Ausgabe 
18.6.1930
 
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mesfung-inspektvr Wenzel bem Xamttaben Ruppel für seine 42jährige Mitgliedschaft und für seine ersprießliche Verein-tätigkcit einen herz­lichen Rachruf, eine Kranzspende und al- letzten ©ruß drei Ehrensalven. Der großen Verdienste, die sich der Verstorbene im Turnverein al- Rech­ner und Dorstand-mitglied während seiner mehr al- Svjädrigen Mitgliedschaft erworben, gedachte Lehrer Wolf, Llnter-Lchmitten. Auch der Frei­willigen Feuerwehr gehörte der Verstorbene lange Jahre an, bekleidete in diesem Verein ebenfalls mehrere Ehrenämter bi- zum ersten Kommandanten. In feiner Ansprache würdigte noch einmal kurz der derzeitige Kommandant der Wehr, Iustizobersekretär Haas. alle Ar­beiten, die der Heimgegangene Kamerad für den Verein geleistet hat, und ries ihm unter Kranz­niederlegung herzliche Abschied-worte nach. Für den evangelischen Kirchenvorstand unsere- Kirch­spiels legte Vürgenneister Röper, Bad Salz- hausen, und im Ramen der Alter-genossen ouS Ridda Gastwirt Wilh. Koch von hier mit kurzen Rachrufen einen Kranz nieder. Der Entschlafene hatte ein Alter von 64 Jahren erreicht.

L Nidda, 16. Juni. Zu der heute im Gasthaus Zur Krone" abgehobenen Heugrasoer st ei- gerung von den städtischen Wiesen, die in eigener Bewirtschaftung der Stadt stehen, hatten sich zahl­reiche Steigliebhaber von hier und den Nachbarge. meinben eingefunden. Die Angebote waren aber wesentlich niedriger als im vorigen Jahre, weil Heuer die Heu- und Kleeheuernte nach Menae und bis jetzt bei der günstigsten Witterung auch nach Güte vorzüglich ausfällt. Im Durchschnitt kam die Abteilung von 1800 Quadratmeter auf 22,50 Mark. Die Hälfte des sehr beträchtlichen Wiesenbesitzes der Stadt ist auf sechs Jahre verpachtet und bringt ver- haltnismätzig einen besseren Erlös als die alljährlich versteigerte Heu- und Grummetgrasernte. Dazu kommt noch der Vorteil, daß die Pachtflächen von den Pächtern fast durchweg in gutem Kultur- und Dungzustand gehalten werden, also der Stadtver­waltung dafür die Kosten erspart bleiben.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

Hohensolms, 17. Juni. Vürgermcister Tischler tritt am 1. Oktober in den Ruhe - stand. In ihrer jüngsten Sitzung beschloß die Amtsversammlung, die dadurch sreiwerdende Vürgermeisterstelle nicht wieder mit einem VerufSbürgcrmeister, sondern mit einem EhrenamtSbürgermeistcr zu besetzen und dem Oberpräsidenten als Kommissar den Oberst­leutnant a. D. von Loßberg ouS Wetzlar in Vorschlag zu bringen. GS handelt sich hier um den ersten Fall, in dem ein Amt im Kreise Wetzlar durch einen ShrenamtSburgermeistcr ver­waltet werden soll. Ob der Beschluß die aus­sicht-behördliche Genehmigung finden wird, bleibt obzuwarten. Die Amtsversammlung glaubt durch ihren Beschluß eine wesentliche Ersparnis an DerwaltungSkvsten zu erzielen.

<> Dornholzhausen, 17. Juni. Um für die Jugend eine Badegelegenheit zu schassen, beschloß der Gemeindcrai, im Kleebach unterhalb der neuen Brücke ein Stauwerk zu errichten. Die Arbeit soll sofort ausgeführt werden.

O Hochelheim. 17. Juni. AuS der jüng­sten GemeinderatSfitzung ist folgende- au berichten: Die OrtSstraßen der hiesigen Gemeinde befinden sich von dem Wasserleitung-- und Kanalbau her in einem sehr schlechten Zu­stande. Vertraglich ist die Baufirma verpflich­tet, die Straßen wieder in den Zustand zu ver­setzen, in welchem sie sich vor Ausführung des WasserleitungSbaueS befanden. Der Demeinderat beschloß jedoch, die StraßeninstandsetzungSarbei- ten durch die Gemeinde selbst au-sühren zu lassen, wenn die Baufirma einen entsprechenden Betrag an ihrer Restforderung an die Gemeinde nach- läßt. Gin Teil der Hauptortsstraße, welcher sich in Kreisunterhaltung befindet, soll in diesem

Die Schmerzen der Lichtspieltheaterbesitzer

Oie Diffofur der Elellrokonzerne und Musilergewerlschasten. Oie Gefahr des Tonfilms.

