Ausgabe 
16.9.1930
 
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häufen) 6. Liselotte KoPperS (Hartenrod). Erna Claas «Hartenrod). Gertrud Aßmann «Günterod), Lina Hinder (Günterod). Martha Debus (Günte­rod). Erna 3ung (Endbach). 7. Lina Hehl (Günte­rod). 8. Hedwig Schmidt (Endbach). Emma Wirth (Endbach), Emmi Äcd> (Wommelshausen), 9. Frieda Schmidt (Rieder-Weidbach), Gertrud Plaum (Hartenrod). 10. Wartha Harth (Günte­rod). Lina Plaum (Hartenrod,.

Knaben. 5. und 6. Schuljahr. (Dreikamps. 75-Meter-Laus. Weitfprung. Schlagballweitwurs): 1. Erich Achenbach (Hartenrod), 2. Rud. Scheid (Dernbach). 3. Ad Koch (Endbach), 4. Walter Schreiner (Hortenrod) 5. Wilh. Bauch (Bischof- fcn). Karl Stöber (Rohbach,. 6. Srnst Jung «Günterod). 7 Fritz Debus (Hartenrod,. Alfred Junker (Endbach), 8. Willi Jochem «Endbach,. Karl Bruck (Rohbach). Herb. Schmidt (Dernbach,, Wilhelm ReuhauS (Rieder-Weidbach), 9. W. pflaum (Hartenrod). Ludwig Ehrist (Hartenrod), 10. Ernst Inderthal (Ober-Weidbach).

Mädchen. 5. und 6 Schuljahr 1 Hilde­gard Schäfer (Endbach), Frieda Müller (Günte­rod) 2. Ottilie Scherer «Günterod». 3. Marg. DcbuS (Hartenrod). 4. Emmi Fuchi «Harten­rod) Elli Müller (Wommeishaufcn), 5. Mina gller (Bischöfen). 6. Erna Scharf (WommelS- ifen) 7. Hilde Rink (Günterod), 8. Martha aum (Hartenrod». Maria Müller (Harten­rod) Erna Heck (Womm.'lshaafen). Glli Müller (Endbach), Moria Bürt (Endbach), 9. Maria Rink (Hartenrod), 10. Elisabeth Mester (Schlier­bach).

Knaben st afette 7. und 8. Hortenrod.

Knaben st afette. 5. und 6.

Günterod.

Mädchen st afette. 7. und 8. Günterod.

Mädchen st afette 5. und 6. Wommelshausen.

Schuljahr: Schuljahr. Schuljahr: Schuljahr:

Wirtschaft.

Der deutsche Außenhandel im August.

175 Millionen Mark Ausfuhrüberschuß.

Der deutsche Außenhandel schließt im QI u ff-u ft mit einem Ausfuhrüberschuß von 17 5 Millionen Mark ab. Die Aus­fuhr (790,8 Mill. Mark), die bereits im Dor- monot eine Zunahme um 40 Mill. Mt. erfahren hatte, ist im August um weitere 20 Will. Mark gestiegen, und zwar infolge weiterer Fertig- warenauSfuhr (4- 33 Mill. Mark). Die Zu­nahme entfällt hauptsächlich auf Textilfertig- woren (+ 26 Mill. Mark). Die Ausfuhr von Rohstoffen ist zurückgegangen ( 13.6 Mill. Mart). DieSinfuhr beträgt 795,5 Mill. Mark, wovon etwa 40 Mill. Mark auf Lagerabrechnun­gen entfallen, die noch zum überwiegenden Teil die Einfuhr in den ersten sechs Monaten dieses Jahres betreffen. Schaltet man die zu einer Ueberhohung der Einfuhrzahlen im Juli und August führenden Zollabrechnungen im Lager- Verkehr aus, so ergibt sich, im Vergleich zu den Vormonaten, sowohl für Juli als auch für August, eine Abnahme der Einfuhr um jeweils etwa 30 Mill. Mark. Ohne die Korrektur der Abschreibungen aus dem Lagcrverkehr ist die Einfuhr im August um 113,6 Mill. Mark niedriger ausgewiesen als im Juli: abges-ehen von den lebenden Tieren weisen sämtliche Waren­gruppen in der Einfuhr einen geringe­ren Wert als im Vormonat auf, und zwar die Gruppe Lebensmittel und Getränk« um 60,4, die Gruppe Rohstoffe und halbfertige Waren um 41.5. und die Gruppe Fertigwaren um 13,5 Mill. Mark.

