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über die schlechten Geldmarktverhältnisse und die Kapitalnot in aller Welt gesprochen und als ausschließlich geschästshemmend empfunden wurde, konnte, nachdem die Geldmarktverhältnisse seht so günstig wie noch nie lagen, hiervon keine An­regung ausgehen. Teilweise war dies auch erklär­lich, da man einsehen muh, daß durch den poli­tischen Wirrwarr andere Verhältnisse geschaffen wurden. Die Kulisse war aber zu ängstlich so daß sie sich nicht getraute, oder nicht den ge­ringsten Mut aufbringen konnte, bei dem nied­rigen Kursniveau und den leichten Geldmarkt­verhältnissen sich irgendwelche Chancen zu eigen zu machen. Vach der Annahme des Q3 ou n g - planes durch den Reichstag war man ent­täuscht, da das erhoffte Geschäft fast vollkommen ausblieb. Die zweite Hand und das langersehnte Ausland waren immer noch nicht am deutschen Markt erschienen. Die Kulisse und Dörseninter- essenten waren deprimiert, so daß der Börse, obwohl sonst keine nachteiligen Momente durch die innerpolitische Entsvannung mehr Vorlagen, eigentlich jede Stühe fehlte.

Wenn man einen Querschnitt durch die Kurs- entwickelung und die Tendenzgestaltung der ver- Sangenen Woche zieht, so ergibt sich, daß das Gesamtbild trotz einer gewissen Unsicherheit und sehr großen Lustlosigkeit nicht gerade ungünstig war. Einzelne Werte lagen doch noch über dem Stand der vergangenen Woche, aber hier dürften Sonderanregungen eine gewisse Rolle gespielt haben. Bei freundlicherer Tendenz waren Spezial- w^rte mit größeren Erhöhungen führend: kam aber ein Umschwung, so waren diese Papiere wieder am stärksten betroffen.

Zum Wochenschluß war die Tendenz aus­gesprochen schwach: Abgaben und das Feh­len von Aufträgen drückten. Siemens und Schubert waren stärker angeboten, und die Ge­winne wurden auf je 2,5 v. H. reduziert. (Bei Siemens betrug der Verlust des letzten Tages 6 v. H.) Schiffahrtswerte lagen auf Jnteressen- gemeinschaftsgerüchte zwischen HaHag und Rordd. Lloyd lebhafter gehandelt und bis zu 3,5 v. H. fester. Banken waren in der ganzen Woche zu­meist freundlich veranlagt, wenn auch die Ge­winne sehr bescheiden blieben. Erst gegen Ende >der Woche drückte ein Gerücht, wonach eine D-Bank eine Dividendenreduktion plane, stärker auf diesen Markt, und bei zunehmendem An­gebot traten hier Verluste bis zu 4,5 v. H. ein. Von Elektroaktien waren AEG. 1,5 v. H. fester: Chadeaktien konnten trotz der zwischendurch er­neut schwächeren spanischen QJauita 5 Mark an- ziehen. Am Kunstseidemarkt waren Aku weiter in sehr schlechter Verfassung und verloren 8,5 v. H. Ehemiewerte lagen eher etwas hoher. Dem Montanmarkt schcint jede Anziehungskraft zu fehlen. Das Geschäft war in diesen Werten sehr gering, bei Abschwächungen bis zu 2 v. H., Rhei­nische Braunkohlen verloren sogar 10 v. H. Die Rückgänge des Kohlenabsatzes und die Zunahme, oder vielmehr die großen Feierschichten im Ruhr­bergbau und teilweise auch Dividendeenttäuschun­gen blieben nicht ohne. Einfluß. Eine Ausnahme machten Kaliaktien: wenn auch in diesen Papieren das Geschäft zu wünschen übrig läßt, so waren doch Besserungen bis zu 6 v. H. auf den ge­steigerten Kaliabsah hin zu verzeichnen. Die Rebenmärkte waren ohne Bedeutung. Renten lagen stiller, aber zumeist gehalten. Am Devisen­markt ist die Kursgestaltung der Mark schon be­kannt: dos Pfund und der Dollar lagen gut gehalten. Trotz der augenblicklich trostlosen Lage hofft man nach Erledigung aller Reibungsobjekte auf eine Besserung für die Zukunft. Tagesgeld war mit 5 v. H. sehr leicht.

