Aus der Provinzialhaupistadt.
Dietzen, den 11. Dezember 1930.
Raffe Führ.
Schnee ist gefallen; und dann hat sich das lustige Flockengestöber in einen feinen kalten Sprühregen verwandelt. Du flehst an der Haltestelle der Straßenbahn. Raßkalter Wind zieht dir durch Mantel und Rock bis in das Innerste, dah dir ein Frösteln nach dem andern über den Qiüdcn läuft Wenn nur die Fütze warm wären! Aber deine dünnen Stiefel mit den durchlässigen Rählen schützen immer weniger gegen das Gemisch von Schnee und Wasser, in dem du umherstampft. Es „schlägt durch". Was nützt es, datz du zu Haus Schuh und Strumpfe wechselst? Auch der heiße Tee, selbst mit einem Schutz Alkohol, bringt dir nicht das ersehnte Wohlbehagen. Der Kopf wird heitz. die Fuße bleiben kalt; du legst das Thermometer ein — und siehe, deine Körperwärme ist auf über 38 Grad Eclsius gestiegen.
WaS ist eigentlich geschehen? Der Mensch gehört bekanntlich zu den ..eigenwarmen" Geschöpfen. die durch Regelung ihrer Körperwärme llch den wechselnden Wärmeverhältnissen der Umwelt anpassen können. Dieser Anpassung lind aber Grenzen geletzt. Gegen dauernde Auskühlung kommt schlietzlich die beste Wärmeregelung nicht auf- Beim Stehen im nassen Schnee ist deinen Fützen und dem in ihnen kreisenden Blutstrom durch die nasse, kalte Futzbekleidung dauernd Därme entzogen worden; außerdem hat dich der Zugwind im ganzen ausgekühlt. Die Ausküh- hing hat aber naturgemätz vor allem die Haut der unbedeckten Teile betroffen; deshalb haben ihre empfindlichen Dlutgefätze sich verengert und das Blüt In die inneren Organe abgedrängt. Do ist nicht nur eine Auskühlung, sondern auch eine unregelmäßige Blutverteilung entstanden, die gewisse Teile des Körpers, besonders die Schleimhäute des Aachens, der Rase und des Kehlkopfes in ihrer Widerstandsfähigkeit herab- geletzt h<it. Darauf aber haben die Schnupfen- vakterien, di« wir ständig beherbergen, nur gewartet. Ihre Zeit ist gekommen. Sie können wuchern, können durch ihre Gifte die Tätigkeit der Schleimhäute lähmen — und der Schnupfen, die Heiterkeit, die Grippe sind da.
Hättest du diese Erkrankung verhindern können? Vielleicht wäre es möglich gewesen, wenn du dich zwectmätzig gekleidet und deine Wärmeerzeugung gesteigert hättest. Lege dir also einen wetterfesten, windundurblässigcn Mantel und vor allem wasserdichte Schuhe zu. Die Verwendung von Kautschuk für den Mantel ist nicht ganz un- l>edeutlich, weil er zwar die äußere Feuchtigkeit nicht hinein, aber die innere Ausdünstung auch nicht hcrauslätzt. Mäntel aus dichtem Lodenoder ähnlichem Stofs sind vorzuziehen. Dagegen sind Gummiüberschuhe für das Schlackerwetter unübertrefflich. In dieser Beziehung sind die Russenstiefel der Damen sehr brauchbar, wenn man dafür sorgt, datz der aus dem hohen Stiefel herausragende Beinteil ebenfalls geschützt wird Während man fo für die Verteidigung sorgt, darf man den Angriff nicht vergessen, nämlich die Wärmeerzeugung durch gesteig'rte Muskel- tätiglch. Du hättest besser getan, dich in Trab SU setzen und so nach Haus zu streben, als frierend und schimpfend auf die Bahn zu warten. Mach' aber nicht unterwegs in deiner Stammkneipe Halt, um einen Grog zu trinken, denn damit steigerst du nicht deine Körperwärme, sondern du erzeugst nur ein trügerisches Wärmegefühl
D. K. G. S.
Oer Ladenschluß
am Weihnachts-Heiligabend.
Im neuesten Amtsverlündigungsblatt macht das KreiSamt Dietzen daraus aufmerksam, datz nach dem Gesetz vom 13. Dezember 1929 am 2 4. Dezember lWeihnacht»-Heiligabend) offene Verkaufsstellen nur bis 17 Uhr, und Verkaufsstellen, die ausschliehlich oder überwiegend Lebensmittel, Genußmittel oder Blumen verkaufen, nur bis 6 Uhr für den geschäftlichen Verkehr geöffnet sein dürfen. Diese Vorschriften gelten auch für die Verkaufsstellen von Konsum- und ähnlichen Vereinen, sowie für solche auf Eisenbahngelände und für das gewerbsmätzige
Me Rechtsarundlaae für den SlaMomimffar.
