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Der Start zu dem Lauf findet Sonntagfrüh in Marburg statt. Hm 11.03 Hhr 11.2 5 Hhr Gießen.
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— Am nächsten Sonntag fir Nauheim das diesjährige _______
I <6 to i m m c n des Turngaues Hessen der D. T. ftatt. Heber 200 Turner und Turnerinnen wer-
d m In verschiedenen Stufen zu den Wettkämpfen euntreten. QIm besten haben die Giehen-r Turnvereine gemeldet.
Weltmeisterschasten derStudenten
Die deutsch« Leichiathletik-Dertrelung.
Für die leichtathletischen Wettbewerbe der Weltmeisterschaften der Studenten in Darmstadt h-t der Hochschul-Ausschuß für Leibesübungen farlgende Mannschaft aufgestellt: 100 Meter: Wrnig, Eldracher, Schuhmacher: 200 Meter: .Wrnig, Eldracher, Eschenbach, 4 00 Meter: Dorz, Danz. Görricke: 800 Meter: Danz, SHwerdtfeger, Lefebre: 1 500 Meter: Krause, Qellpapp. Sujatta: 110 Meter Hürden: Dcinhardt: 400 Meter Hürden: Allwardt, Wegner, Zimmermann: Hochsprung: Beetz, Eotoinfl, Ladewig: Weitsprung: Maier, Didewig, Gerko, Mölle: Stabhochsprung: Siechemesser: Speerwerfen: Schnackertz, Wei- rann, Eberle: Diskus: Sievert, Weih, Voigt: Kugelst oh en: Sievert, Weih, Stechemesser: Fünfkampf: Ladewig, Eberle, Etechemesser: 4i<10 0 Meter: Asseher, Eschenbach. Körnig. T.bracher: 4X4 0 0 Meter: Danz. Görrickc. Le- !»ibre. Storz: Olympische Staffel: 61- "'acher. Körnig. Storz, Danz.
Südwestbeutscher Torn-Serbanb A. V. I.
21m kommenden Samstag, Sonntag und Montag 7«:lt der Südwestdeutsche Turn-Derbond sein drit- t i s V e r b a n d s f e st, verbunden mit dem 25. I u. Hlaum des Turnvereins Steinbach in ^Einbach ab. Zu der Veranstaltung, die mit über »0 Turnerinnen und Turnern beschickt wird, korn- mren ferner hinzu bie I c i d) t a 11) I e t i f d) e n Tt e i- rschaf t e n für Turner und Turnerinnen des -erbandes. Zu biefen werben bereits am Samstag ^,,2°„r,Qmp!.e.-ctlet,i6‘. wShrend bie meiften Sitfcheibungen erst Sonntagnachmittag fallen. Sonn- >«g früh 6 Uhr beginnt derZwölf. bzw. Neun- 'impf für Turnerinnen und Turner unter Lei- ixng von Verbandsturnwart Diefenbach (Kelster- i:ch), während die Leitung für den sportlichen teil 11 den Händen von F e u t n e r (Mörfelden) liegt. -?9 Hauptinteresse beanspruchen naturgemäß die 0 l k s t u r n m e i st e r s ch a f t e n, die in den ein- 3»anen Konkurrenzen stark besetzt sind. Zu den Ein- 'ükonkurrenzen kommen noch hinzu die als Wander- [ yeis gelaufene Schweden staffel und der |l «“.n 1 kampf, welcher als Einzelkampf und gleich- '»tig als Mannschaftskampf -gewertet wird: Der- 8 lediger ist hier die Turngesellschaft Opel-Rüssels- sE, welche auch in diesem Jahr wieder die besten . .tsslchten hat, ihren Titel erfolgreich zu verteidigen.
Schwerathletik.
Trotz des ungünstigen Wetters am Samstag urd Sonntag hatten sich über 150 Konkurrenten fl :s Hessen, Hessen-Aassau und Thüringen auf o-cn Sportplatz 1900 eingefunden. um die Mei- fuirschaftskämpfe im Aingen. Gewichtheben «Kn und Aasenkraftsport, 7. Kreis (Hessen) °rszutragen. Es wurden allgemein recht gute "istungen erzielt.
Der 1. Kraft- und Sportklub 1893 ^tefjen nahm an dem Wettstreit rühmlichen «teil: es gelang ihm, bei 10 Meldungen sie- nxn erste und fünf zweite Preis« zu erringen.
