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Aus- der Provinzialhauptstadt,
ließen, den 15. März 1930.
Bolkstrauertag.
LaS deutsche Soll hat im vorigen Jahrhundert .rationale Festtage gefeiert, die die Herzen mit Stolz erfüllten. Lange ging der Nachhall der Völkerschlacht von Leipzig durch die deutsct^n Gaue, besonders erhebend gestaltete sich die dO. Gedenkfeier. Damals, im Jahre 1863. klangen die Glocken durch Stadt und Land, man veranstaltete Züge, bei denen in Preußen die silber haarigen Veteranen, jubelnd begrüßt, einher- gingen. In Gießen seierte man das Fest zwei Tage lang mit Gottesdiensten und Versammlungen. Am Abend des 18. Oktober bewegte sich ein großer Festzug nach dem Trieb. Wahrend von der unten liegenden Stadt die Glocken lauteten. wurde ein Feuer angezündet. Es soll ein unvergeßlicher Anblick gewesen fein, als ringsum ßet von den Dergcsgipfeln die Fe st feuer in die dunkle Nacht hincinleuchteten Andere Ereignisse drängten die Gedächtnisfeier des Tage- von Leipzig dann zurück, dafür kam der Tag auf an dem Napoleon 111 gefangengenommen, und der andere, an dem das Deutsche Kaiserreich begründet wurde.
Anders ist der Volkstrauertag. den wir morgen begehen. Wir wollen nicht vergessen, daß er ein Trauertsg ist 3m vorigen Jahrhundert stand das deutsche Volk nach einem Worte des vor dem Feinde gefallenen, jugendlichen Theodor Körner da, .bekränzt vom Glücke, in seiner Vorzeit heiligem Siegerkranz", heute erinnern wir unS an Worte des Alten Testamentes, an das Wort Davids: .Die Edelsten sind auf deiner Höhe erschlagen Wie sind die Helden gefallenl" an daS Wort Hiobs: .M^ -e Harfe ist eine Klage geworden und meine Pfe.fe ein Weinen."
Wir feiern den Volkstrauerlag nur dann recht, wenn wir uns die Größe der Opfer, die für uns gebracht worden sind, und die Größe der Leistungen unserer Kämpfer vergegenwärtigen. Ties greift das Leid hinein in die deutschen Familien. Beinahe zwölf Jahre sind seit der Beendigung des Krieges vergangen, jetzt findet man schon viele Erwachsene, deren Vater gefallen ist. 3n allen Teilen Deutschlands trifft man alte Ehepaare. die einen oder mehrere Söhne verloren haben. Vier 3ahre haben die unseren ausgeharrt. Der Angriffskrieg, der im Anfang eine rasche Vorwärtsbewegung gebracht hatte, erstarrte bald im Schützengraben. In Crdlöchern. Granattrichtern und Stollen hat man tarn übermächtigen Feinde Trotz geboten. Die ganze Welt war gegen uns, auf europäischen und asiatischen Kriegsschauplätzen har deutsche Kraft sich bewährt, auch in Gefangenenlagern den Mut nicht verloren. Schließlich war jedes Dorf in Deutschland und im Kampfgebiete ein Lazarett, ein Sammelpunkt schwer leidender Menschen. Immer neue und immer ältere Jahrgänge rückten, ohne zaghaft und kleinmütig zu werden, in daS Feld. Deutsche Kraft in diesen schicksalsreichen Jahren war die Kraft des Aushaltens und der Hingabe. Wir denken da an ein Wort Jesu, das auf die Gestaltung des Gemeinschaftslebens aller Zeitalter auf das stärkste eingewirkt hat, es ist das Wort: ..Wer mir will Nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach." Sich selbst verleugnen heißt unter Preisgabe aller eigenen Interessen anderen helfen. Es ist sicher, daß unter den Millionen, die an der Front standen, den allerwenigsten das Wort von der Selbstverleugnung bewußt vor der Seele stand, aber durch ihre Erziehung, durch den Geist, der seit Jahrhunderten in unserem Volke lebt, war der Sinn dieses Wortes ein Teil ihres Seelenlebens geworden Jeder wollte seine Schuldigkeit tun. jeder war bereit, sein Leben, seine Gesund^- ' —-v-.-» seiner Familie den grcß n gemeinsamen Zielen zu opfern.