Wochenbericht vom frankfurter Produktenmarkt.

Die bisher ungeklärte innerpolitische Lage ließ die erneut zur Beratung stehenden Votmah- nahmen für die Landwirtschaft sehr zweifelhaft erscheinen, was im Zusammenhang mit den weiter schwachen Auslandmärkten auf die Stimmung drückte, so daß auch die neue Woche wieder recht unsicher eröffnete und daZ Geschäft natur­gemäß wesentlich beeinträchtigte. Die Händler übten stärkste Zurückhaltung und nahmen nur für den notwendigsten Bedarf Ware aus dem Markt.

Zn Weizen war das Jnlandangebot weiter etwas knapper, und bei einiger Vachfroge von feiten niederrheinischer Mühlen, konnte sich das Preisniveau leicht bessern. Das Angebot in Roggen war gleichfalls etwas geringer, aber angesichts des schwachen Roggenmehlgekchäfts und der vollkommen fehlenden Cxportnach^rage war die Kauflust sehr klein. Da auch die Stüt­

zungskäufe für prompte Ware aufgehört haben, gaben die Preise weiter etwas nach. 3m Liefe­rungsgeschäft waren für die Maisicht zwar einige Stühungökäufe zu beobachten, trotzdem ergaben sich aber auch hier Rückgänge. Weizen- und Roggenmehle verz:ichneten weiterhin sehr stilles Geschäft, wobei die Preise für beide Mehl­sorten etwas nachgaben. Gerste, Hafer und Mais bei ziemlichem Angebot weiter ruhig. Lediglich für Hafer in besten Qualitäten konnte sich etwas Geschäft entwickeln. Das Geschäft am Kleiemarkt hat wieder nachgelassen, und die Preise konnten sich nicht voll behaupten. Hül­senfrüchte, Rauhfuttermittel und Kartoffeln unverändert. Zum Wrchenschluß war das Geschäft weiter sehr klein. Einiges Interesse bestand weiterhin nur für Weizen, der sich nochmals leicht bessern konnte. Wehle immer noch fast ohne Geschäft, bei weiter nach­gebenden Preisen.

3m Vergleich mit den Preisen der vergangenen Woche lagen Weizen 0,50 Mark uno Hafer 0,25 Mark höher, dagegen gaben Roggen, Gerste, Mais und Roggenmehl je 0,25 Mk. und Weizen­mehle bis zu 0,50 Mark nach. Weizen- und Roggenkleie knapp behauptet. Die Woche schloß zu folgenden Votierungen: Weizen 26 bis 26,25; Roggen 16,50 bis 16.75; Gerste 17 bis 17,25; Hafer 15,75 bis 16; Mais 15; Weizenmehl, süd­deutsches 37,75 bis 38.50; Weizenmehl, nieder- rheinisches 37,75 bis 38,25; Roggenmehl 24,25 bis 25,75; Weizenkleie 8,25; Roggenkleie 8,25; Erbsen je nach Qualität 22 bis 33; Linsen, je nach Qualität 35 bis 80; Heu, süddeutsches, 8,75; Wei­zen- und Roggenstroh, drahtgepretzt 4,80; Wei­zen- und Roggenstroh, gebünoelt 5; Treber ge­trocknet 11,50 bis 11,75; Kartoffeln per Zentner hiesiger Gegend: 2,75 Mark.

Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Die Lage am Frankfurter Schlachtviehmarkt war gegen die Vorwoche vollkommen un­verändert. Das Geschäft war nach wie vor sehr klein, und nur der Export schritt zu ver­stärkten Käufen. Die Preise blieben bei sämt­lichen Viehgattungen unverändert. Am Rin­de r m a r k t war oer Auftrieb stärker, als in der Vorwoche. Das angetriebene Vieh war von mitt­lerer Qualität. Vach ruhigem Handel und un­veränderten Preisen verblieb etwas Heber* stand. Etwa 50 Proz. des Auftriebs nahm der Export aus dem Markt, und zwar hauptsächlich nach folgenden Gebieten: Hessen-Vassau, Rhein­provinz, Hessen (insbesondere Provinz Star­kenburg) und Bayern. Auf dem Schweine- markt war die Beschickung geringer. Das Ge­schäft konnte sich aber trotzdem nicht beleben, und nach sehr ruhigem Geschäft und gleich- bleibenden Preisen verblieb ziemlich Lieberstand. Kälber und Schafe verzeichneten reges Ge­schäft. trotzdem der Auftrieb in Kälbern stärker war. Die Preise blieben aber auch hier voll­kommen unverändert. Der Gesamtauftrieb be­stand aus 1531 Rindern, darunter befanden sich 412 Ochsen, 80 Bullen, 510 Kühe und 370 Färsen, ferner aus 1597 Kälbern, 272 Schafen und 5575 Schweinen. Verglichen mit dem Auf­trieb der vergangenen Woche waren 140 Rinder und 135 Kälber mehr angetrieben, während 88 Schafe und 350 Schweine weniger zum Verkauf standen.