Oie überraschte Börse.

An der Vörsc hat da- Ergebnis der Reichstagswahlen in mehrfacher Hin­sicht Ueberrafchung hervorgerufcn. Zu­nächst ist man wenig erfreut über die Radikali- sicruna der Parteigruppen, da man eine wenig kapitalfreundliche Einstellung der Flügelvarteien befürchtet. Schon bisher hatte die Börse unter dem Druck der Kapitalaegnerschast gelitten, die in Kreisen der Sozialdemokratie herrscht und vielfach auch in Regicrungsmaßnahmen zum Ausdruck kam. Der Wahlausfall hatte dane­ben für die Börse aber auch eine humorvolle Seite Die RcichstagSauslösung kam der Börse seinerzeit insofern durchaus gelegen, als sie für die viele freie Zeit neue Gesprächsthemen ab­gab. Der Ordereingang ist an der Berliner Börse gegenwärtig so minimal, daß zu seiner Bewältigung sehr gut drei Börscntage in der Woche genügten. Man hat sich bisher aber nicht Aur Einlegung vonFeierschichten" entschließen können, sondern hielt an der Tradition fest, jeden Mittag zwischen 12 und 14 Uhr zuta­gen". Das geschieht auch schon mit Rücksicht auf den Arbitragevcrkehr. In 3>en letzten Wochen sanden nun viele Erörterungen über den voraussichtlichen Wahlausfall statt, und man hatte bald heraus, wie man politische Heber- leflunpcn in Börsengeschäfte übertragen könne. Für jede Partei bildete sich ein Kurs heraus, zu dem täglich große Umsätze stattfanden. Für RaziS" nannte man »uleht eine Rotiz von 48. Wer sie ..kaufte", wollte für jede- Mandat un­ter 48 eine Reichsmark zahlen, während er für jedes Mandat über 48 eine Reichsmark zu for­dern hatte. Auf diese Weise kam es zu Ge­schäftsabschlüssen eigentlich Wetten , die eine

Summe von vielen hunderttausend Mark er­reichten. Am Montag gab es eine Riesenüber­raschung, als man errechnete, welche Beträge nach dem unerwarteten Wahlausfall zahlbar ge­worden sind. In einzelnen Fällen entstanden Verbindlichkeiten bis zu siebentausend Mark.

Für die Oeffentlichkeit von größerem Interesse ist aber das Sachliche, das man in seriösen Dank- kreisen zum Wahlausfall zu sagen hatte. Es ist erfreulich, daß die führenk^n Bankleute Deutsch­lands sofort nach Dekanntwerden der Resultate Gelegenheit nahmen, die telegraphisch einlaufen­den Anfragen ihrer ausländiichenGeschäfts^reunde beruhigend zu beantworten. ES ist außer Zweifel, daß im Falle einer kapital- und induftriefeind- lichen Wirtschaftspolitik große Summen auslän­discher Kredite in kürzester Zeit aus Deutschland herauSgezogen würden. Hierzu wird es hoffent­lich nicht kommen, denn das träfe die breitesten Schichten der deutschen Arbeitnehmerschaft genau so empfindlich, wie bas Industriekapital selbst. Die am Montag bei Dörsenbeginn eingelaufenen Angstverkäufe wurden, da man an der Börse ent­sprechend dieser Einstellung der Danken nach der ersten Ueberraschung bald wieder eine ruhigere Beurteilung der neuen politischen Situation vor­zog, im weiteren Verlauf durch Interventionen und effektive Anschaffungen wenn auch nicht aus­geglichen, so doch ohne allzuheftige Kurserschütte­rungen untergebracht. Das darf zu der Hoffnung Anlaß geben, daß es an der Börse mit dem ersten Derkaufsansturm sein Bewenden hat.

