Stutzlenafsestoren vorhanden sein werden, für die innerhalb chreS Beruse« auf lang« Jahre hinaus keine Derw«ndungSmögl i<ch- kett bestehen wurde Zweifelhaft ist auch, ob eine solche Zahl von Anwärtern überhaupt zur praktischen Ausbildung wird zu gelassen werden können 5>cr Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hat anaeordnet. nicht nur die vor der Berufswahl stehenden Schüler und Schülerinnen der Prima, sondern auch die Studierenden beiderlei De- schlechtS. die eine Möglichkeit deS Berufswechsels noch inS Auge fassen können, auf die für die nächsten Jahre andauernde Aussichtslosigkeit der HiudienratSlaufbahn mit allem Aachdruck hinzuweisen.
„Parfifal" in Layreulh.
QTur noch acht Lage sind btS zum Ende der diesjährigen Festspiele, an sechs Lagen wird noch gespielt werden. „Der Ring", „Tannhäuser' und „Parfifal^ kommen noch je einmal zur Aufführung. Die ..Parsifal"-2usführung am Mittwoch hinterließ einen starken «linbrud. Ideal war die Führung der gesamten mitwirkenden Kräfte durch Dr Karl Muck. Seit beinahe dreihig Iahren dirigiert er in Bayreuth und sein ..Parsisal" ist Tradition geworden. Den Parfifal sang Fritz Wolf von der Berliner StaatSoper, d<«n ®urne- manz Alexander KipniS von der StaatSoper Berlin. Maria AöSler-Keuschntgg gab die Kundry hervorragend wieder. Den Amforta« gestaltete Theodor S ch e i b l mit feinem wunderbaren Bariton, der Klingsor von LouiS Bodo Böck und der Titurel von Harald K r a v i t t fügten sich prächtig in den Rahmen «in. Knappen. Ritter unft Blumenmädchen verdienen besonderes Lob. Bon überwältigender Kraft In seiner Klangfülle war der GralSrttterchor im dritten Auszug.
Del einem Rettungsversuch ln den Flammen umgekommen.
In d«r Rächt zum Montag brannte der De- richtSkretscham in DlaSdorf bei Eibau in Schlesien nieder. S« gelang, zwei im Obergeschoß wohnende Kinder der Gastwirtin Scholz im letzten Augenblick zu retten. Sin drittes Kind, ein lOjähriger Junge, wurde ein Opfer der Flammen Bei dem Versuch, die Kinder zu retten, fand der pensionierte Eisenbahner Wei- rauch ebenfalls den Tod.
Aus der Provinzialdauptstadt.
Dietz en, den 14. August 1930.
Der Wandspruch.
Die sind etwas auS dem Gebrauch gekommen, die Wandsprüche. Auf dem Lande findet man sic noch in zahlreichen Häusern. In der Stadt wird man aber wohl lange suchen müssen, wenn man noch einen Wandspruch in der Wohnung finden will.
Eine unnütze Sache! Denkt mancher. Vielleicht aber haben sie doch ihre Bedeutung und ihren Sinn, nur daß die .Zeitgemäßen" einen sosttzen Sinn nicht mehr erkennen und erst recht nicht xugeben wollen. Wie ja viele überhaupt nicht dafür sind, ihrem Leben Richtlinien geben zu lassen. Dur weit weg davon! WaS ich zu tun hab«, weih ich selbst, und was die Alten wußten. daS ist doch so veraltete Weisheit gewesen, daß man heute nur noch geringschätzig darüber lächeln kann.
In einem Hause, daS ich sehr gut kannte und dessen Bewohner mir sehr nahestanden. lautete der Wandspruch: .An GotteS Legen ist alle« gelegen!"