Bezahlt wurden pto Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen a 1) 54 bis 57, 3 2) 50 bis 53, b 1) 46 bis 49. Bullen a) 54 bis 56, b) 49 bis 53. Kühe a) 45 bis 48, b) 41 bis 44, c) 34 bis 40, d) 28 bis 33. Färsen a) 55 bis 59, b) 52 bis 54,

c) 48 bis 51. Kälber b) 75 bis 78, c) 68 bis 74,

d) 62 bis 67. Schafe a 1) 48 bis 52, b) 40 bis 47,

Schweine a) 73 bis 76, b) 74 bis 77, c) 74 bis

77, d) 74 bis 77, e) 72 bis 75.

*

Abschlüsse in der Gemeinschafts­gruppe deutscher Hypothekenbank en. Die Preußische Boden Credit-Ak i nbank. Ber.in und die Norddeutsche Grund-Credit-Bank, Wei­mar, beantragen je wieder 10 Proz. Dividende. Insgesamt haben die Banken der Gemeinschafts­gruppe 1929 einen Lieberschuh von 10,37 gegen 10,10 Mill. Mark im Vorjahre erzielt. Der ge­samte Darlehensbestand ist von 1378 auf 1453 Mill. Mark, der Umlauf von 1324 auf 1382 Mill. Mark gestiegen. Die offenen Reserven werden nach den diesjährigen Abschlüssen auf 31 Mill. Mark, d. h. auf 55 Proz. des divi« benbcn6erett:g1 2 * * * 6 *en Aki-nla^ias steigen.

* Die Deutsche Hypothekenbank in Meiningen gibt im heut gen Anzeigenteil be­kannt, daß sie ihre 8prozentigen Gold-Pfandbriefe,

Emission XXII, die sie in letzter Zeit nur gegen bar zum jeweiligen Börsenkurs absetzte, in Fort­setzung ihres früheren Umschuldunasangebots auch wieder gegen Hereinnahme ihrer 4rprozentigen Li­quidations-Gold-Pfandbriefe bis zum Gesamtbeträge von 3 000 000 Goldmark abgibt, nachdem sie sich einen entsprechenden Betrag Umschuldungshypo­theken gesichert hat. Der Anrechnungskurs der 41 prozentigen Liquidations-Gold-Pfandbriefe, der bisher 85 o. H. betragen hat, ist auf 86 o. H. fest­gesetzt.

Frankfurter Börse.

