roggenmehl 26,50 bis 27,50; Weizenkleie 7,75 bis 7,90; Roggenkleie 7,70 bis 7,90; Erbsen, 28 bis 40; Linsen 36 bis 70; Heu, süddeutsches, 5,50 bis 6; Weizen- und Roggenstroh, drahtgepreßt 3,20; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 2,80; Treber, getrocknet 10,25 bis 11,25. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Franks urt a. M., 18. Aug. Auftrieb: 1489 Rinder, darunter 381 Ochsen, 130 Bullen, 533 Kühe und 417 Färsen, ferner 509 Kälber, 53 Schafe, 4756 Schweine. Es wurden bezahlt für 100 Pfd. Lebendgewicht: Rinder: Ochsen, vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts, jüngere 58 bis 61, ältere 54 bis 57, sonstige Vollfl. jüngere 50 bis 53, Bullen, jüngere vollst, höchsten Schlachtwerts 55 bis 58, sonstige vollfl. oder ausgemästete 50 bis 54; Kühe, jüngere vollfl. höchsten Schlachtwerts 48 bis 50, sonstige vollfl. oder ausgemästete 44 bis 47, fleischige 40 bis 43, gering genährte 35 bis 39; Färsen (Kalbinnen, Iungrinder), vollfl. ausgemästete höchsten Schlachtwerts 60 bis 62, vollfl. 56 bis 59, fleischige 50 bis 55. Kälber: Beste Mast- und Saugkälber 76 bis 80, mittlere 70 bis 75. geringe 62 bis 69. Schweine: Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 68 bis 71, vollfl. von zirka 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht 69 bis 71, von zirka 200 bis 240 Pfd. 70 bis 72, von zirka 160 bis 200 Pfd. 69 bis 71, fleischige von zirka 120 bis 160 Pfd. 65 bis 68. Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer äleberstand. Schwein« anfangs rege, später ruhig, geringer Lleberstand. Kälber und Schafe ruhig, geräumt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Diehinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.
lyranffurt a. 2)1.
Berlin
Jronffurt a. Ul.
Derlin
für»
1-uhr- Kur»
Schluß«! Ansong- fur» fluni
Schluß-
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Schluß.
Anfang-
Datum
15. 8.
18. ö.
15. 8.
18. 8.
Datum
15. 8.
18. b.
15. 8.
18. 8.
6% Ueuijctje Jieiajsüiueüjt von 1927 ........
7% Deutsche ReichSanleihe von 1929 ..........
87,75
101,75
60
7,9
94,4
59,25
58,9
101
96
87,05
101,25
98
97
92
26,4
2,15
24,2
19,5
2,15
7,05
5,05
5,05
9,5
16
7.4
i2 i Ii 5iiiii ii i i i i i i । i । i ss । i
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 II 1 II 1 1 1 H 1 1 •
is i &iii£i £i i i i i i i i i i i i i |
uamburg-tflmertta Pater . . . ,
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 8
Hansa Dampsichifs.....10
Norddeutscher Lloyd.....8
Allgemeine DrutscheCreditanst. 10
Barmer Bankverein .... 10
Berliner Handelsgesellschaft . 12
Commerz, und Privat-Bank. 11
Darmstädter und Nationalbank 12
Deutsche Bank und
.DiSconto-Gesellschast,... 10
Dresdner Bank......10
ReichSSank..... . , 12
A.E.G............8
Bergmann.........9
Slektr. LieferungSgesellschast. 10
Licht und Kraft......10
Helten & Guilleaume ... 7%
. Gesellschaft für Elektrische Unternehmungen .... 10
Hamburger ElektrizitätS-Werke 10
Rheinische Elektrizität .... 9
Schlesische Elektrizität. ... 10
Schuckert & So. ..... . 11
Siemen« L HaUke ..... 16
TranSradio ......... 8
Lahmeyer L Co.. ..... 10
Buderus..........b
Deutsche Erdöl ....... 6
90
89,5
106
115,25
141
128,75
181
123,4
124
136,5
132,5
97,5
134
148,25
151
58,25
104,75
97
78,25
83,75
48,5
75,13
205
6,5
92,25
92,25
115,5
128,75
123,5
244
137
100,25
149,5
189,25
105,25
86
89,75
147,5
89,9 106,25 115,25
141,9 128,75
180,5
123,5 124,75 240,75
136,13
166,5
122,4
132.25
96,5
134
130
125
127,5
148,5
188,5
108
151
57,5
70,5
104,5 97
82,13
220
78,75
80,5
83,5
53,75
83,9
76,4
205
85,4
91,9
149
92,25
107
115,5
141 128,75 179,5
123
123,5 244
136
125
132
101
134,9
129,5
126 127,75 148,5 190,75
71?5
104,75
97,6
82,5
221
77,5
80,5
83,5 53,25
84,5
76,5
204
85,5 96
Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mit
Desgl. ohne AuSIos^Rechte . . . 8% Hess. BolkSstaat von 1929 frückzahlb. 102%)......
Oberhessen Provinz • Anleihe mli
Auslos.-Rechten.......
Deutsche Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1.......
8% ssranks. Hyp.-Bank Goldpfe XIII unkündbar bis 1934 . . .
7% Franks. Hyp.-Bank Goldpfe unkündbar bi» 1932 .....
4Vi% Rheinische Hyp.-Bank Liqu. Goldpfe.........
8% Pr. LandeSpsandbrtesanstalt, Pfandbriefe R. 17......
8% Pr. LandeSpsandbriefanstalt, Komm.-Obl. R. 20......
7% Pr. LandeSpsandbrtesanstalt, Psanbbrtese R. io......