Ich weih von diesem Hause, daß die, die in ihm ein und auS gingen, dem Worte deS Wand» spruchS gerecht zu werden trachteten. Daß sie nicht die Hände In den Schoß legen durften, und trotzdem gebratene Tauben erwarten konnten. daS wuhten sie auch. Aber sie wußten baxu, daß eS nicht nur auf sie ankam. sondern daß da noch etwa- anderes mitspielte. WaS nach ihrer Berechnung gaiu klug beaonnen worden war. konnte scheitern. Unb eS gab genug der großen und kleinen LebenSeinflüsse. die nichts zu tun hatten mit der eigenen Kraft, sondern bei denen sich ein anderes, ein höhere- Walten kundtat. SS war kein Hebertlub in dem Hause, aber satt wurden olle, Unb wenn dann einmal etwa- eintrat, waS ihr« Berechnungen als falsch erwieS. so fanden sie sich damit ab. Da gab eS kein Hadern mit dem Schicksal, und feine Verbitterung, sondern man war sich jener Grenzen bewußt, die dem Menschen gezogen sind. Unb so tarn es. daß ich dort im Grunde stet- glückliche, wenigstens starke, aufrechte, ruhige Menschen gefunden habe, denen so manche-, waS andere mit Reid erfüllte, im Hcrzen-gründe gleichgültig war. Es war für sie schon genug, daß sie besaßen, was sie hatten und brauchten, unb «S wäre ihnen als eine Der- fünbigung erschienen, wenn sie trotz allem, was chnen alS Vorteil zugekommen war, unzufrieden gewesen wären.
Gewitz ist nicht alle- davon nur dem Wand- lpruch zuzuschreiben. Aber er hatte — daS darf man wohl annehmen — (eine tiefe Bedeutung für die Menschen, die über die Schwelle traten.
ES ist natürlich, daß sich manche- im Laufe ber Zeit ändert, manche- überflüslig wird unb veraltet. Ob aber bie Wanbsprüche wirklich fo veraltet sinb. daß sie für unS gar keine Bedeutung mehr besitzen? Ich kann e- nicht recht glauben, denn schlietzlich — bie Menschen finb dieselben geblieben, waS sie erleben, ist da«- lclbe, Freude und Leid ist dasselbe, geändert haben sich, nur einige Brüderlichkeiten, bie im Grunde nichts bedeuten. Allerding- machen wir viel Gerede darum und viel Aufheben- davon, baß wir andere geworden finb. statt dessen ist nur ein andere- Kleid über unsere Zeit geworfen worden. Der Mensch darunter ist derselbe geblieben. Er wird eS auch bleiben, und wenn noch so viele Rekorde gebrochen werden. O. S. Rriefltroerforgung unbJlofverordnung.
Die Kriegerkameradschaft .Hassia", Verband der Krieg-beschadigien und Kriegerhinterbliebenen, teilt unS mit:
Zur Dotverordnung de- Reich-Präsidenten, soweit diese bie Ve rsorgung der Kriegs- beschädigt en und Kriegshinterbliebenen betrifft, hat der ReichSarbeitSminister nunmehr Durchsührungsbestimmungen erlassen. Danach sollen die Versorgungsämter alle Anträge auf Versorgung, bie nach Ablauf ber Frist eingehen, - daraufhin prüfen, ob eine Derücksich- tiguna im Härtewege geboten ist. DieS sei in der Regel anzuuehrnen, wenn durch eine auf Dicnst- beschäbigung beruhende GefundheitSstörung. ins- befonberc infolge von Krieg-Verwundung, bie Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 v. H. gemindert ist unb ein Bedürfnis vorliegt. Auch Heilbehandlung kann gewährt werden. Renten- erhöhung-anträge. bei denen die in der Dotverordnung neu eingeführte AuSfchluhsrist versäumt ist, sollen gleichfalls sachlich geprüft werden, und können, wenn sie zweifel-frei berechtigt find, unter Ausschaltung des Rechtsanspruch- berücksichtigt werden. Die bisher bestehende Möglichkeit, Versorgung wegen eine- im zeitlichen (nicht ursächlichen) Zusammenhänge mit dem Kriegsdienst stehenden Leiden- zu gewähren, ist beseitigt worden.