Ausgabe 
14.2.1930
 
Einzelbild herunterladen

schrift besonders für die

empfindliche Haut der

Kinder hergestellt 2

___________ W2<y30

n»yci

lydlsfjOrd"

ZE

Citri

'la CorunaTT

^♦5ri_Pari5 \xrdnKO WM

Oie Deiierlaae.

13. Februar.

tiurmucnei nordwesl

e» kleinen Vorteil, den sie eben errungen

Mittel

tn Uckch ZUsM w 7, .'rhr/rnnt

Ächtung!

Hausfrauen!

244D

Ganzleinen RM. 2.50

BltiD

Nivea-Creme dringt ein und hinterläßt keinen Gl an 1/

Preis:

70 Pfg.

(voll endete Ausführung) sowieManikure und Vibrationsmassage

Pfeiffersche Buchhandlung

Walltorstraße 21 / Fernruf 3342

Reklame-Angebot

in Strümpfen

diu kluger Praktiker schrieb letzthin einmal: Ein ;ij higter junger Mann sollte ganz und mit Lei 1 seinen Ideen dem Werke dienen, an dem er »eitet. Der Ehes wird seine Kraft schätzen.

9 o Klagcnt

nammilich auch lofion vermutlich diglich 20 Krim, daraus hm, tute emrr Unter- fl, unversehrt .onen ist immer Here Teil der 2a- .us Schellack, 2crf- östliche Zwecke, Dar ersten Brandanzei- dieser Ladung wer- -löschten Aestladung gemacht.

lähle vor Gericht.

liigkeitskonzert, 20 Tlhr, Katholisches Vereins- {, -hll-s. Gesamtverband der Arbeitnehmer der We»tl. Betriebe und des Personen- und Waren- -hrdtehrs: Generalversammlung, 20 llfjr, im Ge- LvrWchaftLhaus. Lichtspielhaus, Bahnhof str.: ioJ Mädel von der Operette" undRuhiges Mir» mit Küchenbenuhung"; 22.45 Ähr: ©onder-

v'uuen Fachkurse einrichten wolle, zu denen wohl ein Zuschuß der Regierung zu erwarten sei. Die nächste Generalversammlung wird in Mainz stattsinden. Der seitherige provisorische Vorstand wurde endgültig bestätigt und die Grün­dung des Verbandes genehmigt. Der Vorstand seht sich aus Amtmann Happel, Darmstadt (Vorsitzender), Amtmann Babel, Ossenbach, Amtmann Reeg, Darmstadt, Beigeordneter Ahl, Reu-Isenburg. Bürgermeister Olf. Gr- Rohrh.üm, Bürgermeister Rüclert, Ober-Ram- stadt, Bürgermeister Winter, Rieder-Weisel, Ober-Inipektor Wilhelm. Friedberg. Standes- amtsvorstand Sengheimer, Bingen, Ober- Inspektor Blatz, Dingen, und Bürgermeister He in stabt. Heidcsheim, zusammen.

* Schntt GOrauPtin e KtOtl K Qrw-uer ^Windstille.«O-. «rv cnnie- 0$i $ itissiae- sudsuawesi .......

firö durch Taucher r ^gestellt, daß " Seiten bei

ei Regen, Wind und Schnee

NIVEA'CREME

©woiitenios o neuer o nato oedetKL ® womig. e oedecet Regen

Bernh. Dosch

Damen- und Herren-Fnseu geschäft Neuen Baue 12, Ecke der Weidengasse

Oie »lene fliegen mit dem wmee Pie oeiden Stationen stenenden Zab» <en geben die Temperatur an Pie Linien verpmdeo Orte mit gleiche^ «et neeresmfrau umaeremneten Lultdrutt

L^cltcrvocaussagc.

Das Hochdruckgebiet wird infolge der weiteren Kräftigung des nordischen Tiefs immer mehr süd­östlich verdrängt und allmählich abgebaut. Die Tem­peraturen sind zwar in Deutschland, weil der Hoch- druckeinfluß immer noch die Vorherrschaft behalten hat, im großen und ganzen wieder etwas zurück­gegangen, da jedoch das Barometer allgemein fal­lende Tendenz zeigt, so wird sich mit der Zeit der hohe Druck nicht mehr voll und ganz durchsetzen können und nach und nach Milderung eintreten. Dabei herrscht vielfach nebeliges und diesiges Wet­ter-, Niederschläge sind vorerst kaum zu erwarten.