ßin Gesetz zur Sicherung der Haushaltsführung der hessischen Gemeinden.
Därmftadt, 10. Dez 'WHP., Der hessische Innenminister unterbreitet heute dem Landtag einen Gesetzentwurf, der bte Sicherung der Haushaltsführung der Gemeinden, Kreise und Provinzen ermöglichen soll auch in den Fällen, wo die Selbstverwaltungsgremien versagen. Der vom Innenminister zu bestellende Kommissar hat auch das Recht, die Ausgaben nachzuprüfen. — Der Geseygebungsausschutz des Landtags befähle sich heute eingehend mit der Vorlage; der Entwurf hat den Ausschuß in folgender Fassung verlassen in der er voraussichtlich auch am Donnerstag im Plenum Annahme finden wird
Artikel I Unterläßt es ein Stadtrat (Ge- meinderat), die für eine ordnungsgemäße Haushaltsführung in einem Rechnungsjahr erforderlichen Beschlüsse zu sassen. so werden die nach den Gesehen notwendigen Beschlüsse des Stadtrats (Gemeinderats) durch die Verordnungen eines vom Minister des Innern zu bestellenden Staatskommissars ersetzt. Der Staats- tommissar ist insbesondere verpflichtet, alle Ausgaben unter dem Gesichtspunkt äußer st er Sparsamkeit nachzuprüfen. Er seht nach Feststellung der hiernach notwendigen Aus
gaben die Einnahmen und tnsbesondere die zur Deckung des Fehlbetrages erforderlichen Steuerausschläge Gebühren und Abgaben fest.
Artikel II: Der Oberbürgermeister (Bürgermeister- ist verpflichtet, dem Etaatskommissar alle Unterlagen und Vorarbeiten zu liefern, die von dem Staatskommissar zur Vorbereitung seiner Anordnungen verlangt werden, und ihm hierbei alle gewünschte Unterstützung zu gewähren. Er hat die getroffenen Anordnungen durchzuführen.
Artikel III Beschlüsse des Stadtrats «Ge- meinderats). die Anordnungen des Staatskommissars widerrufen, sind ungültig. Im Lause des Rechnungsjahres etwa notwendige Aenderungen der getroffenen Anordnungen können nur von dem Staatskommissar verfügt werden.
Artikel IV: Die Artikel i bis III gelten entsprechend für die Kreise und Provinzen.
Artikel V; Dieses Gesetz tritt mit dem auf seine Verkündung folgenden Tag in Kraft. Die Wirksamkeit des Gesetzes ist aus die Rechnungsjahr e 1930 und 193 1 beschränkt.
Die von der Dolkspartei und dem Landbund gestellten Abänderungsanträge wurden vom Ausschuß abgelebnt
Feilbieten außerhalb offener Verkaufsstellen. Sie gelten nicht für Apotheken und den Handel mit Weihnachtsbäumen
Kursus über landwirtschaftliches Genossenschaftswesen.
Das Landwirtschaftliche Institut der Landes- Universität Gießen veranstaltet, gemeinsam mit den landwirtschastuchen Genosscnschacks-Derbän- den, am Freitag, 12., und Samstag, 13. Dezember, in der Reuen A. la der Unw.r i.äl den vierten Kursus über landwirtschaftliches Genossenschaftswesen. Das Programm sieht eine Reihe von Vorträgen und Besichtigungen vor. Es werden nach der offiziellen Begrüßung durch Se. Magnifizenz den Rektor Pros. Dr. Eger und Eröffnung durch Prof Dr. Sessous sprechens am Freitag Prof Dr. A u l e r. Gießen, tbcr „Bilanzaufbau und Bilanz- Prüfung" und Direktor Strasburger, Darmstadt, über „Die landwirtschaftlichen Genossenschaften im Dienste der Getreidewirtschaft" Diesen Vorträgen schließt sich eine Aussprache an. Um 11.15 Uhr findet eine Tagung der Vereinigung der Freunde des Seminars für landwirtschaftliches Genossenschaftswesen statt, nachmittags folgen Besichtigungen.
Am Samstag sprechen Dr. P s a s f, Gießen, über „Absatzkrise und Landwirtschaft"; Generaldirektor Dr. Hamann, Darmstadt, über „Die gegenwärtige Lage und Zukunft des deutschen Obst-, Gemüse- und Gartenbaues" und Oberfinanzrat Pros. Dr. H i 11 r i n g h a u s. Berlin, über „Genossenschaftliche Kreditpolitik" Auch hier folgt den Vorträgen eine Aussprache. Die Teilnahme an diesem Kursus ist unentgeltlich. (Rähe- res in der heutigen Anzeige.)