A.E.B. abg. Borkrieg»-Obligationen. rückzahlbar 1932 .....
4% Oesterretchtsche Golbrente . . 4,20% Oesterreichilche Silberrentc 4%, Oesterreichtsche Einheitliche
«% Ungarische Golbrente .... 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 *%% deSgl von 1913.....
Gelsenkirchener .... 8
Harpener..... .... 0
Hoesch Men........6%
Ilse Bergbau.......10
Klücknerwerke . ....... 7
Köln-Neuessen..... 7
ManneSmonn-Röhrett .... 7
ManSselder Bergbau ..... 7
Oberschles. Ellenbedarf .... 6
Oberschlej. KoUwerke.....7
Phönix Bergbau...... 6%
Rheinische Braunkohlen . . 10
Rheinstahl.........6
Riebeck Montau......7,2
4% Üngastsche Kronenrente . . . 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anl
Serie I...........
4% deSgl. Serie II.......
6% Rumänische vereinh. Mente von 1903 ..........
4%% Rumänische vereinh. Rente von 1918 .... ......
1% Rumänische vereinh. Rente
Frankfurt a. Ul.
25trlln
Banfnoten.
Schluß-! für« |
1-ilyr- flnrs
Schluß« für«
Anfang- Kurs
ZJerlin, 15. August
Geld
Ärief -
Amerikanische Noten ...... Belgifche Noten. . ....... Dänische Noten .........
Englische Noten ........
4,167
58,38
111,88
20,347
16,415
168,23
21,97
111,94
59,08
2,465
112,13
81,44
44,61
12,37
73,15
- Aranksurl
4,187 58,62
112,32 20,427
16,475 168,91
22,05 112,37
59,32 2,485
112,57 81,76 44,79 12,43
73,45
a. rn.
Datum
15. 8.
18. 8.
15. 8.
18. 8.
II2IS 1I3I£ 1 I5I88I 1 1 1 1 1 । 1 1 1 1 1 1 s 1 1 1 1 1
76,4 38,75 187,25
194
304
149,5
70,25
54
48,75 104
77,65
66
252
202
87,25 88,75
125,75
93
91,5 128,25
27,4 181
39,5
58 130,75 294,5
77 78,13 189,75
304
151,25 71,9
55
50
103
78,75
252,5
203 86,5
89
129
97 92,75 128,4 27,5
180 38,5
58,5
292
85,9
Otavi Minen......16'/,
Kaliwerke Aschersleben ... 10
Kaliwerke Westeregeln ... 10
Kaliwerke Salzdetfurth ... 16
I. G. Farben-Jndustrie . . . 1L
Dynamit Nobel.......6
Scheideanstalt........ 9
Goldschmidt ........ 6
Rütgerswerke..... 6
Metallgelellschaft. ...... 8
Philipp Holzmann......7
Zementwerk Heidelberg . . 10
Cemeniwerk Karlstadt. ... 10
Wavß ä ssreytag......8
Schultheis Payenhofer ... 16
Ostmerle.......• . 12
Aku...........18
Bemberg.........14
Zellstoff Waldhof .... 13»/,
Zellstoff Aschaffenburg ... 12
Charlottenburger Wasser ... 8
Dessauer GaS..... 9
Daimler Motoren ...... 0
Deutsche Linoleum ......
Not. Automobil . ...... 0
Orenstein & Koppel ..... 6
Leonhard Tietz ...... 10 SvenSko . .........
frankfurter Maschinen . • . . «
Gritzner..... 6
Heyligenstaedt ....... 0
Iunghan,...... 6
Lechwerke...........
Matnkraftwerke Höchst 0.9JL. . 8
Miag........ io
Gebr. Roeder .......io
Boigt 8= Haeffner ......o
Süddeutsche Zucker .... io
187,5
194,5
304
150
135
54
48,5
104,5
77,75
102,5
123
65
37,25
88,5
127
95
27,5
181
131
295
22,25
31,5
94,25
88
98,5
145,5
Holländische 9 Italienische N Norwegische Deutsch-Oeste Rumänische N Schwedische N Schweizer No Spanische No Tlchechoslowa Ungarische N
Deoi
loten ........ oten........ loten.......
reich, i 100 Schilling oten.......
oten ....... ten. ....... en ........ ische Noten.....
cnmarfl Berlin
15. August
18. August
Amllichc Geld
Notierung Sric,
Amtliche Geld
Notierung
Ärics
Amft.-sttoN- Buen.-AireS Brss.-Antw. Christianta. Kopenhagen Stockholm . Helssngfors. Italien. . . London. .. Neuvork .. Paris.... Schweiz .. Spanten . • Japan . . . Äto de Jan- Wien in D-- Oest. abgest. Prag . . . . ycl.irob . . Budapest. . Bulgarien. Lissabon . . Danzig. . . Konstantia. Athen. . . Canada .. llrinuat). « Cairo . . .
168,40 1,531
53,465 112,10 112,17 112,42 10,526
21,91 20,373
4,182 16,445 81,345
45,00 2,067 0,425
59,12 12,406
7,428 73,34 3,032
18,80
81,44
1,784
5,43 4,186 3.467 20,88
168,88 1,534
58,585 112,32 112,39 112,64
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20,413 4,190
16,485 81,505
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59,24 12,426
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168,47
1,528
58,455
112,11
112,16
112,37
10,524
21,91
20,37
4,1815
16,44
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18,80
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3.467
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168,81
1,532 58,565 112,33 112,38 112,59 10,544
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3,038 18,84
81,60 1,789
5,445 4,191
3,473 20,92


