Ausgabe 
17.2.1930
 
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beantragte, die Generalversammlung zu weil die Teilnehmer aus Zeitgründen nügenb vorbereitet feien, um über eine

Reichsbankprasident Dr. Schacht spricht in der Hauptversammlung der Anteileigner der Reichsbank.

Dr. Schacht ging dann auf die Entwicklung des Personalbestandes ein, der zeige, dah von den Ende 1923 22 091 Beschäftigten bei der Reichsbank (davon 8870 Beamte) nur noch 42 Prozent übrrggeblieben seien. Anderseits mache sich die Heberaltetung des Beamtenapparats bemerkbar 1924 habe das Durchschnittsalter 371/2 Jahre, 1929 42 Jahre betragen. Die sährlichen Mehrunkosten durch Höherrücken von Beamten in höhere Gehaltsstufen usw. beliefen sich aus ungefähr eine Million Mark. Die Reichsbank * Unkosten nicht die

gleichen Erfolge aufweisen, wie das Bankgewerbe.

Die Gesamtumsätze bei der Reichsbank be­trugen im Jahre 1929 zusammen 911 471,3 Mil­lionen Mark (i D. 819 906). Im Jahre 1929 wurden 556,6 Millionen Mart an Gold aus dem Auslande angerauft Eine Milliarde Mark an Gold wurde zwecks Regulierung der Wechselkurse im' Auslande wieder verkauft. 6 Millionen Mark sind im In- lande für industrielle Zwecke und dergleichen abge­geben worden Demgemäß ergab sich insgesamt eine Abnahme des Goldbestandes der Bank um 446,2 Millionen Mark

Zu der Frage der Steuern bet der Er­werbung der G0lddisk0ntbankaktien bzw Reichsbankanteile gemäß Abfin« dungsoorichlag der Reichsbank verlas Reichs­bankpräsident Dr Schacht ein Schreiben des Reichs­finanzministers. aus dem hervorgeht, daß

die Golddiskonlbank-Aktien und Reichsbank- anteile sowohl von dem Steuerabzug vom Ka­pitalertrag, als auch von der Einkommensteuer befreit find

Auch die Buchführenden werden weder mit der Ein­kommensteuer noch mit der Kapitalertragssteuer be­lastet

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M.. 17. Febr. Tendenz: ge­schäftslos. Die Börse eröffnete die neue Woche infolge mangelnder Anregungen wieder fast vollkommen geschäftslos. Bei den Danken waren kaum Aufträge eingetrof­fen. Die Spekulation zeigte nur wenig Aufnahme­lust. so daß das an den Markt kommende Mate­rial zumeist nur mit Verlusten gegenüber dem Earnstagschluß ausgenommen werden konnte. Aber trotzdem machte sich im Grundton der Börse eine gewisse Widerstandsfähigkeit bemerk­bar. Die internationale Geldverflüssigung, ob­wohl zum Medio eine geringfügige Versteifung ausgetreten war. fand jetzt wieder mehr Beach­tung Die Auslandbörsen vom Samstag lagen wieder schwächer, und im Zusammenhang mit dec Hausselosigkeit erhielt vor allem von hier aus die Börse eine große Hemmung. Etwas stärker gedrückt lagen nur Spezialaktien, und hier vor allem Siemens minus 3,5 v. H. Dis zu 1,5 v. H. schwächer eröffneten noch AEG.. Licht & Kraft, Chadeaktien verloren 2,5 Mark, Schuckert gut behauptet. Am Montanmarkt kamen zur Erst­notierung nur wenig Werte zur Rotiz. Die zu­nehmenden Feierschichten im Ruhrbergbau wirk­ten ungünstig nach. Rur Rheinstahl machten eine Ausnahme und konnten bei einem Gewinn von 1 v. H. etwas Interesse auf sich lenken. Don Kalipapieren büßten Aschersleben 1,5 v. H. ein. Am Dankenmarkt zogen Reichsbankanteile leicht an Commerzbank eröffneten gut behauptet, Adca und Darmer Dank lagen knapp gehalten. Schiff­fahrtswerte konnten sich bis 1,5 v. H. bessern. Am Rentenmarkt bestand für Türken stärkeres Interesse, bei recht erheblichen Besserungen. Deut­sche Anleihen etwas gedrückt. Im Verlaufe nahm die Spekulation verschiedentlich Rückdeckungen vor, und die Tendenz wurde allgemein etwas freundlicher. Besonders für Siemens bestand Rachfrage, die ihren Anfangsverlust vollkommen ausgleichen konnten. Sonst ergaben sich Gewinne bis 1 v. H. Rheinstahl lagen dagegen nur be­hauptet. Auch Reichsbankanteile fanden weiter etwas Beachtung. Don Renten waren Türken ge­suchter und zogen weiter etwas an. Am Geld-