Taten für Freitag, 12 Dezember.
Sonnenaufgang 7.55 Uhr. Sonnenuntergang: 1551 Uhr. — Mondaufgang. 23.46 Uhr. Monduntergang 12.32 Uhr.
1821: der französiiche Dichter Gustave Flaubert in Rouen geboren. •
(Hictzcncr Wochen Marktpreise.
Cs kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 150 bis 160, Kochbutter von 130 an, Matte 30 bis 35, Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 8 bis 10, Weißkraut 5 bis 6, Rotkraut 8 bis 10, gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 15 bis 20, Unter-Kohlrabi 5 bis 6, Rosenkohl 25 bis 30, Feldsalat 33 bis 100, Tomaten 70 bis 80, Zwiebeln 8 bis 10, Meerrettich 30 bis 60, Schwarzwurzeln 30 bis 50, Kartoffeln 3*/z bis 4, Aepfel 25 bis 40, Birnen 20 bis 30, Dörrobst 30 bis 35, Honig 40 bis 50, junge Hähne 80 bis 100, Suppenhühner 80 bis 100, Gänse 80 bis 100, Rüsse 60 bis 70 Pf. das Pfund, Tauben (Stück) 50 bis 70, Eier 17 bis
18. Blumenkohl 30 bis 70, Salat 15 bis 20, Endirien 10 bis 15, Ober-Kohlrabi 8 bis 10, La-ch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 50 Pf. das Stück; Kartoffeln der Zentner 2,20 bis 2,50, Weißkraut 3 Wirsing 4, Rotkraut 5 Mk.
Vornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag. Oberhessischer Geschichtsverein Vortrag von Professor Mommsen (Marburg) über „Emil Ludwig und die deutsche Geschichtswissenschaft", 20.15 Uhr, im Hörsaal 44 des Vorlesungsgebäudes D. H. V. Vortrag „Was muß der Kaus- mannsgehilfe von seiner Biersicherung wissen", 20.30 Uhr, im Heim, Lonystrahe 18. — Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde: Lichtbildervortrag von Prof. Dr. G. Schott, Direktor der Deutschen Seewarte. Hamburg, 20.15 Uhr, in der Reuen Aula. Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Delikatessen" und „Kunstschützen". — Astoria- Lichtspiele: „Schneeschuh-Banditen" und „Der fliegende Bräutigam". -
AuS dem S t a d 11 h e a t e r b u r e a u wird uns geschrieben Morgen, 19.30 Uhr, unter ber Spielleitung von Peter Za sott „Rose Bernd", Schauspiel von Gerhart Hauptmann. - Am Samstag gelangt das diesjährige Weihnachtsmärchen. „Goldmarie und Pechmarick' von Aloys Prasch unter der bewährten Märchenspielleitung von Kar! Dolck zur erstmaligen Ausführung. Von feiten der Spielleitung ist alles aufgeboten worden, den Kindern einen eindrucksvollen, buntfarbigen Märchennachmittag, voller Vorweihnachtsfreude, zu beicheren. Beginn der Vorstellung 15.30 älhr Es gelten ermäßigte Preise.
” AufgehobeneStraßensperre. Mitgeteilt vom Oberhessiichcn Automobil Club E. V (A. v. D.) Gietzen: Die Sperre der Straßenstrecke Grund-Schwalheim Bad Salzhausen ist ab 11. Dezember ausgehoben.
** Die '21 us ft e 11 u n g von Wanderge werbescheinen und Gewerbelegitimationskarten für 193 1. Das Kreisamt Gießen macht im neuesten Amtsverkündigungsblatt erneut darauf aufmerksam, daß Anträge auf Ausstellung von Wandergewerbescheinen und Kewerbclegitima- tumstarten für das Kalenderjahr 1931 so zeitig bei dem Polizeiamt Gießen bzw. bei Den Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises gestellt werden müssen, daß die Gesuchsteller zu Anfang nächsten Jahres im Besitze der nachgesuchten Ausweispapiere find. Die ausgeferiigten Wandergewerbescheine wer- den vorn Kreisamt unmittelbar an die zuständigen Finanzämter abgegeben und von diesen nach Ber- wendung des gesetzlichen Urkundenstempels und nach Regelung der Wandergewerbesteuerfrage an die Wandergewerbetreibenden ausgehändigt. Die Wandergewerbescheine müssen also bei dem Finanz- a m t abgeholt werden, das persönliche Erscheinen
der Antragsteller beim Kreisamt ist zwecklos Der über weitere Borschristen für die Ausstellung von Wandergewerbescheinen und Gewcrbclcgitimation»- tarten im unklaren ist, möge sich rechtzeitig beim Polizeiamt Gießen bzw. bei den Bürgermeistereien der Landgemeinden erkundigen, dabei aber sich beeilen, damit fein Antrag zeitig genug bearbeitet werden kann.
