Preußen.
Kreis -üctzlar.
3 Krofdorf, 14. Nov. Ortsgerichtsvorsteher Karl Pfeiffer hat fein A m t nach über zwanzigjähriger pflichttreuer Führung im hohen Alter von M Jahren niedergelegt. Er war von Januar 1900 bis Januar 1912 auch Gemeindevorsteher der Gemeinde Krofdorf Gleiberg. Als neuer Ortsgerichts. Vorsteher ist der jetzige Gemeindevorsteher Karl Will ernannt worden. Zum hiesigen Ortsgericht gehören die Gemeinden Krofdorf-Gleiberg und Vetzberg. — Die Gemeindevertretung von Krofdorf-Gleiberg hat in ihrer jüngsten Sitzung u. a. beschlossen: Der Bau einer n e u e n B e. tonbrücke über den Gleiboch wurde dem Unternehmer Ernst Schubecker in Gleiberg auf Grund seines Angebots zu 1974,72 Mark übertragen. Als Lohnsätze für die Holzfällungsarbeiten im Gemeindewald im kommenden Winter schlägt die Vertretung folgende Sätze vor: Nutzholz 3,20 Mark je Festmeter, Derbholz 3,30 Mark je Raummeter, Buchenreiser 0,90 Mark. Eichenreiser 0,80 Mark je Raummeter, Stangen 1. bis ^Klasse 4 Mark je Jestmeter, Stangen 4. Klasse 6 Mark je 100 Stück. Der Vertreter des Baugewerkbundes, der Organisation der Holzhauer, erklärte sich mit diesen Lohnsätzen nicht einverstanden. Eine Einigung konnte nicht erzielt werden. Gemeindeoerordneter Gustav V a l e n • t i n (Gleiberg) hat fein Amt niedergelegt. An seine Stelle soE Ludw. S ch u p p zu Krofdorf (155) berufen werden. Sodann nahm die Gemeindevertretung eine Entschließung gegen d i e geplante enorme Erhöhung der Tabak st euer an. Sie begründet dies damit, daß in unserer Gemeinde die Zigarrenfabrikatton stark betrieben wird und die bei Einführung der Steuererhöhung nicht zu vermeidende Lahmlegung dieses Industriezweiges sich katastrophal auswirken wird. Die Entschließung soll unter Hinweis auf die nachteiligen Folgen einer weiteren Belastung der Zigarrenindustrie höheren Orts vorgelegt werden.
3 Odenhausen, 14. Roo. Unserer Volksschule ist von der Schulabteilung der Regierung in Koblenz ein Radio-Empfangsapparat mit Netzanschluß und Lautsprecher überwiesen worden. Die Gemeinde als Schulverband hat einen
Teil zu den Anschaffungskosten zu zahlen sowie für die Anbringung der Hochantenne und für die laufende Unterhaltung aufzukommen.
c*o Münchholzhausen, 14. November. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich gestern gegen 18 Uhr auf der Straße zwischen hier und Dutenhofen. Der 70 Jahre alte Landwirt Karl A l t • haus wurde von tinem hiesigen Motorrad- fahreroonhintenumgefahrenundzur Seite geschleudert. Der bedauernswerte Mann erlitt durch den Sturz einen Doppelbruch des linken Beines. Nach erster Hilfeleistung durch den Arzt aus Dutenhofen mußte der Schwerverletzte in die Chirurgische Klinik zu Gießen verbracht werden. Die polizeilichen Ermittlungen über die Schuldfrage sind im Gange. — Am gleichen Abend geriet auf der Straße zwischen hier und Groß- Rechtenbach das Personenauto eines Reisenden aus Hessen i n B r a n d. Das Autoverbrannte in kurzer Zeit bis auf die Eisenteile.