Bezüglich des Umlaufes an Renten­bankscheinen erwähnte Dr. Schacht, daß bis Ende 1929 rund 1,6 Milliarden Mark Renten- bankfcheine getilgt worden seien, und daß sich am 1. Januar 1930 noch 480 Millionen Mark im Umlauf befunden haben, von diesen in Sonder­gewahrsam der Reichsbank 70 Millionen Mark. Es seien aber tatsächlich im Verkehr nur noch 410 Millionen Mark. Cs sei beabsichtigt, die Til­gung, die eigentlich 1934 beendet sein sollte, bis zum Jahre 1942 zu strecken, um dadurch die Landwirtschaft von der Renten- markurnlage befreien zu können. Ander­seits fei dann auch der Etat des Reiches ent-

Berlin, 15. Febr. (WTB.) Heute sand hier die Generalversammlung derRerchS- bank statt. , . , ,, , . .

Rach dem Derwaltungsbericht für das Jahr 1929 beziffert sich (in Millionen Mark) der Kob getoinn für das Geschaftsiahr 1929 auf 170 2 gegenüber 157,7 im Vorjahr. Die Kredit- geschäfle der Dankchaben bei durchschnittlich höhe­ren Zinssätzen und gestiegenen Umsätzen grö­ßere Erträge abgetoorfen. Die Ausgaben ^trugen 144,7 (im Vorjahr 132.3). Er ergibt sich emnad) ein Reingewinn von 25,5 (im Vor- ohre 25,4). dessen Verteilung wie folgt vorge- di lagen ist- 20 v. H.. d. h. 5,1 (wie im Dorzahre) ließen' in den gesetzlichen Reservefonds, dem .Teich fallen 5,3 (im Vorjahre 5.2) zu. die zur Tilgung umlaufender Rentenbankscheine zu bienen >aben. Für die Anteilseigner verbleiben 15,1 wie im Vorjahre), sie gestatten wiederum eine Dividende von 12 v. H. zu verteilen wah- end der Rest von 0,4 (im Vorjahre 0.3) dem Spezialreservefonds für künftige Dividendenzah­lung zugeführt wird.

In dem Verwaltungsbericht der Reichsbank wird u. a. noch folgendes heroorgeyoben: In> den kritischen -Wochen des Frühjahrs 1929 gab die Reichsbank an Gold und Devisen im ganzen für nahezu IN Mil­liarden her. Die kurzfristige Auslandsverschuldung der deutschen Banken stellte sich Ende Marz und Ende Juni des Berichtsjahres trotz der starken De« Visenabgaben der Reichsbank in dieser Zeit nur we- nig niedriger als Ende Dezember 1928; im zweiten Halbjahr war erneut eine beträchtliche Zunahme zu beobachten Die Reichsbank konnte ihren Devisen« bestand durch die eintretenden Zuflüsse wieder er­gänzen Wenn die Reichsbank der seit etwa Ende Mai auftretenden Möglichkeiten der Goldeinfuhr aus England zeitweilig gewisse Hemmungen ent­gegenzusetzen versuchte, so geschah dies vor allem, um nicht diskontpolitische Maßnahmen der Bank von England herbeizuführen, die wiederum für den beut« schen Geldmarkt unerwünscht fein müßten

wie die Gestaltung der Devisenkurse während der wechselvollen Entwicklung des Berichtsjahres erkennen läßt, ist die Reichsbank zu jeder Zeit im Stande gewesen, die Stabilität der Reichs­mark zu schützen und aufrechtzuerhalten. Die Bank konnte erneut zeigen, dah sie auch unter schwierigen Verhältnissen ihre Aufgaben erfül­len kann, sofern sie nur entschlossen ist. die ihr zu Gebote stehenden Machtmittel energisch ein- zusehen. Es ist höchst bedauerlich, dah trotzdem immer wieder Leute austreten, die in Wort und Schrift durch Behauptung eines kommenden Währungsverfalles und einer bevorstehenden Inflation die veffentlichkeit zu beunruhigen ver­suchen: besonders gewissenlos ist das vorgehen solcher Leute, wenn sie als Wanderredner ge­gen Erhebung von Beiträgen ihre unverantwort­liche Tätigkeit ausüben und dies als Einkorn- mensquelle ausnuhen.