* Sprechstunden f ü r den Handels­verkehr mit Algerien. Generalkonsul W i n d e l s vom deutschen Generalkonsulat in Algier hält am Freitag, 25. «September, nachmit­tags, und am Samstag, 27. September, vor­mittags. bei der Außenhandelsstelle für das Rhein-Maingebiet, Frankfurt a. M.. Sprechstun­den für die Firmen ab. die am Handelsverkehr mit Algerien beteiligt sind. Firmen, die an ö^n Sprechstunden teilnehmen wollen, werden ge­beten, dies der Außenhandelsstelle für das Rhein- Maingebiet. Frankfurt a. M.. Börse (Tele­phon 20 361) bis zum 22. d. M. mitzuteilen, damit eine Verteilung der Besucher auf die zur Verfügung stehende Zeit stattfinden kann.

* Pahenhoser und Ostwcrke. Die Ge­neralversammlungen der Ostwerke AG. und der Schultheiß-Pahenhofer AG. in Berlin beschlossen die Fusion beider Gesellschaften und die Kapital­erhöhung der Schultheiß-Pahenhofer AG. auf 90 Millionen Mark.

Hindei-markt in (Hießen.

Aus dem heutigen Rindvieh. (Nutzvieh.) Markt in Gießen standen 1543 Stück Großvieh und 210 Kälber zum Verkauf. Es kosteten: Milchkühe oder hoch­tragende Kühe 1. Qualität 600 bis 650 Mark, 2. Qua­lität 300 bis 500 Mark, 3. Qualität 200 bis 350 Mark: Schlachtkühe 150 bis 500 Mark: Rinder, Vi* bis Xjährig, 100 bis 250 Mark, Vv bis zweijährig 200 bis 400 Mark, Rinder, tragend, 350 bis 550 Mark; Kälber, das Pfund Lebendgewicht 55 bis 65 Pf. Aus- gesuchte Tiere erbrachten Preise über Notiz. Der Markt verlief schleppend.

iyrantfnvtcr Börse.

Frankfurt a. M., 16. Sept. Tendenz: ste­tiger. An der heutigen Börse konnte sich eine ruhigere Betrachtung der durch den überraschenden Ausgang der Wahlen geschaffe­

nen Lage durchsetzen. Zwar wurde im Hinblick auf die Unklarheit über die innenpolitische Weiterenlwicklung weiterhin stärkste Zu­rückhaltung geübt, doch dürften anderseits von feiten des Auslandes bis jetzt größere Ver­käufe in deutschen Aktien nicht vorgenommen worden sein. Auch die ausländischen Kreditgeber nehmen eine abwartende Haltung ein. Trotzdem biteben die schwachen Auslandbörsen und na­mentlich dieKursrückgängeindeutschen Werten in Reuyork und Amsterdam naturgemäß nicht ohne Einfluß. Die ersten Kurse lagen nicht einheitlich. Die gestern abend stark gedrückten Werte waren überwiegend auf Deckun­gen etwas erhöht. Erheblich gebessert waren vor allem Kaliaktien. Westeregeln lagen 7 Pro­zent. Kali Aschersleben 6.5 Prozent höher. Far­ben eröffneten 1,13 Prozent erholt. Am Eleltro- markt konnten Siemens 2 Prozent anziehen, Schuckert plus 1.13 Prozent. Montanwerte la­gen still und überwiegend behauptet. Rhein- stahl waren lebhaft und 1 Prozent anziehend. Bankaktien eröffneten wenig verändert. Rur Bayerische Hdpothrkenbank 1 Proz. hoher. Am Markte her Bauunternehmungen waren Holz­mann gesucht, Wayß & Freytag dagegen 1,5 Pro- Snt niedriger. Schwächer lagen noch Zellstoff