Wettervoraussage für ©am St a g. Vielfach nebelig-wolkiges Wetter, langsame Mil­derung, jedoch noch leichter Rachtfrost, meist trocken.

Amtliche Mntersportnachrlchten.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Heiter, minus 4 Grad, 14 Zentimeter Schnee, teils Pul­verschnee, teils verharscht, Sportmöglichkeit für Ski und Rodel gut bis sehr gut. Härchen- Hainer Höhe: Heiter, minus 4 Grad. 10 bis 15 Zentimeter Schnee, verharscht. Sportmöglich­keit für Ski gut, für Rodel sehr gut.

Taunus. Kleiner Feldberg: Heiter, minus 3 Grad. 10 Zentimeter Schnee, verharscht, Sportmöglichkeit für Ski mäßig, für Rodel gut.

Sauerland. Winterberg: Heiter, mi­nus 3 Grad, 7 cm Schnee, verharscht, Sport» Möglichkeit für Ski und Rodel gut.

Schwarzwald. Feldberg: Heiter, minuS 3 Grad, 98 cm Schnee. Pulverschnee, ©Portmög­lichkeit für Ski und Rodel sehr gut.

Alpen. Garmisch » Partenkirchen: Heiler, minus 9 Grad. 7 cm Pulverschnee, ©port- möglichkeit für ©kl und Rodel sehr gut.

ttorö uns geschrieben: Heute abend beginnt die iLfsiührung des englischen Kriegsstücks5)ie

Damenfrisieren

Shampoonieren mit prima Ondulation

Bubikopf-Schneiden

Soeben erschien:

Friedr. Nietzsche

in billigen Ausgaben

Also sprach Zarathustra

-iS - StiMsLen I* ^Deise W o;ey & <1*

Gebrauchte, outcrbaltcnc

Metzgerwaage

zu taufen gesucht. Schrlsli. Angeb. nut '4.<tet5nnnaüc unter 01U13 an den Oiienener Nnzeiaer erbeten.

E1

den K ÄS1

1

^Q6on tDo[[^^ Sss

bei ^gen.

^ksch.ed:nin

CJ f0 r & c r [ i che toitb. Die 50lg{

Haushalt«

Le ber- ' .4e Beamte ngrnen Nit, Äimmeit erleidet

andere ©eite" von Sheriff um 19.30 älhr. (Spiel­leitung Dr. Prasch.) Die Fremdenvorstellung zu ermäßigten Preisen am Sonntag. 16. Febr., ®u wirst mich heiraten', Lustspiel von Louis Verneuil, beginnt um 18 Uhr. Für alle Freunde des Theaters w.rd es von blonderem Interesse sein, daß die Premiere nächster Woche, am Dienstag. 18. Febr., eine Reueinstudierung eines der besten Lustspiele Shakespeares, »Wie es euch gefällt, das leider feltin auf dem ©piel- plan deutscher Bühnen erscheint, sein wird.

«

|r1, traf'

Sraflüf®;"*g*

->-0°""^ tort

un?(Ämpf«n9- )ie beut5 it wild ei' Wgi'chle' kitta

Hollon. enlfIflnl

geschlossenen großen bürgerlichen Front, die um so dringlicher erforderlich ist bei der überall in stei­gendem Maße zu Tage tretenden Wühlarbeit des Bolschewismus, und streifte dabei die von starken nationalen und idealen Gedanken getragenen Be­wegungen, die volksnationale Vereinigung, die volks- konservatioe Vereinigung und die der Dolkcpartei angehörende Reichs Vereinigung junger Dolkspartei- ler, die von tatkräftigem Willen zur Mitarbeit am Staat und im Staat beseelt sind. Ein kurzer lieber- blick über die hessischen Verhältnisse folgte. Mit dein Hinweis auf die dringende Notwendigkeit der Mit- arbeit auch der Frauen am Wiederaufbau Deutsch­lands schloß die Rednerin ihre klaren und warm­herzigen Ausführungen, die lebhaften Beifall sanden und eine längere angeregte Aussprache veranlaßten, die von dem regen und verständnisvollen Interesse der Anwesenden an den aufgeworfenen Fragen zeugte.