HeichSbankpräsident Or. Schacht machte in der Generalversammlung Ausführun­gen zu den Ziffern der Bilanz nebst Gewinn- und Derlustrechnung Cr wies au) die sehr große Goldbewegung des Jahres 1929 hin, in dem über 1.5 Milliarden Mark, d. h mehr als 500 000 Kilogramm Gold, in beiden Richtungen über die deutsche Grenze gegangen seien Cr erwähnte die bekannten Vorgänge, die zu dieser starken Goldbewegung geführt haben und be­tonte, daß diese Bewegung ein Zeichen dafür sei wie sehr noch Krisenaniähe durch die Reparativ ne n und die internationa­len Verschuldungen und die Kapitalver­lagerungen die internationale Lage dauernd be­unruhigten Die Rotenbanken müßten alle be­strebt sein, die Beunruhigungen und die An- Wirtschaftlichkeiten dieser (9'Ibbetocgungen zu be­seitigen Dr Schacht gab der Hoffnung Ausdruck, daß besonders die Bank für internationalen Zah­lungsausgleich sich dieser Aufgabe widmen werde.

Er behandelte dann die Schuld des Rei­ches bei der es sich insbesondere um xtoei For­derungen aus der Zeit vor der Stabilisierung handele, die in 15 Jahresraten getilgt werden sollten und noch in einem Betrage von 80 Mil­lionen Mark vorhanden feien Dem Reich sei die Tilgung dieser 80 Milllionen Mark durch Strek» kung auf einen längeren Zeitraum bis zum Jahre 1938 erleichtert worden zur Entlastung des Reichshaushaltes

undvierzig Jahre geltende Abänderung des Ban k« gejetzes zu entscheiden Rach einem weiteren An­trag sollte in vier Wochen eine außerordentliche Generalversammlung stattfinden, um über diesen Vorschlag zu entscheiden Dieser Antrag wurde mit 16 232 Stimmen gegen 954 Stimmen abgelehnt.

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Die Bilanz, sowie die Gewinn- und Verlust- rechnung wurden mit 14 756 Stimmen gegen 598 Stimmen genehmigt Ferner wurde der Abfin- dungs- bzw Ausgleichsvorschlag der Reichsbank an die Anteilseigner mit 14 314 gegen 641 Stim­men angenommen.

Reichsbankpräsident Dr. Schacht erklärte für die Anteilseigner, die Spitzenbeträge haben, daß die Reichsbank nach bester Möglichkeit für einen glatten Verkehr in den Bezugsrechten sorgen werde

markt war der Sah für Tagesgeld auf 6.5 vH. erhöht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1898, gegen Pfund 20,363, London gegen Kabel 4,8615, gegen Paris 124,16, gegen Mailand 92,88, gegen Madrid 38,90, gegen Schweiz 25,20. gegen Holland 12,1175.

Berliner Börse.

Berlin. 17. Febr. Wie nicht anders zu er­warten war, eröffnete die Börse auch die neue Woche in lustloser und gcschästsloser Haltung. Die wenigen Momente, die vor­lagen, konnten sich angesichts der Geschäfts- ftagnalion nicht auswirken. So ist es bezeich­nend. daß ein Papier wie Rheinstahl, nachdem es als einziges im Vormittagsverkehr mit 118 Prozent zu hören war, zur ersten offiziellen Roncrung nicht zur Rotiz gebracht werden konnte, obwohl die Nachricht über eventuelle Rohstahl­verhandlungen in Amerika diesem Markte eine besondere Anregung gab. Im übrigen lagen die Anfangsnotterungen aus Basis des Samstag­schlusses. In Siemens hielten die Llmtauschopera- tionen an. Der Kurs gab um 2,40 Proz. nach. Durch Schwäche fielen ferner Zellstoff Wald- hvf mit minus 2,5 Proz., Schultheis minus 2,25, Akkumulatoren minus 4,5, Allgemeine Lokal- und Kraft minus 2,5 Proz. auf. Tietz pluS 1,75 Proz. und Karstadt pluS s/4 Proz., dagegen bemerkenswert widerstandsfähig. Deutsche An­leihen gut behauptet. Don Ausländern Ana­tolier plus-plus, Türken 0,5 Proz. fester. Der Pfandbrtefmarkt war uneinheitlich. Der Geld­markt war weiter versteift. Tagesgeld 5,5 bi« 75, Monatsgeld 7 bis 8.5 Pro-., Warenwechsel zirka 6 Proz. Im Verlaufe bröckelten die Kurse bei der anhaltenden Geschäftslosig­keit weiter ab. Einige Hauptwerte, wie Salz­detfurth und Reichsbank, verloren bis zu 2 Pro,;. Später setzten am Siemensmarkt Deckungen ein, und der Kurs konnte sich daraufhin um 2 Proz. bessern. Auch auf den übrigen Märkten machte sich daraufhin eine gewisse Widerstandsfähigkeit bemerkbar, ohne daß allerdings die im Verlaufe gedrückten Werte ihre Verluste voll aufholen konnten. Die Stimmung blieb ziemlich lustlos. Rur am Rentenmarkt setzte sich in Türken eine Aufwärtsbewegung fort

