Ausgabe 
11.4.1930
 
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des teuren Erweiterungsbaues (86 000 Ml.) schon wieder Raummangel herrsche. Auch für die -weite Klasse der Volksschule, die fast 70 Schüler stark wird, (Abbau!) sind einige Bänke zu beschaffen. Der angeforberte Betrag von 225 Mark wird gleichfalls bewilligt. Für den früheren Schäfer Schmitt soll tne Stadt 2548 Mark Beiträge für dessen 2lufnahme in die Hessische Versiche­rungsanstalt für gemeindliche Beamte und Be­dienstete zahlen. Die Summe ist der auf die Stadt als Arbeitgeber entfallende Betrag (/s) und erstreckt sich aus die Zeit vom 1. 3anuat 1909 bis 31. Dezember 1927. In einem ähnlich gela­gerten Fall ist die Stadt Homberg im Schied--

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Da kommt er ja, der Osterbote aller Zeiten.- Damit das Gute, das er bringt, auch köstlich österlich gelingt, müßt Ihrs mit »Rama« zubereiten.

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B. Funkspnich.) lieber melde! der fionefpon« Abeba: Die Saiferip gestorben mar, wurde Tages im Trabe Hf II. in aller Ibuna (Patriarch) und m Morgen jufammin Wahl des neuen te tafari in dec b ihm befannt, M worden \<t\. Am fob deMMMst n Kaiser. Nach ächiv' mang lemesfalls vor die Trauerzeit für die xn. Ferner muß auch zeit abgekartet r abessinischen Fürsten, 1, ist unterwegs, um uerkennen.

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Straße ein Einbruch verübt. Die Täter drangen durch ein offenstehendcs Kcllerfenster in das (9* bäude ein, öffneten mit einem Stemmeisen die ver­schlossenen Türen und entwendeten außer etwas Kleingeld und Brötchen eine Taschenuhr, einen Füll­federhalter und einen neuen Rock zu einem Kon­firmandenanzug. Als Täter wurden am Mittwoch im Bahnhof die Arbeiter Willi Heß und Konrad Rech aus Hanau ermittelt und festgenommen. Das Diebesgut wurde noch in ihrem Besitz vorgefunden. Beide sind bereits wegen Einbruchsdiebstahls be­straft. Sie kamen in Untersuchungshaft.

** Entwischte Einbrecher. Der Polizei- bericht teilt mit: Ein Unbekannter versuchte in der Rächt zum Samstag än ein Geschäft im Seltersweg einzudringen. An einem nach dem Hofe führenden Fenster hatte der Täter bereits eine Scheibe angeschnitten. Er wurde von Haus­bewohnern durch Zuruf gestört und ging un­erkannt flüchtig. Desgleichen versuchte ein Tater in der Rächt zum Mittwoch in der Ludwig- strotze in otn Hühnerhaus einzubrechen. Auch dieser wurde gestört und konnte unerkannt ent»

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66rtfannkn. l^och fortgesetzt wenigstens für den nntl zur Ausle- ll^bunbs|agunfl chscheinlich wird sie in9 Aölferbunds- wr^n. Die man '.Egution die Der- Zostsche Regierung die f/ogramm rest- britischer Seite wird !S vorläufigen Drei- die spezifisch eu- zu einem gewissen erden müsien. Zuerst euer ihre Meinungs- arität in Ordnung mnagezchen bleiben \ britischer Seite gibt H beide Länder spater i Uebereinlommen er- .

kommen.

Gemeinderat in Grünberg.

+ <3 rünberg, 8. April. Sn feiner jüngsten Sitzung war der @em einberat wiederum vollzählig versammelt. Vor Eintritt in die Tages­ordnung gab Beigeordneter Keller bekannt, daß demnächst eine Sitzung im Beisein von Baurat Wagner vom Hochbauamt Gießen stattfinden werde, in der dieser über das vom Hochbauamt empfohlene Bauland Llmlegeverfäh­ren bei dem neuen Ortsbauplan für das Heeg- Viertel die nötigen Erläuterungen geben werde Weiterhin teilte er noch mit, daß an den Teichen im Brunnental Reinigungsarbeiten vorgenom­men werden müßten und ferner der Zustand der Schornsteine im Rathaus nach Befund des Schornsteinfegermeisters Straub sehr baufällig sei, so daß die Reinigung lebensgefährlich fei. Vach einem Schreiben der Direktion der Oberrealschule sind infolge stärkerer Be­suchszahlen in einzelnen Klassen neue Bänke (30 Sitze) nötig, 11. a. werden aufzuweisen haben die Sexta etwa 50 Schüler und die beiden Primen 105 bis 110 Schüler gegen seither 77. Der angeforderte Kredit von 1300 Mk. wird betoilhgt. Weiterhin sind für bauliche Veränderungen in der Oberrealschule, wie Umtoanblung eines Sammlungszimmers in ein Klassenzimmer und dafür Einrichtung eines neuen Sammlungszim­mers, für Renovierung des Treppenbaues und einige kleinere Arbeiten laut Voranschlag 2100 Mark nötig. Auch dieser Kredit wird bewilligt, und die Ausschreibung der Arbeiten durch das Hochbauamt soll alsbald erfolgen, um die Ar­beiten in den Osterferien ausführen zu können. In der Aussprache hierüber wird darauf hin­gewiesen, daß es doch eigentümlich sei, daß nach kaum drei Jahren seit der Ausführung