Staatsbürgerliche Bildungstagung in Alsfeld.

Alsfelb. 13. Febr. Dieser Lage fand hier im großen ©aale desDeutschen Hauses" die diesjährige staatsbürgerliche Bil­dungstagung der Reichszentrale für Heimatdienst, Landesabteilung Hessen statt, die aus Kreis und Stadt Als­feld gut besucht war.

Rach einleitenden Begrüßungsworten des Dor- sitzenden Ollmert (Frankfurt a. M.), in welcher dieser die Hauptziele der Reichszentrale für Heimatdienst erläuterte, folgte als erster Vortrag Dom Dawes-Gutachten zum OJoung- P l a n", den Privaldorent Dr. Riffen (Frank­furt a. M.) hielt. Der Redner verstand es, das schwierige Thema recht anschaulich zu erläutern. Seine Ausführungen kamen zu dem Ergebnis, der Reue Plan bringe keine rein wirtschaftlich befriedigende Lösung, er sei durch politische Er­wägungen beeinflußt. Es könne nicht bestritten werden, daß er gegenüber dem Dawes-Plan gewisse Vorteile bringe. Es dürfe uns aber zur Beruhigung dienen, daß auch der Voung-Plan keine endgültige Lösung bedeute.

Dr. König (Gießen) sprach alsdann über Paneuropa und das europäische Rationalitätenproble m". Der Redner vertrat den Grundsatz, bevor eine Großform europäischen Lebens möglich fei, müsse das Ra- tionalitätenproblem gelost sein. Der Mensch habe durch die Geburt von Rcttur aus ein Recht auf sein Dolksium. Die Erlämpfung des Rechts der Dolksminderheiten, im fremden Staat ein Eigen­leben zu führen, sei eine allgemeine Rachkriegs­erscheinung.

Den dritten Dortrag hielt Pfarre* Lic. Schafft (Kassel) über das Thema .Der Kampf um den inneren Friede n. Der Redner wies darauf hin, es gäbe kaum ein Dolk der Erde, in dem die religiösen und politischen Gegensätze so scharf seien, wie in Deutschland. Alle stünden sich fremd und ver­ständnislos gegenüber, die geistige, kulturelle Cinheitskultur des Mittelalters sei verloren­gegangen. Mit Radikalmitteln sei nicht zu Helsen. Ieder müsse versuchen, innerhalb seiner Partei eine andere Stellung anzubahnen, wir müßten wieder die Solidarität eines gemeinsamen Volks­tums verspüren als Menschen, die sich in ge­meinsamer Verantwortung zusammenfinden.

Der Vorsitzende schloß die anregende Tagung mit Dankesworten an die zahlreichen Zuhörer.

Tagung ter hessischen Standesbeamten.

WSR. Darmstadt, 12. Febr. Zu der in Frankfurt a. M. abgehaltenen Tagung des Landesverbandes hessischer Stan­desbeamten waren gus den drei Provinzen zahlreiche Mitglieder erschienen, als Vertreter der hessischen Regierung Iustizrat Dr- Menges , Regierungs-Assessor Dr. Knoh für die Hessen- Rassauischr Regierung, sowie der Vorsitzende des Reichsbundes der deutschen Standesbeamten, fer­ner Vertreter der benachbarten Derufsverbände. Iustizrat Dr. Menges überbrachte die Grüße und Wünsche der hessischen Regierung, nachdem der Derbandsvorsihende S.'andesamtsvorsteher Happel die Anwesenden begrüßt hatte. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein Dortrag des Landgerichtsrates Dr. W 0 daege , Gießen, Aus derPraxis des hessischen Stan­desbeamte n", an den sich eine lebhafte Aus­sprache anschloß. Der Derbandsvorsihende teilte u. a. mit, daß der Verband in den drei Pro-

In den ersten 10 Jahren sollte jede Mutter ihr Kind aus­schließlich mit der reinen, milden NIVEA KINDERSEIFE waschen und baden Dem Kind wird dadurch später manche Sorge um die Er­haltungseinesguten Teints erspart bleiben Nivea- Kinderseife Ist überfettet nach ärztlicher Vor-

Brtnge morgen auf den ""ochenmarkt zum ersten Mal einen großen Bosten dlut-Sval-Orangen Marke Taube, die belle spanische Sorte, unüucrtrcniid) im Aroma, b, 10, 12, 15 und 20 Stück zu 1.Mark. Aussuchen gestattet.

