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s. Weriungssingen des Nidoaial-SängerbundS.

-t- Ridda. 4. Mai.

Ein Sonderzug von Schotten, der nach 11 Uhr hier an kam, führte heute die Duntesver- eine des Riddatal-Sängerbundes in unser Städtchen. Der hiesige Bruderverein -Sängerkranz" begrüßte am Bahnhof die Bundesvereine und geleitete sie unter Vorantritt der Feuerwehrkapclse zum Marktplatz. Hier löste sich der Zug auf. Die Sänger verteilten sich in die verschiedensten Gaststätten, um das Mittag­essen einzunehmen.

Zwischen 12 und 13 Uhr konzertierte die Feuerwehrkapelle, die nach Zahl und musikalischer Spielstärke einen stattlichen Klang­körper darstellt, auf dem Marktplatz. Von den zahlreich erschienenen Zuhörern wurden die exakt und klangschön wiedergegebenen Musikstücke dank­bar und beifällig ausgenommen.

Um 13 Uhr sammelte sich der Viddatal- sängerbund auf dem gleichen Platze zu einer imposanten Kundgebung für das deut­sche Lied. Etwa 500 Sänger nahmen an die­ser Veranstaltung teil, eine vielhundertköpfige Menge von Zuhörern umsäumte den Raum. Unter der Leitung des Bundeschormeisters Diehl (Ober-Schmitten) gelangten drei Massenchöre zum Vortrag: DerBundes- Wahlspruch" von I. Diehl,Der Lenz zieht ein", von Baumann, undWo gen Himmel Eichen ragen", von Heinrichs. Der erste Vorsitzende des Bundes, Schäfer (Eichelsdorf), gedachte des deutschen Liedes als Kulturgut und ermahnte zu unverbrüchlicher Treue im Dienste des edlen und schönen Männergesangs.

Unter den Klängen der Feuerwehrkapelle be­wegte sich dann der Sängerzug zur Turnhalle, in der das Wertungssingen sich anschloh. Es wurde eingeleitet durch einen klangschön wie­dergegebenen Begrüßungschor desSängerkranz" zu Ridda (Chorleiter Lehrer Dietrich (Roo- yeirn). Der Dor itzende dieses Vereins, PH. D e ch- t o l o, hieß Sänger, Sangesfreunde und Ehren­gäste herzlich willkommen. Den Gruhworten schloß sich der Bundesvorsihende an und erstattete all denen Dank, die die Tagung vorbereitet und für ein gutes Gelingen Sorge getragen. Ramens der Ehrengäste sprach Bürgermeister K u l l m a n n dem Bund seinen Dank für die Einladung aus* und wünschte ihm weitere Forderung zum Segen des deutschen Liedes.

Zum Wertungssingen sang jeder der 10 er­schienenen Vereine einen Pflichtchor (Va­terland", von Wohlgemuth) und einen Wahl­chor. Unter den gewählten Chören waren vier Kunstlieder, fünf Lieder im Volkston und ein Volkslied. Als Wertungsrichter war Oberreal­lehrer Blaß (Gießen) zugezogen. Als sachver­ständiger Führer steht er schon seit Jahren mit dem Bund in engster Fühlung und sein Wirken ist mit dem gesanglichen Aufstieg der einzelnen Vereine eng verbunden Rach Beendigung des Singens fand zunächst eine allgemeine Kritik statt, an die sich eine spezielle anschloß, in der die vor­getragenen Chöre eingehend gewürdigt tourten. Der PflichtchorVaterland", der in seinen letz­ten Takten besondere gesangliche Schwierigkeiten aufweist, rief eine lebhafte Aussprache hervor. Im allgemeinen sprach sich ter Sachverständige überaus anerkennend über die gesanglichen Pi­stungen des Bundes aus und hob besonders her­vor, wie selbst die kleinsten Vereine das unver­kennbare Bestreben zeigten, den großen Aufga­ben und Zielen des schönen Männergesangs ge­recht zu werden. Eine schriftliche Formulierung der Kritik wird jedem Verein noch besonders zu­gestellt.