Gießener Preisträger finb: «tui Delloff. Stemmen Mittelgewicht, erster
Sindenburgflaffel der D. T.
TU mittclrhcinischen Turner huldigen dem Reichspräsidenten.
Ließen wird am Sonntag zwischen 11 und 12 Hhr durchlaufen.
= Zu einer großen vaterländischen und tur- irrischen Veranstaltung rüsten Ne Turner deS MittelrheinkveiseS der D. T. Wenn am 2 0.3 u l i Reichs Präsident vonHindenburg in Wiesbaden zur Aheinland-Befreiung-feier weilen Dird, werden ihm die Turner eine Huldigung !>esonderer Art bereiten. 3m Eilbotenlauf verden Turner und Turnerinnen aus fünf ver- 'chiedenen Gegenden des Kreisgebietes dem Reichspräsidenten und dem ehemals besetzten Sebiet die Turnergrüße überbringen. DieHaupt- äuf« beginnen in Saarbrücken (Spicherer Berg). DormS, Aschafferrburg, Marburg und Koblenz und enden sämtlich in Wiesbaden. Hafer
Heimatgau Hessen
ührt mit den Gauen Lahn-Dill, Aar, Mittel- aunuS und Süd-Aassau den unter der Oberleitung von Gauoberturnwart Wilhelm Will »Gießen) stattfindenden Hauptlauf 4 (Marburg — Gießen — Limburg — Wiesbaden) Lurch. Don der Desamtstvecke (1411/. Kilometer), Lie in 8 Stunden durchlaufen wird, haben die Hessenturner 54'/, Kilometer (Marburg bis Oberndorf) besetzt. 545 Turner und Turnerinnen kes Hessengaues werden diese Strecke in knapp 2'/i Stunden bewältigen. Die Gießener Turne rscha ft und der ATV. Rheinfranken siiellen allein 108 Läufer.
um 11.34 Hbr Klein-Linden durchlaufen. Lim 12.31 Hyr übergibt der letzte Hessenläufer Een Köcher an den ersten Läufer deS Lahn-Dill» Daues. Um 6 Hhr nachmittags trifft der Schluß- Eiufer deS gesamten Laufs Marburg—Wiesbaden am Ziele gleichzeitig mit den Schlußläufern der anderen Hauptstrecken ein
Den Schlußläufer des heimischen Laufes (Marburg—Wiesbaden) stellt unser Hessengau. Der Sieger vom Kirchhainer Gauturnfest, Unterfeld- twebel Paul Götsch (Marburg), wurde vom Eauturnausschuß dazu bestimmt. Er wird dem Reichspräsidenten vor dem Wiesbadener Kurhaus die von Hand zu Hand gegangene Urkunde t»er Stadt Marburg überreichen. Die Urkunde, fre mit den anderen Urkundeir de- Hindenburg- leufS später im Deutschen Museum tn München Tvebcrgelegt wird, enthält neben dem Gruß an t>m Reichspräsidenten die Unterschriften des LberbürgermeisterS der Stadt Marburg. deS Vertreters des Mittelrheinkreises, A. Pfeiffer, unb der Marburger Turnerschaft.
Turngau Hessen der O. T.
Gauwettschwimmen.
Men.
Leinde- Wbtttt »ur nd um n8 des mMubz, bi» WWn M. "A darunter die Dauberger- nh der englische nHt das Rennen >irb auch vvraut- Wen. Für den lh-Tnaier, der rd an der Renn- werden. - Der vmmermarkt in der Zeit dm Der Markt wird 'liches Ausziehen Das Wasser- r nach dm Der» bis 15 Pf. y« r von 2 Ml. M IlmdestMhr. - m Achen einet ung wird abge- kann hieifür ein Die Strahe Don Lockzchl nach der den Lastkrast« t. - In den Fal« augelänbe ab« : Dedingmg auseinheimische dalichst auSge« eschästigen.
'8: 16'54 'S: 0 ’S 110 11,66 13,70 12435 13.8»
Turnen, Gpori und Spiel.
Preis, Kreismeister 1930; Kurt Beyer. Boxen Weltergewicht. 1. Preis, KreiSmeister 1930; Albert Forbach, Ringen, Halbschwergewicht, erster Preis, Kreismeister 1930, Stemmen Halbschwergewicht. 2. Preis; AloiS Funk, Boxen, Leichtgewicht. 2.PreiS; HanS Kraft, Ringen. Federgewicht, 1. Preis, KreiSmeister 1930, St einst otz en, Federgewicht, 1. Preis, KreiSmeister 1930; Heinrich Staubach, Hammerwerfen, Altersklasse, 1. Preis. Kreismeister 1930, Steinstotzen, Altersklasse. 1. Preis. KreiSmeister 1930; Georg Staubach . Leichtathlet. Dierkampf. 2. Preis. Steinstohen, 2. Preis; Erich Valentin, 3u- gend, Dreikampf, 2. Preis.
