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178 Millionen RM. Ausfuhrüberschuß.
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euer: „Der Weg durch» . 299 Seiten 8°. Brosch. 4,50 Mk.,
oman.
Bantnolen.
Devisenmarkt Vertin — Frankfurt
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amft-Wott. Burn -Aire- Brss-Ankw Lhristiania. fiopenbaaen Ctodbolm - fcelfingforl.
Entfernungen 5 0 kg S ar-
Äriefkasten der Redaktion.
(Rechlsgutochten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
L. G. Die Erben, also auch eine Ehefrau als Erbm ihres Mannes, treten in alle Verträge ein. die der Erblasser abgeschlos'en hat, Wenn die Erbschaft nicht rechtzeitig auSgeschlagen worden ist. Sie können deshalb von der Versicherungsgesellschaft verklagt werden. Ihre Haftung für Rachlaß- schulden können Sie aber durch Inventurerrichtung 1 beschränken. Sie können auch die Bezahlung einer Vachlaßverbindlichkeit bis zum Ablauf der ersten drei Monate nach der Annahme dec Erbschaft verweigern. Weitergehende Auskunft erteilt daS Amtsgericht (Aachlahgericht).
tranFhin a | Berlin
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Berliner Börse.
Berlin, 17. Rov. Die neue Woche eröffnete im allgemeinen in wenig veränderter und nur aum Teil in etwas schwächerer Haltung. Nachdem vormittags die Grundstimmung im Einklang mit den Meldungen von den AuSlandbörsen eher freundlicher gewesen war. kam zu den ersten offiziellen Votierungen wieder Ware heraus, die man auf weitere amerikanische Abgaben zurückführt. Die Llmsahtätigkeit war aber äußerst gering, und die Orderlosigkcit von der Kundschaft hielt an. Auch die Spekulation beteiligte sich wenig am Geschäft. Eine gewisse Verstimmung ging von dem Ergebnis der gestrigen Gemeindewahlen in beiden Mecklenburg, Baden und Danzig aus, die im großen und ganzen eine Wiederholung des ReichstagSwahlcrgebnisses für die radikalen Parteien brachten. Vur Hoesch Eisen und Köln-Reu- essen profitierten von der gemeldeten Fusionsabsicht. Die Aufsichtsratssitzungen, die darüber entscheiden werden, sind auf den 22. Vovember einberufen. Diese beiden Papiere gewannen jo 1,75 Prozent. Sonstige kleine Gewinne waren wohl mehr anfälliger Vatur, während ein- bis l.bprozentige Verlust« häufiger festzustellen waren. Vheinische Braunkohlen verloren 2,25 Prozent, Fohlberg List 3 Prozent, Chadeaktien 3,50 Mk., Thüringer GaS 2,25 Prozent. Maximilians- Hütte wurden nach abermaliger Minus-Minus- Votiz mit 147 Prozent, also 12 Prozent niedriger gegen den letzten Kurs festgesetzt. Auch« Kupferwerte trotz deS haussierenden Kupferpreises enttäuschend. Otavi lagen sogar 6/e Mark niedriger und weiter enttäuschend. Deutsch« Anleihen waren behauptet. Von Ausländern zogen Mexikaner leicht an, Anatolier, besonders im Verlause fest. Der Pfandbriefmarkt war still. Reichsschuldbuchforderungen in späteren Fälligkeiten bis 0,5 Prozent fester. Am Geldmarkt lag Tagesgeld ziemlich fest. Tagesgeld unverändert; Monats-
rohstvffen 22,2s. Die Einfuhr von Fertigwaren ist um 10,8 Mill. Mk. gestiegen. Abgenommen hat insbesondere die Einfuhr von Weizen (— 5,0).
