vorkam, wurden der Hof. 6le Ställe. Scheuer unft Heuboden abgesucht, ober ohne Erfolg. Bei einer gründlichen Durchsuchung des Hauses fand man den verdächtigen Tast auf dem Speicher in einem alten Kleiderschrank sitzend vor. Jedenfalls hatte er die Absicht, nachts einen Diebstahl auszuführen. In einem mitgeführten Palet hatte er einige frische Würste, die er. wie sich heraus- gestellt hat, am gleichen Lage einem Metzger in Lich gestohlen hatte. Der saubere Gast wurde für die Nacht in festen Gewahrsam genommen und am anderen Tag durch die Gendarmerie abgeführt.
• Leihgestern, 15. Jan. Am Samstag hielt der Turnverein „Frisch auf in seinem Vereinslokale „Zum Löwen" sein dies- jähriges Wintervergnügen ob, das sehr gut besucht war. Aach einem flotten Eröffnungsmarsch begrüßte der erste Vorsitzende die Gäste und Turnfreunde. Ein von den Darstellern ausgezeichnet gespielter Vierakter unterhielt die De- sucher bestens und fand mit Recht lebhaften Verfall. Tanz beendete den schön organisierten Abend.
Kreis Friedberg.
WSA Bad-Nauheim. 16. Jan. Das hiesige Konihky-Stift wird einen bedeutenden Ausbau erfahren. Die Stadtverwaltung hat
ein Projekt ausgearbeitet, bas eine Vaufumme ' von über eine Million Mark erfordert. Versicherungsanstalten stellen etwa 800 000 Mark zu 6 v. H. zur Verfügung. Der Rest ist bereits in einem Fonds angesammelt. Die Stadtverordnetenversammlung dürfte in Kürze sich abschließend mit der Angelegenheit befassen.
Kreis Schotten.
T Glashütten, 14. Jan. Der vor einem Jahr neugegründete Kriegerverein hielt am Samstagabend in der Gastwirtschaft Reine- mer seine Generalversammlung ab. Der Verein hat sich dank der Rührigkeit des Präsidenten, Pflastermeister Ludwig Ott, im ersten Jahr seines Bestehens gut entwickelt, die Mitgliederzahl hat sich verdoppelt. Als zweiter Präsident wurde Werkmeister Otto Hornung gewählt. Es wurde beschlossen, im Lause des Winters ein Konzert zu veranstalten, dessen Reinertrag für die Errichtung eines Gefallenendenkmals Verwendung finden soll, neben anderen freiwilligen Geldspenden für diesen schonen Zweck. — Bei der Düdinger Geflügelausstellung am vorigen Sonntag wurden von hier folgende Züchter ausgezeichnet: Lehrer Lehmer für ein Paar rebhuhnfarbige Italiener mit „sehr gut", Schreinermeister Fischer und Gastwirt Reine- m e r für weihe Leghorn mit „gut".
Wirtschaft
bis 1 Prozent unter Anfang nachgeben muhten. Am Geldmarkt wurde der Satz für Tagesgeld auf 7 Prozent ermäßigt. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1855, gegen Pfund 20.367, gegen Paris 123,92. London gegen Kabel 4 8690, gegen Mailand 93,03, gegen Madrid 36 55, gegen Schweiz mit 25,1850 schwach, gegen
• Günstige Entwicklung der Genossenschaften im Jahre 1929. Die verschiedenen Gruppen der deutschen Genossenschaften zeigen mit Beginn des Jahres 1930 zum Teil eine erfreuliche Bestandsentwicklung. Cs bestanden am 1. Januar 1930 22 282 Kreditgenossenschaften (städtische und ländliche), 18 879 rein landwirtschaftliche Genossenschaften, 4127 Baugenossenschaften, 1795 Handwerkergenossenschaften, 1737 Konsumgenossenschaften usw. Insgesamt sind am 1. Januar 1930 52 858 Genossenschaften innerhalb des Deutschen Reichs festgestellt worden.