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 17. Febr. Auftrieb: Rinder 1293 Stück; darunter Ochsen 319, Bullen 75, Kühe 523, Färsen 348; Kälber 399, Schafe 74, Schweine 4927. Es notierten: Rinder: Ochsen: vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht­werts: 1. jüngere 5658, 2. ältere 5255; son­stige vollfleischige: jüngere 4551. Bullen: jün­gere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 53 bis 57, sonstige vollfleischige oder ausgemästete 47 bis 52. Kühe: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlacht­werts 4649, sonstige vollfleischige oder ausge­mästete 41 45, fleischige 3440, gering genährte 2833. Färsen (Kalbinnen, Jungrinder): vollflei­schige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts 56 bis 59, vollfleischige 5255, fleischige 4851. Käl­ber: beste Mast- und Saugkälber 7376, mitt­lere Mast- und Saugkälber 6872, geringe Käl­ber 6067. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgew. 7880, vollfleischige Schweine von zirka 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht 78 bis 80, vollfleischige Schweine von zirka 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 79 bis 81. vollfleischige Schweine von zirka 160 bis 200 Pfd. Lebendge­wicht 7880, fleischige Schweine von zirka 120 bis 160 Pfd. Lebendgewicht 75 bis 78. Marktver­kauf: Rinder ruhig, nahezu ausverkauft. Schweine ruhig, Ueberstand. Kälber und Schafe mittel­mäßig, geräumt.

Frankfurter Eiermarkt.

Marktlage: unverändert. (Auslandeier unver­zollt ab Grenzstation, Jnlandeier ab Station.) Preise in Pfennigen per Stück: Italiener 9,50 bis 10.50, Bulgarisch 8,00 bis 8,50, Jugosla­wische 7,75 bis 8,00, Rumänische 8,00 bis 8,25, Polnische 6,00 bis 6,50, Holländische 8,50 bis 12,00, Dänische 8.50 bis 12,00, Belg, fland. 11,00 bis 11,50 Schlesische 9.50 bis 10,50, Bayerische 8,50 bis 9,00, Rorddentsche 10,50 bis 11,00; Kühlhauseier 7 bis 10 Pf.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 17. Febr. Der Produkten« markt eröffnete die neue Woche in ausgesprochen flauer Haltung, da von Auslandseite keine An­regungen Vorlagen, verhielten sich die Händler weiter zurückhaltend. Weizenmehle und Weizen gaben bis 0,25 Mark nach. Roggenmehl 0,50 Mark, während Roggenkleie gut gehalten blieb. Auch Rauhfuttermittel waren schwächer. Es wur­den notiert: Weizen 26 bi« 26,10; Roggen 17,50; Sommergerste für Drauzwecke 18 bis 18,25. Ha-

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den 'Papieren angeführten Ziffern zeden die Hohe der zuletz» deichlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6 0.5)., Lombardzinsfuß 7 v. H.

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Svaniiche Roten . ...... r'chechoilowokitche Roten..... Ungarilche Roten .....

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20,905

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20 387 4,194 16,42 80,90 52,23 2,062 0.469

59.035 12,40 7.386 73,29 3,033 18,82 81.49

1.887

5,43 4,157 3,657 20,91