Im nächsten Jahre beteiligt sich der Bund an dem WertunMingen des Gaues Vogelsberg-Süd. Ueber die Aufnahme eines neu angemeldeten Vereins soll die Delegiertenversammlung ent­scheiden.

Mit dem eingelegten Sonderzug, der gegen 19 Uhr hier abging, kehrten die Sänger wieder zurück.

Oberhessischer Missionsverein fürBasel.

y. Hungen, 4. Mai. In der vergangenen Woche tagte dahier im Solmser Hof die Früh­jahrs-Arbeitskonferenz des Ober­hessischen M i fs i o n s v e re i n s für Basel, die von den Vertrauensmännern aller vberhessischen Dekanate, mit Ausnahme des De­kanates Rodheim, besucht war und einen an­

geregten Verlauf nahm. Der Vorsitzende des Vereins, .Dekan G u ß m a n n, Kirchberg, eröff­nete die Konferenz und leitete die Verhand­lungen. Aus ihnen ist zu bemerken, daß in diesem Jahre eine Neuwahl der Heimatgemeinde­vertretung (H. G. V.), die 57 deutsche Ab­geordnete für die einzelnen Länder umfaßt und deren Anzahl sich nach den finanziellen Leistun­gen der Länder richtet, auf drei Jahre erfolgen mußte. Gewählt wurde wieder der Vor­sitzende des Vereins und als sein Stellver­treter Pfarrer Staub ach, Watzenborn. So­dann wurden zwei Mitglieder bestimmt, die nach ihrem Wunsche die diesjährige Baseler Festwoche besuchen werden. Ein erschöpfendes Referat von Missionar Saut, Frankfurt a. M., über die gegenwärtige Weltlage und die Mission regte zu einer lebhaften Besprechung an. Ueber die in der Gefangenschaft chinesischer Räuber befind­lichen Baseler Missionare wurden die neuesten Mitteilungen gemacht, die auch die weitere Oeffent- lichkeit interessieren. Von den am 17. August letzten Jahres im Rordosten der Kantonprovinz von Räubern gefangenen drei Baseler Missio­naren sind zwei, die Missionare Walter und Fischte, noch immer in den Händen der Räu­ber. Rach langen Verhandlungen war es im Januar gelungen, die Räuber zu bewegen, die Missionare gegen ein Lösegeld von 15 000 Fr. 12 000 Mk. freizugeben. Das Geld wurde über­geben, aber an dem bestimmten Tage, dem 8. Fe­bruar, nur Missionar Kilpper zurüchgesandt, ein auch in China unerhörter Vertragsbruch, der von den Räubern damit begründet wurde, daß sie inzwischen in Erfahrung gebracht hätten, für den einen der beiden anderen Missionare sei bereits eine größere Summe Lösegeld vorbereitet und werde ihnen nur böswiltig vorenthalten. Ueber die Behandlung bei den Räubern hat der nun nach sechsmonatiger Gefangenschaft freige­lassene Missionar Kilpper, der seit 2. Sep­tember von den anderen getrennt war und in 25 Wochen 26mal den Ort wechseln mußte, sich nicht zu beklagen. Die Behandlung war im all­gemeinen anständig, und auch an der Kost hat es nicht gefehlt. So ist zu hoffen, daß Missionar Kilpper nach einer Srholungszeit in Hongkong seine Arbeit wieder aufnehmen kann. Man ver­sucht nun an Ort und Stelle, neue Verhand­lungen mit den Räubern anzuknüpfen, die frei­lich durch die neue Lage nun sehr erschwert sind. Cs gilt unter den gegenwärtigen Verhält­nissen in China vor allem zu warten und die Geduld nicht zu verlieren.

Hilfe für die Haneberg-Gemeinden.