Die Ausfuhr bat im Oktober um 72.3 Mill. Mark auf 1011,6 Mill. Mk. zugenommen. ferner sind 61.1 Mill. Mk. Rcparationssachleistun- gcn zu verzeichnen. Die Steigerung der Ausfuhr beruht in der Hauptsache auf der vermehrten Fer- tigworenauS.uhr (einschließlich RcparationSsach- lieferungen — 55,0). Gestiegen ist u. a. die Aus- suhr von Maschinen (t9,1), Chemikalien (H- 9.7), Wasserfahrzeugen 10,6), Rohstoffen und halbfertigen Waren (4-12,7), Lebensmitteln und Getränken (4-0,9) und lebenbcn Tieren (—3,3). Zu- rü cf gegangen ist die AuS.uhr von Textilfertig- waren (— 4,1).
Die Ausfuhr von Gold und Silber ist von 107,7 auf 407,7 Mill. Mk. gestiegen.
war daraufhin in Spezialwerten etwas besser, und das Kursnioeau konnte sich allgemein etwas heben. Gegenüber den Samstaafchlußkursen war die Ltursgcstaltung nicht einheitlich. Am Chemie- markt eröffneten I.-G.-Farben leicht gedrückt, während Mctallgescllschaft und Scheideanstalt eine leichte Besserung erfuhren. Am Elektromarkt bestand etwas mehr Interesse, AEG. und Elektrische Lieferungen gewannen bis zu 2,5 v. H. Schuckert waren dagegen etwas mehr angeboten und 1,5 v. Sy schwächer. Etwas gefragt waren noch Deutsche Linoleum plus 1,5 d. Sy und Laurahütte plus 1,40 v. H. Schwächer lagen Schiffahrtswerte, Banken, Kunstseideaktien und Bau- Unternehmungen. Am. Rentenmarkt waren deutsche Anleihen vernachlässigt. Bon Ausländern konnten wieder Anatolier etwas Interesse auf [ich lenken. Der Pfandbriefmarkt war fast ohne Geschäft. Reichs- fchuldbuchforderungen besserten sich erneut etwas. Im Verlaufe wurde die Stimmung e t w a s f e st e r. Die Kulisse zeigte für Spezialwerte etwas Interesse. Im Vordergründe standen Kunstseideaktien, die sich bis zu 1,5 v. Sy bessern konnten. Gefragt waren noch Farben, Schisfahrtsaktien und einzelne Elektropapiere. Die Besserungen gingen im allgemeinen bis zu 1 v. H. Siemens lagen dagegen noch unerholt. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5,5 v. Sy unverändert. Am Devisenmarkt lag die Peseta auf die Unruhen recht schwach. Im übrigen ergaben sich kaum 23er- änöerungen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1972, gegen Pfund 20,382, London gegen Kabel 4,8566, gegen Poris 123,66, gegen Mailand 92,76, gegen Madrid 42,50, gegen Schweiz 25,0650, gegen Holland 12,0740.
Senkung der Stückgutfracht für Kartoffeln.
Berlin, 15.Nov. (WTB3 Die Reichsbahnver- waltung teilt mit: Daß die Reichsbahn nach ihren Kräften versucht, sich in die Preissenkung»- aktion einzuspannen, kann daraus entnommen werden, daß sie die Stückgutfrachtsätze für die Beförderung von Kartoffeln j0, fort herabgesetzt hat. Wenn auch die Kartoffeln im Handel zu billigen Wagenladungstarifen bezogen werden, so soll doch im Interesse einer direkten Verbindung zwilchen Erzeuger und 23er- braucher die Stückgutsracht für Kartoffeln folgendermaßen herabgesetzt werden:
Berlin. 15. Vov. (WTD.) Die deutsche Handelsbilanz für Oktober schließt unter Ausschluß der Reparationssachlieferungen mit einem Ausfuhrüberschuß von 178 Milli o n e n M a r k ab unter Einbeziehung der Repa- ra'ionssachlieserungen mit einem solchen von 239 Millionen Mark.