00 Hörnshei m 14. Nov. In der Wohnung des Zementarbeiters Wilhelm Volk brach um die Mittagszeit ein Küchenbrand aus, der leicht schlimmere Folgen hätte haben können. Volk hatte dieser Tage ein Schwein hausgeschlachtet und seine Frau war damit beschäftigt, das bei der Schlachtung gewonnene Schmalz auf dem Küchenherde auszubraten. Hierbei fing das Schmalz Feuer, und im Nu stand der ganze Schmalztopf in Flammen. Das Feuer dehnte sich in der Küche so rasch aus, daß die sich gerade beim Mittagessen befindliche Familie sich kaum aus der Küche retten konnte. Durch den Brand wurde eine Anzahl Küchengerätschaften vernichtet außerdem wurde auch die Küche selbst an Wänden, Dwte »sw. erheblich beschädigt.
$ Erda, 14. Äov. Bet der hier adgehnltenen Treibjagd wurden 72'Hasen zur Strecke gebracht. Der Iagdpächler hatte dabei angeordnet, daß 'Rehe nicht geschossen werden sollten, da voraussichtlich eine besondere Zagd auf Rotwild stattfinden soll. — Zu den H>^IZ hauerarbeiten, die in diesem 2ahre vkrchgeführt werden sollen, haben sich — ein Zeichen der großen Arbeitslosigkeit — hundert Mann gemeldet. Die Löhne wurden in der im Dorjahre bezahlten Höhe beibehalten.
Kirche und Schule.
mr. Grebenau, 14. Nov. Am Sonntag fand in unserer Kirche die ordentliche Kirchen- Visitation durch Dekan Dr. Unverzagt aus Alsfeld statt. Nach dem Hauptgottesdienste, in dem der Ortsgeistliche die Predigt hielt, hielt Dekan Unverzagt eine kurze Ansprache. Er ermahnte die Ge- meindcglieder, der Kirche mnb ihrem alten Glauben die Treue zu halten und sich ganz besonders in der heutigen Notzeit fester zusammenzuschließen. **
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt oller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Der Kampf um den Milchpreis.
Der feit einiger Zeit im Gießener Bezirk geführte Kampf um den Milchpreis findet auch in Leihgestern besonders lebhaftes Intereße, da von hier aus große Quantitäten Milch täglich zum Verbrauch nach Gießen geschickt werden. Bei der Auseinandersetzung zwischen den am Milchpreiskampf interessierten Personen konnte man u. a. auch die Meinung hören, wenn die Landwirtschaft einmal den Handel mit Milch allein in Händen habe, könne man eher mit einem Preisaufbau, als mit einem Preisabbau rechnen. Diese Meinungsäußerung läßt den Schluß zu, daß jene Personen die Geschäftsgepflogenheit einzelner Milchhändler bzw. der Molkerei in Gießen gar nicht kennen ober nicht verstehen. Besser und richtiger wäre es, wenn man sich auf der Gegenseite einmal vor Augen halten würbe, baß ber Handel mit Milch (abgesehen von bem kleinen Milchhändler) doch ganz ansehnliche wirtschaftliche Erfolge bringt, wofür ja ein aufmerksamer Blick in die Neustadt in Gießen beweiskräftig genug sein wird. Ich will mich hier nicht in den Streit einzelner Orte mit den Milch Händlern einmischen, aber ich sehe es als meine Pflicht an, die Oeffentlichkeit über die außerordentlich große Preisspanne, die seither von dem Milch- erzeugerverband bekämpft wurde, aufzuklären. Als Vorsitzender einer Genossenschaft wohnte ich öfters den betreffenden Verhandlungen bei, und so habe ich