Fr a n t f u r t a. M., 15. März. Tendenz: geschäfts- los. Auch zum Wachenfchluß waren wieder keine Aufträge eingetroffen so daß das Ge- scbäft nur schleppend in Gang kommen konnte. Die schwankende gestrige Neuyorker Börse machte einen ungünstigen Eindruck. Aber vor allem wurde die Börse durch die sich hartnäckig erhaltenden Gerüchte, die von einem Dividendenausfall bei Aku wissen wollen, nachteilig beeinflußt. Das Angebot hielt an, doch war der Kurs gegenüber der gestrigen Abend- börfe nur wenig schwächer. Anregungen fehlten. Aber auch auf der anderen Seite waren verstimmende Mo­mente nicht vorhanden, die Börse reagierte aber nicht darauf Die Kulisse zeigte keine Auf- n a h m e l u st. Da aber das Angebot mit Ausnahme von Siemens, die 3 v. Sy schwächer gegenüber der gestrigen Abendbörfe eröffneten, und den schon er­wähnten Akuaktien, nicht nennenswert groß war, wiesen die übrigen Märkte keine wesentlichen Kurs­veränderungen auf. AEG. eröffneten 1 v. H. niedri­ger. Schlickert wurden 1 v. H. schwächer taxiert. Sonst tarnen hier (Erftnotierungen nicht zustande. Am Chemiemarkt war bis X Stunden nach Eröff­nung der Börse in J.-G.-Farben keine Notiz zu- ftanbegetommen. Rütgerswerke und Verein für Che­mische Industrie waren knapp gehalten. Bankwerte eröffneten gut behauptet. Am Montanmarkt war die Umsatztätigkeit sehr bescheiden. Nur Gelsenkirchen waren leicht erhöht. Am variablen Markt lagen Iunghans angeboten und 2 v. H. schwächer. Renten ohne Umsatz. Im Verlaufe war die Tendenz unver­ändert lustlos, und die Kurse gaben eher noch etwas nach. Umsätze waren infolge der Orderlosigkeit kaum zu verzeichnen. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5,5 v. H. etwas leichter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1933, gegen Pfund 20,3660, London gegen Kabel 4,8620, gegen Paris 124,27, gegen Mailand 92,80, gegen Madrid 39,25, gegen Schweiz 25,12, gegen Holland 12,1250.

Berliner Börse.

Berlin, 15. März. Das ohnehin minimale Ge­schäft erfährt am Samstag durch den früheren Be­ginn eine weitere Einschränkung, wodurch die Stim­mung heute in Mitleidenschaft gezogen wird. So eröffnete die heutige Börse in etwas s ch w ä ch e rer Haltung. Mitbestimmend für die Tendenz waren wieder namentlich Aku-Aktien>, die infolge der nicht verstummenden Gerüchte über einen Dividendenaus­fall fchon gestern abend recht schwache Veranlagung zeigten. Die Verluste betrugen im allgemeinen selten mehr als 2 v. H. Am stärksten gedrückt eröffneten die Kunstseidewerte Aku und Bemberg mit minus 4,75 bzw. 4,25 v. H. Am Elektromarkt lagen Siemens 3,5 v. H. schwächer. Von Maschinenfabriken verloren Schubert & Salzer 2,5 v. H. Am Zellstoffmarkt lagen Waldhof 2,13 v. H. niedriger. Recht wider­standsfähig eröffneten Banken, in denen anscheinend interveniert wurde. Sonderbewegungen hatten Akku­mulatoren plus 2,25 v. Sy, Hamburger Elektrizität plus 1,5 v. H., Körting plus 1,5 v. Sy und Svenska plus 2 Mark. RWE.-Aktien konnten von der ge­meldeten Beteiligung an einer schweizerischen Elek- trogrünbung profitieren und eröffneten 0,5 v. H. ge­bessert. Deutsche Anleihen unverändert. Ausländer ruhig, aber etwa behauptet. Pfandbriefmarkt noch unentwickelt, anscheinend gut behauptet. Der Geld­markt war zum Medio leicht versteift. Tagesgeld 5 bis 7 v. H., sonst waren die Sätze unverändert. Im Verlaufe hielt die Gefchäftsstagnation an, und die Stimmung konnte sich trotz einer erwarteten gün­stigen Außenhandelsbilanz für den Monat Februar nicht bessern; es kam eher zu weiteren Abbröcke­lungen. Die Börse zeigte naturgemäß wenig Unter­nehmungslust, da selbst wichtige Gebiete, wie der Montanmarkt, heute völlig vernachlässigt sind. Aku gaben weiter um 1 v. Sy nach. Das herauskommende Material wurde nur zögernd von interessierter Bankseite ausgenommen. Später wurde es an eini­gen Hauptmärkten etwas freundlicher. Aku konnten nach mehrfachen Schwankungen bis 1 v. H. anziehen. Im übrigen behauptete sich das Anfangsniveau.

Berliner Produktenmarkt.