wie uns von Verwandten der verunglückten Frau mitgeteiU wird, die 82 Jahre alte Frau Elise Dürr, Schottstrahc 10 wohnhaft. Die bedauerns- werte Frau hatte gestern nachmittag das Bewußtsein wieder erlangt, doch laßt sich natürlich über den Verlauf der weiteren Unfallfolge zur Zeit nichts Bestimmtes sagen. m .

Festnahmen. Der Polizei bericht mel­det: Der Finanzbeamte Adam Befand aus Marburg wurde am Montag hier wegen llrfun- denfälschung und ilntetfdjlagung festgenommen und in das Gerichtsgefängnis in Marburg ein­geliefert. Der russische Staatsangehörige 6t- mion Petreteeff wurde wegen Bedrohung und Bannbruchs festgenommen.

* Einbruchdieb st ah l. Der Polizeibericht meldet: In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch wurde bei einem Bäckermeister in der Marburger

Aus der provinziatbauptstadt.

Gießen, den 11. April 1930.

Wissenschaft und Osterkuchen.

Don Or. med. Kurt Kayser.

Zu einem richtigen Osterfest gehört neben den Ostereiern auch der Osterkuchen. Rezepte dafür finden sich -war in ledern Kochbuch oder erben sich fort von Geschlecht und Geschlecht allein nicht selten mißrat trotzdem der Oster kuchen oder er schmeckt nicht, und man hat das teure Geld zum Fenster hmausgeworfen. Wer kann da Helsen? ,

Unsere Hausfrauen haben sich heutzutage mehr und mehr schon daran gewöhnt, Fragen der Er­nährung vom Standpunkte der Wissenschaft aus zu betrachten. Auch beim Kuchenbacken muß der Arzt die Hausfrauen bis zu einem gewissen Grade unterweisen und ihnen em bißchen auf die Finger sehen. Das ist zunächst ganz worilich gemeint: denn oberstes Gesetz leglicher Küchen tätigt ist Sauberkeit. Saubre Hande und saubere Gefäße find demnach das oberste Er- fordernis beim Kuchenbacken.

Wie wir schon aus den Tagen unserer Kindheit wissen gehören zum Kuchenbacken die bekannten sieben ladjcn", darunter fehlt allerdings derjenige Bestandteil, der beim Osterkuchen, speziell denn Napf- oder Hefekuchen, die Hauptrolle spielt, nam- ljch die Hefe. Ihrer Erforschung hat sich die Wis- ÄÄt in neuerer Zeit ganz besonders angenom- men Beim Kuchenbacken ist es Au gabe der Hefe, durch Bildung von Gährungskohlensaure den Teig aufzulockern. Darüber hinaus werden bei der Hefe' gährung aber noch eine Reihe von Geschmacksstoffen frei, die dem Kuchen das ihm eigene ^oma geben, den Appetit anreaen und vor allem die Absonde rung der Magensalzsäure fördern. Daraus ergibt sich für die Hausfrau die wichtige Lehre daß Hese kuchen z- B. für Magenkranke, die sowieso schon an | vermehrter Säurebildung leiden, nicht geeignet smd. Auf der anderen Seite ist Hefe ein für den Körper verhältnismäßig harmloser Stoff der auch bei Der- wendung großer Mengen niemals irgendwelche ge­sundheitliche Schädigungen aufkommen labt. Die Hefe hat außerdem noch einen weiteren «sundhe.t- lieben Vorteil. Sie enthält nämlich viel Vitamin«, d. h. jene Erganzungsnährstoffe^ deren Mangel in unserer Nahrung bestimmte .'Mangel-Krankheiten hervorzurufen vermag. In der Hefe ist hauptsächlich das sogenannte Vitamin B vorhanden, dessen Genuß uns im Gegensatz zu den Reis essenden asiatischen Völkern vor der sogenanntenBeriberi-Krankhelt schützt. ___