doch sicherlich In der Frage der Prslsspanne zwischen dem Einkaufs- und dem Verkaufspreis der Milch ein besseres Urteil als ein Außenstehender, der wohl, kaum richtig orientiert ist. Ich habe bisher noch niemals mabrfleeommen, daß derMilcherzeugerverband erklärt hatte, der Verbraucher bekäme die Milch zu billig. Dagegen ist aber doch unbestreitbar richtig, daß bei einem Milchverkaufspreis von 32 Pf. pro Liter der an den Erzeuger gezahlt» Preis von 16 Pf. pro Liter viel zu niedrig ist. Es ist doch gewiß keine anfechtbare oder unsoziale Forderung, wenn verlangt wird, die Spanne von 100 v. H. zwi'hen dem Gin» kauss- und dem Verkaufspreis zu verringern. Selbst die beste Rechenkunst wird hierbei nicht ausreichen, eine Spanne von 100 v. H. als annehmbar zu erklären, zumal wenn man bedenkt, wie nahe Leihgestern bei der Stadt Gießen liegt. An dieser Tatsache wird auch eine Rechenkunst nichts ändern können, die es zustandebrinaen will, Riesengewinne Rull für Null aufgehen zu laßen. Meines Erachtens dürfte es ratsam fein, daß der Milcherzeugeroerband eine öffentliche Versammlung anberaumt, in der manches Dunkle in der Frage der Milchpreisgestaltung auf- gehellt und erklärt werden kann. Der Milcherzeuger- verband könnte dadurch roohl auch mithelsen, daß die Erzeuger und die Verbraucher, der Not der Zeit gehorchend, sich engdr als seither zusammenschließen, denn nur dadurch konnte für beide Teile etwas Vorteilhaftes erreicht werden. Im übrigen möge man allerseits bedenken, daß Angebot und Nachfrage auch beim Handel mit Milch gelten, und daß auch der kleine Landwirt schwer um feine Existenz zu ringen hat, ebenso wie jeder Arbeiter und kleine Beamte. Ich werde gern bereit sein in einer öffentlichen Versammlung noch manchen Andersdenkenden In dieser Sache zu belehren und hosfentlich auch zu bekehren. In der Form von Zeitungsartikeln sehe ich aber für mich diese Angelegenheit als erledigt an.
Karl Textor II., Leihgestern.
r—1 Künstliche Augen ^fertigen n.d. Natur«. passen ein EAdMüller Söhne Wiesbaden le Gleiten: Unlversltflts-Augenklinik, Friedrichstraße, vom 20. bis zum 22. November 1930. 77“V
so8e
MAGGI1 Bratensoße
— der kochfertigen Soße in Würfelform — r5lwr awU — 1 15 — QbOovG MAG GI
Otvuvj' 440114*44-' '&M44' ^lv<^llH<g44<MMhl4V, (flZS^HAV,
AV^VtO. /j4lk4^ AVWAV'/S/nZl&xta/
Gießen, den 15. November 1930.
7791D
Die Beerdigung findet Sonntag, den
16. November, nachm. 3 Uhr,
vom Trauerhause, Bahnhofstraße 14, aus statt.
07089
/774D
rod
7782D
Zahlstellen erhältlich.
7771D
2
Photo
Radio
Telefunkendienst
Kraft getreten.
77720
usw. billigst
096dD
Holzwarenfabrik E. H. Müller, Sieben
Gießen, den 15. November 1930. Der Oberbürgermeister. I. V.: Klinaspor.
Grofien-Lfnden, Frankfurt a. M, den 15. November 1930.
Arbeiisvergebung.
Für die wasfergenossenschaft Oppenrod sollen auf der Bürgermeisterei zu Oppen-
In tiefer Trauer: Familie Heinrich Wagner Familie Heinrich Muhl Familie Julius Braun nebst allen Verwandten.
AllgenieineOriskrankenkasse des Landkreises Gießen.
1 Auf Anordnung des Oberversicherungs' amte Darmstadt werden die Beitrage zu unserer Kasse von 6,5 auf 6,25 v. H. des Grundlohnes ermäßigt. Die Berechnung erfolgt nach Kalendertagen.
2. Für Lehrlinge aller Art, die ohne Entgelt beschäftigt werden, beträgt der Beitrag % des Satzes der niedrigsten Stufe.
3. Für Versicherte, die während der Fortzahlung von Arbeitsentgelt auf weniger als 26 Wochen kein Krankengeld erhalten, werden die Beiträge auf 5,25 v. H. des Grundlohnes ermäßigt.
vorstehende Regelung tritt mit dem 1. November 1930 in Kraft. Ab 1. November 1930 gültige Beitragstabellen sind in den nächsten Tagen bei uns und unseren
Im Namen
der trauernden Hinterbliebenen:
Helene Rosenbaum
Donnerstag, den 20. November 1930 vormittags 9 bis 12 Uhr im Sitzungssaal der Industrie- und Handelskammer Gießen (Lonystraße 7).