Den Wanderpreis der Stadt Dietzen im Tauziehen (6 Mann biS 900 Pfund Körpergewicht) errang Stemm- und Ringklub Friedberg.
Arbeiier-Tui-n- und Sportbunb.
Am kommenden SamStag, Sonntag und Montag findet in Darmstadt das 8. KreiS- f e ft deS 9. KreifeS de S Arbeiter - Turn- und SportbundeS ftatt Verbunden damit ist das 35. 3ubiläum des 9. KreiseS.
Bereits am SamStagvormtttag beginnen die Gerätewettkämpfe für Turner und Turnerinnen. ebenso die Mehrkämpfe in Leichtathletik. Anschließend folgen die Elnzel- kämpfe. Gleichzeitig finbet daS Vereins- riegenturnen statt. Am Spätnachmittag wird da- Spiel um die Kreisfestmeisterschaft in Fußball ausgetragen. Am Samstagabend findet in der Festhalle der BegrühungSabend statt.
Der Festsonntagvormittag bringt den Fe st - z u g. Aach Eintreffen auf dem Festgelände (Poli- »eisportplähe) finden die Massenübungen für Männer unb Frauen gemeinsam nach Musik statt Anschließend werden die 'Entscheidungskämpfe in Leichtathletik, sowie das Endspiel um die KreiSfest Meisterschaft im Handball au-getragen. 3n der gleichen Zeit werden die Schwimmer ihre Wettkämpfe in der Schwimmbahn zum Austrag bringen. Den Abschluß deS Sonntags bildet daS Fußballspiel KreiSmannschaften 9. Kreis gegen 14. Kreis.
Am Montag findet anläßlich der 600-3ahrseier Darmstadts ein Volksfest statt
LeichiachleiGer Großkampftag in Gießen.
IX. Nationale leichtathletische Zubiläumswettkämpfe der Gpielvereinigung 1900
ö. Zum neuntenmal bringt am kommenden Sonntag die Spielvereinigung 19 00 ihre reichSoffencn Leichtathletikkämpfe zur Durchführung. Die Veranstaltung erhält eine besondere Aote dadurch, daß sie im Rahmen des 30. Stiftungsfestes des Vereins stattfindet. Aam- hafte Vereine — über zwanzig an der Zahl — werden ihre Besten entsenden. Reben den aus den Vorjahren bekannten, wie den Frankfurter Grvhvereinen „Eintracht" und Fuhballsportver- ein, sind auch erstmalig vertretene Vereine am Start. Es interessiert hier besonders der Sport- Elub Köln-Marienburg, dessen Vertretung auS ersten Kräften besteht.
Die überaus zahlreichen Meldungen machen natürlich V o r k ü m p f e, die am Vormittag erledigt werden, notwendig. Die stärksten Felder hat die Leistungsklasse III, die etwa der früheren Anfängerklasse entspricht, zu verzeichnen. So beteiligen sich am 1 0 0 - M e t e r - L a u f nahezu 40 Mann. Es ist natürlich schwer, unter diesen Hmftänben Voraussagen über die Placierungen zu machen: immerhin ist anzunehmen, daß sich bie talentierten Kräfte der Frankfurter „Eintracht" und des MSE. Köln durchsetzen. Auch dürfte hier Becker, Mtv. Gießen — neben dem Mtv. Gießen haben auS dem Turnerlager noch der Wiesbadener Turnerbund unb die ATV. Rheinfranken Gießen zugesagt —, eine Rolle spielen. Mit nicht viel weniger Leuten wartet der Weitsprung derselben Klasse auf. Heiß umstritten werden auch die 800- und 3000-Meter-Läufe der Klasse III sein. 3n der erstgenannten Konkurrenz muh man Staub, Eintracht Frankfurt: Hetzel, Fußballsportverein Frankfurt, und Glago w. 1 9 0 0 Gießen, Chancen einräumen, während über die lange Strecke Wöll, Frankfurt-Fechenheim: Pfeil, VfB.-Kurh. Marburg, und Hornung, Wiesbaden, dominieren dürften. 3m Speerwerfen der genannten Klasle hat zwar der Veranstalter einige gute Kräfte (Vogt, Dachmann), ebenfalls Mtv. Dietzen, jedoch dürfte Spaar. Offenbach 99, schlecht zu erreichen sein. Zur 4xl00-Meter- Staffel der Klasse III gehen acht Mannschaften, in der Hauptsache den Heimatgauen zugehörig, an Start.