Gewiß wird manche Hausfrau cintoenDen: ..Das ist ja alles ganz schon und gut aber ich nehme zum Kuchenbacken ja gar keine Hefe, son­dern das fix und fertige Backpulver! Es muß zugegeben werden, daß die Verwendung bon Backpulvern einfach und praktisch ist. besonc^rs wenn es sich darum handelt, schnell einen Kuchen herzustellen. Beim Backpulver spielt indessen nur die Auflockerung des Teiges durch die frei- werdende Kohlensäure eine Rolle, wahrend aro­matische Geschmacksstosse und Vitamine darin nicht enthalten sind. Daher bleibt bis zu einem gewissen Grade der ..chemische" Kuchen stets Massenware, während der Hefekuchen eine der persönlichen Kochkunst der Hausfrau Ehre ma­chende Angelegenheit darstellt. So verstehen wir auch warum man nicht einfach nach den Lehren des Kochbuchs einen stets wohlschmeckenden Kuchen backen kann und warum in echt weiblicher Eitel­keit unsere Großmütter oft das letzte Geheimnis ihrer Kunst im Kuchenbacken selten preisgeben wollen. Wissen und Erfahrung gehören auch zum Kuchcnbacken, wie ja die gesamte Kochkunst hcut-

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Nerven sind die Grund­ursachen der meisten Krank­heiten. Bei Blut­armut, Herz­klopfen, Schwä­chezuständen aller Art, Zittern Appetitlosigkeit nervösen Ma­genbeschwer­den soll man Doppelherz, das anerkannte Nervenkräftig­ungsmittel neh­men. Probefla­sche M. 2.50, große Flasche 4.50 und 5.50. Doppelherz- DrageesM.1.50. Niederlage:

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gerichtsverfahren zur Zahlung verurteilt wor­den. Die Summe wurde schon vor eineinviert« Iahrcn angefordert, man wollte aber erst den Ausgang des erwähnten Schiedsgerichtsverfah­rens abwarten. Da nun nach Lage der Dinge kein anderer Ausweg bleibt, _ auch mittlerweile die Versicherungsanstalt die Pfändung der Summe vorgenommen hat, beschließt der Gcmeinderat die Zahlung. Scharf kritisiert wird aber, daß die Beiträge der Vorkriegs- und Inflationszeit jetzt mit dem vollen Werte bezahlt werden sollen, während sonst für Zahlungen aus dieser Zeit nur der Aufwertungsbetrag in Frag« komme. Mehrere Anwohner der Londorfer Straße haben gegen die Zahlung der Kosten für Kanal- anschlüsse Beschwerde erhoben. Da sich herauS- gestellt hat, daß diese Anschlüsse zunächst al- blinde Anschlüsse gelegt worden sind, um bei späterer Ingebrauchnahme neue Aufbrüche zu vermeiden, werden die angeforderten Beträge niedergeschlagen. Gemeinderat Kröhle hat einen Kostenvoranschlag für Herrichtung des Sportplatzes angefertigt, der bei einer Erd­bewegung von etwa 150 Kubikmeter Erde und Beschotterung mit drei Zentimeter hoher Dafalt­sandschicht rund 1100 Mark Kosten vorsieht, in­folge dieses hohen Betrages und da im Vor­anschlag nur eine Summe von 500 Mark vor­gesehen ist, entschließt man sich nach langer Aussprache nur zur Ausführung der Erdarbeiten, die Bedeckung könne dann im nächsten Fahre erfolgen. Auch das schon fast fünf Vierteljahre schwebende Disziplinarverfahren gegen den Bürgermeister Jockel kommt wieder zur Sprache. Allseitig wird gewünscht, daß leiten­des Ministeriums doch endlich einmal eine Ent­scheidung herbeigeführt werde. 3n der nächsten Sitzung soll ein genau formulierter Antrag vor- gclegt werden, der dann dem Ministerium äu­gele itet werden soll.

Bekanntmachung.

Samstag, den 12. April 1930, nachmit- tags 3 Uhr, versteigere ich öffentlich zwangsweise gegen Barzahlung:

einen Steinbrecher (ßlemaon), eine doppelseitige winde.

Zusammenkunft in dem Steinbruch Holl­kopf bei Grünberg. 2909D

König

Gerichtsvollzieher in Gründer-.

zutage nichts anderes darstellt. als .angewandte Raturlehre im Dienste der Volksgesundheit".

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag. Stadt- theater:Die heilige Flamme", 20 bis 22.15 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: ,/Didj hab ich geliebt . Astoria-Lichtspielc:Pariser Unterwelt" und Wenn du noch eine Heimat hast".