Die Feiei,.. uh. Bolts^cauertage in Kirchen, in Sälen und auf Kriegerfriedhöfen veranstalten, haben ihren Wert nur dann, wenn sie uns, den Lebenden, den Antrieb geben, uns in der Selbstverleugnung zu üben. Ein Volk, das nach einem großen Krieg sich um das Geld und die Macht streitet, in dem Haß und Lüge die treibenden Mächte sind, ist unwert der Opfer, die für es gebracht worden sind. Joseph Freiherr von Eichendorfs hat den Dingen auf den Grund gesehen, als er nach den Befreiungskriegen den Deutschen den heute noch geltenden -Rat gab:
,So laßt uns unser Deutschland denn umstellen, Bewachend brüderlich in treuer Hut, Mit Lehren. Rat und Sang die Herzen schwellen. Daß sie bewahren rein die heil'ge Glut.
Den Ernst, den sie erkämpft in Bluteswellen, Der Ehr« Hort. Eintracht und freud'gen Mut! Friede dem Herd und ew'ger Krieg dem Bösen — So mag uns Gott von aller Schmach erlösen
H. B.
Äolkslrauertag - Feiern in Gießen.
Das evangelisch« Landeskirchenamt hat bestimmt. daß auch in diesem Jahre der Volkstrauertag in den Kirchen begangen wird. In allen Gottesdiensten unserer evangelischen Kirchengemeinde, sowohl am Vormittag wie am Nachmittag, wird der Gefallenen gedacht werden. Im Vormittagsgottesdienst in der Stadt- kirche wird der Verein für christliche Musik, der aus 13 Bläsern besteht und der seither schon Hervorragendes geleistet hat, durch musikalische Vorträge mitwirken.
Pümt.ich um 12 Uhr mittags wird die von der Bezirksgruppe Gießen des Volksbundes DeutscheKriegsgräberfürsorgeinder Neuen Aula der Universität veranstaltete Gedenkfeier zu Ehren unserer gefallenen Brüder beginnen. Die Gedenkansprache hält Universitätsprofessor Dr. Eger. Mitwir- lende sind der Bauersche Gesangverein, unter der Leitung seines Chormeisters G ö r • l a ch, ferner Frau Elfriede F i f ch e r (Klavier). Musiklehrer Franz Bauer jun. (Violine), Helmut Bayersdorf (Violine) und Heinz Eger (Cello). Zu dieser Gedenkfeier wird der Besuch aus allen Kreisen unserer Bürgerschaft erwartet, da der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als vollkommen überparteiliche Organisation sich mit seinen Gedenkfeiern an sämtliche Volksschichten, gleich welcher Konsession oder Partei, wendet. Man darf wohl annehmen, daß diese Gedenkfeier den gleich starken Besuch wie in den Vorjahren finden wird. Für Sihmöglichkeiten ist in weitgehendstem Maße vorgesorgt worden.
Für den Abend ist in der JohanneS- kirche eine kirchenmusikalisch«. dem Charakter des Volks trauertages entsprechende Abendfeier vorgesehen, die um 20 Uhr ihren Anfang nehmen wird. Mitwirkende sind hierbei Frau Gertrud Wehl (Gesang). Organist Habicht (Orgel) und unsere Gießener Mili tärkapelle unter der Leitung des Obermusikmeisters L 5 b e r. Die Vortragsfolge sieht Sologesänge mit Orchesterbegleitung. Jnstrumental- solovorträge mit Orgelbegleitung Orchester- und Orgelvorträge vor. Da der Ertrag dieser Veranstaltung für die edlen Zwecke der Krieger- gräberfürsorge bestimmt ist. darf man Wohl wünschen und hoffen, daß unsere Mitbürger sich auch an dieser Feier in großer Zahl beteiligen.