WER. D a r m st a d t, 8. Mai. Abg. Dr. von H e l m o l t (Landbund) und Fraktion haben im Hessischen Landtag folgenden Antrag eingebracht: Am 4. Mai ist in den Rachmittagsstunden am Hausberg bei Butzbach ein schweres Un­wetter (Wolkenbruch und Hagelschlag) nieder­gegangen, das in den ©emartungen Münster, Hochweisel und Hausen beträchtlichen Schaden angerichtet hat. Wir beantragen, der Landtag wolle beschließen, zur Behebung des durch Sach­verständigenkommissionen festgestellten Schadens entsprechende Staatsmittel zur Verfügung zu stellen. Die Hilfe erscheint um so notwendiger, als es sich zum Teil um sehr erheblichen Schaden (Wegschwemmung der Ackerkrume, Zerstörung von Drainageanlagen usw.) handelt, dieser Schaden bei dem gebirgigen Gelände mit dem steinigen Untergrund auf Jahre hinaus nachwirken wird und die Gemeinde Münster mitten in der Feld­bereinigung steht."

Preußen.

Oie Marburger lln versiiäi im Gommersemester.

][ Marburg, 7. Mai. Mit dem heutigen Tage erreichten die Immatrikulationen zum Som­mersemester an der hiesigen Universität ihr Ende. Insgesamt sind es diesmal 42 28 Studierende, nämlich 3299 Männer und 929 Frauen, eine bis jetzt unerreichte Zahl, die sich durch Nachzügler noch etwas vermehren dürfte. Nicht mit eingerechnet find die zum Hören der Vorlesungen Berechtigten, deren Zahl durchschnittlich 60 beträgt. Auf die einzelnen Fakultäten verteilen sich die immatrikulierten Studierenden wie folgt: Theologen 398 Männer und 28 Frauen, Rechts- und Staatswissenschaften 806 Männer und 60 Frauen, Medizin 940 Männer und 164 Frauen, Philosophen 1155 Männer und

677 Frauen. Im vergangenen Wintersemester wurden am letzten Jmmatrikulationstage 3563 Stu­dierende, nämlich 2882 Männer und 68f Frauen, gezählt, während im Sommersemester 1929 insge­samt 4087, nämlich 3291 Männer und 796 Frauen immatrikuliert waren. Hinzugefügt sei, daß Klagen über Mangel an Studentenwohnungen nicht laut wurden, es sind noch viele Zimmer unbesetzt ge­blieben.

Kreis Wetzlar.

* Krofdorf. 10. Mai. Anläßlich des 20jäh- rigen Bestehens des RadfahrervereinsTeu - tont a" (Krofdorf) finden am Sonntag, 11. Mai, in ter Turnhalle zu Krofdorf die Saal» Meisterschaften des Gaues Lahn im B. D. R. statt. Reben den 2er» und 3er»Radball° Spielen kommen Kunstreigen, ler- und 2er-Kunst- fähren zum Austrag. Am Abend ist Sieger­ehrung. Mitglieder der Militär-Kapelle von Gie­ßen führen die Musik aus. Man beachte die heutige Anzeige.