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Matte 30 bi- 35. Wirsing 10 bi- 12. Weißkraut 8 bi- 10. Rotkraut, gelbe Rüben unb rote Rüben 10 bis 15. Spinat 20 bis 25. Römischkohl 8 bis 10, grüne Dohnen 15 bis 20. gelbe Bohnen 20 bi- 25, Unter-Kohlrabi 8 bis 10. Erbsen 20 bi- 25. Tomaten 20 bis 30. Zwiebeln 10 bis 15, Pilze 30 bis 35, Kartoffeln 5.5, Frühäpfel 15 bis 20. Falläpfel 5 bi- 6. Birnen 20 bis 30, Dörrobst 30 bi- 35, Stachel- und Johannisbeeren 20 bi- 25, Brombeeren 40 bis 45, Preißelbeeren 45 bi- 50, Pflaumen 15 bi- 20. Zwetschen 25 bi» 30, Mirabellen 40 bi- 45. Reineclauden 20 bis 25, Pfirsiche 50 bi« 80, Düsse 60 bis 70. Honig 40 bi« 50, junge Hähne 120 bi« 130, Suppenhühner 100 bi« 120 Pf. da- Pfund: Käse (10 Stück, 60 bi« 140 Pf.: Tauben 70 bi« 80. Eier 11 bi« 12. Blumenkohl 30 bi« 70. Galat 10 bi« 15, Salatgurken 15 bi- 30, Einmachgurken 2 bi« 4. Endivien 10 bi« 20, Ober-Kohlrabi 8 bi« 10, Rettich 10 bi« 15 Pf. da« Stück: Radieschen 10 bis 15 Pfennig da- Bund: Kartoffeln 5 Mk. der Zentner.
yornotUcn.
— Tage-kalender für Donnerstag. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: Tonfilm »Der Tiger" und da« umfangreiche Beiprogramm.
— Au« dem Stadttheaterbureau wird un« geschrieben: Auch in diesem Iah re inszeniert Intendant Dr. Rolf P r a s ch ein für da- Freilichttheater besonder« geartetes Stück »Liebe- Leid und Lust" von Shakespeare aus der Waldbühne. Hoffentlich wird am Dachmittag des 24. August (Sonntag) da- Wetter eine Aufführung auf der Waldbühne ermöglichen. Andernfalls findet die Vorstellung im Stadttheater statt.
— Mission-fest. Am nächsten Sonntag, 17. August, wird das DekanatSfest für äußere Mission de« Dekanat« Gießen in Watzenborn- Steinberg abgehalten. Der Festgottesdienst, in dem Pfarrer Kalbhenn (Großen-Buseck) die Festprcdigt hält, soll um 13.30 Uhr auf dem von herrlichen Lindenbäumen beschatteten Kirchenplah stattfinden, ebenso die Dachversammlung um 15.45 Uhr. bei der als Redner der geschätzte Missionar Lauck (Frankfurt) Aufschluß geben wird über die neueste Lage in China. Posaunen- und Kirchenchor werden die Feier verschönen. Ab Gießen fährt der Autobu« 12.45 vom Dahn- Hof, 12.50 LelterStor, und ist 13.10 Uhr hier, so daß dessen Benutzer bequem den Gottesdienst erreichen. Bei gutem Wetter darf man auf starke Teilnahme der Mission-freunde rechnen. (Siehe heutige Anzeige.)
** Der Dietzener Stadtrat wird am Mittwoch nächster Woche, 20. August, zu einer ösfentllchen Sitzung zusammentreten Im Minci- punkt der Lagesordnung wird die Beratung und Beschluß a lung über den Ausgleich des städtischen Haushaltsplan« für 1930 31 stehen.
Ernennung an der Universität. Der Leiter de« Institut« für experimentelle Plv- chologie und Pädagogik an der Landesuniversität Dießen, Prozessor Dr. Friedrich Sander zu Gießen, wurde zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Psychologie und Pädagogik an der Lande-universität Gießen mit Wirkung vorn 1. April 1930 ab ernannt.