Die Einfuhr ist gegenüber dem Vormonat um 97 Mill, auf 833,6 Mill. Mk. gestiegen. Hierin sind 67 Mill. Mk. aus vierteljährlichen Lagerabrechnungen enthalten, die auf die Einfuhr in den vorangegangenen drei Monaten entfallen. Zu genommen hat die Einfuhr von Lebens- mi tein und Getränken (- - 52,5, anderseits 33 Millionen Mark Lager abrechnungen), darunter von Obst (— 12,9), Südfrüchten (-- 8,3), Fischen und Fischzubereitungen (4- 7,6), ferner die Einsuhr von Rohstoffen und halbfertigen Waren.(4- 34.1, anderseits 31 Mill. Mk. Abrechnungen), von Textil-
Leinen 6,50 Mark. L. Stoackmann Verlag, Leipzig — Oskar Maria Graf: „W änderbare Menschen". Heitere Chronik einer Arbeiter- Bühne nebst meinen drolligen und traurigen Erlebnissen dortselbst. Brosch. 2 Mark. 188 Seiten 8°, I. Engelhorns Nachf., Stuttgart, 1927. (492.) — 1930. (510.)
— R u t Landshofs: „Die Vielen und der-Eine". Roman. 239 Seiten 8°. Geh. 3,80, Leinen 6 Mark. Ernst Rowohlt Verlag, Berlin 1930. (458.) -
— Karl Wilke: Das Haus des Dr. P r a d e. Roman. 278 S. 8°. Ganzleinen 5,50 Mk. Koehler & Amelang, Leipzig 1930. (532.) —
— Otto Schw a rz : DasIoggele. Roman. 330 S. 8°. Geh. 4, Leinen 5,80 Mk. Verlag von Adolf Bonz L Co., Stuttgart 1930. (531.)
— Deutsche Walhall. Eine Auseinander- setzung und ein Programm. Bon Prof. Dr. Paul H e r r e. 63 Seiten 8n. Kart. 2,50 Mark. 'Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion m. b. Sy, Potsdam. (434.)
Büchertisch.
— Margottvon Simpson: FürstWo- ronzeff. Roman. Schlieffen-Verlag Berlin 35. (222) — Die Geschichte ist reichlich unwahrscheinlich, aber immerhin amüsant, wie ein ostpreuhi- scher Offizier seine frappante Aehnlichkeit mit einem immens reichen russischen Fürsten benutzt, um nach dessen plötzlichem Tode, seine Rolle weiterzusvielen und mit den Reichtümern auch die erstaunlich ahnungslose Tochter als Erbschast deS toten Krösus übernimmt und sie mit feinem Bruder vermählt, das alles ist reichlich phantastisch selbst für russische Verhältnisse.
— Beispielsammlung zur Musikgeschichte. Von Dr. A. Einstein. Vierte wesentlich erweiterte Auflage. Gebunden 4 Mk. (326). Verlag von B. G. Teubner, Leipzig. — DaS Buch zeigt an typischen Musikbeispielen. in voller geschichtlicher Treue, aber unmittelbarer Lesbarkeit, den ganzen Formenreichtum der musikgeschichtlichen Entwicklung, von den Urzeiten bis zum Ansang des 19. Jahrhunderts. Den Musikbeispielen sind im Anhang kurze textliche Erläuterungen beigegeben.
— Fritz Künkel: Iugendcharakter- kunde. Theorie und Praxis des Erwachsenwer- denS. 128 Seiten 8°. Geh. 2.83, Leinen 3.80. Verlag Friedrich Bahn, Schwerin (Meckl ), 1930. (411). — Das zeitgemäße Buch, praktisch auf Selbsterziehung eingestellt, hat den Vorzug, in einfacher Sprache, mit drastischen Beispielen durchsetzt, werdenden jungen Menschen nachhaltige Impulse zu geben. Aus der Fülle der knapp und lebendig behandelten pädagogischen Themen seien besonders hervorgehoben die vortrefflichen Abschnitte über die organische Verschmelzung von Spiel und Arbeit, die Unterscheidung von Regativismus und Iawohlsagerei, die Charakteristik des Bajazzo-Typus, des Ideologen und des Skeptikers, sowie die Ausführungen über Berufs- und Liebeskrisen und ihre selbsterzieherische Bewältigung.