Frankfurt a. M, 17. Juni. (WSN.) Bei der Tagung der hessisch-hessennassauischen Kinobesitzer wurde zuerst einmal die überraschende Feststellung getroffen, daß ber I o n f i l m nicht nur ein Danaer­geschenk fei, sondern daß auch der erste Tonfilm- laumcl schon verrauscht ist, und die Geschäfte ganz jämmerlich gehen. Tatsächlich haben in Franksurt 5 Lichtspieltheaterbesitzer mit zusammen 8 Theatern ihre Zahlungen ein st eilen müssen, und auch für die Fabrikanten bedeute der Tonfilm keine reine Freude weil die Elektrokonzerne eine auf die Dauer untragbare Diktatur ausübten Die Konzerne spre­chen sogar bei rein künstlerischen Fragen, wie Auswahl des Manuskripts und der Darsteller ober Festlegung ber Sprechterte ein gewichtiges Wort, und wenn die großen Frankfurter Theater auf Kosten ihrer kleineren Kollegen, die noch stumme Filme brachten, ein gutes Geschäft erzielen konnten, so ist diese Zeit schon längst überholt, der erste Tonfilmtaumel ist vorüber.

Zum Zwecke des Erlasses der Dergnügungs- steuer über die Sommermonate hat ber Landes- verband ber Lichtspieltheaterbesitzer von Hessen unb Hessen-Nassau eine auch für Außenstehende recht interessante Statistik ausgestellt. Danach setzen sich die diirchschnitlichen Unkosten eines Licht­spieltheaters folgendermaßen zusammen: 25 v. H. der Einnahmen für Miete und Nebenab­gaben,

25 Filmoerleihgebühren,

20 Gehälter, einschließlich

Musiker,

4 v. H. ber Einnahmen für allgemeine Steuern, 4 elektrischen Strom,

12 Reklame,

3 Ersatzteile, Apparate,

Kohlen usw.

10 allgemeine Unkosten.

Rach dieser Ausstellung arbeitet der Lichtspiel­theater besitzer tatsächlich mit Unterbilanz. Beim Tonfilm liegt die Sache noch schlimmer, weil die Filmverleihgebühren 10 Prozent höher sind. Eine ähnliche Diktatur, wie die Glektro- konzerne, sollen nach einer Mitteilung deS Ver­band-Vorsitzenden Matter die Musikerorgani­sationen auSüben. Wer au- einem begrüßen»- werten sozialen Empfinden heran- für die Be­dienung seiner mechanischen Musikapparate. Plattenwechset usw einen arbeitslosen Musiker einstellt, muß für diese rein mechanische Arbeit den verhältni-mäßig hohen Musikertarif be­zahlen.

Interessant ist die Tatsache, daß die Pläne Mar Reinhardt- in Berlin al- keine allzu große Gefahr bezeichnet werden. Reinhardt soll zwar Verträge besitzen, wonach er alle staatlichen Opern- unb Schauspielhäuser in Tvnfrlmtheater umwandeln kann. Aber gegen eine vollkommene Umstellung würden sich nicht nur die Gemeinden, sondern auch die Kulturgemeinden stellen, außer­dem arbeiten diese Theater sowieso schon mit ungeheuren Defiziten, so daß eine allgemeine Umstellung auf den Tonfilm schon an- finan­ziellen Gründen kaum zu befürchten sei.

Jahr durch die Kreisstraßenbauverwaltung mit Kleinpflaster versehen werden. Der Ge­meinderat beschloß, daß bei der Ausführung der Pflasterung auf Gemeindekosten ein Bürger­steig angelegt unb Bordsteine gesetzt werden sollen. Zur Abgabe von Angeboten soll eine ent­sprechende Aufforderung ergeben. Der Schul­vorstand schlug in seiner jüngsten Sitzung als Vorsitzenden den Lehrer Zeuge der Schulouf- sicht-behörde einstimmig vor. Gleichzeitig bean­tragte er, die Psingstferien um acht Tage zu ver­längern und dafür die Sommerferien um acht Tage zu verkürzen.

x.p. Odenhausen, 16. Juni. Gestern mor­gen ereignete sich in der Lahn bei Friedelhausen ein tödlich verlaufener Unglücksfall. Der Verwalter des Hofgute- Friedelhausen ritt, ob­wohl er des Schwimmens unkundig war, auf einem Pferd in die Lahn Das Pferd kam an eine tiefe Stelle, wodurch es so tief sank, daß der Verwalter vom Strom heruntergeschwemmt wurde. Er versank augenblicklich, ehe durch andere Badende Hilfe gebracht werden konnte. Die Leiche wurde gegen Abend durch einen Handwerksburschen, der vorzüglich zu tauchen verstand, geborgen.

Eingesandt.

(Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Staufenberg.