Svüchtepwk 01047 aus dem Wochenmarkt und im l'abea#

Schulstraße 5, Telephon 2104

Nlfellung: Die sexuelle Frage. Astoria-Licht- 'stelle:©ein bester Freund" (mit Harry Piel).

Aus dem Stadttheaterbureau

Unreines Gesicht

Pickel, Mitesser werden In wenigen Tagen durch das Teintverschönerungsmittel Venne (Stärke Ai Preis Mk. 2.75 unter Garantie beseitigt. Gegen Sommersprossen (Stärke B) Preis Mk. 2.75. 3554

Droperle 0. W nterfcolt, Krenxp.atx 9 10, HiedeaburB-Drogerte, Seitenweg 68a.

Zum 1. Jult d. Z. in zentraler Vage gesucht

Gtase

ca. 78 Zimmer, parterre ooer L Stock für Wobmma und Büro neetanet ifeoar. Etuaangi möglichst Zentralbetitmg. Aus- iübrltche schriftliche Angefo e mit Angabe des Mietpreises erbet.u.01038 a.d..Anz.

* Fernsprech - Selbstanschlußamt im Gießener Bahnhof. Das Fernsprech­wesen im Gießener Bahnhof und bei den übrigen Dahndienststellen in Gießen wird im Lause der nächsten Monate eine starke Vereinfachung durch die Schaffung eines Selbstanschlußamle' für den Reichsbahnfernsprechdienst erfahren. Sämtliche Dienststellen der Bahn werden dann ihre Fern­sprechverbindungen selbsttätig Herstellen können, jedoch wird für den Verkehr mit den außerhalb des Bahndicnstes befindlichen Fernsprechteilneh­mern eine Fernsprechzentrale beibehalten. Die neue Fernsprechaniage soll zum Teil Im jetzigen Telegraphenbureau des Bahnhofes und in ande­ren früheren Bureauräumcn uniergebracht Wer­dern Im Telegraphenzimmer der Reichsbahn wer­den durch Verminderung der Morseapparate von jetzt 15 Stück auf etwa vier Stück, die an einen großen Klappenschrank angeschlrssen werden, Er­sparnisse erzielt. Die Inbetriebnahme der neuen Anlage wird im Laufe des Sommers erfolgen.

** Eine Achtzigjährige. Am morgigen Samstag, 15. Februar, begeht Frau Pauline Wtgandt, geb. Zwesch, Löberstraße 5, in geisti­ger und körperlicher Frische ihren 80. G.buristag.

** Der Hubertus, Verein weidgerech- t e r Jäger, S i tz Gießen, hielt am Mittwoch imHessischen Hof" seine Monatsversammlung ab. Zunächst erfolgten einige Mitteilungen aus dem Jahresbericht der Gesellschaft für Jagdkunde, so­wie der Hinweis auf neue von dieser herausgebrachte Salzlecken. Alsdann berichtete Oekonoinierat Hoff­mann über die mit der diesjährigenGrünen Woche" verbundene AusstellungDer deutsche Jä­ger im Ausland". Als weiteres Referat folgte eine Behandlung der Frage:Die Bedeutung und An­lage von Dauerremisen und fliegenden Remisen zur Erhaltung und Hebung der Niederjagd" durch Stu­dien rat Hölzel. Der Vortragende ging von den Veränderungen der Landschaft durch Feldbereini­gung und landwirtschaftliche Maßnahmen anderer Art aus, wodurch das Wild in der Brut- und Setz­zeit dauernd beunruhigt, oder seiner Deckung be­raubt wird. Als wichtigste Gegenmaßnahme muß versucht werden, ihm die ungestörte Ruhe und das Gefühl der Sicherheit wiederzugeben. Dazu können in hervorragendem Maße Remisen als Schutzinseln beitragen, die als Dauerremisen mit Holzpflanzen angelegt werden können, die sich aber auch auf Pachtäckern mit gutem Erfolg unter Verwendung geeigneter Pflanzen, wie Helianthi. Topinambur u. ä. schaffen lassen. Dabei sind die Kosten im Ver­hältnis zu dem Erfolg gering. Der Vortrag wurde in sehr angeregter Diskussion noch ergänzt und schließlich beschlossen, die Ergebnisse in kurzer Form allen Mitgliedern mitzuteilen, um dadurch anregend und für die Steigerung der Jagderträgnisse zu wirken.