Bornotizcn.
— Tageskalender für Samstag. G. D. A.. Preisverteiiung der Preise vom Reichs- beruss-Wettkamps, 20 Uhr, „Stadt Lich". — Erste Reichskurzschriftgesellschaft „Gabelsbergerund Samcnabtcüung: Vereinsabend, auf der Hardt. — 1871 bis 1921: Generalversammlung, 20.30 Uhr. „Stadt Kassel". — Geflügel» und Vogelzuchtverein: Jahreshauptversammlung, 20.30 Uhr, „Hessischer Hof". — Gießener Schwimmverein Monatsversammlung. 20.30 Uhr. „Hotel Schütz". — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Vater und Sohn" (mit Harry Liedtke); auf der Bühne Hans Walden und Lilly Romay vom Metropol- Theater (Berlin). — Astoria-Lichtspiele: „Die Jagd nach der Erbschaft" und „Der erste Kuß"
— Tageskalender für Sonntag. Stadt« Iheater: „Die andere Seite". 18 30 bis 22 Uhr — Volksbund Deutsche Kriegsaräbersürsorge: Gedenkfeier zu Ehren der gefallenen Krieger, 12 Uhr mittags, Neue Aula. — Musikalische Gedächtnisfeier für die Gefallenen, 20 Uhr, in der Iohanneskirche. — Eoang. Arbeiterverein (Evang Bund), Wart« burgoerein: Friedrich-Lienhard-Abend und Gedächtnisfeier, 20 Uhr, im Markusfaal (Kirchstraße 9). - Gießener Theater-Vereinigung: Familienabend, 20 Uhr, Kath. Vereinshaus. — Lichtspielhaus Bahn- hofstraye: „Vater und Sohn", auf der Bühne: Hans Walden und Lilly Romay vom Metropol-Theater (Berlin), vormittags 11.15 Uhr: Afrika-Großfilm Mensch und Tier im Urwald" mit Vortrag von Hans Schomburgk.
— Aus dem D t a d 11 h e a t e r b u r e a u wird uns geschrieben: Die Premiere der näch
sten Woche bringt Ugo FalenaS Lustspiel „Der letzte Lord". Deut.ch von Otto Eisenschitz. Dieses Stück hat seine Hamburger Lustspielprobe mü großem Erfolg absolviert. Ugo Falenas Stück spielt in der englischen Gesellschaft. Spielleitung hat Peter F a s f o 11. Die Hauptrolle spielt Annemarie Mewes. — Das große Theaterereignis der nächsten Woche wird das Opern- gastspiel am Freitag, 21. März, sein. Das Darm- städter Landestheater gastiert einmalig mit Rich. Wagners „Der fliegende Holländer". Beginn 19 Uhr. — Morgen. Sonntag. 16. März. 18.30 Uhr, Fremden Vorstellung: „Die andere Seite". (Ermäßigte Preise.) — Dienstag. 18. März. „Die Dache die 'ich Liebe nennt". Beginn 20 Uhr.
— Die Deutsche Volkspartei in Gießen beruft in unserem heutigen Anzeigenteil ihre diesjährig« Hauptversammlung auf kommenden Montag, 17. März, 20.15 Uhr, in das Gasthaus „Hindenburg" ein. (Siehe heutige Anzeige.)
•• Opem-Gast spiel in Gießen. Man schreibt uns: In der nächsten Woche, am Freitag, 21. März, sindet zum erstenmal in dieser Spielzeit im Stadltheater Gießen ein Opern-Gastspiel des Darmstädter Landestheaters statt. Es gelangt zur einmaligen Ausführung -Der fliegende Holländer". romantische Oper in drei Akten von Richard Wagner. D.e interejan.e Neueinstudierung der Wagnerschen Jugendoper hatte bei der Erstaufführung in Darmstadt einen ganz großen Erfolg. Spielleiter: Renato Mordo. Bühnenbildner: Lothar Schenk von Trapp.