Berlin, 14. März. Trotz der flauen Ausland­meldungen, namentlich der weiteren Abschwächung Liverpools, bot der hiesige Markt ein wesentlich freundlicheres Bild als an deg Vortagen. Das

Jnlandangebot in beiden Drotgetreidearten ist sehr knapp zu nennen, vor allem ist die festere Stimmung jedoch auf die erneuten Beratungen bezüglich der Hissmahnahmen für die Landwirt­schaft zurückzuführen. Weizen und Roggen zur ! prompten Verladung brachte bei allerdings nut geringen Umsätzen etwa 2 Mark höhere Preise, während am Lieferung Zmarkt infolge verstärkter Deckungsnachfrage Preisgewinne von 3 bis 4 Mark zu verzeichnen waren. Für Weizen- und Roggenmehle zeigt sich auf gestriger Preisbasis etwas r.gere Vachfrage, größere Einsätze konnten sich jedoch bis zur Berichtsabfassung nicht ent­wickeln. Für Hafer zeigen sich die Abaeber etwas zurückhaltender, die Gesamtlage ist jedoch keines­wegs gebessert, da der Konsum nur sehr zögernd Material ausnimmt und auch neue Exportab­schlüsse angesichts der scharfen Konkurrenz der überseeischen Exportländer, namentlich Argen- tiniens. nur in geringem Ausmaße zustande kommen können. Gerste still. Cs wurden iwtiett (1000 Kilo): Weizen, märkischer 234 bis 231 (fest). Mai 254 bis 255,50, 3uli 231.50 bis 263,50; Roggen, märkischer 141 bis 146 (fest), März 159, Mai 166, 3uli 169 bis 170; Braugerste ICO bis 170 (ruhig), Futter- und Industriegerste 140 bis 150 (ruhig); Hafer, märkischer 118 bis 127 (fest), Mai 134 bi5 135,50, Iuli 140.50 bis 141,50; Mais, loco Berlin 155 (ruhig), Mais, toagganfrei ab Hamburg 141 bis 142. (100 Kilo): Weizenmehl 26,50 bis 34 (stetig); Roggenmehl 20 bis 23,50 (stetig); Weizenkleie 8 bis 8,50 (stetig); Roggen« fteie 7,50 bis 7,75 (stetig); Diltoriaerbsen 20 bis 25; kleine Speiseerbsen 18 bis 20; Futter- erbten 16 bis 17; Peluschken 16,50 bis 19; Ackerbohnen 16 bis 17,50; Wicken 19 bis 23,

Taten für Lonntaq, 16. März.

Sonnenaufgang 6.14 Uhr, Sonnenuntergang 18.65 Uhr. Mondaufgang 20.33 Uhr, Monduntergano 7.02 Uhr.

1925: der Mediziner A. von Wassermann in Ber­lin gestorben.

Laten für Montag, 17 Mari.

Sonnenaufgang 6.12 Uhr, Sonnenuntergang 18.07 Uhr. Mondaufgang 21.56 Uhr, Monduntergang 7.17 Uhr.

1811: der Dichter Karl Gutzkow in Berlin gebo­ren; 1834: der Techniker G. Daimler in Schon­dorf geboren.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

6. 3- in L. (Schachecke). Die Lofung des Problems Nr. 254 erscheint in der Ausgabe desGießener Anzeigers" vom Freitag, 28. d. M.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen

Gewinnauszug

5. Klasse 34. Hsreußisch-Südbeulsche (260. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich höbe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

30. Ziehungstag 14. März 1930

3n der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewmne

über 150 M. gezogen

2 ©etnlnne ju 1000 W. und die beiden Prämien von ll

600000 W. auf Dr. 210171

2 Ctteinne »u 25000 M. 375701

2 Gewinn« gu 5000 M. 344834

6 Gewinn« gu 3000 M. 156534 228693 327868

6 »etoinne tu 2000 <01. 136380 218014 375140

32 »ttt-lnne >n 1000 IN. 42491 42971 43188 102821 114222 145340 222724 227758 228634 231233

231407 241911 314742 322352 344822 346558

32 »ttolnne »n 500 OIL 8616 24326 52452 75346 89442 135559 150769 156921 165756 205063

224069 294072 306244 344009 349121 378033

118 6-«toirne -u 300 <ni. 2131 8597 1 3935 1 5821 27093 31372 40945 42525 43896 47321 53702 65519 67637 71000 84757 87870 99934 124341 127810 139649 140710 144657 165297 172342 175440

184725 187263 197300 202049 212773 223919

224049 257002 264*524 274797 275380 286854

295124 311846 313286 313764 315080 318659

323100 325514 327344 332909 335855 346782

349143 351591 358203 364928 364992 365731

368273 372893 377756 398146

In der heutigen Schlußziehung wurden die beiden Prämien von 600000 M. der m>t je eine» Gewinn von 1000 M. gezogenen Lose Nr. 210171 zngeschlagen. Sie fielen in Öbtelfuna 1 nach Königsberg (Pr.), in Abteilung ll nech Lübeck.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchlosfenen Dividende an. Reichsbankdiskont 5,5 v. H., Lombardzinsfuß 6,5 v. H.

tranftun a. '.