Polizeipersonalie Der Polizciver- waltungSsekretär Georg Schöck zu Gießen wurde mit Wirkung vom 1. August ab zum Polizei- verwaltungS-Oberfekretär ernannt.
•’ Städtische DrummetgraSver st et- gerungen sollen am Montag und Dienstag
Wenn Ihre
Empfehlungsanzeige
In der Freitags- oder in der Samstagsnummer des Gießener Anzeigers durch sorgfältige, wirksame Satzausstattung werben soll
dann geben Sie sie bitte spätestens im Laufe des Mittwochs beziehungsweise Donnerstags in der Geschäftsstelle auf
nächster Woche stattsinden. DSHereS ist auS dem heutigen Anzeigenteil ersichtlich.
•* Paßberatung im Gießener 23er- fehrsbureau. Der Verkehr», unb Ser- schönerungsoerein Gießen hat feinen Dienst am Kunden jetzt durch Beratungen auf allen Gebieten des Paßwesens erweitert. Wer also bei Ausland- reisen in Pahangelegcnheiten eines Rates bedarf, wende sich an das Verkehrsbureau, wo ihm die gewünschten Auskünfte erteilt werden.
*• Die Dietzener Demokraten für die Staat-Partei. Man schreibt un«: Die Ortsgruppe Dießen der Deutschen Demokrati- scheu Partei hielt am DienStag im „Aquarium" «ine gut besuchte Mitgliederversammlung ab, die sich mit der durch die Gründung der Deutschen Staatspartei geschaffenen Lage befaßte. Im Anschluß an Ausführungen deS Vorsitzenden über die Entstehung und die Tendenzen der Deutschen Staatspartei entwickelte sich eine äußerst lebhafte Aussprache, in der die Gründung der Deutschen Staatspartei und ihre Rotwendigkeit von den verschiedensten Seiten beleuchtet wurde Die Redner äußerten sich ausnahmslos im Sinne eines Ausgehen- der DDP. in der neuen Partei. Die Mitgliederversammlung nahm daraufhin einstimmig nachstehende Entschließung an: »Der Gießener OrtSverein der Deutschen Demokratischen Partei billigt die Stellungnahme des Reichs- parteiauSschusse« anläßlich der Gründung der Deutschen Staat-Partei. Der OrtSverein ist bereit, in der Staat-Partei al- dem Zusammenschluß der freiheitlich sozial und fortschrittlich gesinnten Staatsbürger ohne Unterschied der sozialen Stellung und des Bekenntnisses tatkrästig mitzuarbeiten, und fordert alle diejenigen deutschen Männer und Frauen auf, die über das Einzel- und Klasseninteresse hinaus die Verantwortung für das Staat-ganze fühlen, mit der frischen Kraft einer jungen Generation an der Erneuerung unseres politischen Lebens und der Sicherung des Volksstaates mitzuwirken." Am Schlüsse wurden noch die Vertreter für die am nächsten Sonntag in Frankfurt a. M. stattfindende Lande-aus chuhsitzung der DDP., sowie die Vertreter für den örtlichen Aktionsausschuß der Deutschen Staat-Partei gewählt.
Heinrich Schlusnus singtinDad- D a u h e i m. Der Hessischen Bad- und Kurverwaltung ist es nach großen Demühungen gelungen, den König der Baritonisten, Kammersänger Heinrch Schlusnu- von der Berliner Staatsoper, für einen Arien- und Liederabend zu verpflichten. Diese- außergewöhnliche Sonderkonzert ist auf DienStag, 19. August, 20.15 Uhr, festgelegt und findet tm großen Bühnensaale de- Kurhauses statt. Es ift zu begrüßen, daß der Künstler seine Zusage für da- Konzert gegeben hat, da Heinrich Schlusnu- tm Oktober eine größere Auslandkonzertreis« antritt und im kommenden Winter nur in wenigen Konzertstädten zu hören sein wird. Der Kartenvorver
kauf ist eröffnet. Rähere- durch die ^eiiftge Anzeige
Weitere Lokal Nachrichten Im 2. Blatt
Stirtblidie Jlodyricbten.
katholische Gemeinden.