fchasfenburg minus 2 Proz.. Meiallgesellschaft minus 1 Proz. Auf Londoner Meldungen waren Svenika stärker offeriert, der Kurs wurde bis 8 Mark niedriger taxiert. Deutsche Anleihen wa­ren knapp behauptet. Von Ausländem waren Mexikaner etwas schwächer. Rach den ersten Kursen setzten sich die Kurserholungen an den meisten Märkten fort. Farben lagen erneut 1,75 Proz. höher. Später ging die Umsahtätigkeit auf ein Minimum zurück. Inter­ventionen und weitere kleine Deckungsläufe be­dingten neue Kursbesserungen. Die Lage am Geldmarkt war kaum verändert. Tagesgeld 3 Pro­zent. Am Devisenmarkt war der Markkurs etwas gebessert: Madrid lag schwach Man rannte Mark gegen Dollar 4,1975, gegen Pfund 20.40, London gegen Kabel 4,8600, gegen Paris 123.74, gegen Mailand 92,80, gegen «Schweiz 25.0525, gegen Madrid 45.40. gegen Holland 12,0690.

Berliner Börse.

Berlin, 16. Sept. Für die heutige Börse war es vor allem sehr wichtig, wie das Aus­land den Ausgang der deutschen Reichstagswah­len beurteilt und sich fernerhin in seinen Dis­positionen der deutschen Wirtschaft gegenüber verhalten will. Gestern konnten diese Fragen auf die Börse sich noch nicht auswirken, da erst im Laufe des gestrigen Tages ein Gesamt- blid sich ergab und man außerdem die Presse' fommentarc der deutschen und ausländischen Lei­tungen abwarten wollte. Heute kann man be­reits übersehen, daß Kreditkündigungen im großen und aanzen ausgeblieben sind. Das zu den ersten Kursen heute vorliegende Material war in der Hauptsache aus dem In­land. Die kleinen Verluste, die man vorbörslich noch zu den ersten Rotierungen auf Grund eines Verkaufsangebots taxierte, traten dann aber nicht ein, da seitens der Banken Inter­ventionsneigung zu bestehen schien. Die Kurs- geftaltung war zwar nicht ganz einheitlich, es überwogen aber ein- b i s zweiprozentige Besserungen. Für Gesfürel, Licht & Kraft bestand von der Schweiz einiges Interesse. Kali­werte und Polyphon lagen höher. Transradio zogen um 4 Prozent an. Das Geschäft war aber in allen diesen Werten nicht umfangreich: die Spekulation operierte immer noch vorsich­tig. Etwas stärkere Verluste hatten Rheinische Elektrizität mit minus 2 Prozent und Svenska minus 8 Mark. Am Anleihemarkt waren die Kurse unverändert. Auch Ausländer lagen ge­schäftslos. Am Pfandbriefmarkt hatte das An­gebot nachgelassen: nur Reichsschuldbuchforde­rungen lagen weiter angeboten und abgeschwächt. Am Geldmarkt stellte sich der Sah für Tages­geld unverändert auf 2,75 bis 4,5 Prozent und war nur vereinzelt mit 2,5 P. ozent zu haben. Monatsgeld 4,25 bis 5,5 Prozent, Warenwech­sel unverändert. Im Verlaufe wurde es unter kleinen Schwankungen allgemein 0.5 bis 1 Pro­zent fester. Farben hatten mit etwa 1,5 Pro­zeß! über Anfang lebhaftes Geschäft. Deutsche Atlanten zogen um 3,5 Prozent an, Salzdet­furth besserten sich um 3 Prozent, Siemens plus 2 Prozent usw. Cs handelte sich in der Haupt­sache um Deckungen der Spekulation.

Kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemeinden.

Mittwoch, den 17. September.

Hungen. 6.15 Uhr: hl. Messe.

Aus aller Wett.

Kaoiarschmuggel nach Dänemark.

Aus dem mecklenburgischen Fährschiff .Schwe- r i n" wurde in Warnemünde ein Schmugg- I c r a u t o beschlagnahmt, das große Wengen Kaviar unverzollt nach Dänemark einführen wollte. Die Feststellungen der Behörden lassen vermuten, daß der Schmuggel schon seit län­gerer Zeit in großem Umfange durchgesührt und in Berlin organisiert wurde.