— Willy Greinert: Vom Begriff der Religion. Leinen 6,00 Mk Berliner Kommissionsbuchhandlung, Berlin SW 68. (311) — 2n volkstümlicher Weise stellt Greinert hier das Wesen der Religion bar. Dabei ergibt sich, daß der Mensch Religion haben muß und will. Und es ergibt sich ein Begriff von Religion, der beinahe selbstverständlich erscheint. Man sieht aus dem Ausbau des Buches, welche unendlich« Fülle von Einzelheiten nötig ist, um den Systembegriff der Religion zu gewinnen: daß die Religion das stärkste Hilfsmittel Gottes ist, daS höchststehende LeoeWesen zur Erfüllung der höchsten Lebensstufe zu führen.
gelb 6 bis 7,5 Prozent: Warenwechsel 5,5 Prozent. Auch nach ben ersten Kursen neigte bie Tenbenz weiter zur Schwäche. Vorüber- gehenb setzt« sich eine leichte Erholung durch, die bas Kursniveau teilweise bis 0.5 Prozent über Anfang hob. doch gingen bie kleinen Gewinne bei der herrschenden Geschästslosigkeit später meist wieder verloren.
iyrrtitffurtc. Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 17. Rov. Unter dem Einfluß der schwächeren Auslandnotierungen war bie Stimmung zurückhaltenb. Das Angebot von In- lanbWare blieb sehr gering, doch ging auch hiervon keine Anregung aus. Abschlüsse kamen nur in ganz bescheidenem Umsange zustande. Weizen war bis zu 3,50 Mk. nachgebend, Roggen verlor bis 1 Mk. Gerste und Hafer blieb gut gehalten. Auch Weizen- und Roggenmehle mußten im Einklang mit ben schwächeren Brotgetreide- Notierungen bis 0,25 Mk. nachgeben. Interesse bestand dagegen in etwas größerem Umfange für Weizen- und Roggenkleie, bie bis zu 0,50 Mk. anzogen. Es Würben notiert: Weizen (Hessen und Provinz Hessen-Rassau), Hektolitergewicht von 75 Kilogramm, 267,50 bis 268,50; Roggen (Hessen, Prov. Hessen-Rassau und Unterfranken) 170 bis 169. Sommergerste für Brauzwecke 200 bis 210; Hafer, inländischer, 152,50 bis 157,50; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0, 41 bis 42,25; Roggenmehl 26,25 bis 27,25: Weizenkleie 7,50; Roggenkleie 7,50; Erbsen, je nach Qualität für Speisezwecke, 28 bis 35; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke, 32 bis 62; Heu, süddeutsches, gut. gesund, trocken, 6 bis 6,50; Weizen- und Roggenstroh, drahtge- preht. 2.75 bis 3,25; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt. 2,50 bis 2,75; Treber, getrocknet. 9,75 bis 10,25. Tendenz: nachgebend. Kleie fester.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a.M., 17.Rov. Auftrieb: 1306 Rinder, darunter 271 Ochsen, 94 Dullen, 510 Kühe, 396 Färsen; ferner 433 Kälber, 113 Schafe, 4908 Schweine. Es Würben notiert: Rinber: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts (jüngere) 56 bis 58 Mk., (ältere) 50 bis 55, sonstige vollfleischige (jüngere) 44 bis 49; Bullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 53 bis 56, sonstige voll- fleischige ober ausgemästete 48 bis 52; Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 44 dis 47, sonstige vollfleischige ober ausgemästete 39 bis 43, fleischige 35 bis 38. gering genährte 30 bis 34; Färsen (Kalbinnen, Iungrinber): vollfleischige, auSgemästete, höchsten Schlachtwerts 56 bis 58, vollfleischige 50 bis 55, fleischige 44 bis 49. — Kälber: Doppellenber bester Mast 75 bis 78, beste Mast- unb Saugkälber 69 bis 74, mittlere Mast- und Saugkälber 66 bis 68. — Schafe: Mastlämmer unb jüngere Mastbämmel (Weidemast) 48 bis 51, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genähre Schafe 40 bis 47. — Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 62 bis 65, vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 62 bis 65, von etwa 200 bis 240 Pfund 64 bis 66, von etwa 160 bis 200 Pfund 63 bis 65, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 58 bis 63 Mark. — Marktverlauf: Rinder ruhig, geringer Ueberstand. Schweine mittelmäßig, zum Schluß stark abflauenb, Ueberstand. Kälber ruhig. Schafe rege, geräumt.