Berlin

Traniiuil a. Ul.

8erhn

Hrankfun a vi.

Berlin

Banknoten.

Schluß-! i'Uhr- ur4 i Kurs

Schluß-1 länfonq, Hir< ' flurd

iure i

1-uhr- Kur

Schluß-1 Bnfa g« 'ur . KurS

Ecy.» kn-ö

1-Udr- « re

Schluß-! Bnfanq- furd i flurd

Ecrhn, 14. Mär,

«efd

Amerrlantlche Woten.....

Belgische Vioten ......

Dänische Noren........

Englische Noten........

Französische Noten......

volläiidische Noten .....

atalienffcbe Noten......

Norwegische Noten.....

Deutsch üefterr.i 100 Jtrontn

Numqnische Noten......

Schwedische Noten......

Schwei,er Noten ......

Spanische Noten.......

Tsch-choilowakische Noten . . Ungarische Noten

L.evlstnmarkt ßerlln

4.178

4,IM 58.50

112,31

20.405

16,432

168.*

22.12

112.24

59.12

2.48

112.62

81.49

52,00

12.42

73.25

a. M

Dalum

-4 3

15 3

14 3

15. 3

Datum

4 3

15 3

14 3

15. 3

Datum

14 3

15 3

14 3

15- 3

-Jl

58.26

11,88

20.325

6,372

67.71

22.04

111.80

58,88

2.46

112.18

81,17

51.80

12,36

72.95

ranksur

6% Deunche iHtidisnnidhe von 1027

7% Deutsche Rcichaanleihe von 1029

Deutsche Änl.-Ablöl.-EchlUd mit

Slueloi.-Sedjien

DeSgi. ohne Auelol.-Rechtc

8% Hell. Bolkostaat von 1929 (rürftablb 102%)

Cbcrbeflrn Provinz - Anleihe mit 'iidlof.-IRrditen

' »die Komm. Sommelab!.

-ulelbe Serie 1

8% ixtanff. Hnv.-Banl Äoldvfe XIII unfünbbar bi» 1931

7% rtranfl tz-yp.-Bank Solvvle unkündbar bis 1938

»%% Rbeinilche Hnv-Ban!

Lion. Koldpfe.

8% Pr. Lanbeevfandbriefanftaii, Pfandbriefe R. 17

B% Pr l'meopfanDbrirfanftalt, Komm^Ldi. N. Ift

1% Pr. Landcopfanbbriefanstall, Planbbriele R. 10

V.E.G. ab,i. Borkriege-Obligatio- ncn. rüctiablbar 1932

4% Celterretdin-te iSoidrenre

4,20% Crftcneidjifdie Silberrente

4% Oefterreichiiche Einheitliche Rente

4% Ungarische Goldrente

4% Ungarische Siaoisrente ». 1910

4^% vcrgi. von 1913

4% Ungariiche Äronenrrnte

4% lürtifete flollanirlte von 19)1

4% Zürttfdir Bagbabdabn«Anl Serie I

4% tetfli. Serie ll

ß% RurnSniiche vereinh. Ren« von 1003-

4y*% RurnSniiche vereint). Rente von 1913

4% Rumäntt-be vereint), «ent» .