• BärL Wetterhahn, Dietzen. Infolge Lleboreinkommens mit den Firmen Grotzhandels- gesellschaft Strautz & Co., Gietzen, sowie Frankfurter Getreidehandel QI.-®., Frankfurt a. M., hat die seit 30 Jahren bestehende Firma Bär & Wetterhahn, Getreide-, Futter- und Düngemittel-Großhandlung, tn Gießen ihren Geschäftsbetrieb wieder ausgenommen.
* Liga Gummiwerke QI.-®., Frankfurt a. M. Die G.-V. beschloß, den nach 89 857 (91 260) Mk. Abschreibungen sich ergebenden Reingewinn von 4581 (2592) Mk. vorzutragen. Das Aktienkapital von 60 000 Mk. bleibt also wieder ohne Dividende. Aach dem Bericht konnten im Geschäftsjahr 1928/29 die Umsätze erhöht werden, doch waren die Preise unbefriedigend.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 17. Jan. Tendenz: schwacher. — Die heutige Börse eröffnete wieder in schwächerer Haltung. Bei der auffallenden Zurückhaltung der Spekulation und dem geringer gewordenen Ordereingang büßte das Geschäft erheblich an Umfang ein. Der etwas angespantere Geldmarkt und der unverändert belassene Diskontsatz der Dank von England enttäuschten. Gegenüber der gestrigen Abend- börse traten zumeist Abschwächungen ein, die aber nicht über 2,5 Prozent hinausgingen. Material wurde nicht dringend angeboten, und die an den Markt kommende Ware wurde ohne Schwierigkeiten ausgenommen. Am Clektromarkt waren Licht & Kraft, Elektrische Lieferungen, Gesfürel, Schlickert & Siemens von 2 bis 2,5 Prozent schwächer. Chadeaktien büßten 3,50 Mark ein. AEG. lagen knapp behauptet. Stärker gedrückt lagen Deutsche Linoleum minus 4,5 Pro- Kent, und am Dankenmarkt Reichsbank mit minus 4 5 Prozent. Die übrigen Dankwerte verloren von 0,5 bis 2 Prozent, während für Reichsbank einiges Interesse bestand, bei leicht anziehenden Kursen. Montanwerke waren bis 2 Prozent niet)- riger. Am Kunstseidemarkt verloren Demberg 3 Prozent, Aku 1 Prozent. Schiffahrtspapiere bis 1 Prozent, 01.-G. für Verkehrswesen lagen bis 3 Prozent schwächer. Zellstoffaktien bis 3,5 Prozent niedriger. Renten still. Aur für 5proz. Mexikaner bestand mit plus 1,5 Prozent weiter rege Nachfrage. Jrrigationsmexikaner konnten ebenfalls anziehen. Deutsche Anleihen schwächer. Im Verlaufe traten kleine Besserungen em, veranlaßt durch den günstigen Reichsbankausweis. Später wurden aber wieder erneute Abgaben vorgenommen, so daß die Kurse im allgemeinen
Holland 12,1040.
Berliner Börse.