fahrzeugen sowie die Wahrung der Mitglieder- tnterefsen nach außen.
Der Verein soll für die Unterstützung gemeinsamer Fragen der LustsahrAeughalter bei in- und ausländischen Stellen (Behörden, Flughäsen, Der- sicherungSgesellschasten u. a.) eintreten und bei technischen unb wissenschaftlichen Fragen beratenb wirken. Der Verein soll ferner bei bet Vorbereitung behördlicher Verfügungen, Verordnungen und Gesetze, die die Haltung von Luftfahrzeugen berühren, mitarbeiten. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist ausgeschlossen.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börfe.
Die hinter ben Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe ber zuletzt beschlossenen Divibenbe an. — Reichsbankbiskont 5 o Sy, Lombardzinsfuß 6 d. Sy
Bei einer Beförderuiwvweite von z. B. 150 km beträgt bie Senkung der Stückgutfracht für Sendungen von 100 kg 30 o. H, von 200 kg 25 v. H., von 300 kg 22 o. H.
• Der Großhandelsindex. Die auf den Stichtag d«S 12. Rovemder berechnete Groß» bandclsindexziffer des Statistischen Deichsamts ist mit 120,5 gegenüber ber Vorwoche (120,8) um 0,3 Prozent zurückgegangen. Don den Haupt- gruppen ist bie Indexziffer für Agrarstoffe um 0,5 Prozent auf 112,9 (112,3) gestiegen. Di« Inderziffer für Kolonialwaren lag mit 108,6 (109,8) um 1,1 Prozent niedriger als in der Vorwoche. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist mit 112,9 (113,6) um 0,6 Prozent gesunken. Gleichzeitig hat auch die Indexziffer für industriell« Fertigwaren weiter auf 145,1 (145,8) oder um 0,5 Prozent nachgegeben.
* Genossenschaftsbank K assel e. G. m. b. H. insolvent. Wie WTD.-HancelSdienst Hört, hat die Genossenschaftsbank e. G m. b. H. Kassel ihre Zahlungen eingestellt. Als Ursach.rn werden beträchtliche Verluste bei den Debitoren, sowie tägliche Abhebungen der Einlagen angegeben. Da, wie von ber Leitung der Dank versichert wird, den Passiven Aktiven in gleicher Höhe gegenüberstehen, wird mit einer vollen De- fritbigung ber Gläubiger gerechnet. Die Dank ist xur Zeit mit ber Ausstellung eines Status beschäftigt und dürfte zunächst einen Stundungs- Vergleich beantragen.
• Oberbayerische Zellstoff und Papierfabriken AG., Aschaffenburg. Die Gesellschaft, deren Anlagen an die AG. für Zellstoff- und Papierfabrikation, Aschaffenburg, verpachtet sind, erzielte 1929/30 Pachterträgnisse von 375 000 (460 000) Mk. Es verbleibt einschl. Vortrag ein Reingewinn von 89 856 Mk., der wieder vorgetragen wird. *
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 17. Nov. Tendenz: zuverficht, kicher. Unter dem Druck de» anhaltenden Ordermangels eröffnete die Börse zu Beginn der neuen Woche in l u st l o s e r Haltung. Die Kulisse verhielt sich reserviert unb schritt vereinzelt zu Zlbaabcn. Im Einklang mit den festeren Ausland- borfen hoffte man auf eine Belebung des Geschäftes, bie aber aus dem oben schon erwähnten Grunhe nicht eingetreten war. Das Geschäft wurde dadurch teil, neue vollkommen unterbunden. Die günstigen Lußenhandelsziffern konnten keinen nennenswerten Lindruck machen, da auf der anderen Seite das Endergebnis der badischen Kommunalwahlen nicht gerade befriedigte. Nach Festsetzung ber ersten Kurse kamen verschiedentlich Aufträge an den Markt, wodurch die Kulisse ermutigt wurde. Das Geschäft
toffeln im Stückgutverkehr beim Bezüge von
100 kg
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bisher
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Pf-
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140
135
105
200
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175
168
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111,5
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Teutiche Bank unb
150
—
150,25
149,25
TUronto.<le|ell)d)flft, ... 10
108,5
108.5
109
108,75
Dreibner Bank......10
109,5
109,25
110
109,25
Weltteban!........12
—
-
226
226,25
.............