Donnerstag, den 14. August.
Gießen. 1630 unb 19 Uhr: Beichte
Freitag, 15. August. Mariä Himmelfahrt.
Gießen. 6.30 Uhr Beich:e 7: UeHe; 8: Kommunion; 9 Hochamt mit Predigt: 11: Meße mit Pre« blgt: 14 Vlnbadu mit Segen. — (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt — jungen. 8: Hochamt mit Prebigt. — ticd. 10: Hochamt mit Prebigt; 20: Mutter« gottesanbacht — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Die Wetterlage.
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Wettervoraussage.
Sehr rasch hat sich ein neue- I-landtief unter starkem Luftdrucksall südlich au-gebreitet und bereits heute morgen eine Wetterverschlechterung eingeleitet. Sein Kern liegt mit Barometerständen von unter 740 Millimeter nördlich der britischen Inseln. An seiner Rückseite wehen bet dem engen Verlauf der Isobaren ziemlich lebhafte westliche bi- nordwestliche Winde, die weiterhin kühle und feuchte ozeanische Luftmassen nach dem Festlande bringen. Das unfreundliche und zum Teil regnerische Wetter hält dabei noch an. wenn auch bei rasch wechselnder Bewölkung vorübergehende Aufheiterung eintreten kann.
2l u 5 f i d) t e n für Freitag: Unbeständiges, wechselnd bewölktes Wetter, zeitweise Niederschläge, mäßig warm.
Aussichten für Samstag: Teils wolkig, teils heiter, einzelne Regenschauer.
Relferoetterbienft.
Garmisch - Partenki r che n. 9 Grad, Südwestwind, heute leichter Regen.
Westerland auf Sylt. 13 Grad, West» wind, heute morgen leicht« Regenschauer.
(Schluß des rebaflloneUen Teils.)
Umsicht muß im haushalt wallen, dann spart bie Hausfrau manchen Gang. Sie wird gerüstet jein auch für solche Fälle, in denen es nicht nach Wunsch geht. Will z. B. die Soße nicht reichen, ober benötigt sie eine solche zu einem Gericht, welches selbst keine Soße ergibt, so nimmt sie Maggi's Bratensoßen- würfel. Die baraus nach ber Gebrauchsanweisung tm Hanburndrehen bereitete Soße entspricht allen Anforderungen. Maggi's Bratensoße reiht sich den übrigen, altbewährten Maggi-Erzeugnissen roürbig on.________________________________ 407V
Bei ber großen Automobil-Schonheitskonkurrenz in Luzern am 3. August wurde ein Mercedes-Benz- Nürburg-Kabriolet im Besitze des bekannten Renn- fahrers R. Taracciola als schönster Wagen des ganzen Wettbewerbs mit bem höchsten Preis ausgezeichnet. Ferner erhielt bieses in ben eigenen Werkstätten hergestellte Kabriolet ben ersten Preis in ber Klasse der Serien Kabriolets unb ben Spezialpreis als schönster auslänbischer Wagen. 3475«
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JHilrftgefäße müssen immer sauber sein!
Wenn Sie © im Haus haben, haben Sie damit keine Last. In heißem Wasser gelöst, entfernt © jedeVerunreinigung, tötet Krankheitskeime und säubert Kannen und Flaschen so gründlich, wie es bisher nicht möglich war. Die Milch bewahrt ihren natürlichen Wohlgeschmack und hält sich besser in © gespülten Gefäßen.
Sie sollten aus gesundheitlichen Gründen überhaupt jedem Spülwasser©zugeben. ©löst Schmutz und Fett viel besser und schneller und sorgt vor allem für absolut keimfreies, appetit- lieh es Geschirr. Nehmen Sie immer
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