** Frauengruppe de r Deutschen Volkspartei: Man berichtet uns: Die Mo­natsversammlung der Frauengruppe der Deutschen Volkspartei war diesmal Betrachtungen auf dem Gebiete der Politik gewidmet. Die Vortragende, Frau Landtagsabgeordnete Maria Birnbaum, knüpfte an ihren letzten, im November gehaltenen Vortrag an und zeichnete noch einmal in großen Umrissen den Weg, der vom Ruhreinbruch bis zur zweiten Haager Konferenz geführt hat, bei dessen verschiedenen Etappen die deutsche Politik immer nur zwischen dem größeren und dem kleineren Uebel zu wählen hatte, um unter Ausnutzung jeder sich bietenden Möglichkeit, trotz der Geschlossenheit der Gegner und der Ohnmacht und Zerrissenheit des eigenen Landes, Deutschland allmählich von den Fes­seln des Versailler Diktates zu lösen. In Verbindung mit dem Polenvertrag schilderte sie die große Not des deutschen Ostens, die nach der Bereinigung der Fragen im Westen und der Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands im Rheinland und Saar­gebiet dringendst nach Hilfe verlangt, und zwar nicht nur nach Behebung der landwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Not, sondern auch nach einer Grenz­regelung, die unserem nationalen Empfinden und den wirtschaftlichen Belangen Rechnung trägt. Im Hinblick auf die großen innerpolitischen Aufgaben, das im Vordergrund des Interesses stehende Spar­programm und die verschiedenen geplanten Refor­men, z. B. auf dem Gebiete der Verwaltung, des Versicherungswesens usw., betonte die Rednerin nachdrücklich die Notwendigkeit der Schaffung einer

Wind und Wetter, Kälte und Feuchtigkeit entziehen Ihrer Haut ständig lebenswichtige Stoffe und be­günstigen dadurch vorzeitige Faltenbildung. Ihre Haut braucht aber frische Luft. Da schützt Nivea- Creme sie vor den ungünstigen Einflüssen der Witte­rung. Nur Nivea-Creme enthält Eucerit; sie bewahrt die zarten Hautgewebe vor dem Austrocknen und beugt der Bildung von Falten und Runzeln vor.

Dosen RM. 0.20 - 1.20, reine Zinntuben 0.00 u. 1.-

; lernen, und beide werden Gewinn davon W prn. Dort aber, wo man zielsichere Arbeits- § der »Mchea'. tiile nicht schitzt, hat ein tüchtiger junger Mann iL5 zu suchen. .

Üud> dieser Gesichtspunkt hat ferne Berech­tig, wenn er auch heute bei der großen Ar­glosigkeit in der praktischen Durchführung m einige Schwierigkeiten stoßen wird.