112,5
113
113,25
112,4
Bergmann.........9
—
—
132.5
132,5
tfleln. Lie1erung»geieillck>aft. 10
112,5
115
115
<—
Licht uns fltali......10
121,5
—
122.25
122,5
Selten & fluUleaume ... 7^ «eiellichalt für Lieklrtiche
93,5
—
95
94,5
Unternehmungen .... 10
117,5
—
119,25
118.13
Hamburger Qteftrtiltdti-tBerte 10
—
—
—
107
fltemstche Siektrtzitcki .... 9
122
——
—
Lchtcistche tiiettrylui. ... 10
—
—
112.5
113
€d)udertÄl£o.......11
131,5
130
130,5
130,5
6lernen« Ä Halele.....If
177
—-
176,5
175,5
Ztantrablo ......... t
—
—
-
—
Labmeyer & So...... . 1<
137,5
—
136,25
136
Cubetue..... • • • • 0
52,75
_
53
52,5
Den ticke Erb 51 ....... 6
66
—
65,5
65.13
Itflener Stetnloble ...... 8
—
—
—-
—
QklicnHrdtenei ....... 8
85
—
86,25
85,75
Hoelck Eilen........6Vi
82,5
—
83
74
75,75
Iiie Bergbau ....... 10
210
—
208
—
Rfödncrroerte .••••••?
69,25
—
69,25
69
Köln-Neuesten ..... 7
—
80,5
82,25
Mannelmonn-Nökirru «... 7
70
—
70,5
69,6
42,5
-
42,25
42,9
Cbetldjief. Estenoebarl . . . . 6
—•
_
—
—
75
65,5
74
»bönlt Bergbau .... 655
65
—
65,6
Ndeinstche Braunlotzien . . 10
160
—
161
158,75
Rteinslahl.........6
76
76,5
76,75
Stteteck Mout» ...... 7,1
—
—
15 November
17 Novemdei
Amtlich, xonerun^ (Mb 1 8rir
Amtlich» Dotierung
(Selb | »ne
168,59
168,93
168,56
168,90
1.442
1,446
1,438
1.442
58,465
58,585
58,45
58,57
112,12
112,34
112,10
112.32
112.12
112,34
112,11
112.33
112,47
112,69
112,52
112.74
10,554
10,574
10,552
10,572
21,945
21,985
21,945
21,985
20,362
20,402
20.359
20,399
4.193
4,201
4,1920
4,2000
16.463
16,503
16,461
16.501
81.23
81,39
81,22
81,38
48.45
48.55
47,80
47.90
2,078
2,082
2,078
2,082
0,418
0,420
0,421
0,423
59,02
59,14
59,035
59,155
12,433
12,453
12,429
12,444
7,418
7,432
7,418
7,432
73.35
73,49
73,32
73,46
3,037
3,043
3,037
3,043
18,80
18,84
18,80
18,84
81,40
81.56
81,40
81,56
1,784
1,789
1,784
1,789
5,435
5,445
5,435
5,445
4,196
3,327
4,204
4,195
4,204
3,333
3,327
3,333
20,885
20,925
20,885
20,925