45 Zentimeter Reqenhöhe in acht Stunden.

Binnen acht Stunden ging in Bombay eine Regenmenge nieder, die die Rekordhöhe von 45 Zentimeter erreichte. Die Straßen glichen Flüssen Der gesamte Automobil-, Strahenbahn- unb Eisenbahnverkehr st o ck t. In einigen Stadt­teilen geben d e Menschm in Schwimmanzü- gen bis zur Hüfte im Wasser ihren Ge­schäften nach.

Der englische Kanal wiederum durchschwommen.

Der englische Kanal «ft wiederum durchschwom­men worden, und zwar diesmal von der jugend­lichen südafrikanischen Schwimmerin Peggy Dun­can, die Mittwochabend kurz nach 8 Uhr bet Gris Rez ins Wasser ging und Donnerstag­mittag um 12 45 Uhr in South Foreland, östlich von Dover, das Land erreichte. Die von Miß Duncan gebrauchte Zeit von 16' , Stunden bleibt um 2 Stunden hinter dem von der Deutsch- Amerikanerin Gertrud G d c r l e aufgestellten Frauenrekord und um 5' t Stunden hinter dem von dem Franzosen Michel aufgestellten Welt­rekord zurück.

Die Wetterlage.

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Die Piene fliegen mit gern winde Oie oooen siebenen jtencncen int­im gehen die Temperatur en. Pie Urnen verbinden Orte mit gleiches ut Heeresniveiu umgerechneten Luitdruck

Wettervoraussage.

Obwohl mit der kühlen Luft der hohe Druck sich über Mittel, und Süddeutschland ausgebreitet hat und heute dadurch etwas freundlicheres Wetter herrscht, wird sein Einfluß wieder sehr rasch zur Neige gehen. Neue Störungen nähern sich dem Kontinent, von denen eine heute morgen schon wie­der über Irland lag und ihr Regenbereich bis nach England und dem nördlichen Küstengebiet von Frankreich streckte. Auch die Winde haben dort nach Süden bzw. Südwesten umgedreht und Tempera­turanstieg gebracht. Bei uns dürste, nachdem vor­erst der hohe Druck noch etwas zur Geltung kommt, bereits im Laufe des morgigen Tages wieder eine Wetterverschlechterung sich cinstellen.

Aussichten für Mittwoch: Anfänglich neblig-wolkig mit Aufheiterung, bann erneuter ilebergang zu stärkerer Bewölkung mit Ried er­schlügen, wärmer.

Aussichten für Donnerstag: Wech­selnde Bewölkung, auch aufheiternd, zeitweise Riederschläge, Temperaturen mehr schwankend.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o. H., Lombardzinsfuß 5 o. H.

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114,25

114.25

114

$e<el. ebne «uklof.-Rechte . .

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7,3

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7,25

Berliner Handelsgesellschaft 12

139

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6% ©eil. Botttftaat von 1929

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126.25

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238,5

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133,75

133.25

132,75

7% yranN. {igp.-SanJ Solbpse

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Bergmann.........9

165

164

unkündbar btt 1932 ....

tlelrr. Lieserungrgeselllchaft. 10

123.5

124,5

Rheinische Hvv-Bank

Blau. ®olbpfe........

89,25

Licht und Kraft......10

133.5

133

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stellen 6 »uüleaume . . . IVi

105

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104,5

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Blanbbriefe M. 17......

101

101

Unternehwungen .... 1C

135

135,75

137,13

8% Pr Sanbertlandbriesanftalt Äcmm.-CbLS. 20......

7% Pr. Sanbeiclanbbriefanftali

Hamburger (Hehruitfitt-Bede IC

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98

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_

_

130

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Pfandbriefe S. 10......