I .Tnimerhin: Das ist wohl sicher, daß man nicht id ntoeit kommt, wenn man den Mund zu sehr »Mlriimmt. Anderseits natürlich gibt es wohl t.i) viele, die ihr Licht unter den Scheffel stellen, hm und brav ihre Arbeit tun, mehr tun, als ytiun mühten und tun sollten, well sie weder l&c ikeiinung noch sonstige Würdigung bekommen, Mrn He, die sehen, wie andere, indem sie für sich iiciic6lg R ei käme zu machen verstehen, über- < jijcln, obwohl ihre Leistungen alles andere als sind, was man alserstklassig" bezeichnet. llrt> trotzdem lernen sie nichts daraus, llnö woll- I: lie lernen, sie hätten wohl kein Geschick dazu,

Waschseide, feinfädig nur modernste Farben

Paar 2,20, 1.93, 1.50 Mark

M. G. Grode

Frankfurter Straße 19

__________________ 1047A

nkunabeldiebstühle m juLit, aut:zuwerten, zum Erreichen eines wei- ek stand der 26 Jahn kn > Vorteils.

rMbibliolhek aitgi> 85 ist leider schon so, daß viele heute trotz aller r Urdtch vor io Klgheit, die man zu besitzen glaubt, auf den aus btn Beftönd:! »N^der" hineinfallen. O.S.

Taten siir Samstag, den r; Februar.

iae remm Brunat Sonnenaufgang: 7.15 IHjr, Sonnenuntergang: Äe Äin [ Ahr. - Mondaufgang. 20.17 Uhr. Mond-

M4: der Physiker und Astronom Galilei in ? Juen P* ? « geboren; 1763: Ende des Siebenjährigen ; mSM l.i-zes; 1781: der Dichter Gotthold Ephraim VTlSt'rnh " sing in Braunschweig gestorben; 1855: der Durch geschM 0 7 Mer Hugo Bogel in Magdeburg geboren;

0 gen Hai M.llrq Psychiater Emil Kräpelin in Reu-

g maskiert. v>e m ^boren: 1923: der englische Lord Her- 5 die mrt Henry Asquith in London gestorben.

Sornotiac«.

> Sparkasse zu eivüTageskale nderfür Freitag, ©tadt- bibliotfKf veranlagt'. Maier:Die andere Seite", 19.30 bis 23 Alftr. itlichen nur den W Haus und Schule: Familienabend, 20 llßr, iae" zugeaebcn. Dr Zohannessaal. Elisabethenverein^ Wohl- kües Komische' ten KupsersüchiuM ll er verbrannt im bauten Nr >nschas>'-che3nM im kostenlose s« , ocrichlei,

wno«i« her Entwendung W «*-T'b

ßus der Provinzialhauptstadi.

t Gießen, den 14. Februar 1930.

Oie Bewerbung.

las ich von einem, der Stellung suchte, was mn. Wenn man alfes unkrrtllch Hinnahme, er anbietet, er wäre der Mann, der einzige n, der für einen gut bezahlten aussrchts- >n verantwortungsvol.en Posten in Betracht . Denn er kann feinen Angaben nach htbin alles. Er ist Virtuos in allen Fächern, affiger (natürlich nur erstklassiger!) Dispo- vortrefslicher Organisator, beherrscht fünf E ^ichrn fließend, ist weit in der Welt herum- ,e «nmen, so daß es überhaupt wohl kein P-äh- mehr gibt, bai er nicht kennt. Alles kennt in alles versteht er, und mit dem Können ist Hi vlcht anders. Wie alt der Wann ist? Run, toe 26, in Worten: Sechsundzwanzig Iahre. Ir ins erklärt sich seine reiche Erfahrung, feine rtze Kenntnis, seine überragende Fähigkeit. Hie gesagt, wenn ich zu bestimmen hatte, um ticnb einen gut bezahlten, uerantwortungs» i^en Poften zu übertragen, ich tourte nur Han Mann anstellen? Olein, denn er hat nach Itiirem Dafürhalten etwas nicht gc.ernt, das I3"r heute nicht mehr sehr begehrt wird, aber imerhin noch gute Münze ist: Bescheiden- i t und Takt.

Venn alle schreien, muß man 711(61 mit- fidtaien, und wenn niemand bescheiden ist, so Hirn man es trotzdem sein, ünt) man fährt oft» kW besser damit. Wenigstens dann, wenn man Hi mit Menschen zu tun hat. die auch Bescheiden- ftrt und eine stille, ehrliche und zielsichere Ar- :M zu schätzen wissen. Wer aber ehrliche, zie.- l|;:c-re Arbeit nicht schätzt, nun. der hat schließ- II:: den Blender verdient und den Reinfall mit