O Riederklee n, 7. Mai. Dieser Tage fand der in der hiesigen Gemeinde veranstaltete achtwöchige Kursus der Kreiswan- derhaushaltsschule, an dem 17 junge Mädchen teilnahmen, seinen Abschluß. Aus diesem Anlaß fand in der Gastwirtschaft Langsdorf eine Feier statt, der seitens der Kreisverwaltung Landrat Miß und Kreisausschuß-Oberinspeklor Martin, von feiten des Amtes Rechtenbach Beigeordneter Krill und Amtsobersekretar Sänger, ferner der Ortsgeistliche, Pfarrer K u l k e, sowie Lehrer Q u e n z e r, die Mit­glieder der Gemeindevertretung und die Eltern der Kursusteilnehmerinnen beiwohnten. Rachdem die im Rathause ausgestellten Handarbeiten be­sichtigt waren, fand durch die Kreishaushalts­lehrerin, Frl. Adam und die Kreissürsorgerin, Frl. V o r d e m f e l d e, die Prüfung der Schüle­rinnen statt, die zur allgemeinen Zufriedenheit verlief. Aach der Prüfung folgte eine Kaffeetafel, in deren Verlauf Gemeindevorsteher-Stellver­treter Ulm die Gäste im (Hamen der Gemeinde willkommen hieß und den Lehrerinnen für ihre mühevolle Arbeit den Dank der Gemeinde aus- fprach. Landrat M i ß bemerkte in einer An­sprache, der Kursus habe einen vollen Erfolg gezeigt. Landrat Miß dankte den Lehrerinnen und sprach den Wunsch aus, daß der Kursus nicht nur Theorie, sondern Anregung zum leben­digen Wissen und zur Arbeit gewesen sein möchte. Als Vertreter des erkrankten Bürgermeisters Dr. Reumann sprach Beigeordneter Krill, Groß- Rechtenbach. Er bezmchnete die Wanderhaus­haltskurse als eine segensreiche Einrichtung und sprach allen beteiligten Stellen den Dank des Amtes für die Kurse aus. Weitere Ansprachen hielten Pfarrer Kulke als Vertreter der Kir­chenbehörde und Lehrer Quenzer als ehe­maliger Lehrer ter Kurfistinnen. Verschönt wurde die Feier durch die Ausführung zweier wohl- gelungener Theaterstücke, sowie durch den Vor­trag verschiedener Gedichte in Hüttenberger Mundart.

Kirche und Schule.

Y Watzenborn - Steinberg, 5. Mai. Eine gottesdienstliche Feierstunde besonderer Art bereinigte gestern mittag eine sehr zahlreiche Gemeinde in unserer Kirche. Es galt Die Feier der Aufnahme der Kleinsten in die Schule gottesdienstlich zu begehen. Ein lieb­licher Anblick war es, als die. junge, mit Blumen und Kränzchen geschmückte Schar in Begleitung des Pfarrers zum Gotteshause zog, von dem die Kirchenfahne grüßte, und sich bann um den reich mit Blumen gezierten Altar sammelte. Rach dem Gesang einiger Verse von dem LiedIn Gottes Ramen fang' ich an" folgte die An­sprache des Geistlichen, nach deren Beendigung die Ramen ter Kinder und deren Eltern ver­lesen wurden. Das Gebet um den. Segen Gottes zum beginnenden Werke leitete über zum Gesang des KinderlietesWeißt du, wieviel Sternlein stehen?" Rach dem Degen bildeten die Kleinen einen Kreis um den Altar und erhielten zur Erinnerung an die Feier ein Bild des guten Hirten, ter dem Sonntag Miseric. Domini das Gepräge gibt Dabei spielte die Orgel leise: Weil ich Jesu Schäflein bin". Eine photogra­phische' Aufnahme der Kinder mit dem Pfarrer schloß sich der Feier an, die hier nun ständige Einrichtung werden soll. Im neuen Schuljahre wurden in unserer Schule 39 Kinder: 24 Knaben und 15 Mädchen aufgenommen.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 11.Mai, 15.30 bi- 18 Uhr (geschlossene Vorstellung für Erwerbs­lose):Madame Butterfly". 19.30 bis nach 22: ..Das Land des Lächelns". Montag, 12., 20 bis^ gegen 22.30:Belsazar". Dienstag, 13., 19.30 bis gegen 22.30:Othello". Mittwoch, 14., 19.30 bis nach 22.30:Figaros Hochzeit" (Der tolle Tag). Donnerstag, 15., 19.30 bis 22.30: Der Zigeunerbaron". Freitag, 16., 19.30 bis gegen 22.30:Don Juan". Samstag, 17., 20 bis gegen 22.30:Belsazar". Sonntag, 13., 17 bis gegen 22.15:Die Meistersinger von Rürn- berg". Montag, 19., 19.30 bis gegen 22.30: Indigo".