Die Leistungskl affe II sieht an Läufen vor: 100, 400 und 1500 Meter. Bei den 100 Meter wird Müller (Weilburg), zeigen müssen, ob er den Dezirksmeistertitel von Hessen-Hannover zu Recht trägt; die Frankfurter und Marienburger werden ihm jedenfalls stark zu- seherr. Hinsichtlich der 400 Meter ist zu bemerken, daß hier Dr. Tönaes zum letzten Male für die 1900er Farben startet, da er von Dießen verzieht. Die 1500 Meter-Favoriten sind: Kaufmann (Frankfurt), Peters I., 190 0, Holl
stein (Marienburg) und Roessing (Wiesbaden). 3m Hochsp rung dieser Klasse wird sich wohl Capello (DfL. Wetzlar), den Sieg nicht entgehen laficn, wenn er auch von Steines (Mtv. Dietzen), unb anderen hart bedrängt werden wird. 1900 muß hier auf den bertrorragenben Weil, der am vergangenen Mittwoch in Marburg 1,80 Meter übersprang, verzichten. Weil muh, wie sein Klubkamerad Emil Schäfer, an diesem Tage an den Südwest deutschen Hochschul- meisterfchasten in Tübingen tMnehmen. Beim Speerwerfen dürften neben einigen maini- schen Kräften Hopfenmüller unb Duyot, oder Klos vom Gastgeber in Front zu erwarten fein. Eines der interessantesten Rennen wird sich bei der 4x800-Meter-Staffel, die von „Eintracht", Fußballsportverein. Wiesbaden, Köln-Marienburg und Dietzen 1900 bestritten wird, entwickeln.
Auserlesene Felder sind in Leistungsklasse I vorhanden. Müller (Weilburg) wird hier über 100 Meter einen harten Strauß mit -Zankl („Eintracht" Frankfurt), und den 1900ern Geist und Guhot zu bestehen haben. Auf bie 200 Meter haben es scheinbar die Marienburger Doiß und Stöbe abgesehen. Heiß umstritten werden auch die 800 Meter sein. Die Teilnahme von Döselt (Eintracht Frankfurt), Hollstein (Köln), Kaufmann (Frankfurt), Pe- terS (1900), Duchardt (Alsfeld) läßt darauf schließen. Bei den 5000 Metern wird die Spitzengruppe aus Heise (D. f. D. G i e ß e n), Rössing (Wiesbaden) und den beiden 1900cm Paul und Gerhardt bestehen. Letzterer, früher dem Weilburger F. D. 1919 angehörig und durch seine Teilnahme an den Olympischen Spielen bekannt, startet nunmehr für die Sp.-Dgg. 1900. — Beim Kugel st otzen und Diskuswerfen werden sich wohl gleiche Bilder ergeben. 3n Abwesenheit Schäfers werden die beiden Reichs wehr angehörigen M o h l (DfB.) und Arndt (Mtv.) ihre auswärtigen Konkurrenten abschütteln können. Unter reger Anteilnahme der Zuschauer wird wohl der Stabhochsprunazum AuStrag kommen. Es treffen hier SteineS, Mtv. Dießen, Rodenkirchen, Köln- Marienburg, 3ung, 1900 Gießen, und Dietrich, Frankenberg. aufeinander, alles Leute, welche hie 3-Meter-Höhe schon deS öfteren erheblich übersprungen haben. Die Reihenfolge ist schwer vorauszusagen. Man darf wohl den Turner Steines vor dem Dezirksmeister 3ung, 1900, erwarten. Die 4xl00-Meter-Staffel. Kl. I, wird von Hessen-Preuhen Kassel nicht verteidigt. Es wird mit viel 3ntereffc verfolgt werden, wohin diesmal der Pokal — er wurde anläßlich der I. Rationalen Wettkämpfe ausgefeht — wandert. 3n Wettbewerb treten: „Eintracht" Frankfurt, Köln- Marienburg, Borussia Fulda, Weilburger F.-D. 1919 und Sp.-Dg. 1900.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für bie Rebaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. finb zu richten an bie Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 270
Don E. Brunner.