B-8-®. abg. Porkriegs-Lbligatio

97

_

97

Lchucken S Le.......n

146

147,13

146

146,5

Sternen« & Hattke ..... 16

186

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187

188

neu. rückzahlbar 1932 ...

93

_

Zraniraito . . ....... 6

121,5

125.5

Labmever S . ..... ir

157,5

156.75

4% celierreichtfchc »oivrenre . 4,20% Ceftenei»ii(6e Stlberrente 4% LeÜerreichtiche Smheiüichc

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4% Ungarische Staatteente e. 1910

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Rite Bergbau...... 1(

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_

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CberWef. (hlenbebari . . . . t

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_

81,75

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von 1903 ..........

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Skhetnifche Braunkohlen . . 10

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von 1913..........

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15,55

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Sbebed Montan..... 7,2

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81,25

81,25

lyranfhtri a. in.

Berlin

Schluß-, fürs

1-Uhr- Kurs

Gchluß- ture

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Datum

15 9

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Kaliwerke Aicherileben .

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Kaliwerke Westeregeln .

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Kaliwerke SaQbetfurtb .

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3. ®. Harden-Industrie .

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Trmamtt Röbel . . . .

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Scheibeanstalt.....

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138

138

Golblchmidt .....

. . 6

54,5

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Rütger4werke.....

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53.75

Metallgesellichast. . . .

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101

Pdiltvv Hofmann . . .

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79

79

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73,25

Zementwerk Heidelberg

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103,25

Zementwerk Karlstadt. .

. 10

Eaov & ttrevtag . . .

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Schultdett Patzenhofer .

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Cftroerfe.......

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Banknoten.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt o. M

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Amerikantichk Noten......

4,203

4,223

Belgische Noten. .......

58,28

58,52

Dänische Noten ........

111,98

112,42

20,39

20,47

tzranjosische Noten .......

16.44

16,50

Holländische Noten .......

168,48

169,16

Italienische Noten........

22.02

22,10

Norwegische Noten.......

111,93

112,37

Deutsch-Oesterreich, 4 100 Schilling

59.18

59,42

Rumänische Noten.......

2.485

2,505

Schwedische Noten..... .

112.33

112.82

Schwerer Noten........

81,59

81,91

Spanische Noten .......

44,91

45,09

richechoilowakische Noten. ....

12,41

12,47

Ungarische Noten .......

73,25

73,55

15 September

16 September

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Gelb

Sriel

®elb

»riet

rimfL- Non.

168,81

169,15

168,85

169,19

Buen.-ÄtreS

1,534

1,538

1,523

1,527

Brfs.-Aotw

58,45

58,57

58,445

58,565

Cbriftianta -

112,19

112,41

112,17

112,39

Aooenbagm

112,26

112,48

112,23

112,45

Stockholm .

112.65

112,87

112.62

l 112,85

HelnrtgforS-

10,555

10,575

10,552

10,572

Italien. . .

21,97

22,01

21,965

22,005

London. . .

20,382

20,422

20,38

20,42

Nennork . .

4,1940

4.2020

4,1930

4,2010

Paris....

16.4H5

16,505

16,465

16,505

Schweiz . .

81,375

81,535

81,36

81,52

Svanttn .

45,40

45,50

45,00

45,10

g av an . . .

2,070

2,074

2,070

2,074

*6to de Fan

0,422

0,424

0,423

0,425

Dien in D--

Ctft- abaefl

59,245

59,365

59,225

59,345

Prag - - . .

12,448

12,468

12,443

12,463

Brlzrad . .

7,430

7,444

7,426

7,440

Bndavest. .

73,445

73,585

73,41

73,55

Bntaariea .

3,037

3,043

3,037

3,043

Lissabon

18,82

18,86

18,82

18,86

Tatutg. . .

81,50

81,66

81,48

81,64

Konstantin.

1,784

1,789

1,784

1,789

L tden. . .

5,435

5,445

5,435

5,445

Tanada . .

4,1990

4,2060

4,1990

4.2070

Urnillatz. .

3,506

3,514

3,511

3,519

Tnrro . . .

20,895

20,935

20,895

20,935