Ausgabe 
13.11.1930
 
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er die Bemerkung erhält:Sie müssen dies aber dem Zugschaffner melden, sonst müssen Sie dop­pelt bezahlen." Bun sieht man auf dieser kurzen Strecke bis Gießen gar keinen Schaffner. Wie soll man sich eigentlich hier vor Schaden und unangenehmen Bemerkungen schützen? Tagsüber ist zwar her Fahrkartenschalter auf Bahnsteig 2 beseht, doch fehlt es dann häufig an dem nötigen Wechselgeld. An eine Bedürfnisanstalt hat man bei der Einrichtung des modernisierten Beben- bahnhofs offenbar überhaupt nicht gedacht.- tigenfalls müssen sich daher die Beisenden ent­weder auf einem 200 Meter langen Umweg nach dem Bahnhofsgebäude auf der anderen Seite, und in Eilfällen in die Privatwohnungen der Bachbarschaft begeben. Bemerkt sei noch, daß die Berladestraße sich neuerdings in noch schmutzi­gerem Zustand befindet als früher. Dielleicht, weil sie jetzt von den Beisenden, welche sofort auf die andere Seite müssen, nicht mehr so ein­gehend in Augenschein genommen werden kann. Die llnreinlichkeit ist so schlimm, daß Vie Ge­meinde Großen-Linden vor einigen Tagen eine Beinigung hat vornehmen lassen. Es scheinen

die sich matt und elend fühlen, keinen Appetit haben, an ner­vösen Kopfschmerzen leiden, nachts nicht schlafen können, sol­len Doppelherz, das anerkannte Nervenkräftigungsmittel nehmen, denn alle diese Krankheitser­scheinungen kann ein gekräftig­ter Körper besser überwinden. Aerztlich empfohlen. Verblüffen­de Erfolge. Probeflasche M2.50 große Flasche 4,50 und 5,50 Dop­pelherz-Dragees 1,50

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Freitag, 14. November, abds. 8 Uhr, imjohannessaal

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Vortrag von Herrn Prof. Keller, Friedberg, über:

Die letzte Wirklichkeit

J709O Der Vorstand.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Der modernisierte Bahnhof Grohen-Linden.

Der Bahnhof Großen-Linden wurde vor einiger Zeit in der Weise umgestaltet, daß man einen vom Bahnhofsgebäude weil entfernten beson­deren Eingang auf der östlichen Seite zum zweiten (Gießener) Bahnsteig anlegte, so daß die Masse der von der westlichen Seite kommenden Zug­benutzer erst den durch Schranken gesicherten Bahnübergang passieren muß. Da das Bahn­hofsgebäude weit entfernt auf der anderen Seite liegt, erhalt man nachts die Fahrkarten durch einen Automaten nach Einwurf von drei Zehn­pfennigstücken, die man sich häufig erst zufammen- suchen muh. Wie vorauszusehen war, kommt es natürlich vor, daß dieser Automat versagt, der Beisende einen roten Ausweis erhält, in Gießen Ven Bachlöfeschalter unbesetzt findet, und dann dem dortigen Bahnsteigschaffner nach längeren Ausführungen die Situation erklären muh, wo

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Wie wir nach Ihrer Anfrage annehmen müssen, am 15 Dezember 1929 zwei Scheine ausgestellt? Wurde die zweite Police nicht zurückgewiesen und auf diese gar »ahnungslos" eine Zahlung ge­leistet, so ist die Rechtslage für Ihren Ver­wandten in einem etwaigen Bcchtsst'reit künftig.

Daten für Freitag, 14. November.

1716: der Philosoph G. W. Leibniz in Hannover gestorben-, 1825: der Schriftsteller Jean Paul (Friedrich Richter) gestorben 1831: der Philosoph G. W. Fr. Hegel in Berlin gestorben; 1840: der Bildhauer Auguste Rodin in Paris geboren.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Beligionsgesellschast. Sobbatfeier den 15. November 1930. Freitag abend 4.15 Uhr ; Sams­tag vormittag 8.30; Predigt; nachmittags 3.30; Sabbotausgang 5.30. Wochengottesdienst: mor­gens 6.45; abends 4.30 Uhr.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 15. November. Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9; Predigt ; abends 4.50 und 5.30 Uhr. .

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Briefkasten der Redaktion.

tRechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

w. W. in Gr.-L. Ihre Darstellung erscheint uns nicht so genügend klar, daß im Rahmen des Brief­kastens eine Beantwortung möglid) wäre. In Ihrem eigenen Interesse empfehlen wir Ihnen, sich direkt an das zuständige Finanzamt zu wenden, damit dort ohne weitere Umwege die Angelegenheit erledigt werden kann.

£. R. in w. Für den Fall, daß keine ausdrückliche gegenteilige Vereinbarung vorliegt, ist der Haus­eigentümer, in Ihrem Falle also die Gemeinde, zur Treppenbeleuchtung verpflichtet. Es ergibt sich das aus dem Mietrecht.

M. X. 1870. Ohne Vorlage der beiden Versiche­rungspolicen und der Korrespondenz ist es schwer, eine Auskunft zu geben. Hat die Gesellschaft,

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Einladung

Lonntag, den 16. Nov, nachm./,2 Ubr findet tmAanarium", Walltorttr. 5.

zu Gießen eine [07029 Versammlung der Mitglieder des Kreiskartells statt. Tagesordnung: Neuausbau des Kar- lellS; Leamtenpolitische fragen.

Vollzähliges und vünklltches Erscheinen unbedingt ersorderlich.

I. A. der Kartelleitung: W e st p b a l.

Am 11. November verschied sanft unsere liebe

Mutter und Großmutter

Die Einäscherung fand in der Stille statt

Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

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Elisabet Bürker, geb. Schmidt

Professor Dr. Bürker

Oberleutnant U. Bürker

und Frau Ursula, geb. von Blomberg

cantL med. K. Bürker

Lieselotte Bürker.

im 86. Lebensjahre.

Mathilde Collin, geb. Koch

Elsa Koch-Grünberg und vier Enkel

Professor Dr. J. Collin.

Am 10. November verschied unser lieber Vater und Grofivater

Wilhelm von Schmidt

Generalleutnant a. D.

Komtur des Württ. Militär-Verdienst-Ordens und Inhaber

des Eisernen Kreuzes von 1870.

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