Erleichterung der Drucksacyen- Werbung. DaS Reichspostministerium teilt mit: Zugunsten der Werbung für den Warenumsatz hat die Deutsche Reichspost mit sofortiger Wirkung die Vorschriften über die Versendung von Drucksachenkarten mit anhängender Antwortkarte zu der ermäßigten Gebühr von 3 Pf wesentlich erleichtert. Die Freimachung einer Drucksachendoppelkarte mit einer 3-Psennig-Marte ist künftig auch dann zulässig, wenn die Antwortkarte neben den üblichen Ausdrucken zur Vorbereitung der Antwort noch sonstige W rbeausdrucke des Absender- der Doppelkarte enthält. Die Antwortkarte steht
Wenn Ihre
Empfehlungsanzeige
in der Freitage- oder in der Samstagenummer des GieOener Anzeigers durch sorgfältige, wirksame Satzausstattung werben soll
dann geben Sie sie bitte spätestens Im Laufe des Mittwochs beziehungsweise Donnerstags in der Geschäftsstelle auf
jetzt also bis aus die für die Anschrift bestimmte rechte Hälfte der Vorderseite und bis auf den für die Antwort vorgesehenen Teil restlos für Werbeaufdrucke zur Verfügung. Die 5-Piennlg- Gebühr bleibt nur für solche Drucksachendoppelkarten bestehen, deren anhängender Teil keine Antwortkarte darstellt, sondern lediglich gedruckte Mitteilungen an den Empfänger enthält.
*• 5rt ft ablauf für R e n t e n a n t r ä g e In der Angestelltenversicherung. Durch Gesetz vom 7. März 1929 ist die Wartezeit in der Angestelltenversichecung allgemein aus 60 Beitragsmonate herabgesetzt worden. Das Gesetz ist mit Wirkung vom l.März 1929 In Kraft getreten. Ist ein Leistungsantrag vor diesem Zeitpunkt rechtskräftig abgewiesen, oder ein Antrag überhaupt nicht gestellt worden, weil die Wartezeit nicht erfüllt war, so kann, wenn nach dem Gesetz vom 7. März 1929 die Wartezeit erfüllt ist. die Rachprüfung beantragt werden. Der Antrag muß aber bis zum Schlüsse des Iahres 1930 gestellt sein.
* E i n w a n d e r u n g s rn ö g l i ch k« i t nach Kanada. Born Reifebureau der Hamburg- Amerika-Linie, Gießen. S.'ltersweg 93, wird uns mitgeteiPt: Die deutschen Schiffahrtsgesellschaften Hamburg-Amcrika-Linie, Hamburg, und Rord- deutscher Llvyd, Bremen, find von der kanadi- fchen Einwanderung-,, ehörde dahingehend benachrichtigt worden, daß bis auf weiteres an Frauen und minderjährige Kinder aus den bisher von der kanadischen Regierung atö bevorzugt angesehenen Ländern, zu denen auch Deutschland gehört, das kanadische Visum ohne besondere Einreiseerlaubnis erteilt wird. Allerdings müssen die Ehemänner bzw. Väter solcher Frauen und Kinder bereits in Kanada ansässig sein.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Dieder naht das Deihnachtsfest. Fürforgende Liebe sinnt, mit welchen Gaben sie Freude bereiten kann. In heutiger schwerer Zeit wird man in erster Linie zum vraktischen Geschenk greifen. Nennen wir z B. nur Maggi's bewährte Erzeugnisse: Maggi's Würze, Maggi's Suppen, Maggi's Fleischdrühwürsel. die in jedem Haushalt willkommen sind Durch ihre vielseitige Verwendbarkeit helfen sie nicht nur Fleisch, Kohlen und Gas sparen, sondern erleichtern außerdem der Hausfrau die Kochnrbeit 407D
M
e
T*
■
MM
T -
Was sagte schon der alte homer vor 2800 JAHREN UND WAS WURDE ER HEUTE SAGEN?
i „Wein erfrischt des Menschen Herz,"sagte er damals, als
| der Tabakgenuß noch unbekannt war. Heute, im Zeitalter der nervenaufreibenden Technik, würde er fortfahren: „Und Tabak beruhigt seine Nerven." Wir empfehlen Ihnen deshalb unsere guten Zigaretten, die nur besten, ausgereiften und würzigen Tabak enthalten.
ZIGARETTENFABRIK MAKEDON G. M. ß. K, MAINZ Q |y 2 E R N FREI
Generalvertretung: J.Meyer-Höckell, Frankfurt am Main, Staufenstraße 2, Tel. 73884