Das am vorigen Freitag, 13. Juni, imGieße­ner Anzeiger" erschienene Eingesandt betreffend die Burg Dtausenbcra kann ich als Gastwirt unb Pächter der Burg Staufenberg nicht unwider­sprochen lassen. Es war früher, vor 35 Jahren unb mehr, schon so wie heute, daß in Ausflugs­orten Konzerte abgehalten wurden, die natürlich nicht ohne Blasmusik waren. Besonders in der heutigen Zeit, wo auch der Gastwirt al- Ge­

werbetreibender mit Steuern unb sonstigen Ver­pflichtungen schwer belastet ist, muß er darauf sehen, daß bei aller Wahrung eine- einwand­freien Geschäftsbetriebe- sein Unternehmen nicht rückwärts geht, sondern vorwärts entwickelt wird. Cs ist auch völlig verfehlt, Motorradgeknatter unb gesteigerten Autoverkehr in ben Straßen dem Gastwirt zur Last zu legen, ich bin vielmehr der Meinung, daß derartige Begleiterscheinun­gen des Verkehrs doch nur die Ortspolizeibehörde angehen. Wenn einem Orte wie Staufenberg jetzt ein so erfreulich guter Fremdenverkehr beschie­ßen ist, so meine ich, daß die- auch vom Stand­punkt der Allgemeinheit au- nur begrüßt wer­den muß, da Fremdenverkehr immer zum Vor­teil der Geschäftswelt und deren Cteferanbcn, aber auch zum Besten von OrtSeinwohnern ist, die dabei Lohn und Verdienst finden, nicht zu­letzt auch zum Ruhen ber Gemeinde, die ja an ihren Steuereinnahmen ben Vorteil eines guten Geschäftsganges verspürt. Ich erinnere mich, daß vor vielen Jahren fast an jedem Sonntag Mu­sikchöre nach der Burg zogen und die Besucher sich hier stets wohlgefüolt haben. Auch mein Bestreben geht dahin, den Gästen der Burg Staufenberg einen angenehmen Aufenthalt zu bieten, unb wenn mir babei von meinen Mit­bürgern durch verständnisvolle Rücksichtnahme auf ben Fremdenverkehr Unterstützung gewährt wirb, so werbe ich dafür nur dankbar fein.

Ludwig Dierau.

Kunst und Wiffenschast.

Musik-Uraufführung in Darmstadt.

Die Uraufführung der Großen Messe von Wilhelm Petersen für Soli, Chor und Orchester durch den Musikverein unter Gene­ralmusikdirektor Dr. Karl Böhm brachte dem Komponisten einen ganz bedeutenden Erfolg. DaS klangschöne, charaktervolle und tief religiöse Werk wurde mit stärkstem Interesse ausgenommen.

Bn'efkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne verbindlichkeU der ' Schriftleitung)

O W In Gieße». Zu I Der Mädchenname Herta wird nach der neuesten Rechtschreibung (Der große Duden, 1929. Seite 216) ohne ,.b* geschrieben. Für bic Beantwortung der Fra­gen II unb III dürste das Deutsche Seminar der LandeS-Umverfttät zuständig fein. Die Beant­wortung der Frage IV geht über den Rahmen de» in einer Briefkastennotiz Ueblichen weit hin­aus: mir können nur kurz auf den Artikel. RerthuS" in DU euer» Leffikvn, VII Auflage, 1928, 8. Band, Spalte 1138, und auf Mannhardt. Wald- und Feldkulte", Band 1, Berlin 1875, verweisen.

Berliner Börse.

Berlin. 18 Juni. (WTB. Funkspruch.) Der heutige Vormittag-Verkehr ist wieder vollkommen geschästSlo». Die Tendenz scheint nach der un­regelmäßigen. doch zum Teil erholten gestrigen Reuyorker Börse und dem etwa- festeren Frank­furter Abenbverkehr nicht unfreundlich zu sein, man beschäftigt sich beute morgen mit ber akuten Diskontfrage Kurse sind noch nicht zu frören. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Kabel 4,8580 bi» 4.8582. London gegen Schweiz 25,09, London gegen Mailand 92,76, London ge­gen Madrid 42,00 zu 42.05, London gegen Berlin 20.3650, Kabel gegen Berlin 4,1920 zu 4,1922.

Kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemeinden.

Mittwoch, den 18. Juni.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Donnerstag, 19.Juni: Fronleichnamsfest.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Meße: 8: Kommu­nion: 9: Hochamt: Prozession: 11.30: Messe: 14: An­dacht mit Segen. Hungen. 8: Hochamt. tich 10. Hochamt mit Predigt: 20: Andacht. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Sprechstunden ver Redaktion.

11.30 dis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samslost nachmittag gefchiosien.

Anzeigenaufträge sind lediglich an dl- Geschäftsstelle zu richten.

Jür unverlangt eingefandte Manuskript- ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

(Schluß de» redaktionellen Teils.)

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