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er die Bemerkung erhält: „Sie müssen dies aber dem Zugschaffner melden, sonst müssen Sie doppelt bezahlen." Bun sieht man auf dieser kurzen Strecke bis Gießen gar keinen Schaffner. Wie soll man sich eigentlich hier vor Schaden und unangenehmen Bemerkungen schützen? Tagsüber ist zwar her Fahrkartenschalter auf Bahnsteig 2 beseht, doch fehlt es dann häufig an dem nötigen Wechselgeld. An eine Bedürfnisanstalt hat man bei der Einrichtung des modernisierten Beben- bahnhofs offenbar überhaupt nicht gedacht. Bö- tigenfalls müssen sich daher die Beisenden entweder auf einem 200 Meter langen Umweg nach dem Bahnhofsgebäude auf der anderen Seite, und in Eilfällen in die Privatwohnungen der Bachbarschaft begeben. Bemerkt sei noch, daß die Berladestraße sich neuerdings in noch schmutzigerem Zustand befindet als früher. Dielleicht, weil sie jetzt von den Beisenden, welche sofort auf die andere Seite müssen, nicht mehr so eingehend in Augenschein genommen werden kann. Die llnreinlichkeit ist so schlimm, daß Vie Gemeinde Großen-Linden vor einigen Tagen eine Beinigung hat vornehmen lassen. Es scheinen
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„Die letzte Wirklichkeit“
J709O Der Vorstand.
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(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Der modernisierte Bahnhof Grohen-Linden.
Der Bahnhof Großen-Linden wurde vor einiger Zeit in der Weise umgestaltet, daß man einen vom Bahnhofsgebäude weil entfernten besonderen Eingang auf der östlichen Seite zum zweiten (Gießener) Bahnsteig anlegte, so daß die Masse der von der westlichen Seite kommenden Zugbenutzer erst den durch Schranken gesicherten Bahnübergang passieren muß. Da das Bahnhofsgebäude weit entfernt auf der anderen Seite liegt, erhalt man nachts die Fahrkarten durch einen Automaten nach Einwurf von drei Zehnpfennigstücken, die man sich häufig erst zufammen- suchen muh. Wie vorauszusehen war, kommt es natürlich vor, daß dieser Automat versagt, der Beisende einen roten Ausweis erhält, in Gießen Ven Bachlöfeschalter unbesetzt findet, und dann dem dortigen Bahnsteigschaffner nach längeren Ausführungen die Situation erklären muh, wo
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Daten für Freitag, 14. November.
1716: der Philosoph G. W. Leibniz in Hannover gestorben-, — 1825: der Schriftsteller Jean Paul (Friedrich Richter) gestorben — 1831: der Philosoph G. W. Fr. Hegel in Berlin gestorben; — 1840: der Bildhauer Auguste Rodin in Paris geboren.
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Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 15. November. Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9; Predigt ; abends 4.50 und 5.30 Uhr. .
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tRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
w. W. in Gr.-L. Ihre Darstellung erscheint uns nicht so genügend klar, daß im Rahmen des Briefkastens eine Beantwortung möglid) wäre. In Ihrem eigenen Interesse empfehlen wir Ihnen, sich direkt an das zuständige Finanzamt zu wenden, damit dort ohne weitere Umwege die Angelegenheit erledigt werden kann.
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zu Gießen eine [07029 Versammlung der Mitglieder des Kreiskartells statt. Tagesordnung: Neuausbau des Kar- lellS; Leamtenpolitische fragen.
Vollzähliges und vünklltches Erscheinen unbedingt ersorderlich.
I. A. der Kartelleitung: W e st p b a l.
Am 11. November verschied sanft unsere liebe
Mutter und Großmutter
Die Einäscherung fand in der Stille statt
Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
»7039
Elisabet Bürker, geb. Schmidt
Professor Dr. Bürker
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und Frau Ursula, geb. von Blomberg
cantL med. K. Bürker
Lieselotte Bürker.
im 86. Lebensjahre.
Mathilde Collin, geb. Koch
Elsa Koch-Grünberg und vier Enkel
Professor Dr. J. Collin.
Am 10. November verschied unser lieber Vater und Grofivater
Wilhelm von Schmidt
Generalleutnant a. D.
Komtur des Württ. Militär-Verdienst-Ordens und Inhaber
des Eisernen Kreuzes von 1870.
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