Dcrlin, 17. Jan. Schon im heutigen Vormittagsverkehr fiel eine gewisseUnsicher- heit auf, die dazu führte, daß keinerlei Kurstaxen zu hören waren. An der Dorbörse schien es schon recht widerstandsfähig werden zu wollen, doch trafen dann im Verlause Derkaufslimite des Publikums ein, welche die Spekulation zu größter Zurückhaltung ermahnten. Die osfizielle Eröffnung lag dann für Spezialwerte ausgesprochen schwach. Cs sollen an den Hauptmärkten stärkere Abgaben stattgefunden haben. Vor allem waren wohl innerpolitische Deobachtungen für die Stimmung von ausschlaggebender Bedeutung. Das Fehlen von Auslandorders lieh das K u r s n i v e a u stärker abgleiten. Während die Rückgänge im allgemeinen 1 bis 3 Proz. betrugen, gingen sie bei Werten wie Demberg (minus 10 Proz.), Polyphon (minus 9 Proz.), Reichsbank (minus 5,5 Proz.), Schubert & Salzer (minus 5 Proz.), Berger (minus 3,75 Proz.), Aschaffenburger Zellstoff (minus 5 Proz.), Stollberger Zink (minus 3,75 Proz.), Gesfürel (minus 4,5 Proz.), Bergmann (minus 4 Proz.) und Chadeaktien (minus 4 Mark) darüber hinaus. Durch Festigkeit fielen Svenska mit plus 3,50 Mark auf, während Schiffahrtswerte der Tendenz entsprechend stärker gedrückt lagen. Der Reichsbankausweis per 15. Januar vermochte gleich nach Dekannt- werden eine Erholung auszulösen. Die Entlastung beträgt 483,3 Millionen; im einzelnen haben die Bestände an Wechseln und Schecks um 406 Millionen, an Reichsbankschahwechseln um 423 Millionen abgenommen, während Lombards und Noten eine unwesentliche Zunahme zu verzeichnen haben. Die Desserungen hielten sich allgemein im Rahmen von 1 Proz. Lediglich Salzdetfurth und Demberg gewannen vorübergehend bis 3 Proz. Dald jedoch trat auf neue Abgaben wieder ein Rückgang der Kurse ein, die größtenteils bis unter das Anfangsniveau nachgaben. Deutsche Anleihen leicht nachgebend. Am Geldmarkt war Tagesgeld bei einem Sah *on 6 bis 8 Proz. und Monatsgeld bei einem Sah von 7,5 bis 9 Proz. leicht versteift.
B. .littet Produktenbörse.
Berlin, 16. Jan. Auf Grund des weiterhin unbefriedigenden Mehlgeschäftes hält sich die Unternehmungslust an der Produktenbör c nach wie vor in engen Grenzen, zumal vom Weltmärkte keine Anregungen geboten werden. Infolge der Zurückhaltung der Mühlen genügt schon das an sich mäßige Jnlandangebot von Brotgetreide, um einen weiteren Druck auf das Preisniveau auszuüben. Weizen war zwar angesichts der Zollerhöhung besser gehalten als
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 247.
Don Dr. H. d. Gottschall. Schwarz.
ab cdefgh
abedefgh
Weiß.
Weih zieht und seht in zwei Zügen matt.
Weih: 5 Steine Kh7; Db3; Le4; Sf7; Bg7.
Schwarz: 2 Steine Kf6; Be6.
Eine sehr hübsche Aufgabe.
Partie Nr. 173.
Die nachfolgende amüsante Partie wurde <un 30. November im Gießener Schachklub, anläßlich einer Blindvorstellung, die Meister Sämisch daselbst gab, gespielt.
Sizilianisch.
Weiß: Sämisch.
Schwarz: Dr. Rothenberger.
1. 62-64 1. c7 — c5
2. Sbl — c3 2. Sb8-c6
3. Lfl-c4 3. e7-e6
4. d2-d3 4. Sg8-e7
5. Sgl-e2
Sänrisch scheint seinen Gegner zu unterschätzen. Der Textzug ist bereits der entscheidende Fehler, der von Dr. Rothenberger im folgenden klar und zielbewuht bis zum Schlüsse ausgenuht wird.
5... . 5. d7-d5
6. Lc4-b5 6. d5-d4
7. Lb5xc6+ 7. Se7xc6
8. Sc37bl
D^' notwendige Folge des fünften unüberlegten Zuges von Weiß. Wäre an dessen Stelle Sf3 erfolgt, so könnte jetzt Se2 mit sehr gutem Spiele folgen.
8... . 8. Lf8-d6
9. a2-a4 Hier geschehe besser 0-0
9... . 9.0-0
10 Sbl-d2 10. f7-f5!
11. Sd2 —c4 1M5XC4
12.d3xe4 12. Dd8-h4!