D i e Museen sind am morgigen Sonntag zu kleinen Preisen geöffnet.
** Schulpersonalie. AuS dem hessischen Schuldienst entlassen wurde der Lehrer Dr. Otto Michel an der Vorschule zu Gießen auf fein Nach uchen mit Wirlung vom 1. April ab.
" Abenddienst für Angestellten- Dermittlung beim Arbeitsamt. Seit einigen Monaten wird die Angestelltenvermittlung bei den Arbeitsämtern einer gründlichen Neuordnung unterzogen. Diese bestand u. a. in der Beschaffung zweckentsprechender Räumlichkeiten. sowie in der Anlage einer neuen Der- mittlungskartei. An Hand der Kartei wird eine Vorauslese der für die vorliegenden offenen Stellen geeigneten Bewerber (innen) oorgenom- men. Sodann erfolgte eingehendste Prüfung der Bewerbungen für die in Rede stehenden offenen Stellen, und gegebenenfalls Vorlage der Bewerbungsbogen bei den Arbeitgebern. Wenn auch noch ständig an der Verbesserung dieser Einrichtung gearbeitet wird, so ist heute doch chon der Boden zur Ausdehnung der Vermittlungstätigkeit geschaffen. Deshalb ist nunmehr auch zur Einrichtung eines Abenddienstes geschritten worden. Dieser soll den in Stellung befindlichen Stellensuchenden, die während der allgemeinen Bureaustunden die Vermittlungsstelle nicht auf. suchen können. Gelegenheit geben, jeweils Mitt- wochs bis 19.30 Uhr persönlich vorsprechen zu können. r
* Offenbacher Kunstgewerbeschule und Hess. Höhere Bauschule. Die unter Leitung von Prof. Hugo Eberhardt stehende Offenbacher Kunstgewerbeschule und die mit ihr unter derselben staatlichen Direktion verbundene Hessische Höhere Bauschule beginnen ihre Dom- mersemester am 1. April. Beide Anstalten führen ihr Programm in der bisherigen Weise durch. Die Klassen sind stark frequentiert, so daß weitere Anmeldungen nur bei rascher Erledigung berücksichtigt werden können. (Siehe heutige Anzeige.)
•• „Sine nie wiederkehrende Gelegenheit ..." Die Freie Schneiderinnung für den Kreis Gießen bittet uns um die Aufnahme folgender Zeilen: Wer hat es noch nicht im Laufe der letzten Jahre erlebt, daß eines Tages freundliche Leute in feiner Wohnung erschienen und ihm eine „nie wiederkehrende Gelegenheit" zu billigem Stoffeinkauf anboten. „Prima Stoffe zu fabelhaften Preisen".....Na
ja, unter uns gesagt, der Stoff ist ja eigentlich halb geschenkt: aber, man darf es fast nicht sagen," versichert der freundliche Mann, „er kann deshalb so billig fein, well er von England her- übergefchmuggelt wurde und kein Zoll darauf ruht". — Oder anders: „Mein Onkel, ein Fabrikant, hat Pleite gemacht und muß nun feine Bestände um jeden Preis verkaufen." — In allen möglichen Variationen wird hier versucht, die angebliche Preiswürdigkeit der an- gebotenen Stoffe glaubhaft zu machen.