Schauspielhaus. Sonntag, 11. Mai, 11 bis 13 Uhr (geschlossene Vorstellung, kein Karten­verkauf):Mond von links". 20 vis nach 22.30: Der Londoner verlorene Sohn". Montag, 12., 20 bis gegen 23.30:Seltsames Zwischenspiel". Dienstag, 13., 20 bis gegen 22.15:Hans im Schnakenloch." Mittwoch, 14., 20 bis gegen 22.15:Hans im Schnakenloch". Donnerstag, 15., 20 bis nach 22.15:Julius Caesar". Freitag, 16., 20 bis gegen 22.30:Die Bekehrung des Ferdys Pistora". Samstag, 17., 20 bis gegen 22.45:Vom Teufel geholt". Sonntag, 18., 15 bis nach 17.30:Der Londoner verlorene Sohn". 20 bis gegen 22.45:Vom Teufel geholt". Montag, 19., 20 bis gegen 22:Schwingen über Europa".

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 11. Mai. Jubilate.

Sladtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Becker; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus- gemeinde: 9.30: Pfarrer Mayr; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Pfarrer Mahr. Johannes- kirche. 8: Pfarrer Ausfeld; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Iohannesgemeinde; 9.30: Pfarrer Bechtolsbeimer; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde; Pfarrer Bechtolsheimer; 20: Bibel» besprechung im Johannessaal; Pfarrer Bechtols» Heimer.Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Ausfeld; zugleich Christenlehre für die Neukonfir­mierten der Luthergemeinde; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfarrer Ausfeld. Elisabeth» Kleinkinderschule. 9.45: Pfarrer Lic. 2Baas; 11: Kin« derkirche für die Petrusgemeinde; Pfarrer Lic, Waas. Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst; 11: Kindergottesdienst. Dieseck. 9: Beichte; 9.30; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls; 13.30: Gottes» dienstliche Feier der Aufnahme der Kleinsten in dis Schule; Opfer für die Epileptische Anstalt in Nieder« Ramstadt. Allen-Duseck. 9.30: Beichte; 10; 11( hl. Abendmahl; 13.30. Kirchberg. 10: Kirchberg; Kollekte für Herbstein und Erzhausen; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Lollar; 14.30: Daub ringen; Einführung der Gemeindeschwester Marie Groß vom Diakonissenhaus Nonnenweier; Kollekte für die örtliche Anstalt. Hansen-Garben- leich. 10: Hausen; 13: Garbenteich. Watzenborn- Slelnberg. 9: Beichte; 9.20: Predigtgottesdienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls (jüngere Ehe­leute); Christenlehre fällt aus. Lich. 9.30: Stifts­dechant Kahn; Christenlehre für die m. Jugend; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Pfarrvikar Drandt.

katholische Gemeinden. Samstag, den 10. Mai.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntüg, den 11. Mai. 3. Sonntag nach Ostern. .

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Prediat; 11: Messe mit Predigt; 14: Christenlehre und Andacht. Echzell. 11: Hochamt mit Predigt. Grünberg. 9.45: Messe, Hochamt mit Predigt. Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt; 20: Maiandacht und Dortrag. Hungen. 9.30: Hochamt und Pre­digt. Ridda. 8.30: Messe, Hochamt mit Predigt. Lollar. 8.45: Messe, Hochamt mit Predigt.

Montag, den 12. Mai.

Laubach. 7.30 Uhr: Gottesdienst.

Dienstag, den 13. Mai.

Gießen. 20 Uhr: Maiandacht. Cid). 20.30: Mai­andacht.

Mittwoch, den 14. Mai.

Hungen. 6.15 Uhr: Gottesdienst._________________

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