Ein vernichtender Zug, gegen den es keine ausreichende Verteidigung gibt. Weih hat eben in der Eröffnung zu viel Tempi verschenkt, wodurch seine Stellung unhaltbar geworden ist.
13.Thl -fl ober 13. SXd6?, Dxf2+
14. Kd2, Se5 usw. mit siegreichem Angriffsspiel«.
13. Ld6 - c7
13.. ..
14. Tal -a3
15. f2 —f3
16. Tfl -f2
17. f3 —f4
18. ?2-g3
19. Lei — d2 20. b2-b3
14.Dh4Xe4
15. De4-h4 +
16. Sc6-b4
17. e6-65
18. Dh4-f6
19.Lc8-e6
Das weiße Spiel ist hoffnungslos.
20.... 20. d4 - d3!
21. Ld2xb4 21.c5Xb4
22 Ddlxd3 22.b4xa3
Unö Weiß gab das unhaltbare Spiel auf. >
Lösung des Problems Ar. 243.
Don 3. M. Meyer.
1. Df 1 -cld4 - d3 2. Del - c4+!, Kd5xc4 3 Lg6- f7 matt 1.....Sb8-d7 2. Dclxc6+!, Kd5xe6 3.
Lg6 - e4 matt 1.... , Kd5 - e6 oder beliebig 2. Del - c5 (+) nebst 3. Dc5-d6 matt.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.
P. A., der Anatom.
Der bekannte Dichter Peter Altenberg, dem so manche Anekdote nacherzählt wird und der in jeder Beziehung ein Original war, ging eines Tages in Wien spazieren. Auf dem Ring begegnete ihm ein bekannter Arzt. Erstaunt blieb dieser stehen und sah Altenberg an. Der Dichter hatte nämlich gerade aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen den Fuß etwas nachgezogen.
„Servus, Herr Qlltenberg!" grüßte der Arzt. „Nun, was fehlt Ihnen beim? Sie hinken ja!
Peter Altenberg verzog das Gesicht und sah den Arzt an. „Ich hab' Schmerzen im Unterfuhr gab er brummend zur Antwort.
Erstaunt schüttelte der Arzt den Kopf. „Unter* fuß? — Wo ist denn daS?"
Altenberg zuckte die Achseln: „Din ich ent Anatom?"
llnb schritt weiter.
3n der Schule.
Lehrern „Was hast du da?"
Schüler: „Nichts!"
Lehrer: „Leg es weg!"
Gewissensbisse auf Abzahlung.
Herrn Schulze ist neulich im Autobus die Brieftasche gellaut worden.
llnb gestern bekam er einen Brief:
Ser geerter Herr! Ich habe ire Drihfiasche mit 120 Mark geftolen aber die Reuhe quählt mich, deshalb sendte ich ihnen anbei 10 ML zurrük, wenn sie mich wider quählt sendte ich noch mehr. Besten grus ir ergebener X. Y.
Goldrausch.
In der Berlih-School erscheint ein junger Mann. Er will Englisch lernen, da er nach Kanada auswandern will.
„Wann wollen Sie reisen?" fragt die Lehrerin.
„In vierzehn Tagen."
„Dis dahin können Sie aber nicht allzuviel lernen." . ,r ,
„Ist auch nicht nötig. Wenn Sie nur bloß die hauptsächlichsten Redensarten beibringen, die man drüben in der ersten Zeit braucht. So Aum Beispiel: .Laß den Goldllumpen liegen, den habe ich zuerst gesehen*!" (Lust. Dl.)