8
8
6
5
5
3
2
Schwarz, d e
g h
1.
2.
d2-d4 c2-c4
1. Sg8-f6
2. e7-e6
Deitz.
®eifj zieht unb setzt in drei Zügen matt Weitz: 8 Steine. Ka5; Del; Td5, gl- La8, h2; Bd3 g4 Schwarz: 8 Steine. Kh3; Th5; Lhl; Ba6, g2, g5, h4,' h7
Nachstehend zwei Partien vom Mlltelrheinischen Schachkongreß zu Bad SmS. Pfingsten 1930.
Partie Nr 196.
Indisch.
Weitz: Orth, Darmstadt. Schwarz: Wenger, Frankfurt a. Al.
eine
16.
Sc6-e7
17. De4-g6
18.
19.
8 f7 — f5
9. f5Xe4
8. Lfl-d3
9. Ld3xc3
10. d4xc5
Se7 — c6
Te8-e7
3. Sbl-c3
4. Lei-d2
5. c2-e3
6. Ld2xc3
3. Lf8-b4
4. c7-c5
5. Lb4xc3
6. Sf6-e4
Sgl-b3 0-0 Ddl-d6 f2 — f3 f3xe4 Tfl-f3 Dd6 —g3 Dg3-e5 De5-d6 Tel —fl Sh3-g5 Dd6-d3 Tf3-h3 Dd3-h7+ Dh7xg7-h Lc3-fo matt.
Partie Nr. 197.
AbgelehnteS Damengambit. Deitz: Dleutgen, Mainz.
Schwarz: Walter, Koblenz.
1. d7-d5 2. Sg8-f6 3. e7-e6 4. Sb8-d7 5. Lf8-e7 6. c7-c6 7. 0-0 8. h7-h6
9. Sf6-h5
10. Dd8-g5?
11. Dg5-f5
12. Sb8-c6
13. a7-a5
14. Tf8-e8
15. Df5xe4
^Bener 10. Lg3 unb auf Sxg3 ll.hxg3 nebst De2 unb langer Rochade mit späterem Königs« angnff.
Hebereüt, erst Figurenentwicklung war geboten.
7. Tal-cl 7. 0-0
20. Dg6-e8
21. h7-h6
22. b.6xg5
23. Te7-f7
24. Kg8-f8
25. Kf8-e7
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
d2-d4
Sbl-c3 Scl-e5 e2-e3 Lfl-d3 a2-a3
Lg5-h4 Ln4xe7
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
26.
Schwarz hat durch fehlerhafte Eröffnung emf>finbli<be Schwäche auf d6 behalten.
11. 0-0
12. Tfl-el
13. Ddl-c2
14. Ld3xc4
15. Lc4 —fl
16. Sc3-e4
10. Dd8xrc7 11. Sh4-f6
12. Tf8-d8
13. d5xc4
14. b7-b5
15. a7-a6
16. Sf6xe4
17. Dc2xc6?
Sine Fehlkombination, die zu Damenverlust führt; es sollte einfach 17. Dxe4 mit gleichen
Ehancen geschehen.
17..... 17. Se4-d6
18. Dc6xa8 18. Lc8-b7
19. Da8-a7 19. Tc8-a8
20. Da7-a8
21. a3-a4
22. a4xb5
23. Sf3-e5
24. Se5-d3
25. f2-f3
26 e3-e4
27. Tal - a8+
28. Lfl —e2
20. Lb7xa8
21. Sd7-b6
22. a6xb5
23. La8-d5
24. Sb6-c4
25. Sc4-d2
26. Ld5-c4
27. Kg8-h7
28. Sd2-b3
Schwarz gab auf; durch diese leichtsinnigerweise toeggctoorfenc Partie hat sich Dleutgen um gute Siegesaussichten gebracht.
Lösung deS Endspiels Ar. 85.
Don 9). Rinck, Barcelona.
1. Sc7-b5+, Kd6-c6 (Sonst 2. Tß+ usw.) 2. Tf7 - f6+, Kc6 - b7. 3. a5 - a6+. Kb7 - a8. 4. Tf6 - f8l, Dg8xf8! 5. Lg4-f3+, Df8xf3. 6. Sb5-c7+, Lb8xc7 pat.
Lösung deS Problems Ar. 267.
Don Dr. QL Kraemer, Detmold.
1. Sc3-a4! (Mit der Drohung 2. De5-f- usw.)
1. ..., b5xa4-f- 2. Kb3-c4! usw.