87 5

98.9

51.2

8.45

85.75

48.75

49.9

96,5

85,75

82,5

97

94,5

89

92

28,5

2.6

6.4

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6.5

6,5

10,95

16,9

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| | «» | | | | | | i | | | 1 III ^3 II 1 II

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Z,65 '6,25 3,4 24,6

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S 8 ~

vamburg-VImenta Patei . 7

(lamburfl-Söbani. ^amöffdiiff 8

Haina Tampffdiiff 10

Norddeutscher Lloyd . . 8

Allgemeine DeutfcheCrrditanst. 10

Barmer Bankverein 10

Berliner Hanbelegeiellschafi 12

iSommcn- unb Privot-Ba»! Ll

Darmstädter und Nakionalbonl 12

Deutsche Ban! und

Disconio-GrseUschaft, . . 10

Dresdner Bant .....10

Reichsbank 12

AEG.. 8

Bergmann....... 9

Eiektr. LieferungkgeseMchaÜ 10

Licht uno Straft 10

.zellen & ötuilltaume IV*

©rfcUfdiafi für Elektrische

Unternehmungen 10

Hamburger ElektrizitätS-Werke 10 Rheinische Elektrizität . S Schlesische Elektrizität. ... 10 Sdtuderl & ISo. .... 11

Siemens & Halske ..... 16 Tranorablo...... 8

Vabmcner & Co.. ..... 10

Buverue 0

Tentfche Ervöl . ...... 6 diener Steinkohle ...... 8 Geilenkirchener ..... 8

Hoejch dien ...» 6",

I.le Bergbau ...... 10 Kiocknrrwerke ....... 7 Soln-Neueifrn .......7

Mannesmann-Rühren .... 7 Mansfeiver Bergbau .... 7 Lberfchiei. Eifenbeoart . . « . 6 £teddilt|. «oktwerke .... 7 Pbonir Bergbau . . . 64

Rheinische Braunkohlen . . 10 Rheinstahl ..... 6

Rieteck Montan........

106,5

107,5

120,5

28.5

178.5 .54

228.25

>42.5

146

282

161,25

165.75

125

'69.5

246

'5,25

138

131

103

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101

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W u g _ co

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154

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146

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165 75

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162,5

184 146.75

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75,5 100 25 141.65 138.65

131

107

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103

<04.5 105.25 03.75

99

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230

113,25

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120.6

128.5

179 25

154

227.25

142,5 146

281.25

161.4

195.5

164.5

170

131,5

162.5

182.25 243,5

99 25 141.75 138 25

130

251

102

103.25

104.5

103,5

98.5

100.13

228

113

Bereinigte Stahlwerke Otavi Minen . . 16'/»

Kaliwerke AfcherSleten ... 1»

Kaliwerke Westeregeln ... 10

Kaliwerke Salzdetfurth ... 16

I. G. .^ben.Invuftne . . .

Dnnamii Nobel.......k

Schciveanstalt. ....... b

RütgerSwcrke . ....... k

Metallgefellfchatt.......k

Philivv Hoizmann......<

Zementwerk Heidelberg . . 10

Zementwerk Karlstadt. ... 10 Davki & Urevtag .... S

Schulchei« Pa-enhofer ... 15

Cftrofrff 12

Aku >k

Bemberg.........H

Zellsiofs Waldhof .... 13'/, Zellstoff Aschaffenburg ... 12

Charlottenburger Wasser ... 8

Daimler Motoren ..... 0 Deutsche Linoleum ..... .

Maschinenbau A.-K). ..... v

Nai. Automobil ..... 0

Leonhard Tietz ..... 10 SvenOka .....

frankfurter Maichme» ... 4

Otritzner ..... 6

Hevligenftaedi ......C

^unghana t

Lechwerke 6

Main Kaliwerke Höchst O.8R. 8

Miag 10

Gebr. Roeder ...... 10

Boigt Ä Haeffner ...... 8

Süddeutsche Zucker 10

95,5

210.5

212

357

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147

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98 75

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97 167,25 37.75

240

45,5

18

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154

336

375 14,65

19.5

129.5

218

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56,75 208 209,75

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67 75,5

271

212

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167

37

45.75 17,5

154 338

-

29,5

14. D.dn

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Amtlich. Kotierung

Geld | »ri.i

-amtliche Ti Öffnung

Geld 2>rir _

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18.66 81.53

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5.435 4.182 3.694

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167.89 1.550

58 355 112.04 112.12 112.44 10.536 21.945 20.362 4,1885 16.375

81.08 52 05 2.068 0,481

58.98 12.41 7,402 73.18 3.039 18.81 81,36 1.784 5.425

4.175 3.686

20.802

168.03 1.554

58.475 112.26 112.34 112.66 10.556 21.985 20.402

4.1965 16.415

81 24 52.15

2.072 0.483

59.10 1243 7.416 73.32 3,045 18 85 81.52

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