Roggen, jedoch waren gestrige Preise auch nicht immer durchzuholen. Für Roggen lauteten die Gebote etwa zwei Mark niedriger. Am Lieferungsmarkt setzte Weizen in beiden Sichten anderthalb Mark schwächer ein, Märzroggen verlor zweieinhalb Mark. Dei sehr geringem Geschäft waren die Mühlenforderungen für Weizenmehl bis 25 Pfennig, für Roggen bis um 50 Pf. pro Sack ermäßigt. Hafer und Gerste liegen bei reichlichem Angebot weiter matt, namentlich geringe Sorten sind fast unverkäuflich. Es wurden notiert (1000 Kilo): Weizen, märkischer, 245 bis 248 (etwas schwächer), März 264,50 bis 266 bis 265,50, Mai 276 bis 277; Roggen, märkischer, 156 bis 157 (matter), März 175,50 bis 176,50, Mai 187 bis 181,50; Braugerste 180 bis 195 (ruhig); Futtergerste 162 bis 170 (ruhig); Hafer, märkischer, 135 bis 143 (matt), März 150 bis 150,50 (Geld), Mai 158,50 (Geld); Mais, La
Plata, loko Berlin 172; Mai, Mix., toaggonfrei ab Hamburg 155 (still); (100 Kilo): Weizenmehl 29,75 bis 35,25 (matter); Roggenmehl 21,75 bis 25,25 (matter); Weizenkleie 10,25 bis 10,75 (stetig); Roggenkleie 8,75 bis 9,25 (matter); Dik- toriaerbsen 25 bis 34; kleine Erbsen 23 bis 26; Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 20 bis 21; Ackerbohnen 18,50 bis 20; Wicken 22 biS 25; Lupinen, blau 14 bis 15; Lupinen, gelb 17 bis 18; Serradelle 26 bis 31; Rapskuchen 17,40 bis 17,90; Leinkuchen 22,40 bis 22,80; Trockenschnihel 8 bis 8,20; Sojaschrot 15,10 bis 15,30; (50 Kilo): Kartoffeln, weiße 1,90 bis 220; rote 2,10 bis 2,50; gelbe 2,70 bis 3,10; Kartoffelflocken 14 bis 14,50.___
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschlossen.
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6,5 v.H., Lombardzinsfutz 7.5 v.ch.
Frankfurt a M
Berlin
,'ranlfurt a '"1
Berlin
-sdjiuü-l fiurt 1
i-Ubi fhir
Schluv 1 firure >
An,ang. flute
^chmh-i Kure |
i-Uti' ftur
Tchtuh 1
Änsang.
Kur.
Darum
16. 1
17 1
16 I
17. 1
Daium
16 1.
17. 1
16. 1.
17 1
6n„ Leu |d)e jieid)»<inieil)e ron 1PV7 ....... .
7% Deutsche Reichranleihe Don 1929 .........
Dr. vnl^Ablös.-Schuld mit One ws.-Reckten........
Tecnl. ohne Auilos.Rechte
6% Hell. BoMNaat von 1929 (tüdinfjlb. 102%) ....
CberbcHcn Provinz - Anleihe mH Buelos.-Rcchten......
Deutsche flomm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1.......
8% Srunks. Hyp.-Banl Gvldpsc. XIII untüno(>ar 613 1934 .
7% Franks. Hvp.-Bank Loldpsc unkündbar bi» 1932 .....
4>4% Rbcinische Hqv-Bank Viqu. Soldvle........
8% Pr. LandeSpsandbriesanstalr Pfandbriefe 9L 17.....
8% Pr. LanbeMandbriesanstalt, Komm.-Obi. R. 16.....
7% Pr. Landcepsandbriefanvalt, Pfandbriefe R. 10 . - - .
A.12.S. vba- Lorkclegr-Obltgatton. rückzahlbar 1932 ......
4% Oesierreichiscke Solbrie.. .
4,20% Ceficn. Silberrf .
4% Oekierretchische Einheitliche
4% Ungarische Goldrte..
4% Ungarische EiaarSr. ö. 1910 4V,% von 1913 . . -
4% Ungarische Ikroncnrte.. . .
4% Türk. Hollanleihe v. 1911 .
4% Türkische Bagdadbahn-Anl Serie l..........
4% de»gl. Serie I I.
6% Rumänische vereinh. {Rente von 1903 . . - -
4V*% Rumänische vereinh. Rente von 1913 .......
C% Rumänisch« vereinh. Dient» .