Wie mancher und insbesondere wie manche Hausfrau ist schon auf diese .nie wiederkehrende Gelegenheit" hereingefallen. Sie glaubte ein •gutefi Geschäft zu machen, mußte aber später bei Untersuchung der gekauften Ware durch einen Sachverständigen meist erfahren, daß diese vielfach nicht einmal den Macherlohn wert, zumindest aber fast immer wesentlich überteuert war. Noch nie wurde Deutschland mit Hausierstoffen so überschwemmt wie heute. Meist wird dabei die geringe Stoffkenntnis der Bevölkerung in unglaublicher Weise au:'gebeutet. So bedauernswert die Käufer sind, geschieht ihnen eigentlich nicht recht? Müssen sie sich nicht sagen, daß man beim Einkauf dieses Artikels, zu dessen Beurteilung eine durch jahrelange Erfahrung gefestigte Sachkenntnis gehört, sich des reellen Fachmannes bedienen soll? Die ortsansässigen Fachleute müssen auf eine reelle Bedienung Wert legen, weil nur daraus auf die Dauer ihre Existenz beruht.
" Eine R e l ch s w e r b e w o ch e für das deutsche Schuhmacher Handwerk findet vom ,17. bis 24. März auf Veranlassung deS Reichsverbandes für das deutsche Schuhmacher- Handwerk im ganzen Reiche statt. Die Werbewoche. die auch in Gießen durchgeführt wird, soll dazu dienen, das breite Publikum auf Maßschuhwerk und auf die gute Schuhreparatur hin- zuwcifen. Diesem Zwecke werden össentliche Vorträge. Werbeschriften usw. dienen. Man beachte die Anzeigen der Schuhmacherinnung.
kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 16. März. Rcminiszere.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Schlaudraff; 11: Kindertirche für die Maktusgemeinde, Pfarrer Schlaudraff, 18: Pfarrer Mahr. — Iohanneskirche. 9.oU: Pfarrer Ausfeld: zugleich Militärgottesdienft: Beichte und hl. Abendmahl für die Militärgemeinde; 11: Kindcrkirche für die Iohannesgemeinde; Pfarrer Ausfeld: 18. Pfarrer Bechtolsheimer; Beichte und hl. Abendmahl für Lukas- und Iohannesgemeinde; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrer Bechtolsheimer. — Kapelle dcs Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz: 11: Kinderkirche; Pfarrer Lenz. — Elifabelh-Kleinkinderfchule. 9.45: Pfarrer Lic. Waas; 11: Kinderkirche für die Petrusgemeinde; Pfarrer Lic. Waas. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst, Abendmahl für die Jungverheirateten; 11: Kindergottesdienst. — Dieseck. 10; 20: Opfer für die örtliche Kriegerehrung. — Atten-Bufeck. 10; 15. — Kirchberg. 10: Kirchberg; Kollekte; 13.30: Lollar. — Haufen-Garbenteich. 10: Hausen: Feier des hl. Abendmahls; 13: Garbenteich. — BJafjen- born-Sieinberg. 13: Hauptgottesdienft; 14: Kurze Feier am Denkmal für die Gefallenen, 20: Kirchenkonzert. — Lich. 10: Oberstudiendirektor Dr. Zehnte (früher Missionar in Indien); 12.45: Kindergottesdienst: 14: Pfarrvikar Draudt. — Arnsburg. 10; Stiftsdechant Kahn.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 15. März.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 16. März. 2. Fastenfonntag (Beginn der österlichen Zeit).
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 17 30: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt, kuingen. 8: Segensamt mit Predigt; 17.30: Vortrag und Andacht. — Laubach. 10 30: Segensamt mit Predigt; 14.30: Vortrag und Andacht. — Lich. 10: Segensamt mit Predigt; 20: Vortrag und Andacht. — Jlibba. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
So nia ,soie»st <r. <cr-er n. luotorfe-i nm 16.3.30 Dr W. Klein. Dr. Schäffer. Engeiaootbeke.
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J J Bewahrt bei Gicht D|a- bet es, Grieß-. Stein . Nieren- und Blasenleiden, bei Grippe und Katarrhen nebst deren Fol-ien, bei Sodbrennen und ▼ TT Magen säure.
Niederlage« Jean Weisel, fließen, Sonnen- el-aße 6, Telephon Nr. 1888. hiZJUD
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