Als Wahlleiter wird Herr Kaufmann Leopold Mayer, Gießen, tätig sein.
Es scheiden aus: die Herren Bankdirektor Ludwig Grießbauer, Kaufmann Rudolf Rowack und Fabrikant Wilhelm Poppe; die Ausscheidenden sind wieder wählbar. Außerdem ist für den endgültig ausscheidenden Vorsitzenden Herrn Kommerzienrat H. Schirmer ein Ersatzmitglied au wählen. 7754D
Die Wahlhandlung wird in einem Wahlgange vorgenommen; der mit der geringsten Stimmenzahl Gewählte gilt als Ersatzmitglied, bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Stimmzettel, die mehr als vier Namen enthalten, sind ungültig.
: Für den Dahlbezirk Gießen-Laad auf Donnerstag, den 20. November d. 3.
nachmittags VÄ bis 614 Uhr im Sitzungsaal der Industrie- und Handelskammer Gießen (Lonystraße 7).
Als Wahlleiter wird Herr Fabrikant Ludwig Rinn, Heuchelheim, tätig sein.
Es scheidet aus: Herr Kaufmann Wilhelm L.Rühl, Grohen-Vuseck.
Der Ausscheidende ist wieder wählbar. Gießen, den 15. November 1930.
Industrie- und Handelskammer Gießen.
Schirmer, Kommerzienrat.
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verlust danken wir herzlich.
F. P. 06585
Erbitte nochm Nachricht, da Abwesend, unter 77521) an den Gießener Anzeiger.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste meines guten, unvergeßlichen Mannes, meines treusorgenden Vaters, sagen wir allen auf diesem Wege unseren herzlichen Dank.
Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:
Fran Auguste Osinskr und Tochter
Gießen, den 15. November 1930.
Die Arbeitgeber werden hiermit auf- gesordert, der Kasse die für Ziffer 3 in Frage kommenden Personen namentlich bis zum 1. Dezember 1930 anzugeben, anderenfalls die weitere Ermäßigung des Beitrages nicht eintreten kann. Bei Neuanmeldung solcher Personen müssen entsprechende Angaben auf der Meldung vermerkt sein.
Der Dorstand: Fr. Herber, 1. Vorsitzender.
Die Liebe höret nimmer auf!
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere Hebe gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin,Tante u.Nichte Katharina Muhl Ww.. geb. Feller Donnerstagmorgen nach kurzem schweren Leiden im 72. Lebensjahr zu sich in die Ewigkeit zu nehmen.
Bekanntmachung.
Betr.: Ergänzungs- und Ersatzwahlen zur
Industrie- und Handelskammer Gießen.
Zwecks Vornahme der Ergänzungs- und Ersatzwahlen zur Industrie- und Handelskammer Gießen wird Termin bestimmt: 1. für den Wahlbezirk Giehen-Stadt auf
Ruhl, Plockstraße 12
Telephon 317.
_____ j494I>
Bekanntmachung.
Betr.: Schlachthofgebühren.
Mit Genehmigung des Herrn Hessischen Ministers des Innern vom 13. Oktober 1930 zu Nr. M. d. 1.11/8697 ist eine Neufestsetzung der Wagenreinigungs- und Des- infektionsgebühren sowie der Gebühren für Dieheinstellung im Städtischen Schlachthof erfolgt. Auf die Veröffentlichung des Gebührennachtrags im Amtsoerkündigungsblatt Nr. 82 vom 7. November 1930 wird verwiesen; ein Abdruck hiervon ist außerdem im Aushang des Städtischen Schlacht- bofs angefchlagen. Der Nachtrag zum Ge- oührentartf ist am 8. November 1930 in
Tümmm 89 200cm gr.m.gsp.Fiilig.