87.5
96,7
51,9
8,2
885
48
48.75
96,5
82
81,75
97
94,5
88,5
90,25
26,25
3.25
23,4
2.15
-.975
7.9
7.9
10,4
15.65
8,4
| | vo.<” | I | | I | | I | | |l | ^7 | | | | || 1 |l
87,5
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97
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3,25
£?
2.15
7.95
8,1
8
10.4
15.75
8.2
II 1 £ 1 «518^1 II 1 1 1 1 1 1 । । । । । ।
Hamdurg.Amerika Pake, Hamb.-SOdam. Dampsich - <• Hansa Damrsschiss.....1(1
Norddeutscher Lloyd.....t
Allg. Deutsche ÜrevitanR- • • 1‘ Barmer Bankverein . . . . >' Berliner Handeiegeielisch. . - 1- Eommerz- und Prroat-Bank. i' Darmst. u. Notivnalbank . - 1 Teutiche Bank......
Dieconto-Gesellschast, Unt . 1’ Drc«dncr Bant......11
Reichlbant......1
A.E.«........
Bergmann ...
Elektr. Lleserungrgelelllchast 1' Lickt und «rast.....J'
Felten » Guilleaume. ... IV, Ges. I. Elektr. Untern..... 10
Hamb. Elektr .Werke .... 1 Rhein. Elektr.........*J
Schlei. ®etn.......1°
Siemen« 4 Hauke.....1«
Dranoradio.........8
Lahmeger 4 6o.......1°
.................8 Deutsche Erd 61 ....... 6 Essener Steinkohle......>■
Gelsenkirchener ...••••« Harpener..........
Hvcsch Bien........6Yi
Ilie Bergbau ....... 10 Rlöditcrroerte........'
Kdin-Reueiien <
Mannesmann-Mvhren .... 7 Mansselber Bergbau.....'
cberich'ei. Euenaeoark . . . • Obcrschlei. KokSwerke....."
Pbonir Bergbau......6V,
Rhe^niich? Braunkohlen... 10 Rheinslahi.........8
Riebet! Montan......7,2
105^5
105,65
122
158.75
239.5
152
152
151
296
172
165.5
125
167.5 -
190,5
307
171
70,5
107
140,5
144,5
106
110
105
252,5
117,5
104^6
122.25
158,4
240.23
151.3
151.4
150.5
291,5
171
165,5
163.5
164
■
188.6
304.5
68-5
140,13
104,75
— 104
116
106,5
176 155.13 108.25
123.5
125.5
189 158,73 240.13 152.25 152.25
151 297,5
172 65
212
168
166
125.5
167,5
13b 145,5 157,5 191,9
306 127.25 172.25
70.5
108 139.5 141.5 143 5
119
233
106 65
116.: 108.75
110,5
76
104.5 105.25
255
117,75
104,13
174
105
123.5
123
188.25
158.4
240.75
151.5
151.5
150 5
292
170,75
208
167
163
123
163
133.5
143
157.5
189,25
305
125,5
170
68.25
106
137.5
140
141
117
237
105.5
114,5
108.5
109.75
75.75
101.25
103.9
254
115,75
Frankfurt a M
Berkin
Banknoten.
-chtuh-i
Rn re !
• ■ Ubi Rur
Schluß Rurc
Anfang- Kurs
Berlin, 16. Januar
«eld
Bries
Amerikanische
Noten . .
4.169
4,189
Belgische Noten. ...
36,UO
58,32
Datum
16. 1
17 1.
16 1.
17. L
Dänische Noten.....
11,63
112,07
20,35
20,43
Bereinigte Etahlw . . .
106
104.1
105 75
104.25
utanAoliidif Noten ......
16,44
16,50
Ctooi Minen . . 16'/,
57,25
57
Holländische Noten . . . <
e e •
167,88
168,56
RaJ werke Sicherrieben . . . 1>
203-75
202
205
201 9
Htalienische Noten....