Aus dem Stadttheater oureau wird uns geschrieben: Heute abend wird zum letztenmal »Die heilige Flamme" gegeben (Gast­spiel Auguste Prasch-Grevenberg). Beginn 20 Uhr. Sonntag, 13. Aprll, Morgenfeier; 4. Tag des Kammerspielzyklus, zusammen mit dem Goethebund, »Der Tor und der Tod". Letzte Aufführung. Gedenkworte und Spielleitung Dr. Karl Ritter. Abends 18 Ähr zum 12. Male Die andere Seite", Fremdenvorstellung, ermäßigte Preise. Am Montag, 14. April, einmalige« Gastspiel Max Adalbert, ,Das Parfüm meiner grau" von Leo Lenz. Ensemble des Kleinen Theaters, Berlin. Beginn 20 Uhr. Dienstag­abonnement. Max Adalbert, einer der populär­sten Berliner Schauspieler, wurde auf seiner Tournäe durch Deutschland von der Intendanz zum einmaligen Gastspiel verpflichtet. Unter ben Gastspielen Prominenter dürste gerade dieser Abend von besonderem Interesse sein.

Gcwerkschaftsbund der Ange st e l l- t e n. Am morgigen Samstag, 20.30 Uhr, findet im Hopfeld" ein Elternabend für Eltern und Lehr- linge statt. Geschäftsführer Mack von der hiesigen Ortsgruppe des G. D. A. wird dabei über das Thema:Ein Wort an die Eltern und kaufmänni­schen Lehrlinge" sprechen. Man beachte die heutige Anzeige. *

D i e Feueralarmsirenen werden am morgigen Samstag, 15 Uhr, probeweise in Tätigkeit gesetzt. Zu Beunruhigungen ist also beim Heulen der Sirenen fein Anlaß vorhanden.

* Fremdenvorstellung im Gieße­ner Stadt theater. Man schreibt uns: Für den Hessischen Butz- und 'Settag am Sonntag, 13. April, hat die Intendanz entsprechend dem Emst des TagesDie andere Sette von Sheriff angefetzt. Dieses Stück wird an diesem Tage zum 12. Mal aufgeführt. Alle bisher stattgehabten Vorstellungen wurden vor ausver­kauftem Hause gespielt. Bei dieser Iubilaums- Vorstellung ist dieselbe Besetzung wie bei der Erstaufführung. Da ein starker Andrang zu er­warten ist, bittet man, die Karten rechtzeitig zu bestellen. Ermähigte Preise. Beginn 18 Uhr.

** Photographischer Wettbewerb zum Hefsenkalender 1931. Der Hessische Verkehrsverband gibt zum viertenmal einen tllu- strierten Hessenkalender heraus und ruft zu einem Lichtbilderwettbewerb auf. Die Aufnahmen sollen die Eigenart des Landes in landschaftlicher, städte­baulicher, künstlerischer, volkstümlicher oder wirt­schaftlicher Hinsicht wiedergeben. Die unaufgezogenen Aufnahmen aus Glanzpapier sollen 9 X12 oder 13 X 18, möglichst Hochformat fein. Die Bilder sind in verschlossenem Umschlag mit einem Kennwort zu versehen und bis späte st ens 15. Mai d. I. an den Hessischen Verkehrsverband in Darmstadt einzusenden. Die mit greifen be- dachten Bilder gehen in den Besitz des Hessischen Derkehrsverbandes über. .

** Rechtsfähigkeit der hessischen BäckerinnungGermania". Äm Reichsrat wurde gestern dem Zweigverband Hessen des Zew traloerbandes deutscher BäckerinnungenGermania die Rechtsfähigkeit verliehen.

** Der Hessische Philologenverein hält seine 45. Hauptversammlung in diesem Jahre am 24. und 25. April in Bensheim ab.

** Der Verkehrsunfall in der Neuen B ä u e, über den wir gestern berichteten, betraf,

Sevfieisevuns.

Lamötan, den 12. 2lvrU,_von 2 Uhr ob, ueiflcinere ich Brandliane 3: I«. , einen 2-Röbren-Nadi0'Avvarai lLaui- iprecberi, zwei Herren-Fahrräder, einen Reantator, mehrere Waschtische, Nacht- tische, eine Wringmaschine, eine Wasch- büue, drei Gachcrde, einen Stefiiisch, einen Kücheuschrank, Svitzen, Litzen. Knöpfe, Slrnmvie, Schürzen usw.

Bon 9 Uhr ab geöffnet.

H. Benner II« Auktionaior und Tarator.

Iuchenstammholzverlauf

ZRotdag, den 14. b. 2H-, werden beim Gastwirt Rühl in Hermannstein 60 St. Schnittstämme 3. und 4. Klasse mit zirka 90 Festmeter aus den Distrikten Annewald und Eichelsberg versteigert.

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