IrRli 15cm tf.Fttr.und Bekldg.
I III UII Mk.26.- p.Stück, Haustüren, Glasabschlüsse. Fensterläden
12 300 lsd. Meter Drainagearbeiten und 1 400 Zentner Fuhrleistungen
in einzelner. Losen vergeben werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen auf der Hessischen Bürgermeisterei Oppenrod, Kreis Gießen, offen, wohin die Angebote verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei bis zum Eröffnungstermin am Montag, de..r 24. November 1930, vormittags 9/ Uhr, einzureichen find. Zuschiaasfrist drei Wochen. Freie Auswahl bleibt vorbehalten.
Gießen, den 12. November 1930.
Hessisches Kulturbauamt.
H. St e i n d a ch, Regierungsbaurat.
Solinger Stahlwareniabrtk liefen (OT11» Tafelbestecke direkt an Private. Tafelbesteck. 72tetltg. fdnuerfte Versilberung 100, nur Mk. 115.—. Garantie. Vtefernnt von Behörden. HoielS. Krankenhäuser ukw. Zahlreiche Anerken, nungöschreiben. Schreiben Sie fotoit an Metallwarenfabrik Ernst Finch, Solingen 65
|Verschiedenes|
An meinem
Bügelkursus können noch einige 'Mädchen tetlnehmen. Frau M.Balser ckkwe., Landgr.-Ph.-PlatsSlI Tüchtige Schneiderin empfiehlt sich im -leidermachen, Umändern u. Ansbessern bet bill. Preisen. Zu erfrag, t.d.Geschäftsstelle d.Gieir.An^""
3 ST Acker auch f. Wiese geetgn. bet HeyltgenstadtS Fabrik, zn oeroacht. Nab. Aug. Becker, Kevlerstr.9, Tel 3804
Oflnenanteii
Nähe Licher Straße «Lutherberg ob. Nah- runasbergl a. pacht, gesucht. Swr. Ang. u. 07052 tib.®fe. Hm.
BMB Rat BM Auskünfte inNechts-, Straf-.Fantil.-Ange- leaenvetten, Gesuche, Verträge. Beobachtungen. Ueberwachg und Ermittlungen vreiSw^ streng dtskr. u. an all. Orten ert. n. erledigt Detektiv- Burean-u.Anskunltei Inh.K.Gerz.Bad-Nan- helm, Kurstr. 17.
EISU-Betten (Stahl u. Holz) Polster, Sdilafzimm^Stahlmair. Kinderb.Chaisel. a.Pri- vale. Ratenzl. Katal. fr. Eisenmöbelfabrik Suh)
Zwangsversteigerung 24/30
Am Donnerstag, dem 11. Dezember 1930, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 112, das dem Simon Theifebach in Gießen im Grundbuche Band 15, Blatt 728 zugeschriebene Anwesen Wetzsteingasse 21 und 25
Flur 1, Jlr. 1159 = 111 qm Bauplatz,
Flur 1, Jlr. 1162 = 594 qm hosreite, geschätzt 22 335 Reichsmark, versteigert.
Die' amtsaerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt. 7108D
Gießen, den 16. Oktober 1930.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen:
Leo, Ortsgerichtsvorsteher.
Papier and Men
KinW. Vm
48 J., ev., schön. Heim wünscht sich wieder za verheiraten, nm liebst, mittl. Beamte. Ernstgem.Ösi. unter 7757ü an den Gteß. Anz. erbeten.
zur Dekoration der Weihnachtssensier
7778d Beachten Sie unsere Auslagen
Z.WeinertK.G .,7keuei-weg9
Beachten Sie die
STAF
i FEI
lar Stickstoffdünger Frühzeitiger Bezug der StlckstoffdOngemlttel bringt große Preisvorteile
II M 7 jj tmd eichen
rechtzeitige Anwendung
Stickstoff-Syndikat