21,88
21,96
Rai werke Westeregeln . . . lu
208.25
203
209.5
207
Norwegische Noten . . .
111,53
111,97
Rahmet e SaUdetturlh ... 15
341,5
339
341.25
339
Deutsch-Oesterreich, ä 100 Schilling
58,68
58,92
Rumänische Noten . . .
2,475
2,495
I. ® flarben.Industrie ... 12
182,4
180,25
182
180
Schwedische Noten . . .
111,98
112,42
Dynamit Nobä.......6
—
—
87
Schweijer Noten ...»
81,08
81,40
Echeideanslalt........ 9
—
—
—
—
Svanische Noten ....
55.49
55,71
Goldschmidt ........ 5
69.5
—
69.5
67,5
Dlchechoilowakiiche Noten.
. e ■ e
12,33
12,39
Rütgetrwertr........6
77.75
76,5
77
75
Ungarische Noten . .
72,95
73.25
MetaUgeiellichakt.......8
PhilWV 0°i'mann.....7
117
99
115.5
118
99.5
116
98,5
Deoifenmartl Berlin
— Frankfurt a. ÜL
Lernen werk Heidelberg ... 10
120,5
120
—
16 Januar
17 Uanuai
Zementwerk Rarlstadt ... 10
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85,5
87,75
—
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Amtliche Geld
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—
—
279
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«Mlt.-Noit.
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168.45
168,05
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—
213 5
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1 661
1.665
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—
—
—
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58,24
58,36
58.245
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171
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Chriktiania.
111.77
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Zellltosi «Ichassenbura . . . J2
Ebarioltenburger Wasser ... 8
201
197.5
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153 102.25
148
101
etotfbolm ■ Helsingiors.
112.28
10.506
112.50
10.526
112,22
10.505
112.44
10,525
Deitauer Gas........9
—
—
168.5
166.5
Italien. . .
21,88
21.92
21,88
21,92
Daimler Motoren ...... U
—
40.75
41,9
40.5
London. . .
20,359
20,399
20,353
20,393
Deutsche Linoleum.....
253
249
252.5
248.5
yienöott ..
4,1820
4,1900
4,1810
4,1890
—
47
45,75
Paris...
16,43
16,47
16,42
16.46
tibutnrrte ftl Q .......V
—
—
—
—
Stbwei, . .
80.39
81,05
80,82
80,98
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—
—
—
—
Svauicn .
55,69
55,81
55.84
55,96
Rat Automobil.......o
—
—
22
21
yavan . . .
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2.0,8
2,062
2.053
2,057
Orenslein 4 ftoppd.....6
—
77
75.75
0-458
0,460
0,470
0,472
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—
168.5
166.5
Wien in 2).-
58,95
SvenSko ■..••••••
350
—
347.5
351
CtiL adgeft
58.83
58,95
58,83
Prag . . .
Belzrad .
12.368
12,388
12.37
12.39
YranN, MMchinen......
51
50
52
—-
7,384
7,398
7,383
7,397
Änyner...... . . . <
55,75
—
52
—
DudaveN.
73,15
73.29
73,13
73.27
Heyliaenslaedt .......o
nungoan«..........
9.5
—
—
—w
Bulgarien
3.027
3,031
3,029
3,035
48
46
47,5
—
Lissabon
13.79
18.83
18.785
18.825
Leck werke- -
108
—
Danüg. .
.RonfLmtüi.
81.32
81.48
81,32
81.48
Maintrastwerke hüchh a. M- .
—-
—
—
1.977
1,981
1.980
1.984
Mlag. . . .....IC
132
—
130
129
Athen. .
5.435
5,445
5.435
5,445
Gedr. Roeder.......IC
111
—
—
——
Lanada
4.136
4.144
4,131
4.139
Boigt 4 Haefsn«
219
—
220
—
Um oap
3.856
3.864
3,856
3.864
£066. ßuda ....... IC
154,5
154,5
156,75
—
Cairo . .
20,88
20,92
20,875
20,915