1. .... c7xd6 2. La7xb6+ usw. anderes einfach.
Prof. Karl Becker-Oarmstadi t-
WGR. Darmstadts 17. 3uli Der in der Deutschen Turnerschaft eine hervorragende Rolle spielende Dtudienrat Professor Karl Beckes der erste Sprecher der Turngemeinde 1846 Darmstadt, ist gestern an den Folgen eines Schlaganfalles im 52. Lebensjahr gestorben. Professor Becker war Mitglied des Hessischen LandeSbeirats für Turnen und Sportpflege unb »weiter Vorsihenber bes Hessischen Ausschusses für Leibesübungen, ferner 3nhaber einiger Ehrenämter in ber Deutschen Turnerschaft.
Amtsgericht Gießen.
• Gießen, 8.3uli. Streitigkeiten zwischen Hauseigentümer unb Mieter, bie schon ben Zivilrichter beschäftigten, führten auch zu einer Privatklage. Ersterer behauptete, baS jugenbliche Töchterchen bes Mieter» habe auf moralischem Gebiete schon schlimme Dinge begangen, unb zog auch bie Eltern, bie nach seiner Angabe in ihrer Wohnung Hnmoralitäten bulbeten, stark in Mitleidenschaft. Diese erhoben für sich und namenS deS KindeS wegen Beleidigung Klage gegen den Hauseigentümer, der den Wahrheitsbeweis antrat. Dieser mißglückte aber gütlich. An ben Behauptungen war kein wahres Wort. Der An- «t erhob auch Widerklage; er will von riöatfläger mit Totschlägen bedroht unb beschimpft worden sein. Aber auch hier war ihm jeder Erfolg versagt. Der Widerbeklagt» und Privatkläger wurde deshalb sreigespro- cfren, der Angeklagte und Widerkläger dagegen zu einer Geldstrafe von 100 Mark verurteilt, die im Hneinbringlichkeitsfalle mit zehn Tagen Gefängnis zu verbüßen ist. DaS Gericht fah trotz der Schwere der Beleidigung noch einmal davon ab, auf eine Freiheitsstrafe zu erkennen, mit Rücksicht auf das hohe Alter deS Angeklagten und daS sehr gespannte Q)e?bält- nis der Parteien zueinander. Der Angeklagte hat auch alle Kosten zu tragen, sowohl dieienigen der Klage, als auch diejenigen der Widerklage. Zu diesen Kosten gehören auch die dem Gegner erwachsenen notwendigen Auslagen.
Oie Narrenkappe.
Splitter unb Sparren vom Redaktionstisch.
IDerfurkU.
Als Alexander Moissi das erstemal im „Burgtheater" ben Hamlet spielte, hörte er in ber großen Pause ben folgenben Dialog zweier alter Bühnenarbeiter: „Der Sonnenthal wor a großartiger Hamlet ... Der neiche, ber Moissi, is a aaTiz guat, aber ber Herr von Kainz, der wor do der beste — der wor immer um zwanzg Minuten früher ferti ..."
(„Lust. Blätter".) Rache.
WulpS macht einen ländlichen Spaziergang. Ein wütender Bulle fällt ihn an. Mulps rettet sich mühsam auf einen Zaun. Von dort schleudert er einen haßerfüllten Blick auf seinen enttäuscht schnaufenden Verfolger und ruft:
„Merk dir das, du Biest — von heute ab bin ich nicht mehr Vegetarier!" (2uft. Dl.)
Selbstbeherrschung eines Gentleman.
„Bitte, Fräulein, 127 438 ... Danke sehr ... Befindet sich dort das Feuerwehrkommando?-
.Lawohl."
„Guten Qlbend."
„Sie wünschen?"
„Entschuldigen Sie bitte die Störung. Wenn Sie nicht ungewöhnlich beschäftigt sind, möchte ich Ihnen eine Mitteilung machen. Meine Bibliothek brennt Dielleicht interessiert es Sie."
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in ber Synagoge (Südanlage). Samstag, 19. Juli. Vorabend: 7.45 Uhr; morgens: 8.30 Uhr; abends: 8.45 und 9.25 Uhr.
Sprechstunden der Redaktion.
11-30 bi» 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samrtaa nachmittag gefchlosien.
rlnzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle zu richten.
(5ür unverlangt eingefandle Manuskripts ohne beigefugtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.
• Das ideale
Abführ-Konfekl


